Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/08_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 08-98 Audit und Optimierung der Bodenpflege
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Blanke Böden Audit und Optimierung der Bodenpflege Direkte und indirekte Kosten Die entscheidungsorientierte Kalkulation trennt zunächst zwischen direkten und indirekten Kosten. Erstere variieren wesentlich mit Reinigungsintensität und Arbeitseffizienz. Im einzelnen handelt es sich um – Personaleinsatz (Arbeitszeit x Lohnstundensatz) – Reinigungs- und Pflegemittel – Verschleißzubehör (Bürsten, Sauglippen, Filter etc.) – Wasser (einschl. Abwassergebühr) – Energie (Strom- bzw. Kraftstoffverbrauch, Batterien).

Erwin Jaborek *

Das kritische Augenmerk vieler Kostenmanager der Getränkeindustrie gilt heute den fixen Umlagepauschalen. Oft bestätigt sich der Verdacht, daß die dort verrechneten Infrastrukturdienste längst nicht so rationell erfolgen wie die unternehmerischen Kernprozesse, denen sich Betriebsbuchhaltung und Engineering vorrangig widmen. Unter den grauen Eminenzen des Kosten-/ Leistungs-Gefüges nimmt der Funktionsbereich ‘Allgemein ...

Gi 08-98 Der Einsatz von L-Carnitin in Getraenkeindustrie
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Interessante Substanz mit breitem Wirkungsspektrum Der Einsatz von L-Carnitin in der Getränkeindustrie L-Carnitin ist eine natürliche Substanz die im Menschen, in Tieren und in einigen höher entwickelten Pflanzen vorkommt. Fleischprodukte, vor allem Schaf-, Ziegen- und Lammfleisch sowie Krabben enthalten sehr viel LCarnitin, während pflanzliche Produkte sehr wenig bis kein L-Carnitin enthalten. Der menschliche Organismus enthält etwa 20 bis 25g L-Carnitin, vor allem in allen Muskeln und besonders in, Zwerchfell, Herz und Leber.

Stefan Siebrecht*

Bisher wurden mehr als 8000 wissenschaftliche Publikationen und über einhundert Doktorarbeiten und Bücher über L-Carnitin veröffentlicht. Weltweit beschäftigen sich heute viele Wissenschaftler mit L-Carnitin und jedes Jahr werden ca. 200 bis 300 neue Publikationen veröffentlicht. Gerade in den letzten 15 Jahren wurden viele Arbeiten über positive Effekte des L-Carnitins im Sport, im Wachstum, in der Schwang ...

Gi 08-98 Dicher Kompressor - duenne Rohre
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Dicker Kompressor – dünne Rohre Druckluftverteilung bei Moet & Chandon und bei Eckes mit Kunststoffrohrsystem Im Fokus bei der Anschaffung von Kompressoren steht in der Regel der Investitionspreis. Dabei wird nicht berŸcksichtigt, da§ z.B. bei einem Kompressor mit einem 250 kW Motor zum Anschaffungspreis von ca. TDM 180 jŠhrlich Energiekosten in Hšhe von TDM 400, also ein Mehrfaches der Anschaffungskosten anfallen.

Turboeffekt der Kosten

Karl-Heinz Feldmann*

Druckluft ist eine sehr teure Energieform. Die Kosten werden entgegen der üblichen Meinung weniger durch die Kompressoren als durch veraltete oder schlecht geplante Druckluftverteilungen bestimmt. Leckagen und Druckabfälle verdoppeln meistens unnötig die Kosten: aus 3 Pfennigen pro Kubikmeter werden dann plötzlich 6 Pfennig und mehr. Auch in der Getränkeindustrie erfreut sich diese Energieart steigender Verbreitung. Im Zusammenhang mit neuen Werkstoffalternativen bei den Rohrsysteme ...

Gi 08-98 Die Entsorgung als Schluessel zum Markterfolg
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DER KOMMENTAR

PET-Recycling in der Schweiz Die Entsorgung als Schlüssel zum Markterfolg PET-, Aluminium- und Einwegglasflaschen erfreuen sich immer gršsserer Beliebtheit. 1997 gelangten 21 471 Tonnen PET-GetrŠnkeflaschen auf den Schweizer Markt. Davon wurden 17 086 Tonnen oder 80 % der Wiederverwertung zugefŸhrt. Gesetzliche Vorgaben sowie das Zusammenwirken von GetrŠnkehandel, AbfŸllern und Importeuren ermšglichten diese eindrŸckliche Leistung.

Das schweizerische PETRecycling-Modell In GetrŠnkefachkreisen wird das sogenannte Schweizer Modell fŸr die Sammlung von gebrauchten PET-GetrŠnkeflaschen oft mit dem vom Grossverteiler Migros eingefŸhrten RŸcknahmesystem in Verbindung gebracht: Der Grossverteiler bepfandet PET-Einwegflaschen. Diese werden vom Konsumenten ins VerkaufsgeschŠft zurŸckgebracht und anschliessend der Wiederverwertung zugefŸhrt. 30% aller dem Recycling zugefŸhrten GetrŠnkeflaschen werden auf diese Weise zurŸckgenommen. Die ...

Gi 08-98 Ein Schluck Gesundheit
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Ein Schluck Gesundheit Functional Drinks – Anreicherung von Erfrischungsgetränken mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Die ausgewogene Ernährung wird in der heutigen Zeit häufig aufgrund starker persönlicher Beanspruchungen sowie der allgemeinen Schnellebigkeit vernachlässigt. Auf diese Weise entsteht die Gefahr von Ernährungslücken, die letztlich Mangelerscheinungen nach sich ziehen können. Ein erheblicher Teil sogenannter „Zivilisationskrankheiten“ in Industrieländern resultiert denn auch aus einseitiger Ernährung. Mit zunehmender Verbraucheraufklärung steigt jedoch das Bewußtsein für eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise. Ausgeprägte Vorsorgebereitschaft ist eine weitere Folge. Bei der Auswahl der täglichen Nahrungsmittel wird aus diesem Grund der gesundheitliche Aspekt immer stärker beachtet. Kombiniert mit den Verbraucheransprüchen an Genuß und Zweckmäßigkeit bzw. praktische Handhabung (Convenience), führt dies zu einer Profilierung und ...

Gi 08-98 Entwicklung und Stand in Chile
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Zwischen dem 18. und 57. südlichen Breitengrad Entwicklung und Stand der chilenischen Wein- und Fruchtsaftindustrie Mit einer Fläche von 756.629 km2 Fläche ist Chile das viertkleinste Land Südamerikas und erstreckt sich mit einer Länge von 4300 km und einer durchschnittlichen Breite von 200 km zwischen der Andenkette und dem Pazifik. Von den 14.2 Mio. Einwohnern leben 87 Prozent in den Städten, davon über 5 Millionen allein in der Grossagglomeration Santiago. Das Bruttoinlandprodukt betrug 1995 4750 US$ pro Kopf. Der Anteil der wichtigsten Exportgüter am Gesamtexport beträgt 40.4 Prozent für Kupfer, 8.2 Prozent für Zellulose, 6.4 Prozent für Früchte, 4.8 Prozent für Gefrierfisch und 3.9 Prozent für Fischmehl.

Dr. Ulrich Schobinger*

Chile, der „Tigerstaat“ Lateinamerikas , erreichte in den letzten Jahren die höchsten Wachstumsraten des Subkontinents, im Schnitt 6 Prozent. Hand in Hand mit dieser positiven wirtschaftlichen Entwicklung erzielt ...

Gi 08-98 Funktion und Corporate Identity
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Funktion und Corporate Identity Die Planung von Produktions- und Lagergebäuden für die Getränkebranche Die wichtigsten Trends für die Zukunftssicherung – gerade bei Industrie und Handel – sind eine optimale funktional-technische, hochflexible, kostensparende Gebäudegestaltung gepaart mit einem perfekten, das Unternehmens-Selbstverständnis widerspiegelnden äußeren Erscheinungsbild. Diese beiden Maximen sollte jede ganzheitliche Planung zu einem Gesamtkonzept verschmelzen.

Funktionalität und Ästhetik für die Getränkeindustrie Uwe Lapp* Zunehmende Globalisierung und Konzentration verlangen auch von der Getränkeindustrie stärker auf Kosten und Leistungen bei Bau und Einrichtung neuer Betriebsgebäude zu achten. Gepaart mit der konsequenten Anwendung der unternehmenseigenen „Corporate Identity“ müssen Gebäude entstehen, die nicht nur die an sie gestellte Aufgabe effizient erfüllen, sondern die auch architektonisch ansprechend sind. Kostensicherheit bei ...

Gi 08-98 Getraenke-Welt
Vorschau
· · GETRANKE-WELT Neuregelungen für Trinkwasser Die Veröffentlichung einer neuen Richtlinie der Europäischen Union über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserrichtlinie) wird für Mitte des Jahres 1998 erwartet. Deren Umsetzung in nationales Recht hat bis Mitte 2000 zu erfolgen. Aus diesem Grunde beabsichtigt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), einen ersten Arbeitsentwurf zur Novellierung der Trinkwasserverordnung zu Beginn der neuen Legislaturperiode zu erstellen. Vorab sollen in bilateralen Gesprächen mit den jeweils zu Beteiligenden die Grundlagen für einen solchen Entwurf erarbeitet werden. Das BMG hat auch den Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften zur Diskussion gestellt. Sein Artikel 1 soll Infektionsschutzgesetz – IfSG werden. Dieses Gesetz soll einen 7. Abschnitt „Wasser“ enthalten mit folgenden Paragraphen: § 37 Beschaffenheit von Wasser für den

menschlichen Gebrauch sowie Schw ...

Gi 08-98 Immer mehr Flaschen
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 8 · AUGUST 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Immer mehr Flaschen Der heutige Leitartikel: fast ein Fotobericht zum alles dominierenden Thema „neue Verpackungen“. Die verschiedenen im Markt befindlichen und geplanten Flaschen werden immer zahlreicher (vgl. Fotos), der Show-down rückt immer näher. Rosbach hat seine heiß diskutierte 2-Weg-Flasche nun doch um einen cm höher gemacht, die Perlen am Flaschenhals sind Wellenlinien gewichen. Die Rosbach-Kisten bleiben damit weiter mit den GDB-Kisten stapelbar, es ergibt sich jedoch beim Stapeln ein merklicher Widerstand. Nach dem Verbrauch der Lagerbestände an Verschlüssen werden die Verschlüsse der Rosbach-Flasche mit dem Pfandbetrag deutlich lesbar bedruckt. Dieses optische Signal und der Höhenunterschied soll die Leergutdurchmischung mit der GDBSüßgetränkeflasche verhindern. Zur Zeit liegt der Fremdflaschenanteil in Rosbach bei 1 ...

Gi 08-98 Marketing und Werbung
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oder Getränkemarkt und kann außerdem rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen. Den exakten Liefertermin stimmen Händler und Kunde direkt miteinander ab.

MARKETING & WERBUNG

Gerolsteiner startete mit Online-Shopping Als erster Getränkehersteller bietet die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. Verbrauchern die Möglichkeit, Mineralwasser und Erfrischungsgetränke direkt via Internet zu bestellen. Der Start dieses bisher einzigartigen Angebots in Deutschland fällt zeitgleich mit dem optisch neuen Internet-Auftritt. Im Rahmen eines Pilotprojekts beschränkt sich die Aktion vorerst auf den Großraum Aachen, Düren und Eschweiler. Über www.gerolsteiner.de oder www.gerolsteiner.com gelangen Internet-User auf die Gerolsteiner Hompage und von dort über einen speziellen Button zum Gerolsteiner Online-Shopping. Verbraucher, die im Postleitzahlengebiet der beteiligten Getränkehändler wohnen, können sich die Lieferbedingungen und Preise des nächstgelegenen H ...

Gi 08-98 Pikkolo ganz gross
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Pikkolo ganz groß Neue 30.000er Pikkolo-Flaschen-Abfüllinie bei Henkell & Söhnlein Individualflaschen sind keine Erfindung des gegenwärtig herrschenden Verdrängungswettbewerbs in der Getränkeindustrie. Schon 1935 kreierte die Sektkellerei Henkell & Söhnlein, Wiesbaden, eine Miniaturflasche als 1/4-Flasche mit einem Inhalt von 0,2 l und ließ die Bezeichnung „Pikkolo“ als Warenzeichen schützen. In einem mit positiven Vorzeichen bei 4,8 l Pro-Kopf-Verbrauch stagnierenden deutschen Sektmarkt bringt es die 1/4-Flasche heute auf einen stolzen Marktanteil von 11 Prozent. 1 Prozent teilen sich Magnum, Doppelmagnum und 1/2-Flaschen, 88 Prozent des Gesamtabsatzes von 520 Mio Flaschen entfallen auf die 1/1Flasche mit 0,75 l. In dem vielfältigen Markenmarkt, der dem Verbraucher eine große Auswahl * Ausbildung zum Industriekaufmann in der Brauerei Felsenkeller, Bad Kreuznach; Kaufm. Angestellter in der Brauerei Felsenkeller, Bad Kreuznach; Verkaufssachbearbeiter bei Fa. Martini & R ...

Gi 08-98 Rangfolge der groessten Mineralbrunnen-Unternehmen
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Die Top 40 Rangfolge der größten Mineralbrunnen-Unternehmen in 1997 Die Mineralbrunnenbranche konnte 1997 ein gutes Ergebnis verzeichnen, mit ihren 240 Betrieben (26 davon in den neuen Bundesländern) hat sie einen Gesamtumsatz von 4.769 Mio. DM, d.h. + 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr (4.706,1 Mio. DM) erzielt. Die gesamte Abfüllmenge der Branche erreichte mit 9.591,7 Mio. l (9.126,8 Mio. l) einen Anstieg um 5,1 Prozent. Davon entfielen auf Mineral- und Heilwasser 7.515,4 Mio. l (7.208 Mio. l), ein Plus von 4,3 Prozent. Von dieser Gesamtmenge entfielen 345,6 Mio. l auf Heilwasser, hier lag ein Rückgang von 3,5 Prozent vor. Das Mineralwasser hatte einen Anstieg um 4,7 Prozent zu verzeichnen. Auf die alten Bundesländer entfiel ein Anstieg von 9,7 Prozent, in den neuen Bundesländern stieg die Abfüllmenge um 20,9 Prozent. Die Mineralwasser Erfrischungsgetränke stiegen auf 2.076,3 Mio. l von 1.918,4 Mio. l im Vorjahr, ein Anstieg um 8,2 Prozent. Der Anteil Mineralwasser mit Aromen ...

Gi 08-98 Trockenlauf von Transportbahnen
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Wie geschmiert Trockenlauf von Transportbahnen in der Getränkeindustrie digten Verpackungen beseitigt ist. Ein trockener Fußboden vergrößert desweiteren die Sicherheit am Arbeitsplatz. Seifenschmiermittel schmieren nicht nur den Transporteur, sondern auch den Boden. Desweiteren kann der Boden unter Einfluß der Bandschmiermittel erodieren. Ein trockener Boden hat jedoch eine längere Lebensdauer.

erhöhte Leistungsfähigkeit. Bei den heutigen Anforderungen bezüglich des Geräuschpegels in der Abfüllhalle, wird emsig nach Möglichkeiten zur Senkung der Lärmbelästigung gesucht. Bandschmierung ist eine hiervon. Obwohl es hier um eine sekundäre Funktion der Schmierung geht, ist der nachfolgend erwähnte Vorteil der Bandschmierung in diesem Zusammenhang auch der bedeutendste. Neben der schmierenden Wirkung haben Bandschmiermittel auch eine reinigende Funktion. Durch kontinuierliches Vorhandensein von Schmierung bleiben die Scharnierbandketten bzw. Mattenketten naß un ...

Gi 08-98 Untersuchung zu Fehlern an Mehrwegflaschen aus Glas
Vorschau
Affenschaukel, Orangenhaut und andere Glasdefekte Wissenschaftliche Untersuchung zu Fehlern an Mehrwegflaschen aus Glas Dipl.-Ing. A. Störk* Priv.-Doz. Dr. B. Seidel** Prof. Dr.-Ing. G. Bärwald***

Bei der Umsetzung der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) im Sinne des HACCP-Systems sind einheitliche Definitionen zu den Fehlern an Flaschen aus Glas erforderlich. Im Rahmen einer früheren Arbeit, GETRÄNKEINDUSTRIE 4/98, [1], wurden schon Hinweise für die Gewährleistung der Produktsicherheit bei in Flaschen aus Glas abgefüllten Produkten erarbeitet. Der folgende Artikel soll einen Beitrag zu den Definitionen zur Bewertung der Defekte oder Fehler an Flaschen aus Glas für die Mehrwegabfüllung leisten. Weiterhin ist zur Analyse der Häufigkeit und der Verteilung der Fehler an Flaschen aus Glas in einer Abfüllanlage während eines zeitlich begrenzten Abschnittes beizutragen. Bei den Recherchen zu den Begriffen und Definitionen der Fehler an Flaschen aus Glas wurde haup ...
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