Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2001/02_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 02-01 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE VELTINS BLEIBT WEITERE ZWEI JAHRE IN DER FORMEL 1 Die Brauerei C. & A. Veltins gibt für weitere zwei Jahre Gas in der Formel 1. Damit setzen die sauerländischen Traditionsbrauer ihr Engagement auch in der vierten Saison in Folge fort. „Die Konstellation ist nach dem fulminanten Auftakt von BMW Williams glücklicher denn je – wir erwarten 2001 viele Siege“, sagte Generalbevollmächtigter Michael Huber bei der Vorstellung des Sponsoringengagements.

Brauerei unter ökonomischen wie ökologischen Gesichtspunkten zu erheblichen Einsparpotentialen, zur Verringerung der Ausfalltage und durch Koppelung mit einem Reparatur- und Mobilitätsvertrag zu einer hoch effizienten Gesamtabwicklung. Die Konzeption wurde zusammen mit der Unternehmensberatung Hiltmair Management Consultants initiiert.

NEUES LOGISTIKZENTRUM FÜR MILLER

Eine Schlüsselposition fällt dabei F 1-Pilot Ralf Schumacher zu, der als „kommunikativer Botschafter ...

Bi 02-01 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE 92 JUBILARE BEI RASTAL Für ihre bis zu 40 Arbeitsjahre bei Rastal dankte Stefan SahmRastal 92 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Eintritt ins Unternehmen sich mindestens zum zehnten Mal jährt. „Arbeitseinsatz, Können, Erfahrung, Zuverlässigkeit und Treue über die Jahre“ so Stefan Sahm-Rastal, „haben Rastal, gleich den Jahresringen eines Baumstammes, an Umfang und vor allem an Festigkeit gewinnen lassen.“ Mit dem Dank – auch im Namen seines Cousins und Mitgeschäftsführers Raymond Sahm-Rastal – verband er die Zuversicht, daß diese Stärke durch langjährige Mitarbeiter das Unternehmen auch in Zukunft stark mache. Im Rahmen der Jubilarfeier gab Stefan Sahm-Rastal den Mitarbeitern einen Überblick über das zurückliegende Geschäftsjahr. Mit einem Gesamtumsatz von über 160 Millionen Mark 1999/ 2000 und einem überaus erfolgreichen Jahr im Hauptgeschäftsfeld „Getränkeindustrie“ sowie „Werbeartikel-Service“ habe Rastal gute Gr ...

Bi 02-01 Bierwerbung - mal so - mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO Marke: Maisel’s Weisse Brauerei: Brauerei Gebrüder Maisel, Bayreuth Agentur: Damm, Frankfurt am Main

Peter Blähser*

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Die Blähser-Skala Bewertung: **** Einfach Spitze *** Überdurchschnittlich **

Na ja

*

Schwamm drüber

* Peter Blähser, Wiesbaden, ist Kommunikationsforscher und als freier Berater tätig.

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· BRAUINDUSTRIE 2/2001

Maisel’s Weisse ist sicherlich ein hervorragendes Produkt, so daß man es problemlos gegen Champagner posit ...

Bi 02-01 Chemische Wasseraufbereitung
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IMAGETRÄGER WASSER Schwachstellen und Besonderheiten bei chemischen Wasseraufbereitungsverfahren Gerhard Schmidt*

Für die Getränkeherstellung werden erhebliche Mengen an Wasser verbraucht, die zum einen für das Produkt direkt benötigt werden, zum anderen als Abwasser anfallen. Zum Abwasser werden bei Bier 1,4 – 1,8 hl/hl und bei AfG 1,0 – 1,2 hl/hl dazugezählt, um auf die Frischwassermenge zu kommen. In extremen Situationen erreichen heute schon die Frisch- und Abwasserkosten in Deutschland Beträge von 10 – 15 DM/m3. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 0,5 m3/hl/Bier sind dies bereits 5 bis 7 DM/hl/VB ohne die Aufbereitung und die Zusatzkosten. Damit ist das geeignete Wasser nicht nur ein bedeutender Qualitäts-, sondern auch Kostenfaktor. hne auf Details einzugehen, muß Wasser gespart und zugleich die Schmutzfrachten vermindert werden. Auch in kleineren Betrieben ist ein „Wassermanagement“ notwendig, das das System Mensch, Methode, Maschine, Mate ...

Bi 02-01 Die Flasche aus der Flasche
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DIE FLASCHE AUS DER FLASCHE Neue Recyclingtechnologie ermöglicht Getränkeflaschen aus 100 Prozent Rezyklat In Frauenfeld, Schweiz, wurde im letzten Jahr ein neues Recyclingwerk für PET-Getränkeflaschen in Betrieb genommen. Dank der dort eingesetzten neuen URRCRecyclingtechnologie können neue PET-Getränkeflaschen theoretisch zu 100 Prozent aus Rezyklat hergestellt werden. Doch was verbirgt sich hinter URRC, wie läuft der Prozeß ab Im nachfolgenden Artikel wird das Verfahren vorgestellt. m neuen Werk, das nach modernsten Erkenntnissen der Recyclingtechnologie konzipiert wurde, werden gepreßte PET-Getränkeflaschen zu Rezyklat verarbeitet, das die gleichen Eigenschaften wie neues PET aufweist und zu 100 Prozent für die Produktion neuer PET-Getränkeflaschen eingesetzt werden kann. Das schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat für das mit dem URRC-Verfahren aufbereitete Rezyklat die Bewilligung erteilt, denn bis dahin war es nicht erlaubt, rezykliertes PET im direkten Lebe ...

Bi 02-01 Filtrationstechnisches Symposium 2000
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NEUE WEGE UND ERKENNTNISSE Filtrationstechnisches Symposium 2000 Am 23. und 24. Oktober veranstaltete der Lehrstuhl für Energieund Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie, Freising, ein filtrationstechnisches Symposium in Weihenstephan. Das Symposium gab einen Überblick über den Stand der Filtrationstechnik in Brauereien, wobei neben neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch die Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis Beachtung fand.

Betriebsbedingungen, dem Filtermedium, den Grenzflächenwirkungen, der Partikelbeschaffenheit und den Suspensioneigenschaften. Im weiteren ging Schäfer auf das Widerstandsgesetz von Darcy ein. Diese Grundgleichung allein ist jedoch nicht ausreichend für die Auslegung von Filtern ebenso entscheidend ist die Anlagenkennlinie bzw. die Bedeutung der Pumpenauslegung bei Filteranlagen.

Aufschluß darüber gibt, ob Mikroorganismen in der Probe vorhanden sind, in welcher Menge und ob es sich um lebende oder tote Mikroorganismen ha ...

Bi 02-01 Individuelle Transportloesungen fuer PET
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NACH LUFTIGEM SCHWEBEN DER OPTIMIERTE DAUERLAUF Individuelle Transportlösungen für PET-Flaschen Georg Mundt* Horst Böcker**

PET. Wohl selten wurde eine Branche von drei Buchstaben in derartig intensive Diskussionen verstrickt. PET – dieses Wort sorgt bereits seit Jahren für Dauergesprächsstoff. Die Meinungen sind vielfältig und vor allem äußerst variabel. War bis vor etwa fünf Jahren noch einhellige Anschauung, daß der Verbraucher ausschließlicher Glas-Anhänger bleiben würde, so ist heute davon keine Rede mehr. Der Konsument hat die Getränkebranche eines Besseren belehrt. Er verhält sich der leichten, bequemen Gebindeform PET gegenüber ganz und gar nicht abgeneigt. Stetig wachsende Absatzzahlen sprechen Bände. Der Verbraucher entscheidet, Getränkebetriebe müssen sich darauf einstellen, möchten sie auch weiterhin am Marktgeschehen aktiv beteiligt sein. Heute stehen Lösungen zur Verfügung, die eine Verarbeitung des leichten PET-Gebindes auch im höhe ...

Bi 02-01 Inlandmalzpreise steigen auch 2001 weiter
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MARKTBERICHT Inlandmalzpreise steigen auch 2001 weiter

Folgende Einschätzung der Braugerstenqualität sowie der Mehrpreise entstammt der Fa. Schill-Mahr in Osthofen: Die Versorgung der Mälzereien mit Braugerste der Ernte 2000 gestaltet sich schwieriger als noch im Herbst erwartet. Ein Grund hierfür sind Probleme mit der Keimenergie, die wahrscheinlich durch die feuchten Erntebedingungen verursacht wurden. Auch gibt es Lagerpartien, die aufgrund unsachgemäßer Lagerung völlig als Braugersten ausfallen werden. Es steht zu befürchten, daß sich die Keimenergien im Frühjahr und Frühsommer weiter abschwächen. Die Keimenergieproblematik trifft nicht nur Deutschland, sondern auch Frankreich und Großbritannien. Es ist heute allerdings noch zu früh die Mengen zu quantifizieren, die nicht mehr als Braugerste eingesetzt werden können. eben der Qualitätsproblematik hat sich auch die Angebotsund Nachfragesituation auf dem Weltbraugerstenmarkt weiter verschärft. Nachdem a ...

Bi 02-01 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET WEIN- UND BIERKONSUM IN ÖSTERREICH GESTIEGEN KAUM HOPFENRÜCKSTÄNDE Die Deutsche Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. hat den vom Institut für Hopfenforschung in Hüll angefertigten Vorbericht zum Jahresbericht über Untersuchungen auf Pflanzenschutzmittelrückstände im Hopfen der Ernte 2000 herausgegeben. Wie in den zurückliegenden Jahren wurden bei den Analysenergebnissen der Untersuchung nur wenige Wirkstoffe im Hopfen gefunden. In der Zusammenfassung des Berichts erklärt die Deutsche Gesellschaft für Hopfenforschung e.V., daß durch das Langzeitprogramm zur Feststellung von Pflanzenschutzmittelrückständen im Hopfen auch in diesem Jahr bestätigt wird, daß Hopfen nicht mit Pflanzenschutzmitteln belastet ist. Negative Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf das Bier können somit ausgeschlossen werden.

MOLSON SCHLIESST BAVARIA-ÜBERNAHME AB Die kanadische Brauerei Molson Inc. hat die Übernahme von Bavaria, einer führenden brasilianischen ...

Bi 02-01 Management
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N A M

E G A

E M

T N

E-CASH

Zahlungsvorgänge im Internet zeigen noch Schwächen Das Internet als täglich wachsender Einkaufsbasar: Ob Handys, Lebensmittel und nicht zuletzt auch Heimwerkerbedarf – der Schnäppchenjäger findet im Internet eine mittlerweile unübersehbare Angebotsfülle. Wenn es ans Bezahlen geht, offenbart das boomende Onlineshopping aber noch deutliche Schwächen. u oft geliefert, ohne jemals Geld gesehen zu haben,“ lautet die ernüchternde Bilanz eines Händlers für Technikzubehör nach vierjährigem Shop-Betrieb im Internet. Mahnungen blieben erfolglos, und der Rechtsweg erwies sich für den Anbieter meist als Sackgasse: „Mit der eidesstattlichen Versicherung, die fragliche Ware nicht bestellt zu haben, ziehen sich Kunden aus der Affäre.“ Ohne praktikable Zahlungsformen bleibt der Online-Handel für Anbieter und Abnehmer gleichermaßen ein unsicheres Terrain. Im Ringen um zukunftsweisende Zahlu ...

Bi 02-01 Personalien
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WERNER HORNUNG NEUER LEITER

JÜRGEN BANHARDT WECHSELT VON ACTRIS ZU HP Jürgen Banhardt, bislang verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Verwaltung und Logistik, scheidet aus dem Vorstand der Actris AG aus. Er nimmt eine neue Herausforderung bei der Hewlett Packard GmbH, Böblingen an, wird aber dem Unternehmen für einen begrenzten Zeitraum weiter als Berater verbunden sein.

Werner Hornung wurde von der Fa. Mich.Weyermann zum Leiter Versand Brau-, Röstund Caramelmalze, sowie Röstmalzbier Sinamar® berufen. Nach der Bundeswehr hat W. Hornung seine Lehre zum Großhandelskaufmann bei der BayWa Thiersheim begonnen. Nach 2jähriger abgeschlossener Ausbildung ist er in die BayWa Bamberg gewechselt und war dort als Disponent für Landesprodukte zuständig. Bevor er im Jahr 1983 zu Weyermann Malz wechselte, war er stellvertretender Abteilungsleiter Getreideabteilung der BayWa Bamberg. Seit seinem Eintritt in die Firma betreut Horung die in- und ausländischen Ku ...

Bi 02-01 Sammel- und Sortiersysteme in Europa
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WOHIN DAMIT Sammel- und Sortiersysteme in Europa islang lebten wir hier in Deutschland vergleichsweise auf einer „einsamen Insel“, umgeben vom Meer der PET-Flaschen, und schwammen allenfalls im Mehrwegsektor auf der PET-Welle. Zur Mengenentwicklung in den vergangenen zwei bis drei Jahren haben bei uns allerdings nicht die Getränke beigetragen, sondern Produkte wie Haushaltsreiniger, Spülmittel und Kosmetika. Mineralwasser in PET ist – nach Qualitätsverbesserungen beim Material selbst – erst jetzt im Kommen, und zwar auch vermehrt im Einwegbereich.

B

Dr.Wolfgang Lindner *

Drei Buchstaben versetzen gegenwärtig die deutsche und europäische Verpackungs- und Getränkeindustrie in Bewegung: P-E-T. Immer größere Mengen strömen auf den Markt – die Anwendungsgebiete scheinen unerschöpflich. Nun sind Verpackungen per se kurzlebige Erzeugnisse, und ihre Entsorgung und Verwertung stehen europaweit sozusagen unter staatlicher Aufsicht. Daher ...

Bi 02-01 Standortbestimmung - PET-Sektor
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STANDORTBESTIMMUNG Was ereignet sich derzeit auf dem PET-Sektor

Leicht, unzerbrechlich, variationsfreudig und erfolgreich: Kein Wunder, daß am Thema PET zur Zeit keiner vorbei kommt.

Till Bottler *

War vor rund dreißig Jahren die Einführung von Dosenbier das heiße Eisen, so heißt das Thema heute Polyethylenterephtalat oder kurz PET. Die Wogen schlagen ähnlich hoch, in den Regalen ist Bier in PET noch selten vertreten, aber die positiven Stimmen mehren sich. Denn es gibt jede Menge Gründe, sich als Konsument für PET zu entscheiden.

* Diplom-Kaufmann Till Bottler ist Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur für Publizistik und Marketing (a.p.m.) in Friedberg. Spezialkenntnisse auf dem Kunststoffsektor erwarb er bei seinen Arbeiten für Unternehmen der chemischen Industrie. Bei der Entwicklungsgesellschaft für Kunststoffrecycling (EwvK) war er für die Kommunikation zuständig. Seit mehr als zwei Jahren ist Till Bottler Sp ...

Bi 02-01 Staubfreies Kieselgurhandling
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OHNE STAUB GEHTS AUCH Staubfreies Kieselgurhandling in der Brauerei Willi Weidmann* u. Hans Filz**

In vielen Betrieben ist das Arbeiten mit offenen Kieselgursäcken und eine dementsprechende Staubentwicklung beim Dosieren und Anmischen Stand der Technik. Neue Lösungsmöglichkeiten für ein optimiertes Filterhilfsmittel-Handling im Filterkeller – von der Lagerung über die Dosierung bis hin zum Anmischen von Filterhilfsmitteln stellt der folgende Beitrag vor. eben der Lagerung loser Ware in Silos bietet sich zunehmend ein sogenannter Big Bag an.

N

Bei der Lagerung und Bereitstellung von Filterhilfsmitteln wird der sogenannte Big Bag immer wichtiger. Mit Big Bags kann das Handling effizienter gestaltet werden und das Säcke schleppen entfällt. Big * zuständig für Verfahrenstechnik bei der Azo GmbH + Co. in Osterburken. ** zuständig für Prozeßtechnik bei der Azo GmbH + Co. in Osterburken.

Automatisches Kieselgurhandling mit Big Ba ...

Bi 02-01 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN 88. BRAU- UND MASCHINENTECHNISCHE ARBEITSTAGUNG DER VLB BERLIN Die 88. Brau- und maschinentechnische Arbeitstagung der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) findet vom 5. bis 7. März 2001 in Bitburg statt. An den drei Veranstaltungstagen werden rund 400 Brauereiexperten aus Deutschland und dem benachbarten Ausland in der Eifel erwartet. Das Vortragsprogramm beginnt am Dienstag, dem 6. März, mit dem Thema „Geschmacksstabilität“. Referenten aus Forschung und Industrie stellen hier den Stand des Wissens vor. Am Nachmittag werden neue spektroskopische Methoden für die Brauerei- und Rohstoffanalytik erörtert. Die Änderungen der Trinkwasserverordnung und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Brauereipraxis werden in drei weiteren Vorträgen erörtert. Der Mittwoch, 7. März, steht unter dem Schwerpunkt „Kartonagen und Verpackung“. Hier werden neue Trends sowie die damit einhergehenden verpackungs- und anlagentechnischen Aspekte diskutier ...

Bi 02-01 Vorwort
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

INTERBEV IM WANDEL VON DIXIE- UND SCHOKOLADENBIER Die US-amerikanische Getränkemesse InterBev, die alle zwei Jahre an wechselnden Orten in den USA stattfindet, orientiert sich neu. Bis 1998 war die NSDA, der US-Soft-Drinks-Verband, Träger und Organisator der Messe. Dies und die parallel stattfindende NSDA-Mitgliederversammlung prägte natürlich die AfG-lastige Aussteller- und Besucherstruktur. Vom 4. bis 6. Dezember 2000 lief die Messe erstmals unter der Regie des neuen Eigentümers, der Reed Exhibition Company. Die Erweiterung auf a l l e Getränke, die in New Orleans – wenn auch zaghaft – schon zu spüren war, würde die InterBev, auf der bisher primär die Soft-Drinksund Verpackungsindustrie ihre neuesten Kreationen präsentierten, sicher noch interessanter machen. Vom 4. bis 6. Dezember überraschten ...
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