Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/06_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 06-98 Alles fest im Griff
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Alles fest im Griff Die Bedeutung der Anordnung und Konstruktion der Griffe von Flaschenkästen Wie nimmt eigentlich der „Otto-Normalverbraucher“ – sprich der Getränkekonsument – einen Flaschenkasten wahr Nun, ohne in die werbepsychologischen Details zu gehen, könnte man sagen: kaum. Wird die Aufmerksamkeit nicht gezielt auf diese Transportverpackung gelenkt, zum Beispiel durch eine Befragung, so ist und bleibt der Flaschenkasten ein Mittel zum Zweck. Genau das aber macht seine Bedeutung aus. Denn natürlich weiß man in der Getränkebranche wie wichtig die Wahl des richtigen Flaschenkastens für den Absatzerfolg und die Profitabilität einer Marke ist, die auf Mehrwert durch Mehrweg setzt. Folgende Fragen zu Anforderungen an einen Flaschenkasten sind als typisch zu betrachten: Ⅺ Gewährt er einen ausreichenden Produktschutz Ⅺ Ist er mit den erforderlichen Kennzeichnungen zu versehen Ⅺ Schützt er auch die Primärverpackung (Flasche) Ⅺ Schützt er die darauf angebra ...

Gi 06-98 Anziehungskraefte
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Anziehungskräfte Entfernung elektrostatisch anhaftender Stäube bei der Kastenreinigung Mit dem Bedeutungswandel der Getränkekästen vom einfachen Verbundsystem für Lebensmittelverpackungen hin zum Werbeträger in der Getränkeindustrie entstanden neue Aufgabenstellungen. Enorme Investitionen zur Umstellung des Kastenpools, aufwendige Leergut Sortieranlagen und der Aufbau neuer (Distributions)Logistiksysteme wurden zur Erweiterung der Marktanteile getätigt. Aus Marketingaspekten sind vorwiegend helle Farben, verbunden mit aufwendigen, mehrfarbigen häufig mit Metallikeffekten ergänzten Aufdrucken für die Individualkästen, gewählt worden. Diese stehen im krassen Gegensatz zu den bis dato üblichen robusten ochsenblutroten Eurokästen. Bereits nach einigen Umläufen leidet das exklusive Erscheinungsbild und muß den Ansprüchen des harten Alltags einer Getränkekiste standhalten. Um die hohen Investitionen für eine optisch ansprechende Verpackung auch in Zukunft nutzbringend u ...

Gi 06-98 Auf der Suche nach peppigen Innovationen
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Auf der Suche nach „peppigen“ Innovationen 4. Spirituosen-Workshop von Wild in Berlin Zum vierten Mal lud die Dr. Scholvien GmbH & Co. Kunden aus ganz Europa zum SpirituosenWorkshop nach Berlin ein. Rund 50 Vertreter europäischer Spirituosenhersteller konnten die Geschäftsführer der Berliner WildTochter, Dr. Axel Hahner und Thomas Eller, zur Premierenveranstaltung im neuen Seminarraum begrüßen. Neben aktuellen Informationen über Trends auf dem Spirituosenmarkt und zu neuen Inhaltsstoffen bot der Workshop den Teilnehmern aus 13 europäischen Ländern eine willkommene Plattform für regen Erfahrungsaustausch. Wild unterstrich mit dieser Veranstaltung, die erstmals in dieser Größenordnung durchgeführt wurde, ein verstärktes Engagement in der Spirituosenbranche. „Es ist das Vorrecht des Menschen, daß er trinken kann, ohne Durst zu haben“, zitierte Dr. Gundolf Ströhmer von der Technischen Universität Berlin in seinem Vortrag „Aktuelles zur Sensorik und Sensortechnik ...

Gi 06-98 Das Rosbacher-Modell
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Das „Rosbacher-Modell“ Das momentan in der Getränkebranche am heißesten diskutierte Thema ist mit Sicherheit einmal wieder das Thema PET. Insbesondere die von Rosbacher als „PET-Kreislaufgebinde“ bezeichnete Gebindeform beschäftigt die Gemüter. Läßt sich dieses PETGebinde zur Genüge vom PET-Mehrweg-Gebinde unterscheiden Muß mit einer starken Durchmischung dieser beiden Gebindeformen gerechnet werden Folgefrage: Soll der Getränkefachgroßhandel mit einer aufwendigen Flaschensortierung konfrontiert werden Rainer Appel, kaufmännischer Geschäftsführer VMH Mineral- und Heilquellen GmbH & Co. KG nimmt zu diesen und weiteren Fragen innerhalb eines in GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 6/98 veröffentlichten Exklusivinterviews detailliert Stellung. Zur Zeit füllt der Brunnen vier Produkte aus der Erfrischungsgetränke-Range in das „PET-Kreislaufgebinde“, angeboten in 12 x 1,0 l Kisten. Was Mineralwasser anbetrifft, so wird gerade geprüft, ob die Qualität eines in dieser Flas ...

Gi 06-98 Dynamisch Entwicklung bei Rotkaeppchen
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Linientreue Dynamische Entwicklung bei Rotkäppchen erfordert zweite Abfüllinie

Lothar Gallas *

Eine zweite Abfüllanlage unterstützt das rasante Wachstum der Rotkäppchen Sektkellerei GmbH, Freyburg/Unstrut. Die bekannteste Sektmarke Ostdeutschlands gehört inzwischen zur Spitzenliga in ganz Deutschland. Während die 1991 installierte Linie 1 für 12.000 Fl/h ausgelegt ist, verarbeitet Linie 2 jetzt 18.000 Fl/h. Im nachfolgenden Beitrag wird der Abfüllbereich des ostdeutschen Vorzeigebetriebes näher unter die Lupe genommen.

Der seit 1949 volkseigene Betrieb wurde im Zuge der politischen Reformen privatisiert. Der Absatz sank im zweiten Halbjahr 1990 drastisch auf 1,8 Millionen Flaschen, doch 1991 konnten bereits wieder 2,9 Millionen Flaschen mit den markanten roten Kapseln verkauft werden. Die Absatzentwicklung der Kellerei verblüfft die Branche: Im Geschäftsjahr 1997/98 wurden rund 40 Millionen Flaschen bei großen und kleinen Feiern geöff ...

Gi 06-98 Getraenkewelt
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· · GETRANKE-WELT China: Softdrink-Markt hat großes Potential Der chinesische Markt für Softdrinks wird nach Expertenschätzungen bis zum Jahr 2000 um jährlich mindestens 25 Prozent wachsen. Wie Josephine Loo, Projektmanagerin des Hongkonger Marktforschungsunternehmens AMI Trade Research, sagte, wird die Volksrepublik damit zu einem der weltweit größten Absatzmärkte für Softdrinks. Ihrer Einschätzung nach werde die Wirtschaftskrise den chinesischen Markt kaum beeinflussen, dafür dürften die fortschreitenden Reformen die Perspektiven zusätzlich verbessern, erklärte Loo auf einer Asia-Softdrinks-Konferenz in Singapur. So sei für das konventionelle Kohlensäure-Segment bis zum Jahr 2000 mit einem Marktvolumen von rund 8,3 Mio. t jährlich zu rechnen. Bei den kohlensäurefreien Getränken gehe sie von 8,2 Mio. t aus. Der Markt für Fruchtsäfte werde bei 2,9 Mio. t und der von Mineralwasser in Flaschen bei 14 Mio. t liegen. Zu dem starken Wachstum sollen nach Aussage Loos ...

Gi 06-98 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Coca-Cola: Verkäufe legten 1997 weiter zu Die deutsche Coca-Cola Organisation bewegt sich weiter auf Wachstumskurs. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 1997 konnte das 96er Absatzergebnis um über 73 Millionen Liter oder zwei Prozent auf 39,6 Millionen Hektoliter alkoholfreie Getränke gesteigert werden (1996: 38,8 Mio hl). Die nationale Verkaufsgesellschaft Coca-Cola Deutschland Verkauf GmbH & Co. KG (CCDV), die die nationalen und regionalen Großkunden bedient, erzielte im selben Zeitraum ein überdurchschnittliches Wachstum von 3,5 Prozent. Damit erhöhte sich der Absatz der CCDV von 22,3 Mio hl im Jahr 1996 auf 23,1 Mio hl in 1997. „Wir haben zwar ein weiteres Rekordergebnis erzielt, jedoch wurden längst nicht alle Wachstumspotentiale ausgeschöpft. Deshalb können wir mit dem erzielten Ergebnis für Deutschland nicht voll zufrieden sein“, kommentiert Patrick C. Smyth, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH, Essen, das zurückliegende Geschäftsjahr. Im Jahr 19 ...

Gi 06-98 Kostensenkungspotentiale
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Kostensenkungspotentiale Optimierung der Transport-, Lager- und Informationslogistik im Brunnenbetrieb – Teil 1 – Inwieweit beeinflußt die Installation einer PET-Abfüllanlage das logistische Distributionssystem (regional/ überregional)

Johann Hiltmair *

Das Management von Transportund Lagerprozessen stellt für jeden marktbedeutenden Brunnenbetrieb eine erhebliche Herausforderung dar. Ein namhafter Unternehmer beschreibt die aktuelle Situation der Branche, sowie die Zukunftsperspektiven und Entwicklungen der kommenden Jahre in etwa wie folgt: Die stärksten Veränderungen werden sich im Bereich der Gebinde, PET, Mehrwegquoten usw. vollziehen, sowie in den Anforderungen des Handels (LEH und GFGH) verbunden mit enormen Investitionen in Anlagen, Sortimente und Vermarktungskonzepte. In Folge wird es zwangsläufig auch zu weiteren Konzentrationsprozessen kommen. In zehn Jahren wird es vermutlich mehr oder weniger eine Handvoll qualifizierter, führender Brun ...

Gi 06-98 Laermprognosen in der Getraenkeindustrie
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Nahe an der Realität Lärmprognosen in der Getränkeindustrie

Bei schon bestehenden Anlagen steht der Betreiber allein in der Verantwortung. Er wird im Normalfall auf Sekundärmaßnahmen zurückgreifen, oder sich sogar nur auf die Anwendung persönlicher Gehörschutzmittel beschränken müssen. Die Kontrolle der vom Betreiber zu ergreifenden Maßnahmen obliegt dem Technischen Aufsichtsdienst der Berufsgenossenschaft auf der Grundlage der UVV 121. Aber auch die Gewerbeaufsicht der Länder kümmert sich um diese Problematik. Sie macht dies auf der Grundlage des § 15 der Arbeitsstättenverordnung.

Dr. Reinhard Rothe* In Zeiten angespannter wirtschaftlicher Verhältnisse wird natürlich auch hinterfragt, welche Kosten Lärmschutzmaßnahmen verursachen. Daher kommt es verstärkt darauf an, die zur Verfügung stehenden Mittel sehr kostenbewußt und mit einem hohen Nutzeffekt für den Arbeitsschutz einzusetzen. Mit sicheren Prognosen zum Erfolg von Lärmschutzmaßn ...

Gi 06-98 Marketing und Werbung
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„Düssel Alt“ Kampagne 1998 Unter dem Motto „Düssel Alt – Düsseldorfs Radschlag an die Welt“ startet die Hirschbrauerei AG ihre erste Werbekampagne für die traditionsreiche Altbiermarke Düssel Alt.

MARKETING & WERBUNG

Konzentriert auf den Großraum Düsseldorf besteht das erste Etappenziel darin, die Traditionsmarke Düssel Alt wieder in das Bewußtsein der Düsseldorfer Verbraucher zurückzubringen und ein neues, frisches Image aufzubauen. Die Kampagne basiert auf einem Grundmotiv und wechselnden Sprüchen, die sich in frech witziger und selbstbewußter Weise mit Düssel(dorf), Düssel Alt und dem Radschläger – als Bestandteil des Markenlogos – beschäftigen.

Holsten Pilsener – Kampagne weiterentwickelt 1998 wird die Holsten Pilsener-Kampagne konsequent weiter entwickelt. Der erste von zwei neuen TV-Spots mit den Titeln „Junggesellenabschied“ und „Sommerurlaub“ ist seit dem 7. März on air. Außerdem erweitern die nord ...

Gi 06-98 Primaerer und sekundaerer Laermschutz
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Lauschangriff Primärer und sekundärer Lärmschutz gegen Flaschenlärm nach der Art des Betriebes machbar. Dann wird festgelegt, daß der Beurteilungspegel (das ist ein über die gesamte Arbeitsschicht logarithmisch gemittelter Zahlenwert) am Arbeitsplatz in Arbeitsräumen auch unter Berücksichtigung der von außen einwirkenden Geräusche höchstens betragen darf: 1. bei überwiegend geistigen Tätigkeiten 55 dB(A) 2. bei einfachen oder überwiegend mechanisierten Bürotätigkeiten und vergleichbaren Tätigkeiten 70 dB(A) 3. bei allen sonstigen Tätigkeiten 85 dB(A). Ist dieser sog. „Beurteilungspegel“ nach der betrieblich möglichen Lärmminderung zumutbarerweise nicht einzuhalten, darf er bei allen Gewerbebetrieben um bis zu 5 dB(A) überschritten werden.

Peter Zintel *

Unter Zugrundelegung vorgenannter Bestimmungen läßt sich die Tätigkeit

in einem Flaschenkeller unter § 15 Abs. 1, Ziffer 3 einordnen; im Klartext: der Beurteilungspegel ...

Gi 06-98 Sicher schonend und universell
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Sicher, schonend und universell Anforderungen an Kreisel-Pumpen für die Getränkeindustrie Der Herstellungs- und Verarbeitungsprozeß in der Getränkeindustrie ist mit dem Transport, der Verarbeitung und der Behandlung dünnflüssiger bis hochviskoser Produkte verbunden. So werden im Bereich der Brauereien Maische, Kalt- und Heißwürze, Hefelösungen oder Biere gefördert, im AfG-Bereich Mineralwasser, Limonaden, fruchtsafthaltige Getränke oder exotische und heimische Säfte.

Rohrdurchmesser = d ist. Um tote Reinigungsteile noch zu reinigen, sollte I/d möglichst ≤ 2 sein. Gleiche Kriterien für die Konstruktionsdetails im Bereich der Pumpen für die sterile Verfahrenstechnik spiegeln sich auch in den neuesten europäischen Normvorschlägen wider. Daneben spielt für den Reinigungsprozeß einer Pumpe die Materialoberfläche, die verwendeten Materialien, dichtungen und deren Werkstoffe eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.

Überall, vom Produkt bis zu ...

Gi 06-98 So loesen Sie Ihre Beschaffungsprobleme
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 6 · JUNI 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

So lösen Sie Ihre Beschaffungsprobleme und gewinnen eine von 100 Sachon-Industriedaten-CD-ROMS Sie kennen das ja: Eine Aufgabe ist unter Termindruck zu lösen. Zum ungünstigsten Zeitpunkt stellen Sie fest, daß ein zur Aufgabenlösung wichtiges Detail nicht vorliegt und Sie auch nicht den blassesten Schimmer haben, wie Sie – möglichst noch alternative – Lieferanten für dieses Produkt finden könnten. Ab sofort ist dies alles für Sie kein Problem mehr. Gleich, ob Sie einen Hersteller für LKW-Aufbauten suchen, Ihre Lagertechnik neu überdenken wollen, die Büromöbel nicht mehr sehen können, oder ob Sie schlicht und einfach nicht wissen, wo Sie das schützende Verpackungsmaterial für die Weihnachtsgeschenke an Ihre Kunden beziehen können: Unter www.id.sachon.de finden Sie ab sofort unseren BDI-Einkaufsführer DIE DEUTSCHE INDUSTRIE zur ...

Gi 06-98 Still und steril
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Still und steril Neues System der Getränkeaseptischen Kaltabfüllung Lothar Grimm*

Mikrobiologisch sensible stille Getränke erfordern bei der Abfüllung eine besondere Behandlung, um ihre Stabilität und langfristige Lagerfähigkeit zu gewährleisten. Dies gilt für Frucht- und Gemüsesäfte ebenso wie für fruchtsafthaltige Getränke, Sportgetränke und New-age-Getränke sowie Tees u.ä. Um auch alle Vorteile der PET-Flasche nutzen zu können, ist es erforderlich, für empfindliche stille Getränke ein Füllverfahren einzusetzen, das es erlaubt, frei von getränkeschädlichen Mikroorganismen in leichte StandardPET-Flaschen abzufüllen.

schließer erfolgt danach das Aufbringen der zuvor desinfizierten Kappen. Um eine sichere Abfüllung und Verschließung zu gewährleisten, sind folgende Grundvoraussetzungen einzuhalten: – Zufuhr von pasteurisiertem Getränk – Zufuhr von entkeimten Flaschen – Zufuhr von entkeimten Verschlüssen – Einsatz einer weitgeh ...

Gi 06-98 Strategische Neuausrichtung
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Strategische Neuausrichtung SIG Combibloc GmbH, die frühere PKL Verpackungssysteme GmbH, konnte 1997 den Umsatz um 17 Prozent auf 1,062 Mio DM steigern. „Der erfolgreiche Geschäftsverlauf ist vorrangig auf die positive Entwicklung unserer Großformatpackungen zurückzuführen“, erläuterte W. Walter Schäfers, Sprecher der Geschäftsführung der SIG Combibloc das Ergebnis. Im vergangenen Jahr konnten in Westeuropa insgesamt 5,6 Milliarden Getränkekartons abgesetzt werden, das war ein Plus von 7 Prozent gegenüber 1996. Auf Deutschland entfielen 2,9 Milliarden Packungen.

Überdurchschnittlichen Zuwachs gab es für SIG Combibloc bei Fruchtsaftgetränken. Der Gesamtmarkt in Deutschland legte sechs Prozent zu, Combibloc verbuchte stolze 12 Prozent Wachstum. Der Marktanteil liege mittlerweile bei 35 Prozent. Während die Zuwächse bei Eistee in den letzten zwei Jahren fast ausschließlich durch Großgebinde stattfanden, teile sich der Markt inzwischen überwiegend in 2- ...
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