Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/05_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 05-98 Der polnische Fruchtsaftmarkt
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Weiter Weg zur Weltspitze Der polnische Fruchtsaftmarkt

Dr. Reinhold Steudner*

„Gesunde“ Fruchtsäfte aus eigener Produktion erfreuen sich in unserem Nachbarland Polen ständig steigender Beliebtheit. Betrug der Pro-Kopf Verbrauch im Jahr 1995 noch 8,8 l und 1996 rund 11,4 l so hat jeder Pole im letzten Jahr rund 15 l Fruchtsaft getrunken. Das entspricht einer jährlichen Produktion von rund 270, 420 und 550 Millionen Liter. Zuwachsraten ähnlicher Größe werden prognostiziert, bis ein Verbrauch von 20 bis 30 l erreicht ist. Trotzdem ist es noch weit bis zur Weltspitze. In Deutschland, Österreich und den Vereinigten Staaten entfallen 46, 35 und 36 Liter auf jeden Einwohner im Jahr.

Wie das Marktforschungsinstitut CBM Indicator mitteilt, lŠ§t sich der polnische KŠufer bei der Wahl der Marke von der QualitŠt (77,5 Prozent der Angaben), dem Preis (54,1 Prozent), der Gewohnheit (50,6 Prozent) und der Meinung von Bekannten (16,0 Prozent) leite ...

Gi 05-98 Energiepoker
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Energiepoker Ökologischer Energieeinsatz – Ökonomisch möglich und die damit gleichzeitig verbundenen ökologischen Auswirkungen sind seit langem ein Dorn im Auge der einheimischen Produzenten, die sich trotzdem einem „globalen“ Wettbewerb stellen müssen. Inwiefern hier der Kostendruck auf die bisherigen Flaschenlieferanten weitergegeben werden kann, bleibt abzuwarten. Die Auswirkungen allzu drastischer Maßnahmen können auch ins Gegenteil umschlagen. Als mahnendes Beispiel sei hier die Autoindustrie genannt.

Rüdiger Kornblum* Die Frage ökologischer Energieeinsätze – ökonomisch möglich – beschäftigt zur Zeit wohl alle Industrieunternehmen in Deutschland. Für viele sicherlich unerwartet, stellt die oben genannte These nicht allein eine Herausforderung für die Technik, sondern auch insbesondere für die kaufmännische Leitung eines Unternehmens dar. Dies gilt besonders dann, wenn das Marketing einer ganzen Branche die Ökologie als Hauptverkaufsinstru ...

Gi 05-98 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT GDB: Eindeutiges Bekenntnis zu Mehrweg-Glas Die deutsche Brunnenbranche setzt auch weiterhin auf Mineralwasser in Glasmehrwegflaschen. Anläßlich ihrer jährlichen Mitgliederversammlung auf Usedom lautet der einhellige Tenor: Glas ist und bleibt z.Zt. das bisher einzig taugliche Verpackungsmaterial für Mineralwasser. In Zusammenhang mit immer wieder auftauchenden Gerüchten um eine marktreife PET-Mehrwegflasche verweist die Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) darauf, daß zwar in umfangreichem Maße interne Tests durchgeführt würden, jedoch seien Geschmacksbeeinträchtigungen bei Mehrweg-Kunststoffflaschen für das abgefüllte natürliche Mineralwasser noch nicht auszuschließen. Vor allem der im Kunststoffmaterial enthaltene Acetaldehyd-Gehalt sei für die Geschmacksbeeinträchtigungen verantwortlich. Die hohen Qualitätsansprüche, die deutsches natürliches Mineralwasser aufgrund höchster Reinheitsanforderungen erfüllt, müßten sich in der Verpackung ...

Gi 05-98 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT

Allgäuer Mineralwasser baut Produktionskapazität aus Anläßlich der Produktvorstellung im September 1997 hat der Oberallgäuer Landrat Gebhard Kaiser in seiner Ansprache vehement gefordert: „Allgäuer trinkt Allgäuer Mineralwasser“ – und sein Wort fand Gehör. Das letzte Quartal ‘97 war noch davon bestimmt, die betrieblichen Voraussetzungen zu schaffen, um, neben dem seit Jahren erfolgreich eingeführten Stolzenbacher Gebirgswasser, das neue

becker s bester baut Marktstärke aus Das Familienunternehmen beckers bester aus Lütgenrode bei Göttingen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 1997 seine Marktposition im deutschen Fruchtsaftmarkt weiter ausbauen.

Christinen-Premiumflasche für Erfrischungsgetränke Christinen Brunnen führte für ausgewählte Getränke aus seiner hochwertigen Produktpalette eine neue Flasche ein: Die „ChristinenPremiumflasche“. Diese 0,75-lMehrwegflasche aus Weißglas hat in der Form die ...

Gi 05-98 Identifizierung
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Identifizierung Rotkäppchen optimiert innerbetriebliche Warenerfassung mit neuer Etikettierlösung Bei Erstellung der Systemkonfiguration legten die Auftraggeber gro§en Wert auf hšchstmšgliche Automatisation der gesamten Kennzeichnung, aber auch deren Kontrolle wie auch die Dokumentation derselben. Daher wurde von Anfang an auf eine Einbindung des Systems in die betriebliche Datenerfassung gesetzt.

Kartonetikettierung

Vera Brockmann * Nur wenigen Herstellern aus den neuen Bundesländern gelingt eine bundesweite Listung ihrer Produkte. Kaum einem ostdeutschen Nahrungs- und Genußmittel gelang der Weg auch in westdeutsche Regale des Lebensmitteleinzelhandels so erfolgreich wie der Marke Rotkäppchen, dem Sekt – und dem Markenwein Domkeller – der gleichnamigen Kellerei aus Freyburg. Dieser Erfolg hat selbstverständlich auch logistische Konsequenzen: So paßt sich die Sektkellerei den Forderungen des Handels nach Verwendung von EANCode und exakter Produkt ...

Gi 05-98 Kurswechsel bei Tetra Pak
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Der Kunde, der Kunde und nochmals der Kunde Kurswechsel bei Tetra Pak Die Probleme des Kunden in den Mittelpunkt stellen – mit einer Neudefinition dieses Grundsatzes, die den Kern einer Neujustierung der Unternehmensstrategie ausmacht, will die deutsche Tetra PakGruppe ihrem Anspruch, „Mehr als die Packung“ anzubieten, gerecht werden. „Im stark umkämpften Markt für Milch und alkoholfreie Erfrischungsgetränke ist Wachstum für alle Beteiligten nur mit innovativen Produkten möglich. Aus diesem Grund haben wir unsere Anstrengungen, Produktinnovationen unserer Kunden auf dem Markt zu etablieren, deutlich verstärkt“, erklärte Salonaho, Vorsitzender der Geschäftsführung der deutschen Tetra PakGruppe. Der neue Kurs spiegelt sich auch im Managementteam des Hochheimer Verpackungsspezialisten wider: Neben Per Erik Nilsson als neuem Marketingdirektor wurde mit Rodolfo Simon als Direktor Technik der technische Service für die Kunden zu einem eigenen Geschäftsbereich aufgewert ...

Gi 05-98 Logistik 2000
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Logistik 2000 Elektrohängebahn – ein innovatives Transportsystem für die Getränkeindustrie – Das doppelte Vorhalten der Infrastruktur zum getrennten Betrieb von jeweils drei Abfüllanlagen. Die Zusammenführung ließ die Verbesserung der Kapazitätsausnutzung und damit Ausschöpfung von Kostensenkungspotentialen vermuten. – Der Durchlauf von täglich über 300 Fahrzeugen stellte die Verladung während der Hauptsaison vor schwierige Aufgaben. Hinzu kommt der hohe Kommissionierund Bereitstellungsanteil von über 1000 Mischpaletten bei bis zu 4000 Tagespaletten. Sowohl die Ladestraße als auch die Lagerflächen waren zu solchen Spitzenzeiten überlastet. Wolfgang Maul *

Die jüngste Großinvestition der Hassia & Luisen Mineralquellen ist abgeschlossen. Mit vier Betriebsstätten und 650 Millionen Füllungen Gesamtabsatz zählt das älteste Familienunternehmen der Branche zu den sechs führenden deutschen Mineralbrunnen. Im Jahre 1982 entstanden durch die Fusion der F ...

Gi 05-98 Mobile Verkaufsstellen dienen dem Getraenkeabsatz
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Vor Ort Mobile Verkaufsstellen dienen dem Getränkeabsatz Der Markt der mobilen Getränkeverkaufsstellen unterliegt wie der Getränkekonsum einem stetigen Wandel. Waren in den letzten Jahren vor allem kleine mobile Ausschankfahrzeuge gefragt, scheinen derzeit wieder größere Pavillons besonders „in“ zu sein. Einer der Gründe sind sicherlich die zunehmenden Sponsoringaktivitäten der Getränkeanbieter in der Sport- und Musikszene. Über Neuheiten und Trends wird im nachfolgenden Artikel berichtet. Während das Automobil schon auf über 100 Jahre Geschichte zurückblicken kann, sind mobile Ausschankanlagen noch ein junges Kind der Mobilität unseres Zeitalters. Erst Anfang der 70er Jahre kamen in Deutschland die ersten mobilen Ausschankanhängerfahrzeuge auf den Markt. Die Idee hatten PR-Leute, die sie bei Öffentlichkeitsveranstaltungen einsetzten, um so ihre Marken stärker ins Bewußtsein der Verbraucher zu rücken. Nach Preis und Rendite wurde zunächst nicht gefragt. Das war ...

Gi 05-98 Moderne Flaschenfuellung im Weinbetrieb
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Moderne Flaschenfüllung im Weinbetrieb Seminar an der SLVA Bad Kreuznach Dr. Walter Kettern * Mit Problemen und Erfahrungen bei der modernen, vollautomatischen Flaschenfüllung im Weingutsbetrieb beschäftigten sich sechs verschiedene Vortragsthemen anläßlich eines eintägigen Fachseminars in Bad Kreuznach. Über 140 Praktiker aus fast allen deutschen Weinbaugebieten sowie dem angrenzenden Ausland konnten begrüßt werden. Eine parallel geführte Fachausstellung zeigte den neuesten Stand der Technik der Füllung im Klein- und Mittelbetrieb. Bei der Füllvorbereitung des Weines fällt immer wieder auf, daß die Wirkung von freier SO2 oft überschätzt wird. SO2 ersetzt keine fehlende Hygiene, Sauberkeit oder Sterilität. Gleiches trifft auf Sorbinsäure zu. Zu viel freie SO2 hemmt eine positive Entwicklung des Weines. Besonders einfache Weine bleiben blaß, klein und unterentwickelt. Im kühlen Keller findet man weniger freie SO2 als im warmen Labor. Besonders bei hohen pH-Werten ( ...

Gi 05-98 Multimediale Kiosksysteme
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Multimediale Kiosksysteme Selbstbedienungsterminals für die Getränkeindustrie Der Verdrängungswettbewerb in der Getränkeindustrie wird immer härter. Der Kampf um Marktanteile wird immer häufiger zum Überlebenskampf der Unternehmen. Mit immer neuen Marketingstrategien versuchen die Anbieter ihre Stellung im Markt zu halten. Jedoch eine reine Erhöhung der Werbebzw. Marketingetats reicht heute nicht mehr aus. Es gilt Alleinstellungsmerkmale und neue Strategien zu entwickeln. In das Internet wurden in der Vergangenheit Hoffnungen gesetzt, die mittlerweile von vielen wieder bezweifelt werden. Zusätzliche, nennenswerte Umsätze wurden in den seltensten Fällen realisiert. Über die Gründe hierfür wird nun ausgiebig spekuliert. Der zur Zeit ausbleibende Erfolg dieses multimedialen Mediums sollte dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß Multimedia in der Zukunft einen hohen Stellenwert innerhalb der Marketinginstrumente erhalten wird. Der Markt und die notwendigen Technologien ...

Gi 05-98 Outdoor Events
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Outdoor Events Überdachungssysteme für Freiluftveranstaltungen Es wird Sommer, die Menschen verbringen mehr Zeit im Freien. Biergärten, Eisdielen und Straßencafés öffnen wieder. Elegante Hochzeitsfeiern, fröhliche Geburtstagsparties, repräsentative Firmenjubiläen, gesellige Straßen und Dorffeste finden wieder statt. Outdoor Event ist das neue Schlagwort. Die Natur wird zur gefragten Kulisse für die verschiedensten Feierlichkeiten und Veranstaltungen. Im folgenden Bericht werden verschiedene „Überdachungssysteme“, vom einfachen Sonnenschirm bis zum komfortablem Partyzelt vorgestellt. Für die Gastronomie, die über Garten oder Terasse verfügt, wird die Veranstaltung unter freiem Himmel nur dann ein Erfolg, wenn das „Open Air“ nicht eine Angelegenheit von Provisorien und Hinternissen wird. Eine gute Planung muß her.

Bei Biertischüberdachungen wird an die Garnitur einfach ein Gestänge angeschraubt und mit einer PVC Plane bespannt.

Schnella ...

Gi 05-98 PET 2-Weg Kampf um einen guten Absatz
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 5 · MAI 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

PET 2-Weg Kampf um einen guten Ansatz Am Anfang stand, wie so oft, eine gute Idee. Die PET-Zweiweg- oder PET-Kreislaufflasche, wie sie mittlerweile vom Rosbacher Mineralbrunnen bezeichnet wird, ließ alle Herzen höher schlagen. Logistikoptimierung, Einsatz für verschiedenste Getränke, Flexibilität der Flaschenformen und Kosteneinsparung bei der Produktion waren die Schlagworte. Eine laufende Fresenius-Untersuchung sollte die ökologische Gleichwertigkeit der Kreislaufflasche mit Mehrweg beweisen. In Aussicht gestellt wurde auch die Zustimmung des Gesetzgebers für eine Beimischung von 50 Prozent PET-Regranulat zu Neuflaschen (Super-Cycle-Prozeß von Johnson-Controls/Schmalbach; wir berichteten) wie in den USA von der FDA seit einigen Jahren schon zugelassen. Mittlerweile beginnt ein guter Ansatz zu wackeln. Der Getränkefachgroßhandel befürc ...

Gi 05-98 Standfest
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Standfest Das Fördern von Kunststoffflaschen – Physikalische Rahmenbedingungen und Scuffing man sich über Fortschritte bei den Barriereeigenschaften von Kunststoffflaschen informieren. Im Bereich der Fördertechnik dagegen wird meist auf die bewährte Technik, die Scharnierbandkettenförderer, zurückgegriffen. Bemerkt werden muß allerdings, daß Hersteller von Kunststoffmattenförderern neue Marktanteile durch niedrigere Wartungskosten und eine Verringerung bzw. einem vollständigen Verzicht auf Gleitmittel erschließen.

Thomas Rädler *

Horst Weisser **

* 1987 bis 1992 Studium der Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel an der TU München in Freising-Weihenstephan, seit 1993 Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Brauereianlagen und Lebensmittel-Verpackungstechnik.

Die Hersteller von Getränkeabfüllanlagen, aber auch die Kunststoffindustrie knüpfen große Erwartungen an ein Verwenden von Kunststoffflaschen für jedwede Art v ...

Gi 05-98 Wachstumspotentiale - Aseptik-Kartonpackungen
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Wachstumspotentiale Der Markt für Aseptik-Kartonpackungen ist auch in Europa noch nicht gesättigt In den entwickelten Ländern nimmt die Packmittelproduktion den neunten oder zehnten Platz unter den großen Industriezweigen ein. Die Produktion selbst erreicht in diesen Ländern 1,5 bis 2,2 Prozent des Bruttosozialprodukts.2)

Hochentwickelte Gesellschaften erfordern hochentwickelte Verpackungsindustrien

Agnes Mankowski *

Eine Betrachtung der weltweit eingesetzten Kartonpackungen für die aseptische Abfüllung der unterschiedlichsten Produkte zeigt sehr schnell, daß der Schwerpunkt des Einsatzes nach wie vor in Europa liegt.

Auch bei abnehmender Bedeutung der Relation Packungsproduktion und Bruttosozialprodukt als Gradmesser für den Entwicklungsstand der Verpackungsindustrie – in Deutschland wird beispielsweise nur noch 1,22 Prozent 3) erreicht – gilt, daß die Verpackung weiterhin integraler Bestandteil der Gesellschaft ist: Hoch ...

Gi 05-98 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE

„Decorate“-Etiketten Bei gebrauchten Getränkekästen ist der Aufdruck oft unansehnlich und abgenutzt, während die Kästen selbst noch gut verwendbar sind. Schreiner hat eine neue Möglichkeit entwickelt, um die Kasteneinsatzdauer zu verlängern und gleichzeitig flexibel zu werben. Etiketten werden vollautomatisch über den veralteten Aufdruck geklebt. Der Anwender hat die Wahl zwischen zwei Ausführungen: Per-

manent haftende Etiketten verlängern die Einsatzdauer eines Kastens erheblich. Ablösbare Etiketten ermöglichen den Einsatz neutraler Kästen. Hier wird die Auszeichnung der einzelnen Sorten auf den jeweils aktuellen Bedarf abgestimmt. Die Aufbringung der Etiketten erfolgt vor Ort mit einer mobilen oder stationären Spendeanlage. Schreiner etiketten und selbstklebetechnik 85764 Oberschleißheim b. München Tel. 089/31584-305 Fax 089/31584-166

Krones Programm gehörten. Die in Neutraubling gebauten Packer bzw. Roboter ...
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