Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2005/10_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 10-05 10-16 Sudhaustechnologie Stand 2005
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SUDHAUSTECHNOLOGIE STAND 2005 Überblick über die wesentlichen, derzeit erhältlichen Systeme Die Zahl der bedeutenden Sudhaushersteller hat zwar leicht abgenommen, dennoch ist die Anzahl der angebotenen Systeme nicht kleiner geworden. Insbesondere das Angebot an Kochsystemen ist recht umfassend, wobei bei allen Systemen wert auf Energieeinsparung gelegt wird. Dies gewinnt insbesondere in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, wo sich doch allein in den letzten zwei Jahren der Heizölpreis fast verdoppelt hat. Im Folgenden werden die wesentlichen Kochsysteme vorgestellt und deren Unterschiede hervorgehoben. Im Anschluß wird noch kurz auf Neuerungen für die Maisch- und Läuterarbeit eingegangen.

V

or 100 Jahren wurde noch eine Gesamtverdampfung von >16 Prozent und eine Kochzeit von > 120 Minuten propagiert. Diese Zeiten sind schon lange vorbei. Stand der Technik sind mittlerweile Gesamtverdampfungen von drei bis fünf Prozent und Kochzeiten von 35 bis 50 ...

BI 10-05 17 Kurz nachgefragt
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Kurz agt fr e g h nac bei

den d o t S kus r a M …

Kulmbacher Bierwoche: Bekenntnis zur Sortenvielfalt

BRAUINDUSTRIE: Welchen Stellenwert hat die „Kulmbacher Bierwoche“ für die einzelnen Biermarken Kulmbacher, EKU, Kapuziner und Mönchshof Markus Stodden: Bei der Kulmbacher Bierwoche demonstriert die Kulmbacher Brauerei ihr Bekenntnis zur Sortenvielfalt – vier eigens eingebraute unterschiedliche Festbiere werden hier ausgeschenkt – und zu einer authentischen heimatbezogenen Bierkultur. BI: Erläutern Sie bitte kurz Ihre persönlichen Erwartungen an die Kulmbacher Bierwoche. Stodden: Die Kulmbacher Bierwoche hilft uns, unsere regionalen Bindungen zu festigen. Sie ist zugleich ein fester Anlaufpunkt für alle Partner und Freunde der Kulmbacher Brauerei aus Deutschland und dem Ausland. In authentischer Atmosphäre können sie das Erlebnis Bierstadt Kulmbach genießen. BI: Wie beurteilen Sie die Zukunft der Kulmbacher Gruppe in bezug auf weit ...

BI 10-05 18-21 Grosse Stategie-Studie 2005
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GROSSE STRATEGIE-STUDIE 2005 Wo stehen wir, wo stehen unsere Wettbewerber Die deutsche Brauwirtschaft ist in den letzten Jahren unter erheblichen Druck geraten. Ursachen sind u. a. ein sinkender Pro-Kopf-Verbrauch, erhebliche Überkapazitäten, die Beschleunigung des Innovationstempos, der Markteintritt finanzstarker ausländischer Wettbewerber sowie Niedrigpreisstrategien des Handels und wichtiger Wettbewerber. Als Folge dieser Entwicklung scheiden jedes Jahr zahlreiche Brauereien aus dem Markt aus oder gehen in andere, oft ausländische Hände über. Die „Große Strategie-Studie 2005“ wurde zu Beginn dieses Jahres durch den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Universität Göttingen durchgeführt und gibt u. a. über die Intensität des Wettbewerbs sowie Unternehmens- und Wettbewerbsstrategien Aufschluß.

M

ehr als je zuvor geht es für Brauereien darum, zukunftsfähige strategische Positionen zu identifizieren und einzunehmen. N ...

BI 10-05 22-24 Rationalisierungspotentiale erschliessen
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RATIONALISIERUNGSPOTENTIALE ERSCHLIESSEN Mobile Enterprise Ressource Planning senkt Kosten und erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit Optimierungspotentiale liegen unter dem Gesichtspunkt der Kostenreduktion im Informationsmanagement, d. h. in der strukturierten Gestaltung der Prozesse. Der Einsatz von durchgängigen ERP-Lösungen als technologische Basis für ein homogenes Informationsfeld ist im Mittelstand keine Seltenheit mehr. Die Investitionszurückhaltung im Mittelstand konnte durch mittelständische, branchenspezifische ERPLösungen in den letzten Jahren zunehmend abgebaut werden. Weitere Kosten können durch ein effizientes Informationsmanagement eingespart werden, indem die bestehende IT-Infrastruktur um den Einsatz weiterer, neuer Technologien ergänzt wird. So sind z. B. durch den Einsatz mobiler Erfassungsgeräte und deren vollständige Integration in die bestehende IT-Struktur zusätzliche Prozeßoptimierungen und damit die Erschließung weiterer Rationalisierungspotentia ...

BI 10-05 25 Auf ein Wort
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Geiz ist dumm, nicht geil – aber Geiz ist Mode Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um etwas Besseres mehr zu bezahlen (John Ruskin 1819 bis 1900). Spar- und Sonderangebote locken an allen Ecken. Doch Geld, das nicht ausgegeben wird, kann auch nicht investiert werden! Grund für die klamme Lage der deutschen Wirtschaft ist in der Tat der Volkssport Geiz. Private Haushalte verzichten aus Existenzangst auf Konsum, wo immer es möglich ist. Der alltägliche Luxus wie der gemeinsame Restaurant- oder Kinobesuch wird gestrichen und die Umsatzrekorde, die Discounter wie Aldi oder Lidl melden, zeigen ganz deutlich, daß auch Markenprodukte inzwischen verzichtbar wurden. Dieser enorme Konsumverzicht der privaten Haushalte schlägt natürlich auch auf die deutsche Brauwirtschaft durch. Also ist ab ...

BI 10-05 26-28 Die kannst du echt verbrennen
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„DIE KANNST DU ECHT VERBRENNEN“ Thermische Verwertung von Biertrebern Da gibt es einen Hobbygärtner, auf dessen Beeten makellose Tomaten gedeihen. Doch anstatt sie zu verspeisen, entsorgt der Naturfreund die Früchte aufwändig und kauft stattdessen teure spanische Tomaten im Supermarkt ein. So etwas verstößt nicht nur gegen die Gärtnerehre, sondern auch gegen alle Grundregeln der Wirtschaftlichkeit. – Ob diese Geschichte unsinnig und gar frei erfunden ist Natürlich! Aber Vergleichbares geschieht Tag für Tag in den Brauereien. Denn sie karren einen wertvollen Brennstoff namens Biertreber wie lästigen Abfall achtlos vom Hof und lassen sich gleichzeitig für gutes Geld mit Gas und Öl versorgen. Doch es geht auch anders.

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ür viele Brauer stellen die Treber ein unnützes Abfallprodukt dar. Verordnungen für die Deponierung von organischen Abfällen machen den Verantwortlichen ebenso zu schaffen wie

Jürgen Frisch Studierte Versorgungste ...

BI 10-05 29 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Zuverlässig, kann mich und andere gut motivieren. Negativ: Wer mag das schon gerne bekannt geben. Welche Gabe würden Sie gern besitzen Den Geist von Einstein, den Witz von Dustin Hoffmann, ... doch wer will so perfekt sein.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern aus das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: Die Branche „menschelt“ rund um ein wunderbares, kommunikatives Produkt. Regt auf: Die Branchen-Heuchler, die öffentlich stets die große Brauerfamilie beschwören, aber in Wahrheit nur knallharte Eigeninteressen verfolgen. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Der Brauermittelstand ...

BI 10-05 30-33 Der Weg zurueck
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DER WEG ZURÜCK RFID Unterstützung für Mehrwegsysteme des Getränkehandels Daß die RFID-Technologie in der Lage ist, geschlossene Mehrwegkreisläufe nachhaltig zu unterstützen, ist oft beschrieben und durch zahlreiche Pilotrealisierungen belegt worden. Im Fokus steht meistens der Aufbau eines echtzeitnahen Bestandsmanagements zur Optimierung des gesamten Mehrwegkreislaufs oder zur Verbesserung der intralogistischen Versorgungs- und Verpackungsprozesse. Der wahre Mehrwert der RFID-Technologie läßt sich allerdings erst dann mobilisieren, wenn sowohl überbetriebliche als auch innerbetriebliche Logistikprozesse gleichermaßen mit eingebunden und an ein entsprechendes Informationssystem angebunden sind.

D

as Fachgebiet Logistik der Universität Dortmund (FLog) erforscht seit vielen Jahren die Einsatzmöglichkeiten der Transpondertechnologie in der Supply Chain und in der Produktion. Zur Demonstration und zum Test der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten exist ...

BI 10-05 34-35 Die Uebersicht behalten
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DIE ÜBERSICHT BEHALTEN Ein neues Logo für Mehrweg erleichtert die Differenzierung Ein neues Logo soll den Verbraucher künftig durch den immer undurchsichtiger werdenden Gebinde-Dschungel führen, wenn es um die Frage Einweg oder Mehrweg geht. Sei es Glas oder PET, verschiedenste Flaschen und Formen, die bepfandete Einwegware, die Insellösungen der Discounter, das Angebot des Marktes, was unterschiedlichste Gebinde anbelangt, wird immer größer. Neun Organisationen und Verbände haben sich zu einem Arbeitskreis Mehrweg zusammengeschlossen und ein neues Logo entworfen, das auf die ökologischen Vorteile des Mehrwegsystems mit seinen wiederbefüllbaren Flaschen hinweist. Die BRAUINDUSTRIE befragte Dr. Bernd Raebel, Sprecher des im Frühjahr 2005 gegründeten Arbeitskreises Mehrweg. (eis/hof)

BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Raebel, was war der Anstoß, einen Arbeitskreis Mehrweg zusammenzurufen Welche Botschaft soll übermittelt werden Dr. Bernd Raebel: Wir wissen, daß die Verb ...

BI 10-05 36-38 Eine sprudelnde Informationsquelle
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EINE SPRUDELNDE INFORMATIONSQUELLE Intelligente Flottensteuerung in der Getränkebranche Die Getränkebranche ist in technologischen Belangen vielen anderen Branchen weit voraus. Schon lange war und ist der Kostendruck so gravierend, daß sich die Unternehmen mit der Verbesserung ihrer Organisation und Prozesse ständig beschäftigen müssen. Auf der Suche nach immer neuen Möglichkeiten zur Automatisierung von Abläufen, Einsparpotentialen und Umsatzwachstum sind bereits viele Teilbereiche auf modernstem Stand. Diese Notwendigkeit macht auch vor der Disposition in der Logistik nicht halt. Mittlerweile verfügen Brunnen, Brauereien und Getränkefachgroßhändler über intelligente Auftrags- und Lagersysteme und viele optimieren ihre Ausliefertouren bereits mit der Unterstützung verschiedener IT-Systeme. Daniel Schmidtchen Vorstandsvorsitzender der 1999 gegründeten Corbitconnect AG (www.corbitconnect.de) in Bad Kreuznach. In den letzten acht Jahren beschäftigte er sich in zahlreich ...

BI 10-05 39-41 Modulares Konzept
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MODULARES KONZEPT Tanksicherungssystem für individuelle Anwendungen Moderne Tanksicherungssysteme, wie z. B. für Gär- oder Lagertanks in der Brauereitechnik, haben heute sehr vielfältige Aufgaben zu erfüllen. So sind neben der vollautomatischen und jederzeit reproduzierbaren Reinigung zusätzliche Komponenten zur Tankabsicherung notwendig. Sie alle erfordern ein hohes Maß an Funktionalität und Zuverlässigkeit in vollautomatisierten Prozeßabläufen. Anlagenverfügbarkeit und Produktqualität rücken hierbei immer mehr in den Mittelpunkt. Für den Anlagenbetreiber stellt sich die Frage der optimalen Wahl eines Tanksicherungssystems immer wieder von Neuem.

D

ie Anforderungen an Tanksicherungssysteme können sehr individuell sein. Größe und Bauform des Prozeßtanks, das Produkt, Leistungsparameter, die richtige Wahl der Reinigungstechnik, CIP/Gas-Management, Absicherung gegen Überdruck und Vakuum, die Schnittstelle zum Tank – viele Fragen, die Fachko ...

BI 10-05 3 Ruecksichtsloser Ausblick oder aussichtsloser Rueckblick
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

RÜCKSICHTSLOSER AUSBLICK ODER AUSSICHTSLOSER RÜCKBLICK Große Strategie-Studie zur deutschen Brauwirtschaft Bereits seit mehreren Jahren entwickelt sich die Situation der deutschen Brauwirtschaft negativ. Die Zeiten des Bierverteilen-Dürfens sind seit Mitte der 70er Jahre vorbei, nun steht bei vielen Brauereien die Phase des Bierverkaufen-Müssens an der Tagesordnung. Die Braubranche hat sich um eine Strategie gegen diese Marktentwicklung nicht ausreichend gekümmert. Michael Weiß, Präsident des bayerischen Brauerbundes formulierte diese Situation folgendermaßen: „Als die Luft im Markt dünner wurde, wuchs auch der Egoismus – eine urmenschliche, aber nichtsdestotrotz fatale Haltung“. Aber wie verhalten sich die Brauereien gegenüber veränderten Bedingungen und welche Strategien setzen sie ein, um sich auf einem hart umkämpften deutschen Biermarkt behaupten, positionieren, ja sogar profilieren ...

BI 10-05 42-43 Doemens News
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News Aspekte der IT-Struktur in mittelständischen Unternehmen „Was brauchen Sie in ihrer Firma E-Mail“ „Klar, soll funktionieren! Officeprogramme!“ „Also Word, Excel, Powerpoint, usw. Vielleicht ein Terminkalender“ „Einen, den man gemeinsam nutzen kann“ „Heutzutage doch gar kein Problem mehr!“ „Ach ja, und gegen die Viren noch einen Scanner und natürlich müssen die Mitarbeiter zusammenarbeiten können!“ „Das heißt, gemeinsam auf Daten zugreifen und jeder soll ins Internet. Also ein kleines Firmennetz. Auch kein Problem. Homepage“ „Muß sein! Kann man sich ohne heutzutage gar nicht mehr leisten.“ „Alles klar, mit der heutigen Technik kein Problem mehr!“ Die Realität sieht oft anders aus. Es hakt an der Email, Spamfilter versagen oder filtern die wichtigsten Mails des Tages heraus und löschen sie. Word, Excel oder Powerpoint sind zwar für alle vorhanden, aber die im Moment wichtige Serienbrieffunktion funktioniert leider mit der gerade neu erw ...

BI 10-05 44 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE DOPPELBOCK ZUR WINTERZEIT Spezialitäten liegen bei Biertrinkern besonders im Trend. Saisonale Höhepunkte bieten immer wieder Anlässe für bestimmte Biersorten wie beispielsweise Biermixgetränke im Sommer. Und in der kühlen Jahreszeit Ob zur Martinsgans, zum gemütlichen Beisammensein im Freundeskreis

Durch diese mittelfristige Produktionslösung kann die Gesellschaft ihre Sondierungsgespräche über einen langfristigen Lohnbrauvertrag oder den Bau einer neuen, hochmodernen Braustätte im Rahmen der künftigen strategischen Ausrichtung ohne Zeitdruck abschließen. Der Vorstand und der Aufsichtsrat sehen für die Marke Dom Kölsch im Rahmen der neu strukturierten, schwerpunktmäßigen gastronomischen Ausrichtung für die Zukunft gute bis sehr gute Wachstumspotenziale, nicht nur im Kernmarkt Köln, sondern auch im überregionalen Bereich.

VELTINS VERSTÄRKT GESCHÄFTSFÜHRUNG

oder zum festlichen Weihnachtsmenü: Licher Doppe ...

BI 10-05 45 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG NEUER INTERNETAUFTRITT DER BRAUEREI AYING Mit ihrem Internetauftritt will die Brauerei Aying zeigen, was eine moderne Website leisten kann: Eingebettet in ein klares Design mit übersichtlich strukturierter Navigation lassen die reich bebilderten Seiten unter www.ayinger.de für Kunden, Interessenten, Zufallsbesucher und Freunde der Ayinger Brauerei und des Brauereigasthofes keine Fragen oder Wünsche offen, betont das Unternehmen. Nachdem sich seit Freischaltung der alten, ersten Website vor neun Jahren eine Menge an technischen Neuerungen im Bereich Web entwickelt hat, war klar, daß ein Relaunch nur mit einer kompletten Umarbeitung von Inhalt, Struktur und technischer Basis einhergehen konnte, so die Brauerei. Nicht nur informieren, sondern einem Besuch in Aying möglichst nahe kommen, Eindrücke vermitteln, die das „bayerische Gesamtkunstwerk“ Aying und damit das entsprechende Markenbild wiedergeben, lauteten die Anforderungen.

MIT TRAVEL POI ...

BI 10-05 46 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE NEUE GENERATION AUTOMATISCHER ROTATIONSARMSTRETCHMASCHINEN Die neue Baureihe der neuen Rotationsarm-Stretchmaschinen der M.J. Maillis Group, zu der auch die Sander GmbH & Co. KG

aus Wuppertal gehört, ist modular aufgebaut und umfaßt standardmäßig fünf verschiedene Portalgrößen für das Umstretchen von Ladungen bis zu einer Länge von 2,4 Metern bei eine maximalen Breite von 1,5 Metern. Dabei stellt

insbesondere die flexible Rahmenkonstruktion eine wirtschaftliche Variante durch die Verwendung zahlreicher Standardbaugruppen dar. Durch verschiedene Portalabmessungen ist es möglich unter optimaler Ausnutzung bestehender Platzverhältnisse das Anforderungsprofil der Kunden zu erfüllen. Die vielfältigen Ausstattungsvarianten, wie integrierte oder vorgeschaltete Deckblattauflegesysteme, Niederhalter in verschiedenen Bauformen zur Stabilisierung der Ladungen, moderne Folienvordehnsysteme für hohe Packgutstabilität und Folienendan ...

BI 10-05 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Studie: PET-Flaschen und europäischer Biermarkt Der Markt für Bier in PETFlaschen in Europa hat sich in den letzten beiden Jahren sehr positiv entwickelt. Aus diesem Grund hat die Firma Schönwald Consulting eine Studie „PET Bottles and Beer – The European Market 2003/ 2004 to 2008“ über den europäischen Biermarkt erstellt und dabei sowohl den Gesamtmarkt als auch den spezifischen Markt „PET-Flaschen und Bier“ dargestellt. Diese Studie in englischer Sprache zeigt auf, welche der insgesamt 35 untersuchten Länder beim Einsatz von PET-respektive PEN-Flaschen führend sind. Als Voraussetzung für die Ermittlung der genauen Daten war es notwendig, alle einzelnen Länder nach Produktion und Verbrauch von Bier, der Pro-Kopf Verbrauchsmenge sowie nach Anteilen von gezapftem Bier, Bier in Glasflaschen, Dosen und PET-/ PEN-Flaschen zu untersuchen. Mit diesen Informationen werden die einzelnen Länder gesondert dargestellt und auch die Unternehmen genannt, die Bier ...

BI 10-05 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Preis- und Promotionsaktivitäten im Biermarkt ie Verunsicherung des Konsumenten, aufgrund der hohen Arbeitslosenquote und dem fehlenden Glauben an eine Besserung in naher Zukunft führt zur weiteren Konsumzurückhaltung. Dies dokumentiert der aktuelle Lebensmittelumsatz der auch im Juli 2005 mit – 3,1 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt. Trotz dieser negativen Rahmenbedingungen hat sich der Biermarkt in der Halbjahresbilanz auf Mengenbasis mit einem Plus (+ 0,3 Prozent) noch sehr gut behauptet. Allerdings geht diese positive Mengenentwicklung mit einem deutlichen Umsatzrückgang (– 2,5 Prozent) einher. Diese Entwicklung hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Zum einen zeigt sich bei der Analyse der Geschäftstypen ein deutlicher Anstieg des Discountsegments zu Lasten des restlichen LEH (siehe Abbildung 1). So konnten die Discounter ihre Marktposition über eine preisaggressive Vermarktungspolitik im gesamten Getränkemarkt und ...
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