Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/04_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 04-98 Der Einfluss der Filtration
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Klar und voller Geschmack Der Einfluß der Filtration auf das Aroma von Spirituosen Die Filtration von Obstbränden dient im wesentlichen dazu, die Spirituose von den beim Herabsetzen auf Trinkstärke entstehenden Trübungen zu befreien, und soll darüber hinaus Nachtrübungen beim Abkühlen im Kühlschrank verhindern. Die hochprozentigen Destillate werden hierzu mit entcarbonisiertem Trinkwasser verschnitten, wodurch die Löslichkeit vieler alkohollöslicher Substanzen im Destillat vermindert wird. Diese fallen durch den Wasserzusatz als tröpfchenförmige Trübungen aus. Schwarz (1992) untersuchte die Schichten- und Membranfiltration ausführlich, wobei er besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen der Filtration auf die flüchtigen Inhaltsstoffe, sowie die Identifizierung der trübungsverursachenden Substanzen legte. Im Zuge dieser Arbeit wurden eindeutig die Ethylester der höheren Fettsäuren als Hauptverursacher der Trübungen identifiziert. Als trübungsverursachende Hauptkompo ...

Gi 04-98 Dr Eisenblaetter stellt klar
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 4 · APRIL 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Dr. Eisenblätter stellt klar Ein wenig Anarchie verträgt auch die sonst eher ordentliche deutsche Seele, was jedoch beim Thema 2-Weg-PET momentan an Verwirrung zu konstatieren ist, überfordert auch sonst eher ausgeglichene Zeitgenossen. Darum: Ein Beitrag zur Entwirrung. Ort der Handlung: u.a. Internorga, Hamburg. Im Gespräch beklagt der Vorstand eines großen deutschen Mineralbrunnens die „Bevorzugung der französischen Wasserimporte in PET-2-Weg, die – im Gegensatz zu deutschen Produkten – der Mehrwegquote zugeschlagen würden“. Auf den schüchternen Einwand, dem sei wohl nicht ganz so, die eher barsche Frage, ob man wohl an den Aussagen der Einkäufer des LEH, die das ja schließlich wissen müßten, zweifle. Nicht zweifelnd, aber schon leicht verzweifelt: Fortführung des Themas beim nächsten Gesprächspartner, dem GF eines (ebe ...

Gi 04-98 Faszination Glas
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Faszination Glas Symposium der Fachvereinigung Behälterglasindustrie e.V. über Glasverpackungen in Gegenwart und Zukunft Abfüller und Handel, die zwischen konkurrierenden Verpackungssystemen zu entscheiden haben, tun dies vor dem Hintergrund ihrer ganz spezifischen betrieblichen Situation. Objektive Entscheidungshilfen, vor allem durch die Verpackungsindustrie selbst, sind Mangelware. Das Symposium, der Fachvereinigung Behälterglasindustrie e.V., hatte das Ziel, die Erfrischungsgetränkeindustrie und den Handel über den Entwicklungsstand und -perspektiven der Glasverpackung zu informieren. Referenten aus Wissenschaft und Praxis beleuchteten die Differenzierungspotentiale der Verpackung, gaben Einblicke neuester Glastechnologien, berichteten über Markterfahrungen mit innovativen, modernen Glasverpackungen und verglichen die Leistungsprofile von Glas- und PET-Flaschen. Die Veranstaltung fand im Congress Center Düsseldorf, unter der Moderation von Alexander Niemetz statt, der bei ...

Gi 04-98 Funktionsweis und Wirtschaftlichkeit
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Hart im Nehmen Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit von Kolbenkompressoren – Energieeinsparung – Aufbau und Verdichtungssystem – Zuverlässigkeit/Langlebigkeit/Wartungsfreundlichkeit – Mikroprozessorsteuerung – Gesamtkonzept aufzeigen.

Energieeinsparung möglich

Markus Frommer*

Der Kolbenkompressor feiert seine Renaissance. Von vielen Herstellern vernachlässigt, von Insidern nie aus den Augen verloren, wird der Kolbenkompressor immer öfter zur Alternative zu den am weitesten verbreiteten Schraubenkompressoren. Für die Getränkeindustrie, insbesondere für Brauereien, ist dieser Typ aufgrund seiner technischen Konzeption zur Erzeugung absolut ölfreier Druckluft von starkem Interesse. Seit 100 Jahren gibt es hier nach wie vor kein wirtschaftlicheres Verdichtungssystem.

Wenn man sich die Kostenstruktur eines Verdichters vor Augen hält, wird sehr schnell klar, daß die Wirtschaftlichkeit eines Kompressors zusammen mit der Zu ...

Gi 04-98 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT CEPS-Generalversammlung im Juni 1998 in Hamburg Die Generalversammlung des Europäischen Dachverbandes der Spirituosenhersteller – Conféderation Européenne des Producteurs de Spiritueux – CEPS – wird in der Zeit vom 15. bis 18. Juni 1998 in Hamburg stattfinden. Der CEPS gehören zur Zeit 35 Organisationen aus 19 Ländern an, so der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie e.V. (BSI). Die deutsche Spirituosenindustrie ist in die Arbeit ihres Dachverbandes aktiv eingebunden. Zu seinen Hauptaufgaben gehören u.a. gesundheitspolitische, steuer- und lebensmittelrechtliche Fragestellungen. Besondere Bedeutung kommt dem Abbau von Handelshemmnissen im internationalen Verkehr mit Spirituosen zu. In die Gestaltung der Organisation der Generalversammlung in Hamburg sind mehrere Mitgliedsunternehmen des BSI eingebunden. Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie erwartet eine rege Beteiligung und informative Fachgespräche.

Römerquelle ...

Gi 04-98 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Erfri-Getränke: 1,4 Millionen hl Absatz Erfri-Getränke, das Tochterunternehmen der Berentzen-Gruppe für das Geschäft mit Alkoholfreien Getränken, hat seine Marktstellung 1997 stärken können. Mit 1,4 Millionen Hektoliter Alkoholfreien Getränken wurden 200000 Hektoliter mehr abgesetzt als im Jahr zuvor. Der Umsatz erreichte erneut DM 109 Millionen, obwohl die Sparte Getränkefachgroßhandel zum 3. November 1997 verkauft worden war und auch nur bis zu diesem Zeitpunkt zu Umsatz und Absatz beitrug.

SpreeQuell über 10 Prozent Umsatzplus Die SpreeQuell Mineralbrunnen GmbH, Berlin, verbuchte 1997 einen Umsatz von rund 35 Millionen DM, das ist ein Plus von 10,9 Prozent zum Vorjahr. Beim Mineralwasser hat SpreeQuell 1997 mit einem Absatzplus von 11,7 Prozent abgeschlossen, der Absatz im Stammgeschäft stieg auf 484 000 Hektoliter. Bei den Süßgetränken legte der Mineralbrunnen um 11,5 Prozent auf 273 000 Hektoliter zu. Das Wachstum im Bereich Süßge ...

Gi 04-98 Halle 2-5
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Schichtenfilter Niro 400 und 600 zu beachten.

sind, werden über eine entsprechende Eingabe in die Steuerung berücksichtigt.

Als Neuheit stellt Schenk eine der Weinfiltration spezifisch angepaßte Reihe von Filterschichten vor. Mit der neuen S-Reihe ist ein Produkt für die Filtration der Weine, das sich bei gewohnter Klärschärfe durch eine höhere Leistung und minimierte Tropfverluste auszeichnet im Programm. Die Typen der IR-Reihe eignen sich insbesondere für die Filtration der Spirituosen, indem sie Nachtrübungen auf der Flasche verhindern.

Die somit erreichte Alkoholkonzentration im Alkohol/Wasser-Gemisch erlaubt die weitere Verarbeitung und Lagerung des Gemisches ohne besondere Berücksichtigung der Verordnung „Brennbare Flüssigkeiten“. Die Abnahme und Eichung der Anlage erfolgt vor Ort. Ein eichamtlich zugelassenes Dichtemeßsystem, eingebaut im Ausgang der Gemischregelanlage, bestimmt den Alkoholgehalt des Alkohol/Wasser-Gemisches. ...

Gi 04-98 Halle 5-10 und Freigelaende
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Im ARCave¨ Gewšlbe werden ideale KŸhleund Feuchtebedingungen auf natŸrliche Weise geschaffen. QuerlŸftung und die hygroskopische Eigenschaft der Tonziegel sorgen fŸr gleichbleibende Feuchtigkeit. Die optimale Masse (Ton) und OberflŠche (Gewšlbe) der im Erdreich eingebauten Barrique-Keller sorgen fŸr das richtige Klima und ermšglicht die fa§gerechte Lagerung.

ARCave¨ Barrique-Gewšlbekeller werden aus speziellen Tonziegeln hergestellt.

Die Gewšlbe sind umweltgerecht beim Bau und bei evtl. Entsorgung (Ton) und bieten gute Bedingungen fŸr einen schonenden Ausbau der Weine.

Halle 5.2, Stand 106

Reipack mit Rip Cap

Der Ausbau von Weinen im Barrique verlangt nicht nur nach hochwertigen EichenfŠssern sondern auch nach den entsprechenden KellerrŠumlichkeiten. Feuchte, Temperatur, DurchlŸftung und die rationellen ArbeitsablŠufe bestimmen die Beschaffenheit des idealen Barrique-Kellers.

fachgerecht entgeg ...

Gi 04-98 Hinweise zur Produktsicherheit bei Faschen aus Glas
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Kratzer, Blasen oder Bruch Hinweise zur Produktsicherheit bei Flaschen aus Glas Andreas Störk * Bernd Seidel ** Günter Bärwald *** Das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) gilt für das Produkt sowie für die Verpackung. Der Schwerpunkt der folgenden Betrachtungen liegt auf dem verpackungsseitigen Gebiet der Produkthaftung für abgefüllte Getränke in Flaschen aus Glas. Die Gerichte haben sich mit Fällen zu beschäftigen, bei denen Kunden beim Verbrauch dieser Produkte infolge berstender Flaschen verletzt wurden. Zur Abwendung der Schuldfrage muß der Abfüller dabei den Nachweis erbringen, daß er zum Abfüllzeitpunkt auf der Grundlage des Standes der Technik alles zur Vermeidung dieses Schadens unternommen hat und es sich hierbei um ein seltenes Ausreißerproblem handelt. Das Ziel für einen Abfüllbetrieb besteht hierbei im Ausschließen von Risiken mit vertretbarem Aufwand. * geb. 1970, Studium der Lebensmittel- und Gärungstechnologie mit dem Schwerpunkt Brauereitechnologie an ...

Gi 04-98 Intervitis Interfructa 98
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Intervitis Interfructa 98

700 Aussteller und 70 000 Fachbesucher auf 70 000 qm – Messevorbericht – Stuttgart ist im Jahr 1998 – wie alle drei Jahre – Treffpunkt der internationalen Wein- und Frucht-

saftindustrie: Vom 13. bis 17. Mai findet auf dem Messegelände der baden-württembergischen Landes-

hauptstadt die Intervitis Interfructa 98 statt. Sie ist die weltweit bedeutendste Messe für Weinbau und Kellerwirtschaft, Obstbau und -verarbeitung sowie Abfüll- und Verpackungstechnik. Auf nahezu 70 000 qm Fläche – in insgesamt 14 Hallen und unter freiem Himmel – präsentieren rund 700 Aussteller aus zwei Dutzend Nationen ihre Produkte und Technologien. Mit ihrem neu profilierten Sonderbereich „Fill & Pack“, der die Abfüllund Verpackungstechnik sowie die Themen Logistik und Warendistribution bündelt, ist sie weit über ihren traditionellen Themenbereich hinaus ein Impulsgeber für die gesamte Getränkewirtschaft. Erwartet werden run ...

Gi 04-98 Made im Laendle
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Made im Ländle Kumpf-Fruchtsaft reift im Jubiläumsjahr zum Vorzeigebetrieb „Es ist merkwürdig, daß es immer wieder Menschen gibt, die von irgendeiner Idee besessen sind und mit ihrem ganzen Denken und Wirken danach trachten, diese zu verwirklichen.“ Bei seinen Arbeiten an der Forschungsanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim kam der studierte Apotheker Ernst Kumpf Ende des vergangenen Jahrhunderts auf die Idee, Obstsäfte im eigenen Betrieb herzustellen und auf den Markt zu bringen. Er war damals schon der Überzeugung, daß diese ohne chemische Zusätze, allein durch Pasteurisieren haltbar gemachten Säfte einen wichtigen Beitrag zur Volksgesundheit liefern könnten. Im Jahr 1898 begann er als einer der ersten in Deutschland damit, „alkoholfreie Frischobstgetränke“ herzustellen.

Abb.1: 100jährige Tradition als Fruchtsafthersteller: Kumpf. Im Vordergrund die Silos für die Apfelannahme (oben).

208 · GETRÄNKEINDUSTRIE 4/98


Gi 04-98 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG

„Ran Sports“ TV-Kampagne „Ran Sports“ mit Nutra Sweet wird im Verbund von sechs deutschen Mineralbrunnen hergestellt. Der TV-Spot wird freitags, samstags und sonntags zunächst im Zeitraum März und April in der namensgebenden Sportsendung „ran“ von SAT.1 geschaltet, sowohl in „ranissimo“ als auch in „live ran“. Der Spot, der von der Trailerredaktion von „ran“ konzipiert wurde, transportiert die Botschaft „Der Erfolg ist drin mit ’ran sports“ – und das nicht nur im Sport, sondern überall, wo aktive, dynamische Menschen fit und leistungsfähig sein wollen. ®

der Rezepturen ein ganzes MarketingPaket: Ein neues Logo und die Überarbeitung der Etiketten verbesserten die Optik, die Einführung des VdF-Programmes mit zehn verschiedenen Sorten stieß auf positive Resonanz, und auch die neuen Ideen beim Gebinde gaben der Marke Wachstumsimpulse. Die Etablierung des Mischkastens zum Einheitspreis und die Einführung ...

Gi 04-98 Sieben Schritte
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Sieben Schritte Einführung von HACCP im Fruchtsaftbetrieb Eines allerdings mögen sich alle HACCP-Analysten ins Stammbuch schreiben lassen (was übrigens auch die Hygiene-Verordnung besagt): Es gibt kein HACCP ohne den Unterbau einer „Guten Hygiene Praxis“ im Betrieb! Allgemeine Sauberkeit, Einrichtungen und Abläufe mit funktionierendem und dokumentiertem Hygieneplan, Mitarbeiterhygiene und Mitarbeiterschulung sind die Grundmauern, ohne die das „Dach HACCP“ keinen Sinn machen würde. Ein HACCP-System wird üblicherweise in sieben Schritten eingeführt, die anschließend am Beispiel eines Fruchtsaftbetriebs vorgestellt werden: Ⅺ Gefahren- und Risikoanalyse Ⅺ Festlegen kritischer Lenkungspunkte

Dr. Heinz Joachim Kopp * „Wie umfangreich müssen wir HACCP 1) in unserem Betrieb verwirklichen“ ist die Frage, die in diesen Wochen häufig in der Getränkewirtschaft gestellt wird. Seit dem 8. August 1997 gibt es die im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Lebensmit ...
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