Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2005/03_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 03-05 10-15 Erleben und geniessen
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ERLEBEN UND GENIESSEN

Im Gespräch mit Werner Schuegraf, FoodIng. GmbH Tradition, Ambiente und Erlebnis sind nur einige Schlagwörter, die man mit Gasthausbrauereien verbindet. Gäste werden nicht nur mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, sondern erhalten auch Einblick in den Prozeß der Bierherstellung. Geselligkeit und außergewöhnliche Biere sind nur zwei Faktoren, die den langfristigen Erfolg einer Gasthausbrauerei ausmachen. Weitere Erfolgsfaktoren verrät Werner Schuegraf, Geschäftsführer der FoodIng. GmbH. (hof)

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2005

BRAUINDUSTRIE: Herr. Schuegraf, stellen Sie bitte die FoodIng. GmbH chronologisch vor. Werner Schuegraf: Die FoodIng. GmbH ist aus der FoodIng. Nahrungsmitteltechnik hervorgegangen, die 1996 mit dem Ziel gegründet wurde, Gasthausbrauereien herzustellen und zu vermarkten. Das Modell „Gasthausbrauerei“ war damals vom amerikanischen Markt bestimmt, hergestellt wurden die Brauereien ...

BI 03-05 16-19 Die letzten Meter entscheiden
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DIE LETZTEN METER ENTSCHEIDEN Hygiene an Schankanlagen Die Rede ist hier nicht von einem spannenden 100 Meter-Lauf bei einer Weltmeisterschaft oder gar bei den olympischen Spielen, sondern von den letzten Metern, die unser Bier in den Leitungen einer Schankanlage der Gastronomie durchläuft. Hier verändert sich leider zu oft die Qualität. Hier erfährt das vom Braumeister so sorgfältig hergestellte Bier oftmals eine trübe Beeinträchtigung. Schlecht gepflegte Schankanlagen machen die Arbeit des Brauers dadurch zunichte, daß mancher Betreiber die Hygiene seiner Anlage vernachlässigt oder die bauliche Beschaffenheit der Anlage keine besseren Qualitäten zulassen.

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ntersuchungen der Behörden zeigen einen hohen Anteil von hygienisch bedenklichen Anlagen. Diese sorgen dann für regelmäßig wiederkehrende Schlagzeilen in den Medien und schädigen das Image des Faßbieres. Aber gerade das Faßbier ist ein wichtiger und bedeutender Imageträger in der Gastron ...

BI 03-05 20-22 Gewaehrleistung maximaler Produktsicherheit
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GEWÄHRLEISTUNG MAXIMALER PRODUKTSICHERHEIT CIP-Reinigungsanlagen – zuverlässig und effektiv Hygiene ist das oberste Gebot bei der Herstellung von Lebensmitteln. Für die Gewährleistung maximaler Produktsicherheit ist die regelmäßige Reinigung der Prozeßanlagen von besonderer Bedeutung. In der Brau- und Getränkeindustrie werden unterschiedliche Verfahren zur Reinigung von Anlagen (z. B. Produkttanks, Leitungssysteme und Abfüllanlagen) eingesetzt.

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leaning in Place – kurz CIP – ist ein Verfahren, Prozeßanlagen schnell, zuverlässig, automatisch und ohne Zerlegung von Aggregaten zu reinigen. Dabei beschränkt sich CIP nicht nur auf den Einbau einer CIP-Anlage in ein bestehendes System, sondern kann ein komplettes auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenes Reinigungskonzept umfassen. Darin eingeschlossen sind die CIP-Anlage, die zu reinigende Prozeßanlage, das Reinigungsprogramm, die Reinigungsmittel sowie deren Anwendungsbedingungen.

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BI 03-05 23 Langjaehrige deutsch-chinesische Partnerschaft
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LANGJÄHRIGE DEUTSCHCHINESISCHE PARTNERSCHAFT Georg Zentgraf im Gespräch mit dem Minister für „Leichtindustrie Chinas“ Bereits im Jahr 1985 besuchte der chinesische Minister für die „Leichtindustrie Chinas“, Yang Bo, damals noch auf Einladung des bayrischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, den Freistaat Bayern. Der Minister besuchte während seines Aufenthalts in München unter anderem die bedeutende Biermesse Interbrew, die heutige Weltmesse drinktec, sowie die Brauereischule „Doemens Akademie“, in Gräfelfing bei München. Daraus entstand das Bildungsprojekt in Wuhan, an dem Yang Bo, beispiellose Aufbauleistung getätigt hat. Anläßlich der Überreichung der Ehrenurkunde für eine erfolgreiche Partnerschaft, durch die World Brew Academy, sprach Georg Zentgraf für die BRAUINDUSTRIE, mit dem Minister über die deutsch-chinesische Partnerschaft und die Entwicklung der chinesischen Brauindustrie. (gz) BRAUINDUSTRIE: Herr Yang Bo, als Minister für „Leichtind ...

BI 03-05 24-28 Effiziente Desinfektion
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EFFIZIENTE DESINFEKTION Automatisierte Chlordioxidbehandlung von Produkt- und Spülwasser in der Brauerei Die Chlordioxidbehandlung zur Desinfektion von Wässern bietet gerade in der Brauerei gegenüber alternativen Verfahren besondere Vorteile. Der vorliegende Artikel beschreibt diese sowie die gesetzlichen, technischen und chemischen Rahmenbedingungen der Chlordioxidbehandlung von Trink- und Spülwasser in der Brauerei. Insbesondere wird die Automatisierung des Desinfektionsverfahrens durch den Einsatz von innovativer Meß- und Regeltechnik in den Mittelpunkt gestellt.

Einsatz von Desinfektionsmittel in der Gärungs- und Getränkeindustrie Bei der Herstellung von Getränken ist die effiziente Wasserdesinfektion eine notwendige Voraussetzung, um möglichst wirtschaftlich strenge hygienische Vorgaben erfüllen und die Produktqualität garantieren

Dr. Thomas Winkler Produktmanager, ProMinent Dosiertechnik Heidelberg. Stationen: Studium der Chemie an der TU Karl ...

BI 03-05 29 Kurz nachgefragt bei Erwin Treiber
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Kurz agt r f e g nach bei …

iber e r T n Erwi

Ausbau des Premiumanspruches durch neue Bierkästen BRAUINDUSTRIE: Seit Anfang Januar 2005 ist der neue Krombacher Kasten, den Schoeller Wavin Systems herstellte, auf dem Markt. Schildern Sie bitte kurz die Phasen von der Entwicklung des Kastens bis hin zur Einführung.

Erwin Treiber: Der Start für das Projekt war der September 2001. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Brauerei und deren Designagentur entstand das Design und die Konstruktion der Kästen. Testmodelle wurden gebaut, Produktionsmethoden entwickelt und festgelegt und Spritzgußformen gebaut. Im November 2003 war es soweit, daß die Produktion angefahren werden konnte. Bis zum Dezember 2004 waren ausreichende Mengen produziert, die eine termingerechte Markteinführung ermöglicht haben. BI: Was waren die wichtigsten Anforderungsmerkmale der Brauerei an diese Bierkästen Treiber: Die neuen Kästen s ...

BI 03-05 30-33 Wer hat mehr auf dem Kasten
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WER HAT MEHR AUF DEM KASTEN Flaschenkästen: Vom reinen Transportmittel zum Designobjekt Die Rolle des Flaschenkastens als „Nur-Transport- und Lagerutensil“ ist heutzutage schon lange passé – er ist vielmehr eingebunden in die Corporate Identity eines Unternehmens und somit wichtiger Bestandteil des jeweiligen Markenimages. Schließlich präsentiert er sich den kritischen Augen des Endverbrauchers in einem wettbewerbsstarken Markt; Optik und Ergonomik können bei weniger „markenfesten“ Verbrauchern schon die Kaufentscheidung bringen. Aber auch der Wiedererkennungswert eines durch PR und Medien installierten Produktes kann über einen entsprechend gestalteten Flaschenkasten unterstützt werden. Eine Herausforderung auch für die Kastenhersteller.

Von der Holzkiste zum bedruckten Kunststoffgebinde Ein kurzer Blick zurück: ab dem Ende der 50er Jahre wurden die bis dahin aus Metall (Molkereiindustrie) und Holz (Brauindustrie) gefertigten Kästen nach und nach durc ...

BI 03-05 34-37 Weitsichtige Entscheidung
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WEITSICHTIGE ENTSCHEIDUNG Bitburger Brauerei 14 Jahre mit Profibus auf Erfolgskurs Die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH hat sich bereits 1991 bei der Modernisierung ihrer Produktionsanlagen für eine ProfibusInstallation entschieden und gehört damit zu den aller ersten Anwendern dieser Feldbustechnologie. Seither wurden schrittweise die bestehenden Anlagen mit Profibus ertüchtigt und neue Anlagenteile von Beginn an mit Profibus instrumentiert. Die Weichenstellung von 1991 hat sich über die Jahre als ausgesprochen richtig und wirtschaftlich erwiesen. Denn gerade in Brauereien kommt die besondere Eignung von Profibus für die durchgängige Automatisierung von hybrid aufgebauten Produktionsanlagen zu voller Geltung.

D

as Brauen von Bier ist ein komplexer Prozeß, der über Jahrhunderte von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen der Braumeister abhängig war. Heute sind es moderne Technologien, welche die Braumeister bei der Gewährleistung typischer Eige ...

BI 03-05 38-41 Bierwerbung-mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmißverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

la r-Ska e s h ä l Die B Spitze h c a f Ein nittlich h c s h urc Überd Na ja rüber d m m Schwa

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

Schlegel Privat Brauerei: Schlegel Bier GmbH, Bochum Agentur: Virtualliance, Remscheid Schlegel Bier weist eine turbulente Geschichte auf. 1854 gründete ein junger Braumeister namens Schlegel in Bochum eine Brauerei. Vierzig Jahre wuchs das Unternehmen stetig. 1899 erfolgte die Umwandlung in eine AG. Bis in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wuchs das Unternehme ...

BI 03-05 3 Bekennen sie sich
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

BEKENNEN SIE SICH! Wider die Norm – Erfolgreiche Strategien von Brauereien Das Biergeschäft wird immer härter – für klein und groß. Sinkender Pro-Kopf-Verbrauch, Konzentrationsprozesse, demografische Entwicklung, Billigbier sind nur einige Schlagworte, die dem deutschen Biermarkt seit geraumer Zeit zu schaffen machen. Aber was passiert Wie wappnen sich die Brauereien, um auf diesem Biermarkt zu bestehen, ja gar sich profilieren zu können Es gibt sie, erfolgreiche Strategien von Brauereien, so vermittelt von hochkarätigen Referenten auf dem achten deutschen IIR Bierkongreß in Köln. Thomas Deloy, Produktmanager Gaffel Becker & Co., zeigte in seinem Vortrag eindrucksvoll auf, wie Gaffel bei allgemein schwieriger Marktentwicklung und Stimmungstiefs seine Marktposition festigen und ausbauen konnte. Zurückzuführen sei dieser Erfolg auf drei Säulen. Die Philosophie „Wenn, dann richtig!“ wird du ...

BI 03-05 42-44 Automatische Schadenserkennung an Getraenkekisten
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AUTOMATISCHE SCHADENSERKENNUNG AN GETRÄNKEKISTEN Online Detektion defekter Gebinde mittels Neuronumerik Der Zustand von Stapelkästen hat entscheidenden Einfluß auf die Sicherheit und Akzeptanz beim Kunden. Die Selektion von Mehrwegkästen, d. h. das Erkennen von beschädigten, gealterten und versprödeten Gebinden sowie von Fremdfabrikaten besitzt hierbei eine überaus große wirtschaftliche aber auch technische Bedeutung. In Anbetracht des mengenmäßigen Umsatzes aller Getränke von derzeit 400 bis 500 Mio. Kästen im Jahr bei ca. 70 Prozent Mehrweganteil, stellt dies besondere Anforderungen an die Logistik der Unternehmen. Die effiziente, frühzeitige und vollständige Detektion von Schäden, starken Verschmutzungen und Fremdkörpern erspart den Mittransport durch die weiteren Schritte der Abfüllung.

Z

ur Schadenserkennung in der Flaschenabfüllanlage stehen der Industrie optische Systeme auf der Basis von Bildverarbeitungssystemen zur Verfügung. Auße ...

BI 03-05 45-47 Wissenschaftstransfer in vier Bloecken
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WISSENSCHAFTSTRANSFER IN VIER BLÖCKEN 38. Technologisches Seminar in Weihenstephan Das diesjährige Seminar gab den Referenten die Möglichkeit, ihre 36 Vorträge vor über 400 Teilnehmern zu präsentieren. Das von der Unternehmensberatung Weihenstephan GmbH veranstaltete und vom Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I der TU München, Weihenstephan, organisierte Seminar gab einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Forschung und neue Entwicklungen. Im folgenden werden dabei drei Vorträge näher vorgestellt. (hof)

Neuordnung des Berliner Programms Neben seinen Ausführungen zur Qualität der Gersten und Malze der Ernte 2003 beleuchtete Dr. Stefan Kreisz, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, TU München, Weihenstephan, die Neuordnung des Berliner Programms. Die Braugerstengemeinschaft stelle seit mehr als 40 Jahren der Mälzungs- und Brauwirtschaft umfangreiche Daten und Forschungsergebnisse über Qualitätsbraugerste zur Verfügung. Dabei werden vor ...

BI 03-05 48-49 Doemens News
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News 20 Jahre Bund der Getränkebetriebsmeister – Nachruf für Dr. Grenda Das Jahr 2004 war das große Jubiläumsjahr für den Bund der Getränkebetriebsmeister. Im Februar 1984 wurde der Bund von den ersten zwölf Absolventen gegründet. Die Doemens Akademie hatte im Jahr 1982 erstmals das berufsbegleitende Studium zum „Getränkebetriebsmeister (IHK)“ für Mitarbeiter der Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkeindustrie angeboten. Ziel war es, den steigenden Bedarf an Fach- und Führungskräften mit einer speziellen Qualifikationsmaßnahme zu befriedigen. Inzwischen wurde dieses Studienangebot bereits elf Mal mit insgesamt knapp 300 Teilnehmern erfolgreich durchgeführt. Im Moment läuft der zwölfte Durchgang mit 25 Teilnehmern an der Doemens Akademie in Gräfelfing.

seit 1995 im jährlichen Turnus statt und dient dazu, den Lehrberuf „Fachkraft für Lebensmitteltechnik“ bekannter zu machen. Ebenso soll dieses Forum Ausbildern die Möglichkeit zum

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BI 03-05 50 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE BRAUEREI GEBRÜDER MAISEL INVESTIERT IN DEN STANDORT BAYREUTH Die Brauerei mit Sitz im oberfränkischen Bayreuth zählt zu den weltgrößten Weißbierproduzenten. Eine neue Abfüllanlage nahm das Familienunternehmen offiziell Ende Januar 2004 in Betrieb. Täglich kann die Brauerei nun 2 500 Hektoliter produzieren und dabei 60 000 Flaschen pro Stunde abfüllen. In die neue Anlage wurden in den letzten beiden Jahren zwei Millionen Euro investiert. In den letzten fünf Jahren summierten sich die Ausgaben für die Modernisierung des Standorts Bayreuth auf acht Millionen Euro. „Die Brauerei hat innerhalb der Produktion für viele unbemerkt eine neue Dimension bekommen“, sagte Jeff Maisel, Mitinhaber und Geschäftsführer während der Inbetriebnahme. Die Ausgaben seien für das Unternehmen aber auch ein „Kraftakt“ gewesen. Denn in den letzten Jahren seien in der Produktion viele neue Bausteine zusammengeführt worden. Neben der neuen Abfüllanlage sei die Etik ...

BI 03-05 51 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG ERDINGER ALPENTROPHY 2005 Bei der aktuellen Frühjahrspromotion macht sich die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu wieder auf die Suche nach sport- und bergbegeisterten Weißbier-Liebhabern.

und wir mit den Sendern zu einem positiven Abschluß gekommen sind“, erklärt Peter Rikowski, Marketing- und Vertriebsgeschäftsführer der Bitburger Brauerei. Damit gehört Bitburger nun zum Kreis der branchenexklusiven Presenter bei ARD und ZDF, die 48 der insgesamt 64 Spiele live übertragen werden. Hinzu kommt das Co-Presenting der 64 Studio-Sendungen.

NEUE HANDELSAKTIONEN VON JEVER Mit klassischer TV-Werbung wird die Marke Jever vorverkauft und zeigt in den kommenden Monaten zu attraktiven Sendezeiten wieder bundesweite Präsenz. Im Handel steht die direkte Kommunikation mit dem Endverbraucher im Vordergrund.

BITBURGER PRÄSENTIERT WM 2006 IN ARD UND ZDF Die Live-Übertragungen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 und die Spiele des C ...

BI 03-05 52-54 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE MIKROWELLENINLINE-KONZENTRATIONSMESSUNG Die Inline-Mikrowellenkonzentrationsmessung µ-ICC 2.45 ist ein auf Hochfrequenztechnik basierendes Meßverfahren, das die Konzentration, die Dichte, den Trocken-

masseanteil oder den Wassergehalt eines wasserhaltigen Produktes im Prozeß ermittelt. Das Produkt kann flüssig, pastenförmig oder als Suspension vorliegen. Die wesentlichen Vorteile der Mikrowellentechnologie sind: – die Messung des gesamten Wasseranteils (inklusive des Wasseranteils in Fruchtstücken), – unempfindlich gegen Ablagerungen/Farbänderungen, – direkt meßbar im Kochprozeß (Kochapparat oder Verdampfer) ohne Bypaß. Weitere Informationen: proIMItec Theisen GmbH 76275 Ettlingen www.pro-m-tec.de

TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG PER DATENLEITUNG Durch den Einsatz moderner und übertragungssicherer Kommunikationstechnik werden die Serviceleistungen der Krones AG, Neutraubling, immer effektiver und kundenfreundlicher: Zahlreic ...

BI 03-05 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Seminar für hygienegerechte Meßtechnik Am 31. Januar 2005 fand im Schulungsraum der Firma Negele Meßtechnik in Egg a. d. Günz ein Seminar für hygienische Prozeßmeßtechnik für die Fachlehrer der Brauerschule München statt. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachlehrern praxisorientiertes Wissen über Meßtechnik in der Lebensmittelindustrie weiterzugeben. Letztendlich sollen von dieser Schulung die zukünftigen Brauer- und Mälzergesellen profitieren und auf die immer weiter fortschreitende Automatisierung in der Bierherstellung vorbereitet werden. Der Bereich Meßtechnik soll in der Brauerschule München in Zukunft fester Bestandteil des Unterrichts werden. Das Seminar beinhaltete alle von der Firma Negele Meßtechnik angebotenen Sensoren und Arbeitsgebiete einschließlich Funktionsprinzipien und Einsatzbereiche bzw. Einsatzgrenzen. Dieses sind: Hygienegerechte Prozeßadaption, Tem-

peraturmeßtechnik, kontinuierliche Füllstandsmessung, Grenzstand ...

BI 03-05 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Der Weg zum Discounter – (k)eine Einbahnstraße

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er deutsche (Lebensmittel)einzelhandel hat ein weiteres zähes Jahr hinter sich, das wieder einmal zeigte, wie abhängig die Konsumnachfrage von den subjektiven Stimmungen der Verbraucher ist. Eine dauerhafte Konsumzurückhaltung reichte bis weit in den Herbst hinein, erst der November (FMCG + 2,6 Prozent) und dann der Dezember (FMCG + 3,8 Prozent) gibt Anlaß, über positive Zeichen einer Trendumkehr, nämlich die Aufgabe der Konsumverweigerung, zu diskutieren.

In der Kumulation stieg der Umsatz für Fast Moving Consumer Goods (FMCG) bei den Haushalteinkäufen mit + 1,1 Prozent leicht auf 138,2 Mrd. 6. Auffallend bei einer vertiefenden Betrachtung der Vertriebsschienen ist, daß das Wachstum der erfolgsgewohnten Discounter im vergangenen Jahr mit + 2,8 Prozent deutlich gebremster ausfiel; auch hier hinterließ die Kaufzurückhaltung ihre Spuren. Während in dieser ...
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