Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2010/11_10
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 11-10 100-102 Fast wie neu
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Fast wie neu PET Bottle-to-Bottle-Recycling Das Thema Bottle-to-Bottle-Recycling wird weltweit immer brisanter: Carbon Footprint, Ressourcenschonung und steigende Sammel- und Wiederverwendungsraten führen dazu, dass immer größere Mengen an post-Consumer-Flaschen wieder den Weg zurück in den Produktkreislauf finden. Auch globale Markenkonzerne bauen auf den vermehrten Einsatz von Regranulat in ihren PET-Flaschen.

m für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen eingesetzt werden zu können, muss PET-Regranulat nach dem Recyclingprozess die lebensmittelrechtlich vorgegebenen Qualitätskriterien erfüllen. Die Reinigungseffizienz des Dekontaminationsverfahrens beim Recycling verhindert, dass gesundheitsgefährdende Substanzen aus den rezyklathaltigen Verpackungen in die Lebensmittel übergehen.

U

Die Herausforderung im PET-Recycling beginnt bereits beim Einsatz des geeigneten Flaschenmaterials: Denn abgesehen vom Molekulargewicht (IVWert), der Farbe ...

BI 11-10 10-15 Konstruktionen dem Bier
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Konstruktionen dem Bier Im Gespräch mit der HERTEL GmbH Eine Unternehmensgründung birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Gerade in wirtschaftlich instabilen Zeiten ist der Schritt in die Selbstständigkeit ein gewagtes Unterfangen, welches viele deswegen unterlassen. Nicht so Dr. Marcus Hertel, der sich Ende 2007 mit dem Wissen aus seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der TU München-Weihenstephan über Rektifikationswürzekochsysteme entschied, die HERTEL GmbH zu gründen. Das im österreichischen Salzburg ansässige Unternehmen ist aus der Grundidee entstanden, neueste verfahrenstechnische Erkenntnisse mit Bewährtem aus der Brauereitechnologie so zu vereinen, dass sowohl der Wirtschaftlichkeit und Automatisierung als auch dem Traditionsempfinden des Brauers Rechnung getragen werden. Bei der Konzeption und Optimierung neuer und bestehender Anlagen steht die Erzielung hoher Einsparungen an Rohstoffen und Energie im Fokus. „Wir sehen uns nicht als Anlagenbauer, sondern vielmeh ...

BI 11-10 103 Grundfos startet mit Energy Movement eine weltweite Bewegung
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Grundfos startet mit Energy Movement eine weltweite Bewegung Trotz aller Fortschritte bei der Entwicklung erneuerbarer Energien werden jedoch vermutlich noch Jahre ins Land gehen, bis diese Ressourcen als langfristig tragfähige Energiequellen in ihrem Potenzial voll nutzbar sind. Deshalb müssen die heute bereits verfügbaren Technologien zur Energieeinsparung konsequenter genutzt werden. Um diese grundsätzliche Überlegung noch stärker zu vermitteln und deren Umsetzung voranzutreiben, startet die Grundfos-Gruppe weltweit das Energy Movement. Unter dem Motto „Meet the Energy Challenge Now“ ist es das Ziel, über die Einsparpotenziale bei der Pumpentechnik aufzuklären. Denn falsche Pumpendimensionierungen und nicht angepasste Motordrehzahlen sorgen täglich weltweit für eine Energievergeudung. Hermann W. Brennecke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Grundfos GmbH: „Tatsache ist, dass die meisten der installierten Pumpen größer als erforderlich sind. Dazu kommt, dass ...

BI 11-10 104-107 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Franziskaner Weissbier Brauerei: Spaten-Franziskaner-Bräu, München Agentur: McCann Erickson, Frankfurt Oft kam das bisher nicht vor, dass die Werbung für eine Biermarke zweimal hintereinander mit „einfach Spitze“ kommentiert wurde. So erhielt Franziskaner 2005 und 2008 jeweils vier prall gefüllte Biergläser als Zeichen höchsten Lobes zuerkannt (siehe BRAUINDUSTRIE-Nr. 11/2005 und 3/2008). Grund hierfür war die Wiederbelebung des 1934 von Lud-

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

104

· BRAU ...

BI 11-10 108-109 doemens news
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Hoher Stellenwert: Betriebswirtschaft

Doemens feiert 115 Jahre in Kelheim

Als verantwortlicher Leiter für den betriebswirtschaftlichen Fachbereich von Doemens werde ich von Außenstehenden häufig gefragt, warum Doemens keine betriebswirtschaftlichen Inhalte bei den Ausbildungsgängen berücksichtigt. Es freut mich dann sehr, wenn ich darauf erwidern kann, dass schon immer betriebswirtschaftliche Fächer wie Rechnungswesen oder allgemeine Betriebs/Volkswirtschaftlehre aber auch Mitarbeiterführung /Betriebspsychologie /Arbeitspädagogik sowie rechtliche Aspekte des Arbeitslebens wie Arbeitsrecht, Lebensmittelrecht, Biersteuerrecht etc. wichtiger und integraler Bestandteil aller DoemensAusbildungsrichtungen sind und waren.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Bundes der Doemensianer (BdD) fand vom 24. bis 26. September in Kelheim statt. Bereits der Begrüßungsabend im Weißen Brauhaus zu Kelheim verwöhnte die Teilnehmer mit einem großarti ...

BI 11-10 110 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN 100-prozentige Natürlichkeit

Zunft Kölsch geht alkoholfrei

Als erster Mineralbrunnen in Deutschland setzt Franken Brunnen mit der neuen Rezeptur ihrer Orangenlimonaden auf 100-prozentige Natürlichkeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Orangenlimonaden kommen die Franken Brunnen Orangenlimonade und die Ileburger Orangenlimonade ohne Farbstoffe aus, heißt es. Dies gelte gleichermaßen für künstliche (z. B. E 160e), wie auch für natürliche Färbemittel (z. B. Carotine).

Die Bielsteiner Erzquell Brauerei hat eine alkoholfreie Variante ihres Zunft Kölsch auf den Markt gebracht. Als Vollbier eingebraut wird in dem schonenden Verfahren der Vakuumverdampfung der Alkohol entzogen. Somit soll das Produkt sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe wie Mineralien und Vitamine sowie seinen typischen feinherben Geschmack beibehalten.

land in ausgewählten Getränkemärkten seit Oktober erhältlich. Solange der Vorrat reicht, gib ...

BI 11-10 111 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Aufblasbare Werberiesen Die aufblasbaren Mega-Displays von Diesing + Schulz (www.megadisplays.de) sollen viele Vorteile bieten: sie werden aus schwer entflammbaren Industrietextilien hergestellt, sind leicht in der Handhabung, werden nur mit Luft gefüllt und können bis zu 20 Metern Größe hergestellt werden, wie es heißt. Die dreidimensionalen Unikate blieben dem Betrachter länger im Gedächtnis als zweidimensionale Werbung, ist das Unternehmen überzeugt. Außerdem seien sie bei der Zielgruppe der 14- bis 49jährigen sehr beliebt und machten viel Spaß. Unternehmen, die auch ihre Key-Visuals als riesengroße Nachbildungen einsetzen möchten, wird eine ausführliche Beratung zu technischer Machbarkeit, Handling und Einsatzort versprochen.

hochwertiger Ausführung den Umsatz am PoS maximieren. Unterstützung sollen dabei die aufmerksamkeitsstarken Displays, die die Schmuckdose in den Fokus rücken, bieten.

Franken Brunnen wird neuer L ...

BI 11-10 112-113 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Effektvoll in Szene gesetzt Flaggen sind ein ideales Mittel zur Unternehmenskommunikation. Richtig platziert, vermitteln sie dem Kunden schon von weitem, optisch auffallend, die richtige Werbebotschaft. Aufgrund der Höhe der Fahnenmasten reduziert sich aber bei zunehmender Dunkelheit diese Eigenschaft und irgendwann verliert sich alles im finsteren Nachthimmel. Die Firma Awag bietet hierfür eine Lösung: Licht-Fahnenmasten sowie Fahnenmasten mit LED-Lichtband. Während beim Fahnenmast mit Lichtband zahlreiche LED‘s für eine effektvolle Werbung sorgen, erstrahlt im Licht-Fahnenmast ein integriertes Modul mit 4 800 Lumen. Beide Fahnenmastmodelle haben einen Durchmesser von 100 mm und bestehen aus silber-eloxiertem Aluminium. Neben der Standardausführung kann man wahlweise Masten mit hissbarem Drehausleger und/oder innenliegender Seilführung bestellen.

gert sich die Beschleunigung bei Vorwärtsfahrt um drei und bei Rückwärtsfahrt um zehn Pr ...

BI 11-10 16 Think big
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Think big! Der Trend zu kleinen Gebindeeinheiten ist klar erkennbar. Der Bierausstoß in 330-ml-Flaschen und -Dosen steigt kontinuierlich. Es wurden auch schon Brauereien gesichtet, die in die 250-ml-Klasse vorgestoßen sind. Wenig Bier für viel Gebinde also. Es geht aber auch anders! Vergleichen wir spaßeshalber einmal die Weinmit der Bierbranche, so stolpern wir über ein Paradoxon: Obwohl die Weinbauern aufgrund der Komplexität der Aromen ihren Wein nicht nur in Rebsorte, Region, Bodenbeschaffenheit und sogar Jahrgang unterscheiden, gibt es in dieser Branche keinen Trend zum individualisierten – jedem Weinliebhaber sein Wein – Konsum. Wein wird häufig in Gesellschaft getrunken und eine Einigung, welche Flasche nun geköpft werden soll, ist schnell gefunden. Anders beim Bier: Obwohl die Vielfalt (noch) recht bescheiden ist, verlangt jeder Konsument nach seiner eigenen Flasche – auch wenn dann die Flaschen auf der Theke alle das gleiche Label tragen.

den Gemein ...

BI 11-10 18-20 Qualitaetsorientierte Erfassung
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Qualitätsorientierte Erfassung Neue Methode für Mälzereien zur Qualitätsüberprüfung bei der Annahme von Braugerste Wasser, Hopfen, Hefe und Malz sind bekanntlich essenzielle Bestandteile zur Herstellung eines guten Bieres. Was das Malz angeht, ist homogenes Rohmaterial ein wesentlicher Faktor für eine gleichbleibende, hohe Qualität des Endproduktes und somit das beste Rezept zur Kundenbindung. Die Schmidt-Seeger GmbH stellt mit GrainSELECT ® eine Möglichkeit der qualitätsorientierten Erfassung von Braugerste und Getreide vor.

n der internationalen Braugerstenproduktion ist es heute üblich, dass in Ländern mit großen Produktionseinheiten der Braugerstenanbau oftmals ohne einen entsprechenden Vorkontrakt erfolgt. Vielmehr wird erst nach der Erfassung geprüft, welche Braugerstenpartien die gewünschten/geforderten Qualitäten aufweisen.

I

Aufgrund von starken Schwankungen des Proteingehaltes, beginnend bei der einzelnen Ähre bis hin zu ...

BI 11-10 22-23 Kurz nachgefragt bei
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Kurz ragt ef g h c na bei

Innovationsbereitschaft wird stärker



s men e l C ard Rich

BRAUINDUSTRIE: Beschreiben Sie bitte die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf den deutschen Maschinenbau. Richard Clemens: 2009 war insgesamt betrachtet ein sehr schwieriges Jahr für den gesamten Maschinenbau. Der Bereich Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen musste ein Produktionsminus von rund 20 Prozent hinnehmen, was im Vergleich zu anderen Maschinenbaufachzweigen noch moderat war. Glücklicherweise waren die Jahre 2007 und 2008 für unsere Branche sehr erfolgreich, sodass der Einbruch besser verkraftet werden konnte. BI: Der Produktionsrückgang gilt auch für die Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Getränkeindustrie Clemens: Der Produktionsrückgang fiel in diesem Bereich stärker aus als in anderen Teilbranchen: Dies ist nicht verwunderlich, da die Projekte in der Getränkeindustrie ganz andere Dim ...

BI 11-10 24-27 Anolytloesungen im Vergleich zu konventionell hergestellter hypochloriger Saeure
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Anolytlösungen im Vergleich zu konventionell hergestellter hypochloriger Säure Teil 1: chemische Unterschiede Die Auswahl an Desinfektionsmitteln ist groß. Es stellt sich die Frage, welches Mittel für welchen Einsatzzweck am besten geeignet ist. Die Wahl der richtigen Desinfektionslösung ist nicht einfach, das Ergebnis nie eindeutig. Vielmehr muss man zwischen Für und Wider abwägen und seine eigenen Schwerpunkte bei der Bewertung setzen. Der Artikel befaßt sich mit einem Vergleich von Anolytlösungen zu konventionell hergestellter hypochloriger Säure – im ersten Teil werden dabei die chemischen Unterschiede betrachtet. ei der Wahl der richtigen Desinfektionslösung ist neben den desinfizierenden Eigenschaften eine Beurteilung der eventuell entstehenden Desinfektionsnebenprodukte (DNP) notwendig. Darunter versteht man alle Substanzen, die bei dem Herstellungsprozess eines Desinfektionsmittels oder dessen Abbau entstehen können und nicht direkt an der Desinfektionswirkung b ...

BI 11-10 28-31 Beer Battle in Afrika
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„Beer Battle“ in Afrika Nambrew und SAB – David und Goliath auf dem namibischen Biermarkt In den letzten Jahren war die internationale Braubranche durch Fusionen, strategische Allianzen, Unternehmenszu- und -verkäufe geprägt, was dazu führte, dass heutzutage die gesamte Weltbierproduktion durch die 20 größten Braukonzerne kontrolliert wird. Parallel dazu hat sich die internationale Biernachfrage bipolar entwickelt: Während in den traditionellen Bierländern Europas und in den großen Industrieländern der Pro-Kopf-Verbrauch weltweit seit Anfang der 90er Jahre stagnierte, stieg der Bierkonsum in den sogenannten Dritte-Welt-, ehemaligen Ostblock- und Schwellenländern stetig an. Mit prognostizierten Wachstumsraten von jährlich ca. drei Prozent stellt der afrikanische Biermarkt, der sich im Wesentlichen auf die südlichen Länder konzentriert, für ausländische Bierproduzenten eine interessante Investitions- und Expansionsmöglichkeit dar. In dem vorliegenden Artikel soll ...

BI 11-10 32 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Ich besitze einen gewissen Durchsetzungswillen, den mir die einen negativ, die anderen positiv auslegen. Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein gehören zu meinen positiven Eigenschaften. Bezeichnend für meine Einstellung ist sicherlich mein Carpe Noctem-Ansatz, der mich bisweilen als Letzter gesellige Runden verlassen lässt. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Geduldig sein und ein Instrument spielen können.

Olaf Müller Der 47-Jährige (Sternzeichen: Stier) ist seit 17 Jahren mit seiner Frau Heike verheiratet, mit der er zwei Kinder, Valerie (16) und Henri (13), hat. Zur Entspannung geht er gerne Laufen und hat sich bis Ende 2010 zum Ziel gesetzt, nach einigen, erfolgreich absolvierten 10 kmStrecken, einen Halbmarathon anzugehen. Gutes Essen und Trinken im Kreise der Familie und Freunde zählen für ihn zum Inbegriff von Erholung und Entspannung. Nach Abitur und Wehrdienst absolvierte er eine L ...

BI 11-10 34-37 120C voraus
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120 °C voraus ... ... mit neuester Heißwassertechnik Seit vielen Jahren ist die technologische Bandbreite im Bereich Sudhaus durch steigende Energiepreise und zunehmende Innovationsfreudigkeit der Brauereien gestiegen. Kaspar Schulz befasst sich nicht nur mit energiesparenden Technologien im Sudhausbau, sondern seit dem Jahr 2007 auch verstärkt mit Konzepten zur CO2-neutralen Energieversorgung von Brauereien [1-4]. Die Verwendung von Dampf macht gerade in Kombination mit regenerativen Energieträgern keinen Sinn. Im folgenden Artikel werden die Entwicklungsschritte einer Heißwassertechnik bis hin zum Praxiseinsatz aufgezeigt.

ei näherer Betrachtung regenerativer Energieträger und deren momentanem Stand der Nutzbarkeit kommt man immer wieder zu der Erkenntnis, dass die Verwendung von Dampf als Heizmedium eher hinderlich ist. Oft wird auch vergessen, welch hohe Abstrahlungs- und Abdampfverluste bei Anlagen in Kauf genommen werden.

B

Die Einbind ...

BI 11-10 38-42 Wenn die Hefe ruft
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Wenn die Hefe ruft … Vom Erfolg eines hessischen Bier-Pioniers in Japan - braut ein Hesse eines der beliebtesten regionalen Biere: Auf der nordjapanischen Insel Hokkaido „Otaru Beer“. „Es wird nur in einem 100-Kilometer-Radius um die Brauerei vertrieben, um die Qualität zu gewährleisten“, sagt Johannes Braun, Braumeister und Geschäftsführer seit 15 Jahren. apans Biermarkt ist in der Krise – nicht erst seit der Wirtschaftskrise. Zwischen 2000 und 2008 ging die Bierproduktion von 71 auf 61 Millionen Hektoliter zurück. Im gleichen Zeitraum steigerte China die Herstellung auf über 410 Millionen Hektoliter, zweimal so viel wie die USA. „Die japanische Jugend trinkt kein Bier“, sagt Johannes Braun von Otaru Beer (www.otarubeer.com), „sondern lieber Alkopops“. Trotzdem verzeichne seine Brauerei aktuell jährlich zehn Prozent Zuwachs. Der 42-jährige ist mit Hingabe dabei: „Brauen ist für mich keine Arbeit, das ist Hobby!“

J

Sonja Blasch ...

BI 11-10 3 Der Silberstreif verdichtet sich
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Der Silberstreif verdichtet sich Auf der letzten Brau Beviale im November 2008 feierte die europäische Getränkewirtschaft noch ausgelassen den jährlichen Branchentreff. Die BRAUINDUSTRIE betitelte in ihrem Nachbericht den Event als „Businesstreff mit Wohlfühlfaktor“; aber bereits zu diesem Zeitpunkt wurden Stimmen laut wie „tolle Atmosphäre, auch wenn einige Unternehmen spürbar auf die Kostenbremse treten“. Es hat sich viel getan in den letzten zwei Jahren. Die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise waren enorm und erwischten die Brau- und Getränkeindustrie mit voller Breitseite. Viele Unternehmen reagierten mit Straffung ihrer Prozesse und agierten mit vorsichtigem Handeln. Nach einem für die deutsche Getränkebranche schwierigen Jahr 2009 mit Produktionsrückgängen von teilweise über 20 Prozent scheint sich die Situation zu erholen. „Wir kehren in 2010 wieder auf den Wachstumsp ...

BI 11-10 43-45 Cola-Shock Ukon u v m
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Cola-Shock, Ukon und viele mehr Private Labels – das Wachstumssegment im japanischen Getränkemarkt Private Label-Produkte sind nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen Welt auf dem Vormarsch. Private Label ist die englische Bezeichnung für das bekannte deutsche Wort Handelsmarken – eigens für Händler hergestellte und mit einem eigenen Markennamen versehene Produkte. Der nachfolgende Artikel ist ein Erfahrungsbericht eines Münchener Gymnasiasten über seinen mehrwöchigen Aufenthalt in Japan, wo er eine Studie zu Private Labels im japanischen Getränkemarkt erstellte. s hat alles 2008 angefangen mit einem Schüler-Praktikum bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG in Fürstenfeldbruck. Mit einem Male fand ich den Getränkemarkt unheimlich spannend. Und da kam im letzten Jahr gleich die Gelegenheit, eine Studienarbeit bei „professional DREAM“ *) zu machen – in Japan.

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Die Aufgabenstellung war klar: Ich sollte in Zusammenarbeit mit dem Jap ...

BI 11-10 46-48 Partnerschaftlich wachsen
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Partnerschaftlich wachsen Beispielhafte erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Brauerei und Anlagenbauer 15. April 2004, Craft Brewers Conference in San Diego, USA: Am ersten Messetag erscheint am Stand der neu gegründeten BrauKon GmbH ein locker bekleideter junger Mann und möchte Informationen über einen Außenkocher. Das Gespräch verläuft locker und informativ – zum Abschluss werden noch die Visitenkarten getauscht und unter dem Namen John Troegner steht die Titelbezeichnung „Brewer“. Naja – schauen wir mal ob der Brauereibesitzer auch noch vorbei kommt, dachte man sich. Am nächsten Tag kommt der junge Mann in Begleitung eines anderen – auf dessen Visitenkarte steht Chris Troegner – Titelbezeichnung „Brother“ und es wurde sehr schnell klar, dass es sich hier um die Brauereibesitzer handelte. ach dem ersten Kontakt auf der Craft Brewers Conference wurden bei einem Kundenbesuch im August in Harrisburgh, Pennsylvania dann Details besprochen und John erklärte die P ...

BI 11-10 49 Radeberger nimmt Photovoltaikanlage in Betrieb
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Radeberger nimmt Photovoltaikanlage in Betrieb Am Tag des Deutschen Bieres wurde auf dem Gelände der Radeberger Exportbierbrauerei eine Photovoltaikanlage eingeweiht, die mit einer Modulfläche von 760 Quadratmeter zwar nicht zu den größten, jedoch zu den effizientesten Anlagen zählen soll; die erzeugte Energie fließt zu 100 Prozent in den Energiehaushalt der Brauerei ein. Die jährliche Leistung der Anlage beläuft sich auf rund 100000 Kilowattstunden – das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von etwa 40 Haushalten. Damit spart die auf dem Brauereigelände photovoltaisch erzeugte Energie pro Jahr rund 88 Tonnen CO2 ein, was über die Gesamtlebensdauer von gut 25 Jahren etwa 2200 Tonnen ausmacht. Bei der technischen Konzeption der auf dem Dach des Abfüllgebäudes plazierten Anlage und der Realisierung der Arbeiten vor Ort arbeitete das von Dr. Paul Panglisch geführte Technikteam Hand in Hand mit einem Investor aus Hamburg. Der zukünftige Betrieb der Anlage wir ...

BI 11-10 50-53 Praesent sein und vom Boom profitieren
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Präsent sein und vom Boom profitieren China Brew & Beverage 2010 Vom 7. bis 10. September 2010 fand in Peking zum neunten Mal die China Brew & Beverage statt. Die Veranstaltung, die im zweijährigen Turnus abgehalten wird, gilt als die führende Fachmesse für Brauerei- und Getränketechnik nicht nur in China, sondern in Gesamt-Asien. Das Interesse an dieser Messe bekommt auch in Europa einen zunehmend höheren Stellenwert. Zu diesem Event luden die Ziemann Group und der Verlag W. Sachon im Rahmen der Initiative „Ziemann for young talents“ vier Studenten aus deutschen Universitäten/Hochschulen ein, um den Akademiker-Nachwuchs auf diese Weise in einer zunehmend globalisierten Getränkebranche zu fördern. eit der ersten Messe 1995 hat sich die China Brew & Beverage (CBB) nach der drinktec und der Brau Beviale zur drittgrößten Brauund Getränkemesse entwickelt, mit steigendem Interesse weltweit. Veranstalter ist die China National Building Material & Light Industrial Machinery ...

BI 11-10 54-55 Ziemann setzt auf China
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Ziemann setzt auf China Interview mit Joachim Gunkel über aktuelle Joint Ventures mit CNBLM und Ningbo Lehui Die Ziemann Group setzt traditionsgemäß auf Produktionsstätten in der Nähe ihrer Großkunden. So auch in China. Gemäß der Entwicklung des Unternehmens vom reinen Sudhausanbieter im 19. Jahrhundert zum Gesamtanbieter von der Schroterei bis zur Verpackungsanlage hat sich Ziemann im chinesischen Anlagenbau engagiert, um von hier aus die Kunden mit einem Komplettangebot beliefern zu können. Wolfgang Burkart, Verlagsleiter Verlag W. Sachon, unterhielt sich mit Joachim Gunkel, Managing Director der Ziemann Group, über den Stand der aktuellen Joint Ventures mit Ningbo Lehui und CNBLM. (pz/Bu)

BRAUINDUSTRIE: Welche Rolle hat der chinesische Markt in der Vergangenheit für Sie gespielt und wie sehen Sie dessen Entwicklung in der Zukunft Joachim Gunkel: Ziemann ist traditionsgemäß schon sehr lange in China aktiv. So haben wir zum Beispiel für die Brauerei Tsingta ...

BI 11-10 56-59 Feldzug mit neuen Marken
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Feldzug mit neuen Marken Schincariol mit ungewöhnlichen Methoden für Vertrieb und Werbung In den vergangenen dreieinhalb Jahren erwarb Schincariol, Brasiliens zweitgrößter Brauer und Getränkehersteller, fünf neue Marken und entwickelte zugleich vier andere aus eigener Kraft. Die Erweiterung seines Portfolios verriet, ebenso wie die betriebliche Reorganisation der Gruppe im Rahmen des sogenannten Renova-Programms, die Handschrift einer jüngeren Eignergeneration und eines professionellen Managements unter Führung des Anfang 2007 zu Schincariol gestoßenen Fernando Terni.

ie Branchenkenner schon früher vermuteten, gelang es dem Unternehmen trotz seines Kraftakts allerdings nicht, den Abstand zum Branchenführer Ambev zu verringern. Im Gegenteil: Bei der Bilanzpressekonferenz im Februar 2010 musste Aufsichtsrats-Mitglied Adriano Schincariol einräumen, dass der Marktanteil der Gruppe zum Jahreswechsel auf etwas unter zwölf Prozent gerutscht war; der große Rivale hi ...

BI 11-10 60-62 Intelligente Steuerkoepfe
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Intelligente Steuerköpfe Dezentrale Automatisierung auf allen Prozessebenen In der Getränkeindustrie spielt die Hygiene im Prozessund Anlagenumfeld eine zentrale Rolle. Dafür sorgen weltweit strenge Regeln und Vorgaben der Gesetzgeber. Standards wie HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) bei der Lebensmittelherstellung stellen höchste Anforderungen an Sauberkeit, Sicherheit und Produktqualität. Hinzu kommt die ebenfalls vom Gesetzgeber geforderte lückenlose Prozessüberwachung und -dokumentation in diesen Bereichen. Da der globale Wettbewerb gleichzeitig immer härter wird, sind die Unternehmen gezwungen, ihre Produktion möglichst effizient und wirtschaftlich zu gestalten und Prozesse, wo immer möglich, konsequent zu optimieren. Die Folge ist ein kontinuierlich wachsender Automatisierungsbedarf auf allen Ebenen der Prozess- und Hilfskreisläufe. neumatisch betätigte Prozessund Regelventile kommen bei der Herstellung von Getränken eine Schlüsselrolle zu. Sie si ...

BI 11-10 63-65 Direkte Umwandlung in ein lineares Ausgangssignal
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Direkte Umwandlung in ein lineares Ausgangssignal Füllstandsmessung in der Bierabfüllung Die Produktion in der dänischen Brauerei Carlsberg läuft rund um die Uhr. Entsprechend viele Flaschen und Dosen gilt es täglich abzufüllen. Dazu muss der Füllstand im Behälter an der Abfüllanlage konstant gehalten werden. Um zuverlässige und genaue Messergebnisse zu erhalten, setzt Carlsberg hier den LSP-Sensor von Baumer ein.

ie Carlsberg-Brauerei wurde 1847 in Dänemark gegründet und ist heute der viertgrößte Brauereikonzern der Welt. Mehr als 45 000 Menschen arbeiten für die internationale Brauerei-Gruppe. 114 Millionen Flaschen Bier werden täglich in mehr als 150 Märkte weltweit verkauft. In Dänemark vertreibt die Brauerei vor allem die Marken Carlsberg und Tuborg, in Deutschland ist sie mit Marken-Bieren der HolstenGruppe und der Lübzer-Brauerei vertreten.

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2008 lagerte das Unternehmen die Produktionsanlagen vom Hauptsitz in der dänisch ...

BI 11-10 66-69 Kleben mit System
Vorschau
Kleben mit System Nachhaltiges Etikettieren Es gibt keinen Industriezweig, in dem heute nicht versucht wird, hochwertige Produkte möglichst kostengünstig und gleichzeitig so umweltschonend oder nachhaltig wie möglich herzustellen. Auch in der Brauindustrie ist dieser Trend zu erkennen. Das Schonen von Ressourcen bei Rohstoffen oder beim Energieverbrauch ist ein Thema, an dem auch in Brauereien täglich gearbeitet wird, wobei zu erkennen ist, dass es bei nahezu allen Prozessschritten Einsparpotenzial gibt. Besonders Wert wird in diesem Zusammenhang auch auf die Verpackung der Produkte gelegt, da hier beispielsweise durch Reduktion des Gewichts Ressourcen bei der Herstellung und beim Transport gespart werden können, oder durch Mehrweg- oder Recyclingsysteme der Verbrauch an Rohstoffen reduziert werden kann. Im Zusammenhang mit den Verpackungen spielt in der Brauindustrie das Etikettieren eine wichtige Rolle, und auch hier werden Fragen im Zusammenhang mit Aspekten der Nachhaltigkei ...

BI 11-10 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Die Freien Brauer fühlen sich gut aufgestellt Nahezu vollständig hat sich der starke Verbund von 36 führenden mittelständischen Privat-

Die Freien Brauer begrüßen die Brauerei Zötler als neues Mitglied (v.l.): Jürgen Keipp, Geschäftsführer Die Freien Brauer, Herbert Zötler, Geschäftsführer Privatbrauerei Zötler, und Christoph Barre, Geschäftsführer Privatbrauerei Ernst Barre GmbH und Präsident der Freien Brauer.

brauereien auf der zweitägigen Gesellschafterversammlung im hessischen Seligenstadt Mitte September präsentiert. Auf der Agenda stand als Schwerpunktthema auch die Optimierung der unternehmerischen Öffentlichkeitsarbeit. In einem aufschlussreichen Vortrag behandelte Frank Schönrock, Deputy Managing Director bei Edelmann, Fragen wie „Welche Prozesse müssen angestoßen werden, wenn in der Brauerei ein kritischer Vorfall eintritt“. Mit gemeinsam entwickelten Strategiepaketen werden sich Die Freien Brauer zukünftig ...

BI 11-10 70-71 Schnell und wirtschaftlich Ausliefern
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Schnell und wirtschaftlich Ausliefern GPS-gestütztes Tourenoptimierungs- und -informationssystem Um Logistikprozesse zu optimieren, stellt die CSB-System AG ein GPS-gestütztes Tourenoptimierungs- und -informationssystem zur Verfügung, mit dem die gesamte Logistik effizient gestaltet werden kann. Das System ermöglicht es, Optimierungspotenziale in den Bereichen Disposition, Wegstrecke, Auslastung, Ladegewicht und -volumen sowie Fahrzeug- und Personaleinsatz zu nutzen. So können die Transportkosten als größter Kostenfaktor in der Logistik deutlich reduziert und die vorhandenen Ressourcen besser ausgelastet werden. Die vom Optimierungssystem ermittelten Tourdaten werden automatisch an das Fahrzeugsteuerungssystem übergeben. Ein Bordrechner, der sich direkt im Cockpit des Fahrzeuges befindet, visualisiert die Route.

in effizienter Fuhrpark ist eines der wichtigsten Bindeglieder in der Supply Chain. Insbesondere in der Getränkeindustrie gilt der Grundsatz, die Ware sc ...

BI 11-10 72-74 Mit Sicherheit weniger Kosten
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Mit Sicherheit weniger Kosten Donaldson präsentiert neue Filter auf der Brau Beviale Eine Stellschraube zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und Sicherheit des Brauprozesses ist die Filtrationstechnik. Als weltweit tätiger Filterhersteller hat Donaldson seine Produkte konsequent an die gestiegenen Marktanforderungen angepasst. Beispielhaft dafür sind die neuesten Produktentwicklungen im Bereich der Flüssigkeitsund Dampffiltration sowie die energieeffiziente Druckluftaufbereitung. Der Beitrag soll zeigen, welche Fortschritte bei der kaltsterilen Abfüllung von Bier durch den Einsatz der neuen Membranfilter möglich sind. Die besondere Bedeutung der mikrobiologischen Sicherheit im letzten Prozessschritt vor der Abfüllung steht dabei unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Dr. Peter Schwarz Product Line Manager Prozessfiltration der Donaldson Filtration Deutschland GmbH (www.donaldson.com)

ie Membranfilterelemente der neuesten Generation, die auf ...

BI 11-10 75-77 Erhoehte Wettbewerbsfaehigkeit
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Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit Birra Peroni lässt Energieeffizienz der Anlagen optimieren Italien – Lebensfreude, Pizza, Pasta und natürlich Wein – so das Image des in Deutschland so geschätzten Urlaubslandes. Doch weit gefehlt. Auch Bier hat hier eine lange Tradition und der Markt ist hart umkämpft. 13 Millionen Hektoliter trinken die Italiener pro Jahr. Nicht nur der Wettbewerb zwischen Bier und Wein ist hart, nein, auch der Biermarkt ist zwischen den einzelnen Anbietern hart umkämpft. Marktführer ist Birra Peroni, ein Unternehmen der SABMiller-Gruppe. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die ehrgeizigen Umweltpläne von SABMiller zu erfüllen, beauftragten die Italiener die Spezialisten von Danfoss Solutions in ihren drei Brauereien die geeigneten Maßnahmen für maximale Energieeinsparungen zu identifizieren. irra Peroni, bereits 1846 in Vigevano gegründet, hat seit 1864 seinen Hauptsitz in Rom. Dort und an weiteren Standorten in Padua und Bari produziert das U ...

BI 11-10 78-79 Zuverlaessige Events
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Zuverlässige Einheit Einsatz mobiler Drucker bei der kanadischen Brauerei Labatt In vielen Branchen haben mobile Lösungen eine Schlüsselrolle für erfolgreiche Fahrverkaufslösungen (Route Accounting) eingenommen. Insbesondere mobile Drucker sind für die Anwendungen von großer Bedeutung, da sie zur Steigerung der Produktivität und Verbesserung des Kundenservices beitragen. Sie ermöglichen optimierte Lieferprozesse, Material- und Kosteneinsparungen sowie eine lückenlose Buchführung. Dennoch unterschätzen Unternehmen häufig deren wichtige Rolle für reibungslose Prozessabläufe und behandeln die Auswahl der richtigen Drucker stiefmütterlich. u den Unternehmen, die bereits mobile Drucker verwenden, gehört die Labatt Brauerei aus Kanada. Die größte kanadische Brauerei setzte für die zuverlässige Abrechnung bei der Auslieferung von Bier am Point of Sale (PoS) seit 2002 zunächst eine mobile Route Accounting Lösung ein, die neben mobilen Computern auch mobile Drucker und ...

BI 11-10 80-84 Wahrgenommen werden
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Wahrgenommen werden Wege der Biermarke zu den Menschen Werbung dient dazu die Menschen über Marken, Produkte und ihre Vorteile zu informieren. Wenn wirksame Media-Werbung nicht mehr bezahlbar ist, müssen alle anderen Register der Kommunikation gezogen werden. Dies bedeutet: Geschichten erzählen, Mundpropaganda erzeugen, bei aufmerksamkeitsstarken Events präsent sein, mit überraschenden, markentypischen Produkten auftreten und die Leute sowohl emotional anzusprechen als auch sachlich zu erreichen. m auf dem hart umkämpften deutschen Biermarkt bestehen zu können und die Konsumenten auf Dauer zu erreichen und zu beeinflussen, bedarf es gerade für mittelständische Brauereien der Markenbildung. Wer nicht wahrgenommen wird, der kann auch nichts verkaufen.

– Es macht eventuell auch Sinn, dass eine Gruppe Brauereien zusammen eine professionelle Biervermarktungsfirma gründen.

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Auf jeden Fall gehört Emotionalität ans Bierregal. Das könnten ä ...

BI 11-10 85 Bestaendige Glaskennzeichnung zur lueckenlosen Rueckverfolgung
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Beständige Glaskennzeichnung zur lückenlosen Rückverfolgung Ob zum Diebstahlschutz, zur Prozessverfolgung in der Produktion oder zur Identifikation über die gesamte Lebenszeit – die Möglichkeiten der Laserbeschriftung auf Glas sind vielseitig. Sie bietet eine zukunftssichere, nicht entfernbare und dauerhafte Kennzeichnung auf den verschiedensten Glasoberflächen. Die strengen Auflagen der Rückverfolgungspflicht, die aus der Verpackungsverordnung (EG) Nr. 178/2002 hervorgehen, werden gerade im Bereich der Massenproduktion von Glas in zunehmendem Maße durch Lasermarkierungen umgesetzt. Im Gegensatz zu anderen Technologien wird bei der Laserkennzeichnung die Oberflächenschicht des Produktes verdampft oder graviert. Mit dieser Technologie können Texte, Grafiken und variable Daten auf eine Vielzahl von Produktoberflächen gedruckt werden, einschließlich Glas. Durch Abtrag (Ablation), Schmelzen oder Zerreißen von Glas entsteht auf dem Produkt eine nicht entfernbare, dauerhafte ...

BI 11-10 86-88 Tandemloesung
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Tandemlösung Kulmbacher setzt auf drehzahlgeregelte, ölfrei verdichtende Schraubenkompressoren Energiekosten um zehn Prozent gesenkt, Kühlwasser-Verbrauch auf Null reduziert, Druckband deutlich gesenkt, teure Stromspitzen vermieden, Amortisation in drei Jahren erreicht – auf diesen kurzen Nenner bringt Georg Waldmann, Leiter Betriebstechnik bei der Kulmbacher Brauerei in Kulmbach, das Ergebnis der neuen Station zur Erzeugung absolut ölfreier Druckluft. Erreicht wird dieses Ziel durch den Wechsel von drei wassergekühlten ölfrei verdichtenden Kolbenkompressoren mit fester Drehzahl zu zwei neuen drehzahlgeregelten, ölfrei verdichtenden Schraubenkompressoren mit Wassereinspritzkühlung. Aus der alten KolbenkompressorStation wurde lediglich eine Anlage als Redundanz übernommen. ie Kulmbacher Brauerei bildet zusammen mit der Paulaner Brauerei und der Südwestgruppe die Brau Holding International, den stärksten Verbund regionaler Brauereien und eine der größten Brauereigruppen ...

BI 11-10 89 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

UIND U 11 / 2 STRIE 010

Mittelständische Existenzsicherung durch Biervielfalt, Experimentierfreudigkeit und Verbraucheraufklärung Kürzlich saß ich mit meiner Frau Elva zum Abendessen bei Burtons, einem netten Restauraunt in meiner Nachbarschaft. Natürlich hat Burtons eine ausgiebige Cocktail- und Weinkarte, aber wir waren eben mehr an der Bierkarte interessiert! Ja, es ist für gediegene amerikanische Restaurants normal, eine lange Bierkarte zu führen! Besonders interessant sind dabei die „Dinner Bottles“, nationale und internationale Spezialbiere, wie z.B. ein 22Unzen Sapporo Reserve aus Japan mit 5,2 Volumen-Prozent Alkohol für 11 US-Dollar; ein Samuel Adams Imperial Pilsner mit 8,8 Volumen-Prozent Alkohol und 110 Bittereinheiten (!) für 13 US-Dollar; und ein neunprozentiges, dunkles, 0,75-Liter Chimay Grand Reserve der belgischen Abtei Notre-Dame de Scourmont für 18 US-Dollar. Wir waren besonders von einem „200 ...

BI 11-10 8 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Stabiler Konsum – trotz anziehender Preisniveaus!

Während andere Länder unter ihrem Haushaltdefizit ächzen und eingeleitete Sparmaßnahmen die Bürger auf die Straße treiben, findet Deutschland den Weg aus der Krise. Dabei wird sich dieses Land jedoch nicht mehr alleine auf die Ausweitung seiner Nettoexporte verlassen können. Notwendig ist eine Stärkung der heimischen Nachfrage, insbesondere der Investitionen und des privaten Konsums. Bereits jetzt entwickelt sich die Binnennachfrage überraschend positiv. Erst unlängst hat der HDE seine Wachstumsprognose für dieses Jahr nach oben korrigiert. Getragen wird dieser positive Ausblick auch von einer anhaltend positiven – eher steigenden – Verbraucherstimmung. Darin spiegelt sich die Einschätzung der Verbraucher wider, dass sich die konjunkturelle Entwicklung auch in den kommenden Monaten fortsetzen wird. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese Werte eine verlässli ...

BI 11-10 90-93 Einfache Ratschlaege befolgen
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Einfache Ratschläge befolgen Energiewirtschaft in der Brauerei Energieeffizient zu arbeiten macht besonders viel Spaß, wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist. Werbewirksame, komplexe (komplizierte) sowie moderne (von der Politik oder der Presse unterstützte) Maßnahmen werden in der Regel motivierter durchgeführt, als langweilige wie zum Beispiel die Verbesserung der Wärmedämmung oder der Einsatz wirkungsgradstarker Getriebe. Einen Pkw mit Hybridantrieb kauft niemand weil er wirtschaftlich sinnvoll ist. ie ökologische Diskussion wird – von der Politik gesteuert (noch) – sehr oberflächlich geführt. Alle sparen das „giftige“ CO2, auf das das Leben genauso angewiesen ist wie auf Sauerstoff oder Wasser. CO2 lässt sich dauerhaft einsparen indem man beispielsweise Kohlegruben schließt – denn Kohle die nie gefördert wird, kann auch kein CO2 erzeugen. Bäume speichern zwar CO2, wenn sie aber verfeuert werden oder abgestorben (auch im Regenwald) verfaulen, wird praktisch di ...

BI 11-10 94-98 Alles im Plan
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Alles im Plan Projekt-Management in der Getränkeindustrie Wie industrielle Vorhaben theoretisch abgewickelt werden (sollen), lernt heute jeder Ingenieurstudent. Noch vor 30 Jahren gab es an den Hochschulen nur zaghafte Versuche, die Methode des Projekt-Managements einzuführen. Einigen Maschinenbauern und Architekten wurde eine zweistündige Vorlesung angeboten (damit man beim Hausbau nicht mit dem Dach anfängt) – und das war dann auch schon alles. Heute werden in fast jedem technischen Studiengang die theoretischen Kenntnisse vermittelt, die notwendig sind, um Millionenprojekte zu managen, an denen Dutzende von Arbeitsgruppen aus ebenso vielen Ländern beteiligt sind. Dennoch hat trotz Diplom der frischgebackene Ingenieur noch lange nicht das Zeug, komplexe Projekte zu beherrschen, zu steuern und zu kontrollieren. So etwas bringt eben nur die Praxis. s gibt eine Vielzahl von Projekten mit sehr verschiedenen Strukturen und äußerst unterschiedlichen Zielsetzungen. IT-Projekte m ...

BI 11-10 99 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Keine Kündigung wegen Rauchverbots Das Oberlandesgericht Koblenz hat sich im Urteil vom 18. November 2009 – 1U 579/09 – mit der Frage befasst, ob ein Gaststättenpächter das Vertragsverhältnis kündigen kann, weil er Schwierigkeiten mit dem Nichtraucherschutzgesetz hat. Es kam darauf an, was der Verpächter schuldete bzw. welchen Standard der Pächter aufgrund des Vertrages vom Verpächter verlangen kann. Bei Abschluss des Pachtvertrages im September 2005 war der Erlass eines Nichtraucherschutzgesetzes für die Vertragsparteien nicht zu erwarten. Seinerzeit war das Rauchen in der Gastronomie durchaus üblich, so dass dieses Rauchen unter Berücksichtigung der Verkehrssitte auch ohne ausdrückliche Regelung im Pachtvertrag von der vertraglich vorgesehenen Nutzungsmöglichkeit umfasst war. Insoweit musste die Gaststätte zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vom Pächter entsprechend genutzt werden können. Die Vertragspartner waren nicht nu ...
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