Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/09_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 09-98 Agros investiert in einen stark wachsenden Markt
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Polen: Erste FruchtsaftHeißabfüllung in Flaschen Agros investiert in einen stark wachsenden Markt Die Polen entdecken Fruchtsäfte aus heimischer Produktion. Die ausgezeichnete Qualität der in Polen angebauten Früchte, bessere Lebensbedingungen und ein aufkommendes Gesundheitsbewußtsein ließen die Produktion von Fruchtsäften in den vergangenen Jahren regelrecht in die Höhe schießen. Waren bis Anfang der neunziger Jahre hauptsächlich Erfrischungsgetränke gefragt, erfreuen sich jetzt Fruchtsäfte, vor allem pulpehaltige, wachsender Beliebtheit. Der Ausstoß der Fruchtsaftbetriebe stieg von 80 Mio. l im Jahr 1992 auf 550 Mio. l 1997. Für 1998 wird mit einer weiteren Steigerung der Produktion um 25 bis 35 Prozent gerechnet. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Fruchtsäften und Nektaren ist von 1,3 l 1990 auf 14 l 1997 signifikant gestiegen. Bei den Geschmacksrichtungen steht bei Fruchtsäften Orange an erster Stelle vor Apfel, Schwarzer Johannisbeere und Grapefruit. Bei den Gemüsesä ...

Gi 09-98 Anforderungen an die Kaelteversorgung
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Keep Cool Anforderungen an die Kälteversorgung in der Getränkeindustrie Kältebedarf zum Beispiel in der Obstsaftherstellung und Verarbeitung, ergibt sich in zwei Bereichen: in der direkten Kühlung des Produktes vor der Verarbeitung (Obstlagerung) während der Verarbeitung beim Abkühlen des Konzentrates und der abdestillierten Aromen, nach der Verarbeitung die Kaltlagerung der Konzentrate und Aromen und in der indirekten Kühlung der Lager- und Produktionsräume. Raumtemperaturen um 0 bis 5°C, Produkttemperaturen -20 bis 2°C, bei der Gefrierkonzentration auch noch tiefer bis -40°C. In folgendem Beitrag werden denkbare Kälteträger und mögliche Schaltungen von Kälteanlagen für die Getränkeindustrie vorgestellt und diskutiert. In warmen Ländern wird beim Befüllen das Getränk vorgekühlt, um genügend CO2 einbringen zu können. Beim kurzzeitigen Stillstand der Abfüllstation muß die Kälteleistung (im MW-Bereich) schlagartig weggeschaltet werden und genauso schnell auch ...

Gi 09-98 Aufmerksamkeitsstarke Ueberdimension
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Aufmerksamkeitsstarke Überdimension Großflächen-Plakate, City-Light-Poster oder Bandenwerbung Nicht viel anders sieht es bei den anderen Medien aus. Publikumszeitschriften ähneln z.B. vielmehr Anzeigenfriedhöfen und Radiospots werden nur widerwillig zur Kenntnis genommen.

Dominik Schwarz*

Jeder kennt sie – die Werbeträger der Außenwerbung. Ob als Litfaßsäule gleich vor der Haustür, als Großflächen-Plakat an einer pulsierenden Hauptverkehrsstraße, als City-Light-Poster in einer Buswartehalle der Innenstadt oder in Form von Bandenwerbung im Sportstadion. Ein überdimensionales Riesenposter an einer Häuserfassade prägt das moderne Stadtbild ebenso nachhaltig, wie die Werbung an und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Außenwerbung ist das Medium mitten im Leben. Die Außenwerbung mit all ihren Vorteilen ist gerade für regionale Kunden das ideale Medium. Etwa 400.000 Werbeträger stehen in der gesamten Bundesrepublik zur Verfügung und können je n ...

Gi 09-98 Die optimale Unternehmensgroesse
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Shareholder-ValueBetrachtungen Die optimale Unternehmensgröße Kauf und Verkauf von Unternehmen ist keine Modeerscheinung, sondern entscheidend für das Funktionieren einer Volkswirtschaft. Die in den letzten Jahren zunehmend an Boden gewinnende Shareholder-Value-Betrachtung mit dem Ziel der Maximierung des Unternehmenswertes hat Bewegung in den Akquisitionsmarkt gebracht. Im Vordergrund steht die Besinnung auf Kernkompetenzen und deren Stärkung. Die Diversifizierungswellen der Vergangenheit sind jedenfalls auf absehbare Zeit vorbei. Shareholder-Value-Betrachtungen gelten jedoch nicht nur für die Großindustrie, sondern auch für den Mittelstand. Gerade in der noch weitgehend mittelständisch geprägten Getränkeindustrie sind in vielen Fällen die optimalen Unternehmensgrößen noch nicht erreicht, so daß eine weitere Konzentrationswelle existenznotwendig ist. Bei diesem risikoreichen Unterfangen sollte sich der Unternehmer fachkundiger Hilfe versichern. Er macht das normalerwei ...

Gi 09-98 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Power-Drink Viagra wieder vom Markt Viagra darf in Deutschland nur die berühmte Potenzpille des USHerstellers Pfizer heißen, nicht aber ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk. Der Münchner Getränkevertrieb N.R.G.Y. (gesprochen: Energy) hat seinen koffeinhaltigen Power-Drink Viagra nach eigenem Bekunden bereits nach wenigen Wochen wieder vom Markt nehmen müssen, weil Pfizer sich mit einer einstweiligen Verfügung zur Wehr setzte. „Das ging blitzschnell“, berichtete Geschäftsführer Peter Vielgrader. Die Marke Viagra sei in Europa nur für den medizinischen Bereich geschützt gewesen, bevor der mit N.R.G.Y. zusammenarbeitende Hersteller Food and Beverage Corp. mit Sitz auf den Bahamas den Markenschutz für Viagra als Getränkenamen beantragt habe.

Mineralwasserabsatz steigend Ein Plus von 1,75 Prozent beim Gesamtabsatz der deutschen Mineralbrunnenbranche meldet der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) für das erste Halbjahr 1998. Dieser We ...

Gi 09-98 Hitliste
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HITLISTE Rangfolgeliste der Fruchtsaft-/ Fruchtnektarund Fruchtsaftgetränke-Hersteller in der Bundesrepublik für die Jahre 1997 und 1996 Aufgrund der Veröffentlichungen des Verbandes der Deutschen Fruchtsaftindustrie ergibt sich für das Jahr 1997 ein DM-Umsatzanstieg für die Frucht- und Gemüsesäfte (ohne Fruchtsaftkonzentrate) von 3,8 Prozent und für die Litermenge von 7,6 Prozent. Hierbei sind alle Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten erfaßt. Der mengenmäßige Konsum für Frucht- und Gemüsenektare stieg 1997 um 7 Prozent und der DMUmsatz um 2,8 Prozent. Für den Gesamtmarkt dieser beiden Positionen wurde ein mengenmäßiger Anstieg um 7,4 Prozent und wertmäßig um 3,5 Prozent festgestellt. Der Absatz von „anderen Fruchtsaftgetränken“ stieg 1997 auf 806.493 hl (Vorjahr 714.651 hl) um 12,5 Prozent. Wertmäßig war

ein Anstieg um 16,2 Prozent festzustellen. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt jetzt bei 41,38 Liter für Frucht- und Gemüsesäfte und Frucht- u ...

Gi 09-98 InterBev 98 Dallas - Die etwas andere Messe
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InterBev ’98 Dallas – Die etwas andere Messe Interview mit Mr. David Martin, Präsident der InterBev 1998 GETRÄNKEINDUSTRIE: Mr. Martin, können Sie uns etwas über die Innovationen bei der InterBev ’98 im Vergleich zur InterBev vor zwei Jahren erzählen

Wie alle zwei Jahre wieder, findet im „geraden“ Jahr 1998 die Inter Bev – dieses Mal in Dallas – statt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE wollte von InterBev Präsident David Martin wissen, was die Besucher vom 26. bis 28. Oktober 1998 in Dallas erwartet.

David Martin: Die InterBev ’98 in Dallas, Texas (26. bis 28. Oktober), wird noch vielfältiger und aufregender werden als in den vorangegangenen Jahren. Wir verdanken es zum Teil unserem Internet-Auftritt (www.interbev.com) und unserem populären Nachrichtenblatt, Marketplace Momentum, daß Tausende von neuen Firmen und Teilnehmern die InterBev ’98 ken-

nengelernt haben. Zusätzlich zu den Vorstellungen neuer Getränke im Rahmen der Verans ...

Gi 09-98 Kostensenkungspotentiale
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Kostensenkungspotentiale Optimierung der Transport-, Lager- und Informationslogistik im Brunnenbetrieb – Teil 2 – Durchschnittsalter der Fahrzeuge und Stapler

Johann Hiltmair *

– Wartungsvertrag (ja/nein) – Aufbaureparaturen (ja/nein)

In vielen Bereichen der Transport-, Lager- und Informationslogistik des Brunnenbetriebes stecken beachtliche Kostensenkungspotentiale, die oft ungenügend genutzt werden. Teil 1 dieses Fortsetzungsbeitrags beschrieb die Anpassung der Logistikstrukturen an veränderte Marktbedingungen. Möglichkeiten zur Kostenreduzierung im Brunnenbereich wurden vorgestellt und werden nachfolgend in Teil 2 des Artikels um weitere Bereiche ergänzt. Optimiertes Reparaturmanagement und produktiveres Lager- und Bestandsmanagement sind u.a. Punkte, die im Anschluß ausführlich diskutiert werden. Im Bereich der Fahrzeug- und Aufbautechnik trifft man oft traditionelle, z.T. überalterte Systeme an. So freut sich nicht selten der Ve ...

Gi 09-98 Marketing und Werbung
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Deinhard wird ergänzt durch ein Weinlexikon. Hier findet der kundige Genießer manch edlen „Tropfen“, wie der auf den Geschmack gekommene Neuling seinen Wissensdurst stillen kann.

MARKETING & WERBUNG

Hälfte der Deutschen zappt bei Fernseh-Werbung weg Mehr als die Hälfte der Deutschen schaltet auf einen anderen Fernsehsender um, sobald in ihrem Programm die Werbung beginnt. Dies ist eins der Kernergebnisse des aktuellen Kommunikationsbarometers, das Horizont in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK regelmäßig erstellt. Demnach lassen bei TV-Spots lediglich 38,8 Prozent der deutschen Bevölkerung das Programm eingeschaltet. Von diesem Prozentsatz gibt wiederum nur jeder fünfte Befragte an, die Werbung anzuschauen, ohne sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Über die Hälfte der Deutschen (55,4 Prozent) beschäftigt sich während der Werbesendung jedoch mit anderen Dingen. Bei der Analyse des Verhaltens bei Radiowerbung wird der Hinterg ...

Gi 09-98 Verpackungsanforderungen in Mittel- und Osteuropa
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Unterschiedliche Ausgangspositionen Verpackungsanforderungen in Mittel- und Osteuropa stoffe bevorzugt werden. Im Hinblick auf die Beliebtheit der Kunststoffe zeigen sich sogar Gemeinsamkeiten zwischen so unterschiedlichen Ländern wie Usbekistan, Weißrußland und Litauen (vgl. Bild 1).

Wer die Möglichkeiten für die Steigerung des Exports von Getränken untersucht, muß den Reformstaaten in Mittel- und Osteuropa eine besondere Beachtung schenken. Schon jetzt ist abzusehen, daß auf diesen Märkten besonders gute Chancen für die deutsche Getränkeindustrie bestehen.1) Angesichts des bereits bestehenden Bedarfs und der absehbaren Entwicklung des Bedarfs ist die Nutzung der Märkte in diesen Reformstaaten ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung der Unternehmen. An der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e.V. sind die erreichbaren Informationen zur Entwicklung des Bedarfs an Produkten und Verpackungen seit 1994 systematisch ausgewertet worden. In ...

Gi 09-98 Verpackungsmarketing Kostenfalle
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 9 · SEPTEMBER 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Verpackungsmarketing: Kostenfalle oder Verdrängungsinstrument Recht beeindruckend sieht sie aus, die neue 1,0 l PET-MW-Flasche für Mineralwasser, die der Gerolsteiner Brunnen ab 1. November auf den Markt bringen will (Abb.1). Auch wenn Fachleute den Petaloid-Boden der Flasche bisher primiär dem Einwegbereich zugeordnet hatten, wollen wir an den angestrebten zehn Umläufen pro Flasche erst einmal nicht herummäkeln. Gerolstein Technik-Vorstand Bernd Engelhaupt und die Profis von Flaschenhersteller Constar haben die Flasche schließlich lange genug allen erdenklichen Tests unterzogen. Doch nicht nur beim Thema PET kommt Bewegung in die Verpackungsdiskussion. Die Karger Hammer AG, ein Maschinenhersteller für die Verpackungsindustrie aus Braunschweig, bietet unfallfreies Trinken aus Getränkedosen an. Das Prinzip ist einfach: geschützt durc ...

Gi 09-98 Verpackungsszenarien fuer Mineralwasser
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Blau, grün oder transparent – Glas oder PET Verpackungsszenarien für Mineralwasser Glas oder PET Mehrweg oder Kreislauflösung So lauten die Fragen, die zur Zeit die Brunnenbranche mehr als nur beschäftigen. Neutrale Marktforschungsinstitute prüfen momentan, ob die PET-Rücklaufflasche als Einwegflasche eine ökonomisch vorteilhafte Verpackung darstellt, die möglicherweise bei einer Abprüfung in ökologischer Hinsicht einer PET-Mehrwegflasche gleichgestellt werden könnte. In diesem Jahr werden von Seiten der GDB noch klare Antworten erwartet. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Rechtsanwalt Andreas Rottke, Vorstandsvorsitzender der GDB und Markus Wolff, Leiter Marketing/Öffentlichkeitsarbeit der GDB über unterschiedliche Verpakkungsszenarien und deren eventuellen Auswirkungen.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Die GDB hat sich vor knapp drei Jahren dazu entschlossen, die 1 l-PET-Mehrwegflasche für Mineralwasser-Erfrischungsgetränke als Poolflasche mit aufzunehmen. Wurde dies ...

Gi 09-98 Vielfaeltiger Einsatz von Waagen
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Gewichtung Vielfältiger Einsatz von Waagen für die Getränkeindustrie Integrierte Wäge- und Datentechnik mit High-Tech-Charakter ist heute auch in logistischen Systemen der Getränkewirtschaft dominierend und richtungsweisend. Das umfaßt die Qualitätssicherung und – garantie ebenso wie die Prozeßüberwachung, – steuerung und -optimierung. Dazu sind Waagen in vielfältiger Bauweise als Betriebsdaten-Erfassungsstationen bis zu ComputerIndustriewäge-Systemen verfügbar. Auch für die Zukunft zeichnet sich eine weitere positive Entwicklung mit dem „Gewicht“ als Führungsgröße ab. Rezepturkonforme und -gesteuerte Abfüll- und Dosiervorgänge sind unter anderem bei der Zusammenstellung von Mischungen aus verschiedenen flüssigen Stoffsorten nach vorgegebenen absoluten oder prozentualen Anteilen relevant. Ebenso kommen sie bei der Zuteilung von Flüssigkeiten oder deren Mischungen in versandkonforme Behältnisse vielfältiger Art, erforderlichenfalls auch unter Beachtung de ...

Gi 09-98 Weniger ist mehr
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Weniger ist mehr Reduzierung des Energie-, Laugenund Frischwasserverbrauchs bei der Flaschenreinigung Zusätzliche Vorwärmstufe auch energetisch sinnvoll

Gisbert Strohn*

Die Intensivierung der Vorreinigung durch eine zusätzliche Vorwärmstufe ist nicht nur aus reinigungstechnischer Sicht sinnvoll. Die verbesserte Vorwärmung der Flaschenkorbträger führt zu einer meßbaren Reduzierung der Abwassertemperatur um bis zu 5 °C und damit zu einer deutlichen Energieeinsparung.

Die Flaschenreinigung ist ein kritischer Punkt in der Umweltbilanz von Mehrwegflaschen. Durch geeignete Maßnahmen lassen sich nicht nur die ökologischen Belange der Reinigung deutlich verbessern, sondern gleichzeitig auch mittelfristig erhebliche Kosteneinsparungen erzielen. Im nachfolgenden Beitrag werden Entwicklungen, die den Energie-, Laugen- und Frischwasserverbrauch bei Flaschenreinigungsmaschinen minimieren, aufgezeigt. Die am häufigsten angewandte Methode zur internen ...

Gi 09-98 Zu Neuerungen der Novelle der Verpackungsverordnung
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Abschluß der „unendlichen Geschichte“ Zu Neuerungen der Novelle der Verpackungsverordnung Fast wäre es eine unendliche Geschichte geworden, die Novelle der Verpackungsverordnung. Hintergrund der Novelle war, die Verpackungsverordnung an die EG-Verpackungsrichtlinie anzupassen und Schwachstellen auszumerzen. Die Novelle der Verpackungsverordnung – am 9. November 1996 vom Bundeskabinett beschlossen – wurde am 24. Juni 1998 vom Bundestag verabschiedet, nachdem zuvor der Bundesrat am 29. Mai 1998 bereits seine Zustimmung erteilt hatte. Die Novelle betrifft auch die Getränkeindustrie und den Getränkehandel, wie nachfolgend dargestellt. Die EG-Verpackungsrichtlinie erfordert eine neue Begriffsbestimmung. Nach der neuen Definition sind Verpackungen „aus beliebigen Materialien hergestellte Produkte zur Aufnahme, zum Schutz, zur Handhabung, zur Lieferung oder zur Darbietung von Waren, die vom Rohstoff bis zum Verarbeitungserzeugnis reichen können und vom Hersteller an den Vertr ...
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