Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2004/03_04
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BI 03-04 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE DESINFIZIEREN MIT UV ASTRON

Ob zur Behandlung des Produktwassers zur Getränkeherstellung oder des Frischwassers im Rinser: Sowohl zur Desinfektion als auch zum Abbau unerwünschter Inhaltsstoffe hat sich der Einsatz von UV-Systemen in Brauereien und der Getränkeindustrie bereits bewährt. Mit leistungsstarken und langlebigen WTL-Strahlern nach dem Mitteldruckprinzip ausgestattet, stellt Wallace & Tiernan nun die neue UV Astron-Serie vor. Sie ist für Volumenströme von 10 bis 400 m3/h konzipiert und zeichnet sich durch niedrige Druckverluste aus. Mit ihrer integrierten Desinfektionskontrolle läßt sich die Strahlerintensität in vier Stufen einstellen und erlaubt somit einen energiesparenden Betrieb. Die UV-Intensität in der Kammer wird kontinuierlich durch einen UV-Sensor überwacht.

stelliger Millionenhöhe für die Errichtung von zwei Kommissionieranlagen in Dänemark erhalten. Die Anlagen zeichnen sich durch ihren hohen Automa ...

BI 03-04 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Gaffel Kölsch Brauerei: Privatbrauerei Gaffel, Köln Agentur: Heimat Werbeagentur, Berlin „Die Gaffels kommen“, so hieß es zum Auftakt einer grandiosen Werbekampagne im August 2002. Da konnte der Betrachter, quasi durchs Schlüsselloch, am Familienleben der fiktiven Familie Gaffel teilnehmen (siehe BRAUINDUSTRIE Heft 10/2002). Ein gutes Jahr später war es bereits aus mit dem Familienleben.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2004

Skala r e s läh Die ...

BI 03-04 Brauindustrie in Zahlen
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BRAUINDUSTRIE IN ZAHLEN Die 18 größten Biermarken mit ihrem Inlandsabsatz (über 1 Mio. hl) im Jahresvergleich 2003 zu 2002 Der steuerpflichtige Bierabsatz bzw. Bierausstoß (ohne den Absatz von Bier mit Alkoholgehalt von 0,5 Volumenprozent und weniger, vor allem alkoholfreies Bier und Malzbier) ist in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um ca. 3,4 Prozent zurückgegangen. Der Rückgang ist vermutlich auf geringere Einkäufe von Dosenbier zurückzuführen. Der Mineralwasserverbrauch stieg im letzten Jahr durch den langen guten Sommer um ca. 15 Prozent auf 129 l pro Kopf, während der Bierverbrauch auf 121 l (Vorjahr: 123 l) zurückging.

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er nachfolgende Vergleich (Tabelle 1) des steuerpflichtigen Bierabsatzes 2003 zum Jahr 2002 zeigt die unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen Bundesländern. Die Ausstoßmengen hatten in den einzelnen Ländern eine unterschiedliche Entwicklung. So ist der größte Anstieg mit ca.11,3 Pro ...

BI 03-04 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

WETTBEWERB IM EINZELHANDEL HAT SICH VERSCHÄRFT

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er Wettbewerb hat sich im Einzelhandel gerade im abgelaufenen Jahr nochmals deutlich verschärft. Eine dauerhafte Konsumzurückhaltung ließ sich auch durch geschickt inszenierte Schnäppchenangebote nicht immer aufbrechen. Im Gegenteil: die immer aufs Neue angepaßten Preise allzu aggressiver Wettbewerber verunsichern den Verbraucher eher als daß sie ihn zum Kaufen animieren. Damit erklärt sich auch die immer noch schwache Binnennachfrage; das schwache Weihnachtsgeschäft zeigte die Problematik deutlich. Schließlich lohnt es sich häufig, einen Einkauf zu verschieben und auf noch günstigere Preise zu warten, getreu der Devise: „Wer zu früh kauft, den straft das Sonderangebot!“ Die Nachfrage im Einzelhandel entwickelte sich im Jahr 2003 zwangsläufig recht unterschiedlich. Während der Gesamtumsatz im Lebensmitteleinzelhandel incl. der Drogeriemärkte mit + ...

BI 03-04 Doemens News
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News Malzgetränke als Alternativen für den modernen Konsumenten Die meisten von uns kennen noch die Zeiten, in denen „Nährbiere“ sozusagen als Nahrungsergänzung besonders für Kinder oder ältere, geschwächte Menschen konsumiert wurden. Die Erwartungshaltung der Konsumenten bezüglich dieses Produktes war und ist hier sehr einfach zu erklären. Der Mehrwert liegt in dem traditionellen Herstellungsverfahren – allgemein bekannt aus der Bierbereitung – und den natürlichen Zutaten. Diese Kombination suggeriert automatisch den Begriff Gesundheit bzw. „flüssiges Brot“. Bisweilen waren diese Getränke auch als Kinderbiere sehr beliebt. Heute ist diese Zielgruppe eher in der Minderheit, und in Zeiten der Fettleibigkeit, die bereits mehr und mehr bei Jugendlichen zu beobachten ist, wird immer mehr Wert auf ausgewogene Ernährung mit gemäßigter Kalorienzufuhr gelegt. Genau hier setzt ein neues Produkt eines europäischen Brauereikonzerns an. In enger Zusammenarbeit mit dem ...

BI 03-04 Klosterbrauerei Weltenburg
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KLOSTERBRAUEREI WELTENBURG 1 000 und mehr Jahre Brautradition Weltenburg gilt als das älteste Kloster Bayerns, die Forschung konnte ein urkundlich belegtes Gründungsjahr allerdings nicht ermitteln, nimmt aber eine Gründung vor dem Jahre 600 und um 590 an. Selbst eine Entstehung zwischen 570 bis 590 wird nicht ganz ausgeschlossen. Weltenburg wird als iro-fränkische Gründung und Tochterkloster des französischen Klosters Luxieul vermutet, von dem die erste Gründungsbewegung von Mönchsniederlassungen nördlich der Alpen ausgegangen ist. Auf jeden Fall ist Weltenburg um mindestens 150 Jahre älter als die drei Urklöster des Voralpenraumes Benediktbeuern, St. Peter in Salzburg und das Inselkloster auf der Reichenau im Bodensee.

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er Klosterplan von St. Gallen, um 820 entstanden, enthält in einem Bau- und Funktionsgrundriß als Modell das Raumprogramm eines frühmittelalterlichen Großklosters, in dem das Zentrum der Handwerke die Brauerei war. Er ist zwar ...

BI 03-04 Korrosionsschaeden an nicht rostendem Stahl
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KORROSIONSSCHÄDEN AN NICHT ROSTENDEM STAHL Montage-Spezialisten bei Zimmer quittieren jede Schweißnaht In jedem Lebensmittel-Unternehmen sind Kilometer an Rohren verlegt: für das Produkt, für die Wasseraufbereitung, für Frischund Spülwasser, für Reinigungsmittel, für Gase und einiges mehr. Höchste Präzision bei der Montage unter oft schwierigen Bedingungen und häufig beengten räumlichen Verhältnissen ist bei VerrohrungsSpezialisten nicht nur obligatorisch, sondern absolut unabdingbar, um gerade im sensiblen Bereich, speziell rund um den Produktlauf, eine einwandfreie Schweiß- und Montagequalität abzuliefern. Doch immer wieder hört man von Störungen und Anlagenstillständen aufgrund von undichten Leitungen oder gar verunreinigten Produkten. Ja, sogar Korrosionsschäden an nicht rostendem Stahl tauchen auf. Der Einsatz eines Spezialisten, wie des Nürnberger Unternehmens Zimmer GmbH, kann diese Fehler bereits im Vorfeld einer Anlagenplanung ausschließen.

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BI 03-04 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Neue Hopfensorten aus Hüll für die Vielfalt der Biere

fungszeitraumes für die Sortenzulassung bestimmt noch Stämme ausgesondert werden.

Andreas Hilger neuer Vice President Marketing und Innovationen in der Interbrew Deutschland-Gruppe

Nach 16 Jahren Zuchtarbeit für zwei Aromastämme und zehn Jahren Prüfung für Hochalphastämme am Hopfenforschungszentrum Hüll der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) wurden vielversprechende Stämme zur Sortenzulassung angemeldet.

Ausführliche Informationen inklusiv Ergebnisse von Sudversuchen zu den Stämmen werden anläßlich des 2. Rohstoffseminars am 30. März 2004 in Weihenstephan vorgestellt.

Im Bereich der Aromasorten wurde der Zuchtstamm 87/24/ 56 unter den Sortennamen „Opal“ (OL) bereits am 26. März 2001 als Zuchtsorte zugelassen. Mit dem Beschluß vom Dezember 2003 wurde die Sorte jetzt zum Praxisanbau freigegeben. Der Zuchtstamm 87/24/55 w ...

BI 03-04 Massgeschneiderte Etikettierloesung
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MASSGESCHNEIDERTE ETIKETTIERLÖSUNG Brauerei Obolon setzt auf neue KHS-Etikettiermaschinen-Generation Es ist wie Magie – die sagenhafte Erfolgsgeschichte, die die Brauerei Obolon schrieb und weiterhin schreibt. Ob das an der Kraft des Obolon-Logos liegt, das zwei so genannte „Griffins“ zeigt, die Marke und Krone als Zeichen für die Beherrschung des Marktes bewachen Die Fabeltiere „Griffins“ gelten in der Ukraine als mit magischen Kräften ausgestattete Schutzsymbole. Klar ist auch, daß die Brauerei Obolon nach ihrer Privatisierung in 1993 mit 0,63 Millionen hl Bierausstoß startete und diesen bis zum Jahr 2002 auf ca. vier Millionen hl steigerte.

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it einem Marktanteil von etwa 25 Prozent ist Obolon heute die Brauerei Nummer Eins in der Ukraine. Größte Beliebtheit bei den Konsumenten genießt Obolon Light. Etwa 70 Prozent des Gesamtbierabsatzes werden alleine mit dieser Biermarke getätigt. Das Obolon-Biersortiment ist die eine Seite der Aktivit ...

BI 03-04 Mehr Ertrag trotz Umsatzrueckgang
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

MEHR ERTRAG TROTZ UMSATZRÜCKGANG Markenpolitik contra Mengendenken Vor dem Hintergrund stagnierenden Bierkonsums einerseits und dem „Erfolg“ der neuen PET-Gebinde für Bier im Discount-Bereich andererseits, scheint so mancher Markenartikler zunehmend in Gewissenskonflikte über seine strategische Ausrichtung zu geraten: Die erste Möglichkeit ist der klassische langfristige Markenaufbau unter Verzicht auf schnelle Menge durch Preiszugeständnisse und kritische Prüfung von Handelsmarkenfüllungen bzw. Belieferung der Discountschiene. Daß dieser Weg hart und steinig ist, läßt sich zur Zeit am Beispiel Warsteiner nachvollziehen. Lohn der Angst ist immerhin mehr Ertrag trotz deutlicher Umsatzrückgänge. Der zweite Weg ist der, schnelle Umsätze über Preisaktionen, Handelsmarken und Discountbelieferungen – womöglich noch die eigene Marke in einer Individualflasche des Handels – zu generieren. So ...

BI 03-04 Mittelstand fuer den Mittelstand
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„MITTELSTAND FÜR DEN MITTELSTAND“ BLB-Berching GmbH wächst erfolgreich bei der Brauereiberatung Im Sommer 2001 wurde die Brau-Labor & Beratung (BLB) Berching GmbH gegründet. Hintergrund war die Schließung der Brauereiversuchsanstalt an der Landesgewerbeanstalt (LGA) in Nürnberg. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen und mittlerweile zählen über 200 Brauereien im In- und Ausland zu ihren Kunden. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit dem Inhaber Franz Preis und Laborleiter Wolfgang Wiesneth über Unternehmen und die Strategien für die Zukunft. (mst)

Melanie Sommer ist im Bierlabor beschäftigt.

BRAUNDUSTRIE: Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen kurz vor.

Inhaber Franz Preis (li.) und Laborleiter Wolfgang Wiesneth (re.) erläuterten Marcus Steiner, Redaktion BRAUINDUSTRIE, die Strategien für die Zukunft.

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2004

Franz Preis: Die Brau-Labor & Beratung (BLB) Berching GmbH wurde im S ...

BI 03-04 Neue EU-Verordnung schon umgesetzt
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NEUE EU-VERORDNUNG SCHON UMGESETZT CSB-System sichert die Rückverfolgbarkeit in der Getränkeindustrie

Die Rückverfolgbarkeit von Produkten und Komponenten in der gesamten Lebensmittelbranche ist deutlich in den Vordergrund gerückt. Die Anforderungen der einzelnen Branchen der Foodindustrie und der jeweiligen Unternehmensbereiche sind sehr unterschiedlich. Eines ist allen gemeinsam: Es geht um den lückenlosen Nachweis des Warenstromes, den ein Rohstoff vom Erzeuger über verschiedene Handelsund Verarbeitungsstufen bis zum Endverbraucher genommen hat.

Udo Hensen Dipl. Betriebswirt; seit 1992 für die CSB-System AG tätig. Als Leiter der Niederlassungen West und Nord betreut er die Kunden in diesen Gebieten Deutschlands und darüberhinaus auch sehr viele Großprojekte. Des weiteren koordiniert er alle Vertriebsaktivitäten der CSB-Gruppe in Spanien, Portugal, Frankreich und Südamerika.

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2004

Der Lös ...

BI 03-04 Partyzelte Pavillons Ausschankwagen
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PARTYZELTE – PAVILLONS – AUSSCHANKWAGEN Eine kleine Übersicht über die Neuheiten für den Sommer Mobilität ist heute kein Wunschdenken mehr, sondern läßt neu geschaffene Welten oft nur für wenige Tage entstehen. Ob Ausschankwagen, Partyzelt oder Pavillon – Hersteller oder Vermieter bieten meist „alles aus einer Hand“. Der Kunde muß praktisch nur die Idee haben und seine Wünsche äußern bis hin zum verfügbaren Budget – und Simsalabim wird die Komplettlösung sozusagen „schlüsselfertig“ hingezaubert.

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s ist sicher der einfachere, in der Mehrzahl der Fälle wahrscheinlich auch der kostengünstigere Weg für ein Unternehmen, ein Event mit „allem drum und dran“ von einem geeigneten Anbieter ausrichten zu lassen.

Zum einen braucht man dann das eigene Personal nicht dafür freizustellen, zum anderen ist neben der Miete oder dem Kauf eines Partyzeltes, Pavillons oder eines Ausschankwagens doch ziemlich viel Organisatorisches ...

BI 03-04 Standardisierung durch Projektkoordination
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STANDARDISIERUNG DURCH PROJEKTKOORDINATION Planung der neuen Brauerei Grolsch auf der grünen Wiese Die Grolsche Brauerei NV kann auf eine nahezu 400jährige Brautradition zurückblicken. Gegründet in Groenlo in den Niederlanden, zur Zeit angesiedelt in Enschede und Groenlo, stellte sich 1998 die Frage der Expansion. Grolsch wird derzeit in 50 Länder exportiert und in England und Polen unter Lizenz hergestellt. Nachdem in 2002 die 3 000 000 hl Grenze überboten wurde, ist das Ziel bis 2006 in Enschede und den Lizenznehmerbrauereien insgesamt 4 600 000 hl Grolsch zu brauen. Daraus resultierte die Entscheidung eine komplett neue Brauerei anstelle der beiden vorhandenen Braustätten in den Niederlanden zu bauen.

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er erste Spatenstich fand im November 2002 statt. Im Herbst ist der erste Sud gekocht und anschließend in Keg bzw. Bügelverschlußflasche abgefüllt worden. Die offizielle Inbetrieb-

Holger Schmidt Jahrgang 1967; nach Brauerlehre in Brem ...

BI 03-04 Vielzahl von Moeglichkeiten
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VIELZAHL VON MÖGLICHKEITEN Optimale Verfahrensauswahl bei der Wasseraufbereitung Brauwasser unterliegt gewissen Anforderungen, die sich in erster Linie durch den zu erzeugenden Biertyp unterscheiden. Die chemische Zusammensetzung des eingesetzten Rohwassers ist je nach Quellort oder Erzeuger unterschiedlich. Zur Lösung dieser sich daraus ergebenden unterschiedlichen Aufgaben für eine Wasseraufbereitungsanlage stehen eine Vielzahl von Verfahrensmöglichkeiten und -kombinationen zur Verfügung. Der vorliegende Bericht zeigt am Beispiel einer mittelständigen Brauerei im Rheinland, wie sich durch eine optimale Verfahrensauswahl technische und kaufmännische Vorteile erzielen lassen.

Aufgabenstellung Die Brauerei wurde durch eine Wasseraufbereitungsanlage mit einer Leistung von 68 m3/h versorgt, die in zwei Schritten (1986 und 1992) errichtet worden war. Bedingt durch das Alter der Anlage kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen der Verfügbarkeit, schwankenden Wasserqual ...
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