Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2010/04_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 04-10 10-11 Bedrohliche Ausmasse
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Bedrohliche Ausmaße Die Braugerstensituation aus Sicht eines Pflanzenzüchters Die Saaten-Union ist die Vertriebsorganisation für Pflanzensorten von sieben mittelständischen deutschen Pflanzenzüchtern und als solche zuständig für die zentrale Vermarktung aller Sorten im In- und Ausland. Im Interview mit der BRAUINDUSTRIE gibt Dr. Matthias Keßler, Produktmanager Braugerste, Saaten-Union GmbH, eine Einschätzung der aktuellen nationalen und internationalen Braugerstensituation. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Keßler, wie würden Sie die momentane Braugerstensituation beschreiben Dr. Matthias Keßler: In Deutschland ist die Braugerste aufgrund des niedrigen Weltmarktpreises kaum wettbewerbsfähig. Im Ausland kann zum einen kostengünstiger produziert werden und zum anderen steht die Braugerste dort nicht in einem derart starken Wettbewerb zu Energiepflanzen für Biogasanalagen. BI: Wie kommentieren Sie folgenden Satz: „Auslaufmodell Braugerste – Mögliche Folgen ei ...

BI 04-10 12-15 Chancen als auch unueberschaubare Risiken
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Chancen als auch unüberschaubare Risiken Kostensituation und Wirtschaftlichkeit im Braugerstenanbau Der Anbau von Sommergerste zur Braugerstenerzeugung hat vor allem auf den ertragsschwächeren und klimatisch benachteiligten Standorten eine lange Tradition. Eine unbefriedigende Erlössituation, stagnierende Naturalerträge, Qualitätsrisiken und wirtschaftliche Alternativkulturen setzen den Braugerstenanbau massiv unter Druck. Nach erheblichen Anbaueinschränkungen im Jahr 2009 ist für 2010 mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Die Versorgung der Mälzereien und Brauereien mit regionaler Braugerste könnte damit gefährdet sein. Am Beispiel Bayerns soll die Situation des Braugerstenanbaus erläutert werden.

ie Hochburgen des bayerischen Sommergerstenanbaus befinden sich auf Standorten, die anspruchsvolleren Getreidearten oder Hackfrüchten keine günstigen Anbauvoraussetzungen bieten bzw. sich für den Braugerstenanbau besonders eignen. Hier fand die Braugerst ...

BI 04-10 16-17 Orientierung oder Verwirrung
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Orientierung oder Verwirrung Der Kohlenstofffußabdruck auf Lebensmitteln auf einem kritischen Prüfstand Der Carbon Footprint (CF) zeigt das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential – GWP) eines Landes, eines Unternehmens oder eines einzelnen Produkts während einer festgelegten Zeitspanne auf. In der Regel umfasst der CF die gesamte Lebensdauer – einschließlich der späteren Verwertung oder Entsorgung. Da klimafreundliche Produkte einen Marktvorteil bei Konsumenten versprechen sollen, wird derzeit meist der produktbezogene Carbon Footprint ermittelt. Durch die Festlegung auf einheitliche Standards könnte er als neues Label fungieren beziehungsweise in bereits bestehende Kennzeichnungen umweltfreundlicher Produkte einbezogen werden. Sinn oder Unsinn – Der folgende Beitrag versucht die Folgen einer Einführung des PCF aus momentaner Sicht darzustellen. er Klimawandel ist gerade in aller Munde – bei denen, die glauben dass das menschengemachte CO2 den Temperaturanstieg v ...

BI 04-10 18-21 In einem Zug
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In einem Zug Erhöhung des Volumenstroms und Reduktion des DMS-Gehaltes – ein Ansatz für ein effizienteres Läutern Das Abläutern ist ein Filtrationsvorgang, bei dem die Treber die Rolle des Filtermaterials übernehmen und überwiegend mithilfe von Läuterbottichen und Maischefiltern erfolgt. Der Läuterprozess ist in allen seinen Einzelheiten noch nicht ausreichend erforscht. Die Diskussion um die Verbesserung des Läuterverhaltens mit einer einhergehenden Austreibung von DMS führte zur Entwicklung einer neuen Vorrichtung für den klassischen Läuterbottich, die im folgenden Beitrag vorgestellt wird.

as Läutern stellt im Prozess der Bierherstellung seit jeher eine große Herausforderung an den Brauer dar. Der Einfluss der Schrotfeinheit, die Entscheidung für eine bestimmte Stammwürze, die Qualität der Rohstoffe und viele Faktoren mehr führen dazu, dass die Fest-FlüssigTrennung nicht immer zügig und erfolgreich verläuft. Dabei hat der Bierbrauer üblicherweis ...

BI 04-10 22-23 Unterschiedliche Truebungsmesswinkel
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Unterschiedliche Trübungsmesswinkel Historisch gesehen haben sich sowohl der Anspruch an Trübungen in den unterschiedlichsten Produkten als auch die Messtechnik als solche kontinuierlich weiterentwickelt. Zu Beginn wurde die Trübung noch in Jefferson Turbidity Units gemessen. Man bestimmte die Länge einer Wassersäule, die notwendig war, eine Kerze völlig unsichtbar zu machen – ein klassisches Beispiel für eine Absorptionstrübungsmessung. Daraus wird deutlich, wie sinnvoll es war, dass die Firma Sigrist Photometer vor über 60 Jahren ein Prozesstrübungsmessgerät entwickelte – übrigens auf Initiative der Firma Filtrox. Ein schönes Beispiel für die technische Kreativität der Bierbrauer! Damit war es erstmals möglich geworden, die Trübung einer Vielzahl von Medien exakt und reproduzierbar zu messen.

Warum gibt es verschiedene Messwinkel zur Trübungsmessung Im Prozess der Bierfiltration geschah dies mit der 90°-Trübungsmessung und zwar aufgrund der techn ...

BI 04-10 23 Naechtliches Alkoholverkaufsverbot - ein Schildbuergerstreich
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bei einer Vielzahl von Anwendungen die Streulichtmessung verlassen und die preisgünstigere Absorptionsmesstechnik verwenden. Für die Steuerung von Separatoren, das Abhefen, die Hefedosage oder am Whirlpoolauslauf sind diese unkalibrierten Geräte geeignet. Die Trübungen liegen hier so hoch, dass eine qualitative Auswertung hinsichtlich der Art der Trübungsbildner unmöglich ist. Hefen, Eiweiße oder Trübstoffe lassen sich nicht unterscheiden, Streulichtmessgeräte bringen hier auch kein Licht ins Dunkel.

Die Wahl des Trübungsmessgerätes Bei der Wahl des Trübungsmessgerätes ist es wichtig, Kenntnisse über die physikalischen Hintergründe zu besitzen, um dann das jeweils sinnvollste Messgerät aus der Vielzahl von Typen mit unterschiedlichen Wellenlängen und Messwinkeln auszuwählen. Die Firma Sigrist bietet heutzutage das gesamte Spektrum vom einfachen Absorptionmessgerät bis hin zu den Streulichtgeräten an, womit sich im Fall der Brauerei vom Brunnen über da ...

BI 04-10 24-27 Kein Selbstverstaendnis
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Kein Selbstverständnis Hefereinzucht und Propagation Wenn man gefragt wird, ob man eine Hefepropagation oder eine Hefereinzucht betreibt, könnte man antworten, dass man die Propagation bevorzugen würde, aber nur wenn es nachts kälter wäre als draußen. So wie Aseptik und Hygiene als Pseudonyme gebraucht werden, versteht man im Allgemeinen unter einer Reinzucht etwas, das von einer einzelnen Zelle stammt und im Drauflassverfahren vermehrt wurde. Propagation bedeutet eigentlich nur Vermehrung und wird für eine beschleunigte Vermehrung der Hefezellen durch eine starke Zufuhr von (Luft-)Sauerstoff verwendet. ann hört eine Reinzucht auf, eine Reinzucht zu sein Einige Brauereien kaufen z.B. einmal im Jahr 0,5-l-Reinzuchthefe in einer Aluminiumflasche und geben davon regelmäßig die Hälfte in den Betrieb und füllen die fehlende Hälfte mit im Labor sterilisierter Würze auf, sodass sie das ganze Jahr über eine volle Aluminiumflasche „Reinzuchthefe“ zur Verfügung haben.
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BI 04-10 28-32 Nicht mehr flach
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Nicht mehr flach SUPRApakTM-Filtermodule für die Feinfiltration von Bier Im Bereich Feinfiltration hat das Unternehmen Pall eine neue Generation von Tiefenfiltermodulen entwickelt – es handelt sich um ein geschlossenes Tiefenfiltersystem, bei dem die Hauptnachteile der Flachschichten, wie z. B. Tropfen, Kleben und Schimmeln, wegfallen. In Zusammenarbeit mit der elsässischen Brauerei Météor wurde nun erstmals diese neue Technologie im Produktionsmaßstab für die Feinfiltration von Bier über einen Zeitraum von sieben Monaten getestet und nach erfolgreichem Abschluss der Tests der bestehende Schichtenfilter komplett ersetzt. raditionell und seit vielen Jahrzehnten kommen in der Brauerei für die Feinfiltration nahezu ausschließlich sogenannte Flachschichten zum Einsatz. Pall beschreitet nun mit dem patentierten SUPRApak-Tiefenfiltermodul in Verbindung mit der neuen „Edge Flow“-Technologie und dem dazugehörigen Gehäuse einen komplett neuen Weg. Neben einem geschlossenen Ti ...

BI 04-10 33 Humulus Lupulus
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Humulus Lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Polyphenole in aller Munde Kaum ein anderes Wort wird in letzter Zeit im Zusammenhang mit functional foods so oft verwendet wie Polyphenole. Gerade in diesem Bereich werden sie als Heilsbringer verstanden. Polyphenole sind bioaktive sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die zahlreiche physiologisch interessante und positive Wirkungsmechanismen besitzen.

Physiologisch interessante Wirkungsmechanismen Einige Pflanzen sind besonders reich an Polyphenolen unter anderem Trauben, Granatapfel, Sojabohnen oder Ginkgo. Polyphenole wirken antioxidativ, entzündungshemmend und beugen Krebs und Herz-Kreislauf-Beschwerden vor. Sie wirken antibakteriell, antiviral und helfen bei Diabetes sowie allergischen Reaktionen. Die im Bier enthaltenen Polyphenole kommen aus dem Malz und aus dem verwendeten Hopfen. Der Anteil der Polyphenole im getrockneten Hopfen beträgt zwischen zwei und acht Prozent. Auch wenn die Konzentrationen d ...

BI 04-10 34-37 Positive Fasern
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Positive Fasern Stand der Anschwemmfiltration mit Zellulosefasern Während der letzten 25 Jahre sind immer wieder Arbeiten über die Anschwemmfiltration mit Zellulosefasern veröffentlicht worden. Die Autoren untersuchten einerseits ausschließlich aus Zellulose bestehende Filterhilfsmittel und andererseits Mischungen mit anderen Hilfsstoffen. Im Folgenden werden die für die Bierfiltration relevanten Eigenschaften dieser für Umwelt und Mitarbeitergesundheit positiven Fasern zusammengestellt. ellulose ist der Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände und daher die in der belebten Natur am häufigsten vorkommende organische Substanz. Sie kommt auch in tierischen und mikrobiellen Zellen vor.

Z

Was ist Zellulose Zellulose ist ein aus D-Glucoseeinheiten aufgebautes lineares Polysaccharid (siehe Abb. 1) mit Polymerisationsgraden zwischen 7 500 und 15 300 Glucoseeinheiten. In stark saurem Milieu löst sich Zellulose schon unter 100 °C auf. In starkem Alkali kom ...

BI 04-10 37 Alkoholpolitik - die Lawine rollt
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turen über 180 °C nicht übersteht. Man ist also auf nasse Verfahren angewiesen. Das Filterhilfsmittel kann zunächst im Filter mit Wasser gespült, ausgetragen und dann mit verdünnter Natronlauge regeneriert werden. Alternativ kann man auch zuerst austragen. Die besten Ergebnisse wurden mit zweiprozentiger Lauge zwischen 40 und 50 °C bei einer halbstündigen Regeneration erzielt. Danach wird neutralisiert. Für den Fall einer Stabilisierung mit Kieselgel empfiehlt Evers dasselbe Verfahren bei 60 °C. Diese Verfahren ähneln also der bekannten Regeneration von PVPP. Die Regeneration kann unter Umständen direkt im Filter durchgeführt werden. Kalt sind die Filterkuchen für ein Abschleudern von Horizontalfiltern aber teilweise zu stark verfestigt. Einschränkungen der Wirtschaftlichkeit Der Preis hochreiner ␣-Zellulose beträgt ungefähr das Vierfache des Preises von Kieselgur. Daher sind je nach Verfahren und Kostensituation einer Brauerei 8 bis 16 Regenerationszyklen nötig, ...

BI 04-10 38-40 Ausgangspunkt fuer eine wirtschaftlich richtige Auslegung
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Ausgangspunkt für eine wirtschaftlich richtige Auslegung Produktionsvorteile durch flexible Karbonisierung Gestiegener Kostendruck und wachsende Anforderungen des Marktes lassen sich in der heutigen Zeit schwer miteinander sinnvoll vereinbaren. Zudem fordert der Verbraucher zunehmend kleinere Produktionsmengen, die schnell und kostengünstig am Markt verfügbar sein sollen. Wie viel Automation diese flexible Produktion wirklich benötigt, hängt nicht nur vom gewählten System selbst ab, sondern wird insbesondere davon bestimmt, in welchem Abschnitt des Produktionsprozesses die Karbonisierung erfolgen soll. eben den alkoholfreien Erfrischungsgetränken werden besonders Biere, Perl- und Schaumweine sowie Mischgetränke, sogenannte Softdrinks, karbonisiert.

N

Warum Karbonisieren Im Wesentlichen spielen kürzere Umstellzeiten mit geringen Produktverlusten eine wichtige Rolle bei der verfahrenstechnischen Konzeptionierung. Je später in einem Getränke-Herstellun ...

BI 04-10 3 Kneifen zaehlt nicht
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Kneifen zählt nicht Die nationale und europäische Alkoholpolitik hat die deutsche Brauwirtschaft in den letzten Jahren mächtig in Atem gehalten. Gerade die ehemalige Drogenbeauftrage der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), sorgte mit ihren Vorstößen im Kampf gegen Alkohol für viel Unmut unter uns Brauern. Ihre Nachfolgerin, Mechthild Dyckmans (FDP), seit 19. November 2009 im Amt, setzt hingegen auf Dialog und freiwillige Selbstregulierung. Bereits einige Tage nach Amtsantritt erklärte sie in einem Gespräch mit dem Deutschen Brauer Bund-Geschäftsführer Peter Hahn, dass ihr Hauptaugenmerk auf Prävention liege. Daneben komme es ihr darauf an, dass der Vollzug der vorhandenen Schutzgesetze verbessert werde. Das klingt doch alles sehr vernünftig, vor allem wenn die Drogenbeauftrage die vielfältigen missbrauchspräventiven Bemühungen der deutschen Brauwirtschaft begrüßt. Aber wie würde sich Frau Dyck ...

BI 04-10 41 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positive: ehrlich, offen, kreativ Negative: ungeduldig Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Intelligenz ohne Grenzen

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: Bier ist ein tolles Produkt, welches immer wieder Begeisterung weckt. Regt auf: das negative Image des Bieres im Gegensatz zum Wein Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die weitere Konzentration im Braugewerbe Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Dem Eiweißlösungsgrad einen eigenen Namen gegeben, nun heißt er Kolbachzahl. Ihre liebste Freizeitbes ...

BI 04-10 42-43 Einblicke in einen dynamischen Markt
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Einblicke in einen dynamischen Markt Verbraucherstudie Biermischgetränke Vor dem Hintergrund eines in Deutschland seit Jahren bestenfalls stagnierenden, in vielen Segmenten sogar rückläufigen Biermarktes stellen die Biermischgetränke eine ebenso vielfältige wie dynamische Produktgruppe dar, die noch Zuwächse zu verzeichnen hat. m Rahmen des Innovationsprozesses stellt die zunehmende Vielfalt der Produkte (ausgehend vom klassischen Radler über Cola-Bier, Energy-Varianten, safthaltige Produkte bis hin zu Cocktail-Geschmacksrichtungen) die Hersteller vor die große Herausforderung, neue und interessante Produkte zu entwickeln, die zum einen über das Konzept bzw. die Verpackung ein ausreichend großes Erstkaufinteresse generieren, zum anderen durch einen überzeugenden Geschmack einen nachhaltigen Wiederkauf sicherstellen.

I

Wie hoch ist Ihrer Meinung nach der Alkoholgehalt von gängigen Biermischgetränken

Während der Konzept- und Produktentw ...

BI 04-10 44-45 Doemens News
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Herzlich Willkommen! Doemens ist ein eingetragener Verein, und wie jeder Verein werden auch wir von unseren Mitgliedern ideell und wirtschaftlich getragen. 32 neue Mitglieder dürfen wir seit März letzten Jahres begrüßen, alles Unternehmen und Namen, auf die die Doemens-Familie stolz sein darf. Für die Zeichen der Solidarität und für das, durch die Mitgliedschaft gezeigte Engagement unseren allerbesten Dank an: Adelholzener Alpenquellen, Bad Adelholzen; Ankerbräu, Nördlingen; Auerbräu, Rosenheim; Augustiner-Bräu, München; Birra Forst, Meran; Brauerei Aying, Aying; Brauerei Gutmann, Titting; Brauerei Hauf, Dinkelsbühl; Brauerei Roth, Schweinfurt; Brauerei Westheim, Marsberg; Divino Winzergenossenschaft, Nordheim; Edelweißbrauerei Farny, Kisslegg; Familienbrauerei Meinel, Hof; Gera Maschinenfabrik, Gera; Giß Ingenieurbüro, Augsburg; Kauzenbräu, Ochsenfurt; Kirner Privatbrauerei, Kirn; Landshuter Brauhaus, Landshut; Müllerbräu, Pfaffenhofen a. d. Ilm; Neumarkter Lammsb ...

BI 04-10 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Westerwald-Brauerei investiert in Gebindeumstellung

MBG präsentiert Neuheit auf dem Lifestyle-Getränkemarkt

Die Westerwald-Brauerei hat weiter in die Erneuerung ihrer Ausstattung der Hachenburger BierSpezialitäten investiert. Der neue Mehrwegkasten ist ab sofort nun auch für die 0,5-Liter-Flasche im Handel erhältlich.

MBG präsentiert zur FußballWeltmeisterschaft 2010 in Südafrika ein neues Getränkekonzept. Masai – Marula Flavoured Cider – soll der neue Premium Cider aus sonnengereiften Äpfeln und dem Geschmack der afrikanischen Marula-Frucht sein. Es handelt sich dabei um keinen klassischen Cider, sondern um ein neues Lifestyle-Produkt mit 5 Prozent Alkohol, das mit einer Apfelschnitze im Flaschenhals serviert wird.

wie es heißt. Diese signalisiert dem Verbraucher durch einen Farbwechsel, ob das Getränk die optimale Trinktemperatur hat und soll damit ein zusätzliches Plus an Convenience bieten. Mit ...

BI 04-10 47 Getraenke-International
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GETRANKE-INTERNATIONAL WELT

Coke verpflichtet sich zu umwelfreundlicher Kühlung Coca-Cola und ihre weltweiten Abfüllpartner wollen bis 2015 alle ihre neuen Kühler und Verkaufsautomaten zu 100 Prozent hydrofluorkohlenwasserstofffrei (HFCfrei) betreiben. Das Unternehmen will seine globale Präsenz dazu einsetzen, um den Übergang zu HFC-freien Kühlgeräten zu fördern. Diese neue Ausrichtung ist das Ergebnis direkter und seit dem Jahre 2000 laufender Verhandlungen mit Greenpeace. Das Unternehmen sieht diese Aktion als Beweis dafür, dass die schrittweise Abkehr von HFC-Kühlmitteln praktisch durchführbar ist und dass Wirtschaftsunternehmen damit zum Klimaschutz beitragen können. Coca-Cola und ihre Abfüllpartner haben etwa 10 Millionen Kühler und Automaten global im Einsatz, was den größten Einfluss auf das Klima darstellt. Infolge der angekündigten Maßnahme, den Gebrauch von HFC zu eliminieren, wird der Ausstoß von Kohlenstoff über die Lebensdauer dieser Gerä ...

BI 04-10 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Ein kühles Bier zu heißen WM-Begegnungen Bier gehört zum Fußball wie das Jubeln zum Tor. Dem will der Unternehmensbereich Beverage der Huber Packaging Group durch sechs neue WM-Sonderdekore Rechnung tragen. Sie visualisieren das Fußballfieber und machen die 5-Liter-Party-Kegs zum unverzichtbaren Bestandteil jedes stilvollen Fußballabends, betont das Unternehmen. Die originellen Motive sollen die Fässer in jedem Regal zum Blickfang machen und sie von anderen Artikeln abheben. Brauereien, die diese Vorfreude gemeinsam mit ihren Kunden zelebrieren möchten, können die von Grafik-Desig-

nern entworfenen Dekore für ihre Fassgestaltung nutzen. Kleinere Mengen können palettenweise ab Lager bestellt werden, sodass jeder die größte Fußballparty der Welt stilecht mitfeiern und vom Fußballfest profitieren kann. Weitere Informationen: www.huber-packaging.com

Preiserhöhung bei Etiketten

Dr. Pöschl verstärkt Divergan®- ...

BI 04-10 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Messetrio bietet Plattform für „Energieeffizienz“ Neue und höher entwickelte Technologien und Dienstleistungen auf dem Wärme- und Kältesektor zeigt das Messetrio WTT-Expo, AGFW Wärmetechnik und Enkon dezentral vom 27. bis 29. April 2010 in der Messe Karlsruhe. Mit rund 300 Ausstellern aus 14 Ländern bilden diese Fachmessen erstmals gemeinsam eine Plattform zum Thema Energieeffizienz im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen der Fachmessen wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm im Messe Konferenz Center und auf dem Messeforum der WTT-

Expo geben. Neben Fachvorträgen des TÜV Süd Industrieservices und des HTRI – Heat Transfer Research Institute wird es wieder eine Veranstaltung des EnergieForums der Wirtschaftsförderung Karlsruhe geben. Des Weiteren werden über 40 internationale Experten zum Thema „Herausforderung: Energieeffizienz im Wärmemarkt“ auf der AGFWVortragstagung referieren und mit rund 400 Tagungsteilnehmern in vier Sektionen übe ...

BI 04-10 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Biermischgetränke: differente Entwicklung Mengen- und Wertmäßige Entwicklung von Bier und Biermischgetränken Basis: Einkaufsmenge/-wert in Prozent

Quelle: GfK ConsumerScan

as reichhaltige Angebot an Biermischgetränken sowie zahlreiche Neueinführungen sorgten bisher beim Verbraucher im Haushalt-Bereich wie auch im Außer-Haus-Markt für anhaltende Nachfrageimpulse. Diese Aussage lässt sich für das Jahr 2009 nur noch bedingt aufrechterhalten.

D

Mengenmäßig konnten Biermischgetränke gerade noch um 1,2 Prozent zulegen – im Wert dagegen um 5,9 Prozent. Damit verlor der Markt gegenüber dem Vorjahr an Dynamik, was aber auch sehr stark damit zusammenhängt, dass 2009 deutlich weniger Neueinführungen zu registrieren waren. Der deutliche Wertzuwachs dokumentiert, dass es insbesondere die Marken-Biermischgetränke sind, die das Wachstum vorantreiben. Mit 30 Prozent Käuferreichweite, also ...
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