Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2010/07_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 07-10 12-15 Sofort reagieren
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Sofort reagieren Sicherung der Produktqualität von Getränken in Batch- und Inline-Prozessen Um bei dem heute herrschenden Kostendruck noch profitabel produzieren zu können, sind moderne Hochleistungs-Abfüllanlagen notwendig, die schnell, flexibel, mit wenig Personal und kontinuierlich produzieren. Um diese Hochleistungsprozesse zu beherrschen und außerdem der Produkthaftungsproblematik entgegenzuwirken, ist der Abfüller gezwungen, die Qualität seiner Produkte kontinuierlich und rückverfolgbar zu überwachen und zu dokumentieren. Die Prozessanalytik – also die kontinuierliche Qualitätskontrolle – in Kombination mit einer darauf aufbauenden effizienten Prozessführung stellt darum zukünftig ein Muss dar!

eben dem beschriebenen ständig steigenden Kostendruck, kommt es auch zunehmend zu einer Änderung des Verbraucherverhaltens. Kannte man früher eher die typischen Softdrinks wie Cola und Orangenlimonade, geht heute die Nachfrage verstärkt in Richtung innovat ...

BI 07-10 16-17 Kein Alltagsgetraenk
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Kein Alltagsgetränk Härle setzt auf Bio-Erfrischungsgetränke Seit vielen Jahren schrumpft das Volumen des deutschen Biermarktes. Die Brauereien sind oft gefordert innovative Produkte – nicht nur aus dem alkoholhaltigen Bereich – auf den Markt zu bringen. Aus diesem Grund bietet die Brauerei Härle in Leutkirch nach zweijähriger Entwicklungszeit ein vergorenes, biologisches Erfrischungsgetränk an. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit Gottfried Härle, Geschäftsführer der Brauerei Clemens Härle KG, über ihr neues Erfrischungsgetränk. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Härle, Sie haben mit „SeeZüngle“ keine Brauereilimo sondern ein vergorenes, biologisches Erfrischungsgetränk auf den Markt gebracht. Schildern Sie doch den Anlass für den Einstieg in den AfG-Sektor.

Wir wollten unsere Grundprinzipien, die für uns schon lange für unsere Biere gelten, auch der Entwicklung unserer alkoholfreien Erfrischungsgetränke zugrunde legen: Regionalität, Glaubwürdigkeit, Umweltfr ...

BI 07-10 18-20 Kompakte Einheit
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Kompakte Einheit Neue Generation Dosier- und Ausmischtechnik Das Produktsortiment zahlreicher Getränkeunternehmen wächst kontinuierlich, weil der Verbraucher innovative Getränke-Geschmackserlebnisse wünscht. Und: Grenzen zwischen ehemals fixierten Bereichen verwischen stärker und stärker. So ist es längst schon keine Seltenheit mehr, dass beispielsweise Erfrischungsgetränkeunternehmen neben klassischen Limonaden, Mineralwasser-, Wellness-, Energy- und Sportgetränken auch Bieroder Weinmischgetränke herstellen. Oder dass Brauereien zu einem breiten Biersortiment und klassischen Erfrischungsgetränken stille fruchthaltige Getränke produzieren. Generell gilt: Alles ist machbar und technische Lösungen haben sich an einer von der Branche geforderten immer noch größeren Flexibilität entsprechend auszurichten – wie die Neuentwicklung des Dosier- und Ausmischsystems Innopro Paramix C aus dem Hause KHS. ei der Innopro Paramix C handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Dos ...

BI 07-10 21 Alkoholfreie Biergetraenke mit ausgewogenem Energieprofil
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Alkoholfreie Biergetränke mit ausgewogem Energieprofil Alkoholfreie Malzgetränke sind die wohl ältesten Energydrinks auf dem Markt – auch wenn sie anders vermarktet und damit anders wahrgenommen werden. Doch mit ihrer starken Wirkung auf den Blutzuckerspiegel haben sie vergleichbare Eigenschaften. Gesundheitsbewusste Verbraucher allerdings achten zunehmend auf den glykämischen Index von Kohlenhydraten und legen großen Wert auf eine ausgewogene Energiebereitstellung. Mit dem funktionellen Kohlenhydrat PalatinoseTM steht Brauereien eine gering glykämische Alternative zu Zucker und Glukosesirup zur Verfügung, die sich für die Herstellung von alkoholfreien Malzgetränken eignet. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit Jens Böhm, Commercial Managing Director BENEO-Palatinit, über die ernährungsphysiologischen und technologischen Eigenschaften des Energiespenders . BRAUINDUSTRIE: Das funktionelle Kohlenhydrat PalatinoseTM wird bisher vorwiegend in Sportgetränken eingesetzt. Inwiefern ka ...

BI 07-10 22-23 Citrus mit roten Fruechten
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Citrus mit roten Früchten Neue Getränkekonzepte für Brauereien Mit frischen Getränkekonzepten den Brauereien neue Absatzchancen aufzeigen. Dies hat sich die DöhlerGruppe zur Aufgabe gemacht. Dazu hat die Sparte Sensory & Consumer Science einerseits eine Biermisch-Studie durchgeführt mit dem Ergebnis: Biermischgetränke haben nach wie vor großes Wachstumspotenzial und bieten durch innovative Konzeptideen, Geschmackskombinationen und Gebinde vielfältige Neuproduktmöglichkeiten. Über das Segment der Biermischgetränke hinaus hat das Unternehmen Konzepte für alkoholfreie Malz- und Fermentationsgetränke entwickelt, die Brauereien eine einfache und produktnahe Erweiterung ihres Produktportfolios ermöglichen. Damit eröffnet sich den Brauereien der Zugang zu neuen Zielgruppen.

ach wie vor entfallen 71 Prozent des gesamten Biermischmarktes auf klassische Biermischgetränke wie Radler, ColaBier und Lemon Bier. *) Allerdings fiel der Konsum dieser klassischen Geschmack ...

BI 07-10 24-26 Ausgepraegt im Geschmack und fein im Aroma
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Ausgeprägt im Geschmack und fein im Aroma Rothaus investiert in Entalkoholisierungsanlage Wegen der ständig gewachsenen Nachfrage produziert die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG seit Ende Juli 2009 ein alkoholfreies Pils und ein alkoholfreies Hefeweizen. Bisher hatte die Brauerei keine alkoholfreien Biere hergestellt, weil es in der Vergangenheit nicht möglich war, den ausgeprägten Geschmack und das feine Aroma der Rothaus-Biere auch in einem alkoholfreien Bier zu gewährleisten. Dies wurde jetzt durch die von Rothaus verwendete und in der Braubranche neuartige Technologie zur Entalkoholisierung möglich. ei der Anlage handelt es sich um eine Entalkoholisierungsanlage der Firma Alfa Laval Mid Europe GmbH aus Glinde. Diese ermöglicht durch ein Unterdruckverfahren und ein definiertes Durchflusskonzept eine schonende Entalkoholisierung. Bei Temperaturen von etwa 35° Celsius wird der Alkohol entzogen. Eine Temperatur, bei der die feinen Aromen des Bieres fast vollständig

BI 07-10 27 Deutscher Brauertag in Berlin
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Deutscher Brauertag in Berlin er Branchenevent des Jahres, der Deutsche Brauertag, fand dieses Mal wieder in Berlin statt. Der offizielle Teil stand unter dem Motto „Biervielfalt zeigen und genießen“ und begann mit dem Brauerabend im Herzen Berlins in der beliebten Kalkscheune. Bei herrlichem Wetter und einer großen Bierauswahl mit einem umfangreichen Angebot kulinarischer Köstlichkeiten bot sich dem Teilnehmer ein außergewöhnliches Ambiente. Auch für den frisch gekürten Bierbotschafter Volker Kauder, der in unnachahmlicher Weise ein Plädoyer für das Kulturgut Bier hielt. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigte sich sehr volksnah und ist als selbsterklärter Freund des Bieres und der Brauer zu Recht die ideale Besetzung als Bierbotschafter.

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Am nächsten Tag folgte die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, die Wissenswertes um die guten Gerüche zu Bier vermittelte, die Geschichte des Alkoholgenusses und -missbrauchs in Deutschlan ...

BI 07-10 28-29 Fruchtig und spritzig
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Fruchtig und spritzig Brauhaus Faust mit alkoholfreiem Hefeweizen Als erste regionale Brauerei hat das Brauhaus Faust – in der Region Main, Spessart und Odenwald gelegen – ein alkoholfreies Hefeweizen entwickelt. Nach zahlreichen Testreihen mit unterschiedlichen Hefen wurde ein eigenes Herstellungsverfahren entwickelt. Welche Idee sich hinter dem alkoholfreien Produkt verbirgt und wie das Produkt positioniert wird, verrät Cornelius Faust, Geschäftsführender Gesellschafter der Brauerei, im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Faust, was verstehen Sie unter einer Bierspezialität Cornelius Faust: Ein Bier trägt für mich die Bezeichnung Bierspezialität zu Recht, wenn es sich aus Sicht des „Standardverbrauchers“ deutlich aus dessen subjektiver Wahrnehmung von „Bier“ als Gattung heraushebt. Dies sollte in erster Linie in den sensorischen Eigenschaften begründet sein, aber auch andere Dinge wie Zutaten, Herstellungsverfahren, Zusatznutzen, historisc ...

BI 07-10 30-33 Sachverstand gefragt
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Sachverstand gefragt Wasser- und Energieeinsparungsmöglichkeiten in einer Großbrauerei Der folgende Artikel bezieht sich auf Praxistätigkeiten der VLB Berlin bei der Brauerei Grolsch in Enschede, Niederlande. Seit 2008 verfolgte Braumeister und Brautechniker Markus Dessecker, ehemaliger Mitarbeiter der VLB-Abteilung „Brewing and Beverage Science & Application“ (BBSA), das Ziel, Wasser und Energie im Produktionsprozess einzusparen, bei gleichzeitigem Bewahren bis Erhöhen der Qualität der produzierten Biere. Seither sind wichtige Vorgaben umgesetzt und zahlreiche Verbesserungen erzielt worden.

Einsparpotenziale ausloten Wie lässt sich der Wasser- und Energieverbrauch in einer der neuesten und modernsten Großbrauereien Europas noch weiter verringern Nur mit externem Sachverstand! So oder so ähnlich muss die Geschäftsführung von Grolsch gedacht haben, als sie 2008 die VLB Berlin beauftragte, in der Brauerei in Enschede Einsparpotenziale auszuloten. Keine leichte ...

BI 07-10 34-36 Der Wert muss steigen
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Der Wert muss steigen Brauwirtschaftliche Tagung in Freising Mit einer abwechslungsreichen Bandbreite an interessanten Themen wartete die 55. Brauwirtschaftliche Tagung, veranstaltet von der Unternehmensberatung Weihenstephan, auf. Die Brau- und Getränkeindustrie ist durch einen immer stärkeren Wettbewerbsdruck gekennzeichnet, der sie zum Handeln zwingt. Die Unternehmen realisieren dies auf unterschiedliche Weise. Gerade mittelständische Betriebe versuchen ihre Produkte auf einem hohen wertmäßigen Niveau zu vertreiben, andere, vor allem Großbrauereien, versuchen über die Menge einen entsprechenden Profit zu generieren. Zwei Vorträge zeigten beispielhaft solche Unternehmensausrichtungen auf. (hof) uch in diesem Jahr hatte der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Michael Weiß, die Gelegenheit, einige einführende Worte an das Auditorium zu richten. Er stellte zu Beginn fest, dass Menschen die Wirtschaftskrise mit einer Rückbesinnung auf das Überschaubare, das Greifbare u ...

BI 07-10 37 Tettnanger in der Geniesser-Galerie
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„Tettnanger“ in der Genießer-Galerie Die Genießer-Galerie des Landes Baden-Württemberg ist um eine Attraktion reicher: Hopfen aus Tettnang steht jetzt unter dem Markenschutz der Europäischen Union (EU). Die „geschützte geografische Angabe“, abgekürzt g.g.A., macht’s möglich.

Enthüllungsakt im „Haus der Geschichte“ in Stuttgart: die Tettnanger Hopfenhoheiten Marlen Milz (li.) und Patricia Schmid (3.v. l.), Hopfenkönigin Sonja Monninger, Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle (2.v. r.) und Tettnangs Pflanzerchef Johann Heimpel.

Für Baden-Württemberg sei die Anerkennung des Tettnanger Hopfens durch die EU mit einem spürbaren Imagegewinn verbunden, freute sich Agrarminister Rudolf Köberle bei einem Festakt im Haus der Geschichte in Stuttgart. Das „grüne Gold“ aus Oberschwaben gehöre nun auch offiziell zu den Aushängeschildern der heimischen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Als Beispiele nannte er Schwäbische Maultaschen, Schwar ...

BI 07-10 38-39 Staubarme Dosage
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Staubarme Dosage Gute Arbeitspraxis bei der Verwendung von Kieselgur Wird Kieselgur nicht in geschlossenen Anlagen verwendet, kann sie die Gesundheit der Beschäftigten gefährden. Die Gefährdungen können durch gezielte Maßnahmen vermieden werden. Die BGN entwickelt zurzeit eine Handlungsanleitung speziell für kleine und mittelständische Brauereien, die auch Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung enthalten wird. n kleinen und mittelständischen Brauereien wird Kieselgur üblicherweise als Sackware bezogen und von Hand dem zu filtrierenden Getränk zudosiert.

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Die alveolengängigen Stäube aus gebrannter, verwendungsfertiger Kieselgur haben gesundheitsgefährdende Eigenschaften. Besondere Gesundheitsgefahren gehen von den kristallinen Anteilen des Feinstaubs aus. Diese können Silikose, eine spezielle Form der Staublunge, aber auch SilikoTuberkulose oder Lungenkrebs verursachen.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) arbeit ...

BI 07-10 3 Charakter zeigen
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Charakter zeigen Die diesjährige Brauwirtschaftliche Tagung in Freising zeigte anhand zweier Vorträge einmal mehr den Unterschied zwischen Mengen- und Wertdenken auf dem deutschen Biermarkt auf (siehe dazu Nachbericht auf Seite 34). Dirk Kollmar, Geschäftsführender Gesellschafter der Oettinger GmbH, versuchte dem Auditorium den Unterschied zwischen preiswert und billig zu erläutern. Interessant ist die Tatsache, dass sich Oettinger in jüngster Zeit vermehrt der Öffentlichkeit präsentierte und dabei Einblicke in die Unternehmensphilosophie gewährte. Die Unternehmensausrichtung bezieht sich dabei als Vollsortimenter ganz auf Menge im Preiseinstiegssegment. Das gelingt bis dato, denn eine effiziente Produktion, eine eigene Logistik, ein einfacher Auftritt mit keinerlei Werbe-/SponsoringAktivitäten oder Gastro-Engagement sowie Verzicht auf kostspielige Verpackung, lassen eine derartige Preispolitik auch zu. A ...

BI 07-10 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

König Pilsener Brauerei: König Brauerei Duisburg Agentur: EURO RSCG, München In der Januarausgabe der BRAUINDUSTRIE wurde über den Webfilm-Wettbewerb berichtet, den die König Brauerei veranstaltet hatte. Da war Til Schweiger als Jurypräsident hervorragend besetzt. Filme produzieren, Regie führen und Schauspielerei sind schließlich seine besonderen Eigenschaften.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 7/ 2010

a -Skal r e s h lä ze Die B h Spit c a f n i ittlich E ...

BI 07-10 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Doemens Hefebank ist seit Jahren ein zuverlässiger Partner für Brauereien – angefangen von Gasthausbrauereien bis zur Brauerei mit mehreren Millionen Hektolitern Ausstoß. Für den Brauer sind speziell die mikrobiologische Reinheit, konstante Hefequalität und Hefevitalität entscheidende Parameter in der Qualitätssicherung. Für eine hohe Qualität der Biere bieten wir mit unserer Stammsammlung verschiedenste Reinzucht-Hefestämme. Mit der Erfahrung unserer Mitarbeiter können wir Ihnen für die verschiedensten Ansprüche Hefen zur Verfügung stellen, sei es für – die Entwicklung neuer Biersorten, – das Einbrauen von Spezialbieren, – die Basis für konstante und gute Hefequalität in der Hefereinzucht von Brauereibetrieben – oder zur Stammhaltung und -pflege der brauereieigenen Hefe als „Sicherheitskopie“. Die Stammhaltung enthält Reinkulturen von über 80 verschiedenen Hefenstämmen und auch weiteren Kulturorganismen wie z. B. M ...

BI 07-10 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN „Raspa“ ist wieder da

Bavaria Weizenbier alkoholfrei Die Eder & HeylandS Brauerei braut zur Weizenbiersaison Bavaria Weizenbier alkoholfrei. Das Produkt wird als vollmundig und weizenbiertypisch beschrieben und wird, wie Markttests gezeigt haben, auch von Frauen sehr gerne getrunken, so die Brauerei.

Raspa (spanisch – die Gräte) steht nicht nur als Name für einen Gesellschaftstanz, der nach 1945 in der Region Kuba und Mexiko entstand. Raspa bedeutet auch reich an sonnengereiften, prallen Apfelsinen. Exakt diesem Anspruch will der oberpfälzische Heil- und Mineralbrunnen Kondrauer jetzt mit der Wiederauflage der RaspaOrangeade nachkommen.

und Grenadilla (Passionsfrucht) sowie sechs auserwählten Kräutern aus. Das Getränk ist ein 100 Prozent natürliches Produkt, frei von chemischen oder synthetisch hergestellten Inhaltsstoffen, wie das Unternehmen betont und eignet sich auch zum Mixen mit Spirituosen und Säften.

BI 07-10 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Skatspiele als Stadtführer

Rosbacher mit Sammelpromotion Mit einer Kassenbon-Sammelpromotion präsentiert sich Rosbacher bis zum 3. September: Schon ab fünf Kästen erhalten die Verbraucher Belohnungen für ihre Kauftreue. Eingelöst werden können Prämien wie zum Beispiel Gutscheine bekannter Markenartikel, MP4-Player, Freizeitpark-Tickets, Michael Schumacher-Shirts und vieles mehr. Aber auch ohne gesammelte Kassenbons kann man am Rosbacher PrämienCup-Gewinnspiel teilnehmen, werden doch unter allen Einsendungen sowie den Gewinnspielteilnehmern drei Toshiba Flatscreen-TV-Geräte und 33 Nintendo Wii-Spielekonsolen inklusive „FIFA10“ verlost.

Die „Stadtverführer“ des Dresdner Stadtspiele-Verlags (www.stadtspiele-verlag.de) vereinen die Funktionen eines Kartenspiels, eines Stadtführers und eines Buchs und sind Skat- und Romméspiele als Cityguides. Die Idee: Vorne auf den Spielkarten sind die Bilder der Sehenswürdigkeiten und ...

BI 07-10 48 Getraenke international
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GETRANKE-INTERNATIONAL WELT

PET-Wasserflaschen werden leichter PET-Wasserflaschen verlieren weiterhin an Gewicht. Innerhalb der letzten acht Jahre ist das Gewicht der Flaschen um 32,6 Prozent zurückgegangen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Beverage Marketing Corporation (BMC) für die International Bottled Water Association (IBWA). 2000 wog die PET-Wasserflasche im Durchschnitt noch 18,9 g. Bis 2008 hat der durchschnittliche

Granulatgehalt dieser Behälter um 12,7 g abgenommen. Nach Schätzungen von BMC bedeutet dieser Rückgang eine Einsparung von mehr als 590 Millionen Kilogramm PET-Granulat. 2008 sparte die wasserabfüllende Industrie über 200 Millionen Kilogramm PET-Plastik nur durch Gewichtsreduzierung der Flaschen. Obwohl PET-Wasserflaschen nur einen winzigen Anteil des Abfalls ausmachen, trägt die Gewichtsverminderung von PET-Flaschen, die nicht vorschriftsmäßig entsorgt werden, auch zur Verminderung der Umweltbelastung bei.

WELT ...

BI 07-10 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Combera steigt in russischen Markt ein Der Vertriebsspezialist Combera, München, setzt auch im Jahr 2010 seine europäische Expansion konsequent fort. Das Unternehmen übernimmt den TrademarketingSpezialisten ITM Integrated Trade Marketing mit Sitz in Moskau und will damit seine Stellung in den osteuropäischen Märkten entscheidend ausbauen. ITM bietet seine Leistungen auch in den übrigen CIS-Staaten (unter anderem Ukraine, Weißrussland und Kasachstan) an und betreut hier in den Geschäftsbereichen Sales Force, Merchandising und Trade Motivation namhafte Kunden. Sehr gute Geschäftsbeziehungen bestehen auch zu internationalen Großunternehmen der Getränkeindustrie, heißt es. Gemeinsam mit den Partnerunternehmen der von Combera initiierten European POS Marketing Group können nun Vertriebsdienstleistungen in nahezu allen Ländern und Regionen Europas angeboten werden. Weitere Informationen: www.combera.com

Krones erwirbt Rechte an TripleS Et ...

BI 07-10 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Warsteiner kooperiert in der Schweiz Die Warsteiner Brauerei und das seit 37 Jahren auf den Import und die Distribution von internationalen Premiumbieren in der Schweiz spezialisierte Familienunternehmen Amstein SA mit Sitz in St-Légier haben seit dem 1. Mai 2010 eine enge partnerschaft-

liche Kooperation vereinbart. Demnach wird Amstein SA die Marken Warsteiner Premium Verum und König Ludwig künftig national in der Schweizer Hotellerie und Gastronomie vermarkten. Mittelfristig streben beide Partner die Ausweitung der Distribution von Warsteiner auf den Schweizer Lebensmittelhandel an.

Kunst und Bier 2010 Seit 2002 wird zum Thema „Kunst und Bier“ (www.kunstundbier. de) ein Wettbewerb für Künstlerinnen und Künstler ausgetragen. Eingeladen werden Künstler, die sich am öffentlichen Wettbewerb beteiligen und von der Jury ausgewählt werden. Das diesjährige Symposium findet vom 11. bis 18. August 2010 in Andechs statt. Die Wettbewerbstei ...

BI 07-10 8 Weizenbier die Erfolgsstory geht weiter
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Weizenbier – die Erfolgsstory geht weiter as erste Tertial des Jahres 2010 brachte dem LEH zwar ein leichtes Umsatzminus von 0,7 Prozent zum Vorjahr, dieses ergibt sich allerdings fast ausschließlich aus Preisreduktionen des Handels. Die Mengennachfrage ist weiterhin sehr stabil. Die Konsumstimmung für die ersten vier Monate war insgesamt sehr positiv. Sowohl die Konjunktur- wie die Einkommenserwartung und auch die Anschaffungsneigung lagen im ersten Tertial deutlich über Vorjahr.

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Diese positive Verbraucherstimmung hat allerdings im Mai einen deutlichen Dämpfer bekommen. Der schwächelnde Euro und die steigenden Staatsschulden haben den Verbraucher verunsichert. Wie nachhaltig diese Verunsicherung sein wird und wie sich diese auf den zukünftigen Konsum auswirkt, werden die nächsten Monate zeigen. Bier entwickelt sich im LEH ebenfalls leicht negativ und liegt in der Menge um 0,7 Prozent und im Wert um 1 Pro ...

BI 07-10 9-11 Zusaetzliche Option
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Zusätzliche Option Einweg-Keg aus Stahl als Alternative zu Kunststofflösungen oder Mehrweg-Kegs Auf der drinktec 2009 präsentierte die Schäfer Container Systems ein neues Einweg-Keg aus Stahl. Mit diesem Gebinde will das Unternehmen eine Alternative zu Kunststofflösungen oder Mehrweg-Kegs anbieten, die in Wirtschaftlichkeit, Handling und Umwelt deutliche Vorteile aufweisen sollen. Mit der Innovation spricht das Unternehmen vor allem Brauereien an, die im Export aktiv sind, oder Lösungen für Bedarfsspitzen suchen. Die BRAUINDUSTRIE fragte bei Peter Feckler, Bereichsleiter Schäfer Container Systems, und Dr. Stefan Fuchs, Technischer Leiter, Schäfer-Werke, nach.

BRAUINDUSTRIE: Herr Feckler, skizzieren Sie bitte kurz die Hintergründe zu der Entwicklung des Einweg-Kegs.

blech, Polyethylen (PE) oder Polyoximethylen (POM) können länderund kundenspezifisch dem Materialkreislauf wieder zugeführt werden.

Peter Feckler: Das Zusammenwachsen intern ...
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