Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2012/06_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 06-12 10-13 25 plus 2
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25+ 2

Gernep begeht Firmenjubiläum Etiketten machen Marken, in allen Bereichen der Getränke-, Foodund Non-Food-Industrie. Damit die Etiketten auch am richtigen Platz sitzen, sind zuverlässige Etikettiermaschinen notwendig. Individuelle Ausstattungsmaschinen in allen Leistungsbereichen bietet seit einem viertel Jahrhundert die Firma Gernep an. Dabei setzt sie je nach Kundenanforderung traditionelle Kaltleim-Etikettierung, SelbstklebeEtikettierung, kombinierte Nassleim- und Selbstklebe-Etikettierung oder Heißleim-RundumEtikettierung ein. Dank des fundierten Wissens und der Kundennähe der beiden geschäftsführenden Gesellschafter Helmut Gerstberger und Berthold Neppel hat sich das Unternehmen zu einem kompetenten nationalen und internationalen Anbieter von Etikettiermaschinen entwickelt. (hof)

as 25-jährige Firmenjubiläum des Etikettierspezialisten Gernep wurde nicht 2010 gefeiert, sondern im März 2012. Das Unternehmen musste die Feierlichkeiten ungewoll ...

BI 06-12 14-16 Die automatische Biermanufaktur
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Die automatisierte Biermanufaktur KRIKO betreut die Privatbrauerei Waldhaus bei ihrer Transformation Die Privatbrauerei Waldhaus bezeichnet sich selbst als Biermanufaktur. Streng ausgelegt steht der Begriff Manufaktur für die Handfertigung von Produkten hoher Qualität und Exklusivität. Auf den ersten Blick ist eine Automatisierung somit ein Widerspruch zu dieser Bezeichnung. Um beim Bierbrauen aber langfristig ein hohes Qualitätsniveau zu halten und dieses kontinuierlich weiter zu steigern, ist es unerlässlich, Schwankungen im Produktionsprozess auszuschließen. ie Privatbrauerei Waldhaus Joh. Schmid GmbH setzte in ihrer fast 180-jährigen Firmengeschichte im Südschwarzwald schon immer und bei allen Dingen kompromisslos auf höchste Qualität. Schon früh hatte man hier den Ehrgeiz, sich mit anderen zu messen und die Qualität der Biere einem objektiven Jury-Urteil zu stellen: So nahm die Brauerei bereits 1975 zum ersten Mal am DLG-Wettstreit teil und errang mit ihrem Pils eine ...

BI 06-12 17 Zur Person
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ZUR PERSON Was begeistert Sie an der Branche

Unsere Mitarbeiter und mich begeistert die gemeinsame Liebe zum Bier. Bier sorgt für viel Geselligkeit und fröhliche Stunden und lässt Leidenschaft entstehen. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet

Für das Brauen eines Spitzenbiers gilt das Sprichwort „Ohne Fleiß kein Preis“. Letzteren müssen wir dringend nach oben korrigieren, um unserem Produkt wieder die Wertschätzung zurückzugeben, die es verdient.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was war Ihre größte berufliche Herausforderung

Die erste Betriebsversammlung, bei der ich mich vor allen Mitarbeitern als neue Gesellschafterin vo ...

BI 06-12 18-20 Versteckte Potenziale
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Versteckte Potenziale Ressourcenschonung in verfahrenstechnischen Anlagen Die Brau- und Getränkeindustrie ist bemüht, Ressourcen zielgerichtet und nachhaltig einzusetzen, um eventuelle Schäden der Ökosysteme und klimatische Auswirkungen zu minimieren. Zusätzlich müssen Gesetzesauflagen erfüllt werden, was eine höhere Effizienz aller Prozesse erfordert. Erst eine detaillierte Analyse schafft die Transparenz, aufgrund der Lösungen zur Ressourcenschonung umgesetzt werden können. Dies bedingt einen neuen Denkansatz. Siemens Engineering & Consulting bietet hierzu jetzt eine Dienstleistung, den nachhaltigen Ressourceneinsatz mittels verfahrenstechnischem Wissen und Kernprozess-Know-how zu bewerten und auf dieser Basis intelligente, neue Lösungen für die Brau- und Getränkeindustrie zu erarbeiten. ransparenz, „Key Performance Indicator (KPI)“-Definition, Bilanzierung und verfahrenstechnische Methoden wie Pinch-Analyse (ein Ansatz zur systematischen Optimierung des Energiever ...

BI 06-12 21 Host Dornbusch
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

„Where the hell is Wernesgrün“ „Bier braucht Heimat“ ist ein in der deutschen Brauindustrie gern benutzter Leitspruch; und natürlich ist Heimat umso schöner, je mehr sie auch von Fremden geachtet wird. Im Lebensmittelbereich gibt es daher kaum etwas Begehrteres als eine g. g.A., das heißt, eine von der EU gemäß Verordnung 2081/92 vergebene gesetzlich „geschützte geografische Angabe“. Diese Auszeichnung ist besonders für Produkte gedacht, deren Attribute einen wirtschaftlich bedeutsamen, einmaligen „Terroir“-Charakter haben und daher gegen Nachahmung schutzwürdig sind. Ein gutes Beispiel dafür ist Roquefort, ein Schafsmilchkäse, der ausschließlich in den natürlichen Höhlen um Roquefort-sur-Soulzon in der Aveyron-Region Frankreichs reifen darf, wo er mit den geschmacksbestimmenden Pilzsporen des örtlichen Penicillium roqueforti infiziert wird. Eine komplette Liste der deutschen Produkte mit g. g.A. findet man un ...

BI 06-12 22-25 Meist unterstaetzt
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Meist unterschätzt Software definieren und bestellen Für die Software wird regelmäßig kein Lastenheft erstellt; das Mengengerüst aus dem Angebot ist häufig die Vertragsgrundlage. Vergleichbar ist diese Situation mit der Auswahl eines Speiselokals, auf der Karte ist auch die „Hardware“ mit einigen Ausführungsdetails beschrieben. Aber ob die Salatbeilage aus Fertigsalaten vom Discounter besteht, wird man auf der Karte vergeblich suchen. Wie im Restaurant gibt es auch Indikatoren beim Anlagenlieferanten. Wie ist er personell besetzt, muss er Leistungen extern zukaufen, um die bestellte Leistung zu erbringen, wie kompetent ist der Ansprechpartner, kann er differenziert und verständlich antworten, muss er im Werk nachfragen, denkt er sich einfach eine Antwort aus, in der Hoffnung, dass man es nicht merkt, oder versucht er durch Ausflüchte wie z.B. dem Hinweis auf Betriebsgeheimnisse oder durch Verwirrung – unter Benutzung zahlreicher Fremdwörter oder Fachausdrücke – den ...

BI 06-12 26-27 Kurz nachgefragt
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Kurz ragt ef g h c na bei …

k Fran len oe Verk

Pentair Haffmans übernimmt CPM BI: Darüber hinaus ist durch den modularen Aufbau …

BRAUINDUSTRIE: Herr Verkoelen, schildern Sie bitte die Hintergründe zur CPM-Übernahme. Frank Verkoelen: Pentair Haffmans war und ist immer bestrebt, das bestehende Produktportfolio um neue, innovative und für den Kunden nutzbringende Produkte zu ergänzen. Die Gasfilter sind seit Langem am Markt bekannt und bewährt und stellen eine wertvolle Ergänzung zu unserem Portfolio dar. Das Filtrationskonzept der Segmentfilter hebt sich gegenüber der traditionellen Filterbauweise mit einigen wesentlichen Vorteilen ab. Da sowohl CPM als auch unser Unternehmen tief in der Braulandschaft verwurzelt sind, war es naheliegend, die Produktlinie zu integrieren.

Verkoelen: … eine nachträgliche Filteranpassung an veränderte Leistungsansprüche möglich. Je nach Bedarf kann die Anzahl der eingesetzten Filtermembra ...

BI 06-12 28-29 Ich bin kein Anarchist
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„Ich bin kein Anarchist“ Im Portrait: Friedrich Düll Nun, mit Sicherheit gehört Friedrich Düll – Inhaber der 350 Jahre alten mittelständischen Traditionsbrauerei in Krautheim bei Volkach sowie Präsident des Bayerischen Brauerbundes – nicht zu denjenigen, die sämtliche Herrschaftsordnungen über den Haufen schmeissen möchten, dennoch sind ihm blinde Unterwürfigkeit und falsch verstandenes Autoritätsgebaren ein Gräuel. „Ich war noch nie ein Mensch, der sich hat einengen lassen“, bekennt der fränkische Freigeist offen und wehrt sich gegen jede Art von Restriktion, die in seinen Augen sinnfrei erscheint. riegsdienstverweigerer war er. Protestmärschler, Antistreber und einer, der im Unterricht lieber Papierflieger steigen ließ als unnützes Wissen anzuhäufen. Wem Friedrich Düll einen intimen Einblick in seine frühen Zeugnisse gewehrt, weiß, dass er zu denen gehörte, mit denen man nur allzu gerne die Schulbank gedrückt hätte: „Der kameradschaftliche und au ...

BI 06-12 30-32 Konzentrierte Aktion
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Konzentrierte Aktion Anzahl der Lieferstopps – Kosten und Auswirkungen auf die Logistikplanung Seit etwa zehn Jahren sinken im Auslieferverkehr vieler mittelständischer Getränkebetriebe die Auftragsmengen besonders dramatisch. Dies führt unweigerlich zu höheren Logistikkosten bzw. zu niedrigeren Gesamtabsatzmengen der Streckentransporte, zumal die gesetzlichen Zeitrestriktionen ebenfalls zu beachten sind. Welche Hebelwirkungen können unterschiedliche Stoppmengen bewirken und welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es u jeder vernünftigen Analyse der strategischen Touren gehört eine Analyse der Kundenstruktur nach Stoppmengen, Jahresbezug und Transportkosten des Kunden (nicht nur der Tour).

Analyse und Struktur

tigen Bild der Belieferungsstruktur einer mittelständischen Brauerei, wobei sich die Bandbreite nach einer Analyse von 40 Brauereien zwischen 1,30 und 3,88 hl je Lieferstopp erstreckt. Der Zielwert sollte bei 3,4 bis 3,5 hl/Stopp liegen. Dies wa ...

BI 06-12 33 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Tiefere Einblicke ins Hopfenöl Myrcen ist mengenmäßig der wichtigste Inhaltstoff des Hopfenöls, der sich in fast jeder Hopfensorte befindet. Der Gehalt kann etwa zwischen 20 bis 70 Prozent des Gesamtöls betragen. Der systematische Name lautet 7-Methyl-3-methylen-1,6-octadien und die Strukturformel sieht wie folgt aus: Bis vor kurzem hat Myrcen in Brauerkreisen relativ wenig Beachtung erhalten. Es ist weithin bekannt, dass Myrcen höchst flüchtig ist und daher in der Würzekochung sehr INeffektiv innerhalb von einigen Minuten ausgedampft wird. Nachdem sich nun aber das Hopfenstopfen bereits seit Jahrhunderten in Großbritannien, seit Jahrzehnten in den USA und seit wenigen Monaten in Deutschland großer Beliebtheit erfreut, beschäftigen sich immer mehr Brauer mit der Frage: „Wie wichtig ist Myrcen eigentlich für das Hopfenaroma in meinem hopfengestopften Bier“ Insbesondere in den USA, wo ehemalige kleine CraftBrauereien ...

BI 06-12 34-36 Konsumverhalten Kostendruck
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Konsumverhalten – Kostendruck – Kundenorientierung Sind Kostensenkung und Kundenzufriedenheit ein Widerspruch Die deutsche Brauindustrie befindet sich in einem Szenario, dessen Auswirkungen die kollektive Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation prägen. Restriktives Kostenmanagement auch in Vertrieb und Verwaltung ist erforderlich, das Ziel verbesserter Kundenorientierung und -zufriedenheit darf dabei nicht aus den Augen verloren werden. as Jahr 2011 hat den Abwärtstrend des Bieres der vergangenen Jahre etwas gebremst. Der Gesamtabsatz und der Pro-Kopf-Verbrauch liegen nur geringfügig unter dem Vorjahr, der Konsum an Pils ist sogar leicht angestiegen. Jetzt bereits von einer Trendwende zu sprechen wäre aber wohl verfrüht, mitverantwortlich für diese Zahlen ist auch der sonnige, warme Herbst, der außergewöhnlich viele Biergartenabende beschert hat. Ungebremst ist die Produkt- und Gebinde-Vielfalt als Kostentreiber, der Druck des LEH und das Aktionsgeschäft verhindern notwe ...

BI 06-12 37-39 Laengst mehr als nur
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Längst mehr als nur Blubberblasen im Bierglas Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Kohlensäure in der Brauwirtschaft Kohlensäure im Bier Muss sein! Dass CO2 aber noch mehr leisten kann, zeigt die Carbo Kohlensäurewerke GmbH aus Bad Hönningen. Neben der reinen CO2-Versorgung bietet das Unternehmen der Brau- und Getränkewirtschaft umweltfreundliche Reinigungsund Schädlingsbekämpfungslösungen mit natürlicher Quellkohlensäure. u wenig Schaum Zu viel Schaum Das Bier schmeckt schal Beim Bierausschank im Hochbetrieb kann die Kohlensäure zum Ärgernis werden: Flaschenwechsel und Druckabfall können den Schankbetrieb mitunter erheblich verzögern.

Z

State-of-the-art: Das Minitanksystem Daher bietet das Unternehmen – neben Kohlensäure-Stahlflaschen und Bündeln – für Groß- und Systemgastronomien sogenannte Minitanksysteme an. Mit variablen Volumina von bis zu 290 Litern Kohlensäure bieten Minitanks ein größeres Fassungsvermögen als konventio ...

BI 06-12 39 Rechtsfragen aus der Praxis
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flächen gestellt: fettfrei und ohne Trennmittel sollten sie sein, damit Funktionssicherheit und Produktivität einer Anlage sichergestellt sind. Trockeneisstrahlen ist ein überzeugender Ersatz für aggressive Reinigungs- und Lösungsmittel, da das Strahlmittel Trockeneis lebensmitteltauglich und ungiftig ist. Bei diesem Verfahren werden Trockeneispellets von Druckluft beschleunigt und prallen mit erheblichen Minustemperaturen auf die Oberfläche auf. Dort lösen sie einen reinigenden Temperaturschock aus, der die Beschichtung versprödet und den Abtrag erleichtert. Dabei bleibt das Grundmaterial unbeschädigt und weder Wasser noch Chemikalien sind zu entsorgen. Mit seinem Trockeneisstrahlgerät namens CARBOblaster wird eine lebensmittelsichere und umweltfreundliche Reinigung von Schrankund Produktionsanlagen ermöglicht. Bei der Wartung von Produktionsmaschinen können die Maschinenteile ohne zeitraubende und kostspielige Ein- und Ausbauzeiten gereinigt werden. Dank des qualitativ ...

BI 06-12 3 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Erkenntnis ohne Besäufnis! Dem Bierkonsumenten sind Begriffe wie Helles, Weizen, Pils oder Kellerbier ein Begriff. Aber die Bandbreite ist viel größer, über 100 Sorten gibt es weltweit. Mittlerweile ist gerade aus der deutschen mittelständischen Brauszene ein Trend zu Bierspezialitäten zu beobachten von Ale-, Stout- bis hin zu Gose-Spezialitäten. Viele dieser Handwerksbiere werden jedoch vermutlich nie eine breite Abnehmerschaft finden. Aber jedes einzelne Produkt ist wichtig, um die deutsche Bierszene weiterzuentwickeln. In jüngster Zeit finden Bierfestivals der anderen Art statt. Es handelt sich dabei nicht um Massenveranstaltungen, wie das Münchner Oktoberfest oder den Cannstatter Wasen, sondern um Events, bei denen die meist kundigen Besucher mehr über das Produkt Bier erfahren wollen und von der Produkt-Vielfalt fasziniert sind. Eine solche Plattform bot vom 20. bis 22. April das Braukunst Live!-Fest ...

BI 06-12 40-41 Die Welt geht unter
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Die Welt geht unter Fällt Weihnachten dieses Jahr aus Wird das Jahr 2012 zum Schicksalsjahr für die Menschheit Wenn man uralten Prophezeiungen und dem Heer der Verfechter dieser überlieferten Weissagungen Glauben schenkt, dann nähert sich unser Planet seinem Ende zu. Die Werbebranche zumindest, stets bemüht den Zeitgeist zu erfassen oder ihn gar voranzutreiben, hat das Thema Weltuntergang bereits in vielfältiger Form aufgegriffen. Die Botschaft: Mach’ das Beste aus Deinen letzten Tagen. Emmerich nach seinen Erfolgen mit „Independence Day“ und „The Day After Tomorrow“ im Jahr 2009 einen Film mit dem Titel „2012“ produzierte. Inhalt ist der Kampf der Menschheit gegen Naturgewalten mit gigantischen Ausmaßen: Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüche. Natürlich kommen dabei auch skrupellose Politiker und Wissenschaftler ins Spiel.

m 21. Dezember geht die Welt unter – das haben die alten Mayas der Menschheit vorhergesagt. Ihr Kalender endet exakt am 21. D ...

BI 06-12 42-43 Spielgestaltung beachten
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Spielgestaltung beachten Teil 2: Darstellung der Teilnahmebedingungen bei Gewinnspielen Der erste Teil des Beitrags „Spielgestaltung beachten“ beschäftigte sich mit der Zulässigkeit des Einsatzes von Gewinnspielen oder Preissauschreiben zur Absatzförderung. Im zweiten Teil soll es um die notwendige Darstellung der Teilnahmebedingungen jedweden Gewinnspiels, ob mit dem Warenabsatz gekoppelt oder nicht, gehen. Hierfür existiert im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ebenfalls eine gesetzliche Regelung. emäß § 4 Nr. 5 UWG handelt unlauter, wer bei Preisausschreiben oder Gewinnspielen mit Werbecharakter die Teilnahmebedingungen nicht klar und eindeutig angibt. Die Gefahren, die dieses Transparenzgebot für den werbenden Unternehmer mit sich bringt, werden häufig unterschätzt. Dabei sind schon bei der Auslobung einfacher Gewinne, etwa bei Gegenständen oder Dienstleistungen, gewisse Regeln zu beachten. Handelt es sich bei den Gewinnen um Verträge und Dauerschuldverh ...

BI 06-12 44-45 Doemens News
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Verehrte Leserinnen, verehrte Leser, Bayerisches Bier genießt Weltruhm. Grundlagen hierfür sind Qualität und Tradition. Die Ausbildungs-, Schulungs- und Beratungsangebote von Doemens stehen seit mehr als 100 Jahren einzigartig für Erhalt und Fortentwicklung der Erfolgsfaktoren Qualität und Tradition. Mit praxisnahem, ganzheitlichem und innovativem Denken sind die Ausbilder und Berater von Doemens verlässliche Partner für die mittelständische Brauwirtschaft. KPWT Landshut berät seit vielen Jahren eine namhafte Anzahl von Unternehmen der Getränkewirtschaft in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Unsere Mandanten sind zumeist eigentümergeführte Familienunternehmen. Hochqualifizierte und branchenerfahrene Mitarbeiter und Partner begleiten Sie aktiv von der Gründung bis zur Unternehmensnachfolge. KPWT bietet die Größenvorteile einer Unternehmensgruppe genauso wie die Mandantennähe und die kurzen Entscheidungswege einer kleinen und selbstständigen Einheit. Wie ...

BI 06-12 46-47 Getraenke Innovation
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GETRANKE-INNOVATIONEN Bayão mit Cuba Libre-Flavour Nur ein Jahr nach der Einführung der Ready-to-drink-Marke Bayão kam zum Frühjahr die Line Extension auf den deutschen Markt. Bayão mit Cuba Libre-Flavour heißt das neue Geschmackserlebnis in Handel und Gastronomie – der szenige flavoured Mix greift damit einen Longdrink-Klassiker auf. Cuba Libre erfreut sich seit Jahren einer großen Geschmacksakzeptanz: Der Ready-to-drinkMix Bayão mit Cuba Libre-Fla-

Gastronomie: mit Fassbrause Zitrone. Die Fassbrause besteht zu einem Drittel aus alkoholfreiem Pils und zu zwei Dritteln aus einer speziell darauf abgestimmten Zitronenlimonade. Ursprünglich kommt Fassbrause aus dem Großraum Berlin, hier wurde sie erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts gebraut und in Holzfässer gefüllt. In der Privatbrauerei erfolgt die Abfüllung in die Weißglasflasche und bei der Gestaltung wurde bewusst auf den typischen Bierlook verzichtet: „Ein bisschen Retro, trotzdem stylisch“, findet ...

BI 06-12 48 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Hasseröder EM-Doppelpass Die Hasseröder Brauerei wird vor und während der UEFA EURO 2012TM Titelsponsor des „Hasseröder EM-Doppelpass“ auf SPORT1. Constantin Sport Marketing gewann die Brauerei für das Titelpatronat der insgesamt fünf geplanten Sendungen vor und während der Europameisterschaft. Neben dem Titelpatronat wird die Brauerei im Rahmen der Kooperation im TV unter anderem

Dinkelacker mit neuer Kampagne mit Cornersplitscreens im „EMDoppelpass“ sowie Programmund Spottrailern in zielgruppenaffinen Umfeldern beworben. Auf dem Online-Portal SPORT1.de wird die Brauerei im „SPORT1 Mediencenter“ Presenter des Video-Channels zum „Hasseröder

reichen Partnerschaft gewährleistet. Der Vertragsabschluss ermöglicht Krombacher umfangreiche Werbemaßnahmen und -möglichkeiten bei sämtlichen Heim- und Freundschaftsspielen der Basketballmannschaft.

EM-Doppelpass“ und mit Pre Roll Ads platziert werden. Zudem wi ...

BI 06-12 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Krones voll im Plan Krones blieb im Geschäftsjahr 2011 trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf Erfolgskurs. Um 14,1 % von 2 173,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 2 480,3 Mio. Euro stieg der Umsatz des Unternehmens, hieß es auf der Bilanzpressekonferenz am Münchner Flughafen. Sowohl im In- als auch im Ausland belebten sich 2011 die Geschäfte des Unternehmens. Die höchsten Steigerungsraten realisierte man in Russland sowie in Ost- und Mitteleuropa. Auch in den asiatischen Schwellenländern war es im vergangenen Geschäftsjahr erneut erfolgreich.

Neues leistungsfähiges Hochtemperatur-Kettenöl

nischen Grundlagen zur Ausbeutesteigerung an Alpha-Säuren liegen zum einen in der Tropfenzerkleinerung in der Hopfenextraktsuspension, zum anderen in der Isomerisierung der Suspension bei ca. 130 °C unter kontrollierten Prozessbedingungen parallel zur gewohnten Würzekochung. In großtechnischen Versuchen sind Ergebnisse ...

BI 06-12 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Barbara Hostmann ist die neue Bayerische Bierkönigin In einem spannenden und festlichen Finale konnte sich die Garmisch-Partenkirchnerin Barbara Hostmann gegen sechs Mitbewerberinnen um das Amt der Bayerischen Bierkönigin durchsetzen. Die selbstbewusste und charmante Touristikerin begeisterte sowohl die Jury als auch die 180 Gäste im Münchner Augustiner-Keller. Besonders ihre natürliche und herzliche Art, aber auch ihr Bierwissen und Begeisterung für das Bierland Bayern, überzeugten das Publikum.

Biermischgetränke ausgegeben als noch im Jahr zuvor. Laut Statistischem Bundesamt legten die Biermischgetränke im Handel seit 2005 um 28,6 Prozent zu, sodass der nationale Mengenrückgang von 134 000 Hektolitern im zurückliegenden Jahr kaum ins Gewicht fällt. Der deutschlandweite Marktanteil 2011 liegt im Vergleich zum Vorjahr hingegen unverändert bei 6,3 Prozent. Die Brauerei Veltins, die vor genau zehn Jahren mit den ersten beiden V+-Produkten in den ...

BI 06-12 8 Brauindutrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER Der Biermarkt: Start ins Jahr 2012 ie Betrachtungen und Analysen zum Jahr 2011 sind weitgehend abgehakt; in einem insgesamt erstaunlich positiven konsumtiven Umfeld stiegen die FMCG-Umsätze (FMCG = Fast Moving Consumer Goods) im LEH um 1,7 Prozent. Mit Zuversicht schaut die Branche nun auf die Entwicklungen in 2012.

D

Werden sich erkennbare Trends, wie zum Beispiel das Wachstum der Vollsortimenter, eine steigende Mehrwertorientierung der Konsumenten auf der einen, aber auch eine anhaltende Preisaggressivität des Handels bei nationalen Pilsmarken auf der anderen Seite fortsetzen Hält der Trend zu regionalen Marken an Gibt es neue Impulse bei szenigen Biermischgetränken Was und vor allem welche Konsumenten bewegt die Fassbrause Setzen alkoholfreie Biere ihren Siegeszug fort Viele Fragen, die ein spannendes Jahr erwarten lassen. Nicht zuletzt liegt auch die eine oder andere Hoffnung auf dem Event „Europameisterschaft“. Die ...
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