Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2016/11_16
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 11-16 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die feinen Signale „Und jetzt bin ich mal der Chef, Du der Lehrling und Du der Geselle. Und Du spielst den Kunden.“ Und schon werden Stühle gerückt, Themen diskutiert, Stichworte notiert und Ergebnisse präsentiert. Die Teilnehmer aus verschiedensten Bundesländern kannten sich vorher nicht, im Rollenspiel und der Diskussion (bei der Veranstaltung hieß es cooler „Mindmapping“ und „Brainwriting“) zeigten sich die jungen Leute im einheitlichen T-Shirt derart engagiert und „dabei“, dass es für einen alten Branchen­ beobachter schlicht eine Freude war, dieses Engagement, diese Begeisterung zu sehen und zu spüren. Von wegen unmotivierte Jugend … Doch mal kurz von vorne: Es war in erster Linie die Jugend, die bei der ersten Veranstaltung dieser Art diskutierte. Die Idee der ersten „Fachschultage“ in Fulda war eine wahrlich gute und ging voll auf. Die übergeordnete Fragestellung dabei: „Wie soll die Zukunft des deut ...

ML 11-16 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Bundesweiter Kita-Wettbewerb des Handwerks „Hand in Hand durch unseren Ort“ heißt die Mitmach-Aktion des Handwerks für Kita-Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, die inzwischen zum 4. Mal deutschlandweit Kitas ermuntert, in den Handwerksbetrieben ihrer Region die Vielfalt der Handwerksberufe kennenzulernen – und beim Poster-Wettbewerb tolle Preise zu gewinnen. Die Sieger aus jedem Bundesland erhalten 500 Euro Preisgeld für ein Kita-Fest oder einen Projekttag zum Thema „Handwerk“. Gemeinsam besuchen dabei die Kita-Gruppen Handwerksbetriebe vor Ort oder laden Handwerker zum gemeinsamen Werken zu sich ein. Die Kinder sammeln an der Seite eines „echten“ Handwerkers oder einer „echten“ Handwerkerin Eindrücke und praktische Erfahrungen, die sie in die Gestaltung eines Riesenposters einfließen lassen. Dabei können verschiedene Materialien und Techniken zum Einsatz kommen – der Kreativität der Kita-Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Auch wenn im Vo ...

ML 11-16 08 12 Die richtigen Worte
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MANAGEMENTPRAXIS

Die richtigen Worte Mitarbeiter-Leistungen loben Lob und Anerkennung werden zu selten ausgesprochen, weil gute Leistungen als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt werden. Mitarbeiter im Maler- und Lackiererhandwerk, die einen besonders schwierigen Auftrag erfolgreich erledigt haben, warten auf die fällige Anerkennung. Bei der Würdigung von Arbeitsergebnissen geht es um eine Spitzenleistung, um den besonderen Einsatz des Mitarbeiters oder des Teams, nicht um durchschnittliche Leistungen. Anerkennung gibt ihnen die Bestätigung, dass sich der persönliche Einsatz gelohnt hat. Chefs, die eine gute Leistung loben, zeigen, dass sie die Arbeitsergebnisse der Mitarbeiter positiv wahrgenommen haben. Anerkennung einer Leistung ist Wertschätzung des Mitarbeiters und tut seinem Selbstwertgefühl gut. Eine Anfangsleistung kann

sogar noch besser werden, wenn sie zwischendurch gelobt wird. Die positive Beurteilung spornt stark an, deshalb sollte der Vor ...

ML 11-16 12 Der Maler App des Monats
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mit ihm zufrieden ist. Es darf gar nicht so weit kommen, dass der Mitarbeiter seinen Vorgesetzten fragt, ob er mit ihm zufrieden ist.

Formen der positiven Bewertung Bestätigung: Sie ist nötig, wenn es vorher zur Kritik kam und der Mitarbeiter nun wissen will, ob der Vorgesetzte jetzt zufrieden ist. Meist genügt die kurze Reaktion: „Ich bin jetzt zufrieden mit Ihrer Arbeit, alles O. K., weiter so.“ Anerkennung: Sie bezieht sich auf ein über der Norm liegendes Ergebnis oder eine Standardleistung bei einer äußerst schwierigen Arbeit. Eine gute Leistung kann auch hinterfragt werden, z. B.: „Das haben Sie aber besonders gut hingekriegt, wie haben Sie das geschafft“

Auch Mitarbeiter können die Leistung des Kollegen positiv bewerten. Warum muss denn positive Rückmeldung ausschließlich vom Chef kommen Wer etwas Nettes erfährt, zeigt dem Kollegen gegenüber größere Hilfsbereitschaft und wird ihn bei Bedarf unterstützen.

Lob: Dabei g ...

ML 11-16 14-18 Kommunikation und komplette Konzepte
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Kommunikation und komplette Konzepte 80 Jahre JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG, Wülfrath Als unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen blickt JONAS in diesem Jahr auf eine bereits 80-jährige Firmengeschichte zurück und präsentiert sich heute als Hersteller von leistungsfähigen Beschichtungsstoffen, die sowohl im Bereich Renovierung, Instandhaltung als auch im Neubau entsprechende Verwendung finden. „Und auch für die Zukunft wünschen wir uns den engen Austausch mit Handel und Handwerk, für die Entwicklung oder auch die Optimierung neuer Anforderungen im Malerhandwerk“, so JONAS-Geschäftsführer Axel Rouenhoff. Mit ihm, Gabriele von der Heiden (Marketing), Ralph Lagers (Vertrieb) sowie Christian Engel (Anwendungstechnik) traf sich DER MALER im bergischen Wülfrath. DER MALER: In diesem Jahr blickt JONAS auf eine 80-jährige Firmen­ geschichte zurück. Das klingt nach langfristiger Partnerschaft mit Fachgroßhandel und Malerhandwerk

bengroßhandel täg ...

ML 11-16 19 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Führerscheinverlust – fristlose Kündigung Der Verlust des Führerscheins für einen Mitarbeiter, der Kunden aufsuchen muss, kann ein Grund für eine fristlose Kündigung sein.

Fall Eine Firma beschäftigt mehrere Malergesellen. Die Malergesellen nutzen Firmen-Pkws, mit denen sie zu Baustellen der Kunden fahren. Teilweise arbeiten diese Malergesellen allein auf einer Baustelle, oft im privaten Bereich. Einer dieser Mitarbeiter hat infolge eines hohen Alkoholkonsums einen Unfall verursacht. Er ist von der Unfallstelle mit seinem Fahrzeug geflohen und hat bei der Flucht einen weiteren schweren Unfall verursacht, bei dem er selbst auch verletzt wurde. Der Mitarbeiter wurde dann stationär in einem Krankenhaus behandelt. Dass der Mitarbeiter den Führerschein verloren hat und die Gründe, warum dieser sich in einem stationären Krankenhausaufenthalt befand, hat der Betriebsinhaber aufgrund der Veröffentlichungen in den Medien erfahren. Daraus gi ...

ML 11-16 20-23 Sachverstand und Situation vor Ort
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Sachverstand und Situation vor Ort Fachgerechte Innendämmung Zur Innendämmung steht eine Vielzahl von Wärmedämmstoffen zur Verfügung, die sich unterteilen lassen in kapillaraktive-, diffusionsbremsende- und diffusionshemmende Dämmstoffe / -Systeme. Ihre jeweils typischen bauphysikalischen Eigenschaften müssen sorgfältig mit denen des zu dämmenden Wandaufbaus und vorhandener Wärmebrücken abgestimmt sein, um schädliche Folgen von Feuchtigkeitsanreicherungen innerhalb der Konstruktion dauerhaft vermeiden zu können. Ein Innendämmsystem kann mit Dampfsperre zur Verhinderung von Kondensatbildungen, mit Dampfbremse zur Begrenzung von Kondensatbildungen oder ohne zusätzliche Dampfbremse oder Dampfsperre auskommen, wenn kapillaraktive Dämmstoffe mit sog. diffusionsoffenen und klimaregulierenden Eigenschaften einsetzbar sind. Wegen der hohen Alkalität dieser Dämmstoffe (pH ca. 10 bis 11) sind deren Oberflächen unter anderem auch schimmelwidrig.

Weil Innendäm ...

ML 11-16 24 Neue Richtlinie fuer Innendaemm Systeme
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Neue Richtlinie für Innendämm-Systeme Vor vier Jahren hat der Fachverband WärmedämmVerbundsysteme (FV WDVS) die branchenweit erste „Technische Richtlinie für Innendämm-Systeme (IDS)“ veröffentlicht. Dieser praxisorientierte Leitfaden wurde nun komplett überarbeitet und deutlich in Richtung Planer, Architekten und Fachhandwerk erweitert. Entstanden ist eine kompakte und klare Richtlinie mit einem Umfang von 40 Seiten.

gungen, Schlagregenschutz, Luftdichtheit und Konvektion, Mindestwärmeschutz und Wärmebrücken heißen die weiteren Schwerpunkte des Planungskapitels.

Dabei wurden insbesondere die Kompetenzen und Erfahrungen der Systemanbieter in diesem Segment berücksichtigt. Darüber hinaus haben externe Innendämmexperten wie z.  B. vom Fraunhofer Institut für Bauphysik aus Holzkirchen und der TU Dresden an der Richtlinie mitgewirkt. Heiko Riggert, Obmann Innendämm-Systeme im FV WDVS und verantwortlich für die neue Technische Richtlinie: „ ...

ML 11-16 26-27 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der ­ Kontakt zu Geschäftspartnern auf das ­ rein beruflich orientierte ­ Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vor­ ­­ stellungen vor.

Trends erkennen und reagieren Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Als Großhändler im Bereich Boden und Holz begeistert mich die Vielfältigkeit der verschiedenen Produktsortimente. Die Entwicklungen der einzelnen Bereiche sind unterschiedlich und wir müssen in unserem Lagerprogramm die Trends erkennen und darauf reagieren. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Es war und ist die Personalführung. Kompetentes Personal einzustellen, Azubis auszubilden, auf Langzeitausfälle und Probleme zu reagieren, ist eine tägliche Herausforderung.

Christina Engelhard Geboren 1964 in München, Sternzeichen: Löwe. Abitur und Studium der sozialen und ...

ML 11-16 28-30 Der gelbe Eimer und das ausgekluegelte Energiekonzept
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Der gelbe Eimer und das ausgeklügelte Energiekonzept Neues Sto-Empfangs- und Bürogebäude Die Gestaltung und Erhaltung wertiger und nachhaltiger Gebäude wird seit Jahren als das Ziel der Sto SE & Co. KGaA deklariert. Prägnant zusammengefasst wird dieses Anliegen im Unternehmens-Motto „Bewusst bauen“. Diesem Anspruch wird der Baustoffhersteller aus dem Schwarzwald auch auf dem eigenen Firmengelände gerecht: Das neue Empfangs- und Bürogebäude wurde als Nullenergiehaus im Passivhausstandard erstellt und erhielt von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) das Gütesiegel in Platin. Im Foyer des neuen Gebäudes in der Sto-Firmenzentrale in Stühlingen überreichte DGNB-Präsidiumsmitglied Martin Prösler das Zertifikat an Gerd Stotmeister, Vorstand Tech-

nik der STO Management SE. „Unser Ziel war es, nicht nur ein ästhetisches und energetisch optimiertes Gebäude zu bauen, sondern eines, das seine benötigte Energie selbst produzieren
< ...

ML 11-16 32-35 Ornament und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (11c) In den beiden vorangegangenen Folgen haben wir uns mit den historischen Hintergründen des Barock beschäftigt, was für das Verständnis eines jeden Stils unerlässlich ist. Hier nun wollen wir uns der barocken Ornamentik zuwenden, der natürlich unser Hauptinteresse gilt. André Charles Boulle (1642 bis 1732) haben wir in der vorletzten Folge schon kennengelernt. Er war jedoch nicht nur erster Kunstschreiner Ludwig XIV., als der er das Privileg hatte, im Louvre zu wohnen, sondern auch Architekt, Bildhauer und Graveur. Letzterem verdanken wir wohl seine

überaus schwungvollen Ornamente, die in Form kostbarer Einlegearbeiten seine Möbel zierten (Abb. 1 und 2). Prägend für den Stil Ludwig XIV. (Louis Quatorze) war jedoch Charles Le Bruns (1619 bis 1690), was nicht zuletzt daran lag, dass er dazu alle nötigen Ämter innehatte. So war er

als Hofmaler und Rektor der Akademie zugleich General ...

ML 11-16 36-39 Mit Sicherheit
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Mit Sicherheit Temporäre Abdeckungen von Fußböden Anforderungen an trittsichere temporäre Abdeckungen auf Fußböden und Treppen von Baustellen sind Teil der Arbeitsstättenrichtlinie A  1.5 / 1,2 „Fußböden“. Damit rücken temporäre Beläge zum Schutz von Bauteilen vor Staub, Schmutz und Flüssigkeiten in den Fokus der Arbeitssicherheit. Um dieser Bedeutung gerecht zu werden, sollten Planer, Baustellenkoordinatoren, Bauleiter und Unternehmer bereits in der Planungs-, spätestens jedoch in der Ausführungsphase, Produkte einsetzen, die zeitweilig die Aufgaben des nachfolgenden Fußbodenbelages übernehmen können. Bei der Auswahl und Verlegung der temporären Beläge gilt es, Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle (SRS) als auch Absturzunfälle für den gesamten Zeitraum der Baumaßnahme zu vermeiden. Die ASR A  1.5 / 1,2 „Fußböden“ konkretisiert im Rahmen ihres Anwendungsbereiches die Arbeitsstättenverordnung. Zuletzt wurde die ASR A  1.5 / 1,2 ...

ML 11-16 40-41 Nur Bares ist Wahres
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Jochen Honikel im Gespräch mit Diana Rutzka-Hascher (Deutsche Bundesbank)

Foto: Knipseline / pixelio.de

Die Deutsche Bundesbank ist als Teil des Eurosystems mitverantwortlich für die Geldwertstabilität im Euroraum. Mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) teilt sie sich die Zuständigkeit für die Aufsicht über die kleinen und mittelgroßen Banken in Deutschland. Sie verwaltet die deutschen Währungsreserven und versorgt die Wirtschaft mit Bargeld. Gerade diese letztgenannte Aufgabe hat Auswirkungen auf alle Wirtschaftszweige in Deutschland – besonders auch auf das Handwerk. Malermeister Jochen Honikel, Präsident des Arbeitgeberverbands des hessischen Handwerks, im Gespräch mit Diana Rutzka-Hascher, Präsidentin der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hessen.

Jochen Honikel: Frau Rutzka-Hascher, der 500-Euro-Schein wird ab 2018 nicht mehr gedruckt. Was bedeutet das für einen Erben, der danach Bares auf d ...

ML 11-16 42-43 Beitraege fuer die Ausbildung
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alle Ausbildungsjahre - Beiträge für die Ausbildung

Fassadengestaltung mit Außenputz auf Wärmedämmverbundsystem Arbeiten auf hochgelegenen Arbeitsplätzen Lernsituation: Für den Neubau eines Therapiezentrums erhält Ihre Firma den Auftrag der Fassadengestaltung mit Außenputz auf Wärmedämmverbundsystem. Bei den Außenarbeiten arbeiten Sie auf einem Gerüst. Um hochgelegene Plätze zu erreichen, müssen viele Arbeiten mit Leitern und Gerüsten durchgeführt werden. Unsachgemäß aufgestellte oder benutzte oder gar beschädigte Aufstiegshilfen bilden eine große Unfallgefahr. Wer gegen die Vorschriften der Unfallverhütung verstößt, handelt fahrlässig und fordert einen Unfall geradezu heraus. Nur wer umfangreiche Kenntnisse über die Vermeidung von Gefahren hat, kann professionell und sachgemäß arbeiten.

Rechtliche Bestimmungen 1. Europäische Gerüstnormen DIN EN 12810 Fassadengerüste aus vorgefertigten Bauteilen (u. a. Systemgerüste) - richt ...

ML 11-16 44-45 BauCycle
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Lösungsansatz für Baustoffrecycling Rund fünf Millionen Tonnen feinkörniger Bauschutt fallen jährlich in Deutschland an. Bisher wird diese Feinfraktion auf Deponien entsorgt und zum Teil im Bereich Straßen- und Deponiebau als Untergrund wieder eingesetzt. Um die im Beton verwendeten wertvollen Rohstoffe wie Sand oder Kies wiederzugewinnen und sie in den Produktionskreislauf zurückführen zu können, haben sich vier Fraunhofer-Institute zum Ziel gesetzt, eine innovative Verwertung für feinkörnigen Bauabbruch zu realisieren. Dazu wurde das Projekt »BauCycle« ins Leben gerufen. Die Forscher behandeln dabei die gesamte Wertschöpfungskette – von innovativen optischen Sortierverfahren über logistische Netzwerke bis hin zur Entwicklung hochwertiger Baustoffe. Diese stoffliche Wiederverwendung von Bauabbruch soll Primärrohstoffe nachhaltig schonen und einer Verknappung von Deponieraum entgegenwirken. Die Baubranche gehört in Deutschland zu den ressourcenintensivsten Wirtscha ...

ML 11-16 46-49 Von Waldhuetten und einer Antivilla
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Caparol „Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche 2016“ verliehen Die Naxos-Halle in Frankfurt stand Mitte September ganz im Zeichen des „Caparol Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche 2016“. Rund 500 Architekten, Planer und Honoratioren der Stadt waren gekommen, um der Preisverleihung beizuwohnen. Die Industriehalle bot dabei eine würdige Kulisse und stand mit ihrem historischen Charme des vorigen Jahrhunderts im Kontrast zu den neuen Ideen im Umgang mit Farbe, Struktur und Oberfläche. Bei allen Projekten war neben den traditionellen Themen Gestaltung und Konstruktion ein Aspekt nahezu durchgehend wahrzunehmen: „Die Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft“, stellte Maic Auschrat, Leiter des Objektmanagements der Caparol-Firmengruppe, fest, der die Preisverleihung moderierte. „Ressourcenschonendes Planen, das Umnutzen bestehender Gebäude, die Einbindung von Energiegewinnung und Energieeinsparung fanden nahezu in allen Arbeiten Beachtu ...

ML 11-16 50 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit der Vollmacht des Architekten Wolfrum: Leider kommt es immer wieder vor, dass die mit dem Architekten getroffenen Absprachen beim Bauherrn plötzlich nicht mehr gelten. Er bestreitet im Nachhinein schlichtweg die Vollmacht des Architekten. Das fängt bei Nachträgen und Bauplanänderungen an, setzt sich fort bei Bedenkenanmeldungen und reicht bis zum Bestreiten unterschriebener Stundenzettel und Korrektur einer geprüften Schlussrechnung. Also, was darf der Architekt denn alles und was nicht Reinders: Alles was in seinem Vertrag mit dem Bauherrn steht, darf er und alles andere nicht ! Alles, was Sie mit dem Architekten (in der Regel freiberuflich tätig) oder dem Bauleiter (in der Regel ein Angestellter des Auftraggebers) auf der Baustelle veranstalten, ohne genaue Kenntnis von deren Vollmacht zu haben, ist ein Risikogeschäft. Der Bauherr kann die Legitimation des Architekten oder den Vollmachtsumfang des Bauleiters immer bestreiten. RA Wolfgang Reinde ...

ML 11-16 52-54 Die harmonischen Kombinationen
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Gedanken zu Pigmenten und Trockenfarben Der Einsatz von Pigmenten (auch Trockenfarben genannt) spielt im heutigen Malerhandwerk eine eher untergeordnete Rolle, gearbeitet wird in der Regel vorwiegend nur noch mit fertig abgebundenen Farben und Abtönpasten. Unser Autor ermuntert zum mutigen Experimentieren und zum Pigment-Einsatz. Für viele historische Techniken können in Bindemitteln die natürlichen anorganischen Erdpigmente unbedenklich eingesetzt werden. Einige Beispiele: – Terra de Siena natur oder gebrannt, Kassler Braun in Bierlasur für Holzimitation, – Farben für die Imitation von Marmor, – als Pigmente in historischen Kalkpresstechniken, – in Farben zum Rollen mit Milch als Bindemittel, – in Milch für Farbe zum Striche ziehen, – für plastische Maltechniken (wie Bauernmalerei), – zum Einfärben von Fugenmassen aus Kalk oder Zement, für unterschiedliche – Schablonierfarben, – für Farbe in Malerleim zum Wickeln – und viele andere Möglichkei ...

ML 11-16 55 Mit grossem An Klang
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Mit großem (An)Klang Restaurierung des Veranstaltungssaales im „Haus der Stiftungen“, Düsseldorf Der rund 150 m2 große Hauptraum im ehemaligen Offizierskasino im heutigen „Haus der Stiftungen in NRW“ (Düsseldorf) sollte eine verbesserte Akustik sowie eine Auffrischung der Decken und Wandflächen erfahren. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der Jaensch GmbH, Düsseldorf/Bonn. Der damalige Ministerpräsident Johannes Rau brachte 1986 die Nordrhein-Westfalen-Stiftung des Landes NRW (heute Kunststiftung NRW) auf den Weg. Beide Stiftungen nutzen seit 1991 das ehemalige Offizierskasino an der Roßstraße 133 als „Haus der Stiftungen in NRW“. Der Hauptraum des Gebäudes wird von beiden Stiftungen für Gremiensitzungen, aber auch für Ausstellungen, Konzerte und ähnliche Kulturveranstaltungen genutzt und trägt nun den neuen Namen „Johannes-Rau-Saal“. Da es in dem denkmalgeschützten Veranstaltungsraum nur begrenzte

Stilvolle Akustik- und Beleuchtungselement ...

ML 11-16 56 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

M wie MFT Die Mindestfilmbildetemperatur ist ein Begriff aus der Oberflächentechnik und stellt die niedrigste Temperatur dar, bei der Innenwandfarben, Fassadenfarben, Dispersions-Spachtelmassen, Putze und wasserverdünnbare Lacke auf Basis Polymerdispersionen als Bindemittel in der Lage sind, einen festen zusammenhängenden Film zu bilden.

Prima Klima ist das beste Drehbuch für erfolgreiche Filmbildung (Foto: ZERO-LACK)

Das Wasser der Dispersion verdunstet und die Poly­ merpartikel kommen sich immer näher. Mit fortschreitender Trocknung liegen diese Partikel dann in dichter Packung vor. Sobald sie sich gegenseitig berühren, wird der noch mit Wasser gefüllte Raum zwischen ihnen so klein, dass dieser wie eine Kapillare wirkt. Durch Kapillarkräfte werden die Par­ tikel verformt und lagern sich noch enger zusammen. In den dabei ebenfalls enger werdenden Kapillaren entstehen so immer größere Kräfte. Unte ...

ML 11-16 61 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Latzhose und Enzianblau

Trennwand in neuer Stärke

Latzhosen sind typisch für die Arbeitswelt, weil sie einfach unglaublich praktisch sind. Im Design der „e.s. motion 2020“ von engelbert strauss lassen die Multitalente mit dehnbarer Bewegungszone im Rücken noch angenehme Bück- und Streckdynamik zu. Auch Belüftungsschlitze an den Oberschenkeln hinten sind mit von der Partie. Bei Hitze und anstrengenden Arbeiten lassen sich die Reißverschlüsse öffnen und Luft zirkuliert.

Faay Wände und Decken stellt seine rein ökologische Trennwand in einer neuen Wandstärke vor: Die „biobased“ Trennwand HV84 (vormals HV70) wird nun

Immer alles am Mann haben Handwerker dank der großzügigen Taschenausrüstung, die durch eine Latzinnen- und Außentasche noch erweitert wird. Dazu kommt ein frischer Farbtupfer: Enzianblau als Kontrastfarbe verpasst klassischem Weiß, so der Anbieter, die richtige Portion an sportlichem Tou ...

ML 11-16 62-63 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Zukunfts-Werkstatt Maler 2016 in Berlin Die Jubiläums-Tagung zum 60-jährigen Bestehen des Instituts für Unternehmensführung findet unter dem Motto „Zukunfts-Werkstatt Maler 60.0“ am 17.  /  18. November 2016 in Berlin statt (Hotel Sofitel am Kurfürstendamm). Am 17. November findet die Beiratssitzung, die Institutsver­ sammlung für Partnerbetriebe sowie der Festabend zum 60jährigen Bestehen statt. Am 18. November 2016 spricht dann in der „Zukunfts-Werkstatt 60.0“ Christian Gansch (Dirigent, Produzent, Coach) zum Thema „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“. Gansch begründete den Trend des Orchester-Unternehmen-Transfers im deutschsprachigen Raum und war als Dirigent internationaler Spitzenorchester erfolgreich (München, Berlin, Großbritannien, Russland, Paris, Tokyo). In seiner Funktion als Produzent agierte er bereichsübergreifend zwischen Produktion, Marketing, Vertrieb und Controlling. Er gewan ...

ML 11-16 64 Namen und Personen
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Namen & Personen Hendrik Voß wird ParadorGeschäftsführer Technik Mit der Übernahme durch die NORD Holding als Investor wird gleichzeitig die Organisation von Parador angepasst. In diesem Zuge wurde Hendrik Voß (43), der seit gut 17 Jahren bei Parador tätig ist, zum Geschäftsführer für die Bereiche Technik und Supply Chain Management berufen. Er

Lubert Winnecken (49) hat zeit­ gleich den Vorsitz der Geschäfts­ führung übernommen und weiter die Gesamtleitung der ParadorGruppe inne.

Kristin Leinemann leitet AMORIM Marketing

Hendrik Voß

Dr. Dieter Marz verstorben

trägt damit die Verantwortung auf Geschäftsführungsebene für die Produktionsstandorte und die gesamte Supply Chain. Zuvor war Voß als Prokurist und Mit­ glied der Geschäftsleitung für die kauf­ männischen Dienste und die Technik verantwortlich.

Kristin Leinemann verantwortet seit September 2016 das Marke­ ting sowie das Produktmanag ...
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