Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2005/12_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 12-05 10-13 Ein kostbares Wirtschaftsgut
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EIN KOSTBARES WIRTSCHAFTSGUT Wasser-Management in der Getränkeindustrie Steigende Qualitätsanforderungen, erhöhte Produktvielfalt, Veränderungen in den Produktionsprozessen und die zunehmende Notwendigkeit, die Integrität der Produkte sowie die Reputation der Unternehmen zu schützen, sind Herausforderungen in der heutigen Wirtschaftswelt. Viele Hersteller in der Getränkeindustrie stehen zunehmenden Herausforderungen wie steigende Betriebskosten für Wasser, Abwasser und Energie gegenüber. Mit welchem System Gesamtkosten und Wassermengen reduziert werden können, verrät Ralf Meiser, Verkaufsleiter der JohnsonDiversey-Nalco Allianz. (hof) BRAUINDUSTRIE: Führen Sie wichtige Herausforderungen für Getränkebetriebe hinsichtlich des Parameters Wasser auf Ralf Meiser: In den letzten Jahren sind für Betriebe, die über keine eigenen Brunnen verfügen, die Kosten für Frischwasser stark gestiegen. Auch abwasserseitig ist weiterhin eine Kostensteigerung zu verzeichnen. Viele Betrie ...

BI 12-05 14-17 Wirtschaftlich sinnvolles Konzept
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WIRTSCHAFTLICH SINNVOLLES KONZEPT Brauerei- und Mälzereiabwässer reinigen und Energie gewinnen Fortschrittliche und wirtschaftlich vertretbare Lösungen zur Abwasserbehandlung müssen heute eine Vielzahl von Randbedingungen erfüllen. Die bisher geübte Praxis, lediglich das Abwasser auf Grenzwerte zu behandeln, wird den Anforderungen eines modernen Wassermanagements nicht mehr gerecht. Zur Verringerung der Umweltbelastung durch Abwässer ist es sinnvoll die innerbetriebliche Abwasserlast zu reduzieren und anschließend das nicht vermeidbare Abwasser optimal zu reinigen. Innerbetriebliche Maßnahmen konzentrieren sich auf die Reduzierung der Produktverluste als wesentliche Quelle für die Schmutzfracht. Daneben sind Maßnahmen zur getrennten Erfassung der einzelnen Abwasserströme wichtiger Bestandteil einer wirtschaftlichen Abwasserreinigung.

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as Abwasser von Brauereien und Mälzereien ist reich an organischen Inhaltsstoffen und ist deshalb sehr gut geeign ...

BI 12-05 18 Transponder-Anwendung in der Getraenke- und Brauindustrie
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Transponder-Anwendung in der Getränke- und Brauindustrie In der Getränke- und Brauindustrie können Produkte durch RFID (Radio Frequency Identification) eindeutig gekennzeichnet, identifiziert und zurückverfolgt werden. Dazu werden die zu identifizierenden Waren mit einem sogenannten Transponder – dies ist ein Kunstwort aus TRANSmitter und resPONDER – versehen. Dieser Transponder ist ein elektronischer Chip mit einer Antenne, der z. B. mit einem an einem Gabelstapler oder Ladetor befestigten Lesegerät (Reader) über Funkfrequenzen kommunizieren kann. Durch den Einsatz dieser Funkfrequenzen können auch Waren identifiziert werden, ohne daß ein direkter Sichtkontakt wie z. B. bei Barcodes notwendig ist. Aus Kostengründen werden häufig sogenannte passive Transponder eingesetzt, die die für ihren Chip nötige Energie nicht aus einer eigenen Batterie beziehen, sondern über die Funkschnittstelle vom Lesegerät versorgt werden.

Reichweiten Die für die Kommunikation ...

BI 12-05 20-24 Grosse Strategie-Studie 2005
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GROSSE STRATEGIE-STUDIE 2005 Teil 2: Unternehmensstrategien in der deutschen Brauwirtschaft Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Universität Göttingen hat im Rahmen der „Großen Strategie-Studie 2005“ eine umfassende Erhebung des Wettbewerbs und der Strategien in der deutschen Brauwirtschaft durchgeführt. An der Umfrage haben sich 281 Brauereien beteiligt. Die Ergebnisse werden in insgesamt acht Beiträgen in der Brauindustrie vorgestellt (siehe erstmals BRAUINDUSTRIE 10/2005). In dieser Ausgabe werden die Unternehmensstrategien in der deutschen Brauwirtschaft beleuchtet.

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ehr als je zuvor geht es für die deutschen Brauereien darum, zukunftsfähige strategische Positionen zu identifizieren und einzunehmen, um so dauerhaft wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Erfolgsgeschichten einzelner Brauereien unterschiedlicher

Christoph NiederhutBollmann Jahrgang 1975; M. Sc., Studium der Agrarökonomie an der Georg-AugustUn ...

BI 12-05 25 Auf ein Wort
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Die Diskussion um Kieselgur: Anfang ohne Ende, oder irgendwann doch ein Ende Ich nehme Vorweg, daß es berufenere Leute wie mich gäbe, um dieses heiße Thema kritisch anzusprechen, es darzustellen, und gleichzeitig doch außer Stande zu sein, es umfänglich zur Klärung zu bringen. Eine Feststellung ist angebracht: es gibt seit ca. zwei Jahren Anbieter auf dem Markt, welche in der Lage sind, die Bierfiltration kieselgurfrei zu realisieren. Und somit geht es hier nicht darum, die Vor- oder Nachteile der kieselgurfreien gegen die kieselgurnutzende Filtration gegeneinander auszuspielen. Dies tun die verschiedenen Anbieter mit mehr oder weniger glaubhaften Angaben schon selber. Es geht noch nicht einmal darum, welche Technologie wirtschaftlicher, effektiver und damit letztlich „moderner“ ist. Worum geht es dann Allein in den letzten 15 Jahren wurde weltweit die größte m2 -Zahl an verkaufter Filterfläche für Kieselgurfilter in vierstelliger Millionenhöhe realisiert. Da die neuen ...

BI 12-05 26-29 Flexible Leitungen
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FLEXIBLE LEITUNGEN Schlauchleitungen im Spannungsfeld zwischen Praxis und Vorschriften In vielen Kommentaren, Broschüren und Büchern wird das aus der amerikanischen Raumfahrt stammende HACCP (Hazard Analysis of Critical Control Points)-Konzept angesprochen und als eine mögliche Maßnahme zur Eigenüberwachung im Sinne der Lebensmittelhygieneverordnung empfohlen. Fast unübersehbar ist die Menge an Informationsmaterial hierzu und die Interpretationen, was die sogenannten CCPs (Critical Control Points) sein können, teils kompetent, teils jedoch auch weniger durchdacht. So sind zum Beispiel Spezialgeräte, wie „Bottle-Inspektoren“ oder „CIP-Anlagen“, eigene Kapitel gewidmet. Aber an der Herstellung nicht unmittelbar beteiligte Systeme, wie Schlauchleitungen und andere Betriebsmittel die ebenfalls dem Lebensmittel-Bedarfsgegenständegesetz (LMBG) unterliegen, sind nicht oder nur am Rande berücksichtigt.

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er Anlage zur LMHV (Lebensmittelhygieneverordn ...

BI 12-05 30-32 Wertschoepfung setzt Zeichen
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WERTSCHÖPFUNG SETZT ZEICHEN Durchgängige Kennzeichnungstechnik von der Primärverpackung bis zur Palettierung Kennzeichnungstechnik gehörte zugegebenermaßen nicht zu den beherrschenden Themen auf der diesjährigen drinktec in München. Aber immer wenn von Gebindevielfalt, Flexibilität und Geschwindigkeit sowie der zunehmenden Automatisierung der Abfüllmaschinen die Rede ist, ist auch die Kennzeichnungstechnik gemeint. Denn schließlich müssen die Geräte allen diesen Anforderungen auch genügen. Und sie übernehmen einen wichtigen Part bei der Datenerfassung auch in punkto Rückverfolgbarkeit.

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Guter Kontrast senkt die Kosten

Hardwarekomponenten standen im Mittelpunkt der Präsentation bei der Markem GmbH (www.markem.de) aus Krefeld. Durch sinnvolle Vernetzung tragen Komponenten, wie Laserkodierer, Kartonkodierer und Etikettenspendesysteme dazu bei, die Anforderungen zur Chargenrückverfolgung zu erfüllen.

Für die Kennzeichnun ...

BI 12-05 33 Weissbier und sonst Nichts
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WEISSBIER UND SONST NICHTS Wärmebild von Fässern sorgt für Qualitätssicherheit Erdinger Weißbräu ist eine der größten und erfolgreichsten Privatbrauereien in Deutschland. Als Marke mit ausgeprägtem Marken- und Qualitätsbewußtsein, werden alle Produktionsprozesse, von der Auswahl und Annahme von Rohstoffen bis zur Abfüllung und Reifung strengstens überwacht. Seit Herbst 2004 sorgt bei der Abfüllung des Erdinger Weißbiers in Fässern ein Wärmebild dafür, daß nur Weißbier in die Fässer kommt und nichts anderes.

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rdinger Weißbräu führt im Abfüll- und Verpackungsprozeß für Bierfässer permanent eine ganze Kette von Sicherheitskontrollen durch. Risikoanalysen und Simulation zeigten aber auf, daß trotz aller Vorsicht der Fall denkbar war, daß dem Kunden ein Bierfaß ausgeliefert wird, das statt mit Bier mit Lauge gefüllt ist. Um derartige Unfälle zu verhindern, schreibt das Qualitätssicherungssystem der Lebensmittelbranche die Schaffun ...

BI 12-05 34-36 Fit im Job
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FIT IM JOB 55. Arbeitstagung des Bundes österreichischer Braumeister und Brauereitechniker Vom 29. September bis 1. Oktober 2005 lud der Bund Österreichischer Braumeister und Brautechniker zur 55. Arbeitstagung nach Salzburg zur Stiegl Brauerei ein. Die festliche Begrüßung wurde in den Räumen des Schlosses Hellbrunn veranstaltet, das weitere Rahmenprogramm fand in den historischen Räumen der Brauwelt in der Stiegl Brauerei statt, das ein ausgesprochen gelungenes Ambiente bot.

I

n seiner Begrüßungsrede teilte der Präsident, Dr. Günter Seeleitner (siehe Abb. 2) mit, daß die diesjährige Veranstaltung eine Rekordzahl an Teilnehmern aufweise, was als ausgeprägtes Interesse an den Themen der diesjährigen Veranstaltung zu verstehen sei, nicht zuletzt da es dieses Jahr gelungen war drei Referentinnen für Vorträge zu gewinnen. Auch wenn der Gesamtausstoß mit 8,6 Mio. hl in Österreich sich gegenüber dem vorherigen Jahr etwas verringert hat, so gelang ...

BI 12-05 37-41 Knapp eine milliarde hl
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KNAPP EINE MILLIARDE HL 4. World Beer and Drinks Forum in München Zwei Tage vor der drinktec fand das von Rüdiger Ruoss veranstaltete und von Ulrich Schmitz-Sander bestens organisiserte 4. World Beer and Drinks Forum im Münchener Sheraton-Hotel statt. Vor allem die Visionäre und ihre Visionen zum internationalen Biermonopoly wurden mit großer Spannung erwartet. Die rund 700 Teilnehmer, davon etwa 20 Prozent aus dem Ausland konnten viele wertvolle Erkenntnisse mitnehmen und bewerteten die Großveranstaltung mit der Note 1,4. (hof)

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ie Referenten und Teilnehmer repräsentierten knapp eine Milliarde hl Bier, das entspricht einem Anteil an der Weltbierproduktion von ca. 65 Prozent. Vertreter von deutschen und internationalen Brauereien waren mit 28 Prozent präsent, aus Deutschland waren alle Top Ten Brauereien vor Ort. Die Branche der Softdrinks, Säfte, Mineralwasser u. a. war mit über 43 Prozent der Teilnehmer vertreten.

Visionäre und ihre V ...

BI 12-05 3 Entertainment oder Braukunst
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

ENTERTAINMENT ODER BRAUKUNST World Beer Monopoly in München Ein Highlight des 4.World Beer and Drinks Forum war der Showdown, sprich das Zusammentreffen der weltgrößten Biergiganten, die in dieser Runde knapp eine Milliarde hl Bier repräsentierten. Die Visionäre stellten jeweils ihre Visionen vor (siehe Seite 37) und wurden als die sieben „Top-Player“ zum internationalen Biermarkt befragt. Als elektronische Abstimmungsmöglichkeit stand ihnen dabei eine Skala von eins bis vier zur Auswahl, wobei „eins“ für totale Ablehnung und „vier“ für vollste Zustimmung stand. Die Durchschnittswerte der jeweiligen Fragen ergab folgendes Ergebnis (siehe nebenstehende Darstellung).

Akquisitionen und Allianzen werden einer der drei Erfolgsfaktoren sein 3,14 Mehr als eine globale Marke ist notwendig, um langfristigen Erfolg zu haben 2,71

Die Antworten spiegeln eine Linie, die sich ...

BI 12-05 42-43 Doemens News
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News Doemens führt Marktforschung zur „Existenzgründung in der Getränkebranche“ durch „Eine bessere Plattform als die drinktec kann es für eine Marktforschung in der Getränkebranche nicht geben!“, stellt Doemens-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Stempfl treffend fest. Seit Ende Juli 2004 führt Doemens das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt „Existenzgründung in der Getränkebranche“ durch. Ziel dieses Projekts ist es, der Branche und der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeiten, Chancen und Risiken einer Existenzgründung in der Getränkewirtschaft aufzuzeigen.

Halten Sie eine Existenzgründung in der Getränkebranche aktuell für sinnvoll

Zielsetzung des Projekts Die Getränkebranche bietet vielfältige Möglichkeiten der Selbständigkeit. Im Rahmen der Förderung des Unternehmergeistes werden durch umfassende Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen die interessierte Öffentlichkeit und potentielle Existenzgründer m ...

BI 12-05 44 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE HAB’ ACHT! DENN DAS IST BESSER ALS SECHS

auch in Zukunft die kalte Gärung und lange Lagerzeit des Bieres von bis zu sechs Wochen einhalten zu können.

Von Astra kommt der neue AchterPack – der neue Astra Fr8ter. Eine Offenbarung für alle, denen der 30er-Kasten zu groß und der Sechser-Träger zu klein ist.

Mit dieser Zukunftsinvestition setzt die Klosterbrauerei Andechs ein deutliches Signal: Sie hält auch in einer Zeit immer härter umkämpfter Biermärkte an ihrer strikten Qualitätsphilosophie fest. Sie verbindet damit modernste Brautechnologie mit altbewährten Brautraditionen gemäß dem Leitbild der klösterlichen Unternehmungen: „Unsere Tradition ist es, fortschrittlich zu sein, und unseren Fortschritt verdanken wir einer großen Tradition.“

BITBURGER BRAUEREI FÜHRT RADLER EIN Bitburger Radler besteht zu gleichen Teilen aus Bitburger Premium Pils und heller Zitronen-Limonade. Mit 2,5 Prozent Alko ...

BI 12-05 45 AFG
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AFG HÖLLEN BIRNE MIT INNEREN WERTEN Die jüngste Kreation im umfangreichen Getränkeangebot des traditionsreichen oberfränkischen Familienunternehmens heißt Höllen Birne. Hergestellt auf der Basis von Höllensprudel Mineralwasser und angereichert mit Birnen- und Zitronensaft, enthält der neue Fitneßdrink eine spezielle Wirkstoffkombination von Extrakten aus Grüntee, Ehrenpreis, Holunderbeeren und Pfefferminz in ausgewogener Mischung.

Alternative zur Schorle mit 16 bzw. 20 Prozent Fuchtsaftgehalt gibt es in den Geschmacksvarianten Apfel-Zitrone und Apfel-Cassis. Die Fit-Getränke sind besonders kalorienarm und sollen extra viel Power durch Zusatz von Traubenzucker bringen. Ab sofort zusätzlich in der 0,75 Liter PET-Mehrwegflasche ist auch die zuvor nur im Glas erhältliche Wellness- und Tell’s Apfel Original-Range. Die 0,75 Liter PET-MehrwegRange erzielt im Gegensatz zu den 0,7 l Glasgebinden eine um 60 Prozent höhere Flächenrentabilität mit 520 Litern pro Pal ...

BI 12-05 46 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE CHARGENANLAGEN ZUR WASSERUND ABWASSERBEHANDLUNG Die J.K.F. GmbH & Co. KG, Kübler Filtrationstechnik, hat ihr Programm im Bereich der Wasserund Abwassertechnik um Chargenanlagen und Produkte/Chemikalien zur Abwasserreinigung erweitert. Die Chargenanlagen, mit automatischer oder manueller Aufbereitung des zu behandelnden Abwassers, werden in Größen von 100 Litern bis 10 m3 Inhalt pro Charge angeboten. In den Chargenanlagen kann Abwasser durch die Behandlung mit den Produkten/ Chemikalien des Unternehmens

behandelt werden. Stoffe wie Metalle, Öle, Fette, Lacke, Feststoffe etc. können aus dem Abwasser entfernt und das gereinigte Abwasser in den Kanal eingeleitet werden. Vor allem kleinere Unternehmen können diese kostengünstige Möglichkeit der Abwasserreinigung nutzen, um ihr Abwasser nach den gesetzlichen Vorschriften zu reinigen. Bei den Produktneuheiten im Bereich der Chemikalien wurden die Produkte zur Metallentfernung auf Thiocarbamat- u ...

BI 12-05 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Niederlage für Gegner des Dosenpfands Die Gegner des Dosenpfands haben erneut eine juristische Niederlage erlitten. Das Oberverwaltungsgericht BerlinBrandenburg hat die Berufung von drei Lebensmitteleinzelhändlern in dem sogenannten Dosenpfand-Verfahren zurückgewiesen und die Pfand- und Rücknahmepflichten nach der Verpackungsverordnung als rechtmäßig bezeichnet. Nach Auffassung der Kläger verstößt die Regelung gegen Europarecht, weil sie den Binnenhandel behindere, und steht auch mit dem deutschen Recht nicht in Einklang, weil sie insbesondere das Grundrecht auf Berufsfreiheit verletze. Laut Urteil steht das Dosenpfand mit dem Europarecht und den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes in Einklang. Maßgebend seien in diesem Zusammenhang nicht eventuelle Mängel bei der Ein-

führung des Pfandsystems, sondern vielmehr, ob derzeit ein hinreichendes Rücknahmesystem für die Händler und Hersteller sowie eine ausreichende Anzahl von Rückgabestellen ...

BI 12-05 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Konsumklima: Hoffnung auf den Konjunkturaufschwung Die Stimmung deutscher Verbraucher hat sich im Oktober gebessert. Sowohl im Hinblick auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung als auch auf ihre eigene finanzielle Situation äußern sich die Menschen spürbar zuversichtlicher als im Vormonat. Die Befragung zum Konsumklima fand in der ersten Oktoberhälfte statt – also nach der Bundestagswahl und zu einem Zeitpunkt, als sich bereits abzeichnete, daß eine große Koalition die derzeit wahrscheinlichste Alternative ist, eine stabile Regierung zu bilden. Die Ergebnisse legen den Schluß nahe, daß die Verbraucher die neue Regierungskoalition positiv beurteilen. Dahinter verbirgt sich die Hoffnung, daß die große Koalition in der Lage ist, die nötigen Akzente zu setzen, die der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt die notwendigen Impulse verleihen, um aus der Talsohle heraus zu gelangen. Es sieht so aus, als würden immer mehr deutsche Konsumenten glauben, ...
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