Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2001/03_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 03-01 4 Begerow-Filteranlage
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FILTRATIONSASPEKTE 4. Begerow-Filtrationstage Mehr als 50 Teilnehmer aus vier Nationen konnten Ralf Tesch, Technischer Geschäftsführer der Firma Begerow und Mathias Lustnauer, der den Vorsitz der Veranstaltung führte, in Bingen zu den alle zwei Jahre stattfindenden Filtrationstagen begrüßen. alf Tesch zog in seinem Einführungsvortrag, in dem er die Firma Begerow als weltweit agierendes Unternehmen vorstellte, trotz der Stagnation in der deutschen Brauwirtschaft eine sehr erfolgreiche Unternehmensbilanz. So strebt Begerow mit seinen derzeit knapp 200 Mitarbeitern in diesem Jahr einen Umsatz von deutlich über 70 Mio. DM an. Obwohl bereits Ende 1993 in einigen Fachzeitschriften die kieselgurfreie Bierfiltration propagiert wurde, zeigt sich heute, daß es für die Anschwemmfiltration mit Kieselgur noch keine wirtschaftliche Alternative in diesem Teilprozeß der Bierproduktion gibt. Darüber waren sich Referenten und Teilnehmer bei den 4. Begerow-Filtrationstagen einig. Daß es abe ...

Bi 03-01 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE LICHER IM NEUEN OUTFIT

Die Licher Pilsner Dose gibt es jetzt mit neuer Verpackung. Sechs Halbliterdosen gibt es jetzt in der sogenannten „Hessenbox“. Das Motto „Ein Hesse auf Reisen“ deutet auf die wechselnden Verpackungsmotive hin. Gestartet wird mit den beiden Designs „Sonnenstuhl“ und „Pyramide“.

HÄRLE LEGT ZU

Zu Beginn des neuen Jahres präsentierte die Licher Privatbrauerei ihr Premium Pilsner in neuer Ausstattung und das gleich zweimal: Die neue hochwertige Longneckflasche mit Drehverschluß und die neue „Hessenbox“ für sechs Halbliterdosen. Erstmalig bietet der hessische Biermarktführer das Gebinde zu sechs Flaschen bzw. Dosen an. Seit Januar ist das Premium Pilsner in der aufwendig geprägten, grünen 0,33 Liter Longneck Einwegglasflasche mit dem Dreh-Kronkorken im Handel. Gepackt ist die „Flasche mit dem Dreh“ im Sechserpack.

Die Leutkircher Brauerei Clemens Härle konnte im abge ...

Bi 03-01 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE ALLES FÜR DEN AUSSCHANK IM FREIEN Die Fa. Correct, Trier, bietet ein breites Programm an Getränkeschankanlagen, Kühlanhänger mit und ohne Zapfmöglichkeiten und Promotionsfahrzeuge in vielfältigen Ausführungen – serienmäßig vollverzinkt – an. Es kommen nur Sandwichmaterialien und bei Holzausstattungselementen der Ausschankwagen nur wasserfest verleimtes Mehrschichtplattenmaterial zum Einsatz. Die Modelle Karibik, Rhodos und Bahamas können ohne Funktionseinschränkung vierseitig, dreiseitig, zweiseitig und einseitig geöffnet und

betrieben werden. Als Innovation im neuen Jahr gibt es das Kühlanhängermodell „All Round“, das durch seine Bauart und Konstruktion als vollwertiger Transportanhänger, Kühlanhänger und als vollwertiger Ausschankanhänger einzeln und/oder in Kombination genutzt werden kann. Und zum zweiten das Correct-Achteckausschankwagenmodell „Image“, das zur werblichen Darstellung im geöffneten, betriebsbereit ...

Bi 03-01 Brauindustrie in Zahlen
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BRAUINDUSTRIE IN ZAHLEN Die 20 größten Biermarken und die Entwicklung der Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß über 2,0 Mio. hl Der steuerpflichtige Bierabsatz bzw. Bierausstoß (ohne den Absatz von Bier mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol. Prozent und weniger, vor allem alkoholfreies Bier und Malzbier) ist in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent zurückgegangen. Der Konkurrenzkampf wurde um so härter, zumal die zweite Sommerhälfte „fehlte“ und außerdem noch eine Preiserhöhung erfolgte. etrachtet man die Tabelle 1 für den steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern für das Jahr 2000, so fällt auf, daß der größte Ausstoßanstieg in Mecklenburg-Vorpommern (+ 8,8 Prozent), Sachsen-Anhalt (+ 5,7 Prozent) sowie Thüringen und Baden-Württemberg (je + 0,2 Prozent) festzustellen war. Rückgänge wurden in Berlin/ Brandenburg ( – 5,5 Prozent), Hessen (– 5,0 Prozent), Nordrhein-Westfalen (–3,1 Pr ...

Bi 03-01 Energie- und Anlagentechnik - Teil 1
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WÜRZEBEREITUNG MIT DYNAMISCHER NIEDERDRUCKKOCHUNG Energie- und Anlagentechnik – Teil 1 Bis Ende der 60er Jahre erfolgte die Würzeaufheizung und atmosphärische Würzekochung in Doppelbodenwürzepfannen mit Kochzeiten bis zu 120 Minuten und einer Gesamtverdampfung bis zu 18 Prozent, bezogen auf das Ausschlagwürzevolumen (AW). Für diese beiden Prozeßschritte lag der Wärmeverbrauch bei 60–65 MJ/hl AW. In der Folgezeit wurden unterschiedliche geschlossene Würzekochverfahren entwickelt, die mit Systemen zur Wärmerückgewinnung wie z.B. einem Pfannendunstkondensator ausgestattet sind. Die Kochzeit wurde auf rund 75 Minuten und die Gesamtverdampfung auf 10–12 Prozent reduziert. In Teil 1 des Beitrages wird auf die Grundprinzipien der Niederdruckkochung eingegangen und die einzelnen Kocharten werden vorgestellt. Teil 2 schließlich beschäftigt sich mit dem energie- und umwelttechnischen Vergleich der Systeme. ie klassische Niederdruckkochung (NDK), bei der Würze mit einem kon ...

Bi 03-01 Flaschenverschluesse fuer die Brauindustrie
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ALLES DICHT Spezielle Anforderungen an Flaschenverschlüsse für die Brauindustrie

Die klassische Verpackung für Bier ist die Glasflasche mit einem Kronenkorken aus Metall. Mit Einführung der Kunststoffflasche ist es sinnvoll, auch Schraubverschlüsse zu verwenden, die das Wiederverschließen der Flasche ermöglichen und eine Garantiesicherung gewährleisten. Das neue Gebinde wird sich im Markt nur dann durchsetzen, wenn seine Eigenschaften mit denen der klassischen Verpackung gleichwertig sind. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Barriereeigenschaften gerichtet, denn Bier ist empfindlich gegenüber Sauerstoff.

unststoffe, die für Verpackungen verwendet werden, wie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und PET, haben allerdings sehr schlechte Sperrwirkung gegenüber Sauerstoff (siehe auch Tabelle 1). Spezielle Barrierekunststoffe wie Polyamid MXD6 und Ethylenvenylalkohol (EVOH) haben deutlich bessere Barriereeigenschaften, eigenen sich jedoch aufgrund and ...

Bi 03-01 Heissluftballone sind attraktive Werbemittel
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LUFTFRACHT Heißluftballone sind attraktive Werbemittel

Als die Gebrüder Montgolfier 1783 erstmalig ihre Papier-Leinwandhüllen

mit heißer Luft füllten, konnten sie nicht ahnen, was sie damit für Leidenschaften bei den Nachfahren auslösen würden. Heute ist das Volk der Ballonfahrer in Deutschland wohl etwas mehr als 1500 Mann (und Frau) stark. Exakt 1500 Ballone erheben sich bei entsprechenden Wetterbedingungen, um dann am Himmel fahrend (ein Heißluftballon ist ein Fahrzeug und kein Flugzeug!) das Staunen der am Boden stehenden Menschen auszulösen. Hier setzen dann Werbestrategen ein und dekorieren die Hülle mit den Logos ihrer Marke – sehr zur Freude der Ballonfahrer, die damit einen Sponsor für ihre himmlischen Freuden gewinnen können. er „Stehplatz am Himmel” ist auf den ersten Blick nicht gerade billig – vergleicht man die notwendigen Ausgaben aber mit anderen Werbemöglichkeiten, so relativieren sich die Kosten sehr schnell. Besonders d ...

Bi 03-01 Hopfen und Hopfenanbau im Gespraech
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„EINE FRAGE DER NACHHALTIGKEIT...“ Hopfen und Hopfenanbau im Gespräch Über die aktuelle Situation im Hopfenanbau sprach die BRAUINDUSTRIE mit Otmar Weingarten, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Hopfenpflanzer e.V. BRAUINDUSTRIE: Was ist das derzeit drängendste Problem Ihrer Branche Otmar Weingarten: Wir haben auf europäischer Ebene eine Hopfenmarktordnung, in der 1995 ein Vermarktungskonzept integriert wurde. Dieses Programm ist mit der Ernte 2000 ausgelaufen. Seit fast 11/2 Jahren kämpfen wir jetzt schon in Brüssel um die Verlängerung, wobei uns mit weiteren zwei Jahre nicht gedient ist, eher schon mit fünf Jahren. Denn wir brauchen im Hopfenanbau Planungssicherheit. Nicht zuletzt deshalb, weil Hopfen eine Dauerkultur ist, die erst im 3. Jahr im Vollertrag ist – was oft vergessen wird. Auch auf Seite der Brauereien hat man manchmal das Gefühl, daß darüber gar nicht nachgedacht wird. Wir brauchen auch Planungssicherheit, um die Maßnahmen, die schon 1996 eing ...

Bi 03-01 Interbrew muss Bass verkaufen
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INTERBREW MUSS BASS VERKAUFEN Ein Situationsbericht Als unerwartete Überraschung kam Anfang Januar die Entscheidung der britischen Regierung, die Übernahme von Bass Brewing durch Interbrew zu blockieren. Im letzten Jahr hatte Interbrew die Braugeschäfte von Bass und Whitbread gekauft und wurde mit einem Marktanteil von 33 bis 37 Prozent der größte Spieler auf dem britischen Markt mit den beliebtesten Lagerbieren wie Carling und Stella Artois. ie Wettbewerbskommission hatte sich gegen die Übernahme ausgesprochen. Mit dem Ankauf von Bass hatten Interbrew und Scottish & Newcastle ein Duopol von fast 65 Prozent auf dem britischen Biermarkt. Handelsminister Byers kommentierte, daß „dies den Wettbewerb im Biersektor reduzieren und höhere Preise und eine Einschränkung des Angebots für Konsumenten ergeben würde.“ Interbrew hatte 2,3 Mrd. Pfund für Bass gezahlt. Die Kosten der Transaktion allein werden auf 100 Mill. Pfund veranschlagt. Experten rechnen, daß die britische Ents ...

Bi 03-01 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET spielsweise freie Radikale, welche auch zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Dies geht aus einer Studie italienischer Wissenschaftler hervor. Mit dieser Entdeckung hätten die Wissenschaftler nun eine weitere Erklärung dafür gefunden, warum moderate Biertrinker ein deutlich niedriges Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben als Menschen, die keinen Alkohol trinken.

DLG: 431 BIERE AUSGEZEICHNET 431 Biere haben den diesjährigen Qualitätswettbewerb für Bier der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mit Erfolg bestanden und sind prämiert worden. 162 Brauereien aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden und Japan können sich nun auf DLG-Preise in Bronze (11 Prozent), Silber (54 Prozent) bzw. Gold (35 Prozent) freuen. An zwei Prüforten nahmen unabhängige Fachleute die Biere unter die Lupe. Dabei wurden die Proben in den Prüfinstituten Berlin und in München/ Weihenstephan neutral untersucht. Nach der Öffnung de ...

Bi 03-01 Langfristig Bestellungen uebers Internet
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LANGFRISTIG BESTELLUNGEN ÜBERS INTERNET Die Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems in einer mittelständischen Brauerei Katharina Jantzen* ine mittelständische Brauerei in Bayern hat sich für die Einführung des Brauereipaketes Acodey Getränke entschieden. Die Brauerei hat einen Ausstoß von 70.000 hl Bier und verfügt über einen Fuhrpark von 8 LKWs. Es fallen täglich im Jahresschnitt gesehen ca. 100 Lieferscheine zur Bearbeitung an. Die bisherige Lösung hat ihren Zweck erfüllt, stellte aber keine Perspektive für die Zukunft dar. Für den Inhaber liegt die Zukunft in der Ausstattung der Verkaufsfahrer mit MDE-Geräten. Dies soll erhebliche Zeiteinsparungen sowohl auf den Touren als auch hinterher in der Verwaltung geben. Ein weiterer Aspekt bei der Entscheidung war die Internettauglichkeit der Lösung. Die Brauerei möchte

E

Statistikprogramm der Brauerei.

mittel- bis langfristig sowohl den Kunden des Handels als aber auch der gas ...

Bi 03-01 Management
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N A M

E G A

E M

T N

NACHGERECHNET

Investitionen aus „steuerlichen Gründen“ Kaufen Sie sich eigentlich im Fünfjahresturnus privat jeweils eine neue Schreibmaschine, obgleich deren technische wie wirtschaftliche Lebenserwartung mindestens zehn Jahre beträgt Keineswegs – werden Sie wohl antworten. Denn eine selbst nur fünf Jahre alte Schreibmaschine läßt sich nicht mehr verkaufen (allenfalls zu einem indiskutablen Preis); es verbleiben nur die Entsorgungskosten. Zudem werden Sie zu Recht darauf verweisen, der Erwerb von Schreibmaschinen im 5-Jahresturnus sei angesichts deren mindestens 10jährigen Lebenserwartung blanke wirtschaftliche Unvernunft.

iese so einfache Rechnung aber verblaßt urplötzlich, so bald „steuerliche Gründe“ ins Feld geführt werden. Und schon gar, wenn der Steuerberater auf auslaufende Abschreibungen verweist und neues Afa-Volumen fordert, „um die Steuer zu drücken“. Wer ...

Bi 03-01 Personalien
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DR. WALCH NEU IM VORSTAND BEI SURPLEX Die Surplex.com AG hat seinen Vorstand erweitert. Seit 1. Januar 2001 ist Dr. Markus Walch als Chief Information Officer bei dem Berliner Handelsspezialisten tätig. Er ist hier verantwortlich für die Bereiche IT, Product Development und Customer Care.Walch kommt von der Deutsche Bank AG, wo er als Managing Director für das eBanking zuständig war. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen bereitet Walch das Unternehmen auf den Börsengang vor.

FÜHRUNGSWECHSEL BEI LEUZE LUMIFLEX Zum Jahresende 2000 trat Ludwig Greißl, Geschäftsführer der Leuze lumiflex und Honorarkonsul von Nepal, in den Ruhestand. Die Geschäftsführung der Leuze lumiflex übernehmen Hans-Jochen Beilke und Michael Heyne. Die verantwortliche Leitung der Leuze lumiflex übernimmt Dr. Holger Lehmitz – bisher Vertrieb.

NEUE VERTRIEBSSPITZE BEI BECK Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Juli 2001 geht Rolf Hausmann, der langjährige Vertriebsdirektor ...

Bi 03-01 Quantitaet - Qualitaet
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QUANTITÄT ERSETZT DIE QUALITÄT NICHT Zum Thema Events sprach die BRAUINDUSTRIE mit Tobias Schmutz, der mit seiner Agentur in Konstanz unter anderem auch Brauereien betreut. BRAUINDUSTRIE: Täuscht der Eindruck, daß zwar immer mehr Events stattfinden, vor allem in den wärmeren Monaten, aber immer weniger Menschen sich dort tummeln Ist das Angebot an Events vielleicht zu groß Tobias Schmutz: In der Tat nimmt die Zahl der Events – egal in welcher Branche – stetig zu. Eine ähnliche Entwicklung bahnt sich hier an wie Anfang der 90er Jahre, als das Thema Sponsoring einen sehr breiten Raum in den Medien aber auch in den Kommunikationsabteilungen der Unternehmen einnahm. Richtig ist sicherlich, daß die Kommunikationspolitik seit mehr als zehn Jahren sich im Umbruch befindet und Instrumentarien wie die klassische Werbung alleine aus der Sicht der Unternehmen kein Allheilmittel mehr darstellen. Diese kommen immer mehr insbesondere in der Wahrnehmung durch den Konsumenten ins Hintert ...

Bi 03-01 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN SEMINARE ZUR QUALITÄTSKONTROLLE Unter dem Thema „Neue Nanocolor® Photometer und Teste, Möglichkeiten zur internen Qualitätskontrolle“ bietet Macherey-Nagel im ersten Halbjahr 2001 Seminare an. Gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte in der Wasseranalytik müssen regelmäßig überprüft werden. Einen besonderen Stellenwert hat dabei die Qualitätssicherung erhalten. Ziel ist die Anerkennung der Analysenergebnisse. Mit dem Seminar soll Hilfe angeboten werden und den Teilnehmer besser zur Betriebskontrolle, Eigenüberwachung und Qualitätssicherung entsprechend den Forderungen des ATV Merkblattes M 704 (Teil 1 und 2) befähigen. Unter anderem werden behandelt: Neues zu Gesetzen und Grenzwerten im Umwelt- und Gewässerschutzrecht, Vorstellung der neuen Nanocolor® Photometer 400 D und Linus, mögliche Störungen und Fehler in der Wasseranalytik, und interne Qualitätskontrolle (IQK) mit Nanocontrol®. Die Seminare finden statt am 21. 3. in Bad Hersfeld, am 28. 3. i ...

Bi 03-01 Verbesserter Brauprozess
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VERBESSERTER BRAUPROZESS In-line Trübungsmessung in der Getränkeherstellung Dr. Arnd Rogner *

Trübung in Getränken wird durch ungelöste Feststoffe verursacht. Diese streuen das einfallende Umgebungslicht und erzeugen so je nach Konzentration ein leicht milchiges bis völlig undurchsichtiges Erscheinungsbild des Getränks im Glas. Dies ist bei einigen Produkten wie naturtrübem Apfelsaft oder Hefeweißbier in gewissem Grad erwünscht; andere Getränke wie Pilsener, Mineralwasser oder Sekt sollen dagegen kristallklar sein. Daraus ist ersichtlich, daß dem Trübungswert bei der Getränkeherstellung ein wichtiger Stellenwert zukommt, der für die Qualität des Produktes mit entscheidend ist. aher ist wenig überraschend, daß bei einer effizienten Herstellung der meisten alkoholischen und nichtalkoholischen Getränke Trübungsmesser eingesetzt werden. Nicht erwarten wird man vielleicht

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die Vielfalt des Einsatzbereiches. Diese reicht von der Übe ...

Bi 03-01 Vorwort
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

LUCAS GOEBEL NEUER BRAUINDUSTRIE-REDAKTEUR Ganz so spektakulär wie der Heineken/Schörghuber Deal ist die Information, die wir heute in eigener Sache haben, zwar nicht, für die BRAUINDUSTRIE ist sie jedoch von erheblicher Bedeutung. Ab sofort zeichnet Lucas Goebel, Dipl.-Ingenieur für Brauwesen und Getränketechnologie, für die Redaktion der BRAUINDUSTRIE verantwortlich. Lucas Goebel ist seit 1997 im Verlag Sachon tätig und betreute bisher schon verschiedene unserer Fachzeitschriften. Neben der BRAUINDUSTRIE übernimmt Goebel die redaktionelle Betreuung unserer englischsprachigen BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY INTERNATIONAL, unserer chinesischsprachigen BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY CHINA sowie – wie schon bisher – unserer spanischsprachigen BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY ESPAÑOL. Auch bei Fragen zum Sa ...

Bi 03-01 Wissenswertes aus der Praxis
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EVENTS Wissenswertes aus der Praxis „Licht und Duft, Farben und Klänge, interaktive Medien und Show-Elemente – MarketingEvents sind Veranstaltungen der besonderen Art, die alle Sinne ansprechen und unvergeßliche Erlebniswelten schaffen. Immer mehr Unternehmen nutzen Events als Marketinginstrument, um Zielgruppen in den Bann zu ziehen und sie für einige Stunden oder Tage emotional anzusprechen. ie erhöhte Nachfrage nach Event-Marketing kommt nicht von ungefähr, sondern resultiert aus der Notwendigkeit, in einer Zeit der Informationsfülle, Aufmerksamkeit zu erlangen. Vor allem aber auch aus dem wesentlichen Vorteil, mit Events sehr zielgruppenspezifisch und lang anhaltend Informationen und Botschaften vermitteln zu können. Beim Zuschauer werden durch die besonderen Aktionen spezielle Eindrücke hinterlassen –

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Bei Ausschankwagen sollte man auch auf Isolation der Dächer und Verkaufsklappen achten – besonders beim Einsatz im Sommer. (Foto: Peki) < ...
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