Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2001/06_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 06-01 Alkoholische Mischgetraenke
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ALKOHOLISCHE MISCHGETRÄNKE Schillernd bunt mit großem Potential Die alkoholischen Mischgetränke gelten als Innovationsmotor in der Alkoholindustrie, sinkende Umsatzzahlen insbesondere in den Bereichen „hochprozentig“ und „Bier“ forderten Innovationen und neue Strategien, um aus dem Tief herauszukommen. Die Wandelbarkeit der Alkoholischen Mischgetränke bietet hierfür eine ideale Ausgangsposition. Da eine große Vielfalt an Produkten möglich ist wird eine breite Verbrauchergruppe angesprochen. Auch die trendige Aufmachung der Getränke wirkt verkaufsfördernd und trendsetzend.

rundsätzlich sind im Bereich „Alkoholische Mischgetränke“ vier Richtungen zu unterscheiden:

G

– Bier-Mix-Getränke mit bis zu sechs Volumenprozent, – Wein-Mix-Getränke mit etwa acht bis zehn Volumenprozent, – Mix-Getränke mit hochprozentigen Alkoholika, um die fünf Volumenprozent, – alkoholhaltige Limonaden, mit gleichem Alkoholanteil. Biermixgetr ...

Bi 06-01 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE URBANUS BRAUEREI PRÄSENTIERT WEISSBIER MIT SEKTHEFE Ende April stellte Urbanus Brauerei Pfaffenhofen das Urbanus Kellerweizen einem breitem Publikum vor. Nach eineinhalb Jahren Vorbereitung präsentierten Geschäftsführer Dr. Gerhard Friedrich und Braumeister Siegfried Schätz das neue Urbanus Kellerweizen. Es ist eine Weißbier-Spezialiät mit 5,5 Prozent Alkohol, produziert in Flaschengärung mit einem speziellen Hefestamm, der bisher nur in der Wein-, Sekt- und Champagnerherstellung zum Einsatz kam.

5. ASCHAUER HAUSBRAUER-MARKT Am 28. April 2001 veranstaltete die Brauerei Ametsbichler im Aschauer Bräustadl einen Markt für Haus- und Hobbybrauer. Die Vielfalt der an-

gebotenen Hausbrau-Biere sprach aber auch berufsmäßige Bierbrauer an. Die Möglichkeit in kleinen, überschaubaren Mengen zu brauen, regt bei der Auswahl von Rezepturen, Gerätschaften, Zutaten oder Brauverfahren die Phantasie an und führt des öfteren zu interessante ...

Bi 06-01 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE DIE GETRÄNKEDOSE WIRD 50 „Moderner Leben – mit Bier aus Dosen“, so lautete der Werbeslogan für die erste Bierdose in Deutschland, die 1951 auf den Markt kam. Schmalbach-Lubeca stellte die neue Verpackung auf der Fachmesse Interbrau vor. Eine große Frankfurter Brauerei, die 1951 als erste deutsche Brauerei ihr Export-Bier im Weißblechzylinder anbot, hatte sich zunächst deshalb für die Markteinführung der Dose entschieden, um die in Frankfurt stationierten amerikanischen Streitkräfte zu versorgen. Denn die Amerikaner schätzten das Gebinde längst: In den USA wurden die ersten Bierdosen bereits 1933, kurz nach dem Ende der Prohibition, verkauft. Schon bald wurden neue Zielgruppen ins Visier genommen und auch andere Brauereien begannen, den heimischen Markt mit der Dose zu versorgen. Die Werbung stellte die Vorzüge für Reise, und Freizeit im damals üblichen Stil heraus.

Teilen: einem zusammengelöteten Rumpf, einem Boden und einem D ...

Bi 06-01 Automatisierung des Jodnormalitaets-Tests
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ENDLICH NORMAL Automatisierung des Jodnormalitäts-Tests Die Qualitätsanforderungen, die an die auf dem Markt befindlichen Produkte gestellt werden, sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Damit steigt auch das Probenaufkommen der häufig schon völlig ausgelasteten, wenn nicht überlasteten QS-Laboratorien. Einer der Wege diese Probleme zu lösen, ist die Automatisierung von Analysenabläufen. Die Jodnormalität ist im Gegensatz zu anderen Analysen, die innerhalb des Brauprozesses durchgeführt werden, sicher nicht die wichtigste. Dennoch lassen sich mit ihrer Hilfe wichtige Aussagen über die Arbeitsweise der Mühle, des Sudhauses und des Filterkellers treffen.

An diesem Abriß läßt sich leicht erkennen, daß bei der Einbeziehung der reinen Maschinenlaufzeiten der Zeitaufwand für eine Probe bei mindestens 30 Minuten liegt. In der Praxis können meist vier Proben

gleichzeitig zentrifugiert werden, die aber alle manuell vorbereitet werden müsse ...

Bi 06-01 Biermixgetraenke
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DIE MISCHUNG MACHT’S! Bei Biermixgetränken ist noch nicht alles ausgereizt – was „verträgt“ aber der Verbraucher Bis 1993 war die Welt für deutsche Brauer klar gegliedert: Gemäß Biersteuergesetz gab es festgelegte Gruppen von Biersorten; Mischungen wie etwa das in England populäre „Shandy” (zu deutsch: Radler / Alsterwasser) durfte erst in der Gastwirtschaft durch den Wirt ausgemischt werden. Gemäß EG-Richtlinie schwappten aber dann doch vorgefertigte Biermischgetränke nach Deutschland und brachte Brauer und Getränkehersteller gleichermaßen ins Grübeln. Joachim Müller, Ende der 80er Jahre Inhaber von Kajo-deit, Gröbenzell, nahm dann dieses zum Anlaß, um auf der BRAU das Thema fertig ausgemischtes Radler / Alsterwasser zu thematisieren. Die Reaktionen waren vordergründig ablehnend, hinter den Kulissen nachdenklich und zustimmend. Die Änderung des Biersteuergesetzes machte dann den Weg frei.

och die ganze Branche zögerte und schreckte vor der E ...

Bi 06-01 Bierwerbung - mal so - mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

a -Skal r e s h lä ze Die B h Spit c h a f n i E hnittlic c s * h * c r * u * Überd * ** r Na ja drübe * * m m chwa * S

Beck’s Brauerei: Brauerei Beck & Co., Bremen Agentur: Saatchi & Saatchi, Frankfurt Die Fachzeitschrift HORIZONT sprach kürzlich von einer „Inflation von Werbespots mit Formel 1-Rennfahrern“. Wie wahr! Eddie Irvine wirbt für Beck’s, Mika Häkkinen für Warsteiner und Ralf Schumacher für Veltins. Und dann kommt noch Krombacher dazu, die die Übertragung in RTL – mittlerweile mehr als nervig – sponsern. ...

Bi 06-01 Biopatente koennen auch d Brauwirtschaft betreffen
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ZUKUNFTSSZENARIEN Biopatente können auch die Brauwirtschaft betreffen Nach endlosem Streit ist die Richtlinie der EU über die Ausdehnung des Patentrechtes auf biologische Erfindungen europäisches Recht und seit 2000 auch in die nationalen Patentsysteme übertragen worden. An wenige Entscheidungen werden, wenn auch wohl erst in weiterer Zukunft, die Landwirtschaft, die Ernährungsindustrie und vor allem die Brauwirtschaft so oft zurückdenken, so große Bedeutung ist ihr zuzumessen.

ine entsprechende Veränderung des Patentrechtes ist in den USA schon seit mehr als 10 Jahren Wirklichkeit. Sie war der wichtigste Orientierungspunkt für die Entwicklung in der EU, die schließlich zu einer Ausdehnung des Patentrechtes auch auf Pflanzenund Tierzüchtungen zumindest in Ansätzen geführt hat. Die EU-Kommission hat seit 1988 immer als Zielsetzungen angegeben:

E

● besseres Funktionieren des Binnenmarkts für patentgeschützte biotechnologische Erzeugn ...

Bi 06-01 Druckluft effizient
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DRUCKLUFT EFFIZIENT Dena, Fraunhofer ISI und VDMA starten gemeinsame Kampagne zur Energieeinsparung Schlecht geplante Druckluftsysteme und unzureichende Wartung bestehender Anlagen kosten viel Geld und belasten die Umwelt. Mit einer bundesweiten Kampagne zur Optimierung von Druckluftanlagen sollen Betreiber durch Ausnutzung von Energieeinsparpotentialen erhebliche Kosten sparen.

nsgesamt werden in Deutschland jährlich ca. 14 000 000 000 kWh an elektrischer Energie für die Drucklufterzeugung verbraucht. Dies entspricht ca. 7 Prozent des industriellen Strombedarfs. Im Rahmen einer EU-Studie wurde jedoch festgestellt, daß wesentliche einsparpotentiale, insbesondere durch die Optimierung des Gesamtsystems, erschlossen werden können. Die Energieeinsparpotentiale im Bereich der Drucklufttechnik liegen dabei im Bereich zwischen 25 und 40 Prozent, wobei entsprechende Maßnahmen meist hoch wirtschaftlich sind, d.h. „Pay back“-Zeiten unterhalb von 2 Jahren üblich sind.

Bi 06-01 Getraenke in PET
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GETRÄNKE IN PET… … und ihre Auswirkungen auf den Fuhrpark „Getränke aus Plastik und eventuell auch Bier, wer soll so was trinken“ waren die Worte der Brauer und Verbraucher, als Produzenten im Bereich alkoholfreier Erfrischungsgetränke angefangen haben die Getränkeumhüllung aus Polyethylenterephtalat einzuführen. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit Getränke in PET im Markt zu finden und zu kaufen. Für eine mittelständische Brauerei ist es (noch) kein Thema, Bier in PET abzufüllen, aber als Handelsware haben Getränke in PET Einzug in die Lagerhallen gefunden und sind Bestandteil der Distribution geworden.

Tabelle 1: Gebindevergleich Mineralwasser

achdem durch die EU eine Aufweichung des Deutschen Reinheitsgebotes für Bier erfolgt ist und dadurch Biermischgetränke ihren Einzug in den Brauerei Alltag gefunden haben, nimmt der Anteil dieser Ingetränke immer mehr zu. Dies besonders bei „In- and Outdoor Events“ und es ist schon beinah ...

Bi 06-01 Kulmbacher Bierforum 2001
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KULMBACHER BIERFORUM 2001 Im Mittelpunkt stand Thema Kundenorientierung und die Verleihung des Kulmbacher Biertalers 2001 Bereits zum 9. Male wurde der Kulmbacher Biertaler für ungewöhnliches Engagement rund ums Bier von der Kulmbacher Brauerei AG verliehen. Preisträger in diesem Jahr war Dr. Edmund Stoiber, bayerischer Ministerpräsident.

r. Fritz-Ludwig Schmucker bezeichnete in seiner Laudatio den Ministerpräsidenten als den „lebendigen, aktiven und zuverlässigen Schutzpatron der bayerischen Bierbrauer“. So habe er sich stets für die Belange der „liebenswerten mittelständischen Struktur“ eingesetzt und sich, so Schmucker, für die Förderung

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Prof. Anton Meyer über Kundenorientierung heute.

32

· BRAUINDUSTRIE 6/2001

der „umweltfreundlichen Mehrweggebinde“ eingesetzt. Besonders erwähnt wurden auch die Demonstrationen für den Erhalt der bayerischen Biergärten, was den Erlaß der „Bayeri ...

Bi 06-01 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET BIERBRANCHE MUSS EXTERNE POTENTIALE NUTZEN Die von Überkapazitäten, rückläufigem Bierkonsum und sinkenden Erträgen geprägte Bierbranche kann nur dann auf die Erfolgsspur zurückkehren, wenn sie konsequent externe Potenziale ausschöpft. Aus eigener (Margen)-Kraft ist eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie eine Verbesserung der Ertragslage stark limitiert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner, München, zur strategischen Neuausrichtung auf dem Biermarkt. Zur Begründung hieß es, die Branche habe inzwischen die Möglichkeiten der internen Effizienzsteigerung in den Bereichen Personal, Management oder Beschaffung weitgehend ausgeschöpft. Auch könnten wegen der aggressiven Preispolitik des Handels die Einbußen nicht über Preiserhöhungen kompensiert werden. Vor diesem Hintergrund bieten der Studie zufolge insbesondere funktionale oder regionale Kooperationen (bei Beschaffung, Produktion, Marketin ...

Bi 06-01 Management-Praxis
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T N E M E G IS A N AX A M PR

MEHR TRANSPARENZ GEWÜNSCHT Der Bankkredit und seine Kosten

Alles kostet seinen Preis – auch der Kredit einer Bank oder Sparkasse. Um die Kreditkosten aber richtig beurteilen und vergleichen zu können, muß man deren Aufbau kennen; denn dieser variiert von Institut zu Institut. amit ist der kurzfristige Betriebsmittelkredit genau so angesprochen wie der mitteloder langfristige Investitionskredit. Die zweifellos klarste Kreditkondition heißt zweifelsohne: Netto-KreditZinssatz. Das bedeutet, es werden weder für die Bereitstellung der Kreditmittel noch Kontoumsatzbezogen auf Grund eines eingeräumten Kredits zum Kreditzins zusätzliche Provisionen in Rechnung gestellt. Von dieser Idealform der Kreditkondition weicht die „klassische“ („gespaltene“) Barkredit-Kondition jedoch gravierend ab. Sie besteht nämlich aus

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tem Fall aus, wenn der Bankkunde seine Kreditlinie nicht voll ausschöpft; c) Kredit ...

Bi 06-01 Merketing und Werbung
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ARKETING UND WERBUNG LICHER PRIVATBRAUEREI MIT ERSTEM AKUSTISCHEN MEGAPOSTER Zwanzig mal fünfzehn Meter Fläche, 300 Quadratmeter bedrucktes Vinylnetz, 150 Kilogramm Licher Radler-Werbung: Zur Zeit hängt am Eingangsportal des Frankfurter Hauptbahnhofs das bisher größte Poster Frankfurts. Aber damit nicht genug. Mit diesem deutschen Pilotprojekt bringt die Licher Privatbrauerei

Werbehoheit der Firmen bei der Werbegestaltung ein (Automobilwirtschaft, Lebensmittel, Umwelt) oder trägt den Charakter des Einstiegs in ein teilweises (Zigaretten) oder generelles Verbot der Werbung (Alkohol). Die zuvor von der Wirtschaft immer wieder warnend unterstrichene Bürokratisierung der Werbung durch unklare europäische Rechtsnormen zeige sich insbesondere auch national bei den Folgen der EU-Richtlinie über vergleichende Werbung. Ohne Realitätsbezug seien ebenso Pläne innerhalb des Ministerrats, die Werbung vor und mit Kindern im Fernsehen zu beschränken. Der Zentralverband der d ...

Bi 06-01 Mikrobiologische Filtrationskontrolle
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GEFRAGT IST SCHNELLIGKEIT UND SICHERHEIT Mikrobiologische Filtrationskontrolle Ziel der modernen Bierfiltration ist es, die Anforderungen des Kunden hinsichtlich Trübung, Mikroorganismenfreiheit zu erfüllen. Darüber hinaus muß die Brauerei den ihr auferlegten Kostenrahmen einhalten. Der sich in den letzten Jahren verschärfende Kostendruck durch Handel und Verbraucher führt in den Betrieben zu einem Zwang, die einzelnen Produktions- und Abfüllschritte kostenoptimal zu gestalten. Ein geringer Ressourceneinsatz verbunden mit optimalen Laufzeiten der Produktionsanlagen kann zu einer deutlichen Kosteneinsparung führen.

ikrobiologische Labors sind seit Jahren Stiefkinder in Produktionsbetrieben. Ihre Notwendigkeit wird erst dann erkannt, wenn sich mikrobiologische Probleme einstellen. Bis heute haben mikrobiologische Kontrollen immer den Nachteil, daß sie ad hoc keine Ergebnisse liefern können. Durch die verwendeten klassischen Anreicherungsverfahren ist immer eine Wa ...

Bi 06-01 Multipacksysteme auf dem Vormarsch
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VERBESSERUNG DER PROFITSITUATION Multipacksysteme auf dem Vormarsch Der deutsche Dosenmarkt verzeichnet immer noch ein gesundes Wachstum und ist mittlerweile der größte Markt für Bierdosen in Europa. Wenn wir den gesamteuropäischen Markt für alle Getränkedosen betrachten (35 Milliarden), belegt Deutschland nach Großbritannien Platz 2. Der deutsche Markt weist folgende Charakteristiken auf: Der deutsche Verbraucher akzeptiert die Dose, der Verbraucher hat Kaufkraft, es herrscht ein sehr hoher Pro-Kopf-Verbrauch (127 Liter) und es bestehen moderne Handelsstrukturen. Diese Faktoren bilden den idealen Rahmen für die Entwicklung einer Multipack-Strategie.

ultipacks werden weltweit eingesetzt, um Volumen zu erhöhen. Das ist bisher in Deutschland aufgrund der Mehrwegquote von 72 Prozent schwierig gewesen. Jetzt, da sich der Markt in Richtung

M

AfG

Bier

Dosen- und Multipackentwicklung am Beispiel in Spanien.

ein ...

Bi 06-01 Personalien
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BIERBRAUER MIT NEUEM VORSITZENDEN Rainer Stranz, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Dortmunder Union-Ritter Brauerei GmbH, wurde von der Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden des Verbandes Dortmunder Bierbrauer gewählt. Nach dem Ausscheiden von Wolfgang Burgard Anfang des Jahres hatte er diese Position schon kommissarisch übernommen. Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes wurde Dr. Johann Schöndorfer (47), Technischer Direktor der Dortmunder Actien-Brauerei AG. Rainer Stranz durchlief in den 23 Jahren im Konzern Brau und Brunnen unterschiedliche Stationen: Von der Ausbildung als Industriekaufmann, über den Posten als Verkaufsdirektor bei der Dortmunder Union-Ritter Brauerei, übernahm er Aufgaben bei Brau und Brunnen und beim Friesischen Brauhaus zu Jever. Der Geschäftsführer lebt seit seinem siebten Lebensjahr in der Bierstadt Dortmund und ist mit der Mentalität im Revier eng ver-

werden. Herausragende Bedeutung wird in diesem Zusammenhang das Ver ...

Bi 06-01 Strukturwandel beim Hopfenhandel abgeschlossen
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STRUKTURWANDEL BEIM HOPFENHANDEL ABGESCHLOSSEN Jahresversammlung des Verbandes der Hopfenkaufleute und Hopfenveredler e.V. Ein Generationswechsel fand jetzt beim Verband der Hopfenkaufleute und Hopfenveredler e.V. statt: Ulrich Linnepe von der Steiner-Gruppe und Stephan Barth aus dem Hause Barth wurden zu den beiden neuen Vorsitzenden gewählt.

ei der Jahresversammlung des Verbandes wies der amtierende 1. Vorsitzende Peter Barth die vollzählig erschienenen Handelsfirmen darauf hin, daß in einer Zeit von Unternehmenszusammenschlüssen in der Brauindustrie auch beim Hopfenhandel eine Verringerung der Zahl der Firmen unumgänglich war. Nach den erfolgten Zusammenschlüssen von Firmen, aber auch von Erzeugergruppen seien jetzt im wesentlichen vier Gruppen im Hopfenmarkt tätig und stellten für die Brauindustrie zuverlässige und wettbewerbsfähige Partner dar. Jetzt sei es vordringliche Aufgabe, daß die angestrebte Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des Hopfenhandels ...

Bi 06-01 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN ZEHN PROZENT MEHR AUSSTELLUNGSFLÄCHE BEI DRINKTECINTERBRAU 2001 Zur drinktec-interbrau 2001 sind bereits etwa zehn Prozent mehr Ausstellungsfläche gebucht als 1997. In zwölf Messehallen sind für die Weltmesse der Getränketechnik insgesamt 126 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche reserviert, das sind rund 10 000 Quadratmeter mehr als 1997. Die drinktec-interbrau feiert vom 20. bis 27. September 2001 ihre Premiere auf dem neuen Messegelände in München-Riem. Die Aussteller der drinktec-interbrau 2001 investieren wesentlich mehr in Standfläche und Präsentation als 1997. Bemerkenswert ist diese Entwicklung vor allem deshalb, weil auch in der Getränkeindustrie der Konzentrationsprozeß voranschreitet und damit der Wettbewerb zunehmend härter wird. Bei der drinktec-interbrau 2001 werden an acht Messetagen die neuesten Technologien für die Herstellung, Abfüllung und Verpackung von Getränken aller Art bis hin zum „liquid food“ präsentiert. Dabei werden ganze ...

Bi 06-01 Verhaltensregeln zum Euro
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ZEHN TIPS ZUM VERHALTEN NACH DEM EURO-BARGELDSTART 1. In den Fällen, in denen der Ausverkauf normalerweise in der ersten Januarwoche beginnt, dessen Beginn verschieben. Diese Maßnahme ist beispielsweise in Belgien vorgesehen, wo der Ausverkauf, der normalerweise am 3. Januar beginnen würde, um zwei bis drei Wochen verschoben wird. Der Ausverkauf sollte möglichst entweder Ende Dezember oder nach der zweiten Januarwoche anlaufen. Gewöhnlich wird an den ersten drei Ausverkaufstagen der größte Umsatz erzielt. Durch ein Auseinanderziehen der beiden Termine ließen sich die negativen Auswirkungen des Zusammenfallens der Periode besonders intensiver Geschäftstätigkeit und der Periode mit den größten Umstellungschwierigkeiten vermeiden. 2. Die Ungültigmachung der nationalen Banknoten gestatten. In Belgien wurde bereits beschlossen, die nationalen Banknoten durch Perforieren in den Bankfilialen im Jahr 2002 ungültig zu machen, und in Frankreich wird diese Maßnahme noch geprüft. ...

Bi 06-01 Volumetrische Fuellung
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SPARSAM UND SICHER BEI MINIMALEN UMRÜSTZEITEN Volumetrische Füllung durch magnetisch-induktive Durchflußmessung PET – seit Jahren sind erfolgreiche Veranstaltungen im Getränkebereich ohne Diskussionen über dieses Flaschenmaterial kaum mehr denkbar. Seit Jahren entdeckt auch der Verbraucher in immer stärkerem Maße das PETGebinde. Leichtigkeit und damit verbundene hohe Bequemlichkeit beim Transport – die Gründe. PET-Flaschen lassen sich einfach bequemer in den dritten Stock transportieren als herkömmliche Glasgebinde. Auch für den Durst unterwegs akzeptiert der Verbraucher zunehmend Kunststoffgebinde. Vor allem die 0,5-l-Variante hat es ihm in diesem Zusammenhang angetan. Daß für die Abfüllung von PET-Gebinden andere Maßstäbe anzusetzen sind als bei Glasflaschen, liegt auf der Hand.

Überfüllung bei Höhenfüllsystemen, Produkteinsparung bei volumetrischer Füllung Wer in PET füllt, hat folglich mit einer Änderung des Innenvolumens der Flasche zu kalku ...

Bi 06-01 Vorwort
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

EMPFEHLUNGEN ZUM ALKOHOLKONSUM Auch in diesem Jahr waren beim EBC-Kongreß in Budapest die Gesundheitsaspekte des Bieres Thema zahlreicher Vorträge. Das ist gut so, denn die positiven Ergebnisse der vorgestellten Forschungen sind Argumentationshilfen nicht nur für all diejenigen, die sich mit Gesundheits-Politikern auseinandersetzen müssen. Schließlich denken diese immer wieder darüber auch, wie man die eigene Ohnmacht gegenüber dem nicht auszurottenden Problem des Alkoholismus kompensieren könnte. Schnell werden dann Werbebeschränkungen, Warnhinweise, Verkaufsbeschränkungen und ähnliches aus der Schublade gezogen, die eigentlich nur eines symbolisieren: Aktionismus wider besseres Wissen. Alleine die Verfügbarkeit macht noch niemandem zum Alkoholiker, Werbung schafft keine Neukunden und Warnhinweise ...

Bi 06-01 Wasser ist ein Lebensmittel
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WASSER IST EIN LEBENSMITTEL! Eine Betrachtung des mengenmäßig größten Anteils am Bier – dem Wasser Bald ist es 15 Jahre her, daß in Unterfranken ein Winzer als Anhänger des „Pantschen-Lama geoutet wurde”. Auf die Spur des Wasser in seinem Wein war man über abnorm hohe Nitratgehalte gekommen. Die langgesuchte Erklärung fand sich in dem Wasser, mit dem er seinen Wein „gestreckt” hatte. Es hatte seine weit überhöhten Nitratkonzentrationen in die Bocksbeutelflaschen mitgenommen. Sie wieder waren durch Überdüngung der extrem durchlässigen Keuperböden ins Grundwasser und von dort in den Entnahmekreislauf gelangt. Der bizarre Vorgang steht an den Anfängen einer systematischen Kontrolle des Wassers auf Kontaminationen. Schließlich ist Wasser mehr als eine Flüssigkeit, mehr auch als ein Getränk, mindestens für den Notfall, es ist vor allem auch ein Lebensmittel, für die Brauwirtschaft sogar eines der wichtigsten überhaupt, neben Hefe, Hopfen und Malz.

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