Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2010/08_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 08-10 10-11 Mit weniger mehr machen
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Mit weniger mehr machen Wie sieht die Brauerei der Zukunft aus – Im Gespräch mit Menno M. Holterman und Olaf Müller von Norit Die diesjährige VLB-Frühjahrstagung stand inhaltlich unter dem Motto „Die Brauerei der Zukunft“. Dieses Prädikat wird eng mit der neuen belgischen Brauerei Martens in Verbindung gebracht. Der Grundstein für das Konzept einer erfolgreichen Brauerei der Zukunft wurde vor einigen Jahren gelegt, als Brauerei-Geschäftsführer Jan Martens zusammen mit dem Unternehmen Norit eine ganzheitliche Idee von einer der modernsten Braustätten der Welt entwickelte. Im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE erläutern die Norit-Verantwortlichen Menno M. Holterman und Olaf Müller, was sich denn genau hinter diesem Konzept verbirgt. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Herr Holterman, wie passt Ihrer Meinung nach traditionelle Braukunst mit innovativen Technologien zusammen Menno M. Holterman: Das Gute bewahren, gleichzeitig aber dem Besseren vertrauen – diese Philosophie s ...

BI 08-10 12-14 Sichere Abtrennung
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Sichere Abtrennung Kaltaseptische Bierfiltration zur mikrobiologischen Stabilisierung Die mikrobiologische Stabilisierung des Bieres als letzter Prozessschritt vor der Abfüllung gewinnt mit immer größer werdenden Absatzgebieten für Bier und längeren Transportwegen zunehmend an Bedeutung. Um den Wert der Biermarke zu schützen ist es unabdingbar, das Bier bis zum ausgewiesenen Mindesthaltbarkeitsdatum in einem einwandfreien optischen, sensorischen sowie mikrobiologischen Zustand zu erhalten.

m ein „stabiles“ Bier zu produzieren, stehen dem Brauer je nach Anforderung unterschiedliche Technologien zur Verfügung. Neben der kaltaseptischen Filtration kommen auch noch thermische Verfahren wie die Kurzzeiterhitzung (KZE) oder der Einsatz von Tunnelpasteuren zum Einsatz. Letztere Verfahren sind aber – mit hohen Investitionskosten verbunden, – sie haben einen hohen Energieverbrauch, – der Stabilisierungserfolg ist nicht direkt nachprüfbar, wenngleich es sich um ei ...

BI 08-10 15 Auf ein Wort
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Nichtraucherschutz – Bayern sagt Ja Nun hat „das Volk“ also entschieden: Seit 1. August hat Bayern das strengste Gesundheitsschutzgesetz der Republik. So weit waren wir schon einmal, als die seinerzeit noch allein herrschende CSU Ende 2007 ihr „Gesundheitsschutzgesetz“ auf den Weg brachte – um dann scheibchenweise und unter dem mehr oder weniger sanften Druck der Wähler und eines liberaleren Koalitionspartners zurückzurudern. Die seither geltende Interimslösung konnte sich dabei durchaus sehen lassen: Eine Gefährdung der Nichtraucher durch Passivrauchen war nahezu ausgeschlossen, die Raucher hatten sich mit ihren verbliebenen Freiräumen arrangiert und dem Gastwirt war es weitgehend freigestellt, ob er durch Widmung seiner Kneipe als „Raucherkneipe“ bzw. die Einrichtung eines Raucher-Nebenzimmers seine rauchende Kundschaft halten oder sie ziehen lassen wollte – und sei es nur immer wieder kurzfristig vor die Tür. Leben und leben lassen halt.

Mangeln ...

BI 08-10 16-19 Vergroeberung erwuenscht
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Vergröberung erwünscht Einfluss der Kurzzeiterhitzung auf die Trübungsstabilität von Weißbier Der Konsument erwartet, dass naturtrübes Weißbier selbst nach einer längeren Lagerung noch trüb ist. Eine Weißbiertrübung mit Hefe und Flaschengärung auf traditionelle Weise zu erzeugen, bringt jedoch die Gefahr eines frühzeitigen Ausklarens mit sich. Bei der Lagerung sedimentieren die Hefezellen frühzeitig am Boden aus und stehen nicht mehr als Trübungsbildner zur Verfügung. Probleme ergeben sich beim Ausschank von Hefeweißbier aus Kegs, wenn ein vorzeitiges Ausklaren erfolgt und relativ blanke Hefeweizenbiere zum Konsumenten gelangen. ür die Dauertrübung verantwortlich sind Teilchen, welche bei der Lagerung kaum oder nur sehr langsam aussedimentieren. Relevant sind Proteinpartikel mit einer Größe kleiner 1 µm.

F

Bekannter Wissensstand Arbeiten von Brandl [1] und Kreuter [2] haben gezeigt, dass folgende

Josef Englmann Forschungszentr ...

BI 08-10 20-21 Kurz nachgefragt bei
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Kurz ragt ef g h c na bei …

ng a L g Jör s n a H

Extravagantes Biererlebnis im Rotweinglas

BRAUINDUSTRIE: Erläutern Sie doch die Idee zum „Hopfen-Fluch“. Hans Jörg Lang: Die ursprüngliche Idee war es, ein „anderes“ Bier zu brauen, ein Bier, das anders schmeckt. Je mehr wir uns aber damit beschäftigt haben, desto mehr hat sich herausgestellt, dass zum „anderen“ Bier auch eine andere Verpackung, andere Trinkrituale, eine „Story“ und viele Sachen mehr notwendig sind. BI: Die Idee hat sich weiterentwickelt ... Lang: Ja, so sind zum Beispiel auch andere Konsumenten erforderlich, die nicht möglichst preisgünstig eine Kiste Bier kaufen wollen, sondern bereit sind, für ein besonderes Produkt auch den entsprechenden Preis zu bezahlen. BI: Welche Intention steckte hinter der Entwicklung des Konzeptes Lang: Unsere Intention war es, einmal auszuloten und darzulegen, was im Rahmen des Reinheitsgebotes möglich ist. Herausgekommen ist e ...

BI 08-10 22-24 Keine Zauberei
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Keine Zauberei Linieneffizienz – der Weg zum dauerhaft hohen Wirkungsgrad Die Kosten bei der Herstellung von Getränken und Lebensmitteln werden zu einem großen Teil durch das Verfahren des Abfüllens und Verpackens erzeugt. Der Fokus einer kostenoptimierten Produktion sollte daher auch auf der hohen Effizienz der Abfüll- und Verpackungslinien liegen. Hohe Wirkungsgrade von Neuanlagen können jedoch bei steigender Nutzungsdauer nicht ohne Überprüfung der Leistungsfähigkeit, in Verbindung mit korrigierenden Maßnahmen, aufrechterhalten werden. ie Geschichte über die Linieneffizienz beginnt bei den Verhandlungen zum Neukauf der Anlage. Hier werden u. a. Wirkungsgrade gefordert und verkauft. Das Zustandekommen dieser entsteht aus dem Wunsch des Käufers, eine störungsfreie Anlage zu betreiben (100 Prozent) und dem Wissen um das maximal mach- und gleichzeitig garantierbare durch den Maschinenhersteller (87 bis 92 Prozent).

D

Es wird eine Leistung vereinba ...

BI 08-10 25 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

UIND U 8 / 20 STRIE 10

Where have all the Americans gone – Ein Bericht vom ASBC/MBAA„Brewing Summit“ Wenn sich zwei alteingesessene brauwissenschaftliche Vereinigungen, die 1887 gegründete Master Brewers Association of the Americas (MBAA) und die 1934 gegründete American Society of Brewing Chemists (ASBC), zusammentun, um gemeinsam einen sechstägigen Kongress, einen „Brewing Summit“ (Braugipfeltreffen) zu veranstalten, dann darf man einiges erwarten. Wer Mitte Juni nach Providence, Rhode Island, kam, war dann auch nicht enttäuscht. Mehr als sechs Dutzend Fachleute aus aller Welt referierten über eine breitgestreute Palette an Themen. Hier nur eine kleine Auswahl: – Chemische Faktoren bei der Geruchsund Geschmacksbildung von Bier; – Untersuchungen über Hefenährstoffe; – Oxidierungsprozesse und Stabilitätsprobleme; – Gersten-DNA-Analysen; – Bedeutung der Proteine Z4, Z7 und LTP1 sowie der Hopfenkomponen ...

BI 08-10 26-29 Moderne Tradition
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Moderne Tradition Der Bügelverschluss und sein Maschinenpark Oft wird man konfrontiert mit der Aussage, dass doch der Bügelverschluss aussterbend und ein Fossil der 80er Jahre ist! Bei richtiger Herangehensweise steht dieser Vermutung der Erfolg von Bügelflaschen-Brauereien mit ihren hochpreisigen Bierspezialitäten entgegen. Zur Einführung einer Bügelmarke sind verschiedene maschinentechnische Parameter zu beachten, die im Folgenden aufgeführt werden.

nde der 80er, Anfang der 90er Jahre erlebte die Bügelverschlussflasche in Deutschland ihre Renaissance und wird heute mit Kultstatus auch ins (europäische) Ausland exportiert. Der Bügelverschluss ist der Vorreiter der kulturellen, traditionellen und modernen Gebindeinnovationen.

zubauen. Der Bügelverschluss vermittelt „Tradition als Werbemittel“, wobei kleine und mittelständische Brauereien diese Strategie authentischer spielen können, um sich gegenüber den „Global-Playern“ auch preislich ab ...

BI 08-10 30-32 Armie greift zu
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Armie greift zu Ein Roboter fürs Altbier: Füchschen-Brauerei investiert in neue Abfüllanlage Die Düsseldorfer Brauerei im Füchschen nahm als erste Hausbrauerei eine vollautomatische, robotergesteuerte Fassreinigungs- und Abfüllanlage in Betrieb. „Bundesweit gibt es keine Hausbrauerei in dieser Betriebsgröße, die über eine solche Anlage verfügt“, so Füchschen-Inhaber Peter König, der damit seiner Vision, Tradition und Moderne zu verbinden, ein Riesenstück näher gerückt ist.

as Füchschen ist eine der vier letzten verbliebenen originären Hausbrauereien in der Düsseldorfer Altstadt. An seinem historischen Standort auf der Ratinger Straße 28 wird Bier bereits seit 1640 gebraut und ausgeschenkt. Seit 1848 trägt die Brauerei ihre Bezeichnung „Füchschen“, da damals ein Fuchs anstelle einer Hausnummer die Hausfassade zierte.

D

Hans Wegele Ausbildung als Elektrotechniker; seit 1996 tätig bei der Albert Frey Dienstleistungs AG ...

BI 08-10 33 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Was macht eigentlich der alte Hopfenseiher Vielen ist der Begriff vielleicht gar nicht mehr geläufig, also was versteht man eigentlich unter Hopfenseiher Irgendwie klingt das Wort bayrisch und antiquiert, aber im Duden wird man fündig: Seiher = Sieb, Durchschlag, Filter; (südd., md., österr.): Reiter; (bayr., österr.): Seiherl; (landsch.): Seihe, Seiher; (Fachspr.): Nutsche. Und bei Google findet man eine Beschreibung von Karl Joseph Napoleon Balling aus dem Jahre 1854: „Der Hopfenseiher ist ein Geräthe, welches dazu dient beim Ablassen der gekochten und gehopften Würze auf das Kühlschiff die von der Würze mitgerissenen Hopfenblätter zurückzuhalten und nur die Würze auf dasselbe ausfließen zu lassen. In gut eingerichteten Brauereien besteht derselbe aus einem viereckigen hinreichend großen, nicht zu hohen und mehr weiten Kasten von Eisenblech, welcher sowohl am Boden als an den Seiten in Entfernungen vo ...

BI 08-10 34-36 Aussergewoehnliche Partnerschaft
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Außergewöhnliche Partnerschaft Grupo Petrópolis braut Weltenburger Klosterbier Die älteste Klosterbrauerei der Welt, Weltenburger, hat erstmals eine Lizenzvereinbarung mit einer anderen Brauerei getroffen. Partner ist die drittgrößte Brauereigruppe Brasiliens, die Grupo Petrópolis mit Sitz in der Nähe von São Paulo. Die Brasilianer überzeugte die Alleinstellung der Brauerei als älteste Klosterbrauerei der Welt, die Premiumqualität der Klosterbiere, die konsequente Markenpolitik sowie die emotionale Bindung der Kunden an die Marke. „Als die Anfrage bei uns einging, waren wir zwar sehr erfreut, und doch haben wir uns erst einmal intensiv beraten. Im Fokus stand die Frage, wie wir sicherstellen, dass unsere Marke unsere Marke bleibt, und wie wir traditionsgemäß hohe Qualität garantieren“, erzählt Hermann Goß, Brauereidirektor der Brauereien Weltenburger und Bischofshof, zu der Weltenburger gehört, im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Der heimisc ...

BI 08-10 37-39 Stiefmuetterliches Dasein
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Stiefmütterliches Dasein Die Feuerversicherung der Brauereieinrichtung Rechnen ist besser als schätzen und schätzen ist besser als raten – in vielen Brauereien führt die Feuerversicherung der Betriebseinrichtung ein stiefmütterliches Dasein. Der vorliegende Beitrag beschreibt zunächst kurz die begrifflichen Grundlagen der Maschinenfeuerversicherung sowie den Aufbau einer Maschinentaxation (auch Vorschätzung genannt) und deren Inhalt und Bewertung, dargestellt am Beispiel des Flaschenkellers einer Brauerei.

ährend für die Gebäudefeuerversicherung der Versicherungswert im Allgemeinen durch eigene oder beauftragte Sachverständige der Versicherer (V) genau geschätzt wird, gibt den Versicherungswert der Brauereieinrichtung der Versicherungsnehmer (VN) bzw. der Brauereibesitzer selbst an. Die so irgendwann einmal ermittelten Werte werden automatisch anhand von Preisindizes oder Zuschlägen jährlich fortgeschrieben und Bestandsveränderungen durch Zu- oder Abgäng ...

BI 08-10 3 Kuba 2010 Wir schaffen Kontakte
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Kuba 2010: Wir schaffen Kontakte Nachdem wir durch unsere Verlagsprodukte seit vielen Jahren mit dem kubanischen Markt vertraut sind, entstand bei einem wunderbaren Havana Club „7 Años“ die Idee, dieses Wissen an deutsche Unternehmen weiterzugeben. Geeignet für einen ersten Kontakt schien uns die internationale Messe FIHAV, die 2010 zum 28. Mal in Havanna stattfindet. Diese Messe bietet sozusagen im Vergrößerungsglas einen Einblick in die Struktur und damit auch die Probleme der kubanischen Wirtschaft. Oder positiv gesehen: Auf der FIHAV finden Sie hervorragend ausgebildete und wissbegierige Gesprächspartner sowohl aus der Industrie, aber – ganz wichtig – auch aus den Ministerien und der Verwaltung. Durch Kuba-Besuche seit 1998 konnten wir zu wichtigen Institutionen und Personen Kontakte knüpfen. Diese sind die Schaltstellen zwischen dem Ministerium für den Außenhandel (Ministerio del Comercio Exter ...

BI 08-10 40-43 Evolution oder kleine Revolution
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Evolution oder kleine Revolution Planungshinweise für den Nassteil-Bereich der Flaschenabfüllung Ist Innovation in der Flaschenabfüllung so etwas Ähnliches wie die Mode, bei der Farben, Falten und Details sich ändern, aber grundsätzlich Tuch vernäht wird, um die Haut zu bedecken Findet in der Regel eine Evolution oder eine kleine Revolution statt, bei der Vorhandenes durch etwas anderes ersetzt wird und erst die Geschichte zeigt, ob das Neue auch besser war enn man eine neue Flaschenabfüllung kaufen will, bildet die persönliche Erfahrung die Grundlage für das Gewünschte oder besser gesagt, für die qualifizierte Anfrage oder das Lastenheft. Das Lastenheft ist im Prinzip die Anfrage, in der man beschreibt, was man haben will, das Angebot hingegen sollte beschreiben, wie der Lieferant das im Lastenheft Beschriebene umsetzen will.

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Gestaltung der Anfrage Häufig fehlt in der Anfrage und im Angebot das scheinbar Selbstverständliche, da es an allen bek ...

BI 08-10 44-45 Doemens News
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Getränkebetriebswirtschaft bei Doemens Um den stets steigenden Anforderungen der Getränkewirtschaft auch im Ausbildungsweg zu entsprechen, wird Doemens ab dem Wintersemester 2010/2011 das Modulstudium Getränkebetriebswirtschaft noch ausgeprägter den aktuellen Marktanforderungen anpassen.

im Zuge des kürzlich angekündigten Ausbaus des Beratungsangebots für Brauereien hat das Präsidium des Doemens e.V. beschlossen, diesen Bereich mit meiner Einstellung zum 1. Juli personell zu verstärken. Ich freue mich auf diese vielseitige und fordernde Aufgabe und möchte mich den Lesern der Doemens News kurz vorstellen. Nach der Ausbildung zum Brauer und Mälzer trat ich an der TU München-Weihenstephan das Studium „Brauwesen und Getränketechnologie“ an. Anschließend war ich am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei II als wissenschaftlicher Angestellter tätig und promovierte 2005 auf dem Gebiet der PCR-Methoden zur Anwendung i ...

BI 08-10 46 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Meckatzer: Six- und Single-Packs in neuem Gewand Meckatzer Löwenbräu hat das Six-Pack für Meckatzer WeissGold optisch modifiziert, um auf die Charaktereigenschaften und den harmonischen Geschmack des Produktes auf der Verpackung hinzuweisen. Mit seinem creme-farbenen Fond ist die Verpackung insgesamt dezenter geworden und unterstreicht so die Ruhe und die Festlichkeit, die sich beim Genuss eines Allgäuer Sonntagsbiers entfalten, so die Brauerei.

Gegenstück zu dem 0,75-Liter Rheinfels-PET-Gebinde, das in den letzten Jahren mit zweistelligen Zuwachsraten den Erfolg der NRW-Marke maßgeblich geprägt hat, wie es heißt.

In dem neuen Gebinde gibt es drei natürliche Mineralwasser-Sorten. „Klassik“ für alle, die prickelnde Kohlensäure mögen, „Medium“ mit weniger Kohlensäure und „Naturelle“ für die Erfrischung ganz ohne Kohlensäure.

Beim Single-Pack, ebenfalls neu gestaltet, hat sich die Allgäuer Brauerei ein ...

BI 08-10 48 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Vkf-Aktion zu 50 Jahre hella hella Mineralbrunnen startet anlässlich des 50-jährigen Jubiläums eine große Vkf-Aktion.

Im Zeitraum von Juni bis Oktober 2010 werden hella-Tester, die sich von der Frische der hella-Mineralwasser oder dem unverwechselbaren Geschmack der NearWater-Produkte überzeugen lassen wollen, beim Kauf von einer Kiste/eines Six-Packs hella mit einem 5-Euro-Tchibo-Gutschein belohnt. Die Aktion gilt sowohl für hellaMineralwasser als auch für Near Water-Produkte.

gens gestaltete Internetseite unter www.helden-mit-geschmack.de sollen noch bis 31. August 2010 starke Abverkaufsargumente bieten. In den Getränkefachmärkten wird die Promotion mit Kastenabdeckern auf allen Lösch-ZwergBierkästen präsentiert. Für weitere Impulse sollen passende MetoSchilder, die Gemeinschaftsplatzierung und ein eigens für diese Aktion gestalteter Tischaufsteller für den Kassenbereich mit Gewinnspielkarten sorgen.

Duckstein ...

BI 08-10 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Saint-Gobain: Neue Marke Verallia Die Verpackungssparte der SaintGobain-Gruppe hat mit Verallia eine neue internationale Marke eingeführt, die die gesamten industriellen Aktivitäten der Glasverpackungen – Flaschen und (Konserven-)Gläser – umfasst. Daher sind seit dem 15. April weltweit alle Glasverpackungsunternehmen von Saint-Gobain unter einer Marke Verallia vereint.

Die Einführung dieser Marke soll dazu dienen, die Transparenz der Aktivitäten der Glasverpackungen der Saint-Gobain-Gruppe gegenüber ihren Märkten, ihren Kunden, ihrem Produktionsnetzwerk und ihrem Engagement in wirtschaftlichen lokalen Belangen zu steigern. Mit Verallia möchte die Gruppe ihre Kompetenz vermitteln, ihr Innovationsvermögen demonstrieren und ihr Ansehen als führendes Unternehmen in den Bereichen der Glasverpackung sowie der nachhaltigen Entwicklung behaupten. Die Firmenbezeichnungen der Gesellschaften der Verpackungssparte bleiben unverändert. Weitere ...

BI 08-10 6-8 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Dr. Jens Voigt zum Vorsitzenden der International Section der IBD ernannt Während des diesjährigen MBAA-Kongresses wurde Dr. Jens Voigt, Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme, TU München-Weihenstephan, einer besonderen Ehre zuteil. Das Institute of Brewing and Destilling (IBD) hat ihn als ersten Deutschen zum Chairman der International Section berufen. Das IBD hat circa 4 000 Mitglieder weltweit, die International Section ist mit knapp 500 Mitgliedern die größte Unterabteilung. Dr. Voigt ist nach eigenen Angaben ein großer Befürworter und Unterstützer solcher Netzwerke und wird die Position für zwei Jahre übernehmen. Zur Brau Beviale

2010 ist bereits eine Zusammenkunft der Mitglieder der International Section geplant.

„Besonders geehrt fühle ich mich, weil die Funktion erstmals an einen Deutschen übertragen wurde“, so Dr. Jens Voigt (li.) bei der Amtsübergabe mit seinem Vorgänger Robert McCaig, Canadean Malting.

BI 08-10 9 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Fußball WM – ein Sommermärchen it den Siegen des DFB-Teams kam auch die Sonne zurück und mit ihr die Kauflaune. Fan- und Sportartikel verkauften sich glänzend. Mit einer solch’ guten Entwicklung war nicht unbedingt zu rechnen, denn das Geschäft lief erst spät an.

M

Getränkenachfrage im Haushaltsbereich Veränderungsraten Januar bis Mai 2009/2010

Und was passiert auf dem heimischen Getränkemarkt Kaum einer rechnete damit, dass die Getränkenachfrage eine derartige Wende nehmen würde. Schon 2006 räumte Petrus mit Beginn der WM die dunklen regenverhangenen Wolken beiseite. Fußball-WM 2010 – ein erneutes Sommermärchen Ein langer Winter, viel Regen und Kälte, dazu die Aschewolken eines unaussprechlichen Vulkans. Alleine der Feiertagsmonat Mai war mit durchschnittlich 10,6 °C um 1,7 °C kälter als der Durchschnitt der letzten Jahre. Und so mussten die Spargelund Erdbeerbauern sowie die Bie ...
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