Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/01_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 01-98 Dataholics Die neuen Versager
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 1 · JANUAR 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Dataholics: Die neuen Versager Alle sprechen von den neuen elektronischen Medien und den mit ihnen verbundenen Chancen. Doch auch vor den Gefahren der neuen Informationstechnologien sollte man die Augen nicht verschließen. Schon macht sich ein neues Suchtverhalten unter den deutschen Managern breit, das Phänomen der „Dataholics“ greift um sich. So erklärten in einer Reuters-Studie, bei der über 1 000 Manager nach ihren Erfahrungen mit der täglichen Informationsfülle befragt wurden, über die Hälfte der Befragten, „geradezu gierig nach Informationen“ zu sein, noch mehr beobachten ein „High-Erlebnis“, wenn die gewünschte Information endlich gefunden wird. Für Entscheidungsträger mit Informations-Sammelleidenschaft kann der überschäumende Datenfluß, so Reuters, fatal sein: „Zu viele Daten verunsichern und lösen Angst vo ...

Gi 01-98 Der internationale AfG-Markt
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Fakten, Fakten, Fakten Der internationale AfG-Markt Alle Jahre wieder präsentiert Wild die aktuellen Daten des AfG-Konsums international. Von Belgien bis Weißrußland lassen sich hier die Verbrauchszahlen von Wasser, Erfrischungsgetränken mit CO2, stillen Getränken, Fruchtsäften und Nektaren sowie Sirupen nachvollziehen. Unterschiedlichste Konsumgewohnheiten in einzelnen Ländern treten besonders deutlich hervor. Während in Großbritannien der Wasserkonsum beispielsweise bei nur 12,2 Liter pro Kopf für 1997 geschätzt wird, konsumieren die Belgier 113,5 Liter. Zahlreiche weitere Zahlenspiele ließen sich anführen. Wir veröffentlichen an dieser Stelle die einzelnen Länderstatistiken, um unseren Lesern einen möglichst umfassenden internationalen AfG-Überblick zu vermitteln

BELGIEN / LUXEMBURG (Pro-Kopf-Verbrauch in Liter) 1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996 1997*

Wässer 96,1 Erfr ...

Gi 01-98 Die FachPack 97
Vorschau
Ideenbörse Die FachPack ‘97 Zum Messeangebot gehörten speziell Packstoffe und Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen, die Kennzeichnungs- bzw. Markierungstechnik, die Verpackungsprüfung, die Lagertechnik, das Verpackungsrecycling und Dienstleistungen. Die Messebesucher erhielten anläßlich dieser Fachmesse eine Übersicht über die wichtigsten Neu- und Weiterentwicklungen bei Packmitteln und Verpackungsmaschinen. So stellte das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. die Ergebnisse des 20. Deutschen Verpackungswettbewerbs vor, zu dem 226 Muster und Maschinenkonzepte eingereicht worden waren – eine beachtliche Anzahl von Anträgen, die zugleich für die Innovationskraft der deutschen Unternehmen spricht.

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke*

In Nürnberg fand die FachPack ‘97 als 9. Fachmesse für Verpackungs-, Kennzeichnungs- und Lagertechnik statt. Beteiligt waren 576 Aussteller aus 20 Ländern. Dies bedeutet eine Zunahme der Anzahl der Aussteller um ...

Gi 01-98 Die Notwendigkeit und Problematik
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Unmittelbare Beeinflussung Die Notwendigkeit und Problematik der Verkaufsförderung Die vielen Stufen des Getränkes auf dem Weg vom Hersteller zum Verbraucher müssen unmittelbarer als bisher beeinflußt werden. Es kommt zu einem Werben um die Gunst der Absatzmittler, was sich beim Hersteller in einem ständigen Anwachsen der Vertriebskosten nachteilig bemerkbar macht. Der Handel als einer der wichtigsten und damit am meisten umworbenen Absatzmittler zieht aus diesem Wettbewerb der Produzenten um seine Gunst aber durchaus nicht nur Vorteile. Die Ausstellung der sich gegenseitig in der Wirkung teilweise aufhebenden Verkaufsförderungsmittel in manch einem Lebensmittelgeschäft gibt ein beredtes Zeugnis dafür, wohin die Verkaufsförderung der Industrie führen kann. Dem auf langfristige Existenzsicherung, Marktbehauptung und Expansion bedachten Handelsunternehmen jedoch darf es nicht gleichgültig sein, wessen Werben um seine Gunst es im Einzelfall nachgibt. Denn es ist durchaus nich ...

Gi 01-98 Die ordnungsgemaesse Befuellung von Kegs
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Viele kleine Fäßchen Die ordnungsgemäße Befüllung von Kegs Eine Vielzahl an KEG-Größen zwischen 10 bis 200 Liter Volumeninhalt machen es möglich, variabel auf das Konsumentenverhalten zu reagieren. Ob für Party oder Großveranstaltungen stehen neben den Standardgrößen von 15, 30 und 50 Liter KEGs auch andere Größen, je nach Bedarf zur Verfügung. Da die Abgabe von Bier in Containern oder Fässern unter die Eichpflicht fällt ist es Vorschrift, die Abgabemengen zu messen, zu kontrollieren sowie zu protokollieren. Hierbei gibt es die unterschiedlichsten Meßmethoden zur Faßbefüllung sowie Erlangung der Eichpflicht.

Standard-Abfüllverfahren Frank Otto * Die Abfüllung der unterschiedlichsten Produkte in KEGs ist ein seit Jahrzehnten angewandtes Verfahren, um flüssige Produkte hygienisch zu verpacken, zu transportieren und unter aseptischen Verhältnissen beim Endverbraucher weiter zu verarbeiten bzw. auszuschenken. Die Vorteile dieser Verpackungsart sowie da ...

Gi 01-98 Fluessigstickstoff-Einsatz
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Genaue Injektion Flüssigstickstoff-Einsatz bei der Getränkeabfüllung Der Markt für Alkoholfreie Getränke ist in Bewegung. Ständig werden neue Produkte in verschiedenen Geschmacksrichtungen plaziert. Erfolgreiche Beispiele sind: Eistee, Eiskaffees, Sportgetränke und Powerdrinks. Nicht nur bei den Produkten, auch bei der Verpackung gibt es deutliche Veränderungen. Immer leichtere Dosen und PET-Kunststoffflaschen sind aus Gründen der Gewichtsersparnis auf dem Vormarsch. Ohne den Einsatz von flüssigem Stickstoff wären viele erfolgreiche Produkte in der bekannten Form nicht auf dem Markt. Die Verbraucher haben die Auswahl. Ist ein Produkt in der Käufergunst vorn gelandet, gilt es die Verbrauchererwartung weiterhin konsequent zu erfüllen. Wertgebende Eigenschaften wie Geschmack, Geruch oder Optik sollen bis zum Verbrauch konstant auf hohem Qualitätsniveau vorliegen. Das zu gewährleisten, ist eine wesentliche Aufgabe der Getränkeverpackung. Um die datierten Mindesthaltbarkei ...

Gi 01-98 Fuhrparkkonzepte fuer die Getraenkeindustrie
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Für Nah und Fern Fuhrparkkonzepte für die Getränkeindustrie

Heinrich Bosch*

Die Planung beginnt mit der Gliederung der Touren in den City-Verteilerverkehr bzw. die Belieferung von Ballungsgebieten und den Streckenverkehr sowie den Ferntransport. Diese Transportstruktur hat sich für die Getränkedistribution bewährt und wird seit einigen Jahren erfolgreich praktiziert. Die Fahrzeugauslegung erfuhr in den vergangenen Jahren durch das Fortschreiten der Technik, eine wesentliche Veränderung. Darin ist auch der Grund zu suchen, daß Fahrzeuge die früher als typische Fernverkehrsfahrzeuge angesehen wurden, heute im Zieltransport in Ballungsgebieten eingesetzt werden. Für die Entscheidung, welches Fahrzeug für welchen Zweck, ist eine Analyse der Transportvolumen erforderlich. Diese gehen in ein Lastenheft mit ein, und bilden die Basis für eine wirtschaftlich sinnvolle Strukturierung im Fuhrpark.

City-Verteilerverkehr Für den Bereich City, der n ...

Gi 01-98 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Milchbranche steht bei den Deutschen hoch im Kurs Auf die deutsche Milchbranche lassen die Deutschen nichts kommen. Eine repräsentative Emnid-Umfrage im Oktober 1997 ergab: 87 Prozent der Befragten haben eine gute bzw. sehr gute Meinung über die Branche und ihre Produkte. Die Mehrheit vergibt sowohl für die Angebotsvielfalt als auch für die Qualität deutscher Milchprodukte Bestnoten. Spitzenreiter in der Gunst der Verbraucher sind Käse, Butter und Joghurt. Die Qualität bei Käseprodukten wird von 82 Prozent als sehr gut bzw. gut eingestuft, gefolgt von der bei Butter mit 79 Prozent. Von den insgesamt fünf abgefragten Produktgruppen Trinkmilch, Joghurt, Desserts/ Puddings, Käse und Butter schneiden die Desserts am schlechtesten ab: Hier sind es „nur“ 51 Prozent der Befragten, die die Qualität mit den Noten eins oder zwei bewerten. Auch in puncto Angebotsvielfalt liegt der Käse vorne: 84 Prozent der Befragten halten dieses Segmentangebot für sehr vie ...

Gi 01-98 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT

Eckes-Granini: Tochter in Spanien gegründet Der Fruchtsaftgetränke-Anbieter Eckes-Granini hat in Spanien eine Tochtergesellschaft gegründet. Die Eckes-Granini Iberica, S.A., mit Sitz in Barcelona, ist ein Gemeinschaftsunternehmen von EckesGranini International und der Grup de Distribucio Costa Brava, S.A. Die Mehrheit der neuen Gesellschaft, die am 1. Januar 1998 ihren Geschäftsbetrieb aufnahm, liege bei Eckes-Granini, hieß es. Für 1998 erwartet Eckes-Granini bei dem spanischen Joint Venture einen Umsatz von 40 Mio DM. Der Marktanteil mit der europäischen Marke „Granini“ im spanischen Markt liegt derzeit bei sechs Prozent.

Coca-Cola: Investition von 430 Mio DM Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG), Berlin, will im kommenden Jahr rund 430 Mio DM in den deutschen Markt investieren. Wie die Gesellschaft weiter mitteilte, sollen davon 90 Mio DM in den ersten Bauabschnitt für einen neuen Standort in Genshagen südlich von B ...

Gi 01-98 Optimierter Kreislauf
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Optimierter Kreislauf Qualitätswasser-Rückgewinnung in der Sektkellerei Henkell & Söhnlein Dr. Walter Wincheringer * Alain Geiser **

Es zeigt sich, daß es immer bedeutsamer wird, wassereinsparende Technologien in Produktionsbetrieben einzusetzen. Einerseits steigen die kommunalen Wasser- und Abwasserpreise stetig an, andererseits werden die Einleitwerte immer mehr verschärft. Bei der Fa. Henkell & Söhnlein sind diese Kosten bereits auf mehr als 9 DM/m3, ohne die Starkverschmutzerzuschläge, angestiegen. Ebenso wachsen die Kosten für die Aufbereitung des Leitungswassers bzw. Brunnenwassers, das später für betriebliche Einsatzzwecke verwendet werden soll. Seit Anfang der 90er Jahre bemüht sich die Sektkellerei Henkell & Söhnlein, ihren Abwasserhaushalt umweltbewußt und wirtschaftlich zu optimieren. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde für die Aufbereitung von Abwasser aus dem Abfüllbereich ein System entwickelt und gemeinsam mit Henkell & Söhnlein optimiert. Das g ...

Gi 01-98 Standardisierte Verhaeltnisse
Vorschau
Standardisierte Verhältnisse

behŠltern, heute als Softdrink-Kegs bezeichnet, haben deshalb unter dem Gesichtspunkt ãQualitŠtÒ fŸr den Ausschank von GetrŠnken und Sicherheit fŸr Personal und Kunden nahezu zu einer Standardisierung gefŸhrt.

Dr. Gerhard Hauser *

Der Deutsche Ausschuß für Getränkeschankanlagen (DAGSCH) hat in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der Verordnung für Getränkeschankanlagen (SchankV) versucht, zwei Tendenzen Rechnung zu tragen: Zum einen wurde damit begonnen, bestimmte Bereiche der Technischen Regeln (TRSK), die Beschaffenheitsanforderungen von Getränkeschankanlagen betreffen, in DINNormen überzuführen. Zum anderen soll versucht werden, diese Normen in die Normungsarbeit der Europäischen Union bei CEN (Comité Européen de Normalisation) einzubringen, um sie damit auf eine breite Basis zu stellen und innerhalb der Harmonisierung für alle europäischen Länder nutzbar zu machen. Speziell im Bereich d ...

Gi 01-98 Stretch-Sleeve-Etikettierung
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Perfekter Sitz Stretch-Sleeve-Etikettierung für PET/ PEN-Behältnisse Stretch-Sleeve-Etiketten sind formstabil, somit kann die Etikettierung direkt nach der Fertigung der PET/PENFlasche vorgenommen werden. Das Nachschrumpfen der PET/PENFlasche hat keine Auswirkung auf den perfekten Sitz des Etikettes. Die Position des Etikettes verändert sich auch nicht bei einer Ausdehnung bzw. einem Zusammenziehen der PET/ PEN-Flasche, das durch Kohlensäure oder Temperaturschwankungen hervorgerufen werden kann. Die Formstabilität des Etikettes ist für den gesamten Umlauf der PET/PEN-Flasche gewährleistet.

Klaus Porepp *

Die Stretch-Sleeve-Etikettierung ist eine neue einzigartige Methode, PET/PEN-Behälter mit einem Etikett zu versehen. Dieses System kann bei Einweg- wie auch bei Mehrwegflaschen eingesetzt werden. Etiketten werden in der Getränkeindustrie zur Marken- und Produktidentifizierung eingesetzt. Darüber hinaus werden sie mit den gesetzlichen Vorschriften, Pr ...

Gi 01-98 Treffpunkt Stuttgart
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Treffpunkt Stuttgart Intervitis Interfructa ‘98 Messe für die internationale Wein- und Fruchtsaftindustrie Die Intervitis Interfructa ist nicht zuletzt deshalb ein Magnet für Fachleute aus aller Welt, weil sie eine umfassende Messe für Anbau, Ausbau, Abfüllung, Verpackung, Distribution und Vermarktung darstellt. Während die meisten anderen einschlägigen Fachmessen gezielt entweder auf den Anbau, auf die Verarbeitung, die Verpackung oder auf das Produktmarketing ausgerichtet sind, bietet Stuttgart ein integriertes Komplettangebot für die gesamte Erzeugungs- und Logistikkette des Getränkemarktes. Dadurch erhält auch der Dialog zwischen dem Ausbau-, Abfüll- und Verpackungsbereich sowie dem Groß- und Einzelhandel neue Impulse.

Im Jahr 1998 ist die südwestdeutsche Metropole Stuttgart – wie alle drei Jahre – Treffpunkt der internationalen Wein- und Fruchtsaftindustrie: Vom 13. bis 17. Mai findet auf dem Stuttgarter Messegelände die Intervitis Interfructa ‘9 ...
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