Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2004/02_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 02-04 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE NEUER DAMPFERZEUGER VON JUMAG Die Jumag Dampferzeuger GmbH ergänzt ihre Überwachungs- und genehmigungsfreie Dampferzeuger-Produktpalette mit dem Jumag DG360. Der neue öl- bzw. gasbefeuerte Dampferzeuger deckt den Dampfleistungsbereich von 0 bis 360 kg/h ab. Der maximale Be-

triebsdruck beträgt 13 barÜ, der Feuerungstechnische Wirkungsgrad liegt, in Verbindung mit dem Jumag Abgaswärmetauscher bei 92 bis 93 Prozent. Auch dieser Dampferzeuger hat die Vorteile von dem als robust und betriebssicher bekannten Dreizug-Wasserraumkessel mit den Vorzügen eines modernen Schnelldampferzeugers vereint. Die übliche Verdampferschlange sowie die zwangsläufig notwendige Kolbenpumpe sind nicht vorhanden. Der Jumag Dampferzeuger arbeitet im Prinzip wie ein Wasserraumkessel. Der relativ trockene Dampf wird in einem robusten Druckkörper über drei Heizgaszüge erzeugt. Der neue Dampferzeuger wird auch als anschlußfertige Kompaktdampfanlage, komplett mit Sp ...

BI 02-04 Bier in PET
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BIER IN PET Die Wahl des richtigen Verschlusses ist von hoher Bedeutung! Die Wahl des Packmittels und -hilfsmittels bei der Abfüllung von Bier in PET ist vor allem unter dem Aspekt der Sauerstoffempfindlichkeit des Füllgutes zu treffen. So steht bei der Wahl der Kunststoffflasche als neue trendige und verbraucherfreundliche Verpackung die Frage der Sauerstoffpermeation der Gesamtpackung (Flasche und Verschluß) an oberster Stelle.

Ü

ber die Eigenschaften der verschiedenen Kunststoffe – Monolayer, Multilayer, Blends usw. – und deren Sauerstoffpermeation durch die Flaschenwandung sind bereits zahlreiche Veröffentlichungen verfügbar. Wie sieht es jedoch mit der Thematik Bier in PET in Hinblick auf die Auswahl des geeigneten Verschlusses aus Der Einfluß des Sauerstoffs während und nach dem Abfüllen des Bieres verursacht – wie hinreichend bekannt – insbesondere eine Beeinträchtigung der geschmacklichen Stabilität. So kommt es bei erhöhtem Sauerst ...

BI 02-04 Brauein ohne Rueckstaende
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BRAUEN OHNE RÜCKSTÄNDE Brauerei Gösser spart Energie durch Treberverbrennung Da ab 2004 das Deponieren von Biertreber in Österreich mit enormen Kosten verbunden ist und durch rückgängigen Rinderbestand der Absatz des Biertrebers in Zukunft nicht gesichert ist, entwickelte die Brauerei Gösser zusammen mit der Montanuniversität Leoben ein Verfahren, bei dem der Biertreber thermisch verwertet wird. Dieses neue Verfahren stößt bereits auf internationales Interesse. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit dem Gösser Braumeister Andreas Werner über dieses neue Verfahren. (mst) BRAUINDUSTRIE: Stellen Sie bitte kurz Ihr Unternehmen vor. Andreas Werner: Die Gösser Brauerei in Leoben wurde 1860 gegründet. Im Jahre 1977 kam die Gösser Brauerei unter das Dach

Der Gösser Braumeister Andreas Werner (li.) erläuterte Marcus Steiner, Redaktion BRAUINDUSTRIE, das neue Verfahren.

der neu gegründeten Steirerbrau. Die Steirerbrau wurde 1997 durch die Fusion mit der Brau AG ...

BI 02-04 Brauindustrie in Zahlen
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BRAUINDUSTRIE IN ZAHLEN Die Veränderung in den Brauereigruppen und großen Privatbrauereien über 2 Mio. hl im Jahr 2003 Im Jahr 2003 wurden in der allgemeinen Presse viele Vermutungen und Spekulationen über eventuelle Käufe und Verkäufe von Brauereien veröffentlicht. Außerdem gab es zu Beginn des Jahres die neue Dosen- und Einwegpfand-Verordnung, so daß große Unsicherheit und Verwirrung in den deutschen Biermarkt getragen wurde. Es ist nun an der Zeit, einmal die wirklichen Veränderungen innerhalb der Brauereigruppen und großen Privatbrauereien aufzuführen und in einer neuen Rangfolgeliste mit geschätzten Werten darzustellen.

V

orweg sei noch darauf hingewiesen, daß besonders die Brauereigruppen Holsten, Brau und Brunnen sowie die Radeberger Gruppe durch die neue Dosen- und EinwegpfandVerordnung zum Teil erhebliche Absatzmengen verloren haben. Durch diesen plötzlich aufgetretenen unberechenbaren Verlust ist letztendlich auch das Interesse der au ...

BI 02-04 Die Sieger stehen fest
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DIE SIEGER STEHEN FEST Verleihung des Sachon-Webby für die besten Internet-Auftritte der Branche Eine eigene Homepage zu haben, ist für Firmen der Brau- und Getränkeindustrie heute längst kein Statussymbol mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit und ist aus Imagegründen Pflicht für jedes Unternehmen. Es reicht aber schon lange nicht mehr aus, „im World Wide Web zu sein“, sondern die Internet-Präsenz bedarf einer gewissen Professionalität, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Die Qualität und natürlich auch die Aktualität Ihrer Site entscheidet über den ersten Eindruck, den der Besucher erhält. Es stellt sich nicht die Frage, ob Sie „schon drin“ sind, sondern wie. Der Verlag W. Sachon hat sich im Internet umgeschaut, und eine hochkarätige Jury wählte zum dritten Mal die besten Internet-Auftritte der Branche aus. (mst)

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er Verlag Sachon hat die Bedeutung der Präsenz im Internet schon frühzeitig erkannt. Er bietet den Besuchern auf ...

BI 02-04 Die Zukunft hat begonnen
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DIE ZUKUNFT HAT BEGONNEN Bier in PET bei Holsten Im Jahr 2003 ist mit PET-Verpackungen für Bier ein weiterer Durchbruch gelungen. Vorreiter ist die Holsten-Brauerei, die eine spezielle PET-Abfüllinie für Bier und Biermischgetränke in Betrieb genommen hat. Holsten setzt weiter auf PET als zukunftsweisendes Verpackungsmaterial für Bier. Das Unternehmen plant, zwei weitere PET-Abfüllinien in Betrieb zu nehmen: Eine wird im Februar in Lich anlaufen, die andere im Mai in Hamburg.

D

och nicht nur die Entscheidung von Holsten zeigt, daß sich der deutsche Biermarkt grundlegend wandelt. So bietet auch Aldi seit einigen Monaten bereits Bier in PET-Flaschen an. Das bedeutet das endgültige Aus für Bierdosen, nachdem schon im Jahr 2001 die Glasflaschen aus dem Regal genommen wurden. Diese viel beachteten Aktionen sind zum Teil eine Konsequenz der neuen Umwelt- und Pfandgesetze in Deutschland. Doch Bier in PETFlaschen ist keineswegs eine neue Idee. Holsten verwende ...

BI 02-04 Doemens News
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News Gebrauchtanlagen und Abfüll-Anlagenplanung Bevor eine Gebrauchtanlage gesucht wird, sollte immer zuerst die Anlagenplanung stehen. Es macht durchaus Sinn, eine gebrauchte, generalüberholte Maschine oder Anlagenkomponenten einzusetzen, wenn einige wichtige Voraussetzungen gegeben sind. In der Regel sind solche Anlagen kostengünstiger zu beziehen und sofort lieferbar. Aber man muß ggf. auch einige Kompromisse schließen, die möglicherweise in die strategische Anlagenplanung mit hineinspielen.

Abb. 1: Abbnutzungsvorrat und Kostenverlauf.

Strategische Anlagenplanung Der richtige Zeitpunkt des erforderlichen Austausches eines Anlagenteils oder einer kompletten Abfüllinie kommt nicht überraschend, wenn man kontinuierlich den Reparaturaufwand über die Nutzungsdauer erfaßt und auswertet. Nach der Neuinstallation der Anlage ist der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand bei circa fünf Prozent des Neuwertes und bleibt über einen gewissen Zeitraum – abhä ...

BI 02-04 Einsparpotentiale ausschoepfen
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EINSPARPOTENTIALE AUSSCHÖPFEN Softwarelösung für die Immobilienverwaltung Eine speziell an die Erfordernisse von Brauereien angepaßte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung kann zu enormen Reduzierungen bei Kosten und Verwaltungsaufwand führen. Binnen weniger Jahre lassen sich auf diese Weise Millionenbeträge sparen.

D

ie gesamtwirtschaftliche Schieflage ist auch am Brauwesen nicht spurlos vorübergegangen. So wundert es nicht, daß man auch in dieser Branche auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten ist. Dabei müssen diese nicht immer im Kerngeschäft liegen. Eine Vielzahl von Brauereien besitzt zahlreiche Immobilien und versäumt es gerade hier, durch den Einsatz moderner Software ihre Kosten zu reduzieren. Speziell auf das Brauwesen zugeschnittene Softwarelösungen tragen aber nicht nur zur Kostenreduzierung bei, sondern helfen auch, die Verwaltung bestehender Objekte bis ins kleinste Detail transparent erscheinen zu lassen. Übersichtlichkeit ...

BI 02-04 Feuerwehr Consultants und Trendsetter
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FEUERWEHR, CONSULTANT UND TRENDSETTER KHS-Abteilung Getränketechnologie bietet Komplett-Know-how Welcher Getränkebetrieb wünscht sich das nicht – einen Ansprechpartner, der brennende Fragen kompetent beantwortet, der bei Anlagenproblemen zügig parat steht, der bei umgewollten Veränderungen im Produkt Ursachenforschung betreibt und der auf Wunsch Trendberatung gleich noch mitliefert. Wissen auf Abruf rund um das Getränk und rund um Getränketechnik und -technologie – eine Wunschvorstellung, die für die Branche nicht länger Wunschvorstellung bleiben muß. Die neue KHS-Abteilung Getränketechnologie bietet exakt dieses Know-how – jederzeit und weltweit.

Keime im Produkt Eine der wohl extremsten Situationen für jeden Getränkebetrieb: Keime im Produkt. Hier ist schnelle Reaktion gefragt, Ursachenforschung muß zügig vor sich gehen, hygienische Schwachstellen sind umgehend zu beheben. Doch was tun, wenn diese hygienischen Schwachstellen nicht offensichtlich sin ...

BI 02-04 Hopfenernte 2003
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HOPFENERNTE 2003 Schlechte Hopfenernte durch Jahrhundertsommer Anläßlich der BRAU Beviale 2003 fand die gemeinsame Pressekonferenz der Brau- und Hopfenwirtschaft statt. Diese jährliche Ernte-Pressekonferenz wurde zum zweiten mal mit der BRAU Beviale verbunden. Unter der Leitung von Dr. Johann Pichlmaier, Präsident des Verbandes der deutschen Hopfenpflanzer e.V. wurde die Hopfenernte 2003 durchleuchtet.

Ernteergebnisse 2003 „Das Jahr 2003 hat uns einmal mehr und sehr deutlich vor Augen geführt, was es bedeutet von der Witterung abhängig zu sein und ein Naturprodukt zu erzeugen. Es zeigt sich auch, daß die Hopfenmenge nicht nur von der Fläche abhängt. Das heißt, eine „angemessene“ Fläche führt nicht automatisch zu einem Marktgleichgewicht. Haben wir uns an gleicher Stelle vor nahezu exakt zwölf Monaten über eine sehr üppig ausgefallene Ernte 2002 unterhalten und über Absatzschwierigkeiten geklagt, so hat uns der extrem warme und trockene Sommer in dies ...

BI 02-04 Key-Distributionslogistik
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KEY-DISTRIBUTIONSLOGISTIK Kennzahlen in der Getränkebranche Distributionslogistik-Controlling hat in den vergangenen 20 Jahren einen erheblichen Bedeutungszuwachs auch in der Getränkebranche erfahren. Dafür spielen insbesondere folgende Gründe eine wichtige Rolle: Die zunehmende Zentralisierung von Lagerflächen (Auflösung der Regionallager) sowie der generelle Abbau von Beständen (Stichwort: Senkung von Kapitalbindungskosten). Ein wachsender Anstieg von Direktbelieferungen ist zu beobachten. Starker Auftragsanstieg, weil häufiger in kleineren Mengen geordert wird (Stichwort: JIT-Transporte). Die Verteilprozesse von Gütern sind komplexer geworden. Diese Tatsache führt dazu, daß häufig die geforderte Umschlags- und Distributionsqualität nur vom Spezialisten (z. B. vom Spediteur, der sich auf Getränkeunternehmen aus Industrie und Handel spezialisiert hat) nicht vom Allrounder erfüllt werden kann.

W

eitere Veränderungen sind darin zu sehen, daß di ...

BI 02-04 Klebstoffe und Applikationstechnik
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KLEBSTOFFE UND APPLIKATIONSTECHNIK Etikettierung von PET-Gebinden Seit der ersten Einführung von Kunststoffflaschen aus PET (Polyethylenterephthalat) in der deutschen Getränkeindustrie Mitte der 80er Jahre hat sich der PET-Markt rasant entwickelt. Durch intensive Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Barriereeigenschaften ist es heute möglich, nahezu jedes Getränk in einer PET-Flasche in den Handel zu bringen. Inzwischen ist die Substitution von Glas durch PET in vielen Bereichen, wie Mineralwasser und Softdrinks, in vollem Gange oder sogar schon abgeschlossen. Sogar Bier und Wein wird bereits in PET abgefüllt, obwohl die technische Eignung hier nicht unumstritten ist.

P

ET-Gebinde erfüllen die heutigen komplexen Anforderungen an Getränkeverpackungen. Hier sind zunächst die Bruchsicherheit und das geringe Gewicht zu nennen, aber auch die hervorragenden Möglichkeiten, individuell auf das Design Einfluß zu nehmen, prädestinieren PET für diese ...

BI 02-04 Konsumklima und Getraenkebudget
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

KONSUMKLIMA UND GETRÄNKEBUDGET

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ie Verabschiedung der Steuerreformen wird nach Einschätzung der Konjunkturexperten zu verbesserten Konsum- und Einkommenserwartungen im Jahr 2004 beitragen. Die jetzt verabschiedeten Reformen tragen zu einer größeren Berechenbarkeit auf der Verbraucherseite bei. Bereits im Dezember lag der Index der Einkommenserwartung um 13,3 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Dennoch schlugen die besseren Werte aus dem Konsumklimaindex noch nicht unmittelbar auf das Weihnachtsgeschäft durch, das ersten Berechnungen zufolge um fünf Prozent unter Vorjahr lag. Dennoch läßt sich aus den Ergebnissen der Verbraucherumfrage im Dezember ableiten, daß zu Beginn des Jahres 2004 die bislang anhaltende Skepsis der Verbraucher einer größeren Zuversicht zu weichen scheint. Ähnlich lauten auch die Ergebnisse der Befragung von Geschäftsleuten (ifo) und Finanzanalysten (ZEW). Die größte ...

BI 02-04 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Ehrung für 52 (Rastal)-Jubilare Bei ihrer Jubilarfeier am 12. Dezember 2003 ehrten RastalGeschäftsleitung und Belegschaft 52 Jubilare, die 2003 zwischen 35 und zehn Jahre lang im Unternehmen tätig sind. „In ihrer Gesamtheit haben Sie in guten wie in schwierigen Zeiten zum Erfolg des Unternehmens beigetragen“, dankte Stefan SahmRastal allen, auch im Namen von Mitgeschäftsführer Raymond Sahm-Rastal und Schwester Sabine Sahm-Rastal. Im Rückblick berichtete Stefan Sahm-Rastal den Mitarbeitern über die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2002/2003. Innovativen Produkten, Flexibilität in allen Unternehmensbereichen und dem heißen Sommer sei das zufriedenstellende Wachstum zu verdanken. Dabei konzentriert sich Rastal in Zukunft auf das Exclusivglas in all seinen Facetten, so der Geschäftsführer anläßlich der Jubilarfeier. „Märkte zu gewinnen und zu bearbeiten sei schwieriger geworden, beinhalte aber auch die große Herausforderung, gemeinsam den Erfolg herbeiz ...

BI 02-04 oft vernachlaessigt
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OFT VERNACHLÄSSIGT Hand- und Augenschutz beim Umgang mit Gefahrstoffen Im Bereich der Brauindustrie sind von den Beschäftigten verschiedene Arten von Persönlichen Schutzausrüstungen zu tragen. Im Vordergrund dieses Beitrages stehen Hand und Gesichtsschutz, denn Handverletzungen sind im Arbeitsleben Folgen, die z.B. beim Bedienen von Maschinen, beim Transport und beim Umgang mit Gefahrstoffen eintreten können. Insbesondere die Gefährdung durch Arbeitsstoffe führt unter anderem zu Hautkrankheiten und wahrscheinlich auch zu anderen Körperschäden, wenn sie über die ungeschützte Haut der Hände z.B. in den Blutkreislauf unbemerkt eindringen können oder ihre Spritzer verätzen nicht nur die Haut, sondern auch das Auge. Das Auge ist aber auch ganz besonders den Gefahren durch Splitter und Späne ausgesetzt.

Wolfgang Jäger Staatlich geprüfter Maschinentechniker. 1955/56 Tätigkeit als Konstrukteur. 1967 bis 1979 technischer Sachbearbeiter bei der Berufsgenossenschaf ...

BI 02-04 PET Das vermeintliche Tabu ist gebrochen
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

PET: DAS VERMEINTLICHE TABU IST GEBROCHEN Ein Tabu ist gebrochen: Biertrinken aus Plastikflaschen, was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, wird jetzt Realität. Zwar ist dieses Gebinde seit Oktober bisher überwiegend im Discounter als „Dosenersatz“ zu finden, aber die Frage, ob über Discounter eine Akzeptanz für dieses Gebinde geschaffen werden kann, bleibt offen und spannend. „Das Zwangspfand ist der Turbo für Bier in PET“, so der Sprecher der Veltins Brauerei Ulrich Biene. „Ohne das Zwangspfand hätte man vermutlich erst in ein bis zwei Jahren Bier in PET in den Regalen gesehen.“ Auch die Holsten Gruppe (jetzt Carlsberg) ist von Bier in PET überzeugt. 2003 ging bei der Feldschlößchen Brauerei in Braunschweig die erste PET-Abfüllinie in Betrieb. Seither erzielten sie nach eigenen Angaben enorme Wachstumsraten und werden 2004 in Lich und Hamburg zwei weitere Anlagen installieren. Man ...

BI 02-04 Sauerstoffaufnahme ist entscheidend
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SAUERSTOFFAUFNAHME IST ENTSCHEIDEND Fülltechnik von Bier in Kunststoffflaschen Es ist davon auszugehen, daß der Biermarkt, national wie international, mittelfristig in eine Phase tritt, in der der Absatz von Bier in Kunststoffflaschen – auch in kleinvolumigeren – immer interessanter wird. Unabhängigen Quellen zufolge könnten 2005 bereits 3,5 Prozent des weltweiten Bierabsatzes in PETBehälter abgefüllt werden.

Vor- und Nachteile Kunststoffflaschen für Bier haben Vor- und Nachteile. Als Vorzüge stechen das geringe Gewicht, die Bruchsicherheit, die flexiblen Designmöglichkeiten, die Transparenz und die Maßgenauigkeit ins Auge. Jedoch sind Kunststoffflaschen im Füller nicht voll evakuierbar und sie sind nicht gasdicht: Da der Partialdruck für den Gasaustausch entscheidend ist, kann Sauerstoff, der ja in möglichst geringer Konzentration im Produkt vorliegen soll, in die Flasche eindringen, zur selben Zeit wie CO2 austritt. Kunststoffflaschen sind des weiteren ...

BI 02-04 Zum wesentlichen kommen
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MANAGEMENT

ZUM WESENTLICHEN KOMMEN Agieren Sie statt immer nur zu reagieren Man kann sich bekanntlich das Leben leichter und schwerer, den Erfolg wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher machen. Auch unter den schwierigen heutigen beruflichen Umständen gilt das. Voraussetzung dafür ist, sich bewußter zu verhalten. Beobachten Sie sich einmal, schauen Sie sich einmal Ihren üblichen Umgang mit anderen an. Vermutlich werden auch Sie erstaunt feststellen: Viel zu oft reagieren Sie einfach nur impulsiv auf das Verhalten der Menschen, mit denen Sie es zu tun haben. Nüchtern betrachtet heißt das aber: Sie machen sich zur Verhaltensmarionette Ihrer Umwelt. Leichter machen Sie sich das Leben damit nicht!

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enn: Sie fragen sich nicht bei jedem zwischenmenschlichen Kontakt „Was will ich erreichen“ und richten danach Ihr Verhalten aus, sondern stolpern verhaltensmäßig einfach blind drauflos. Sie sind also mehr oder weniger weit davon entfernt, stets ...
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