Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2010/06_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 06-10 10-14 Schwimmender Sud
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Schwimmender Sud Erste Brauerei auf einem Kreuzfahrtschiff Vor Gericht und auf hoher See ist alles möglich. Sagt man. Bierbrauen auch Die Herstellung müsste ja auch bei starkem Seegang funktionieren und bei dem komplexen Prozess der Reifung und Klärung reagiert das Bier sehr empfindlich auf jede Bewegung. „Bisher galt das als undenkbar“, sagt Andreas Hegny, Braumeister auf der AIDAblu – einem Kreuzfahrtschiff. Geht es also doch

uf der AIDAblu, die am 9. Februar 2010 von Hamburg aus zur Jungfernfahrt in See stach, und ihren beiden Schwesterschiffen, die 2011 und 2012 vom Stapel laufen werden, befinden sich Haus- oder vielmehr Schiffsbrauereien mit 5 hl AusschlagKapazität.

A

Wie sind das Glas-Sudwerk, die zylindrokonischen Gär- und Lagertanks und die komplette restliche Technik des Herstellers Joh. Albrecht Brauereitechnik für diese spezielle Aufgabe vorbereitet worden „Da haben sich die Techniker viele Gedanken gemacht“, so Hegny. We ...

BI 06-10 15 Ladungssicherung beim Getraenketransport
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Ladungssicherung beim Getränketransport Lkw-Unfälle mit Getränkeladungen haben vor einiger Zeit die Aufmerksamkeit der Polizei erregt und dann zu verstärkten Kontrollen geführt. Besonders häufig kollabierten sogenannte SchiebeplanenFahrzeuge in Autobahnauf- und -abfahrten. Der Grund lag einerseits in der fehlenden Stabilität der Fahrzeugaufbauten und andererseits in der starken Bewegung der Getränkeladeeinheiten. Häufig traten diese Unfälle im Sommer auf, wenn die Mengen nicht mehr durch den Getränkefachgroßhandel oder auf Getränke spezialisierte Speditionen allein bewältigt werden können. Die zusätzlichen Ladungen werden dann oft von Speditionen, die normalerweise keine Getränke fahren und daher nicht über speziell geeignete Fahrzeuge oder entsprechend geschultes Personal verfügen, transportiert. Das Forschungsinstitut für Management und Getränkelogistik der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin e.V. beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit die ...

BI 06-10 16-18 Kein Weg zuviel
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Kein Weg zuviel Stapler mit speziellem Anbaugerät senkt Kosten in der Getränkelogistik Wie sich Einsparpotenziale im innerbetrieblichen Materialfluss erzielen lassen, zeigt das folgende Beispiel aus der Getränkelogistik. Die Geschäftsleitung der Hövelmann Ahr, der Staplerhersteller Linde Material Handling sowie der Anbaugerätehersteller Kaup haben sich gemeinsam an einen Tisch gesetzt, um Arbeitsabläufe und Kosten beim Staplereinsatz zu analysieren. Anhand der gewonnenen Daten wurde der passende Gabelstapler mit einem auf die Anwendung zugeschnittenen Anbaugerät ermittelt und jetzt vor Ort einem Leistungstest unterzogen. Das Ergebnis: „Auch ein Stapler mit doppelt so hohen Anschaffungskosten kann sich rechnen, wenn das Fahrzeug wirtschaftlicher arbeitet als ein kleineres, auf den ersten Blick „günstigeres“ Fahrzeug“, so Sven Buder, Key Account Mangager, Kaup, im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Gehen Sie bitte auf eine Gesamtkostenbetrachtung bei ...

BI 06-10 19 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positive: ausgleichend, aufgeschlossen Negative: manchmal zu spät reagierend Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Netzwerke besser nutzen zu können

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: die Innovationskraft und der Überlebenswille kleiner Brauereien Regt auf: der immer stärkere Einheitsgeschmack vieler Biere Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die beginnende Diskussion über den Umgang mit und die Schädlichkeit von Alkohol Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Die Entwicklung des Pilsners Ihre li ...

BI 06-10 20-23 Zukunftsweisende Kaelteversorgung
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Zukunftsweisende Kälteversorgung Einsatz von Gärungskohlensäure zur Gewinnung von Betriebskälte Bei der Hauptgärung im konventionellen Gärkeller fallen pro Hektoliter Würze bis zu 4 kg CO2 an, die dem Prozess durch die Abblasleitung verloren gehen. Auf der anderen Seite kaufen Brauereien für viel Geld CO2 ein, die in zahlreichen Prozessschritten benötigt wird. Der Bedarf beläuft sich hier im Mittel auf 1,8 bis 2,0 kg pro hl Verkaufsbier. Brauereien gehen dazu über, das ansonsten verlorene CO2 für den Eigenbedarf zu gewinnen. Die 1340 gegründete niederländische Brauerei Brand Bierbrouwerij BV in Wijlre /Süd-Limburg, welche seit nun einundzwanzig Jahren zum Heineken-Konzern gehört, hat sich für ein CO2-Rückgewinnungsanlagen-Konzept aus dem Hause Norit Haffmans entschieden, welches CO2 als alternatives und natürliches Kältemittel zur Verflüssigung des aus dem Rückgewinnungsprozess stammenden CO2 einsetzt. ereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurde CO2 (R744) als Kält ...

BI 06-10 24-27 Ausnahmen bestimmen die Regel
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Ausnahmen bestimmen die Regel Prozesssteuerung in der Brauerei – ein anderer Blickwinkel Würden Sie in ein Restaurant gehen, in dem es keinen Koch, sondern eine vollautomatische Speisenzubereitung gibt Erwartet man bei automatisch produzierten Fertigprodukten wie z. B. Soßen, dass ein Mensch das Produkt abschmeckt Steuerungsleute suggerieren einem, dass eine Steuerung dasselbe kann wie ein hoch motivierter Mitarbeiter, nur viel schneller, genauer, reproduzierbarer und viel zuverlässiger. Doch dann hört man im Fernsehen, dass die hoch gelobte Hightech-Bremse im 100 000 Euro-Auto einfach abschaltet, wenn ein Sensor ein nicht progamm-technisch erwartetes Signal sendet oder ein Sensor ausfällt. alls ein Programmierer fehlerfrei ein Programm erstellt (was nach geltender Rechtsauffassung ab einer bestimmten Programmkomplexität technisch nicht möglich ist), kann dieses Programm maximal nur das, was der Verfahrenstechniker beschrieben bzw. den Teil davon, den der Programmierer verst ...

BI 06-10 28-31 Klein und kompakt
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Klein und kompakt Siemens stellt Automatisierungslösung für kleine und mittelständische Brauereien vor Als Braumeister erwartet man von einem Prozessleitsystem, dass es dabei unterstützt, die Produktivität über alle Ebenen zu steigern und dabei die Qualität und Beschaffenheit der Biere zu verbessern – ohne dass die Mitarbeiter zu Experten in der Systemprogrammierung werden müssen. Wer also gutes Bier brauen will, muss den gesamten Brauprozess im Blick haben. Siemens bietet nun mit Braumat compact eine Automatisierungslösung speziell für kleine und mittelständische Brauereien an. (hof) raumat Compact ist ein konfigurierbares Prozessleitsystem, das auf Braumat und dem Standardleitsystem Simatic PCS 7 basiert. Das System ist mit denselben Steuerungseigenschaften ausgestattet, wie sie in großen Brauereien gefordert werden.

B

Das System im Überblick Die eigens für das neue System entwickelten, standardisierten Braubibliotheken liefern vordefi-
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BI 06-10 32-34 Marketing wie aus dem Lehrbuch
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Marketing wie aus dem Lehrbuch Regensburger Brauerei Bischofshof auch 2009 erfolgreich Anlässlich der Jahrespressekonferenz 2010 gab der Direktor der Brauerei Bischoffshof, Hermann Goß, einen umfassenden Einblick in laufende und geplante Marketingaktivitäten, aufgrund derer sich die Brauerei mit einem Wachstum von drei Prozent in 2009 erfolgreich gegen den rückläufigen Branchentrend behaupten konnte. Unter dem Motto „Bischofshof wappnet sich für die Zukunft“ enthält ein 47 Seiten starkes „Hand-out“ zum Teil detaillierte Beschreibungen zu einem offensiven Marketingkonzept, das mit mehreren Schwerpunktthemen bereits 2009 und 2010 realisiert wurde.

n der BRAUINDUSTRIE-Nr. 8/2009 (S. 44 bis 47) hat der Autor einen Beitrag über das Marketing mittelständischer Brauereien anhand des Einsatzes des klassischen absatzpolitischen Instrumentariums veröffentlicht.

Preispolitik

Anhand der dort erstellten Einteilung der Marketing-Instrumente in ...

BI 06-10 35 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Bezeichnung „bekömmlicher“ Wein nicht erlaubt Der Begriff „bekömmlich“ darf weder bei der Etikettierung von Wein noch bei der Werbung für Wein verwandt werden. Dies hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Trier mit Urteil vom 23. April 2009 entschieden. Bestätigt wurde dies vom OVG Rheinland-Pfalz (OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 19. August 2009 – Az. 8A 10579/09). Tatbestand: Der Entscheidung lag die Klage einer Winzergenossenschaft aus der Pfalz zugrunde, die den Begriff „bekömmlich“ bei von ihr vertriebenen Weinen („Dornfelder Edition Mild“ und „Grauer/ Weißer Burgunder (Cuvée) Edition Mild“) sowohl in der Etikettierung (Halsschleife) als auch außerhalb der Etikettierung in der Werbung zu verwenden beabsichtigte und von dem Gericht die Feststellung begehrte, dass sie hierzu berechtigt ist. Die Klage führte allerdings nicht zum Erfolg. Entscheidungen: Zur Urteilsbegründung führten die Richter aus, der Begriff „bekömm ...

BI 06-10 36-37 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

UIND U 06 / 2 STRIE 010

US-Amerikanische Craft-Biertrinker sind Vielfalt-Biertrinker Der 2010 World Beer Cup® fand dieses Jahr in Verbindung mit der Craft Brewers Conference & BrewExpo America im April in Chicago statt. Eine Rekordanzahl von 3330 Bieren – davon 2371 aus den USA – mussten diesmal von 179 Juroren aus 26 Ländern verkostet werden, was die Medaillenvergabe zur Qual der Wahl machte. Deutschland stellte mit der stattlichen Anzahl von 17 Juroren das zweitgrößte Kontingent. Nur das USAKontingent war mit 69 Juroren größer. Da die deutsche Braukultur mit ihrer uralten Tradition und den strikten Anforderungen des Reinheitsgebots einzig in der Welt ist, ist es doch interessant herauszufinden, wie die deutsch-trainierten Bierrichter bei dieser Gelegenheit die Biere der Welt und besonders die der US-amerikanischen Craft-Brauer bewerten. Dazu führte ich einige Interviews mit deutschen Juroren. Zu meiner Überraschng ...

BI 06-10 38-42 Zwischen Stolz und Sorge
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Zwischen Stolz und Sorge Die Craft Brewers Conference & BrewExpo America 2010 Wie zu jedem Frühjahr rief auch dieses Jahr die in Boulder, Colorado, ansässige Brewers Association, die Interessenvertretung der kleinen und mittelständischen Brauer der USA, zur Craft Brewers Conference & BrewExpo America (CBC) auf, die in ihrer 27. Auflage vom 7. bis 10. April im Sheraton Hotel & Towers in Chicago stattfand. Die CBC ist eine mehrtägige Konferenz mit angeschlossener Brauindustriemesse und das größte Treffen der nordamerikanischen Braubranche. Diesmal versammelten sich etwa 3200 Teilnehmer und 190 Aussteller – beides Rekordzahlen –, um sich über den aktuellen Stand der US-amerikanischen Craft-Bier-Szene zu informieren, Gedanken auszutauschen, Geschäfte zu tätigen, alte Freundschaften zu vertiefen, neue zu knüpfen und sich letztlich auch ein wenig zu amüsieren.

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„Everything is great“: downtown Chicago – ein beeindruckendes Wolkenkratzermeer.

BI 06-10 3 Staerken Sie Ihre Verbaende
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Stärken Sie Ihre Verbände! Kleinliches Gezänk und Controller-Sparwahn fördern Eingriffe des Gesetzgebers Die Reduzierung der Zahl von Betrieben der Getränkeindustrie scheint, so könnte man manchmal meinen, durch eine Vermehrung der Bürokratie, die sich mit dieser Industrie beschäftigt, einen mehr als problematischen Ausgleich zu finden. Mehr Bürokratie = mehr Zeit für oft realitätsferne Eingriffe und Regelungen = Notwendigkeit für starke Branchenverbände zur Abwehr überzogener Gesetzesvorhaben. Doch wo sind sie, die starken Interessensvertretungen der Brau- und Getränkeindustrie Der Deutsche Brauerbund (DBB) verliert sich in Selbstzerfleischung und beschäftigt sich lustvoll masochistisch mit sich selbst. Die GfÖ, Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit des DBB, die heute dringender gebraucht würde denn je, fiel schon vor Jahren dem tumben Sparwahn der DBB-Vorstands-Controller zum Opfer. Die Betri ...

BI 06-10 43 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Der ultimative Almanach für Bierrezepte – oder: Warum Heinrich der Achte die Verwendung von Hopfen verbot Die Globalisierung beeinflusst mittlerweile fast jeden Bereich des menschlichen Lebens. Da macht das Bierbrauen keine Ausnahme. Waren früher bestimmte Biersorten bekannt für die jeweilige Gegend, weil das Brauwasser besonders war, oder der Hopfen oder das Malz, ist es heute prinzipiell möglich, überall auf der Welt jeden Biertyp herzustellen. Ein Irisches Stout kann heute genauso gut in Belgien gebraut werden, ein Deutscher Bock kann auch aus den USA kommen. Der letzte World Beer Cup 2010 in Chicago hat dies wieder eindrucksvoll bewiesen.

Bierrezepte von über 100 Biersorten Hinter jedem dieser Biertypen steht jedoch eine jahrhundertlange Geschichte und bisher hatte es noch niemand in Angriff genommen, diesen Geschichten auf den Grund zu gehen und eine Übersicht zu (fast) allen denkbaren Biertypen zu verfas ...

BI 06-10 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, und Leser, Seit 15 Jahren gibt es bei Doemens die Ausbildung zum Getränkebetriebswirt. Ab dem Wintersemester 2010/2011 wird diese Ausbildung umbenannt in: Getränkefachwirt Warum Neben dem Wirtschaftsfachwirt und dem Industriefachwirt soll der Getränkefachwirt dokumentieren, dass diese Ausbildung eine branchenspezifisch gleichwertige Qualifikation mit hoher Professionalität darstellt. Im Spektrum der beruflichen Weiterbildung steht der Industriefachwirt (IHK) auf dem Niveau einer Bachelor-Ausbildung (Bachelor Professional CCI). Diesen Ausbildungsstandard vermittelt und erreicht auch der Getränkefachwirt. Eine Anerkennung und Prüfung durch die Industrie- und Handelskammer haben wir beantragt und wollen wir im Interesse der überregionalen Anerkennung unserer Ausbildung auch erreichen. Dies zeigt den Qualitätsanspruch unserer betriebswirtschaftlichen Ausbildung, die innerhalb der Getränkebranche nach wie vor einzigartig ist. Ziel der Ausbildung ist und bleibt d ...

BI 06-10 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN RhönSprudel erweitert Produkt-Portfolio

bios Erfrischungsgetränke runderneuert

Nach der Einführung von RhönSprudel Milde Schorle Apfel-Birne erweitert das Unternehmen mit der neuen Milden Schorle ApfelRote Traube nun sein Angebot in diesem neuen Produktsegment.

Die bios Fruchtigen in den Geschmacksrichtungen Lemon Grass, Holunder-Traube, Ingwer und Apfel präsentieren sich runderneuert.

Mit einem Fruchtanteil von 50 Prozent soll die Milde Schorle Apfel-Rote Traube fruchtig voll schmecken, durch die Verwendung von milden Äpfeln und aromatischen roten Trauben sowie eines geringeren Kohlesäureanteils säureärmer sein und sich deshalb auch für sensible Genießer eignen.

Mit je nach Sorte 25 bis 37 Prozent Saftanteil (bisher 22 Prozent) sollen die Produkte im Erfrischungsgetränkemarkt neue Maßstäbe setzen, die man schmecken kann. Weiterhin führen alle Produkte das Bioland-Siegel, welches belegt, ...

BI 06-10 48 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG bibop läutet die Festival-Saison ein

Kondrauer fördert junge Golfsportler

bibop gibt den Startschuss für die Festivalsaison 2010: Ab Anfang April will der Schwarzbiermix mit einer Sixpack-Zugabe die Aufmerksamkeit von Musikfans und Festival-Schwärmern gewinnen und neue Probierkontakte in der jungen Zielgruppe schaffen.

Gemeinsam mit dem Golfclub Pottenstein initiert der Kondrauer Mineralbrunnen 2010 erstmalig die Kondrauer Youth Open. Von Mai bis Ende August läuft dann eine Golf-Turnierserie in der Region Nord- und Ostbayern für Kinder und Jugendliche bis sechzehn Jahre.

Als Partner des „SonneMond Sterne“ hat bibop black cola insgesamt 300 000 Aktions-Sixpacks mit je einem 10 Euro-Rabattgutschein für ein Ticket des größten Elektro-Festivals Ostdeutschlands ausgestattet.

Auf zehn Golfanlagen in der Oberpfalz und Oberfranken finden – rund um den Fichtelberg und sobald das Wetter es zulässt ...

BI 06-10 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Spatenstich für biogene Kohlensäure-Gewinnung

Führungswechsel bei Tetra Pak Deutschland

Das Joint Venture CT Biocarbonic GmbH investiert am Standort Zeitz (Sachsen-Anhalt) in eine Anlage mit einer Jahreskapazität von 100 000 Tonnen verflüssigtem CO2 in Lebensmittelqualität. Die CO2-Verflüssigungsanlage soll bereits Ende 2010 den Betrieb aufnehmen. Die in Zeitz produzierte Kohlensäure biogenen Ursprungs wird von der Tyczka Kohlensäure in Deutschland und den angrenzenden EU-Ländern vermarktet.

Svend Weidemann (45), übernimmt zum 1. April 2010 die Geschäftsführung von Tetra Pak Deutschland und der Schweiz sowie die Position des Cluster Vice President Central Europe. Er tritt die Nachfolge von Dr. Alfred Zopf (63) an, der nach rund 20 Jahren bei Tetra Pak als Chief Operating Officer zu Sidel wechselt.

In die Anlage zur Verflüssigung, Aufreinigung und Rückgewinnung des CO2, die die Infrastruktur der b ...

BI 06-10 6-8 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Wolfgang Koehler im Amt bestätigt Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Brauerbundes Hessen/RheinlandPfalz wurde Wolfgang Koehler, geschäftsführender Gesellschafter der Darmstädter Privatbrauerei, als Vorsitzender des Verbandes wiedergewählt.

Stellvertretender Vorsitzender bleibt Eberhard Andres, Geschäftsführer und Inhaber der Kirner Privatbrauerei. Auch Robert Glaab, geschäftsführender Gesellschafter der Glaabsbräu in Seligenstadt, gehört weiterhin dem Vorstand des Verbandes an. Neu in diesen gewählt wurde Willy Schmidt von der Privatbrauerei Schmucker in Mossautal.

Sahm prämiert Europas beste Biere Zum vierten Mal in Folge richtete Sahm – Gläser für Marken die europäische Preisverleihung des World Beer Cup in HöhrGrenzhausen aus. Als Sponsor des international einzigartigen Wettbewerbs bot das Unternehmen den Gewinnern einen festlichen Rahmen für die Siegerehrung. Gemeinsam mit Charlie Papazian, dem Präsidenten d ...

BI 06-10 9 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Der Biermarkt: Start ins Jahr 2010

Nach den verstärkten Preisoffensiven, die im Weihnachtsgeschäft 2009 zunächst ihren Höhepunkt erreicht zu haben schienen, startete auch das Jahr 2010 mit zunehmend aggressiveren Preisen durch. Der Promotion-Anteil im Bereich der schnell drehenden Konsumgüter (FMCG) erreicht im ersten Quartal 18 Prozent und liegt damit um zwei Punkte höher als noch vor einem Jahr. Dennoch liegen die Umsätze im LEH bis einschließlich März bei einem Preisniveaurückgang von 1,1 Prozent auf Vorjahresniveau. Damit ist auch in diesem Jahr keine Kaufzurückhaltung im LEH zu erkennen! Ganz im Gegenteil: Die Konsumenten blicken bislang eher zuversichtlicher in die Zukunft. Einkommens- und Konjunkturerwartung sind gerade im April nochmals stark angestiegen.

Bier noch relativ stabil im Jahresstart

Quelle: GfK ConsumerScan

as Jahr 2009 ist abgehakt; bei den Einkäufen der Konsu ...
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