Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2005/02_05
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BI 02-05 10-12 Gesucht Gefunden
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GESUCHT – GEFUNDEN! Französische Firmen gemeinsam auf der BRAU Beviale 2004 Erstmals war auf einer deutschen Fachmesse der Getränkeindustrie ein Gemeinschaftsstand von französischen Firmen vertreten. Der Pavillon France bot elf Ausstellern auf 150 m2 die Chance, Spitzentechnologie, Know-how und neue Produktideen aus Frankreich zu präsentieren. Initiiert wurde diese Aktion von der Industrie- und Handelskammer (CCI) in Straßburg. Die Redaktion der BRAUINDUSTRIE sprach auf der BRAU mit der Außenhandelsberaterin der CCI, Claudia Scanvic, u.a. über die CCI und die französischen Firmen. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Frau Scanvic, skizzieren Sie bitte kurz die CCI (Chambre de Commerce et d’Industrie de Strasbourg & du Bas-Rhin) hinsichtlich Organisation und Funktion. Claudia Scanvic: Die CCI in Straßburg ist die französische Industrieund Handelskammer, die ca. 28 000 Unternehmen in Straßburg und im Nordelsaß betreut. Die Berater der CCI vertreten dabei Unternehmen im Bere ...

BI 02-05 14-16 Vom Winde verweht
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Tropensturm Jeane schüttelte die USGetränkemessen InterBev und BevExpo kräftig durch. Wie Streichhölzer geknickte Strommasten (unser Bild) waren ein normaler Anblick auf der 400 km Fahrt vom Flughafen Miami nach Orlando.

InterBev und BevExpo leiden unter Floridas Jahrhunderthurrikans Viele Aussteller bzw. Besucher der beiden US-amerikanischen Messen InterBev und BevExpo rieben sich verwundert die Augen, als sie vor ca. einem Jahr die Termine bzw. Veranstaltungsorte der beiden Messen in Händen hielten. Die InterBev fand vom 26. bis 28. September 2004 in Orlando/Florida statt, die BevExpo einige Tage später vom 29. September bis 1. Oktober im nur 200 Meilen entfernten Tampa/Florida. Die Redaktion der BRAUINDUSTRIE versuchte, dieser Konfusion auf den Grund zu gehen und besuchte beide Messen. Dieser Versuch wurde nicht eben einfacher dadurch, daß die InterBev durch den tropischen Hurrikan Jeane praktisch hinweggefegt wurde. Nachfolgend finden Sie eine Berichterstattung ...

BI 02-05 18-20 Bevexpo in Tampa erfolgreich gestartet
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BEVEXPO IN TAMPA ERFOLGREICH GESTARTET 2500 Besucher, 260 Aussteller, 45 Fachvorträge

Dieses Satellitenbild vom 25. September 2004 versetzte die Veranstalter sowohl der BevExpo als auch der InterBev in Angst und Schrecken. Westlich der Küste Floridas ist deutlich das gigantische Zentrum des tropischen Wirbelsturmes Jeane zu erkennen, der im Laufe des Tages nach Norden abbog (der Berichterstatter hatte einen Flug nach Miami gebucht, das erfreulicherweise vom Wirbelsturm verschont blieb). Wenn man es nicht selbst vor Ort gesehen hat, glaubt man nicht, welche Schäden ein doch immer wiederkehrendes Naturereignis wie ein tropischer Wirbelsturm in einer hochzivilisierten Gesellschaft anrichten kann: schwerste Verwüstungen, fünf Mio. Menschen zum Teil mehrere Wochen ohne Strom, dadurch Ausfall der gesamten Infrastruktur, Verkehrsregelung sowie der Nahrungsmittel- und Treibstoffversorgung.

Im Unterschied zur InterBev fanden sich auf der BevExpo als Exponate auch ...

BI 02-05 21 Dr. Horst Bischoff
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern aus das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Warmherzig, humorvoll, fürsorglich (sagt meine Frau). Negativ: Überaus leicht reizbar. Welche Gabe würden Sie gern besitzen Gelassenheit. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeisternd: Vielfalt der Produkte. Regt auf: Konzentrationsgeschwätz. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Mut zur Unabhängigkeit in einer Zeit, in der sich die früher mehr abgeschotteten deutschen Märkte ausländischen Anbietern wie Übernehmern geöffnet hat. Und dies in einem Markt, dessen Attraktivität erlahmt ist. Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten ...

BI 02-05 22-25 Einfluss auf Biercharakter
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Foto: Bayerischer Brauerbund

EINFLUSS AUF BIERCHARAKTER Moderne Aspekte zur Hopfung des Bieres Der moderne Brauer versteht es, die Hopfengabe gezielt auf seine Bedürfnisse einzustellen. Dadurch kann bewußt ein bestimmtes Aroma- und Geschmacksprofil im Bier kreiert und so ein Abgrenzen der eigenen Marke von Mitbewerbern ermöglicht werden. Dieser Beitrag widmet sich dem Einfluß des Hopfens auf das Aroma und den Geschmack des Bieres.

E

s sei jedoch erwähnt, daß der Hopfen neben den sensorisch positiven Eigenschaften auch im Hinblick auf die Gesundheit interessante Substanzen aus der Gruppe der Gerbstoffe wie z.B. das Xanthohumol mit sich bringt

Dr. Dietmar Kaltner Geboren 1969. Studium an der Technischen Universität MünchenWeihenstephan, Fachrichtung Brauwesen und Getränketechnologie (1991 bis 1997). Nach Abschluß des Studiums Promotion am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan (1997 bis 2000). 2000 bis 2001: ...

BI 02-05 26-29 Richtig dosiert
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RICHTIG DOSIERT Grundlagen der Automatisierung der Hopfengabe Die zunehmende Automatisierung der Sudprozesse erfordert zwangsläufig auch die Automatisierung der Hopfengabe. Früher mußte die Hopfengabe aus dem automatischen Sudablauf ausgeklammert werden, weil sich Naturhopfen nicht automatisch dosieren läßt. Die manuelle Hopfengabe stellte aber einen „Fremdkörper“ im ansonsten automatischen Sudablauf dar, vor allem auch, weil jede Überwachungs- und Kontrollmöglichkeit der Hopfengaben fehlte. Die Einführung moderner Hopfenprodukte (Pellets und Extrakt) führte dazu, daß erstmals auch die Hopfengabe automatisiert und in den Sudprozeß integriert werden konnte. Heute ist die automatische Hopfengabe weitgehend Standard, unabhängig von der Größe der Brauerei.

Was bringt der Einsatz automatischer Hopfendosieranlagen – Wegfall der manuellen Hopfengabe und aller damit verbundenen Vorarbeiten. – Vollständige Einbindung der Hopfengaben in den automatischen Sud ...

BI 02-05 30 CMA und Hopfenplanzerverband stellen neue Hopfensortenmappe vor
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Kurz agt r f e g nach bei

iter e R en Steff …

CMA und Hopfenplanzerverband stellen neue Hopfensortenmappe vor Die Mappe (englisch/deutsch) wurde beim Bayerischen Brauer-Bund in München anläßlich einer Pressekonferenz am 15. Dezember 2004 präsentiert. Die Redaktion der BRAUINDUSTRIE fragte bei Steffen Reiter, Export Marketing, CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, nach. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Herr Reiter, stellen Sie bitte die Hintergründe für die Erstellung der Hopfensortenmappe kurz dar!

Die Hopfensortenmappe der CMA kann bei Steffen Reiter telefonisch unter 02 28 / 8 47 - 2 78 oder per E-Mail: steffen.reiter@cma.de bestellt werden.

Steffen Reiter: Die bisherige Ausgabe der Hopfensortenmappe war bereits etwas in die Jahre gekommen – sowohl was die Gestaltung aber auch die genannten Sorten betrifft. Daher haben wir uns zu einer Neuauflage entschlossen. Der Verband Deutscher Hopfenpfla ...

BI 02-05 31-33 Weltmesse fuer alle trinkbaren Fluessigkeiten
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WELTMESSE FÜR ALLE TRINKBAREN FLÜSSIGKEITEN Die BRAUINDUSTRIE im Gespräch mit der Projektleitung der drinktec 2005 Aufbauend auf ihrer jahrzehntelangen Kernkompetenz in Sachen Bier wird die drinktec, Weltmesse Nr. 1 für Getränke- und Liquid Food Technologie, den Segmenten Alkoholfreie Getränke, Wasser, Milch und Milchmischgetränke, Wein, Sekt und Spirituosen künftig ein noch stärkeres Gewicht einräumen. Sie bietet eine vollständige Präsentation der Technologien (inklusive Rohstoffe) und Innovationen für das liquid processing von morgen. Unter dem Slogan „Alles fließt“ werden auf der drinktec 2005 neben den neuesten Technologien für die Herstellung, Abfüllung und Verpackung sämtlicher Getränkeprodukte jetzt auch Technologien aus dem Bereich der flüssigen Nahrungsmittel präsentiert. Die Besucher haben dadurch die Möglichkeit, sich prozeßübergreifend über die Produktvielfalt im Markt zu informieren. Die BRAUINDUSTRIE fragte bei der Projektleitung der Messe M ...

BI 02-05 34-36 Aussichten und Einsichten
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AUSSICHTEN UND EINSICHTEN Bayerischer Brauertag 2004 Am 29. und 30. November 2004 veranstaltete der Bayerische Brauerbund in München den Bayerischen Brauertag 2004. Im Zentrum des Brauertages stand ein Symposium, das am folgenden Tag im Münchner Maritim Hotel stattfand. Etwa 120 interessierten Teilnehmern, die sich aus Inhabern, Geschäftsführern, Vorständen oder leitenden Mitarbeitern der bayerischen Brauwirtschaft zusammensetzten, wurde ein hochkarätiges Programm geboten. (hof/eis)

P

räsident Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG, MeckatzHeimenkirch, wurde in der dem Brauerabend vorangegangenen Delegiertenversammlung des Spitzenverbandes der bayerischen Brauwirtschaft im Amt für weitere drei Jahre bestätigt. In seiner Eröffnungsrede umriß Weiß das Programm des Symposiums, dessen Vorträge ganz im Zeichen der Thematik „Aussichten und Einsichten“ standen.

Michael Weiß


BI 02-05 37 Auf ein Wort
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Wertschöpfungskette Hopfen Die Hopfenernte des Jahres 2003 geht als die schlechteste der letzten Jahrzehnte in die Geschichte ein. Nicht nur die Gesamtertragsmenge lag mit mehr als 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau, sondern auch die Alphawerte waren sortenspezifisch zum Teil nur halb so hoch wie in den vergangenen Jahren. Schnell war klar, daß gerade bei den ertragsschwächeren Aromasorten die Hopfenmenge knapp werden wird, ja sogar möglicherweise nicht ausreicht. Der Preis für diese Sorten entwickelte sich auf dem Freimarkt auf das fünf- bis sechsfache zum Vorjahr. Für viele Brauereien, insbesondere jene, die sich aufgrund der ertragsreichen Jahre zuvor auf dem preisgünstigen Freihopfenmarkt bedient hatten, war diese Entwicklung schmerzlich. Vertrauen in Hopfenlieferverträge gesunken Abgesichert glaubten sich die Brauereien, die auf das Vertragswesen vertrauten und ihren Hopfenbedarf über oft langjährige Hopfenlieferverträge sortenspezifisch mit den Hopfenhandelshäuse ...

BI 02-05 38 Qualitaetserhaltung
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QUALITÄTSERHALTUNG Schadstoffmonitoring von Braugerste und Malz Die Qualität von Braugerste und Malz ist ein hohes Gut, da durch diese Ausgangsstoffe die Qualität des wichtigen Lebensmittels Bier maßgeblich mitbestimmt wird. Um die Qualität über alle Produktionsstufen zu überwachen eignen sich hierzu Monitoringprogramme.

Zweifelsfrei ist es jedoch auch erforderlich, die Qualität über alle Stufen der Produktionskette zu überwachen. Hierzu eignen sich Monitoringprogramme, die im Idealfall über alle Stufen eines Produktprozesses hinweg relevante Qualitätsparameter prüfen. Es ist jedoch auch ein modularer Aufbau von Monitoringprogrammen denkbar. Besondere Bedeutung hat die Überwachung von unerwünschten Stoffen in einem Schadstoffmonitoring.

Nutzen eines Schadstoffmonitoring Ein Schadstoffmonitoring hat einen mehrfachen Nutzen. Es werden einzelne Analysenergebnisse über bestimmte Partien erzeugt, die im konkreten Einzelfall eine Qualitätsaussage da ...

BI 02-05 39 International bedeutendstes Internet-Portal
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WWW.INTERPACK.COM: INTERNATIONAL BEDEUTENDSTES INTERNET-PORTAL Das Internet-Portal verzeichnete im abgelaufenen November 2004 fast 16 000 Besuche und rund 150 000 Seitenaufrufe. Im Monatsdurchschnitt erzielen die interpack-Websites rund 10 000 Visits und über 81 000 Page Impressions (Grundlage sind hier die Zahlen im Jahr 2004). Wie geht es auf www.interpack.com in Zukunft weiter Seit November 2004 treffen die interpack-Interessenten aus dem Handel und der Industrie wieder auf die aktuelle Aussteller-Datenbank. Dort werden die annähernd 2 300 Unternehmen aus 56 Ländern in den kommenden Monaten auch mit ihren Produkten und Firmenprofilen gespeichert sein. Zusätzlich kann der direkte Weg – ohne Kenntnis des umfangreichen Warenverzeichnisses der interpack – von der speziellen Verpackungsaufgabe zum passenden Lösungsanbieter online gesucht werden. Ebenfalls ab November sind günstige Reiseangebote zur interpack nach Düsseldorf online. Organisiert und akquiriert von den Auslands ...

BI 02-05 3 Sachon Verlag uebernimmt weitere Fachzeitschriften
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BRAU INDUSTRIE

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

SACHON VERLAG ÜBERNIMMT WEITERE FACHZEITSCHRIFTEN Das neue Jahr hat für unseren Verlag recht erfreulich begonnen: Die Titelrechte der Fachzeitschriften „AFG-Wirtschaft“ und BIERGROSSHANDEL, bisher erschienen im Matthaes Verlag, Stuttgart, wurden zum 1. Januar 2005 vom Verlag W. Sachon übernommen. Die Objekte werden nicht als eigenständige Fachzeitschriften weitergeführt, sondern in die GETRÄNKEINDUSTRIE bzw. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL integriert. Wir freuen uns über diesen Reichweitenzuwachs durch zahlreiche neue Abonnenten. Unsere Redaktion wird, wie schon bisher, durch praxisnahe Berichterstattung umsetzbare Informationen liefern und – so hoffen wir – kompetent und erfolgreich die Lücke schließen, die für die Leser der beiden Fachzeitschriften entstanden ist. Zurück zum Tagesgeschäft: Unser Fotorätsel aus dem Leitartikel der BRAUINDUSTRIE 10/04 hatten wir wegen anderer aktueller Themen ...

BI 02-05 40-42 Turn key
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TURN KEY Das alles umfassende Leistungspaket beim Neubau einer Brauerei Der Begriff „turn key“ (schlüsselfertig) ist durch keinerlei Standards oder Normen definiert und kann deshalb manchmal sehr weit gefaßt sein. Das ganze Spektrum eines turn key-Projektes mit den zugehörigen Planungstools wird nachfolgend an einem konkreten Beispiel geschildert. Dabei drängt sich die Abwicklung eines solchen Projektes über ein unabhängig agierendes Ingenieurbüro auf, um den Interessenskonflikten, die bei einer Ausführung durch einen Anlagenbauer gegeben sind, schon im Planungsstadium auszuschließen.

Das Projekt Der Kunde, ein Investor aus dem mittleren Osten, konnte außer seinem Kapital und dem Grundstück keinerlei weiteren Input geben, d.h., in diesem Fall begann der Beratungsumfang beim Produkt (Herstellung, Rezepturen) und endete beim Aufbau des Vertriebsnetzes. Dazwischen lag noch die Vermittlung einer Lizenz, die Detailplanung der Anlagen und Gebäude, (früher die H ...

BI 02-05 43-45 Sicher und chic zugleich
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SICHER UND CHIC ZUGLEICH Berufskleidung für die Getränkebranche Schon die Brauer im Mittelalter kamen nicht ohne Berufskleidung aus: Tuchhose, Hemd und eine Lederschürze gehörten dazu. Die Kleidung galt – und gilt immer noch – gleichzeitig als Schutz von Brauer und Bier. Auch Hygienevorschriften gab es zur Zeit der Zünfte. So war es verboten, am Tag vor dem Brauen in den Stadtbach zu urinieren. Die Welt der Getränke hat sich seitdem stark verändert. Alle Unternehmen müssen sich nicht nur an veränderte Konsum- und Kaufgewohnheiten anpassen, sondern auch an neue Richtlinien, die direkt und indirekt die Berufskleidung betreffen. Arbeitsschutz, Hygiene und Aussehen – diese drei Elemente gilt es bei der Anschaffung von Berufskleidung für die Brau- und Getränkeindustrie zu beachten.

V

on Alltagskleidung unterscheidet sich Berufskleidung deutlich, weil sie stärker beansprucht wird als Freizeitkleidung. Hinzu kommt: In der Getränkeproduktion muß Be ...

BI 02-05 46-48 Quo vadis PET
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QUO VADIS PET Meinungsumfrage zur Akzeptanz von PET als Getränkeverpackung

Nach wie vor herrscht große Unsicherheit über die tatsächliche Akzeptanz von PET. Nachdem uns Mineralwässer, Limonaden und Colas in PET ein vertrautes Bild geworden sind, rücken nun auch die Fruchtsäfte in PET-Verpackung zunehmend ins Blickfeld. Gleichwohl wirkt ein Bier in PET noch etwas exotisch. Einerseits setzen zunehmend Premiumhersteller auf die Kunststoffflasche, andererseits kehrt die Getränkedose in die Regale einiger Discounter zurück. Hat PET nun den Durchbruch geschafft Selbst Experten können keine einheitliche Einschätzung abgeben und eine Prognose wagt gar niemand. Der Siegeszug bei alkoholfreien Getränken scheint ungebrochen. Im alkoholischen Bereich dagegen schwingt das Pendel zwischen Erfolg, Stagnation und Rückzug.

D

ie Arbeitsgemeinschaft für Markt- und Meinungsforschung Agemas in München hat in Zusammenarbeit mit der Doemens Akademie im Nov ...

BI 02-05 50-51 Doemens News
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News Chargenrückverfolgung und Lageroptimierung aus Sicht des Mittelstandes Um das Vertrauen der Öffentlichkeit hinsichtlich Lebensmittelsicherheit wieder zu gewinnen und bestehende Systeme weiterzuentwickeln, wurden innerhalb der EU lebensmittelrechtliche Maßnahmen getroffen. Eine dieser Maßnahmen ist die Basis-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit). Nach der Basis-Verordnung sind Lebensmittelunternehmen, hier die Getränkehersteller, verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, um ein Lebensmittel aus dem Verkehr zu ziehen, sobald ein Risiko für die Gesundheit der Verbraucher besteht [1].

Noch viel Unsicherheit bei den Betroffenen

Aufmerksame Zuhörer beim ausgebuchten Seminar „Cha ...

BI 02-05 52 Aus der Brauindustrie
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AUS DER BRAUINDUSTRIE Gefeiert hat Werner Brombach natürlich auch: mit Kunden, Freunden, Mitarbeitern, Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sport in der festlich geschmückten Verladehalle seiner Brauerei.

„BARRE WEIZEN” AUCH ALS FASSBIER Mit Barre Weizen brachte die Privatbrauerei Ernst Barre ein eigenes Weizenbier auf den Markt. „Barre Weizen” – ein helles und hefetrübes Weißbier wurde Anfang des Jahres zuerst als Flaschenbier, in der 0,5-l NRW-Flasche und der 0,33-l Longneck-Flasche, auf den Markt gebracht. Die Nachfrage nach „Barre Weizen”, besonders in der Gastronomie, hat die Privatbrauerei Barre daher veranlaßt, ab dem 1. November 2004 dieses Produkt auch als Faßbier auf den Markt zu bringen.

VELTINS ÜBERNIMMT GETRÄNKEFACHGROSSHÄNDLER

CARDINAL 2.4 Das neue Bier ist ab Neujahr in der Westschweiz exklusiv in der Gastronomie im Offenausschank erhältlich. Mit der Bezeichnung „2.4“ verweist es direkt auf den Alkoholgehal ...

BI 02-05 53 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE ETIKETTENDRUCK MIT MICRO DOT

NEUER WRAPTORTM WIRE ID PRINTER APPLICATOR

Überall, wo eine graphische Topqualität gewünscht ist, ermöglicht Micro Dot von Marzek Etiketten Ges.mbH eine Brillanz bei Farbverläufen und eine absolute Schärfe in der Darstellung feiner Linien. Durch einen Raster von 118 Linien pro 1 cm besticht diese Innovation bei Motiven aus den Bereichen Lebensmittel, Pharma, und Kosmetik. Die Firma Pago, der erste Kunde dieser drucktechnischen Innovation, setzt dabei auf die Möglichkeit zur plastischen Darstellung von Früchten. Auch Winzer, die ihre edlen Sorten mit Künstleretiketten versehen, sind von der hohen Anmutung begeistert. Etiketten in Micro Dot-Qualität bieten den Anwendern ein bisher nur im Photodruck mögliches Er-

Der WraptorTM macht Schluß mit der ineffizienten, kostenträchtigen manuellen Draht- und Kabelkennzeichnung, denn der Etikettendrucker und Applicator wurden jetzt einfach in e ...

BI 02-05 54 Personalien
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PERSONALIEN NEUER VERTRIEBSVORSTAND BEI FELDSCHLÖSSCHEN IN BRAUNSCHWEIG Seit dem 3. Januar 2005 ist Dr. Udo Lipke (55) Vertriebsvorstand bei Feldschlößchen in Braunschweig. Er ist seit über 20 Jahren in Brauereien und anderen Betrieben der Getränkewirtschaft tätig, davon zehn Jahre auf Geschäftsleitungsebene.

der Spanier Francisco Climent (43), verantwortlich für das internationale Geschäft von Heidelberg und Valencia, an Ponder. Seit dem 1. Oktober 2004 koordiniert Helmut Weddig (45) von Zug aus als Corporate Secretary die weltweiten Aktivitäten im Verwaltungsbereich sowie Board- und Verwaltungsrataktivitäten. Ab 1. Januar 2005 übernimmt Dr. Manfred Hübener (49) in Zug die neu geschaffene Funktion der Group CFO für alle verbundenen und alliierten Unternehmen. Weiterhin wird er Geschäftsführer Finanzen der Rudolf Wild Verwaltungs GmbH in Heidelberg.

VORSTAND DER BRAU UND BRUNNEN AG WIRD ERWEITERT Der Aufsichtsrat der Brau und Brunnen AG, Dortmu ...

BI 02-05 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Krones schließt Zukunftspakt für den Erhalt und Ausbau der deutschen Standorte Vorstand und Arbeitnehmervertreter haben am 24. November 2004 eine richtungsweisende Betriebsvereinbarung abgeschlossen: „BeschäftigungErfolg-Zukunft“ (BEZ). Das Unternehmen bietet damit seinen über 7 300 inländischen Beschäftigten an den Standorten Neutraubling, Nittenau, Rosenheim, Freising und Flensburg eine Beschäftigungs- und Standortsicherung bis zum Jahr 2010. Es erhöht seine Ausbildungszahlen und investiert in den nächsten beiden

Jahren rund 110 Mio. Euro in den Ausbau der deutschen Standorte.

Frankreich ehrt Dr. Richard Weber

Als Gegenleistung akzeptieren die Mitarbeiter eine kapazitätsorientierte und flexible Arbeitszeitregelung, die sowohl eine höhere Auslastung abdeckt, als auch eine wirtschaftlich notwendige Reaktion auf größere Kapazitätsschwankungen zuläßt. Dabei wird die über die bisherige Regelung hinaus geleistete Arb ...

BI 02-05 8 Brauindustrie-Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Jahresende 2004 – positive Signale für eine Trendwende

G

laubt man den adventssamstäglich veröffentlichten Verkaufsmeldungen, so brummte das Weihnachtsgeschäft. Brechend volle Innenstädte und steigende Umsätze an den Tagen vor Weihnachten. Anders als noch ein Jahr zuvor, als die Leute nur durch die Innenstädte bummelten, so gaben die Verbraucher dieses Mal wirklich Geld aus. Sicherlich, diese Beobachtungen beziehen sich zunächst primär auf das Non-Food Geschäft, das bisher besonders stark unter der Konsumflaute litt; aber auch aus dem LEH gibt es positive Signale. Nach dem frustrierenden Oktober, zeigten schon die Umsatzdaten im November, daß sich der Konsument noch nicht endgültig verabschiedet hat. Die Konsumausgaben im Haushaltsbereich stiegen um 2,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat; damit ergibt sich ein kumuliertes Ausgaben-Plus von 0,8 Prozent. Gerade auch im LEH ist vielfach davon zu hö ...
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