Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2004/09_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 09-04 60. IAA 2004
Vorschau
60. IAA 2004 Die Internationale Automobilausstellung (IAA) ist die weltweit umfassendste Leistungsschau der gesamten Branche und damit internationale Plattform für alle, die Nutzfahrzeuge entwickeln, herstellen oder nutzen. Die IAA präsentiert leichte und schwere Lkw, Transporter und Busse, Anhängerund Aufbauten für die verschiedensten Transportzwecke, Werkstattund Garagenausrüster,Teile und Zubehör. Ein besonderes Spezifikum der IAA ist die große Präsenz der Teile- und Zubehörhersteller: 700 Aussteller aus der Zulieferindustrie präsentieren ihre Produkte. Dazu kommen Logistikanbieter, Behörden und Verbände, Verlage und Dienstleister. Insgesamt haben sich 1200 Aussteller aus 40 Ländern angekündigt. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit zahlreichen Sonderschauen und Fachveranstaltungen wird auf der Messe, die vom Verband der Automobilindustrie (VDA) veranstaltet wird und in diesem Jahr unter dem Motto „Nutzfahrzeuge: Mobile Zukunft“ steht, für die Besucher angeboten. ...

BI 09-04 Aus der Brauindustrie
Vorschau
AUS DER BRAUINDUSTRIE HASSERÖDER STARTET PET-FLASCHE Die Hasseröder Brauerei erweitert ihr bisheriges Gebindesortiment um die 0,5 Liter PET-LongneckFlasche. Im Vergleich zum herkömmlichen 20er Kasten Mehrweg mit einem Gewicht von 19,9 kg wiegt die vergleichbare Menge PET ca. 42 Prozent weniger. Die Flaschen werden auf einem Tray mit 18 Flaschen bzw. als Einzelflasche im jeweiligen Outlet plaziert. Die neue Gebindevariante soll die Anforderungen an eine hochwertige PET-Flasche erfüllen. Das Longneck-Flaschendesign mit Champagner-Boden in Glasflaschen-Optik bietet eine hohe Standfestigkeit. der wiederverschließbare Schraubverschluß mit zweifarbiger Bedruckung sorgt für die Frische des Pils auch nach mehrmaligem Öffnen der Flasche. Das Flaschenmaterial setzt sich aus einer mehrschichtigen Folie zusammen. Die Technologie gewährleistet eine gleichbleibend hohe PremiumQualität beim Pilsgenuß.

in Deutschland. In puncto Absatz ist laut Marktforschung (Quelle: Nielsen) ...

BI 09-04 Aus der Zulieferindustrie
Vorschau
AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE ETIMARK’S LÖSUNG ZUR LÜCKENLOSEN RÜCKVERFOLGBARKEIT VON LEBENSMITTELN Etimark realisiert mit Ihnen Ihre Anforderungen an eine lückenlose Rückverfolgbarkeit mit den Etimark Etiketten-/Druckspendeanlagen Select A und Select P. Sie integrieren sich durch ihre modulare und flexible Bauweise leicht in Ihre bestehenden Anlagen. Die Softwareschnittstellen zu Ihren Datenquellen bzw. ERP-Systemen werden von unseren Spezialisten programmiert. Der Druck dieser Daten wird von einem Druckmodul von Zebra oder Sato realisiert. Je nach Druckqualität von 203 oder 300 dpi können bis zu 305 mm/Sek. erreicht werden. Nach dem Druck wird der Barcode überprüft, um sicherzustellen, daß jede Ware mit einem korrekten Barcode gekennzeichnet ist. Die Etikettierung mit der Selcet P wird nach der CCG-Norm an der Stirnseite und seitlich an der Palette vorgenommen. Die Applikation der Etiketten erfolgt im Durchlauf, so daß Ihre Förderstrecke zu keiner Zeit steht. Mit der Sele ...

BI 09-04 Bier ist so gut wie seine Verpackung
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BIER IST SO GUT WIE SEINE VERPACKUNG O2-Scavenger in PET-Flaschen Der Mehrweganteil bei Bierverpackungen ist durch die Einführung des Einwegpfands auf 92,2 Prozent gestiegen, der Einweganteil dahingegen auf 2,3 Prozent gesunken [1]. Die großen Discounter in Deutschland haben diesen Umbruch genutzt, um im Einwegbereich die Dose und die Glasflasche durch die PETFlaschen zu ersetzen. PET ist ein Polyester, der erstmals 1941 für synthetische Fasern hergestellt wurde. Das Wachstum des PET-Absatzes begann aber erst Anfang der 70er Jahre, als man die Eignung dieses Materials für Getränkeverpackungen erkannte. PET ist ein wichtiger Verpackungskunststoff, weil er gute mechanische Eigenschaften besitzt und weitgehend inert gegenüber Lebensmittel ist.

E

ine typischerweise eingesetzte 0,5 l PET-Flasche wiegt nur 24 bis 40 g. Eine Mehrweg-Glasflasche mit dem selben Nennvolumen wiegt im Vergleich etwa 350 g. Ein weiterer Vorteil von Kunststoffflaschen ist deren Bruchs ...

BI 09-04 Brauindustrie-Trendbarometer
Vorschau
BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER INSELLÖSUNGEN IM DISCOUNTBEREICH BESCHEREN ZUWACHSRATEN Vertriebsschienen Bier

D

ie Nachfrage nach Gütern des täglichen Bedarfs (FMCG) im Lebensmittelhandel liegt im ersten Halbjahr mit + 1,5 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dabei erweisen sich Nahrungsmittel aber auch der Bereich der „Wasch-/Putz-/Reinigungsmittel“ als Impulsgeber. Mit dieser positiven Entwicklung stellt der Lebensmittelhandel eine Konjunkturstütze dar, während andere Branchen, etwa der Non-FoodBereich oder der Außer-HausMarkt, nach wie vor deutlich stärker unter der Konsumzurückhaltung der Verbraucher leiden.

1. HJ 2003

11,7

11,5

40,2

39,1

26,1 14,1

26,4 12,7

12,8

14,2

29,3

29,2

2,9 3,1

2,7 3,3

100 %

Trad. LEH

1. HJ 2004

Discoun ...

BI 09-04 Doemens News
Vorschau
News Standardabweichung – oft verwendet, aber was steckt dahinter Immer dann, wenn Zahlen analysiert werden, hat das Ergebnis auch etwas mit Standardabweichung zu tun. Wenn Meßmethoden oder die Güte von Prozessen und Produktionsanlagen bewertet werden, tritt die Standardabweichung auf den Plan. Die Frage ist „Welche Schlußfolgerungen können daraus gezogen werden“ Wird zum Beispiel der Stammwürzegehalt von Bier (aus derselben Charge) 100mal gemessen, wird sich eine, wie in Abbildung 1 dargestellte Meßwerteverteilung ergeben. Die Meßwerte konzentrieren sich um einen Mittelwert und treten mit größerem Abstand zur Mitte immer seltener auf. Die Standardabweichung ist jetzt ein Maß für die Streuung um den Mittelwert. Aber wie kann das grafisch dargestellte Meßergebnis interpretiert werden

Gauß’sche Normalverteilung Hier ist die Gauß’sche Normalverteilung hilfreich. (Carl Friedrich Gauß 1777 bis 1855). Die Normalverteilung ist ein Verteilungsmodell für ...

BI 09-04 Ein Europaeisches System fuer den Klimaschutz
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EIN EUROPÄISCHES SYSTEM FÜR DEN KLIMASCHUTZ Treibhausgasemissionshandel Den europäischen Weg, Klimaschutz über ein Handelssystem mit Verschmutzungsrechten zu praktizieren, werden auch Unternehmen der Brauindustrie mitgehen müssen. Die Phasen der Umsetzung, die Rahmenbedingungen des Handels und die Auswirkungen auf Unternehmensebene stehen im Vorfeld der Einführung des Systems zum 1. Januar 2005 im Fokus.

A

uf der Weltklimakonferenz in Kyoto einigte sich die Staatenwelt 1991, durch Reduzierung des Ausstoßes klimaschädlicher Gase den globalen Klimawandel aufzuhalten. Die Einführung von Emissionsberechtigungen und der limitierte Handel mit solchen Zertifikaten wurden in Kyoto als ein geeignetes Mittel zur Reduzierung klimaschädlicher Emissionen angesehen. Das Protokoll von Kyoto sieht die Etablierung eines Handels zwischen Nationalstaaten ab dem Jahr 2008 vor.

Rechtliche Rahmenbedingungen Für das Inkrafttreten des KyotoProtokolls fehlt noch ...

BI 09-04 Gemeinsame Entwicklung von Designs
Vorschau
Unsere schnellebige Zeit erfordert große Flexibilität um am Markt bestehen zu können. Trends kommen und gehen. Die Markenindustrie ist aufgefordert regelmäßig Etikettenausstattungen zu modernisieren, um sich den Verbraucherwünschen anzupassen. Bei der Gestaltung von Designs, ob nun bei der Einführung von neuen Produkten oder bei der Überarbeitung bestehender Marken, ist das Zusammenspiel von Getränkehersteller, Werbeagentur und der Druckerei unumgänglich, um allen Anforderungen gerecht zu werden.

Manuela Dörfler Ausbildung zur Industriekauffrau mit Weiterbildung zum Industriefachwirt. Seit Februar 2003 bei Töpfer als Assistentin der Geschäftsführung sowie zuständig für Presse und Öffentlichkeitsarbeit.

34

· BRAUINDUSTRIE 9 /2004

ie Töpfer Kulmbach GmbH ist bei der Umsetzung bereits im Vorfeld ein Partner, der umfassend berät und Hilfestellung für den Kunden bietet. Die Vorteile der Druckverfahren – Tiefdruck, Offs ...

BI 09-04 Konzentrationswelle
Vorschau
Der internationale Biermarkt Der internationale Biermarkt hat sich in der jüngsten Vergangenheit dramatisch konzentriert. Immer mehr internationale Anbieter streben Partnerschaften an. Vor allem im asiatischen und amerikanischen Raum, aber auch im guten alten Europa wird zunehmend der Markt neu verteilt. Dabei nimmt die weltweite Bierproduktion unaufhörlich zu.

W

ährend in den traditionellen Bierländern der weltweite Bierkonsum aufgrund der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung abnimmt, steigt dieser in den aufstrebenden Industrienationen wie China, Mexiko oder Rußland an. In Folge positionieren sich auch die internationalen Biervermarkter. Sie wollen am Bierkuchen kräftig mitverdienen. Laut Plato Logic Limited betrug die weltweite Bierproduktion vor zehn Jahren (1994) noch 1 202 283 Mrd. hl. Zum Vergleich: Deutschland vermeldete damals laut Brauer-

36

· BRAUINDUSTRIE 9 /2004

Bund-Statistik ein Volumen von 118,3 Mio ...

BI 09-04 Kurz berichtet
Vorschau
KURZ BERICHTET Dr. Friedrich Jacob übernimmt fachliche Leitung der DLG Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat Dr.-Ing. Friedrich Jacob zum neuen Prüfbevollmächtigten für den Internationalen DLG-Qualitätswettbewerb für Bier und Biermischgetränke ernannt. Dr. Jacob tritt als DLG-Prüfbevollmächtigter die

Nachfolge von Prof. Dr. Heinz Miedaner (Weihenstephan) an, der aus Altersgründen sein Amt zur Verfügung stellt. In seiner Funktion als Prüfbevollmächtigter bei der DLG ist Dr. Jacob für die fachliche Leitung des in Deutschland führenden Qualitätswettbewerbs verantwortlich. Er teilt sich diese Funktion mit Dr.-Ing. Heinz-Michael Anger, Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin.

Aufkarbonisieren bedeutet falsch ausgelegt – Wir machen Ihnen richtig(en) Druck! Das Aufkarbonisieren von Faßbier im Offenausschank ist nach wie vor ein häufig auftretendes fast alltägliches Phänomen, das sich an vielen Zapfhähnen durch starkes Sc ...

BI 09-04 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG ALTENBURGER BRAUEREI STARTET GEWINNSPIEL Die Altenburger Brauerei startet das größte Gewinnspiel des Jahres: „Zwölf auf einen Streich!“ Das „Altenburger Premium“ wird mit zwölf verschiedenen Sonderetiketten verkauft. Auf einem Teilnahmeschein (liegt den Kästen bei) können alle zwölf Etiketten aufgeklebt und eingesandt werden (Altenburger Brauerei, Postfach 1651, 04590 Altenburg). Unter allen richtigen Einsendern wird ein VW Lupo im Design der Altenburger Brauerei, eine Wochenendreise nach London, eine Fahrt im Altenburger-Ballon und Freibier für ein Jahr verlost. Als Gratiszugabe gibt es im Aktionszeitraum statt der obligatorischen „Trucks“ im Bierkasten jeweils „Mini Lupos.“ Einsendeschluß der vollständig beklebten Teilnahmescheine ist der 6. Dezember 2004. Der Hauptgewinn wird am Heiligabend übergeben.

WERNESGRÜNER UND MAFFAY WERDEN PARTNER Die sächsische Brauerei wird gemeinsam mit Peter Maffay bis Ende 2005 im Promoti ...

BI 09-04 Moeglichkeit gezielt nutzen
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MÖGLICHKEIT GEZIELT NUTZEN SELBSTKLEBE-ETIKETTIERUNG Mehrwegsysteme und sehr hohe Durchsatzquoten in der Produktion lassen den Einsatz von Selbstklebe-Etiketten in der Brauindustrie bisher nicht überall zu. Dennoch bieten SelbstklebeEtiketten vielfältige, interessante Anwendungsmöglichkeiten, wenn man die Chancen, die sie für bestimmte Bereiche eröffnen, mit offenen Augen wahrnimmt. In diesem Beitrag werden optionale Einsatzmöglichkeiten bei Rückverfolgbarkeit, Premiumdekoration und Promotion aufgezeigt.

I

nsbesondere die Herausforderung „Rückverfolgbarkeit“, die mit der EU-Verordnung 178/2002 für den Januar nächsten Jahres ins Haus steht, läßt sich durch Selbstklebe-Etiketten trefflich meistern. Die dann geforderte lückenlose Kontrollierbarkeit von Vertriebsketten auch für Biere und Mineralwässer ist mit der meistenteils praktizierten Chargencodierung nicht mehr in vollem Umfang erfüllt.

Von der Rückverfolgbarkeit zum gesteue ...

BI 09-04 Notwendigkeit und Moeglichkeiten
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NOTWENDIGKEIT UND MÖGLICHKEITEN Palettenetikettierung in der Getränkeindustrie Warum ist die Palettenetikettierung aktueller den je – Der Grund ist die EU-Verordnung 178/2002 für die ProdukteRückverfolgbarkeit. Im folgenden Beitrag werden die Gründe, Möglichkeiten und Lösungsvorschläge der Palettenetikettierung näher beleuchtet.

D

ie Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ist in allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen sicherzustellen. Die Lebensmittelunternehmer richten Systeme und Verfahren zur Feststellung der anderen Unternehmen ein, an die ihre Erzeugnisse geliefert worden sind. Diese Informationen sind den zuständigen Behörden auf Aufforderung zur Verfügung zu stellen. Lebensmittel, die in der Gemeinschaft in Verkehr gebracht werden, sind durch sachdienliche Dokumentation oder Information gemäß den diesbezüglichen in spezifischeren Bestimmungen enthaltenen Auflagen ausreichend zu kennzeichnen oder kenntlich zu machen, um ihr ...

BI 09-04 Traceability-Ein Thema das Jeden angeht
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

TRACEABILITY – EIN THEMA, DAS JEDEN ANGEHT! Auf die Frage „Können Sie feststellen, welche Ware Sie von/an welchem/welches Unternehmen erhalten/geliefert haben“ antworteten 41 Prozent der befragten Brauereien mit „Nein“ und 53 Prozent mit „Ja“. Die Frage wurde im September 2003 von der VLB-BWA Logistik zur Thematik EAN-128 Transportetikett erhoben. Mittlerweile schreiben wir September 2004 und die EU-Basisverordnung zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln rückt immer näher. Ab dem 1. Januar 2005 müssen Brauereien, Mälzereien, Hopfenbauer, Getränkefachgroßhandel etc. in der Lage sein, festzustellen, von wem sie Ware erhalten und an wen sie Ware abgegeben haben. Sind Brauereien nun gewappnet für die Rückverfolgbarkeit – Generell gibt die EU-Basisverordnung keine Bestimmungen vor, über die Ausgestaltung der Systeme und Verfahren zur Dokumentation der Rückverfolgbarkeit, d. h. das K ...

BI 09-04 Unterschaetzter Kundenmagnet
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MANAGEMENT

UNTERSCHÄTZTER KUNDENMAGNET Das Mitarbeiterverhalten ist ein wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit Erfolgreiches Marketing ist immer mehr auch eine Frage der überlegenen Beziehungsgestaltung, sagt Professor Dr. Bernd Stauss. Deshalb regt der Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE die Unternehmensverantwortlichen auch dazu an, Verhaltensqualitäten gezielt als Instrument der Verkaufsförderung einzusetzen. BRAUINDUSTRIE: Herr Professor Dr. Stauss, welche Bedeutung hat das Verhalten der Mitarbeiter im Kundenkontakt für Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und die so wichtige Weiterempfehlung

„Nur wenn die Mitarbeiter eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen, seinen Werten und den angebotenen Produkten und Leistungen haben, wirken sie auch glaubwürdig gegenüber dem Kunden“, so Prof. Dr. Stauss.

Professor Dr. Bernd Stau ...

BI 09-04 Verlaesslichkeit macht Ausreden ueberfluessig
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VERLÄSSLICHKEIT MACHT AUSREDEN ÜBERFLÜSSIG Im Gespräch mit Markus Lohner, Braukon GmbH Die Braukon GmbH, die teilweise aus Mitarbeitern der insolventen Beraplan Härter GmbH hervorgeht, ist seit Anfang des Jahres 2004 Anlagenlieferant für die Brau- und Getränkeindustrie. Vor diesem Hintergrund besuchte die BRAUINDUSTRIE Geschäftsführer Markus Lohner und befragte ihn über Strategie, Leistungsspektrum und Aussichten des Anlagenbauers. BRAUINDUSTRIE: Herr Lohner, die Braukon GmbH setzt sich aus verschiedenen Einzelfirmen zusammen. Stellen Sie diese Firmen unseren Lesern kurz vor. Markus Lohner: Die Braukon setzt sich zusammen aus der Braukon GmbH, einer Firma für den Bau von Brau- und Getränkeanlagen. Nummer zwei ist die Braukon L.L.C., unser US Office, das im April dieses Jahres zusammen mit Rastetter Service gegründet wurde. Weitere Bestandteile bilden Braukon Service, eine Einzelfirma unter der Regie von Eckhard Kurbjuhn, sowie aProSys, eine Automatisationsfirma unter der ...

BI 09-04 Werden sie schon verfolgt
Vorschau
WERDEN SIE SCHON VERFOLGT

Foto: Syskron

Unternehmen schaffen Abhilfe im Bereich Traceability

Das Thema Rückverfolgbarkeit geht in seine Endphase. Ab 1. Januar 2005 ist es nun soweit – die EU-Verordnung 178/2002 tritt in Kraft. Grund genug sich nochmals zu informieren und gegebenenfalls den letzten Feinschliff für seine Lösung einzuholen. Das können sie auf der diesjährigen BRAU Beviale im Traceability Center in Halle 3 tun. Was Sie da u. a. erwartet erfahren sie im folgenden Bericht. (hof)

systeme GmbH haben sich drei Markt- und Innovationsführer in der Keg-, Anlagen- und Transpondertechnologie zum Arbeitskreis Colo zusammengeschlossen. Sie bieten der Getränkeindustrie komplette Logistiklösungen zur Keg-Verfolgung und für ein umfassendes Keg-Management (funktioniert auch bei Getränkekästen): Vom Einbau der Transponder in Kegs/Kästen über Lesegeräte in Anlagen bis hin zu Hard- und Software im Abfüllbetrieb und in der Di ...
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