Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2004/07_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 07-04 70 Jahre ganz gross
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70 JAHRE GANZ GROSS

Im Gespräch mit Ortwin Niller, Gross Behälter- und Anlagenbau GmbH „Seit Anfang des Jahres macht sich in unserer Branche eine deutliche Erhöhung der Nachfrage bemerkbar, gerade auch bei den deutschen Mittelstandsbrauern“. Die Gross Behälter- und Anlagenbau in Steißlingen begeht 70jähriges Bestehen. Die BRAUINDUSTRIE blickt mit Ortwin Niller, Verkaufsleiter und Prokurist, sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. BRAUINDUSTIRIE: 70 Jahre Gross Behälter- und Anlagenbau. Skizzieren Sie kurz den Werdegang, die Unternehmensstruktur und die Philosophie des Unternehmens. Ortwin Niller: Unsere Firma wurde 1934 als kleine Kupferschmiede gegründet. Man belieferte damals v.a. kleine Obstbrennereien im Bodenseeraum. Bereits im Jahre 1948 konnte in einem ersten Neubau umgezogen werden. Durch stetiges Wachstum wurde 1980 schließlich der gesamte Betrieb nach Steißlingen verlagert. Waren

anfänglich die gefertigten Behältnisse rea ...

BI 07-04 Apollonische Umordnung des Schaums
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APOLLONISCHE UMORDNUNG DES SCHAUMS Wie zerfällt Bierschaum wirklich

Die Arbeiten des Münchener Physikers Dr. Arnd Leike über den exponentiellen Zerfall von Bierschaum erregten 2002 große Aufmerksamkeit in der Fachpresse, denn er erhielt dafür den „Ignobel“ Nobel Preis. Ist damit nun alles über den Zerfall des Bierschaums gesagt

ir hatten unseren Zweifel daran, denn schon drei Jahre zuvor hatten Christopher Dale und Andrew Lyddiatt vom Centre for Biochemical Engineering der University of Birmingham im Chemical Engineering Journal eine Leitfähigkeitsstudie zum Zerfall von Bierschaum publiziert. Sie fanden nicht so ein einfaches Zerfallsgesetz, sondern drei unterscheidbare Zerfallszustände: die initiale Phase I, die Konsolidierungsphase C und den zerfallenden Rückstand R. Die beiden ersten Phasen beschrieben

W

Prof. Dr. Peter Plath Seit 1973 Professor für Physikalische und Theoretische Chemie an der Universität Bremen mit de ...

BI 07-04 Auch Brauanlagen brauchen ein Image
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AUCH BRAUANLAGEN BRAUCHEN EIN IMAGE Öffentlichkeitsarbeit im Maschinenund Anlagenbau erforderlich Beim Erwerb einer neuen Maschine bzw. Anlage treffen Brauereien ihre Kaufentscheidung nicht zuletzt auf Grund von Informationen, die Sie über das Produkt und den Hersteller in Erfahrung bringen können. Die Brauanlagenbauer schenken dem Image als einem elementaren Erfolgsfaktor immer noch zu wenig Beachtung. Was vielen fehlt ist ein Image, das Türen öffnet.

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ie Brauereien wissen, warum sie viel Geld in die Kommunikation von Werbebotschaften für ihre Biere stecken: Erst die Präsenz ihrer Produkte im Bewußtsein der Käufer motiviert diese, die gewünschten Konsumentscheidungen zu treffen. Nicht anders ergeht es den Brauern, wenn sie sich selbst in der Käuferrolle befinden: Handelt es sich um den Erwerb eines neuen Braukessels oder einer zusätzlichen Abfüllanlage, dann treffen auch sie ihre Kaufentscheidungen nicht zuletzt auf Grund der Informationen über ...

BI 07-04 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE PFUNGSTÄDTER BRAUEREI ERWEITERT IHR SORTIMENT Die Südhessen haben eine neue Kundengruppe ins Visier genommen: Die Weißbier-Trinker sollen mit dem neuen „Justus Weizen“ versorgt werden. Damit auch unterschiedliche Geschmackswünsche befriedigt werden, gibt’s zwei verschiedene Sorten: Ein zünftiges Weißbier – das ist das „Justus Weizen Hefe hell“ – sowie das spritzig-klare „Justus Weizen Kristall“. Zwei traditionelle Bierspezialitäten, die zeitgemäß verpackt sind. Denn beide gibt es in der grünen „Longneck“-Flasche.

GEBINDEGEWINNER SIX-PACK WÄCHST IM HANDEL Größter Gebindegewinner des deutschen Lebensmitteleinzelhandels in den letzten zwölf Monaten ist der Six-Pack. Nach der Zwangsbepfandung und der flächendeckenden Marktverluste der Einweg-Dosen im zurückliegenden Jahr profitierte die Mehrstückverpackung von zusätzlichem Listungsraum und der Bereitschaft der Entscheider, eine ebenso conveniencegerechte wie handli ...

BI 07-04 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE INDUSTRIESAUGER MIT DIREKTANTRIEB

Bei Events, Open-Air’s und anderen Freiluftveranstaltungen schaffen Fahnen und Spanntücher Werbepräsenz. Sie sind einfach und schnell an Ort und Stelle angebracht. Der Sonnenschirm bietet neben seinen Vorzügen als Schattenspender im Biergarten, auch Voraussetzungen für Werbeflächen zur Anbringung von Logo und Werbebotschaft.

Die Gefahr von Staubexplosionen sowie immer strenger werdende Hygienevorschriften nehmen sowohl den Anwender wie auch den Hersteller immer mehr in die Verantwortung. Die Firma CFMReitek verfügt über eine Reihe von Industriesaugern, die dieser Entwicklung Rechnung tragen. Der komplette Industriesauger in Edelstahl ist mit Direktantrieb ausgestattet, so daß keine Verunreinigungen vom Sauger ausgehen. Alle in Frage kommenden Typen sind Ex-geprüft und mit automatischen Filteranlagen lieferbar. Gekapselte Motoren im Wechselstrombereich und der geräuscharme Direktantrieb im ...

BI 07-04 Bierstabilisierung mit PVPP
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BIERSTABILISIERUNG MIT PVPP Einsatz von Kerzenfiltern

Die Bierstabilisierung mit PVPP gilt seit langem als Methode der Wahl zur Erfüllung erhöhter Haltbarkeitsanforderungen, da bei dieser Methode trübungsbildende Polyphenole entfernt werden, ohne Biereigenschaften wie zum Beispiel Schaumhaltbarkeit, oder den Geschmack, negativ zu beeinflussen. In diesem Beitrag wird auf dem aktuellen Stand der Technik, Entwicklungen und Verbesserungen bei dem Einsatz von Kerzenfiltern zur Bierstabilisierung mit PVPP näher eingegangen. Thomas Weigand Studium als Brauereiingenieur in Weihenstephan. Seit etwa 20 Jahren im Bereich Filtrationsanlagen für die Brauerei und Getränkeindustrie tätig; seit 1999 bei Filtrox AG im Bereich Projektierung/Verkauf im internationalen Brauereigeschäft, verantwortlich für diverse Key Accounts in Nord- und Südamerika und Europa.

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· BRAUINDUSTRIE 7 /2004

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ufgrund der relativ hohen Kosten des Stabili ...

BI 07-04 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Bitburger (Alkoholfrei) Brauerei: Bitburger Brauerei Th.Simon, Bitburg Agentur: Design for Business, Düsseldorf Man fragt sich ernsthaft, was freiwillige Werbebeschränkungen eigentlich wert sind, wenn sie mit kleinen Tricks mühelos auszuhebeln sind. So wieder einmal bestens zu beobachten bei einem neuen TV Spot für Bitburger Alkoholfrei. Eigentlich ist es untersagt, Sportler, die jungen Menschen zum Vorbild dienen, in der Werbung für alkoholische Getränke einzusetzen. Und zusätzlich sollen in

Peter Blähser Kommunikationsforscher ...

BI 07-04 Biostatische Beschichtungen
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BIOSTATISCHE BESCHICHTUNGEN Schimmel- und Bakterienwachstum an Decken und Wänden wirksam bekämpfen Wandernde Hefe- und ZuckerPartikel in der Luft führen oft zu Pilz- und Bakterienbefall an Decken und Wänden, der durch hohe Luftfeuchtigkeit und eine schlechte Luftzirkulation noch verstärkt und beschleunigt wird. Herkömmliche Baumaterialien wie verputzte Decken und Wände sind schwer zu reinigen und entwickeln sich ohne geeignete Beschichtungen schnell zu Nährböden für unerwünschte Mikroorganismen. Auch bei gefliesten Flächen stellen Fugen oft hygienische Problemzonen dar, wo einmal gebildeter Schimmelpilz nur noch sehr mühselig entfernt werden kann.

I

n vielen Brauereien ist die Beseitigung von Schimmel- und Bakterienbefall von Wand- und Deckenflächen eine ungeliebte, jedoch regelmäßig notwendige Aufgabe. Permanent zu erneuernde Anstriche binden Kapazitäten der Betriebstechnik, die für sonstige Wartungsarbeiten fehlen und verursachen auf Dauer ...

BI 07-04 Brauindustrie in Zahlen
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BRAUINDUSTRIE IN ZAHLEN Faßbier mit Chancen in schwierigen Zeiten Der allgemeine Faßbieranteil unter Deutschlands Brauereien liegt übrigens nur bei durchschnittlich um die 20 Prozent. Das macht bei rund 105 Mio. hl Biergesamtausstoß in Deutschland im vergangenen Jahr etwa 21 bis 22 Mio. hl Faßbier aus. Die Top 18 unter den Faßbier-Anbietern hält davon einen Anteil von gut einem Drittel.

S

eit Jahren ist die nationale Biermarken-Größe Bitburger die Nr. 1 im deutschen Faßbiergeschäft. Mit gut 1,16 Mio. hl wird etwa ein Viertel der Ausstoßmenge im Faß ausgeliefert. Erst mit Abstand folgen die nächstplazierten Marken. Bitburger erreicht seinen enormen Faßbier-Vorsprung dadurch, daß die Marke in mehr als 54 Ländern und über 48 300

Gastronomieobjekten ausgeschenkt wird. Zum Vergleich: Diebels Alt kommt auf 30 000 Gastronomieobjekte, der bayerische BrauereiSpezialist Kulmbacher beliefert 11 000 Lokale. Wie viel an Faßware bei Bitburger ...

BI 07-04 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER DER MARKT DER BIERMISCHGETRÄNKE MIT POSITIVEN IMPULSEN

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bwohl es erste Anzeichen für ein leichtes Wirtschaftswachstum in den ersten Monaten des Jahres 2004 gibt, welches sogar die Prognosen etwas übertroffen hat, ist die Verunsicherung des Verbrauchers weiterhin deutlich zu spüren. So zeigt das aktuelle Konsumklima nach leicht positiver Tendenz im vergangenen Monat im Monat Mai wieder nach unten. Den Deutschen scheint die Konsumlust in 2004 vergangen zu sein. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit sowie die Diskussion um weitere Sparbeschlüsse, und nicht zuletzt die hohen steigenden Spritkosten, sorgen dafür, daß aktuell vom privatem Verbrauch wohl kaum ein konsumfördernder Impuls ausgeht. Insofern verwundert es nicht, daß die Ausgaben der Haushalte für Getränke im 1. Quartal 2004 unter dem Vorjahresniveau liegen. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, daß der Biermarkt insgesamt das erste Quartal mit einem leicht pos ...

BI 07-04 Delegieren Sie schon
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„DELEGIEREN SIE SCHON, ODER ÜBERNACHTEN SIE NOCH IM BÜRO “ Azubis an die Macht – Studenten zur EBC nach Prag Zum Thema „delegieren“ ist mir unlängst ein interessanter Beitrag in die Finger gefallen. Unter einer absolut treffenden Überschrift (s. o.) schreibt Martin Limbeck vom Trainings Team, Bad Homburg u. a.: „Führungskräfte sind sich ihrer Bestimmung, nämlich die Führung zu übernehmen, oft gar nicht bewußt. Durch das Erledigen von Kleinkram und Aufhalten an Nebenkriegsschauplätzen verzetteln sie sich und verlieren den Blick fürs Ganze. Doch Nebensächlichkeiten sind nicht Aufgabe von Führungskräften. Delegieren scheint in vielen Management-Etagen noch immer ein Fremdwort zu sein. Überarbeitete und gestreßte Menschen hasten von Besprechung zu Besprechung, suchen Ordner oder Adressen von Ansprechpartnern und machen sich gegenseitig verrückt und das Leben schwer.“ Dann bemerk ...

BI 07-04 Doemens News
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News Die neue Handwerksordnung – Inhalte und Konsequenzen Termingerecht zum 24. Dezember 2003 hat die Bundesregierung vielen Handwerksberufen ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art in Gestalt der Novellierung der Handwerksordnung beschert. Grundgedanke dieser Änderung war es, in möglichst vielen Berufen den Schritt in die Selbständigkeit nicht mehr an den „großen Befähigungsnachweis“, sprich Meisterprüfung, zu binden, um damit auch dem Gesellen bzw. Facharbeiter ohne den finanziellen und zeitlichen Mehraufwand von Meisterkurs und Meisterprüfung den Einstieg in die Selbständigkeit zu ermöglichen. Die neue Handwerksordnung unterscheidet jetzt in zwei Berufsgruppen, nämlich: die den zulassungspflichtigen und die den zulassungsfreien Handwerken zugehörigen Berufe. Zulassungspflichtig bedeutet, daß in diesen Handwerken nach wie vor der Meistertitel eine unabdingbare Voraussetzung zur Selbständigkeit ist. Diese Handwerke sind in der sogenannten Anlage A zum Gesetz zur ...

BI 07-04 Fassfrisch zapfen
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FASSFRISCH ZAPFEN Innovative Keg-Technologie Verschärfter Wettbewerb, Kostendruck und verändertes Konsumverhalten zwingen die Getränkeindustrie sich intensiv mit innovativen Produkten zu befassen. Das Ergebnis sind neue Getränke und neue Verpackungen. Die Firma Schäfer in Neunkirchen bietet mit dem freshKEG ein markterprobtes neues Keg-System.

M

it diesem Gebinde können Getränke faß-frisch gezapft werden. Möglich ist das durch neue Technologien und die integrierte Gasversorgung. Das Keg besitzt zwei Kammern, eine für das Getränk und eine für das Zapfgas. Beide werden mit dem speziell entwickelten Zapfkopf verbunden. Deshalb ist das Keg ein autarkes System und nach Aufsetzen des Zapfkopfes eine komplette Schank-

anlage, die bei Bedarf mit dem speziell dazu entwickeltem Ice-Pack schnell kühlbar und sofort einsatzbereit ist. Die Schankanlage besteht aus drei Systemteilen. Die integrierte Zapfgas-Versorgung, der freshKEG-Zapfkopf sowie ang ...

BI 07-04 Innoparts und Innoshop
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INNOPARTS UND INNOSHOP E-Commerce-Lösung bietet umfassenden Zusatznutzen E-Commerce – ein Schlagwort, das heute in aller Munde ist. Wer darf im Unternehmen wann was bestellen, wie lauten zeitliche Liefervorgaben, wie läßt sich E-Commerce mit einer zusätzlichen Zeitersparnis im Betrieb in Einklang bringen und und und. Fragen sind vielfältig, Antworten gilt es individuell zu vereinbaren – zur beiderseitigen Zufriedenheit und zum beiderseitigen Nutzen von Kunden und Lieferanten. Eine E-Commerce-Lösung erarbeitete KHS, international tätiger Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränkebranche, gemeinsam mit der Bitburger Brauerei.

Zeiteinsparung Das Ziel: weg von einer zeitaufwendigen Ersatzteilidentifikation und -bestellung, hin zur optimierten Ersatzteilbeschaffung, die einfach und ausschließlich auf elektronischem Wege stattfinden kann. Vor Einführung einer E-CommerceLösung war der Ablauf bei der Bitburger Brauerei im Falle einer Ersatztei ...

BI 07-04 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG HAAKE-BECK SUCHT MOTIVE Wer gute Ideen hat, oder über eine kreative Ader verfügt, der sollte den PC anwerfen oder den Bleistift spitzen: Haake-Beck sucht Motive für ein Winterglas. Das Ritzenhoff-Modell wird in limitierter Auflage produziert und in der Winter-Promotion von Haake-Beck ab November 2004 eingesetzt. Dem Gewinner winken attraktive Preise: Mit einer ein- bis zweiwöchigen Hospitanz – nach Wahl entweder bei der Design-Agentur Lucius & Heise in Hamburg, der Werbe-Agentur Wächter und Wächter in Bremen, dem Getränkekasten-Hersteller Delbrouck in Menden oder der Ritzenhoff

Cristall AG in Sassenberg – wird der Siegervorschlag prämiert. Darüberhinaus sind auf den Verpackungen des Haake-Beck-Winterglases Informationen zu dem Künstler aus der Region zu finden und der Einreicher erhält 500 Euro für die beste Gestaltungsidee.

PRÄMIENAKTION VON LANDSKRON Nach den Erfolgen 2002 und 2003 findet wieder die jährliche Landskron ...

BI 07-04 Reduktion auf das Wesentliche
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REDUKTION AUF DAS WESENTLICHE Plakatwerbung 2004 Die älteste Form der Außenwerbung ist die Plakatwerbung. Neben der klassischen Litfaßsäule haben sich insbesondere in Großstädten auch Großflächenplakate etabliert. Mittlerweile haben sich auch Riesenposter zu einem wichtigen Werbemedium entwickelt. „Blow/up“ wie diese Dinger heißen, werden häufig an Baugerüsten angebracht und hängen entsprechend nur für eine begrenzte Zeit.

D

ie Litfaßsäule wurde von einem Berliner Drucker namens Ernst Litfaß erfunden, der sich über die wahllos an die Wände geklebte Plakate ärgerte. Die ersten Prototypen wurden 1855 in Berlin errichtet. Er bekam von der Stadt Berlin ein bis 1880 gültiges Monopol für die Aufstellung dieser Anschlagsäulen (allerdings unter der Auflage auch die neuesten Nachrichten anzuschlagen). Im Jahre 1855 wurden die ersten

Christian Bößl Studium der Betriebswirtschaftslehre. Marketingleiter und Geschäftsführer in dive ...

BI 07-04 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Zuverlässigkeit, Negativ: Ungeduld gepaart mit ausgeprägtem Hang zur Perfektion (in Bremen auch als „pingelig“ bekannt).

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die Brauindustrie stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was begeistert Sie in der Branche, was regt Sie auf Die Arbeit mit natürlichen Rohstoffen (Reinheitsgebot) zur Herstellung eines gesunden, qualitativen hochwertigen Grundnahrungsmittels und der tägliche Umgang mit hochmotivierten, engagierten Mitarbeitern. Die Uneinigkeit der Branche in Sachen „Zwangspfand“, der unredliche Gebrauch des Begriffes „ökologisch vorteilhaft“ und das daraus resultierende Chaos (Sortierproblematik), sowie die zunehmend kurzfristige Erfolgsorientierung von Unte ...
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