Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2004/04_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 04-04 Aus der Brauindustrie
Vorschau
AUS DER BRAUINDUSTRIE BIER-LIMETTEN-MIX VON JEVER Mit Jever Lime bekommt die Jever Markenfamilie jetzt Nachwuchs. Das neue Biermischgetränk mit dem Charakter eines Jever Pilseners, kombiniert mit dem Geschmack von Limetten, präsentiert sich dabei als Alternative zum traditionellen RadlerMarkt. Jever Lime wird national im praktischen 6 x 0,33 l Mehrweggebinde sowie im 24er Kasten distribuiert. Als Alternative zum traditionellen Radler positioniert, ist die junge Marke in der Longneckflasche nicht nur für den heimischen Kühlschrank, sondern

zahlreichen Kommunikationsmaßnahmen geht die Brauerei Lübz offensiv in das neue Jahr. Mit dem Biermischgetränk aus Lübzer Pils und Zitronenlimonade bei nur 2,5 Prozent Alkohol setzte die Brauerei im letzten Jahr ein deutliches Zeichen im Wachstumssegment der Biermischgetränke. Das Produktdesign und die Kommunikation wurden dabei bewußt an die der Marke Lübzer Pils angelehnt. Die gelernten Elemente, wie beispielsweise der Leuch ...

BI 04-04 Aus der Zulieferindustrie
Vorschau
AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE NEUE KEHRMASCHINE KM 85/50 W VON KÄRCHER Mit der KM 85/50 W bringt Kärcher eine neue handgeführte Kehrsaugmaschine mit Fahrantrieb für mittelgroße Flächen auf den Markt. Trotz ihrer kompakten Maße verfügt sie über ein komfortabel großes Kehrbehältervolumen von 50 l. Eine große Überlappung von Seitenbesen und Kehrwalze sorgt auch bei Kurvenfahrt für ein gründliches Reinigungsergebnis. Die mit Viertakt-Benzinmotor- oder Batterie-Antrieb erhältliche Maschine eignet sich für den täglichen Einsatz im Handel, im Handwerk, in Kommunen und in der Industrie. Die Steuerung des wendigen Geräts ist bequem. Durch einfaches Schieben bzw. Ziehen des Moosgummi-ummantelten Schubbügels schaltet der Anwender den Antrieb auf Vorwärts- bzw. Rückwärtsfahrt. Auch kann der Bediener, ohne die Hände vom Bügel zu nehmen, die Grobschmutzklappe zur Aufnahme größerer Schmutzteile öffnen und schließen.

SELEKTIVE AUTOMATISIERTE MESSUNG DER CHLORDIOX ...

BI 04-04 Bierbrauen erleben
Vorschau
BIERBRAUEN ERLEBEN Gasthausbrauereien in Deutschland Ob an Ostsee und Bodensee, in Hockenheim oder Zwickau – bei einer recht erheblichen Anzahl von, wie es bei einer Gaststätte heißt, kleinen, aber feinen Hausbrauereien, kann der Gast direkt ins Sudhaus, auf Sudkessel und Läuterbottich schauen, oder einen Blick in den Gärkeller werfen. Der folgende Beitrag zeigt an ausgewählten Beispielen auf, was diese Häuser dem Besucher bieten.

Zum Einstieg Als im Jahre 1375 in Hamburg die Anzahl der Brauereien ermittelt wurde, wurde die stolze Zahl von 457 ermittelt. Diese Zeiten sind vorbei. Mittlerweile prägen Großbrauereien nicht nur in der Hansestadt den Biermarkt. Konzentration ist eines der immer wieder genannten Schlagworte. Allerdings gehen zunehmend Meldungen durch die Presse, in denen es heißt, daß die „offizielle Eröffnung des Brauhauses gefeiert wurde“, oder: „Es gibt jetzt hauseigenes Bier. Nach Schließung der Fortuna Brauerei vor rund 80 Jahren, gibt ...

BI 04-04 Bierdeckel sind bei Verbrauchern willkommen
Vorschau
BIERDECKEL SIND BEI VERBRAUCHERN WILLKOMMEN! Die über hundertjährige Tischkultur ist heute Ambient Media pur: Table Top Kommunikation vom Feinsten! Bierdeckel bieten mit ihrer über hundertjährigen Tradition eine vertraute Tischkultur, die nicht mehr erfunden werden muß. Die hohe Akzeptanz von Bierdeckeln liegt neben ihrem Nutzen vor allem in der günstigen Kontaktsituation begründet. Denn häufig begegnet der Kunde einem „Bierdeckel“ in seiner Freizeit oder Pause, also in entspannter Atmosphäre.

Mit den stabilen Bierdeckel-Postkarten bekommt man wieder Lust aufs Schreiben. Und ganz wichtig: Das spezielle Material ist von der Post zertifiziert.

„Wie kommt eigentlich der Bierdeckel beim Verbraucher an“, fragten wir daher Elmar Hohmann, den geschäftsführenden Gesellschafter von Katz International Coasters, dem weltweit größten Hersteller von Bierdeckeln und Getränkeuntersetzern „Wir haben hierzu eine detaillierte Marktumfrage auf dem Tisch ...

BI 04-04 Biermischgetraenke als Lifestyle-Alternative
Vorschau
BIERMISCHGETRÄNKE ALS LIFESTYLE-ALTERNATIVE Strafsteuer und Zwangspfand für alkoholhaltige Ready-To-Drinks – werden die Karten neu gemischt Der langjährige Wachstumsmotor der deutschen Brauer stottert: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ging der Verkauf von Biermischgetränken in 2003 um 6,2 Prozent zurück. Gewinner sind eindeutig alkoholhaltige Ready-To-Drinks (RTD). Die Mixgetränke sind bei den Jugendlichen unter 18 Jahren inzwischen laut Meinungsforschungsinstitut Forsa die populärsten alkoholhaltigen Getränke. Insgesamt hat sich die Käuferschicht unter den bis 29jährigen in den vergangenen fünf Jahren versechsfacht. Dieser Entwicklung will die Bundesregierung mit drastischen Maßnahmen Einhalt gebieten, was wiederum den Markt der Biermischgetränke nachhaltig beeinflussen würde.

Andreas Liebl Döhler Gruppe, Darmstadt.

Jürgen Elter Döhler Gruppe, Darmstadt.

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· BRAUINDUSTRIE 4 /2004

A

...

BI 04-04 Brauindustrie in Zahlen
Vorschau
BRAUINDUSTRIE IN ZAHLEN Die Entwicklung der Bier-Mischgetränke im Jahr 2003

I

n der Tabelle 1 sind die 19 größten Bier-Mischgetränke-Hersteller (Absatz über 20 000 hl) in ihrer Rangfolge für das Jahr 2003 und 2002 gegenübergestellt. Die in der Biersteuer-Statistik erfaßten Mengen zeigen für den Gesamtmarkt der Bier-Mischgetränke für das Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang auf 2 740 360 hl (von 2 921 002 hl im Vorjahr), das entspricht einem Minus von ca. 6,2 Prozent (Vorjahr + 29 Prozent). Addiert man die Daten in der Tabelle auf, so ergibt sich für 2003 ein Zuwachs von 7,0 Prozent. Interessant ist, daß die Karlsberg Brauereigruppe mit einem Zugewinn von ca. 200 000 hl trotz der weiteren Neueinführung vieler Marken die Spitzenposition gehalten hat. Die zweite Stelle hat die Marke Oettinger übernommen und die Holsten-Gruppe (einschl. Bavaria, Licher und Handelsmarken) hat durch ihren großen Dosenanteil ca. 200 000 hl eingebüßt. Die ...

BI 04-04 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

INNOVATIONEN: STRATEGIE DES ÜBERLEBENS

E

ine Möglichkeit, die kommenden Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, sind erfolgreiche Innovationen in Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, nicht nur zur Absicherung der gegenwärtigen Marktposition, sondern auch zur Erschließung neuer Märkte. Doch wie definieren sich Innovationen Für den Verbraucher ist grundsätzlich jedes im Regal neu verfügbare Getränk „innovativ“; d. h. neuartig, da er es zuvor in „seinen“ Einkaufsstätten des Lebensmitteleinzelhandels nicht kaufen konnte. Für ein Unternehmen muß „Innovation“ Teil einer Prozeßkette sein, wo zunächst Forschung betrieben wird, also Geld in Wissen umgewandelt wird, um daraus eine Innovation zu entwickeln; damit wird Wissen wieder in Geld umgewandelt.

Struktur der „Trendsetter“ Bier Index im Vgl. zur Grundgesamtheit (= 100)

Wie sind die Zielgruppen regional verte ...

BI 04-04 Doemens News
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News Akkreditierung der chemisch-technischen und mikrobiologischen Prüflaboratorien im Doemens Technikum Schwerpunkt der Serviceleistungen der Prüflaboratorien im Doemens Technikum ist die chemisch-technische und mikrobiologische Analytik von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Zwischen- und Endprodukten für Unternehmen der Getränkeindustrie. Zusätzlich unterstützen die Laboratorien auch Forschungsvorhaben, die Neuund Weiterentwicklung von Produkten und Verfahren und liefern Datenmaterial als Basis zur Erstellung und Implementierung von Qualitätssicherungssystemen. Analytische Dienstleistungen werden vor allem zur Unterstützung der Qualitätssicherung von Getränkebetrieben durchgeführt, um diese zu ergänzen (Spezialanalytik, Outsorcing) oder um Vertrauen in die in den Betrieben selbst ermittelten Daten zu schaffen.

Akkreditierung und GLP Um den Kunden eine möglichst hohe Qualität und Absicherung der Analysenergebnisse gewährleisten zu können, betreiben d ...

BI 04-04 Eine Vision wurde umgesetzt
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EINE VISION WURDE UMGESETZT 10 Jahre Kulmbacher Kommunbräu Die oberfränkische Stadt Kulmbach – auch die heimliche Hauptstadt des Bieres genannt – ist bekannt für ihre große Anzahl von Biermarken am Markt. Alljährlich strömen Touristen in die Stadt über der die Hohenzollernveste Plassenburg thront, um die alljährliche Bierwoche zu feiern. Der Gedanke, im Mega des Gerstensaftes eine neue Brauerei zu gründen, war zu Beginn der 90er Jahre fast so unvorstellbar. Trotzdem hatten 1991 eine Gruppe Kulmbacher Bürger in einer Stammtischrunde eine Idee die lautete: „Es gibt hier keine richtige Bierkultur mehr, wir sollten eine eigene Wirtshausbrauerei gründen!“ Die Vision wurde drei Jahre später zur Wirklichkeit. 1994 öffnete die Kulmbacher Kommunbräu e.G., reale Bierwirtschaft ihre Pforten. Seit nun fast genau zehn Jahren schenkt die Genossenschaft selbst gebrautes, unfiltriertes Bier aus.

In einer alten Mühle am Rande der Stadt Kulmbach wurde die Kommunbräu ...

BI 04-04 Eit der Anlagendoktor
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EIT DER ANLAGENDOKTOR Die Abfüllanlage auf dem Prüfstand Daß badischer Wein von der Sonne verwöhnt wird, ist bekannt. Badisches Bier hingegen braucht weniger Sonne, aber dafür hervorragendes Quellwasser, sowie die beiden weiteren Grundstoffe Hopfen und Malz. Ersteres findet sich in den Schwarzwaldhöhen zwischen Bonndorf und dem Schluchsee reichlich. Dort oben in den luftigen Berghöhen steht die Badische Staatsbrauerei Rothaus. Vor 200 Jahren durch das Benediktinerkloster St. Blasien gegründet, liegt die Brauerei inmitten weitflächiger Wälder mit sieben hauseigenen kräftig sprudelnden Quellen. Im Jahre 1806 gelangte die Brauerei in den Besitz des Großherzogtums Baden und hieß ab dann „Großherzoglich Badische Staatsbrauerei Rothaus“. Ab 1918 ließ man das „Großherzoglich“ weg und seitdem führt sie den heutigen offiziellen Namen „Badische Staatsbrauerei Rothaus“. Kurz darauf erfolgte die Umgründung in eine AG und heute befinden sich 100 Prozent der Aktien im ...

BI 04-04 Export Muenchener Lebensart
Vorschau
„EXPORT MÜNCHENER LEBENSART“ Hofbräu München vermarktet die bayerische Gemütlichkeit im Ausland Durch die ideale Konstellation, daß Hofbräu München über Key-Assets „Hofbräuhaus am Platzl“, Oktoberfest mit dem größten Zelt, den Hofbräukeller und den wohl schönsten Biergarten in München am „Chinesischen Turm“ verfügt, wird im Ausland das „Hofbräuhaus“ als Inkarnation Münchener Lebensart wahrgenommen. Daher versucht die Brauerei, über Franchise-Konzepte die „bayerische Gemütlichkeit“ in anderen Ländern erlebbar zu machen. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit Bernward Gehle, Franchise Manager International der Hofbräu München, über die Idee und die Strategie den Namen „Hofbräuhaus“ international zu vermarkten. (mst) BRAUINDUSTRIE: Stellen Sie bitte kurz das Unternehmen vor. Bernward Gehle: Das staatliche Hofbräuhaus wurde 1589 von Wilhelm V, Herzog von Bayern, gegründet. Seitdem ist die Brauerei stetig gewachsen. 1980 machte der Freistaat Bayern ...

BI 04-04 Gutes Image beibehalten
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GUTES IMAGE BEIBEHALTEN Grundlegende Aspekte zum Offenausschank von Bier Noch gibt der Konsument in der Gastronomie einem frisch gezapften Faßbier gegenüber einem angebotenen Flaschenbier den Vorzug. Ein gepflegtes, sachkundig gezapftes Bier ist zweifellos ein Imageträger für die jeweilige Brauerei. Bedauerlicherweise wird die Faßbierqualität durch technische und hygienische Mängel vor Ort in Mitleidenschaft gezogen. Dies resultiert zum einen aus einer ungünstigen Anlagenkonzeption und aus zum Teil schlecht konstruierten Bauteilen, zum anderen auch aus einer mangelhaften Handhabung seitens des Betreibers. In dem folgenden Beitrag sollen die rechtlichen, technischen und qualitativen Schwerpunkte zum einwandfreien Betrieb einer Getränkeschankanlage dargelegt werden.

Gesetzliche Grundlagen Die gesetzlichen Regelungen unterliegen im Zuge der Deregulierung einer Umstrukturierung. Seit Oktober 2002 ist die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Diese regel ...

BI 04-04 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Neue Gärtanks sind installiert Drei Monate nach einem Großfeuer in der Ulmer Brauerei Gold Ochsen sind die neuen Gärtanks eingetroffen. Nach über fünf Stunden Fahrt hat ein Konvoi mit vier überlangen Schwertransportern die Brauerei Gold Ochsen erreicht. Die schwierigste Passage kam vor Ort auf die Transporteure zu. Die Einfahrt in den schmalen Veitsbrunnenweg verlangte fahrerisches Können. Hintereinander und damit mit einer Gesamtlänge von über 120 Metern, warteten die Transporter darauf, ihre schwere Fracht löschen zu können. Bereits einen Tag vor Ankunft der Kolosse, hat eine Ulmer Spezialfirma zwei Schwerlastkräne vor Ort plaziert, mit denen die Tanks in Position gebracht wurden. Bevor es soweit war, mußte jedoch jeder einzelne der Tanks, die immerhin einen Durchmesser von 4,10 Meter haben, abgedampft und vom Streusalz der Anfahrt befreit

10 Jahre Tätigkeit für den Bayerischen Brauerbund

werden. Rund zwei Tage war das eingespie ...

BI 04-04 Marketing und Werbung
Vorschau
MARKETING UND WERBUNG ROSTOCKER: FRISCH INS NEUE JAHR GESTARTET Mit einem neuen Namen, mit einem neuen Logo und mit einer komplett neuen Ausstattung haben die Rostocker in ihrem Jubiläumsjahr 2003 einen kompletten Identitätswechsel vollzogen. Im Rahmen eines Festaktes zum 125jährigen Bestehen und der Umfirmierung zur „Hanseatischen Brauerei Rostock“ fiel im Frühjahr 2003 der Startschuß. Innovativ im Design und hochwertig in neuem „Marineblau“, so präsentiert sich die Marke Rostocker Pilsener seit Sommer 2003 im neuen Mehrwegkasten. Mit der neuen Kastengeneration setzt das Unternehmen klar auf Wachstum im Kernabsatzgebiet Rostock und der Region und von dort aus in ganz MecklenburgVorpommern. „Jetzt neu. Und verdammt fein gemacht“, wirbt die Marke Rostocker Pilsener seit Herbst 2003 für ihr neues Design. Seit Jahresbeginn ist die Marke

GO TO ATHEN – MIT BERLINER PILSNER

Rostocker Pilsener nach langjähriger Leinwand-Abstinenz in Mecklenburg- ...

BI 04-04 Moderne Technik bietet vielfaeltige Unterstuetzung
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MODERNE TECHNIK BIETET VIELFÄLTIGE UNTERSTÜTZUNG Zeitgemäße Druckluftaufbereitung in der Brauindustrie Die Druckluftversorgung einer Brauerei muß vor allem zuverlässig sein, denn nur dann kann sie auch wirtschaftlich sein. Zuverlässig bedeutet, Druckluft stets in der benötigten Menge, aber auch in der erforderlichen hohen Qualität zu liefern. Moderne Technik bietet dazu heute vielfältige Unterstützung.

D

ie Druckluftversorgung kann einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit einer Brauerei leisten. Das funktioniert jedoch nur, wenn sie höchstmögliche Verfügbarkeit mit Kosteneffizienz und Qualitätssicherheit verbindet. Grundvoraussetzung dafür ist das Beseitigen von Auslegungs- und

Abb. 2: Kostenstruktur eines optimierten Druckluftsystems.

weiteren technischen Mängeln, die laut der EU-Studie „SAVE II“ aus dem Jahr 2001 in den meisten Industriebetrieben mehr oder weniger häufig anzutreffen sind.

Ene ...

BI 04-04 Regelbare Filterprozesse
Vorschau
REGELBARE FILTERPROZESSE Bedeutung von Register- und Bypasstechnologie in der Anschwemmfiltration mit TFS Ein zentrales Ziel der Entwicklung des Twin Flow Systems war die Ermöglichung eines zu jeder Zeit beherrschbaren und regelbaren Filtrationsprozesses im Hinblick auf unterschiedliche Filterhilfsmittel und Filtrierbarkeiten der Biere. Realisiert durch Registertechnologie und der Regelgröße Bypass, dem sog. „Twin Flow“, und unterstützt durch konsequente Strömungsoptimierung mittels Flowstreamer, den Filterelementen und Filterkessel.

Abb. 1: Strömungsgeschwindigkeiten im Filterkessel bei klass. Kerzenfilter und TFS.

D

adurch ergeben sich vielfältige verfahrenstechnische und regulative Möglichkeiten:

– Minimale Verschnittmengen bei Medienwechseln während Produktion und Reinigung.

Registertechnologie und Bypass

– Variable Gestaltung der spezifischen Filterflächenbelastung (hl/m2metallischh) bei gl ...

BI 04-04 Schankverluste minimieren
Vorschau
SCHANKVERLUSTE MINIMIEREN Neue Möglichkeiten der Ausschanktechnik in der Gastronomie Wenn der ICE mit hoher Geschwindigkeit über deutsche Gleise gleitet, fährt hochmoderne Technik mit. Auch wenn die Fahrgäste im Bahnhof verschnaufen und etwas trinken, ist immer häufiger Hightech im Spiel: Mit Ultraschall mißt der Bahn-Partner „Mitropa“ in seinen Gastronomiebetrieben jeden Tropfen, der durch die Getränkeleitungen fließt. „Flowmax“ heißt das weltweit einzigartige System, das die süddeutsche „mib Meßtechnik & Industrieberatung GmbH“ entwickelt und installiert hat. Schwund minimieren, Umsätze genau zuordnen und erfaßte Daten komfortabel verwalten – das sind nur einige Vorteile der wegweisenden Anwendung aus Ihringen.

D

ie Mitropa AG läßt derzeit zahlreiche Betriebe in großen deutschen Bahnhöfen mit „Flowmax“ ausstatten. Seine Investition hat der Dienstleister schon bald wieder eingespielt, denn mit dem teuren Getränkeschwund ist ...

BI 04-04 Schonende Separation
Vorschau
SCHONENDE SEPARATION Untersuchungen zur Bierrückgewinnung aus Überschußhefe Teil 1 Herkömmliche Querstromfiltrationsverfahren führen zu einem hohen Energieeintrag in die zu filtrierende Überschußhefe. Dies kann zu einer Schädigung der Hefezellen und damit verbunden zu einer Geschmacksbeeinträchtigung des zurückgewonnenen Bieres führen. Dieser Beitrag beschreibt Untersuchungen mit einem weiter entwickelten Filtrationssystem, bei dem die ins Produkt eingetragene Energie auf ein Minimum gesenkt und eine sehr schonende Separation garantiert wird. Im ersten Teil dieses Beitrages werden die Grundlagen, die Funktionsweise und der Versuchsaufbau erläutert. Im zweiten Teil, der in der Ausgabe fünf der BRAUINDUSTRIE erscheint, werden dann die Versuchsergebnisse präsentiert.

I

m April 1998 fanden erste vergleichende Versuche zur Bierrückgewinnung aus Überschußhefe bei der Bitburger Brauerei statt. Hierbei wurden im Vergleich traditionelle Querstromfiltra ...

BI 04-04 Sie haben viele Feinde prima
Vorschau
BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

SIE HABEN VIELE FEINDE PRIMA! Natürlich war die Übernahme des brasilianischen Braugiganten AmBev durch die belgische Interbrew-Gruppe auch beim Treffen der Braubranche anläßlich des 7. VLB-Logistikfachkongresses in Oldenburg noch heiß diskutiertes Thema. Tauchte doch angesichts dieser gigantischen Fusion die bange Frage wieder auf, ob und wann denn am deutschen Markt ein Ende der Übernahmewelle abzusehen ist. Sicher muß die Brauindustrie die zunehmende Konzentration am deutschen Biermarkt ernst nehmen, doch sollte gleichzeitig zur Besonnenheit gemahnt werden, denn Größe alleine ist auch heute noch kein Garant für automatischen Erfolg. Betrachten wir z. B. die jetzt übernommene AmBev-Gruppe, die ihrerseits vor Jahren aus dem Zusammenschluß der Großbrauereien Antarktica und Brahma hervorging, genauer: Ihr Marktanteil zum Zeitpunkt der AmBev-Gründung lag in Brasilien bei über 80 Prozent. Heute ...

BI 04-04 Was ist denn KWAS
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WAS IST DENN KWAS Das russische Sommergetränk gewinnt durch feine Klärung Kwas ist das traditionelle Sommergetränk in Rußland und in der Ukraine. Es schmeckt leicht säuerlich erfrischend, unterstützt noch durch den geringen CO2- und Alkoholgehalt. Früher – und heute noch auf dem Land – wurde Kwas aus zerkleinertem Brot hergestellt, mit Wasser vermischt und dann einer natürlichen, gleichzeitig milchsauren und alkoholischen Gärung überlassen. Je nach Klima, Jahreszeiten und Geschmack gab es über 50 Kwassorten. Dieses Hausprodukt ist nur kurz haltbar.

F

ür die industrielle Herstellung ist die Verwendung von Brot zu aufwendig. Dafür werden verschiedene Konzentrate eingesetzt. Einige Hersteller verwenden zum Beispiel Malzextrakt. Diese Konzentrate werden mit Wasser verdünnt und mit obergäriger Hefe vergoren. Verschiedentlich kommen auch Lactobazillen zum Einsatz. Die so natürlich gebildete Milchsäure ist für den angenehm sauren Geschmack veran ...

BI 04-04 Weichen fuer die Zukunft gestellt
Vorschau
WEICHEN FÜR DIE ZUKUNFT GESTELLT Tensid-Chemie G. Maier GmbH ist für die Zukunft gerüstet Die Tensid-Chemie G. Maier GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Familienunternehmen, das im Jahre 1963 gegründet wurde und seit 40 Jahren als kompetenter Hersteller und Lieferant für Reinigungsund Desinfektionsmittel für die Nahrungsmittelindustrie im Markt bekannt ist. Das Unternehmen ist seither kontinuierlich gewachsen und hat mittlerweile auch ein weltweites Distributionsnetz aufgebaut, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit Geschäftsführer Rainer Peter über das Unternehmen, die Branche und die Strategien für die Zukunft. (mst) BRAUNDUSTRIE: Herr Peter, bitte stellen Sie Ihr Unternehmen kurz vor. Rainer Peter: Die Tensid-Chemie G. Maier GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Familienunternehmen, das im Jahre 1963 gegründet wurde und seit 40 Jahren

als kompetenter Hersteller und Lieferant für Reinigungs- und Desinfektionsmittel für die ...
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