Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1998/12_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 12-98 Afri-Cola geht Hahn kommt Pfand sinkt
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 12 · DEZEMBER 1998 · 52. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Afri-Cola geht, Hahn kommt, Pfand sinkt ! Einen Abschied und eine Begrüßung hat die Getränkeindustrie zum Jahreswechsel zu vermelden. Verabschiedet hat sich Alexander Flach mit seiner Afri-Cola GmbH. Nachdem die Markenrechte an Bluna für Deutschland und Österreich bereits vor einigen Jahren an die Mineralbrunnen AG gegangen waren („sind wir nicht alle ein bißchen Bluna“), folgten Mitte Dezember die weltweiten Markenrechte für Afri-Cola und Bluna. Jungunternehmer Flach hatte in den letzten Jahren mit Erfolg seine Nische im Markt der internationalen Cola-Giganten gefunden und Afri-Cola in der markanten Glasflasche zum Szenegetränk gepusht. Nachdem mengenmäßig nun der Punkt erreicht war, wo die Weiterentwicklung der Marke als Kosummarke einen starken Partner nötig machte, fiel die Entscheidung zum 1.1.1999 für die Mineralbrunnen ...

Gi 12-98 Der chinesische Getraenkemarkt
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Stark Expandierend Der chinesische Getränkemarkt Bier nimmt im chinesischen Getränkemarkt das größte Produktionsvolumen ein. Während die Biererzeugung 1997 knapp 18,7 Mio t erreichte, kam der gesamte Bereich nichtalkoholischer Getränke, wie Wasser und Säfte, auf zehn Mio t. Der Durst wird dabei fast ausschließlich mit heimischen Produkten gelöscht. Importe von Bieren und nichtalkoholischen Getränken werden durch hohe Schutzzölle künstlich niedrig gehalten. Hingegen entwickelt sich die Einfuhr von Maschinen zur Herstellung der Produkte insbesondere für deutsche Unternehmen bisher erfreulich.

Bei nichtalkoholischen GetrŠnken mit einem Gesamtaussto§ von zehn Mio t bildeten 1997 GetrŠnke wie Cola und Sodawasser mit fŸnf Mio t das grš§te Produktionssegment (Anteil am Gesamtaussto§: 53 Prozent), gefolgt von Mineralwasser und anderen Wassern mit 1,7 Mio t (16,7 Prozent) sowie Frucht- und GemŸsesŠften mit 1,5 Mio t (14 Prozent), so die Angaben der Zhongguo Q ...

Gi 12-98 Der uniformierte Mitarbeiter
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Der uniformierte Mitarbeiter Berufskleidung als wesentliches Element der Corporate Identity Seitdem sich Waren und Dienstleistungen immer mehr gleichen, ist es fŸr Firmen entscheidend, sich durch bestimmte Merkmale von der Masse zu unterscheiden. In diesem Zusammenhang ist Corporate Fashion zu einem Thema geworden.

Roman Antonoff * Namen, Logos, Farben und Umgangsformen – all dies sind wichtige Faktoren in der Firmenphilosophie – im CI, der Corporate Identity – eines Unternehmens. CI betrifft die Kommunikation nach innen und nach außen und dadurch auch die Kleidung aller Mitarbeiter. Nur wenn auch die Berufskleidung in den roten Faden, den die Firmenphilosophie spannt, eingebunden ist, werden Unternehmen und Mitarbeiter als zusammengehörig, als Gesamtkonzept, erkannt. Paßt der Mitarbeiter ins Bild, so baut sich beim Kunden schneller ein Vertrauensverhältnis auf. Der erste Eindruck, den der Mitarbeiter vermittelt, entscheidet mit über den unternehmerischen Erfo ...

Gi 12-98 Die 57 Internationale Automobilausstellung
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Packesel Die 57. Internationale Automobilausstellung im Rückblick Die 57. Internationale Automobilausstellung (IAA) ist zu Ende gegangen. Insgesamt zählte der IAA-Veranstalter, der Verband der Automobil-Industrie e.V. (VDA), 243.200 Besucher. Unter dem Motto „Nutzfahrzeuge verbinden” präsentierten 1.228 Aussteller aus 39 Ländern auf einer Ausstellungsfläche von 220.000 qm ihre Produkte und Dienstleistungen rund um das Nutzfahrzeug. In diesem Messenachbericht, der auf Unterlagen von Ausstellern beruht und Neuerungen, Weiterentwicklungen und Verbesserungen enthält, werden die Aussteller aufgeführt, die in einem besonderen Zusammenhang zur Getränkeindustrie stehen, bzw. zum Kreis der Lieferanten gehören.

Nachfolgend werden einzelne Modelle aus verschiedenen Segmenten der Nutzfahrzeugbranche im Detail dargestellt und beschrieben.

Daimler Benz AG

Nutzfahrzeuge DAF Trucks Deutschland GmbH Stellvertretend für das umfangreiche Fahrzeugprogram ...

Gi 12-98 Die umweltorientierte Marketing-Strategie
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Die umweltorientierte Marketing-Strategie Umweltmanagement für die Getränkeindustrie – Teil 7 Im Bereich des Marketings kommt die grundsätzliche Zielorientierung eines Unternehmens zum Ausdruck. Soll unter Berücksichtigung der vorgenommenen Situationsanalyse Umweltschutz als Unternehmensziel definiert und abgehandelt werden, dann haben Unternehmensführung und Marketing die Aufgabe, Strategie und Struktur konkret um umweltorientierte Zielsetzungen zu erweitern. Das heißt nicht anderes als eine strategische Marketingentscheidung zur Umweltorientierung dergestalt vorzunehmen, daß die gesamte Unternehmenspolitik auf Umweltverträglichkeit ausgerichtet ist. Dies sollte unbedingt dadurch ergänzt werden, daß es Ziel einer umweltorientierten Marketingstrategie sein sollte, zusätzliche umweltbewußte Nachfragepotentiale zu schaffen. Die Entscheidung für eine umweltorientierte Marketing-Strategie verlangt eine Analyse der Umwelt des Unternehmens. Als Faktoren kommen beispielhaft i ...

Gi 12-98 FachPack 98
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FachPack ‘98 Innovationen zur Verpackung von Getränken Prof. Dr. Dr. GŸnter Grundke * In Nürnberg fand die 10. Internationale Fachmesse für Verpackung, Kennzeichnung und Lagertechnik – die FachPack ‘98 – statt, dabei erstmalig mit einem Fachteil für Interne Logistik. Der Einladung in das Nürnberger Messezentrum waren etwa 700 Firmen gefolgt, um ihre Erzeugnisse oder Dienstleistungen vorzustellen. Die Ausstellerzahl hatte gegenüber 1997 um 21 Prozent zugenommen. Im Hinblick auf die Anzahl der Fachbesucher war gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 8 Prozent zu verzeichnen. Der folgende Beitrag beschränkt sich auf Neuerungen, die vor allem die Welt der Getränke betrifft. Wenn die jŸngste Fachmesse von 20 992 Personen besucht worden ist, so gibt es hierfŸr mehrere GrŸnde. Hervorzuheben sind u.a. die Erweiterung des Ausstellungsprogramms und die DurchfŸhrung von zwei nationalen Veranstaltungen, und zwar speziell des 21. Deutschen Verpackungswettbewerbs und des Forums ...

Gi 12-98 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Neue Studie: Was macht der Schulmilch den Garaus Der Schulmilchkonsum ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren um bis zu 50 Prozent zurückgegangen. Den Ursachen für den stetig sinkenden Verbrauch ist jetzt eine empirische Untersuchung der Technischen Universität München-Weihenstephan nachgegangen. Danach zeichnet in erster Linie die politisch gewollte Umstellung der Schulmilchversorgung von haltbarer Milch im Getränkekarton auf Frischmilch in Mehrweglasflaschen für diese Entwicklung verantwortlich. Durch diese Umstellung seien Probleme entstanden, die viele Schulen zur Einstellung des Schulmilch-Verkaufs veranlaßt hätten, so die Studie. Genannt werden in diesem Zusammenhang der organisatorische Mehraufwand beim Verkauf, die Pfandabrechnung, Verletzungsgefahr durch Glasbruch, ungenügende Kühlmöglichkeiten und der häufige Verderb von Frischmilch.

„Alkoholismus-Gen“ An der Medizinischen Universität in Portland im US-Bundesstaat Orego ...

Gi 12-98 Kampf der Systeme
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Kampf der Systeme Bei Verschlüssen für Mineralwasser und Süßgetränke werden die Karten neu gemischt Einweg, Mehrweg, Recycling mit oder ohne Sortenreinheit – wie löst man das Problem und wer soll es bzw. wer kann es lösen Welches System, welches Material, welche Kombinationen bringen wirtschaftliche Vorteile Welche dienen dem Image, dem guten Ruf, der ja auch sein Geld wert ist Bei aller Vielfalt der Themen: Diese Betrachtung ist ziemlich einseitig. Sie befaßt sich mit der Verpackung, nicht mit dem Inhalt, nicht mit dem Produkt Mineralwasser oder Süßgetränk.

Peter Gudelius *

Ruhe und Beschaulichkeit, die die Erfrischungsgetränke-Industrie trotz all ihrer Dynamik über Jahre hinweg kennzeichneten, sind lange vorbei. Das Glasflaschenmonopol ist Vergangenheit, PET auf dem Vormarsch, womit jedoch keinesfalls alles schon entschieden ist. Die Vorzüge von Leichtglas sind ja nicht so ohne weiteres von der Hand zu weisen, und auch die traditionelle Glasf ...

Gi 12-98 Marketing und Werbung
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Filmeraten auf Bayerisch

MARKETING & WERBUNG

Beck’s und Westernhagen Beck’s hat sich für seinen Partner im Musiksponsoring entschieden: Marius MüllerWesternhagen ist der Künstler mit dem richtigen Fit. Die Allianz zwischen Sponsor und Künstler ist auf beidseitiges Interesse und Sympathie gegründet. „Wir freuen uns, daß das Sponsoring der Westernhagen Tour 1999 es ermöglicht, mit dem Star ein Stück gemeinsamen Weges zu gehen. Auf uns wartet eine spannende Zusammenarbeit,“ betont Axel Meermann, Marketing-Direktor bei Beck & Co. Das, wofür die Marke seit jeher steht, nämlich Freiheit, Abenteuer und Frische, gilt für Westernhagen gleichermaßen. Schließlich hat er in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen, wie sich Charakter mit Zeitgeist erfolgreich verbinden läßt.

Die neue Kampagne der Privaten Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH & Co. KG ist ein starkes Stück Werbung. Das zumindest fand die Jury beim Hamburger FilmWettbew ...

Gi 12-98 Messenachbericht zur Brau 98
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Größer, weiter, mehr Messenachbericht zur BRAU 98 Rund 36 500 Fachbesucher aus knapp 100 Ländern trafen sich in Nürnberg auf der BRAU 98, um sich bei 1360 Direktausstellern über Neu- sowie Weiterentwicklungen in den Angebotssegmenten Getränketechnik, Rohstoffe, Getränkemarketing und Getränkelogistik zu informieren. Damit konnte die Besucherzahl der BRAU 96 knapp überboten werden. Zu diesem Plus trugen vor allem Besucher aus dem Ausland, insbesondere aus Osteuropa bei. Insgesamt stieg der Anteil internationaler Fachbesucher von 21 auf 24 Prozent. Mit einem Anteil von 30 Prozent standen Maschinen und Anlagen zur Erzeugung und Abfüllung von Getränken im Mittelpunkt des Messeangebotes. Ungewohnt war für viele Messebesucher die Orientierung in den neu gestalteten Messehallen. Doch konnten

eine größere Ausstellungsfläche, eine neue Numerierung der Hallen und zahlreiche neue Messestände die positiven Veränderungen nicht trüben. Vor allem ein Raum für Ausstelle ...

Gi 12-98 Nachschub gewaehrleistet
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Nachschub gewährleistet Automatische Magazinbeschickung der Etikettiermaschine bei Eckes, Nieder-Olm Zum Stammsitz in Nieder-Olm bei Mainz gehören inzwischen Marken wie zum Beispiel Chantré, Mariacron, Nordhäuser Doppelkorn, Stock, Stroh etc. Bei Fruchtgetränken ist die Gruppe größter Anbieter in Europa. Hier ist vor allem Hohes C und Granini zu nennen. Auch als Distributeur ist Eckes sehr aktiv, unter anderem mit

Dieter Leykamm *

Cava Freixenet, der umsatzstärksten Sektmarke in Deutschland.

Weiteres Wachstum geplant In den nächsten Jahren plant die Gruppe ein über dem Branchenschnitt liegendes Wachstum im In- und Ausland. Weitere Akquisitionen oder Kooperationen sollen dazu beitragen. Durch ein überproportionales Plus im Ausland erreichte der mit 2.290 Mitarbeitern erzielte Konzern-Umsatz im vergangenen Jahr über 2,1 Milliarden DM (einschließlich Branntweinsteuer und sonstigen Steuern). Der Auslandsanteil stieg auf rund 29 Prozent. Be ...

Gi 12-98 Neue Wege
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Neue Wege Neue Filtermaterialien und Testmethoden bei der Sterilfiltration von Gasen Membransterilfilter kommen heute praktisch in jedem Produktionsbetrieb zum Einsatz. Neben zentralen Druckluftnetzen, wo sie am „point of use“ die Sterilität der Druckluft sicherstellen, kommen sie auch in der Beatmung von Tanks und Containern sowie in sogenannten „Kaltblaseinrichtungen“ zur Verdrängung von Dampf nach einer Sterilisation zum Einsatz.

Mit einem abgestimmten Gesamtkonzept aus dem verwendeten Filtermaterial, dem Filtergehäuse und dem Filtertestgerät können diese Ansprüche heute erfüllt werden. Denn Filtrationskosten werden als Investition in die Qualitätssicherung heute intensiv hinterfragt und müssen durch eine klar umrissene und dokumentierbare Leistung im Produktionsablauf gerechtfertigt werden.

Konventionelle Tiefenfilter

Dr. Frank Neuhausen*

Die Sterilfiltration von Luft, CO2 und anderen Gasen spielt heute in der Produ ...

Gi 12-98 Projektoptimierung durch externe Beratung
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Ratgeber Projektoptimierung durch externe Beratung

Klaus Heptner* Die Frage nach der richtigen und dazu auch noch effizienten Beratung ist so alt wie die Menschheit. Weltliche und geistliche Fürsten hielten sich früher ihre Ratgeber in der Person eines Medizinmannes, Schamanen oder Sekretärs. Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer ließen sich später von ihrem Bankier oder Justitiar beraten. Die Beratung für logistische Konzepte und Systeme, um die es in diesem Beitrag geht, ist eigentlich erst in den 70er Jahren entstanden und hat dann in den 80er Jahren einen richtigen Boom erfahren. Davor erfolgte die Beratung in diesen Problemkreisen durch die zuständigen Hersteller von Systemen, d.h. in erster Linie durch Projektingenieure von Förder- und LagertechnikFirmen sowie Steuerungs- und Softwarehäusern. Diese Art der Beratung hatte den Vorteil, daß sie in der Regel kostenlos war. Allerdings war sie geprägt durch die Motivation dieser Berater, ihre Produkte z ...

Gi 12-98 Schluss mit Liberte
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Schluß mit Liberté Rastal Marketing-Forum diskutiert Werbebeschränkungen Vom 24. bis 27. September 1998 fand im belgischen Marche-enFamenne das 14. MarketingForum des renommierten Glasherstellers Rastal aus Höhr-Grenzhausen statt. Das Unternehmen wählte bewußt Brüssel, den Sitz des EU-Parlaments aus, da dort die Diskussion über das Verbot der Alkoholwerbung in vollem Gange ist. Kurz vor der deutschen Bundestagswahl wurde mit rund 100 Teilnehmern aus 15 Ländern ein heißes europäisches Thema diskutiert, dessen mögliche Auswirkungen derzeit noch niemand absehen kann. In der EU drohen weitere Werbebeschränkungen. Es ist kein Geheimnis, daß die Bürokraten in Brüssel, nachdem sie für die Tabakindustrie schon einen ganzen Maßnahmenkatalog mit Richtlinen verabschiedet haben, nun die alkoholischen Getränke im Visier haben. Ein sprichwörtlich „heißes Eisen“, daß von der Getränkebrache nicht unterschätzt werden darf. Doch das Thema unter den Teppich zu kehren und abz ...

Gi 12-98 Trends und Verpackungen
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Trends und Verpackungen Heidelberger Fachseminar 1998 In Eppelheim, dem Stammwerk der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, fand das traditionelle und internationale Heidelberger Fachseminar 1998 für die Alkoholfreie Getränke-Industrie statt. Über 250 Gäste aus 29 Ländern ließen sich das Seminar unter dem Titel „Trends und Verpackungen der Zukunft für die Europäische Erfrischungsgetränke-Industrie“ mit kompetenten Referenten der Praxis nicht entgehen. Die Entwicklung der alkoholfreien Getränke in Deutschland stellte Stefan Hoechter, Leiter Marketing, Wild Heidelberg, vor. Der stagnierende Binnenmarkt – faktisch findet seit 1993 kein nennenswertes Wachstum statt – ist laut Hoechter eine echte Herausforderung für den Lebensmitteleinzelhandel und die Nahrungsmittelindustrie. Für den Erfrischungsgetränkemarkt erwartet Hoechter 1998 einen Marktrückgang um ein Prozent auf 19,3 Mrd. Liter, insbesondere weil das kühle Wetter während der Sommermonate zu vergleichsweise schlechten ...

Gi 12-98 Unsichtbare Kerbe
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Unsichtbare Kerbe Etikettiermaschine mit Ausrichtung nach Seitenkerbe bei Baileys in Dublin Linienleistung von 30.000/h Durch eine neuartige Konstruktion gelang es, die Leistung auf 30.000/h mit Ausrichtung zu steigern, bei welcher die Flaschen im Rundlauf ausgerichtet und etikettiert werden. Ein großer Rundlauf mit 32 Flaschentellern bietet ausreichend Platz, um die Flaschen langsam zu drehen, bis ein Stift in die Seitenkerbe einrastet und die Flaschen exakt fixiert. Anschließend wird das Rumpf- und Rückenetikett aufgebracht. Das Rückenetikett überdeckt dabei die Ausrichtekerbe, so daß diese für den Konsumenten unsichtbar bleibt.

Hoher Wirkungsgrad Dr. Joachim von Meyer *

Miniaturflaschen von Baileys sind vor allem bei den ungezählten Fluggästen vieler Airlines bekannt und beliebt. Anfang 1998 entschloß sich die Marketingabteilung des irischen Edellikörherstellers, die erfolgreiche PET Kleinflasche dem Bild der Großflasche anzupassen und sie mit d ...

Gi 12-98 Untersuchungen zur Laugenfiltration
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Klarheit schaffen Untersuchungen zur Laugenfiltration Die filtrierten Laugen sind blank und wiederverwendungsfähig. Tests haben ergeben, daß filtrierte Lauge die Etiketten auch besser ablöst als unfiltrierte Lauge. Der Unterschied betrug ca. 30 Prozent (statt 140 s – nach Mebak, wurden 95 bis 105 s erreicht).

Gerhard Lietzau*

Die Konzentration in der Getränkeindustrie hat in den letzten Jahren dazu geführt, daß in den Betrieben häufiger im Mehrschichtbetrieb gearbeitet wird. Hierdurch ist das teilweise durchgeführte Laugenrecycling durch Sedimentation überfordert, da der Schmutzeintrag jetzt größer ist, als im Einschichtbetrieb. Dieser Nachteil wird besonders deutlich, wenn man weiß, daß dieses Schmutzniveau in der Regel schon nach spätestens ca. zwei bis drei Tagen erreicht ist, bei Mehrschichtbetrieben dagegen schon nach einem Tag. Danach nimmt die Verschmutzung eigentlich nicht mehr zu, sondern verbleibt auf diesem Niveau. Das heißt, daß i ...

Gi 12-98 Verbaende
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VERBÄNDE Politischer Gästeabend des BSI 1998

Gemeinsames Büro des BSI/VdF in Brüssel eröffnet

Der Bundesverband der Deutschen Spirituosenindustrie und -Importeure e.V. (BSI) führte auch 1998 zum Auftakt seiner HerbstMitgliederversammlung einen traditionellen „Politischen Gästeabend“ in Bonn durch. Anläßlich der diesjährigen Veranstaltung, an der rund 180 Gäste aus Politik, den Bundesministerien, der Wirtschaft, den Verbänden, den Medien sowie die Mitgliedsunternehmen des BSI teilnahmen, referierte Bundesminister a.D. Hans-Dietrich Genscher zum Thema „Globalisierung – Chance für Europa“.

EU-Kommissar Dr. Martin Bangemann hat am 27. Oktober 1998 das neue Büro des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) und des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) in der Rue de la Loi, 81a in Brüssel eröffnet.

Hans-Dietrich Genscher betonte in seinem Vortrag, daß im Zeital ...
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