Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2001/05_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Bi 05-01 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE FLENSBURGER BRAUEREI MIT WEIZENBIER

INSTANDHALTUNGS„OSKAR“

Jetzt gibt es eine norddeutsche Alternative zum traditionellen bayerischen Weißbier. Die Flensburger Privatbrauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG bringt in der 0,33-Liter-Flasche mit dem Bügelverschluß das „Flensburger Weizen“ auf den Markt. „Naturtrüb und plopfrisch prickelnd“ preisen die Flensburger Brauexperten ihr jüngstes Familienmitglied an, das die Produktpalette von „Flensburger Pilsener“, „Flensburger Dunkel“ und „Flensburger Frei“ erweitert. Wie seine Geschwister wird auch das Weizenbier in der 0,33-Liter-Flasche mit Bügelverschluß angeboten. Dieses fördere die „Integration in der Familie der Flensburger Biere und die Probierbereitschaft

Auf der Instandhaltungs-Fachtagung „MainDays 2001“, die in Düsseldorf stattfindet, wurde die Flughafen München GmbH mit ihren überzeugenden Facility-Management-Leistungen zum Instandhalt ...

Bi 05-01 Biertiefkuehlung mit Plattenwaermetauschern
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QUALITÄTSVORTEILE IN DER TIEFE Biertiefkühlung mit Plattenwärmetauschern Die Biertiefkühlung vor der Filtration erfordert eine Abkühltemperatur nahe des Gefrierpunktes des Bieres. Die bisher für diesen Kühlprozeß eingesetzten Wärmeübertrager in Rohrbündelbauart haben sich zwar grundsätzlich bewährt, sie haben aber ihre technischen Grenzen erreicht. Wenn man als Gefriertemperatur des normalen Bieres – 3°C ansetzt, so konnte man aufgrund der physikalischen Eigenschaften des Rohrbündelwärmetauschers betriebssicher nur eine Abkühltemperatur von minimal – 1 °C bis – 1,5 °C erreichen, da sonst die Gefahr des Einfrierens und Berstens des Apparates bestand. Bei Ammoniak als Kältemittel, wie es bei den Großbrauereien in Deutschland weiterhin die Regel ist, muß insbesondere das Bersten des Kühlers und der Ammoniakübertritt in das Bier unbedingt vermieden werden. Aber auch technologisch würde eine tiefere Abkühltemperatur vor der Filtration Qualitätsvorteile bri ...

Bi 05-01 Copa-Anwendertreffen in Berlin
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FULL HOUSE Copa-Anwendertreffen in Berlin Zu einer festen Größe avanciert mittlerweile das Copa-Anwendertreffen, das in diesem Jahr in Berlin abgehalten wurde. Über 150 Spezialisten aus Brauereien, Spirituosen- und AfG-Herstellerbetrieben sowie Getränkefachgroßhändler kamen an die Spree, um sich über Trends und Neuigkeiten zu informieren und mit Kollegen Erfahrungen auszutauschen. ernhard Fölting, Geschäftsfüh rer der Copa-Gruppe, stellte in seinem Vortrag zunächst das Unternehmen vor. Nachdem im vergangenen Jahr das Rechenzentrum Weihenstephan übernommen wurde, konnte die Marktstellung weiter ausgebaut werden. Mit dem Verkauf von R/3 Getränke an die SAP AG und deren Übernahme von 25,1 Prozent an Copa verstärke das Unternehmen jetzt seine Beratung, Schulung und Verkauf und sieht sich deshalb eher als Beratungshaus denn als Entwickler. Die Pflege- und Weiterentwicklung der bestehenden Produkte stehe aber, so Fölting, weiterhin im Mittelpunkt des Unternehmens. Daneben s ...

Bi 05-01 Die Brauindustrie in Zahlen
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DIE BRAUINDUSTRIE IN ZAHLEN Der Dunkel- und Schwarzbiermarkt sowie die Entwicklung der wichtigsten Exportbrauereien Die nachfolgende Liste für die 17 größten Dunkel- und Schwarzbierhersteller im Jahresvergleich 2000 zu 1999 zeigt, daß sich in der Rangfolge nicht sehr viel verändert hat. Es hat sich aufgrund der Bitte, daß sich Brauereien noch melden sollten, nur ein zusätzlicher Hersteller gemeldet und zwar die Brauerei Kuchelbauer GmbH in Abendsberg.

us der Liste ist ferner zu ersehen, daß die führende Position mit weitem Abstand auf die nachfolgenden Positionen die Köstritzer Schwarzbierbrauerei hat. Sie hat im Jahr 2000 erstmals einen geringfügigen Absatzrückgang hinnehmen müssen. Im Vorjahr konnte sie noch 20000 hl hinzugewinnen. Die zweitgrößte Marke Paulaner konnte ihren Absatz noch um 11000 hl ausweiten. Auch für die dritte Marke Erdinger zeigt sich eine gewisse Stagnation, so daß man fast

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Die 17 größten Dunkel- und Schw ...

Bi 05-01 DV-Komplettloesung bei Wildbraeu
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ZIEL IST TRANSPARENTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG Integrierte DV-Komplettlösung bei Wildbräu, Grafing Von der Produktion einer Brauerei bis hin zur Verwaltung und zum Vertrieb müssen in einem zukunftsorientierten Betrieb heute alle Abläufe optimiert, Daten transparentgemacht und letztlich auch Kosten eingespart werden. Dabei ist es für eine Brauerei wichtig, branchenspezifische Lösungen implementieren zu können, die auf die speziellen Bedürfnisse reagieren. Der folgende Beitrag zeigt die Neuinstallation am Beispiel der Brauerei Wildbräu in Grafing.

ie langfristige betriebliche Zukunftssicherung ist eine Aufgabe mit hoher Priorität, speziell dann, wenn ein traditionsreiches Familienunternehmen vor dieser Anforderung steht. Als mittelständische Brauerei hat sich die Wildbräu Grafing vor München Josef Schlederer oHG, gegründet im Jahr 1616, im hart umkämpften Brauereimarkt erfolgreich plaziert. Verkauft werden circa 100 000 Hektoliter Bier und Getränke pro Jahr. Der ...

Bi 05-01 Gewinnmaximierung - Absatzvermehrung
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„ZIEL BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN HANDELNS IST GEWINNMAXIMIERUNG, NICHT ABSATZVERMEHRUNG“ Ein Instrument zur Entwicklung von zukunftssichernden Konzeptionen Die Rahmenbedingungen der deutschen Brauwirtschaft sind bekannt, unterschiedliche Szenarien für die nächsten Jahre liegen vor. Kostensenkungsprogramme sind allerorten notwendig, sie allein reichen erfahrungsgemäß aber nicht aus, um die Krisen der Gegenwart und die Zukunftsanforderungen zu meistern. Außer den notwendigen Kostensenkungsprogrammen ist es bekanntermaßen wichtig, den Servicegrad der Unternehmen zu verbessern. ie Servicequalität und Servicebereitschaft eines Unternehmens wird vom Kunden unter anderem an den Öffnungszeiten gemessen. Mit Einführung von Frühund Spätschicht läßt sich hier der Servicegrad erheblich steigern.

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Organisation Verkaufsinnenund Außendienst Weiterhin stellt sich die Frage nach der Organisation des Verkaufsinnen- und -außendienstes: Der Verkaufsinnendienst s ...

Bi 05-01 Internet-Nutzen
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INTERNET-NUTZEN Welche Möglichkeiten eröffnet dieses technische Medium – Möglichkeiten zum Bierabsatz Das Internet ist in aller Munde, wenn auch Deutschland augenscheinlich bei der Nutzung dieses Mediums an einigen Stellen spürbar hinterherhinkt. Online seine Buchbestellungen aufzugeben oder in einem Modekatalog eines Versandhauses zu blättern wird schon von vielen Haushalten genutzt. Immer wieder taucht dann die Frage auf, ob sich das Netz nicht auch für eine Brauerei nutzen ließe … ine eigene Homepage dürfte heutzutage wohl selbst eine kleine Brauerei haben, wenn auch hier Defizite spürbar sind. Einerseits sind die Homepages so kompliziert aufgebaut, daß es Minuten dauert, bis jede Feinheit abgebildet ist. Für den Erstbesuch oft der Anlaß zum Streichen der Homepage aus den wieder anzuklickenden. Mehrfachverwender wissen gleich, auf welches sich darstellende „Icon“ sie klicken sollen – was aber bei einigen Homepages nichts nützt – erst wenn wirklich jede noc ...

Bi 05-01 Klare Biere stabile Biere
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KLARE BIERE, STABILE BIERE Realisierung der chemisch-physikalischen Stabilität Die Kriterien, nach denen der Verbraucher ein Bier beurteilt, sind Geschmack, Klarheit, Schaum und Farbe. Der Anstieg der Weltbierproduktion sowie die Ansprüche der Konsumenten verlangen über einen Zeitraum bis zu einem Jahr die Absicherung dieser Qualitätsmerkmale. Die biologische Stabilität der Biere wird durch geeignete Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen, sowie durch ständige Betriebskontrollen in den Brauereien abgesichert. Die chemisch-physikalische Stabilität wird an der Zeit gemessen, über die ein Bier nach der Abfüllung sein Aussehen und seine Klarheit behält. Die Kältetrübung ist dabei ein sehr kritischer Faktor. ie Kältetrübung entsteht beim Kühlen des Bieres und ist eine Folge der Wechselwirkung zwischen Proteinen und Flavanoidpolyphenolen, die ggf. Komplexe bilden. Die Kältetrübung löst sich auf, sobald die Temperatur des Bieres wieder erhöht wird, da die Bildung der Kom ...

Bi 05-01 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET BVSE FORDERT HOCHWERTIGE VERWERTUNG VON PET POSITIVE LENKUNGSWIRKUNG DES EINWEGPFANDES Der Verbraucher wird ökologischer handeln als viele Gutachter bisher annehmen. Dies sei das Ergebnis einer im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) sowie des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels (GFGH) durchgeführten Emnid-Meinungsumfrage unter 3 015 repräsentativ ausgewählten Bundesbürgern. 32,8 Prozent der Befragten kündigten danach an, bei einem Dosenpfand von 50 Pfennigen zukünftig weniger Getränke in Einwegverpackungen zu kaufen. 5,6 Prozent der Befragten gaben an, trotz Einwegpfand eher mehr Dosen und Einwegflaschen zu kaufen. 59,7 Prozent der Bundesbürger erklärten, ihr Einkaufsverhalten werde sich nicht ändern. Dies weise auf einen „harten Kern“ von Mehrwegkäufern hin, wie die Mehrwegquote von 66,5 Prozent für das Jahr 2000 zeigt. Auch auf der Anbieterseite sei die Lenkungswirkung gegeben: Bei einer im November 2000 durchgeführten B ...

Bi 05-01 Maelzereitechnik
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MÄLZEREITECHNIK Energiesparende Getriebemotoren zur Effizienzsteigerung in Mälzereien Die Gebr. Lausmann KG, ein Unternehmen für die Planung und den Bau kompletter Anlagen zur Herstellung von Brau- und Spezialmalzen aller Art, liefert heute weltweit Anlagen zur Malzerzeugung in allen Größen. In den vergangenen Jahren wurden namhafte Kunden wie MalteuropIntermalta in San Adrian/Spanien, IREKS in Kulmbach, Oy Lahden Polttimo AB in Lathi/Finnland, STAMAG in Graz/Österreich, Obchodni Sladovny AG in Prostejov/Tschechien und China Jiangsu Suntory Food Company Ltd. mit modernen Anlagen ausgerüstet.

Umsetzkasten unter der Horde mit automatischer Reinigung.

Saladin-Keimkasten mit einer Beladekapazität von 200 t.

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· BRAUINDUSTRIE 5/2001

um Lieferumfang gehören unter anderem nach dem neuesten Stand der Technik ausgeführte Weichanlagen, die eine intensive Weicharbeit und ein gleichmäßiges Ankeimen der Körner gewährleist ...

Bi 05-01 Management
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N A M

E G A

E M

T N

EXPERTEN GANZ OBEN

Technische Führungsexperten sind auch in „oberen Etagen“ wieder gefragt Kostenrechnungen erstellen, Bilanzen lesen, Paragraphen interpretieren. Das haben viele Ingenieure nicht gelernt. Ihnen fehlt das betriebswirtschaftliche und juristische Überblickswissen. Doch dies bereitet ihnen, wenn sie erstmals die Leitung eines Bereich übernehmen, meist nicht die größten Probleme. Schwerer fällt es ihnen, ihre Mitarbeiter effizient zu führen.

ange Zeit war die Karriere von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in Unternehmen vorgezeichnet. Für sie war weitgehend die Fachlaufbahn bestimmt. Bestenfalls konnten sie die Karrierestufe Leiter Forschung & Entwicklung oder Leiter einer Produktionsstätte erklimmen. Dann war ihr Aufstieg meist beendet. Die oberen Sprossen der Karriereleiter waren für Juristen und Betriebswirte reserviert – zumindest wenn das Unternehmen kein p ...

Bi 05-01 Marketing und Werbung
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MILLER’S SNOW-PARTIES Mit dem Miller Take off 2001 hat für rund 800 Wintersportfreaks das neue Jahr im Boarder’s Paradies Risoul (F) begonnen. Der sonnenverwöhnte Ort in den französischen Alpen gilt bei Snow boardern als Geheimtip und bietet für das Boarderherz mit dem größten Funpark Europas kilometerlange Pisten und unzählige

ARKETING UND WERBUNG BRAUEREI LÄSST KONSUMENTEN BIER ETIKETTIEREN Eine besondere Behandlung ließen die Verantwortlichen der Rostocker Brauerei ihren Konsumenten angedeihen. Nachdem das Pils der Brauerei mit Gold der DLG ausgezeichnet wurde, wollte das Unternehmen mit seiner Kundschaft feiern. Freibier, Bierpunsch und Bockwurst gab es kostenlos für rund 2 500 Gäste, dafür „durften“ sie die Goldmedaille auf die Flasche aufbringen. 60 000 Flaschen tragen jetzt dieses Siegel.

QUALITATIVE ONLINEWERBETRÄGER-ANALYSE Die Leistungen von Werbeund Media-Agenturen sollen für Werbe-Kunden transparenter werden. Da sind sich Agen ...

Bi 05-01 Namibia Breweries
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EIN BLICK GEN SÜDEN Namibia Breweries: Beck’s Lizenz aus Deutschland, Pepsi Cola nach Südafrika Seit Anfang Oktober 2000 wird die Marke „Beck’s“ in der Braustätte von Namibia Breweries Ltd (NBL) in Windhoek unter Lizenz gebraut und über das Vertriebsnetz von NBL im gesamten südafrikanischen Raum distribuiert. Die Bremer Brauerei Beck & Co, ist in einem Joint Venture mit der namibischen Ohlthaver & List Group of Companies an der NBL Investment Holdings beteiligt, die die Mehrheit der Anteile an NBL hält. Der Joint Venture-Vertrag wurde Anfang letzten Jahres geschlossen.

it der Lizenzvergabe an NBL verfolgt Beck & Co eigenen Angaben zufolge im südlichen Afrika eine ähnliche Strategie wie in China, wo seit 1999 auf der Basis eines Lizenzabkommens mit dem australasiatischen Partner Lion Nathan zusammengearbeitet wird. Beck’s werde in beiden Regionen in Einklang mit den hohen Qualitätsstandards der Bremer Brauer hergestellt und abgefüllt, heißt es.

Bi 05-01 PEN im Kommen
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PEN IM KOMMEN Zweite PEN-Mehrwegflasche für Bier in Norwegen Auf dem dänischen Markt durch die Brauerei Carlsberg wurde die erste Mehrwegbierflasche aus PEN-Kunststoff erfolgreich eingeführt, jetzt soll durch eine zweite Mehrwegflasche aus PENKunststoff daran angeknüpft werden. Eine neue Flasche wurde vom Flaschenhersteller Rexam Petainer in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Norsk Returbrett speziell für den norwegischen Markt entwickelt. Mit ihrem bierspezifischen Design und ihren qualitäts erhaltenden Eigenschaften soll die Flasche dazu beitragen, den norwegischen Biermarkt kräftig anzukurbeln.

n Lebenszyklusanalysen verschiedener Studien schneiden Mehrwegverpackungen aus Kunststoffen wegen ihrer höheren Umweltverträglichkeit oftmals besser ab als andere Verpackungstypen. Darüber hinaus trägt das geringe Gewicht von Kunststofflaschen im Vergleich zu Glas zu einer Senkung der Transportkosten um bis zu 20 Prozent bei. Doch nicht nur diese Eigenschaften machen ...

Bi 05-01 Staubexplosionen
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KLEINER FUNKE – GROSSE WIRKUNG Staubexplosionen und ihre Vermeidung Es ist der 20. August 1997. Ein Vormittag wie jeder andere in der französischen Kleinstadt Blaye, rund 50 Kilometer nordwestlich von Bordeaux. Ein voll mit Mais beladener Lkw ist vor den Getreidesilos der Firma Semabla vorgefahren. Beim Entladen kommt es zu einer gewaltigen Explosion. Die Bilanz ist verheerend. Elf Menschen sterben, weil die Wucht der Explosion nicht nur die Silos, sondern auch ein benachbartes Verwaltungsgebäude zerstört. Trümmer fliegen über 100 Meter weit. Im Umkreis von 200 Metern bersten die Fensterscheiben. Die Toten können erst nach mehreren Tagen geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf über 50 Millionen Mark. Die Ursache der Katastrophe: Aufwirbelnder Staub hatte mit der Luft im Silo eine Wolke gebildet. Ein Funke genügte, um das explosive Gemisch zu entzünden. uch in Deutschland forderten derartige Unfälle in der Vergangenheit mehrere Todesopfer. Ältere Zahlen zeigen, ...

Bi 05-01 Transporter
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TRANSPORTE MIT 3,5 t TRANSPORTERN Möglichkeiten mit dem EU FS B +BE Wenn von Transportern gesprochen wird, sind dies Fahrzeuge, mit denen im Prinzip alles gemacht werden kann. Ob es die Brauerei ist, die mit dem Pritschenwagen Bier ausfährt, oder den Kastenwagen für den Gastronomie Service einsetzt, der Fleischer, der Bäcker oder der Gemüsehändler, die dafür sorgen, daß wir alle mit Dingen des täglichen Bedarfs versorgt werden. Dazu kommen noch alle Handwerker, die den Transporter für den Baustelleneinsatz nutzen. Aus der Vielzahl der auf den deutschen Markt angebotenen Fahrzeuge wurden zwei Grundtypen ausgewählt, die in Bezug auf ihre Auslegung den größten Einsatz Anteil in der Brauindustrie haben dürften. Es handelt sich dabei zum einem um LKW Fahrgestell für eine Ladefläche von ˜ 3600 mm = Stellplatz für 6 Paletten und zum anderen um Kastenwagen lang / hoch.

ei den Fahrgestellen sind nur die Varianten mit dem Standart/Normalfahrerhaus aufgeführt. Die ...

Bi 05-01 Ueberblick ueber Europaeische Bierlandschaft
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DIE VEREINIGTEN BIER-STAATEN VON EUROPA Ein Überblick über die Europäische Bierlandschaft vor allem auch möglicher Beitrittskandidaten zur EU er Bereich Brauerei und Mälzerei insgesamt spielt eine wichtige Rolle in der europäischen Getränkeindustrie. Die von ihm erzielte Wertschöpfung beläuft sich auf 9,072 Mio. ECU. Den größten Anteil daran hat mit 38 Prozent Deutschland, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 20 Prozent. Spanien, Frankreich und die Niederlande erbringen zusammen 30 Prozent, die restlichen 12 Prozent entfallen auf die übrigen EU-Länder. Zwischen 1985 und 1990 lag das reale Wachstum von Produktion und Verbrauch praktisch bei Null, während von 1990-1996 ein deutlicher Rückgang von 1,4 Prozent eingetreten ist. Bei den EU-Exporten in Drittländer besteht seit Anfang der 90er Jahre eine leicht ansteigende Tendenz, wobei 19931994 der Zuwachs am deutlichsten war. Die EU-Importe aus Drittländern sind nur von geringer Bedeutung, obwohl sie sich in den letzte ...

Bi 05-01 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN BRAUMEISTERTAG 2001 Der Braumeistertag des DBMB findet in diesem Jahr vom 1. bis 3. Juni in Hannover statt. Dabei ist das nachfolgende Programm vorgesehen. Freitag, 1. Juni 2001 13.30 Uhr: Empfang für den Bundesvorstand im Rathaus der Landeshauptstadt Hannover Bundesvorstandssitzung im Sitzungssaal, 4. Etage, der Gilde Brauerei AG, Hildesheimer Straße 132, 30173 Hannover (Eingang: Alte Döhrener Straße) Begrüßungsabend auf Meyers Hof im Zoo Hannover, Adenauerallee 3, 30175 Hannover Samstag, 2. Juni 2001 9.30 Uhr: Besichtigung verschiedener Firmen Rahmenprogramm mit Besichtigungen Hauptversammlung des DBMB im Congreß Centrum, Beethovensaal, Theodor-Heuss-Platz 1– 3, 30175 Hannover anschließend Mitgliederversammlung der Sterbekasse des DBMB Versicherungsverein a.G. Festabend mit Tanz (festliche Kleidung) im Congreß Centrum, Kuppelsaal, Theodor-Heuss-Platz 1– 3, 30175 Hannover Sonntag, 3. Juni 2001 10.00 Uhr: Frühschoppen und Abtrunk Erstes Hanöversch Brauh ...

Bi 05-01 Vorwort
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BRAUINDUSTRIE BREWING INDUSTRY

MAGAZIN FÜR · MANAGEMENT · BRAUPRAXIS · MARKTTRENDS · TECHNOLOGIE · TECHNIK · VERPACKUNG · LOGISTIK · MARKETING

NEUN VON ZEHN Haben Sie einen Augenblick Zeit Dann stellen Sie sich doch bitte einmal Ihre Mitarbeiter vor. Was glauben Sie, wie viele derer, die sich um Ihr Unternehmen kümmern, dies gerne tun und motiviert zur Arbeit kommen Halten Sie sich fest, 90 Prozent Ihrer Mitarbeiter gehen gerne zur Arbeit, so das Ergebnis einer Umfrage. Vielleicht kommt ja der ein oder andere auf die Idee zu glauben, daß die restlichen 10 Prozent ausgerechnet in seinem Unternehmen angestellt seien. Keine Bange, Umfragen bestätigen immer wieder, daß man sich selbst immer größte Begeisterung zuschreibt, während man sie anderen – in der Regel den Untergebenen – abspricht. Bleibt jetzt nur noch die Frage, woher dieses Ergebnis kommt. Es wurden schon unzählige Theorien dazu aufgestellt und wahrscheinlich haben alle ihre Macken ...
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