Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2005/01_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 01-05 10-11 Kooperation bei Getraenkeanalytik und Beratung
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KOOPERATION BEI GETRÄNKEANALYTIK UND BERATUNG Seit dem 1. Oktober 2004 arbeiten die Doemens wba-Technikum GmbH und das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität (kurz BLQ) eng zusammen. Diese Zusammenarbeit soll den Kunden der beiden Institutionen den Zugriff auf professionelle Betreuung bei wissenschaftlichen Fragestellungen sichern, zudem schnelle und zuverlässige Analytik bereitstellen und darüberhinaus mit einem modern ausgestatteten Getränketechnikum Ergebnisse aus dem Kleinmaßstab in Praxisbedingungen übertragen. Die Redaktion der BRAUINDUSTRIE fragte bei Dr. Fritz Jacob, Technischer Leiter Forschungszentrum Weihenstephan, und Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer Doemens e.V., nach. (hof)

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN

Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität

BRAUINDUSTRIE: Sie führten eine gemeinsame Analyse der Anforderungen des modernen Marktes an ein kundenorientiertes Die ...

BI 01-05 12-15 Verschiedenheit von Gerste und Weizen
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Foto: Bayerischer Brauer Bund

VERSCHIEDENHEIT VON GERSTE UND WEIZEN Aussagekraft von Weizenmalzmerkmalen

Anfang der 60er Jahre erreichte die bayerische Weizenbierproduktion nicht einmal 500 000 hl. Während sich in Norddeutschland der kontinuierliche Wechsel vom Export zum Pils vollzog, konnte das Weizenbier in Bayern stetige Zuwächse verbuchen und erreichte im Jahr 2003 erneut einen Rekord-Ausstoß von 8,67 Mio. hl. Mit 36,9 Prozent der bayerischen Gesamtproduktion nimmt es den ersten Rang unter den in Bayern hergestellten Biersorten ein. Insgesamt ist das Weizenbier also die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre, wobei das Wachstum sich nicht auf den Konsum in Bayern beschränkt. Treibende Kraft für den Ausstoßzuwachs war vor allem die wachsende Beliebtheit der Bierspezialität in den anderen Bundesländern und schließlich auch im Ausland. Trotz dieser erfreulichen Zahlen hat sich im Bereich des Rohstoffes „Brauweizen“ die Situation nicht wesentlich ve ...

BI 01-05 16-19 Maschinen und Bau als Einheit
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MASCHINEN UND BAU ALS EINHEIT Moderne Mälzerei-Technik Ohne Malz kann man kein Bier herstellen. Die Herstellung des Malzes aus Gerste ist deshalb der erste Schritt zur Bierherstellung. Unter Mälzen ist das Keimenlassen von Getreidearten unter künstlich geschaffenen Bedingungen zu verstehen. Als Bühler vor mehr als 30 Jahren die ersten drei Turmmälzereien mit jeweils 180 t Gersteschüttung/ Einheit weltweit baute, war das ein Meilenstein in der Mälzereitechnik. Hat sich seitdem sehr viel verändert

D

ie Technologie des Weichens, der Keimung und des Darrens folgt im wesentlichen natürlichen Vorgängen, die durch den Einsatz moderner Technik unterstützt werden. Während es zum Beispiel Optimierungen im Bereich der Weichtechnologie, dem wichtigsten Vorbereitungsschritt für eine gleichmäßige Keimung, gegeben hat, wurden andere altbewährte Technologien nur wieder aufgewärmt. Ganz anders sieht es bei den technischen Herausforderungen moderner Anlagen aus ...

BI 01-05 20-23 Systemloesungen fuer Gebrauchtanlagen
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SYSTEMLÖSUNGEN FÜR GEBRAUCHTANLAGEN Die Nachfrage ist größer als das Angebot Über eBay kann man sie noch nicht ersteigern. Aber ansonsten erfreut sich der Markt für Abfüllund Verpackungsmaschinen und -anlagen aus zweiter Hand großer Lebendigkeit. Wie beim Kauf und Verkauf von gebrauchten Fahrzeugen hat sich auch beim Handel von Gebrauchtmaschinen und -anlagen für die abfüllende Industrie ein stabiler, sogar wachsender Markt etabliert. Gebrauchte Maschinen, sei es aus dem Naß- oder Trockenteil, haben inzwischen fast die gleiche Akzeptanz wie Produkte aus erster Hand. Das liegt nicht zuletzt an den richtigen Partnern. Zum einen übernehmen sie eine klassische Maklerfunktion. Zum anderen können sie aber auch mit viel Know-how die Maschinen bedarfsgerecht überholen, aufrüsten und modernisieren sowie sich komplett um Ab- und Aufbau bzw. Zwischenlagerung kümmern. Und die wissen, wo z.B. eine gebrauchte Reinigungsmaschine welchen Typs auf einen neuen Einsatz wartet.


BI 01-05 24-25 Lebhafte Nachfrage
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LEBHAFTE NACHFRAGE ... ... beflügelt das Messegeschäft auf der BRAU Beviale 2004 Die BRAU Beviale – vom 10. bis 12. November im Messezentrum Nürnberg – auch 2004 wieder das „Mekka der europäischen Getränkewirtschaft“, so war es vielfach zu hören oder zu lesen. 36 933* Besucher nutzten die drei Messetage, um nach Nürnberg zu pilgern. Allerdings handelte es sich nicht ausschließlich um „Gläubige“. Erfahrene BRAU Beviale-Besucher – und zwei Drittel halten der Messe seit Jahren die Treue – wissen sehr genau, worauf sie sich in Nürnberg verlassen können: 1 477* Aussteller der in diesem Jahr wichtigsten Fachmesse für Entscheider in der europäischen Getränkeindustrie präsentierten ein umfassendes Angebot rund um Getränke-Rohstoffe, -Technologien, -Logistik und -Marketing. (hof)

D

ie Internationalität der BRAU Beviale legte 2004 deutlich zu. 38 Prozent der Aussteller (2003: 37 Prozent) und 27 Prozent der Besucher (2003: 24 Prozent) rei ...

BI 01-05 26-27 Produkte und Innovationen BRAU Beviale 2004
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PRODUKTE + INNOVATIONEN BRAU BEVIALE 2004 DLG verlieh „Preis der Besten 2004“ Auf der BRAU Beviale hat die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) 145 Unternehmen aus der Getränkewirtschaft mit dem „Preis der Besten 2004“ ausgezeichnet. Der renommierte Preis für langjährige Spitzenqualität wurde von Prof. Dr. Achim Stiebing, Vorsitzender des DLG-Fachbereichs Markt und Ernährung, im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung verliehen. In diesem Jahr zeichnet die DLG 83 Brauereien, zwei Brunnenbetriebe sowie 36 Fruchtgetränke- und 24 Spirituosen-Produzenten mit dem Preis der Besten aus. Der Preis der Besten wird in Bronze, Silber und Gold verliehen. Um einen „Preis der Besten“ in Bronze erzielen zu können, müssen Unternehmen innerhalb von fünf aufeinanderfolgenden Kalenderjahren erfolgreich und den DLG-Qualitätswettbewerben teilgenommen haben. Für zehn Jahre erfolgreiche Teilnahme erhält er den „Preis der Besten“ in Silber und ab 15 Jahren in Gold.


BI 01-05 28-31 Kontaktboerse Verlag W Sachon
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KONTAKTBÖRSE VERLAG W. SACHON Branchentreff auf der BRAU Beviale 2004 Auch dieses Jahr war der Messestand des Verlages W. Sachon auf der Brau Beviale 2004 wieder ein beliebtes Ziel einer Vielzahl von Vertretern aus der Industrie, Verbänden, Lesern und interessierten Besuchern. Sowohl internationales als auch nationales Publikum fand sich gerne zu Gesprächen vor der Kulisse der Mindelburg ein.

Getränkefachgroßhandel trifft Deutschen Brauer Bund: Günther Guder (2. v.li.), Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. und Peter Hahn (2. v.re.), Geschäftsführer Deutscher BrauerBund e.V., trafen sich am Sachon Stand mit Wolfgang Burkart (li.), Verlagsleiter Verlag W. Sachon und Thomas Eisler (re.), Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL.

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· BRAUINDUSTRIE 1/2005

Prof. Dr. Reinhold Schildbach (li.), emeritierter Professor des Forschungsinstitutes Rohstoffe, VLB Berlin, in angeregter Unte ...

BI 01-05 32-35 Tolerierbare Grenzwerte
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TOLERIERBARE GRENZWERTE Schaumbeeinträchtigung durch Tenside im Bier Tensidhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmedien stehen im Verdacht und in der Kritik, beim Verbleib als technologisch unvermeidbare Rückstände in produktberührenden Anlagenteilen sich schädigend auf die BierschaumHaltbarkeit auszuwirken. Oft wird die Frage nach tolerierbaren Grenzwerten gestellt, die in der täglichen Reinigungs- und Desinfektionspraxis angestrebt und kontrolliert werden sollten, um die Qualität des abgefüllten Bieres nicht zu beeinträchtigen. Gibt es solche Grenzwerte und wie können sie ermittelt werden

Tenside als Hilfsstoffe Tenside in Reinigungs- und Desinfektionsmitteln sind oftmals unerläßliche Komponenten, um den Produkten die gewünschte Wirksamkeit zu verleihen: Sei es, daß dispergierende, emulgierende oder schmutztragende Eigenschaften verlangt werden, daß benet-

zendes oder das Eindringen in Poren und Risse erleichterndes Verhalten gefordert wird, da ...

BI 01-05 36-39 Bierwerbung-mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Bitburger Brauerei: Bitburger Brauerei Th. Simon, Bitburg Agentur: Design for Business, Düsseldorf Eine allzu glückliche Hand mit der Werbung für seine Marke Bitburger kann man der Brauerei derzeit leider nicht bescheinigen. Das Desaster mit dem kläglichen Abschneiden der Nationalmannschaft unter Rudi Völler bei den Europameisterschaften, das ist ein Schicksal, das jede Marke treffen kann, die sich auf Gedeih und Verderb an Prominente dranhängt.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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...

BI 01-05 3 Konsumstarke Zielgruppe verfettet
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

KONSUMSTARKE ZIELGRUPPE VERFETTET Obesity Diskussion gewinnt international an Bedeutung „Fett, faul und gefräßig“ überschrieb jüngst eine Marketingzeitschrift ihren Bericht über die Jugend von heute. Bestätigt wird dieser Trend zur Trägheit von der jüngsten Verbraucher-Analyse (VA). So ist der Anteil der 14 bis 19jährigen, die „gerne Sport treiben“, in den letzten zehn Jahren um mehr als zehn Prozent zurückgegangen. Auch die Zahl derjenigen, die „sehr auf die Gesundheit“ und „sehr auf gesunde Ernährung“ achten, hat deutlich abgenommen. Sportliche körperliche Aktivitäten werden seltener, statt dessen gewinnen Fernsehen, Kino, DVDs, Videofilme und Internet als Freizeitbeschäftigungen an Bedeutung. Die Bedeutung von Jugendlichen für den Getränkekonsum wird deutlich, wenn man sieht, daß für 45 Prozent die Marke bei Getränken eine Rolle spielt, daß die Zahl der „angesagten ...

BI 01-05 40 Der Maler Verlag Sachon
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„DER MALER“, VERLAG SACHON: OFFIZIELLES ORGAN DES BUNDESVERBANDES FARBE GESTALTUNG BAUTENSCHUTZ Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Verlages W. Sachon zeichnet sich ab: Bereits im 52. Jahrgang erscheint die bundesweit vertriebene Zeitschrift „DER MALER und Lackierermeister“, das Deutsche Malermagazin. Diese monatlich erscheinende Fachzeitschrift mit starkem Praxisbezug für moderne Maler- und Lackierbetriebe wird ab Januar 2005 alleiniges und offizielles Organ des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. So trafen sich zur „Feinabstimmung“ und Kooperationsgesprächen auf der Mindelburg Vertreter des Hauptverbandes mit den Verantwortlichen des Verlages Sachon. Die Inhalte der Zeitschrift, Pflichtlektüre für die Farbenindustrie, Meisterschulen und Maler- und Lackierbetriebe, befassen sich mit Informationen zu neuen Werkstoffen und Techniken sowie zum gesamten Umfeld Farbe und Raumgestaltung. Daneben werden aktuelle Themen aus den Bereichen Betriebswirtscha ...

BI 01-05 41 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern aus das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Ausgeglichen, kraftvoll, konstruktiv, authentisch. Negativ: Ungeduldig, „zu“ positiv denkend. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeisternd: Eine der ältesten Branchen der Welt, die sich immer wieder den Herausforderungen gestellt hat (konservativ und modern zugleich). Regt auf: Die „Totengräber“, die nur schlechte Stimmung verbreiten, ohne Lösungen anzubieten.

DIPL.-ING. HEINRICH BECKER 58 Jahre, verheiratet, zwei Söhne 24 und 27 Jahre, eine Tochter 18 Jahre, Sternzeichen: Jungfrau Geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. (Gesamt-Kölsch-Ausstoß rund 500 000 hl ...

BI 01-05 42-43 Doemens News
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News Doemens feierte 109. Jahrestag Zum 109. Mal jährte sich 2004 das Bestehen der Brauerakademie Doemens, zu dessen Feier der Bund der Doemensianer e.V. vom 14. bis 17. Oktober in die Traditionsgaststätte zum Nockherberg in München einlud.

rege Diskussionen aus, die sich bis zum Brauerabend in der Nockherberg-Wirtschaft fortsetzten. Alle Doemensianer sind bereits jetzt herzlich eingeladen, sich im nächsten Jahr wieder zu den Praxistagen einzuschreiben.

Gräfelfinger Praxistage

Mitgliederversammlung

Dem Festakt vorgelagert, fanden diesmal die Gräfelfinger Praxistage statt, die als jährliche Veranstaltung die Plattform für den fachlichen Austausch der Doemensianer im Berufsleben bietet. Das breitgefächerte Tagungsprogramm fand bei den rund 50 Teilnehmern großen Zuspruch. Neben den technisch/technologischen Fragestellungen fanden vor allem die Vorträge im Bereich der Sensorik von Frau Dr. Büttner zum Thema „Verkostung auf mol ...

BI 01-05 44 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE BRAUEREI ISENBECK FEIERT ERFOLGE IN WESTFALEN – UND ARGENTINIEN Im Jahr 1994 hat die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG – seit 1991 das Mutterunternehmen der Isenbeck Brauerei – mit C.A.S.A. Isenbeck die erste Braustätte außerhalb Deutschlands erbaut. In der Brauerei im argentinischen Zárate, etwa 90 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Buenos Aires, wird Qualitätssicherung groß geschrieben: Um die hohe Qualität des westfälischen Stammhauses gewährleisten zu können, wurde modernste Technologie importiert

lung des Distributions- und Verkaufssystems sowie auf kreative Werbespots und ausgefallene Promotion-Aktionen. Einen Teil des Erlöses investiert C.A.S.A Isenbeck in den Kampf gegen übermäßigen Alkoholkonsum, besonders bei Jugendlichen. Darüberhinaus engagiert sich C.A.S.A. Isenbeck für den argentinischen Sport, sowohl für den Profi-, als auch für den Amateursport. Die Brauerei sponsert einen Pool von 20 Rugby-Clubs sowie die H ...

BI 01-05 46 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE AUFTRAGSEINGÄNGE STIMMEN KRONES ZUVERSICHTLICH Anläßlich der BRAU Beviale 2004 fand die Pressekonferenz der Krones AG statt, durch die der Vorstandsvorsitzende Volker Kronseder (im Bild rechts) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hans-Jürgen Thaus führten. Krones setze auch unter allgemein sehr schwierigen Marktbedingungen seinen seit Jahren anhaltenden Wachstumskurs fort, so Thaus. Das Unternehmen konnte für die ersten neun Monate dieses Jahres einen Bestelleingang von 1 200 Mio. Euro (Vorjahr 1 072 Mio. Euro) verbuchen. Das entspricht einem rund 12 Prozent höheren Auftragseingang zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der dadurch um 13 Prozent angewachsene Auftragsbestand von 704 Mio. Euro zum 30. September 2004 (30. September 2003: 622 Mio. Euro) sichert eine gute Auslastung der Kapazitäten und läßt ein weiteres Wachstum für 2005 erwarten. Von Januar bis September 2004 realisierte der Krones-Konzern Umsätze in Höhe von 1115 Mio. Euro ...

BI 01-05 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Bayerischer Brauerbund wählt neues Präsidium Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Mekatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG, Meckatz-Heimenkirch, wurde als Präsident des Bayerischen Brauerbundes für eine zweite Amtszeit bestätigt. Herr Weiß, der dieses Amt seit Dezember 2001 begleitet, ist somit für weitere drei Jahre

erster Repräsentant der Bayerischen Brauerei. Neben Michael Weiß wurden in das Präsidium des Bayerischen Brauerbundes gewählt: Dr. Jannik Inselkammer, Augustiner-Bräu Wagner KG, München, Stephan Koller, Landshuter Brauhaus, KollerFleischmann AG, Landshut, Dr. Peter Kreuzpaintner, Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG, München (Schatzmeister) und Karl-Heinz Pritzl, Kauzen-Bräu GmbH & Co. KG, Ochsenfurt.

Dr. Hans-Peter Wild erhält „Bayerischen Bierorden“ Der Verband mittelständischer Privatbrauereien hat den „Bayerischen Bierorden“ auf der diesjährigen Brau an Dr. Hans-Peter Wild, Geschäftsführend ...

BI 01-05 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Positive Signale im Biermarkt an der Preisfront

N

achdem auch im November die Indikatoren für die Verbraucherstimmung nicht die erhoffte positive Trendwende gebracht haben, überwiegen sowohl bei der Konjunkturstimmung wie auch bei der Einkommenserwartung die Pessimisten gegenüber den Optimisten. Eine durchgreifende Verbesserung der Verbraucherstimmung ist erst dann zu erwarten, wenn es deutliche Anzeichen nicht nur für einen Konjunkturaufschwung, sondern auch für eine Entlastung der Situation auf dem Arbeitsmarkt gibt. Unter diesen Voraussetzungen verwundert es nicht, daß auch die Gesamtausgaben privater deutscher Haushalte für schnellebige Konsumgüter (FMCG) sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum kaum verändert haben. Allerdings schaffte der Bereich zumindest noch ein kleines Umsatzplus. Im Getränkesektor hingegen liegen die Ausgaben im Haushaltsbereich mit 17,7 Mrd. Euro um rund 300 Mio. Euro unter Vorjahresniveau. S ...
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