Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2016/05_16
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-16 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Im Namen des Malers Beim eher zufälligen Blättern in einem Tageskalender (gibt es tatsächlich noch) lese ich, dass am 20. April geheimnisvoll klingende Personen Namenstag feiern: Liam, Oda, Hildegunde, Kimberly, Kim, Olesja … Tatsächlich kenne ich (bisher) niemanden mit diesen Namen. Trotzdem diesen und allen übrigen Namensträgern dieser Welt schon mal Glückwunsch zum Namenstag. Name „Nomen est omen“ haucht der Lateiner. „Name ist Schall und Rauch“ flüsterts in Marthens Garten bei Goethes Faust. Oder wie sagte einst der Jurist Victor von Hase: „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.“ Und Trend- und Zukunftsforscher Karl-Heinz Smola setzt noch einen drauf, indem er sagt: „Der Name ist nicht alles, aber ohne guten Namen ist alles nichts.“ Wer hatte doch gleich am 20. April Namenstag Wie steht’s um Ihr Namensgedächtnis Jetzt mal Spaß beiseite: Die Bezeichnung „Maler- und Lackiererhandwerk“ wird im Moment auf ...

ML 05-16 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Kampagne „Korrosionsschutz kann mehr!“ Organische Beschichtungen sind häufig die einzig praktikable Möglichkeit, Stahlbauten sicher vor Korrosion zu schützen. Warum das so ist und welche zusätzlichen Vorteile eine Lackierung von Brücken, Masten, Stahlträgern oder Rohrleitungen verwirklicht – darüber informiert die Kampagne „Korrosionsschutz kann mehr!“. Zentrale Plattform der Kampagne ist die Website www.korrosionsschutz-kann-mehr.de. Hier findet der Planer, Architekt oder Auftraggeber Fakten, Zahlen und vertiefende Informationen zu Korrosionsschutz-Beschichtungen. An unterschiedlichen Stahlbaukonstruktionen wird die Leistungsfähigkeit innovativer organischer Beschichtungssysteme für den Korrosionsschutz vorgestellt. Außerdem stellt die Website einen „Beschichtungsberater“ bereit, definiert Anforderungsprofile an die schützenden Systeme und erläutert, worauf es bei der Anwendung ankommt. Die Kampagne „Korrosionsschutz kann mehr!“ wurde von de ...

ML 05-16 08-10 Wichtigste Regel Die Wahrheit
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MANAGEMENTPRAXIS

Wichtigste Regel: Die Wahrheit Vertrauen als Grundlage des Erfolges Vertrauen ist die Grundbedingung aller Geschäftsbeziehungen. Wer einem Anbieter nicht traut oder wenn man sich „nicht sicher ist“, dem gibt man auch keinen Auftrag. Wenn Kunden einer Firma nicht mehr trauen, egal warum, ist es mit der Kundentreue vorbei. Deshalb ist es sinnvoll, sich bewusst zu machen, welche vertrauensbildenden Maßnahmen man generell beachten und anwenden sollte. Der Aufbau und die Gestaltung eines Vertrauensprozess erstrecken sich über zwei Stufen: Vertrauen gewinnen und aufbauen sowie Vertrauen erhalten und pflegen. man von seinen eigenen Kunden und Mitarbeitern als zuverlässig und korrekt empfohlen wird.

Bild: Jens Bredehorn / pixelio.de

Mit dieser Aussage gibt der Empfehler zu erkennen, dass er dem Anbieter, der Firma und damit allen Beschäftigten vertraut. Diese Akzeptanz, dieses Goodwill, das mit derartigen Empfehlungen übertra ...

ML 05-16 12-13 Ein tolles Gefuehl
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Ein tolles Gefühl! FAF – Farbe, Ausbau & Fassade 2016 in München Der Branchentermin „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade“ in München war stimmig und stimmungsvoll, mit ca. 42 000 Besuchern lag man zwar etwas unter der Vormesse vor drei Jahren in Köln, dafür waren es diesmal mehr Aussteller (433). „Die FAF 2016 war ein Riesenerfolg und hinterlässt ein tolles Gefühl in der Branche. Das ist und bleibt die Leitmesse in unserem Handwerk. Mit unserem MalerNationalteam haben wir gezeigt, dass uns vor der Zukunft nicht bange sein muss. Wenn wir uns gemeinsam anstrengen, werden wir weiterhin qualifizierten Nachwuchs für unser Maler- und Lackiererhandwerk gewinnen“, so Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. Zufriedenheit, positive Grundstim­ mung allenthalben, gesteigerte Inter­ nationalisierung, überraschend positi­ ver Besuch bereits am ersten Messe­ tag, einige Farbhersteller sprachen gar von den besten Messeauftr ...

ML 05-16 14-18 Mit farbiger Frische und bunter Traene
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Mit farbiger Frische und bunter Träne Auswahlwettbewerb der Maler-Nationalmannschaft zur Teilnahme bei den EuroSkills 2016 Eine anspruchsvolle Aufgabe hatte Bundestrainer Matthias List für die Mitglieder des Maler-Nationalteams im Gepäck. In sechs bestens vorbereiteten Arbeitskojen in Halle A4 auf der europäischen Leitmesse FAF – Farbe, Ausbau & Fassade zeigten die besten Jungmaler/innen Deutschlands in München ihr Können. An drei Tagen „kämpften“ Nathalie Herwig und Florian Klee (Hessen), Johann Seifert (Sachsen), Nina Thielvoldt (Hamburg), Christian van Baal (Nordrhein) und Marcus Vogel (Bayern) um das begehrte Ticket zur Teilnahme an den EuroSkills 2016 in Göteborg. Tausende Maler und Lackierer aus Deutschland und den europäischen Nachbarstaaten schauten ihnen während drei Tagen intensiver Arbeit über die Schultern. Jeder Handgriff, jede Bewegung stand unter ständiger Kontrolle eines fach- und sachkundigen Publikums, das jeden Tag bis spät in den Nachmittag ...

ML 05-16 20-23 Chancen nutzen Kompetenzen staerken
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„Chancen nutzen – Kompetenzen stärken“ 7. Bildungsforum auf der FAF 2016 Das 7. Bildungsforum des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz auf der europäischen Leitmesse „FAF – Farbe, Ausbau und Fassade“ lockte zahlreiche Besucher in das Internationale Kongresszentrum der Messe München. Unter der Überschrift „Chancen nutzen – Kompetenzen stärken“ konnte der Präsident des BV Farbe, Karl-AugustSiepelmeyer, Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB), sowie Prof. Dr. Felix Rauner von der Forschungsgruppe Berufsbildung (I:BB) an der Universität Bremen begrüßen.

Premiere von www.farbenberufe.de In einer launigen Doppelmoderation zur Eröffnung stellten die Vorsitzende des Arbeitskreises Schulen, Kerstin Voigt, und der Vorsitzende des Bildungsausschusses im BV Farbe, Roland Brecheis, das Tagungsthema heraus: „Chancen nutzen“ – hier begegnet man Präsidenten, Professoren und Kollegen – ...

ML 05-16 24-27 Treffpunkt Der Maler
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Zum Messeauftakt trafen sich am Stand der Fachzeitschrift DER MALER auch der ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer (Bildmitte), BV Farbe-Präsident Karl-August Siepelmeyer (2.v.l.), BV Farbe Hauptgeschäftsführer Rainer Huke (re.), Sachon-Verlagsleiter Wolfgang Burkart (li.) und DER MALER-Redakteur Peter Schmid.

Treffpunkt „DER MALER“

„Das Trio des Lächelns“: Ehrenbezirksinnungsmeister Hans-Michael Heser umrahmt von den Media-Beraterinnen Anita Elsäßer (re.) und Sabine Reggel.

„Und eins muss ich Ihnen noch sagen“. Peter Jansen (links), Geschäftsführer der P.A. Jansen GmbH & Co. KG, im Gespräch mit Norbert de Wolf, Geschäftsführer LIV Rheinland-Pfalz.

Anlaufstelle, Kontaktbörse und Erholungsoase: Stand der Fachzeitschrift DER MALER (Verlag W. Sachon, Mindelheim)

Besuch aus der Heimat Mindelheim: Malermeister Georg Weiher (2.v.l.) und Geselle Markus Wachter (re.) mit Media-Beraterin Anita Elsäßer und Sa ...

ML 05-16 28-29 Die Wand der Zunkunft
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Im Gespräch mit Prof. Axel Venn, Farbforscher, Farbtrendscout und Designer Warum sind Büroräume immer weiß Welche Farben sind gesund Wie setzen Maler neue Trends in der Praxis um Welche Farben und Materialien sind 2017 angesagt 433 Aussteller aus 29 Ländern haben auf der FAF – Farbe, Ausbau & Fassade ihre neuesten Entwicklungen und Produkte vorgestellt. Prof. Axel Venn, Berliner Farbforscher, Farbtrendscout und Designer, verrät im Interview, warum Farben bei der Bürogestaltung nicht mehr wegzudenken sind und warum Tapeten ein Comeback erleben. DER MALER: Goldocker, kühles Mittelblau, Blassrosa – das sind die Trendfarben des Jahres 2016, sagen die Farbhersteller. Wie entstehen Farbtrends überhaupt Prof. Axel Venn: Aus der Tiefe der Randszene der Gesellschaft, von Underground-Haltungen. Typische UrTrendgeber für Farben sind zum Beispiel Graffiti-Szenarien, Tattoo-Studios und Künstler, die durch Protesthaltung neue Farben und Formen generieren. Das sind die eigent ...

ML 05-16 30-31 Bessere Vernetzung mehr Einfluss
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Bessere Vernetzung, mehr Einfluss UNIEP-Generalversammlung mit Neuwahlen Auf der Generalversammlung des europäischen Malerverbandes (UNIEP) wurde am 3. März 2016 im Rahmen der FAF in München Helmut Schulz (Österreich) zum neuen Präsidenten gewählt. Er löst Markus Straube (Deutschland) ab, der nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stand. Bei den turnusgemäßen Wahlen konnte sich der Österreicher Helmut Schulz als neuer UNIEP-Präsident durchsetzen. Markus Straube, der bisherige UNIEP-Präsident, hatte bereits zuvor signalisiert, aus persönlichen Gründen nicht für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen.

seinen einleitenden Worten bei Malermeister Markus Straube (Berlin) für sein großes Engagement und seinen Einsatz für das Maler- und Lackiererhandwerk in Deutschland und Europa. Deutschland wird künftig durch Malermeister Claudius Wolfrum in der UNIEP vertreten.

Der Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschut ...

ML 05-16 32-34 Gesteuerte Diskurse und WorkLab
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Gesteuerte Diskurse und WorkLab Studenten der HAWK Hildesheim präsentierten in München „Putzoberflächen der Zukunft“ Hat der Werkstoff „Putz“ Zukunftspotenzial für die Architektur Dieser Frage sind Studierende und Experten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim in einem von der Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lackund Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) initiierten Projekt nachgegangen. Erste Ergebnisse dazu präsentierten sie auf der Messe FARBE, AUSBAU & FASSADE. In Kombination mit dem Architekturforum entwickelten sich dabei der Putz und seine Zukunft zu einem ganz zentralen und von den Besuchern hervorragend angenommenen Messethema.

Putzfassaden in den vielfältigsten Farben und Strukturen prägen nach wie vor unsere Städte und Dörfer – trotz Glas, Stahl und Beton. Der Baustoff „Putz“ ist so alt wie die Baugeschichte, gleichzeitig aber auch so aktuell wie nie zuvor; denn das Material erfindet si ...

ML 05-16 34 BFS Vorstand im Amt bestaetigt
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BFS-Vorstand im Amt bestätigt Die Mitgliederversammlung des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz (BFS) fand am 4. März 2016 traditionell im Rahmen der Messe „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade“ in München statt. Neben Wahlen und Jahresabschluss standen die Merkblattarbeit des BFS und die erweiterte Nutzungsmöglichkeit der BFS-Merkblätter im Mittelpunkt. Präsident des BFS bleibt als Vertreter des Handwerks Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. Dr. Ralf Murjahn, DAW SE, vertritt im Vorstand weiterhin die Hersteller und Norbert Sonnen, Sonnen-Herzog KG, den Großhandel. Die Technischen Richtlinien für Maler- und Lackiererarbeiten des BFS stehen ab sofort den BFSMitgliedern und allen Abonnen-

ten der Ergänzungslieferungen als Leseversionen im Internet zur Verfügung. Darauf zugegriffen kann nicht nur über PC oder Laptop. Es gibt auch eine App für Android und Apple, die den einfachen Zugriff auf die Merkbl ...

ML 05-16 37 Mit einer Stimme sprechen
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Mit einer Stimme sprechen Im Gespräch mit Christoph Dorn, Vorsitzender Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) Der Vorsitzende der Geschäftsleitung der Knauf Gips KG, Christoph Dorn, ist neuer Vorsitzender des Industrieverbandes WerkMörtel e.V. (IWM). Er hat damit die Nachfolge von Peter Sarantis angetreten, der dieses Amt von 2008 bis 2015 innehatte. Zu einem kleinen „Erstgespräch“ traf man sich anlässlich der „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade“ in München. DER MALER: Herr Dorn, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl zum neuen IWM-Vorsitzenden. Christoph Dorn: Vielen Dank. An das Amt muss ich mich natürlich noch gewöhnen … DER MALER: Und die Erwartungen sind vermutlich hoch Dorn: Ja, die Erwartungen sind hoch. Und das ist ja auch berechtigt. Der IWM hat sich in den letzten Jahren zu einer starken Interessenvertretung entwickelt, der praktisch alle maßgebenden Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen Putz, Mauermörtel, Estrich und Wärmedäm ...

ML 05-16 38-45 Mal den Maler
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Ergebnis des großen „DER MALER“-Malwettbewerbes Wie sehen junge Augen den farbigen Malerberuf Wie sieht der Maler und Lackierer, der Stuckateur oder der Trockenbauer aus Was macht er Wo findet man ihn Mit diesen und ähnlichen Fragen hatte die Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) schon traditionell im Jahr der „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade“ zum Malwettbewerb geladen. Was dabei auf den Redaktionstisch „flatterte“, war einfach überwältigend. Über 300 Einsendungen aus allen Ecken Deutschlands waren eingegangen, die Themenvielfalt der kleinen „Kunstwerke“ wurde zum Spiegelbild der bunten Palette des Maler- und Lackiererhandwerks. Auf dem DER MALER-Messestand der „FAF – Farbe, Ausbau  &  Fassade 2016“ in München prämierte eine hochkarätig besetzte Jury die originellsten, schönsten oder einfach nur witzigsten Einsendungen. Grinsende Kopffüßler, Kobolde, bunte Straßenzüge und Farbspiralen, Männchen ...

ML 05-16 45 Der Maler App des Monats
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App des Monats Tank Navigator Lotse durch das Preisgewirr

änderungen zu kommunizieren. So kann die Aktualität der Preise jederzeit gewährleistet werden. In ihrer Basisversion steht die App über Google Android kostenfrei zur Verfügung. Sie ist optisch sehr ansprechend und überzeugt ebenfalls durch eine sehr einfache 1-Klick-Navigation.

Auf der Fahrt zum nächsten Kunden das Fahrzeug nochmals volltanken. Und zwar dort, wo es am günstigsten ist und auf dem Weg liegt. Aber wie genau erfährt der Maler das Er kann über ein Menü und die Umgebungssuche die Tankstelle heraussuchen, die auf dem Weg zum Kunden liegt und sich die aktu ellen Spritpreise in Echtzeit anzeigen lassen.

Download: https:// play.google.com / store / apps / detailsid=de.mammuth.billigste_tankstellen_ sparfuchs&hl=en

Um die korrekten Daten liefern zu können, bedient sich die App einer Datenbank des Bundeskartell amtes. Alle Tankstellen in Deutschland s ...

ML 05-16 46-49 Ornament und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (10b) Wir haben gesehen, dass die Maler der Renaissance ebenso wie die des Mittelalters und der Antike Handwerker waren. Nicht nur, weil sie eine reguläre Ausbildung machten und in Zünften organisiert waren, sondern auch von ihrer Funktion her war es doch primär ihre Aufgabe, die Räume öffentlicher und privater Bauten zu schmücken. Ja, sie wurden sogar nach Quadratmetern bezahlt. Nur den ganz Großen unter ihnen gelang es, ein individuelles Honorar durchzusetzen.

Abb. 1: Leonardo da Vinci (* 15. 4. 1452, † 2. 5. 1519)

Die erste große Künstlerpersönlichkeit war zweifellos Leonardo da Vinci (1452 bis 1519). Ein Universalgenie (Abb. 1), das sich, wie wir bereits wissen, nicht nur mit der Malerei beschäftigte, sondern auch umfangreiche Studien auf allen Gebieten der Naturwissenschaft betrieb (Abb. 2). Leonardo konnte es sich leisten, Aufträge abzulehnen oder einfach liegenzulassen. Er all ...

ML 05-16 50-52 Mit gefraestem Zitterstrich
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Einsatz einer digital gestalteten Fassade Wie ein Ersatzbau harmonisch in den (alten) Bestand eingefügt werden kann, Eigenständigkeit und Modernität ebenso zeigt wie Respekt vor dem Traditionellen und so Bauherr und Denkmalschützer gleichermaßen beeindruckt, ist in Frankfurt zu sehen: Der Bestandsbau war so marode, dass er sich nicht erhalten ließ. Der Neubau „Kleiner Ritter“ nimmt die alte Kubatur auf und setzt auf zeitgemäße Optik. An das einstige Fachwerk erinnert eine kurvenreiche, sich verdichtende Linie, die im Rahmen eines digitalen Entwurfs und Fertigungsprozesses in Fassadenplatten eingefräst wurde. In Frankfurt Alt-Sachsenhausen ist es mit der Bausubstanz nicht überall gut bestellt. Viele, teils historische Häuser leiden unter Übernutzung und ungenügender Wartung. Selbst eine umfassende Sanierung kann sie nicht immer retten. Das erlebte ein Bauherr, der ein altes Dreier-Ensemble in der Kleinen Rittergasse erhalten wollte. Die statischen Schäden waren zu gr ...

ML 05-16 53 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Fristlose Kündigung wegen sexueller Belästigung Mit einer E-Mail hat der Auftraggeber eines Betriebes diesen darüber informiert, dass einem Mitarbeiter des Betriebes mit sofortiger Wirkung ein Hausverbot aufgrund einer vorgefallenen sexuellen Belästigung durch diesen Mitarbeiter erteilt wird. In der E-Mail wurde auch angegeben, dass darum gebeten wird, dass der Mitarbeiter die Mitarbeiterin nicht mehr anruft. Auch die Entschuldigung des Mitarbeiters ändert an dem Baustellenverbot nichts. Der Betriebsinhaber des Betriebes stellte dann am Abend des gleichen Tages den Mitarbeiter zur Rede und fragte diesen, was passiert sei. Vor dem Gericht wurden unterschiedliche Versionen des Gespräches vorgetragen, der Mitarbeiter hat vorgetragen, dass man ihm gar keine Gelegenheit gegeben hat, sich zu äußern. Der Betriebsinhaber hat vorgetragen, dass sein Mitarbeiter nur gesagt habe „diese dumme H…“. Aufgrund des Gespräches kündigte der Betriebs­ inhaber d ...

ML 05-16 54-55 Beitraege fuer die Ausbildung
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Für die Fassade eines Restaurants eine Beschriftung auswählen (2) Ein ehemaliges Bahnhofsgebäude wird zu einem Restaurant umgebaut Lernsituation: Für ein Restaurant, das in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude entstehen soll, wünscht der Auftraggeber von Ihrem Ausbildungsbetrieb eine umfangreiche Beratung für die Gestaltung der Fassade. Da Sie sich in der Berufsschule mit Inhalten zum Thema „Schriftentwicklung, Schriftklassifikation, Schriftmerkmale“ beschäftigen, werden Sie von Ihrem Meister gebeten, sich umfassend zu informieren und einen Schriftentwurf für die Fassade des Restaurants zu erstellen. Darüber hinaus sollen Sie eine Kundenpräsentation vorbereiten und durchführen.

Anforderungen Der Kunde wünscht für die Beschriftung der Restaurantfassade eine Schrift, die den Bezug zu seiner italienischen Heimat darstellen kann. Dabei soll eine Schrift verwendet werden, deren Buchstabenformen auf denen der römischen Schriften basieren.

Ristorante L ...

ML 05-16 56 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... wenn der Mitarbeiter Schäden im Betrieb verursacht Haftet er eigentlich dafür Fortsetzung von DER MALER 4 / 2016 Wolfrum: Viel häufiger sind die ganzen Schäden, die der Mitarbeiter an meinen eigenen Sachen produziert. Mit Maschinen und Werkzeugen wird schlampig umgegangen. Sie gehen kaputt oder „verschwinden“ auf der Baustelle. Und der Klassiker ist ja sicher wohl der Rangierunfall mit dem Betriebsfahrzeug. Immer wieder eine neue Beule. Noch schlimmer ist der Verkehrsunfall. Wie sieht es damit aus

RA Wolfgang Reinders

Reinders: Das ist die Fallgruppe 3, die in der Tat häufig vorkommt. Hier gilt das Dreistufenmodell. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung des Arbeitnehmers ausgeschlossen. Bei mittlerer Fahrlässigkeit wird eine anteilige Haftung des Mitarbeiters angenommen. Mittlere Fahrlässigkeit ist anzunehmen, wenn die erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen wurde und der Schaden bei dieser Verhaltensweise ...

ML 05-16 58-61 Seeleneindruck und Tagesreste
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Seeleneindruck und Tagesreste Die (Traum-)Psychologie der Farben

Ein Beitrag über Traum-Psychologie in Ihrer Malerzeitschrift Müssen Sie nicht häufig in der Gedankenwelt Ihrer Kunden „spazieren gehen“ Lassen Sie uns über den Tellerrand blicken. Beginnt man über Farben und Psychologie oder gar Träume nachzudenken, fällt auf, dass man darüber erstaunlich wenig weiß. Als Nächstes stellt sich die Frage, was Farbe überhaupt ist. Ähnlich ist es mit dem Traum. Wie ist es uns möglich, Träume wahrzunehmen und das, was sie bewirken Es sind unsere Sinne, die den Kontakt mit der Außenwelt und im Fall des Traumes vermutlich mit der Innenwelt ermöglichen. Farben nehmen primär unsere Augen wahr. Aber wie gelangt diese Wahrnehmung, in elektrische und elektromagnetische Ladungen und Entladungen aufgeschlüsselt, dazu, einen Seeleneindruck hervorzurufen Machen wir zunächst einen kleinen Ausflug in die Neuropsychologie der Farbwahrnehmung.

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Ps ...

ML 05-16 62-63 Point of Sale zum Erlebnisort machen
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Point of Sale zum Erlebnisort machen Im Gespräch mit Thomas Schmitt, Vertriebsleiter MOTIP DUPLI GmbH Der anhaltende Trend hin zum Einkauf im Internet hat die Wettbewerbsverhältnisse nachhaltig verändert. Thomas Schmitt, MOTIP DUPLI Vertriebsleiter, stellt Maßnahmen vor, die im Segment Lackspraydose das Einkaufen im Fachgeschäft für den Endverbraucher attraktiver machen sollen. schon vor Jahren eingeführte Farb­ leitsystem optimiert haben. Es wird auf Kopfplakaten, Etiketten, der Farbschiene und den Regalstoppern abgebildet und gibt dem Endverbraucher eine schnelle und einfache Orientierung zwischen den Produktlinien. Die wichtigsten Produktnutzen werden gezeigt und es erleichtert somit die Suche nach dem geeigneten Produkt. Wünscht der Kunde weitere Informationen, leitet der QR-Code ihn direkt zur entsprechenden Online-Plattform. Ein technisches Merkblatt, Sicherheitsdatenblatt und eine schrittweise Anleitung oder der passende Anwendungsfilm kann eingesehen oder direkt vom ...

ML 05-16 64-65 Gemalte Geschichte
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Gemalte Geschichte Gedenkstätte in der Osnabrücker Kirche St. Maria Rosenkranz Mit der Gestaltung einer Gedenkstätte in der Osnabrücker Kirche St. Maria Rosenkranz schufen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schinkel in Zusammenarbeit mit dem Künstler Tobias Kammerer eine beeindruckende Wandmalerei. Sie erinnert an ein tragisches Ereignis während des Zweiten Weltkrieges.

Gemeinsames Erleben und Mitwirken an einem künstlerischen Prozess. (Fotos: Keimfarben)

Die katholische Rosenkranzkirche hat eine kurze, aber dramatische Geschichte. Vor 100 Jahren erbaut, wurde das Kirchengebäude am 16. Februar 1945 durch einen Bombentreffer der Alliierten völlig zerstört. In den Trümmern starben zwölf junge Zwangsarbeiter, die in dem Gotteshaus Zuflucht gesucht hatten, nachdem ihnen der Zutritt zum Bunker am Schinkelberg verwehrt worden war. Weil die ursprüngliche Gedenkstätte, ebenfalls von Schülern der Gesamtschule gestaltet, im Zuge der Renovier ...

ML 05-16 66 Die optimalen Mischungen
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Die optimalen Mischungen Die Schweinborste ist nicht tot Entgegen anders lautender Berichte ist die chinesische Schweineborste, zur Verwendung für hochwertige Lackierpinsel, nicht tot. Es gibt nach wie vor ausreichend chinesische Schweineborsten in schwarzer, heller und grauer Farbe, die zu erstklassigen Pinseln und Deckenbürsten verarbeitet werden können. Anteil von natürlicher Schweineborste. Diese Kunstfasern haben bei diesen Systemen den Vorteil, dass sie kein Wasser aufnehmen und somit nicht quellen können. Ebenso ist die Reinigung nach Gebrauch mit normalem Wasser denkbar einfach. In diesem Zusammenhang sind auch Flachpinsel mit Kunststoff-Zwingen auf den Markt gekommen. Entgegen der traditionellen Befürchtung, Kunststoff-Fassungen erwecken einen Baumarkteindruck, ist zu sagen, dass es sich hierbei selbstverständlich um ebenfalls höchste Profi-Qualität aus reißfestem Polyamid handelt.

Um eine besonders hochwertige und gleichbleibende Qualität zu gewährle ...

ML 05-16 67 Pinsel als High Tech Produkt
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Pinsel als High-Tech-Produkt Vollsynthetische Fasern lösen Schweineborste ab Die neue vollsynthetische Fasermischung des M12-Pinselprogramms der Mesko-Pinsel GmbH ersetzt die bisherige Schweineborste und die verschiedenen Mischungsvari­ anten. Damit ist die eine Lösung für die Problematik der sich immer mehr zuspitzenden Situation auf dem Markt der Besteckungsmaterialien gefunden. In den vergangenen Jahren mussten wir, bedingt durch die sich veränderten Schweinerassen und Lebensweisen der chinesischen Schweine, erleben, dass die Qualitäten in keiner Weise mehr mit früherer Ware vergleichbar sind. Die schnelle wirtschaftliche Entwicklung Chinas sowie eine Schwein­ seuche haben unter anderem in hohem Maße dazu beigetragen, dass das Borstensammeln und Zurichten für früher typische Regionen nicht mehr lukrativ ist. Verknappung des verfügbaren Materials durch die kürzere Lebensdauer der Borstenschweine, sehr starke Preiserhöhungen, extreme Qualitätsschwankungen und das Unte ...

ML 05-16 68 Orientierung an Marktvorgaben
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Orientierung an Marktvorgaben Zukunft des Pinsels als professionelles Handwerkszeug Gerade beim traditionellsten aller Werkzeuge des Malerhandwerkes hat es in der jüngeren Vergangenheit wesentliche Innovationen gegeben. Heutige Pinsel haben wenig mit den einst so geschätzten Naturborsten gemein. Da sich die Welt der Lacke gründlich gewandelt hat, war das eine notwendige Entwicklung. Die längeren Kunstfasern schließen die Farbkammer beim Streichen und ermöglichen eine gleichmäßige Abgabe der Lasur. Durch die feinen Faserspitzen wird ein gleichmäßiges Finish erreicht. Dieser Pinsel ist für alle wasser- und lösemittelbasierten Lasuren geeignet. Er ermöglicht ein fast tropffreies ÜberkopfArbeiten.

Bei STORCH entschied man sich zu einer gründlichen Erneuerung des Pinselangebotes – ein Ergebnis sind die Pinselfamilien „ClassicSTAR“ und „AquaSTAR“, die sich primär durch Länge und Fülle ihrer Filamente unterscheiden und so einen gezielten Einsatz je na ...

ML 05-16 70-71 Weg von Fliesen
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Weg von Fliesen ... Anstriche in Feuchträumen Früher wurden Feuchträume immer bis an die Deckenkante gefliest und die Decke mit einer Latexfarbe beschichtet, sodass keine bzw. nur ein geringer Teil der Feuchtigkeit ins Mauerwerk gelangen konnte. Der Nachteil war zum einen, dass die Feuchtigkeit zu lange an den Oberflächen haftete und besonders die Fugen schnell mit Schimmel bedeckte. Zum anderen war die optische Gestaltung der Räume sehr eingeschränkt. Heute ist gestalterische Freiheit gefragt und Fliesen werden meist nur noch in Nasszellen oder Bereichen mit Spritzwasser-Vorkommen eingesetzt. Bei Recherchen zum Begriff „Feucht­ räume“ ist festzustellen, dass dieser normativ nicht erfasst ist. Dement­ sprechend unterschiedlich sind die Definitionen, die beispielsweise bei Wikipedia zu finden sind: – Raum, in dem langfristig bzw. permanent die Luftfeuchte über 70 Prozent liegt,

– Raum, in dem anfallende Luft­ feuchtigkeit nicht durch freie Lüftung a ...

ML 05-16 72-73 Der sorglose Umgang
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Der sorglose Umgang Gesundheitsrisiken von Epoxidharzen „Epoxidharze werden in der Bauwirtschaft und anderen Branchen zunehmend eingesetzt. Wegen der guten technischen Eigenschaften sind sie inzwischen Standardwerkstoffe. Die Schattenseite: Immer mehr Berufstätige leiden unter Epoxidharz-Allergien. Zahlreiche Beschäftigte müssen ihren Beruf deswegen aufgeben“, so Hansjörg SchmidtKraepelin, Mitglied der Geschäftsführung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Dazu kommt, dass verschiedene Epoxidharze auch von Baumärkten und Discountern angeboten und von Heimwerkern gern genutzt werden – und das nicht immer fachgerecht. Aus diesen Gründen rät die BG BAU dringend zum professionellen Umgang mit Epoxidharzprodukten. Bestärkt wird sie durch die Ergebnisse einer Befragung unter Beschäftigten, die die BG BAU gemeinsam mit einem niederländischen Institut für Arbeitsschutz durchführte. Seit fünfzehn Jahren haben die Erkrankungen durch den Einsatz von Epoxidhar ...

ML 05-16 74 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

U wie Untergrundprüfung Was nützt eine top geklebte Tapete, wenn der Ver­ arbeiter im Vorfeld vergessen hat, die Feuchtigkeit der Wand zu messen – und nach ein paar Tagen lösen sich Nähte oder ganze Bahnen. Schludrigkeit wird bestraft und Unkenntnis natürlich auch. „Bedenke, dass du Sorgfalt eher lernen sollst als Fertigkeit“, sagte Leonardo da Vinci.

Untergrundprüfungen sind eine allgemeine und in der VOB definierte Pflicht. Leider ist der Maler fast immer auf die Vorleistung eines anderen Handwerksoder Industriebetriebs angewiesen. Nur wenn der Untergrund für die Beschichtung geeignet ist, kann eine fachgerechte Arbeit hergestellt werden. Eine gute Hilfe ist hier das BFS-Merkblatt Nr. 20. Hier findet man tabellarisch angeordnet die verschie­ denen Untergründe, Bildbeispiele mit Mängeln, die Prüfungsmethoden dazu und ihren Umfang, tech­ nische Hinweise und Maßnahmen. Bei Untergrundprüfungen kann es s ...

ML 05-16 79 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Sakret-Gruppe mit neuem Partner in Israel

Laser-Messgerät und App

Die israelische Bauwirtschaft ist auf Expansionskurs. Seit Kurzem ist dort auch Sakret mit einem Lizenznehmer vertreten. Er heißt Termokir Industries Ltd. und erweitert mit Sakret sein Produktportfolio.

MR Clipart (Hannover) präsentiert mit dem SPIKE-Laser-Messgerät und der dazugehörigen App ein Werkzeug, mit denen sich Fassaden, Fensterflächen und Standorte für Schilder per Smartphone und Tablet schnell und kostengünstig ausmessen lassen. Nimmt der Anwender ein Bild mit der App auf, kann er darin die gewünschten Flächen sofort aus­ messen oder Werbeflächen einzeichnen. Die App ermittelt deren Breite, Höhe sowie deren Fläche.

Termokir produziert derzeit mit etwa 65 Mitarbeitern ungefähr 100  000 Tonnen Mörtelprodukte pro Jahr. Das Unternehmen befindet sich im Landesinneren von Israel im Kibbuz Horshim, etwa 18 km von Tel Aviv, 45 km von ...

ML 05-16 80-81 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Dyckerhoff Weiss Edelputz- und Bauchemie-Tagung Im März dieses Jahres hatte Dyckerhoff Weiss zur „Edelputz- und Bauchemie-Tagung 2016“ in die ehemalige Zisterzienserabtei Eberbach im Rheingau eingeladen. So historisch der Tagungsort war, so zeitnah und aktuell waren die Themen, die sich den Gästen aus Industrie und Verbänden boten. Das Spektrum reichte von den Umweltaspekten bei der Weisszement-Herstellung über die Chancen durch Bauchemie für moderne Putz- und Mörtelrezepturen bis hin zu den Erfahrungen mit CSA-Zementen. In diesem Jahr kann Dyckerhoff Weiss auf eine 85-jährige Geschichte zurückblicken – so Martin Möllmann, Leiter Weisszementvertrieb der Dyckerhoff GmbH, bei seiner Begrüßung; auf achteinhalb Jahrzehnte, in denen die Marke „Dyckerhoff Weiss“, das Synonym für weißen Portlandzement, konsequent weiterentwickelt wurde. Dabei habe man für verschiedene Anwendungsbereiche eigene Qualitäten kreiert. Eine große Kundengruppe bi ...

ML 05-16 82 Namen und Personen
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Namen & Personen Adrian Smaza Vertriebsleiter bei NMC

das Spektrum kreativer Projekte und Ideen im Malerhandwerk ist. Deshalb hoffe ich auch in diesem Jahr wieder auf viele spannende Bewerbungen“, sagte Ursula Blank. Maler- und Lackierermeister Stefan Füll (Wiesbaden) ist neu im Kuratorium. Den Förderpreis und die ausgezeichneten Projekte habe er regelmäßig mit großem Interesse verfolgt. „Dieser Preis ist als Wertschätzung für das Handwerk ausgelobt worden. Schon deshalb bin ich dem Aufruf zur Mitwirkung im Kuratorium sehr gerne gefolgt“, so Stefan Füll.

Seit März 2016 verstärkt Adrian Smaza (34) die Vertriebsmannschaft von NMC. Als Vertriebsleiter für den Geschäftsbereich Architecture & Design übernimmt er die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb und Marketing der NMC Deutschland GmbH mit Sitz in Heppenheim. Smaza verfügt über langjährige Erfahrung in der Branche und leitete zuletzt als Prokurist den Ver-

Adrian Smaza ...
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Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

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