Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2012/01_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 01-12 12-15 Kominatioin vorteilhafter
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Kombination vorteilhafter Verfahrensschritte Ganzkornkonditionierung steigert Effizienz im Sudhaus Bei der Zerkleinerung von Gerstenmalz greifen Brauereien entweder auf ausbeuteoptimierte, meist konditionierte Trockenschrotungen oder auf leistungsorientierte Weichkonditionierungen mit anschließender Nassvermahlung zurück. Sie leben dabei jeweils mit dem Nachteil, die eine Optimierung zu haben, die andere jedoch nicht. Das neue Verfahren der Ganzkornkonditionierung kombiniert die Vorteile der beiden Schrotungssysteme und verbessert so die Einflussnahme auf die Effizienz des Brauprozesses.

as Schroten ist ein mechanischer Zerkleinerungsvorgang, bei dem die Spelzen geschont werden müssen, da sie beim Abläutern als Filtermaterial benötigt werden.

D

Schrotsysteme in der Brauerei Für Sudhausanlagen, in denen zentral ein Läuterbottich zur Abläuterung der Maischen zum Einsatz kommt, stehen in der Regel Walzenmühlen für die Schrotung des eingesetz ...

BI 01-12 16-17 Kurz nachgefragt
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Kurz ragt ef g h c na bei …

org e G Dr. tner Stet

Braugerstengemeinschaft: Bemühen um Modelle für Kontrollsysteme

BRAUINDUSTRIE: Die Braugerstengemeinschaft verfolgt den Zweck der Förderung des Qualitätsgerstenanbaues in organisatorischer, technischer und wissenschaftlicher Hinsicht. In welchem Bereich sehen Sie momentan den größten Handlungsbedarf Dr. Georg Stettner: Wir haben seit der Überarbeitung des Berliner Programms 2005 ein Instrument konsequent weiterentwickelt, das im Bereich der Feldfrüchte einmalig ist und auch außerhalb Deutschlands Beachtung findet. Den größten Handlungsbedarf sehe ich deshalb in dem Bemühen um Modelle für Kontraktsysteme, die mehrjährig angelegt sind und dadurch mehr Planungssicherheit für alle Wertschöpfungsstufen erreichen können. Dies sollte auch die Preisbildung erleichtern. Dies ist übrigens auch unser einziger Ansatzpunkt, da wir als Braugerstengemeinschaft weder die politisch gesetzten Rahm ...

BI 01-12 18-20 Sauberer Gerste
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Saubere Gerste – besseres Malz – reines Bier Einsatz eines optischen Sortierers bei der Reinigung von Gerste und Malz zur erfolgreichen Reduktion von Mykotoxinen Was in zahlreichen Sparten der getreideverarbeitenden Industrie seit einiger Zeit möglich ist, gilt neu auch für die Mälzerei und die Brauerei. Bühler Sortex hat den neuen optischen Sortierer SORTEX A an die spezifischen Anforderungen von Mälzereien und Brauereien angepasst. Der Sortierer ist in der Lage, bis zu ≥ 97 Prozent rot verfärbte „schlechte“ Körner sowie andere, optisch differenzierbare Fremdkörper bis zu ≥ 99 Prozent aus Gerste und Malz auszulesen. enn es um das schnelle, präzise und wirtschaftliche Sortieren von Rohstoffen geht, setzt eine Mehrheit der weltweiten Lebensmittelbetriebe auf die Karte „Sortex“. Seit der Gründung im Jahre 1947 in London, konzentriert sich Sortex Ltd. auf die Entwicklung und Herstellung von optischen Sortiermaschinen.

viele defekte Körner mit einem ...

BI 01-12 21 Hintergrund
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Energierückgewinnung in der Hopfendarre Zu jeglicher Form der Weiterverarbeitung muss der Hopfen nach der Hopfenernte getrocknet werden, da die Hopfendolden andernfalls innerhalb kurzer Lagerzeit verderben würden. Dabei wird der Wassergehalt im Hopfen von anfangs ca. 70 bis 80 Prozent auf 8 bis 10 Prozent gesenkt. Die Trocknungstemperatur liegt idealerweise in einem Bereich von 62 bis 65 °C. Für den Hopfentrocknungsprozess wird Frischluft angesaugt und auf die nötigen Betriebsparameter eingestellt. Die Trocknungsluft wird mithilfe eines definierten Luftstroms von unten durch den auf der Darre befindlichen feuchten Hopfen geleitet. Dabei nimmt die Trocknungsluft zum einen Feuchtigkeit des Hopfens auf und zum anderen werden flüchtige Bestandteile, wie Hopfenöle, „mitgerissen“ und gehen dem getrockneten Hopfen verloren. Die Abluft des Hopfentrocknungsprozesses (Darrprozess) ist durch eine hopfenaromatische Note charakterisiert und wird in der Regel weder energetisch noch im H ...

BI 01-12 22-23 Bessere Boeden
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Bessere Böden Lässt sich so die heimische Sommerbraugersten-Produktion wieder ankurbeln Die deutsche bzw. die europäische Malz- und Bierindustrie scheint bisher keine Probleme mit der Gerstenversorgung zu haben. Die Zahlen über die verfügbare Menge aus der Ernte 2011 werden in den verschiedenen Gremien noch unterschiedlich diskutiert. Sicher ist, dass die Versorgung eher knapp ist.

lle Jahre wieder im Winter und zeitigen Frühjahr stellt sich für die Marktteilnehmer die Frage: „Wie entwickelt sich die Sommerbraugersten-Fläche in Deutschland Betrachtet man den langfristigen Trend, erscheint die Antwort einfach: Wenn es keine Umbrüche bzw. Auswinterungen gibt, wird die Fläche maximal gleich bleiben oder weiter zurückgehen. Damit haben wir uns schon abgefunden.

wurden bis vor ein bis zwei Jahren zum Teil auch sehr heftig diskutiert. Dass die Auseinandersetzung über die Gründe deutlich abgeebbt ist, scheint leider auch ein Zeichen dafür zu sein, das ...

BI 01-12 24-26 Multifunktionell und kompakt
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Multifunktionell und kompakt Automatisierte Herstellung von hochwertigen Malzsorten und Röstmalzen Die Idee zur Entwicklung einer Kompaktmälzerei zur wirtschaftlichen Herstellung von Spezialmalzen aus verschiedensten Cerealien wurde während eines Brauversuchs mit alternativen Getreidesorten im Auftrag der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen im BrauKon BrauTechnikum geboren. Gemeinsam wurde mit dem Initiator der Versuchsreihe, Lorenz Widmann, Consilium Neumarkt i.d. Opf., an einem wirtschaftlichem Konzept gefeilt. In einer Erfindergemeinschaft mit August Obermeier, Mühlen- und Maschinenbaumeister aus Schwindegg, gelang nach intensiver Entwicklungs- und Erprobungsarbeit der Durchbruch: Eine automatische Mälzerei zur Vermälzung von Süßgräsern und Körner-Sämereien aller Art mit nur einem kombinierten Weich-, Keim- und Darrbehälter, der sogar das Rösten des Darrgutes ermöglicht. as zentrale Element der Kompaktmälzerei BrauKon CombiMalt „System OWI“ ist der kombini ...

BI 01-12 27 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Mein Hauptcharakterzug ist sicherlich geprägt von unbegrenztem Optimismus, großer Begeisterungsfähigkeit und der Leidenschaft, den Alltag mit Humor zu bereichern (siehe unten). Negativ: Da müssen Sie meine Frau fragen!

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Geduld – aber bitte sofort! Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf ... sie sorgt dafür, dass die Hitze im Sommer erträglich ist, allerdings sind die deutschen Sommer viel zu kurz. Warum also liegt Waldhaus nicht auf einer schönen heißen Karibik-Insel Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die Aner ...

BI 01-12 28-30 Unnachahmliche Noten
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Unnachahmliche Noten Flavour Hops – Herausstellungsmerkmal Hopfen Obwohl Hopfen maßgeblichen Einfluss auf das Aroma und den Geschmack des Bieres hat (über 400 bisher identifizierte Aromastoffe), sind die Konsumenten doch eher an ein moderates Hopfenaroma zusammen mit einer leicht verdaulichen Bittere gewöhnt. Seit jeher unterscheidet man zwischen Aromasorten und Bittersorten, je nach Alpha-Gehalt. Entsprechend dieser Einteilung wird der Hopfen auch „brav“ in den Brauereien eingesetzt, aber warum eigentlich as weiß der Brauer eigentlich über das genaue Aroma der einzelnen Sorten In der Literatur findet man kaum Beschreibungen zu Hopfensorten die über „mild“, „sehr fein“, „zitrus“, „blumig“ oder „hopfenwürzig“ hinausgehen. Es wird seit 1300 Jahren mit Hopfen gebraut, und das ist alles, was uns zum Thema Hopfenaroma einfällt

W

Dass jede Hopfensorte, unabhängig von ihrer Einteilung in Aroma- oder Bittersorte, einzigartig im Gesch ...

BI 01-12 31-33 Mit Individualismus
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Mit Individualismus gegen Globalisierung Gasthausbrauereien auf stabilem Kurs Vieles, was heute industriell hergestellt wird, hat eine lange handwerkliche Tradition. So war Bierbrauen früher auf praktisch jedem Hof üblich und lag in der Verantwortung der Frauen. Wer die beste Verpflegung bot, bekam die besten Erntehelfer. Bier war ein sehr wichtiger Teil der Verpflegung. In Dörfern und kleineren Städten gab es Kommunalbrauereien. Sie gehörten der Gemeinschaft und wurden von den Mitgliedern reihum genutzt. Zu der Zeit wurde Bier nur in Fässer abgefüllt und transportiert. In der Stadtwohnung gab es nur Bier, wenn man eine Gassenschänke in der Nähe hatte, wo das Bier in mitgebrachte Krüge oder Kannen gefüllt wurde. Das änderte sich erst als Flaschenabfüllanlagen auf den Markt kamen. Schlagartig vergrößerte sich das Absatzgebiet, die Herstellungskapazität wurde nach der Leistungsfähigkeit der Abfüllanlagen vergrößert, es wurde in Schichten gearbeitet. Aus dem Handwerk ...

BI 01-12 34-35 Ziel alles aus einer Hand
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Ziel: Alles aus einer Hand Doemens gründet Kompetenzzentrum Doemens hat gemeinsam mit zunächst drei Partnerunternehmen ein Kompetenzzentrum gegründet, das sich auf betriebswirtschaftliche und strategische Belange konzentriert. Ziel und Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, den Doemens-Kunden auch in den Bereichen kompetente und branchenerfahrene Beratung anbieten zu können, in welchen Doemens selbst keine Kernkompetenz besitzt, so zum Beispiel in den Bereichen Logistik, Marketing, Steuern, Recht oder strategische Unternehmensentwicklung. „Doemens versteht sich hierbei ausschließlich als Vermittler einer externen Dienstleistung. Es sieht seine Aufgabe und Funktion für ratsuchende Betriebe darin, die Partner nach Branchenerfahrung und Leistung auszuwählen“, betonen die Verantwortlichen für das Doemens-Kompetenzzentrum, Dr. Wolfgang Stempfl, Peter Schwanda und Dr. Norbert Vidal im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Stempfl, erläutern Sie bitte di ...

BI 01-12 36-37 Brau Beviale
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Gradmesser für die aktuelle Branchensituation Brau Beviale 2011 Gute Stimmung auf der Jubiläumsmesse 31 693 Besucher und 1 384 Aussteller zog die Jubiläumsausgabe der Brau Beviale vom 9. November bis zum 11. November ins Messezentrum Nürnberg. Auch 50 Jahre nach der ersten Ausgabe, damals in Form eines Fortbildungslehrgangs des Verbandes Private Brauereien Bayern, überzeugt die Veranstaltung als Innovationsplattform und als Treffpunkt für die internationale Getränkewirtschaft. an kann sich die Anfänge heute beim Betrachten der Brau Beviale nicht mehr vorstellen. Seit 1978 besteht die Kooperation mit der NürnbergMesse, wodurch die Brau, wie die Messe ab 1980 hieß, neue Dimensionen erreichte.

M

Ein Messerundgang ist für uns einer der wichtigsten praktischen Lehrgänge und gehört zum Pflichtprogramm. Die Fachmesse spielt als Leuchtturm der Branche eine enorme Rolle.“ Stephan J. Barth, Geschäftsführer Joh. Barth & Sohn

Das Bild der Mess ...

BI 01-12 38-39 Brau Beviale
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Brau Beviale 2011 – Messe News

Bei der Entwicklung neuer oder der Verbesserung vorhandener Produkte in seinen Kernkompetenzen – Wärmeübertragung, Separation und Handhabung von Flüssigkeiten – achtet Alfa Laval (www.alfalaval.com) nach eigenen Angaben immer auf eine hohe Energie- und Kosteneffizienz. Ein Beispiel dafür ist der BREW 2001 eDrive, ein hochleistungsfähiger Separator für die Vorklärung sowie die Jungbierund Heißwürzeklärung.

Döhler: Malzgetränke – erfrischend, sportiv und gesund!

Foto: Contitech

Alfa Laval: Leistungsfähiger Separator

tige Kautschukmischungen und Druckträgermaterialien zum Einsatz. Die glatte, porenfreie und geruchs- und geschmacksneutrale Innenschicht der Schläuche entspricht der Empfehlung XXI des deutschen Bundesamtes für Risikobewertung (BfR) sowie den Richtlinien der US-amerikanischen Arzneizulassungsbehörde FDA. Sie ist beständig gegen übliche Reinigungs- sowie Desi ...

BI 01-12 3 Turbulente Rohstoffmaerkte
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Turbulente Rohstoffmärkte Für die Brauwirtschaft ist der Einsatz von hochwertigen regionalen Rohstoffen von großer Bedeutung. Seit einigen Jahren zeichnen sich die Rohstoffmärkte durch eine globale Ausrichtung aus und damit werden die Marktentwicklungen immer turbulenter. Die Zeiten des entspannten Wartens auf ausreichende Ernten mit besten Qualitäten und niedrigen Preisen bei der Braugerste gehören schon längst der Vergangenheit an. Die Entwicklungen von Braugerste und Weizen hinsichtlich Menge, Qualität und Preis sind alles andere als erfreulich, große Mengen kommen längst nicht mehr aus der Region, sondern aus dem Ausland. In 2011 brachen die Braugerstenmengen aufgrund unzureichender Ernten dramatisch ein – Qualitätsprobleme sind in ganz Europa festzustellen. Die Erntemenge von Braugerste beläuft sich in Deutschland auf ca. 1 Mio t. Die Mälzereikapazität in Deutschland liegt bei ca. 2,185 Mio. t ...

BI 01-12 40-43 Bierwerbung
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO r-Skala e s h ä l Die B Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Übe Na ja drüber m m a w h Sc

Licher Pilsner Brauerei: Licher Privatbrauerei Ihring-Melchior, Lich Agentur: Heye & Partner, Hamburg Wer kennt ihn nicht, den wunderschönen Eisvogel aus dem Herzen der Natur Da hatte die Licher Brauerei vor langer Zeit dank einer guten Werbeagentur und einem guten Marketing einen Glückstreffer gelandet. Dieser Eisvogel, einer der markantesten Visuals am deutschen Werbemarkt, hat 20 Jahre lang die Marke Licher geprägt. 2008 nahm die Werbeagentur Lesch + Frei, Frankfurt, eine Aktualisierung – „eine visuelle und verbale Neuinszenierung des key visuals“ – vor, die dem Eisvogel verbrauchernahe Aussagen in den Schnabel legte (siehe BRAUINDUSTRIE-Nr. 5/2008). Drei Eisvögel auf einem Ast: „Für Gespräche auf höchster Ebene“, oder ein

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAU ...

BI 01-12 44-45 Doemens News
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Auf Wiedersehen Brau Beviale 2011 in Nürnberg Wie Sie vielleicht bereits in Erfahrung gebracht haben, wird die Brau Beviale in Nürnberg 2012 von Dienstag den 13. November bis Donnerstag den 15. November durchgeführt. Doemens hat zur Brau Beviale 2011 bereits vorgelegt und mit verändertem Standdesign unsere langjährige, bereits traditionelle Zusammenarbeit während der Braumesse in Nürnberg mit dem Verlag W. Sachon fortgeführt. Über die drei Messetage hinweg konnten meine Kollegen und ich wieder zahlreiche nationale und internationale Gäste zu interessanten Fachgesprächen an unserem Stand begrüßen. Ebenso wurden viele Informationsgespräche mit Standbesuchern geführt, die Interesse an unseren Seminarprogrammen, Ausbildungskursen, der Hefebank und nicht zuletzt dem Laborservice zeigten. Ein wichtiger Aspekt unseres Messeauftrittes, der am Doemens-Stand auf keinen Fall zu kurz kommen darf, ist, dass wir gerne der Treffpunkt für unsere ehemalige Absolventen sind. Bei gemüt ...

BI 01-12 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Gerolsteiner entwickelt Individualgebinde für Exportgeschäft

Neuzeller Klosterbrauerei mit limitierter Edition

Das internationale Geschäft gewinnt für den Gerolsteiner Brunnen weiterhin an Bedeutung: Bereits 2010 wurden weltweit pro Sekunde 20 Flaschen Gerolsteiner Mineralwasser verkauft. Mit einer individuellen 0,75-LiterLeichtglasflasche möchte das Unternehmen seine Position im internationalen Mineralwassermarkt weiter ausbauen. Das handliche Glasgebinde wird bereits in den USA eingesetzt und mittelfristig in allen von Gerolsteiner belieferten internationalen Märkten eingeführt.

Anlässlich des bevorstehenden 300. Geburtstages Friedrich II., der selbst das Brauhandwerk erlernt hat und zeitlebens ein Förderer des Brauereiwesens war, hat die Klosterbrauerei Neuzelle preußische Geschichte in einer exklusiven Brauerei-Edition zusammengestellt. Als Hommage an den Alten Fritz lassen die Brandenburger Brauer mit sechs erle ...

BI 01-12 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Europäischer Fotowettbewerb Bernd Feil aus Mindelheim ist der Gewinner des ersten europäischen Bier-Fotowettbewerbs „Faces of brewing“ (www.facesof brewing. eu). Er holte den Titel mit dem Bild „Hans Roth is happy“, das den Juniorchef der Storchenbräu in Pfaffenhausen mit einem geschulterten Bierfass zeigt. Der Wettbewerb wird von den „Brewers of Europe“ mit Sitz in Brüssel veranstaltet. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein Augenmerk auf die Menschen zu richten, die hinter dem ältesten und populärsten Getränk der Welt stehen.

Mobile Verkaufsförderung stand die größte polnische Biermarke in Deutschland. In diesem Winter wird besonderer Wert darauf gelegt, dass Autofahrer mit klarer Sicht durch die Jahreszeit kommen. Dafür hat der polnische Marktführer aus dem Hause Pilsner Urquell Deutschland GmbH Konsumenten beim Kauf eines Kastens (20 x 0,5 l) jeweils einen Eiskratzer für ihr Auto mit integriertem Schneebesen gratis dazugegeben. ...

BI 01-12 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Almig erhält Innovationspreis Der Preisträger des Innovationspreises des Landkreises Esslingen 2011 steht fest. Den 1. Preis, dotiert mit 10 000 Euro, erhielt die Almig Kompressoren GmbH aus Köngen. Das Unternehmen überzeugte den Innovationsausschuss mit dem Duplexx Schraubenkompressor für die Erzeugung ölfreier Druckluft.

rücksichtigt das nach Umweltmanagementsystem DIN ISO 14001 zertifizierte Unternehmen gleichzeitig auch ökologische Aspekte – denn das UV-Farbsystem zeichnet sich durch seine Energieeffizienz aus. Die Farben werden nach dem Druck lediglich ausgehärtet und müssen nicht mehr eingebrannt werden, heißt es.

Stützsystem für Getränkekisten Der tiltbutler wurde für das Getränke-Mehrwegsystem entwickelt und ist ein Stützelement für Getränkekästen unterschiedlicher Sorten und Größen, um diese in Schräglage bringen und übereinander stapeln zu können.

Eine weitere Besonderheit: Die Fertigun ...

BI 01-12 49 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Vorsitzender der BraugerstenGemeinschaft

Oettinger Vertriebsleiter geht in Ruhestand Rolf Merting, Vertriebsleiter der Oettinger Brauerei, feierte zu seinem 65. Geburtstag den verdienten Ruhestand. An diesem Tag endete sowohl für die Brauerei Gotha als auch für Merting eine Ära. Er war 41 Jahre ununterbrochen im Unternehmen beschäftigt.

Der Beirat der BraugerstenGemeinschaft hat Dr. Georg Stettner zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er ist damit Nachfolger von Dr. Hans-Georg Eils (Karlsberg Brauerei GmbH, Homburg), der seit 2005 an der Spitze des Verbandes stand. Dr. Georg Stettner (42) ist Leiter des Bereiches Technologie und Qualitätswesen bei der Bitburger Braugruppe. Er gehört bereits seit 2005 dem Vorstand der Braugersten-Gemeinschaft an und ist auch Mitglied des Sortengremiums, das die Verarbeitungsempfehlung für neu zugelassene Braugerstensorten nach der Prüfung durch das Berliner Programm erteilt. Zudem ist er Mitglied des Vorstands ...

BI 01-12 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Praxisseminar für Gasthausbrauereien Das Institut Romeis (www. institut-romeis.de) veranstaltet am 1. Februar 2012 in seinen Räumen ein Praxisseminar für Gasthausbrauereien. Im ersten Teil erhält der Teilnehmer einen Überblick über Rohstoffe des Bieres, die Sudhausarbeit sowie nützliche Tipps für die Produktion von Bierspezialitäten. Im zweiten Teil (2. Februar 2012) werden verschiedene Brauereihefen und deren Handhabung thematisiert. Es wird auf unterschiedliche Gär- und Reifeverfahren und deren Einfluss auf das fertige Bier eingegangen. Weiteres Thema sind richtige Hygienemaßnahmen. Mittels diverser Verkostungsproben werden mögliche Fehler aber auch die geschmackliche Vielfalt des Bieres aufgezeigt. Das Seminar richtet sich an Inhaber und Mitarbeiter von Gasthausbrauereien und solche, die es noch werden wollen sowie Hobbybrauer.

Hofstetten setzt auf Hopfenseier In Hofstetten wird seit Kurzem wieder ein Hopfenseier eingesetzt. Früher beinahe i ...

BI 01-12 8 Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Unsichere Konsumperspektiven er EU-Gipfel ist vorbei, die EZB hat gehandelt und die Ratingagenturen haben Europa fast vollständig unter Beobachtung gestellt. Eben noch feierten alle – bis auf die selbstisolierten Engländer – die Beschlüsse des EU-Gipfels, heute kämpfen sie mit den Kopfschmerzen nach der Party.

D

Viele Experten bemängeln, dass kaum Antworten auf kurzfristige Probleme geliefert wurden. Nur wenige der angekündigten Krisenmaßnahmen seien neu, viele ähnelten früheren Erklärungen. Entscheidungen zur kurzfristigen Stabilisierung der Kreditmärkte fehlten. Die Spar- und Stabilitätsvereinbarungen können die akuten Probleme von Ländern wie Italien oder Spanien nicht lösen. Die Unsicherheit an den Finanzmärkten trübt auch die Stimmung hierzulande. Die Einschätzung der Deutschen im Hinblick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung wird mittlerweile von den Pessimisten dominiert. Überrasc ...

BI 01-12 9-11 Sehr angespannt
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Sehr angespannt Die Braugerstenversorgung aus Sicht eines Mälzers Die diesjährige Braugerstenernte ist durch Heterogenität und unzureichende Qualität gekennzeichnet. Die Braugerstenmengen sind zwar physisch vorhanden, Branchenexperten gehen jedoch davon aus, dass große Teile dieser Mengen nicht den Weg in die Mälzerei finden werden. Die größtenteils unter Zeitdruck und schwierigen Witterungsverhältnissen eingebrachte Ernte zeigt erhebliche Ausfälle in der Keimenergie, Trocknungsschäden sowie vereinzelt Befall von Mikroorganismen. Der erhöhte Eiweißgehalt trägt zudem dazu bei, dass Partien als Braugerste abgelehnt werden, obwohl die Versorgungssituation knapp ist und Unsicherheit über die Qualitäten der in den Lagern liegenden Braugerstenmengen besteht. Wie die Braugerstensituation ein mittelständischer Mälzerbetrieb einstuft, beschreibt Christian Leisler, Geschäftsführer der Malzfabrik Rheinmalz, im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Leisle ...
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