Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2012/03_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 03-12 10-14 Nachhaltiges Wirtschaften
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Nachhaltiges Wirtschaften KHS macht sich fit für die Zukunft Als einer der international führenden Anbieter von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränkeindustrie orientiert sich die KHS GmbH an klaren Werten: Qualität, Kundenorientierung und Innovationskraft. Um auch für die Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, wurden im Rahmen der „Fit4Future-Initiative“ wesentliche Meilensteine gesetzt und Maßnahmen für die Entwicklung des Unternehmens eingeleitet. Wie diese konkret aussehen, verrieten der Vorstandsvorsitzende sowie Vorstand Technik & Entwicklung, Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, und der Vorstand Vertrieb & Service, Prof. E. h. Dr.-Ing. Johann Grabenweger, im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) schaftet. Eine Innovation entsteht nicht nur intern im Unternehmen mit eigenen Ressourcen, sondern wir binden in der Frühphase bewusst Kunden, Lieferanten oder Hochschulen ein.

Die KHS-Vorstände Prof. Matthias Niemeyer (2. v. l.) und Prof. Johann Graben ...

BI 03-12 15 Renaissance des oesterreichischen
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Renaissance des österreichischen Trappistenbieres im Stift Engelszell Mit der feierlichen Segnung der neuen Trappistenbrauerei im Stift Engelszell anlässlich des ersten Sudes hat Abt Marianus Hauseder am 8. Februar 2012 ein neues Kapitel in der Chronik des Stiftes Engelszell (am rechten Donauufer flussabwärts von Passau) aufgeschlagen. Gleichzeitig sorgen die Konventmitglieder nach jahrzehntelanger „Bier-Abstinenz“ seit der Schließung der ersten Brauerei im Jahre 1929 für eine Renaissance der Tradition österreichischer Trappistenbiere. Zwei ausdrucksstarke Biere mit Stammwürzen zwischen 18 und 22 Prozent und Alkoholgehalten zwischen 7 und 10 Vol.-Prozent liegen jetzt schon in den Gärtanks: ein kräftiges Dunkles und ein helleres goldbraunes Starkbier, beide mit feiner Honignote. Gebraut wird mit natürlichen Rohstoffen aus der Region, mit Mühlviertler Hopfen und echtem Bio-Honig aus Engelszell sowie einer obergärigen Hefe, die außergewöhnliche Aromen zum Vorschein bri ...

BI 03-12 16-19 Freiheit fuer die Fachhochschulen
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Freiheit für die Fachhochschulen Die neue Rolle der FHs in einer sich wandelnden Hochschullandschaft Früher war alles klar und einfach: Es gab den Dipl.-Ing. (Univ.) und den Dipl.-Ing. (FH) sowie Dipl.-Braumeister bzw. Braumeister. Nun gibt es Bachelor und Masterabschlüsse. Damit ist zwar alles einfacher, aber manch einer, der die Auseinandersetzung mit Neuem scheut, weint noch immer dem alten Diplom nach, darauf beharrend, dass früher alles besser gewesen sei. Dies ist insofern verständlich, als dass die Verwirrung unnötigerweise erhöht wird, indem mitunter zwischen Uni-Master bzw. Uni-Bachelor und entsprechend FH-Master und -Bachelor wertende Unterschiede gesucht werden. Gegen diese im alten Denken verharrende Betrachtungsweise soll mit diesem Artikel Aufklärung über die Veränderungen in der Hochschullandschaft mit Blick auf die Fachhochschulen geleistet werden. ie Bologna-Reform ist längst nicht der einzige Grund, warum bei den Fachhochschulen eine dynamische Entwicklun ...

BI 03-12 20 Kurz nachgefragt
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Kurz ragt ef g h c na … bei

tin r a .M Prof enthaler

FH-Brauerstudium in Weihenstephan

t Krot

Dr. Martin Krottenthaler und Dr. Winfried Ruß wurden mit Beginn des neuen Jahres als neue Professoren an die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) berufen; beide kommen von der TU MünchenWeihenstephan. Krottenthaler war bisher Akademischer Direktor am Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie, Ruß Leiter der Arbeitsgruppe Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie am WZW (Wissenschaftszentrum Weihenstephan). Dr. Krottenthaler übernimmt an der HSWT die Professur für das Lehrgebiet Brau- und Getränketechnologie, Dr. Ruß die Professur für Apparate- und Anlagentechnik in der Getränkeherstellung. Sie sollen das Team von Dekan Prof. Dr. Frank Leßke von der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik verstärken. BRAUINDUSTRIE: Herr Prof. Krottenthaler, erfüllt sich mit Ihrer Berufung an die HSWT nun ein Traum Ihrer akademischen Ausri ...

BI 03-12 22 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Ich gehe gerne auf Menschen zu, sage meine Meinung direkt, freue mich am Leben und den Möglichkeiten, die es bietet. Negativ: teilweise in Gedanken verloren, stur Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Ich würde gerne alle Sprachen der Welt sprechen, sodass ich alle Menschen und deren Beweggründe besser verstehen kann. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Mich begeistert die offene Art der Brauer und Getränketechnologen. Aufregen muss ich mich bei den Ränkespielen in der Branche. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Innovative Produktionsmethoden zur Steigerung d ...

BI 03-12 23-25 Ist die offensichtliche Loesung
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Ist die offensichtliche Lösung die beste Betrachtungen zu Mess- und Regeleinrichtungen Wer legt fest, welche Mess- und Regeleinrichtungen eingesetzt werden sollen Ist der erste oder naheliegendste Gedanke auch immer der beste Kann man verbal denkend eine optimale Lösung finden oder benötigt man Planer die non-verbal denken können oder stellt eine komplexe Computer-Simulation die beste Lösung dar, in der das Problem „automatisch analysiert“ wird und Milliarden von Parametern berechnet werden, um die optimale Lösung zu finden Oder macht man einfach das, was alle machen oder was alle schon immer gemacht haben ie Aufgabe „Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt“ hat offensichtlich eine einzige sich aufdrängende Lösung. Wenn man hingegen genauer darüber nachdenkt, gibt es zahlreiche Lösungen. Es wird gesagt, dass der junge Niels Bohr im Rahmen einer Prüfung sieben Möglichkeiten aufführte, in Wikipedia werden zehn wissensc ...

BI 03-12 26-29 Passende Technik
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Passende Technik CO2-Messung neu interpretiert Die Zuordnung der Mengen bei der CO2-Messung im Brauprozess ist in vielen Brauereien nicht möglich. Daher können häufig nur die CO2-Kosten im großen Block der Gemeinkosten berücksichtigt werden. Der Kostendruck auf die gesamte Brauindustrie nimmt deutlich zu, die Gründe sind vielfältig. Ohne eine genaue Prozess-/ Kostentransparenz ist es jedoch nicht möglich, Optimierungspotenziale zu erkennen, betriebswirtschaftlich zu bewerten und dauerhaft fortzuführen. Wichtig ist unter anderem die Differenzierung der im Einsatz befindlichen CO2. Dabei muss zwischen den ermittelten Werten in der Erzeugung, der Verteilung und dem Verbrauch unterschieden werden. Viele bisher am Markt erhältlichen Messsysteme sind dafür zu teuer, zu ungenau, physikalisch nicht geeignet oder einfach nicht robust genug. er vorliegende Artikel baut auf die Ausführungen „Bilanzierung zahlt sich aus – Optimierung des CO2-Verbrauchs einer Brauerei“ aus der B ...

BI 03-12 29 Rechtsfragen aus der Praxis
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eingebaut wird, empfiehlt es sich, die thermische Messung zu installieren. Für die unterschiedlichen Verbraucher im CO2-System gelten andere Rahmenbedingungen. Aufgrund der Vielzahl der Messstellen und des geringeren CO2-Durchsatzes pro Messstelle ergibt sich ein geringerer Messstellenpreis. An dieser Stelle

bringt die Wiederholbarkeit der Messergebnisse einen deutlichen Nutzen bei einem günstigen Messstellenpreis. Endress + Hauser bietet mit dem Proline t-mass A 150 ein preiswertes CO2Messsystem an. Besonders in den Verbrauchsmessungen spielt es als robustes Gerät mit guter Genauigkeit und Wiederholbarkeit seine Möglich-

keiten aus. Die Messung schont durch die wartungsfreie Sensorkonstruktion und ohne bleibenden Druckverlust die Personal- und Energie-Ressourcen. Als abschließenden Kommentar der technischen Abteilung der Privatbrauerei Moritz Fiege kann zitiert werden: „Endlich mal was Neues“ Ⅺ

RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Die Durchsetzu ...

BI 03-12 30-32 Zuverlaessig und effizient
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Zuverlässig und effizient Spektralfotometrische Analytik in Brauereien Spektralfotometrische Analysen zählen im Brauereilabor zu den etablierten Methoden der Betriebs- und Qualitätskontrolle. Die Überwachung des Brauprozesses und die Prüfung der Qualität und der chemischen Zusammensetzung der eingesetzten Rohstoffe sowie des Brauwassers können schnell und einfach durchgeführt werden. Auch Wasserverbrauch und Wasserbelastung müssen sorgfältig überwacht werden. Dabei steht neben anderen Maßnahmen die Analytik chemischer Parameter im Prozess- und Abwasser im Mittelpunkt. Bei der Reinigungskontrolle werden die Konzentrationen von Desinfektionsmitteln überwacht.

ie Analytik vieler chemischer Parameter wird in Normen beschrieben, die internationale oder regionale Gültigkeit haben. Diese Normmethoden sind jedoch zeitaufwendig, benötigen häufig viele Reagenzien und erfordern ein hohes Maß an analytischer Erfahrung. Um die Prozessanalytik nachhaltiger und effizien ...

BI 03-12 33 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

UIND U 3 / 20 STRIE 12

Hopfenstopfen: Eine neue Aromawelt auch für deutsche Biere! Hopfenstopfen oder Dry-Hopping auf Englisch („trockenhopfen“) ist eigentlich ein verwirrender Begriff, denn bei dieser Art der Biergeschmacksverfeinerung wird weder etwas „gestopft“ noch ist der Vorgang irgendwie „trocken“! Hopfenstopfen ist schlicht die Zugabe von Naturhopfen oder Hopfenpellets zum Bier nach dem Würzekochen im kühlen Gärbehälter oder Lagertank oder sogar in-line vor dem Abfüllen, oft mittels eines Durchlaufbehälters. Das erlaubt dem Bier, die Hopfenaromen zu absorbieren, die sonst beim Würzekochen mit den Schwaden evaporieren und verloren gehen. Eigentlich ist es beachtlich, dass es überhaupt ein deutsches Wort für diese Praxis gibt, denn bis vor Kurzem gab es immer noch eine Grundsatzdebatte darüber, ob Hopfenstopfen mit dem Reinheitsgebot vereinbar sei. Aber am 17. Januar 2012 verkündete der Bayerische B ...

BI 03-12 34-37 Keine Ausreisser
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Keine Ausreißer Vergleichsstudie moderner Sauerstoffmessgeräte für die Brauerei- und Getränkeindustrie Die Aufnahme von Sauerstoff ins Medium ist, mit Ausnahme der Würzebelüftung, über den gesamten Brauprozess nicht erwünscht. Entsprechend ist die Messung des Sauerstoffgehaltes ein wichtiges Kontrollinstrument. Dies gilt von der Maischebereitung bis zum fertigen Produkt. Die brauereieigenen Anforderungen bezüglich einer maximalen Sauerstoffbelastung im abgefüllten Bier sind zum Teil sehr hoch. Je nach Messpunkt sind weniger als 50 ppb keine Seltenheit. Zur Kontrolle stehen dabei verschiedene Messgeräte zur Verfügung. m Rahmen einer Vergleichsstudie für Laborsauerstoffmessgeräte wurden insgesamt sieben verschiedene Messgeräte von sechs Herstellern mit der Unterwasser-Trichtermethode mit Zusatzbürette verglichen. Bei den Messgeräten handelte es sich sowohl um tragbare als auch Messplatz gebundene Geräte, die für den Laboreinsatz bzw. die Messung von Einzelproben (Geb ...

BI 03-12 38-39 Hohe Werbewirksamkeit
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Hohe Werbewirksamkeit Getränkekasten mit geschlossenem Inmould-Label Für einen starken Auftritt am PoS gibt es kein Patentrezept. Eine Möglichkeit sich von den Mitbewerbern abzusetzen, liegt sicherlich in der Verpackung, wie individuelle Getränkekästen. Um diese attraktiv zu gestalten, wird vermehrt zur Ausstattung mit Inmould-Labels gegriffen. Die Firma Delbrouck hat einen neuen Kasten für die niederländische Alfa Brauerei entwickelt, der mithilfe dieser Technik und innovativer Kastengeometrie eine neue Dimension in Sachen Design erschließt. Die BRAUINDUSTRIE hatte die Möglichkeit Thomas Lenze, Delbrouck-Vertriebsleiter Deutschland, zu der Entwicklung zu befragen. (hof)

BRAUINDUSTRIE: Herr Lenze, viele Brauereien investieren in neue Getränkekästen. Welche Verfahren gibt es, den Kasten als edle Markenverpackung zu gestalten Thomas Lenze: Eine sehr gute Möglichkeit bieten hierfür InmouldLabels. Wir haben in Kooperation mit der Alfa Brauerei aus Limburg, Nieder ...

BI 03-12 3 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Eine Lücke im Ausbildungsbereich wird geschlossen „Früher war alles klar und einfach: Es gab den Dipl.-Ing. (Univ.) und den Dipl.-Ing. (FH) sowie Dipl.-Braumeister bzw. Braumeister. Nun gibt es den Bachelor und Masterabschlüsse.“ Dies sind die einleitenden Sätze des Artikels „Freiheit für die Fachhochschulen“ von Prof. Jan Schneider, der mit seinen Ausführungen ab Seite 16 Aufklärung über die Veränderungen in der Hochschullandschaft mit Blick auf die Fachhochschulen betreibt. Schneider hat an der TU München-Weihenstephan studiert und promoviert und hat sicherlich die letztjährigen Entwicklungen im Ausbildungs-Bereich in Weihenstephan mit Interesse verfolgt. Letztes Jahr wurde der Einführung des Brauerstudiengangs „Brau- und Getränketechnologie“ an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HWST) heiß diskutiert, sei es von Industriekreisen oder von „konkurrierenden“ Institutionen. Gespann ...

BI 03-12 40-41 Aus Kosten wird Gewinn
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Aus Kosten wird Gewinn Einsatz von Recyclingmaschinen ohne Investition Das Unternehmen Alfa-Technic-Consulting bietet mit einem umfassenden Programm wirtschaftliche Lösungen für den Umweltbereich und für die Entsorgungstechnik. Dazu gehören nicht nur Maschinentechnik, sondern auch individuelle Bestandsaufnahme, Beratung, Kosten-Nutzungs-Berechnung sowie die Ausarbeitung optimaler, betriebsspezifischer Lösungswege, die auf jahrzehntelanger Erfahrung basieren. Im folgenden Artikel wird ein Vertriebssystem vorgestellt, welches den Kunden den Einsatz von Maschinen zum Recycling ohne eigenen Kapitaleinsatz ermöglicht.

ie Kombination von Maschinenleasing und Wertstoffankauf ermöglicht den Einsatz von Recyclingmaschinen ohne jegliche Investition. Sofortige Rationalisierungseffekte und Erlöszuwächse zwingen nahezu zu der Entscheidung, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Mit circa 2 m2 Platz begnügt sich die leistungsfähige Presse, die den im nachfolgenden Beispi ...

BI 03-12 42-45 Neue Wege suchen
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Neue Wege suchen Nachhaltige Energieversorgung einer mittelständischen Brauerei Brauereien sind als energieintensive Betriebe in den letzten Jahren in hohem Maße durch Preissteigerungen bei Heizöl, Gas sowie Strom belastet worden und es werden weitere Verteuerungen erwartet. Aus Gründen der besseren betriebswirtschaftlichen Kalkulierbarkeit, der Unabhängigkeit von globalen Energiekrisen und um Kosten zu senken, suchen Brauereien vermehrt Wege, regenerative Energiequellen zu nutzen.

etriebsvergleiche zeigen eine große Spanne zwischen effizienten und weniger effizienten Brauereien. In energetisch optimierten Betrieben liegen die Kosten für die Wärmeversorgung im Bereich von 2 Euro pro hl, während sie in nicht optimierten Betrieben auf 6 bis 10 Euro pro hl und höher ansteigen.

B

Thomas Scheffold Jahrgang 1970, nach dem Studium an der TU München-Weihenstephan mit den Abschlüssen DiplomBraumeister und Getränketechnologe ist er seit 1996 fü ...

BI 03-12 46-47 Neue Moeglichkeiten der
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Neue Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung Der Einsatz von Mikrogasturbinen Dezentrale Energieerzeugung ist das Schlagwort und eine Technologie, mit der sich spätestens seit der Atomkatastrophe in Japan viele Betriebe anfreunden möchten. Eine Eigenenergieerzeugung ist definitiv sinnvoll und aufgrund deutlich besserer Primärenergienutzung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Analgen) immer der richtige Weg – falls dieser auch wirtschaftlich beschritten werden kann. ine mittlerweile weit verbreitete Technik sind Blockheizkraftwerke, welche zeitgleich Strom und Heißwasser produzieren können. An Motoren, welche mit einem Generator gekoppelt werden, kann die Wärme von Abgasen, Kühlwasser und Motoröl sinnvoll genutzt werden. So wird es auch vom Gesetzgeber gefordert, da gemäß KWK-Gesetz erst ab einer Nutzung von 70 Prozent der entstehenden Wärme eine Vergütung erfolgt.

E

Blockheizkraftwerke speisen den heißen Vorlauf ihrer Motorabwärme in einen ...

BI 03-12 48-51 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO r-Skala e s h ä l Die B Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Übe Na ja drüber m m a w h Sc

Radeberger Pilsner Brauerei: Radeberger Exportbierbrauerei, Radeberg Agentur: Ogilvy & Mather, Frankfurt Über Radeberger Pilsner wurde letztmals im Juli 2007 in dieser Kolumne berichtet. Dabei erfuhren Brauerei und Werbeagentur höchstes Lob. Heute kann über eine Fortsetzung berichtet werden. Es stimmt schon:

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2012

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

„Rade ...

BI 03-12 52-53 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, wie eng es am Doemens-Campus für Seminarteilnehmer oft wird, die uns neben dem normalen Schulbetrieb zu Seminaren oder Schulungen besuchen, hat so mancher von Ihnen als unser Gast erfahren. Raum für ruhige Pausen oder Fachsimpelei außerhalb des Seminarraumes gab es da oft gar nicht. Umso mehr freut es mich als Leiter des Geschäftsbereichs Seminare, dass wir ab sofort in unmittelbarer Nähe zum Stammhaus über modernste Seminarräume verfügen können. Nur zwei Gehminuten von uns, einen „Steinwurf“ über die Würm, wurden für uns neue Seminarräume geschaffen. Neben modernster Tagungstechnik verfügt diese Örtlichkeit über eine Kaffeeküche, Besprechungsraum und weitere Annehmlichkeiten, die Gruppenarbeiten bis zu 20 Personen in bestem Umfeld möglich machen.

Erweiterung der mikrobiologischen Dienstleistungen – Doemens bietet PCR an Die PCR ist eine molekularbiologische Nachweismethode, mit der bierschädliche Bakterien, Kulturhe ...

BI 03-12 54 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Störtebeker-Kiste mit Charakter Die neue Störtebeker-Kiste, die auf der Brau Beviale 2011 vorgestellt wurde, soll zur Profilierung des Segments der Brauspezialitäten nachhaltig beitragen. Der Designvorschlag kam von der Brauerei, die technische Realisierung übernahm die Oberland M & V GmbH. Ziel war, laut Brauereiangaben, eine haptisch hochwertige Kiste, die den vollen Charakter einerseits und die Vielfalt der Brauspezialitäten gleichermaßen ausdrücken soll.

Mittels einer aufwendigen Technologie wurde eine Holzstruktur in der Kunststoffspritzgusstechnik mit einer optischen Holzstruktur in der Inmould-Labelling-Technologie verbunden. Das Ergebnis ist eine Kiste, die alle technischen Anforderungen in der Brauerei sowie im Groß- und Einzelhandel erfüllen soll – mit einem außerordentlichen Design und hoher Flexibilität, da für die Sortendifferenzierung austauschbare LiftLabel verwendet werden. So kann die Brauerei auf Sortimentsverschiebung ...

BI 03-12 56 Personalien
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PERSONALIEN Personelle Verstärkung für Stabifx Seit Januar 2012 verstärkt Dr. Nikolaj Schmid (42) als Business Manager das Verkaufsteam der Stabifx Brauerei-Technik KG. Er hat die Position von Karl von Khreninger übernommen, der im Oktober 2011 in den Ruhestand getreten ist.

Heiner Schaefer, Geschäftsführer der Schaefer Förderanlagen und Maschinenbau GmbH in Unterföhring, sowie Markus Hüllmann, Segment President der GEA Mechanical Equipment in Oelde, wurden als weitere Mitglieder in den Vorstand gewählt. Volker Kronseder ist außerdem Vorsitzender des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Getränkemaschinen, Mitglied des Hauptvorstandes des VDMA und amtierender drinktec 2013 – Präsident.

Grundfos mit überregionaler Service-Organisation Grundfos führt die Serviceaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz (D-A-CH) unter einer gemeinsamen ServiceOrganisation mit mehr als 80 Service-Spezialisten zusammen.

Dr. Nik ...

BI 03-12 57 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Jacob Rohre mit vielfältigem Serienund Sonderprogramm Mit einigen Neuheiten baut Jacob Rohrsysteme die Vielfalt des Serien- und des Sonderprogramms in 2012 weiter aus. Die patentierte Erdungsbrücke wird um ein wei-

Sie werden im Rohrinneren eingebracht, um die Standzeiten bei stark abrasiven Produktfluss zu maximieren. Anforderungsspezifisch sind sie lebensmittelgeeignet. Weiterhin ist der neue „Hygiene-Verteiler“ im Programm: Er findet seine Kunden dort, wo ein häufiger Reinigungsbedarf eine leichte De- und Wiedermontage des Innenlebens im Verteiler nötig macht. Das ist selbst im eingebauten Zustand möglich, betont das Unternehmen. Weitere Informationen: www.jacob-rohre.de

Ziemann baut Brauerei für Carlsberg India

teres Modell (Universal-Erdungsbrücke) ergänzt. Diese Modifikation ist noch breiter einsetzbar und ersetzt im Falle des elektrostatischen Potenzialausgleichs von Rohrleitungen das herkömmliche Erdun ...

BI 03-12 6-7 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Gold Ochsen mit neuer Abfüllanlage Nach zweieinhalbjähriger Planungs- und Bauzeit wurde die neue Flaschenabfüllanlage bei der Brauerei Gold Ochsen aus Ulm am 19. Januar 2012 offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Sie ersetzt die aus dem Jahr 1989 stammende Anlage. Rund 10 Millionen Euro hat die Traditionsbrauerei in das Projekt investiert. Die Anlage wurde von deutschen Maschinen- und Anlagenbauern gebaut (Krones, Ziemann-BMS, Syskona, Rink, Klotzki Maschinenbau, Gronemeyer Maschinenfabrik, NSM Magnettechnik, Albert Handtmann) und ist

serbrauerei, Geislingen, über die Produktion von drei Biersorten geschlossen. Die im badenwürttembergischen gebrauten Biere sollen neben Deutschland auch in europäische Märkte (Dänemark, Spanien, Italien, Frankreich, Lettland, Litauen, Estland und Griechenland) und in die USA exportiert werden. Bisher wurden die OchakovoBiersorten Classic, Special und Original in Plastikflaschen aus Russland nach Deutschland geliefert. ...

BI 03-12 8 Trendbarometer
Vorschau
BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Positive Perspektiven für den Biermarkt 2012 Preisstrukturen im Biermarkt (20er-0,5-l-MW-Kasten) Basis: Einkaufsmenge in Prozent

Quelle: GfK ConsumerScan

eutschland hat ungeachtet der Euro-Krise und Schuldendiskussion ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum von ca. 3 Prozent erwirtschaftet. Damit verbunden sank die Arbeitslosenquote auf 7,1 Prozent, was in absoluten Zahlen einen Beschäftigungshöchststand bedeutet. Diese positiven ökonomischen Eckdaten bestärkten bislang den Konsumenten in seinem Vertrauen, dass sich Deutschland positiv entwickelt und damit sein Arbeitsplatz und eigener Wohlstandsstatus nicht gefährdet ist. Diese Zuversicht spiegelte sich bis zuletzt im relativ stabilen Verlauf des GfK Konsumklima-Index wider, der damit immer wieder die Konsumlust des Verbrauchers signalisierte. Die Ausgabenbereitschaft führte letztendlich zu einem Umsatzzuwachs im Einzelhandel von nominal 2,6 Prozent. Auch der Lebensmitt ...
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