Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2001/10_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 10-01 Auffallend gut
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AUFFALLEND GUT Steigende Umsatzzahlen belegen die Attraktivität von Plakaten & Co. Ein Nettoumsatz von 1459,4 Mio. Mark im Jahr 2000 freut die deutsche Außenwerbe-Branche. Denn dies entspricht einer Wachstumssteigerung von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die klassische Großfläche (Plus von 16,6 Prozent) und das Riesenposter (Plus von 12,7 Prozent) sind zu den Aufsteigern des Jahres zu zählen.

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ieser Aufwärtstrend in der Außenwerbung ist nach Ansicht des Fachverbandes Außenwerbung e.V. (FAW) vor allem auf die gute Nachfrage bei modernen Werbeträgern zurückzuführen: Neben der massiven Belegung von Plakatflächen wie be- und hinterleuchteten Großflächen, die auch CityLightBoards oder Megalights genannt werden, und den elektronischen Medien (U- und S-BahnTV) trägt auch die Renaissance der klassischen Litfaßsäule (Allgemeinstelle) und die Beliebtheit der City Light Poster zum hohen Niveau bei. Einen wahren Boom erleben die Riesenposte ...

Bi 10-01 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE MAISEL’S PILSNER IN NEUER AUSSTATTUNG Maisel’s Edelhopfen Diät Pilsner wird ab sofort in der aktuellen 0,33-l-Longneckflasche angeboten.

anstaltungen unterschiedliche, praxisorientierte Lerninhalte. Je nach Handlungsbedarf kann der interessierte Gastronom zwischen fünf verschiedenen Themenschwerpunkten wählen. Dabei geht es um Buchführung, Kommunikation, Controlling, Marketing und Personalfragen. Themen und Termine (immer Montags und Dienstags)

Controlling Sonderthema: Absatz-Finanzierung 22./ 23. Oktober 2001 Personal Sonderthema: Qualität 15./16. Oktober 2001 Kompaktseminare: Marketing 12. November 2001

ERSTE BRAUEREI MIT ERNEUERBARER ENERGIE

Mit Einführung dieser Gebindeform trägt die Brauerei Gebr. Maisel einem anhaltenden Trend Rechnung, denn Longneck-Flaschen gelten nach Unternehmensangaben bei den Konsumenten als schick und modern.

KROMBACHER BIETET SEMINARE FÜR GASTRONOMEN Die Kromba ...

Bi 10-01 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE BRAU UNION IN ZENTRALEUROPA MIT SAP-/COPA-LÖSUNG Die Brau Union Hungaria in Sopron mit einer Jahresproduktion von ca. 2 Mio. hl arbeitet seit Jahresbeginn mit Business Software der SAP und des Branchenspezialisten Copa. Die Copa hatte als Projektbetreuer die Produktivsetzung der SAP-Module (R/3 Release 4.5b) für Vertrieb (SD) und Materialwirtschaft (MM) und der eigenen Getränkelösung realisiert. In nur acht Monaten er-folgten Konzeption, Realisierung, Integrationstest sowie Anwenderschulung. Seit dem Stichtag 1.1.2001 wickelt die Brau Union Hungaria ihre gesamten Geschäftsprozesse bei insgesamt 15 Niederlassungen (Lägern) mit SAP R/3 ab. Ebenso sind hier die R/3-Module FI (Finanz), CO (Controlling), MM (Einkauf) im Einsatz.

DECOCRATE – KENNZEICHNUNG VON GETRÄNKEKÄSTEN Hinter „Decocrate“, ein weiteres speziell von Schreiner entwickeltes Produkt für Brauereien, verbirgt sich ein System für die dauerhafte oder vorübergehende Kennzei ...

Bi 10-01 Bierwerbung - mal so - mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

ala k S r itze tlich hse p ä l S B nit ch h a f c Die n s Ei urch d * r * e ** Üb ber ü * a r j * d * Na mm a * w * Sch *

Dimix Brauerei: Privatbrauerei Diebels, Issum Agentur: JvM an der Elbe, Hamburg Kaum ist das Bier nicht mehr nur ein Bier, schon fallen Agenturen pfiffige TV Spots ein. So zum Beispiel der Hamburger Agentur Jung

von Matt für Dimix von Diebels, ein Mixgetränk aus Bier und Cola. Wahrscheinlich liegt das daran, daß weniger Rücksicht auf den Kern der Muttermarke genommen werden muß. Und sicherlich auc ...

Bi 10-01 Die Qualitaetskette Hopfen bis zum Hopfenprodukt
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SO WIE MAN IHN BEHANDELT ... Die Qualitätskette vom Hopfen bis zum Hopfenprodukt In diesem Beitrag wird die Qualitätskette von Hopfen bis zum Hopfenprodukt auf mögliche Verbesserungen abgefragt. Hopfen ist eigentlich ein gutartiger Rohstoff, da von keinem seiner bisher identifizierten Inhaltsstoffe eine Gefährdung bekannt ist, vielmehr werden im Bereich der Bitterstoffe und Polyphenole physiologisch positive Wirkungen beschrieben. Auch bei der Alterung entsteht kein Problem z. B. durch mikrobiologischen Verderb. Auf Aspekte der Schädlingsbekämpfung wird hier nicht eingegangen. Neben einer in anderen Bereichen erst andiskutierten klaren Deklaration von eingesetzten Mitteln dienen umfangreiche Analysen der Vertrauensbildung in den Rohstoff Hopfen. Hinzu kommen gelegentliche Screeningtests auf Schwermetalle und Mycotoxine.

Definition von Qualität Die durch den Standort oder die Sorte vorgegebene Qualität interessiert hier nicht. Es gilt vielmehr folgende Definition: ...

Bi 10-01 Die radikale Beschleunigung des Informationsflusses
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CHANCEN UND RISIKEN VON E-COMMERCE UND E-LOGISTIK Die radikale Beschleunigung des Informationsflusses setzt neue Maßstäbe in der Warenwirtschaft

Für die Informationslogistik wird der Begriff der Supply Chain in naher Zukunft obsolet sein. Denn an die Stelle von getrennten Datenflüssen zwischen je zwei Stationen tritt die simultane Übermittlung von Informationen an alle direkt unter einander vernetzten Teilnehmer im Wertschöpfungsprozeß – und das in Echtzeit. Die Nutzung der aktuellen Technologien zum Datenaustausch per Internet ermöglicht eine grundlegende Prozeßoptimierung. Somit eröffnet sie ein erhebliches Einsparungspotential im Bereich der Logistikkosten. Eine Entwicklung, die allerdings vor allem die Marktteilnehmer aus Industrie und Handel auch unter Zugzwang setzt: Nur wer e-Commerce und e-Logistik beherrscht, kann langfristig wettbewerbsfähig bleiben.

Bernd Hüsch Geschäftsführer der Unternehmensberatung Hüsch & Partner in Köln, seit ...

Bi 10-01 Kontrolle in der Logistik
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SMART LABELS ALS TRÄGER Kontrolle in der Logistik durch Transpondertechnologie Optimierte Logistik-Abläufe in und zwischen den Unternehmen genießen einen immer höheren Stellenwert: Sie sind zum Erfolgsfaktor geworden. Dies gilt insbesondere für die E-Logistik als Hauptbestandteil von E-Commerce, denn hier entscheidet die Logistik über die Qualität des Prozesses vom Auftragseingang bis zur Auslieferung. Dabei leisten Smart Labels als leistungsfähige Informationsträger wertvolle Dienste bei der Erfassung und Nachverfolgung von Waren im Transitverkehr.

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ie gesamte Logistik funktioniert nur, wenn innovative Kennzeichnungs- und Erkennungstechnologien bereitstehen. Hierzu wurden und werden traditionell Barcodes, OCR und Klarschrift eingesetzt. Dennoch kommt es weiterhin vor, daß sich „unmarkierte“ Objekte auf den Weg machen,

weil die bestehenden Kenn zeichnungsmöglichkeiten sich für bestimmte Anwendungen nicht eignen. Deshalb wurden vor ...

Bi 10-01 Kreative Aussenwerbung
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KREATIVE AUSSENWERBUNG Gezielte Aufmerksamkeit bei Zielgruppen durch immer neue Formen der Außenwerbung Was hat Mediaplanung mit kreativer Außenwerbung zu tun Inhalt und Gestaltung verantworten Werbeagenturen und ihre Auftraggeber – und decken damit einen Großteil der gefragten werblichen Kreativität ab. Doch wie und wo erreicht Werbung ihre Zielgruppe am besten Dies analysieren und planen MediaStrategen, die entweder in Werbeagenturen oder in spezialisierten Media-Agenturen sitzen. Und diese suchen und regen in punkto Außenwerbung immer neue Formen an – unter anderem, weil es beispielsweise beim klassischen Plakat eine gewisse Knappheit gibt. Zudem sind neue Formen oftmals eine Garantie für verstärkte Aufmerksamkeit, wie jüngst das Mega-Poster an Hausfassaden zeigte.

S

tolze 760 Millionen Mark jährlich geben die Brauer für klassische Werbung aus, doch die Absatzzahlen sinken und die Marktanteile stagnieren. Die Effizienz der Bierwerbung wird lä ...

Bi 10-01 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Spirituosenmarkt: Exporte auf steigendem Niveau – Importe im Trend Wie der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie e.V. (BSI) mitteilt, stellt der deutsche Spirituosenmarkt im Jahr 2000 mit rund 728 Mio. Flaschen à 0,7 Liter mengenmäßig weiterhin den größten innerhalb der EU dar. In einem sich insgesamt stabilisierenden Spirituosenmarkt war die Nachfrage nach Spirituosen gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant, indem rund 70 Prozent aller privaten Haushalte mindestens einmal pro Jahr Spirituosen einkauften. Im BSI wird erwartet, daß der nach dem Boom der Wiedervereinigung einzetzende Konsumrückgang abgeschlossen ist. Die Konsumgewohnheiten in den alten und neuen Bundesländern haben sich fast angeglichen. Die deutschen Hersteller und Importeure für Spirituosen rechnen für die Zukunft daher mit einer Stabilisierung des Pro-Kopf-Verbrauchs. Im Jahr 2000 lag dieser – bezogen auf Gesamtdeutschland – bei rund 5,8 Litern Fertigware. Nach den aktuellen ...

Bi 10-01 Management
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MANAGEMENT

TEURE LEISTUNGSBREMSEN Denkansätze und Maßnahmen zeitgemäßer Konfliktarbeit Im Betrieb rumort es, Spannung liegt in der Luft, die Arbeitsfreude verflüchtigt sich, die Leistung sackt ab. Für die Verantwortlichen stehen plötzlich zwei Fragen im Raum: Weshalb ist das Betriebsklima gekippt Wie ist dieser kritische Zustand zu bereinigen Die erste Frage, sagt Dipl. Volkswirtin Susanne Habicht, Konfliktexpertin beim Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, Hamburg, ist schnell beantwortet. Für den innerbetrieblichen Wetterumschlag seien erfahrungsgemäß meist unbeachtet gebliebene Probleme und Problemchen verantwortlich, die schließlich in Form von Konflikten, wie beispielsweise Mobbing, zutage träten. Zu diesen Juckepunkten zählt sie Schwächen in der Organisation der Arbeit, schwache Führung, abweichendes Verhalten, persönliche Motive wie Angst, Neid, Rachewünsche – bis hin zu Persönlichkeitsstörungen. Als Antwort auf die zweite Frage, informiert si ...

Bi 10-01 Personalien
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PERSONALIEN GÖBEL NEUER GENERALBEVOLLMÄCHTIGTER Die Geschäftsführung der Bitburger Brauerei hat Walter Göbel zum Generalbevollmächtigten bestellt. In dieser Funktion unterstützt er Dr. Michael Dietzsch, der seit Anfang des Jahres neben sei-

brauerei Kaufbeuren bevor er am 1. April 1980 in den Vorstand der Paulaner Brauerei AG berufen wurde. In dieser Funktion ist er nach der Umfirmierung Anfang des Jahres 1999 bis heute als Mitglied der Geschäftsführung der Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG tätig. Zudem ist er Geschäftsführer der Hacker-PschorrBräu GmbH und seit 2000 Mitglied bzw. Aufsichtsratsvorsitzender der Auerbräu Rosenheim.

DR. HORST BISCHOFF ZIEHT SICH ZURÜCK

ner Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der Bitburger Getränke Verwaltungsgesellschaft mbH, auch das Geschäftsführungsressort Marketing und Vertrieb der Bitburger Brauerei Th. Simon leitet. Göbel, seit 1981 für die Bitburger Brauerei tätig, ist neben se ...

Bi 10-01 Sachon-Webby 2001
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AND THE WINNER IS ... Sachon-Webby 2001 für die besten Internet-Auftritte der Branche Die „Globalisierung“ ist das Synonym für eine immer komplexer werdende technisch orientierte Welt. Der Bereich der New Economy wird im Bereich des Marketing-Mix immer wichtiger. Die Homepage im Internet als wichtiges Marketinginstrument ist auch in der Brau- und Getränkebranche nicht mehr wegzudenken. Die Web-Nutzer von heute wollen sich schnell und zügig informieren und konsumieren. Über Erfolg und Mißerfolg einer Homepage entscheiden deshalb Funktionalität und effiziente Navigation. Der Verlag W. Sachon hat sich im Internet umgeschaut und eine hochkarätige Jury wählte die besten Internet-Auftritte der Branche aus. (mst)

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er Verlag Sachon hat diesen Trend schon frühzeitig erkannt. Er bietet den Besuchern auf der Seite www.brauindustrie.de den Besuchern vielfältige Informationsquellen. Hier kann man beispielsweise ein Fachzeitschriftenarchiv zur Informationsbe ...

Bi 10-01 Transponder im Getraenkelager
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TRANSPONDER IM GETRÄNKELAGER Elektronische Stellplatzidentifikation vergrößert Effizienz und vereinfacht Handling Ob Zwischen- oder Versandlager – zur Lösung logistikorientierter Identifikationsaufgaben kommt bei Brauereien und Getränkeherstellern immer öfter das induktive Objekt-IdentifikationsSystem OIS-L zur Kennzeichnung von Paletten-Abstellplätzen zum Einsatz. Staplerfahrzeuge lesen beim Überfahren automatisch den vor jedem Stellplatz im Boden eingelassenen Datenträger. Dadurch sind alle Warenbewegungen im Lager automatisch steuer- und kontrollierbar – Bestände und Lagerorte können transparent verwaltet werden.

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berstes Ziel ist es dabei, die Kommisionier- und Versandlogistik zu verbessern und effizienter zu gestalten. Dies geschieht durch Maßnahmen und Prozesse wie die Verwaltung von Warenbeständen, die automatische Stellplatzzuweisung und -überwachung im Lager sowie das automatische Erfassen und Weiterverarbeiten der für die transpor ...

Bi 10-01 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN ERFOLG DURCH MITARBEITERMOTIVATION Führung und Motivation sind entscheidende Erfolgsfaktoren für ein Unternehmen. Deutschland gilt auf diesem Gebiet immer noch als Entwicklungsland. Wer seine Wissenslücken zu diesem Thema füllen möchte, hat hierzu am 14. – 15. November 2001 in München auf der Fachtagung „Führen und Motivieren von Mitarbeitern in Technik/Instandhaltung“ die Gelegenheit. Die Tagung ist speziell für Führungskräfte aus technischen Bereichen konzipiert. Experten namhafter Unternehmen wie z.B. ABB Service, BASF und DaimlerChrysler berichten aus ihrer betrieblichen Praxis über Methoden und Werkzeuge, die durch Motivationssteigerung und Einbeziehung der Mitarbeiter zu verbesserter Produktivität führen. So stellt etwa DSK Ideenmanagement als Führungsaufgabe vor oder berichtet Hilti Deutschland über erfolgreiche Arbeitszeitmodelle, Prämien und Anreize. Auch Fehlzeitensenkung und rechtliche Aspekte im Umgang mit schwierigen Mitarbeitern sin ...

Bi 10-01 Vorwort
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

MEHR HEISSLUFTBALLONS, BITTE Es wurde schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem. Nach diesem Motto präsentieren sich bei den zahlreichen Symposien und Branchentreffs einige der führenden Köpfe der Brau- und Getränkeindustrie. Selten, daß einer wirklich Spannendes oder Neues zu berichten hätte. Aus Angst, etwas Visionäres oder gar Provokatives zu äußern, verliert man sich gerne in Nichtigkeiten und Oberflächlichem. Aber man hat sich daran gewöhnt, und für viele ein Grund, dennoch solche Treffs zu besuchen ist die Aussicht, Kontakte zu pflegen und Geschäfte zu machen. Eine gute Möglichkeit dazu bot einmal mehr das World Beer & Drinks Forum, das zum dritten Mal von Rüdiger Ruoss vor der drinktec-interbrau ausgerichtet wurde. Auch in diesem Jahr trafen sich wichtige Player aus dem nationalen und internationalen Getränkesektor in München, auch wenn einige Vertreter aus den USA kurzfristig i ...
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