Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/01_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 01-99 Folie versus Papier
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Folie versus Papier Vortragsveranstaltung von Stora zum Thema Etikettierung von PET-Flaschen im AfG-Bereich Stora Fine Paper Deutschland GmbH hat parallel zur BRAU 98 im Rahmen eines Kundenabends zu einer interessanten Vortragsveranstaltung geladen. Isabella Conrad von der Deutschen Gesellschaft für Mittelstandsberatung (DGM) referierte zum Thema „Etikettierung von PET-Flaschen im AfGBereich”, dessen Inhalte im folgenden Beitrag wiedergegeben werden.

Zufriedenheit mit Etiketten

Zur Diskussion der Marktposition von Papier- und Folienetiketten wurden verschiedene Themenfelder von der DGM, im Rahmen einer Expertenbefragung im Frühjahr 1998, untersucht und von Isabella Conrad vorgestellt. Im folgenden die Ergebnisse der DGM-Umfrage:

Schlußfolgerungen der Thematik Folie versus Papier Papieretiketten haben zwar eine dominierende Marktposition, werden aber eher mit der anteilig rückläufigen Glasflasche verbunden (stagnierender Markt). Folienetike ...

Gi 01-99 Fortschritt und Wandel
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Fortschritt und Wandel Wild-Fachseminar für die Getränkeindustrie Mittel- und Osteuropas In Budapest traf sich die Getränkeindustrie Mittel- und Osteuropas. Eingeladen hatten die Wild-Werke, Heidelberg, die in der ungarischen Hauptstadt das erste ihrer traditionellen Fachseminare der Beverage Division außerhalb Heidelbergs abhielten. Die Veranstaltung unter dem Titel „Fortschritt und Wandel – Der mittel- und osteuropäische Getränkemarkt auf dem Weg in das 21. Jahrhundert“ stieß auf reges Interesse. Über 300 Vertreter der Getränkeindustrie aus 16 Ländern folgten der Einladung. Firmeninhaber Dr. Hans-Peter Wild stellte bei seiner Begrüßung die Strukturen der Wild-Gruppe vor und wies auf das besondere Engagement in Mittel- und Osteuropa hin; in dem Gastgeberland Ungarn beispielsweise, in Pécs, entsteht derzeit eine neue Produktionsstätte für Grundstoffe für die Getränkeindustrie, die 1999 in Betrieb genommen wird. Die stellvertretende ungarische Parlamentspräside ...

Gi 01-99 Freier Durchgang
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Freier Durchgang Durchfluß-Meßtechnik für sterile Bedingungen bei kontinuierlichen und diskontinuierlichen Prozessen Die harte Wettbewerbssituation der Nahrungs-und GenußmittelIndustrie verpflichtet zunehmend, alle Möglichkeiten zur Qualitätsverbesserung, Produktivitätssteigerung und Gewinnoptimierung auszuschöpfen. Somit wird ständig nach neuen Methoden, Produktionsverfahren sowie ProduktInnovationen gesucht, um Unwirtschaftliches zu eliminieren, marktgerechte Produkte herzustellen und somit neue Marktsegmente erschließen zu können. Die Anforderungen und Maßstäbe der Verbraucher sowie des Gesetzgebers, zusammen mit den eigenen Qualitätsinteressen und Ansprüchen der Hersteller und Lieferanten, führen zu innovativen Produktherstellungsverfahren in nahezu allen Industriezweigen. Ferner steigen die Hygiene-Anforderungen an die Prozesse sowie Geräte- und Anlagentechnik, bis hin zu den Anlagenkonzeptionen für die Weiterverarbeitung und Abfüllung der Produkte. Der Einsat ...

Gi 01-99 Getraenkeindustrie Online-Archiv
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 1 · JANUAR 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

GETRÄNKEINDUSTRIE Online-Archiv Unser Service für Sie Sicher sind auch Sie mit vielen guten Vorsätzen in’s neue Jahr gestartet. Zum Beispiel wollten Sie dieses Jahr Hektik und Termindruck vermeiden, Vorträge, Kundentermine und Reisen langfristig und damit nervenschonend vorbereiten. Meist ist mit diesen guten Vorsätzen in der zweiten Kalenderwoche schon Schluß, alles funktioniert wie gewohnt – nämlich auf die letzte Sekunde. Genau hier setzt unser neuer Service für unsere Leser an, die Sachon-Online-ArchivDatenbank. Gleich ob Sie für einen internen oder externen Vortrag recherchieren müssen, eine Kundenpräsentation ansteht, Infos zur Vorbereitung eines Kundenbesuches gesucht werden oder Sie sich über den Lieferanten für ein bestimmtes Produkt informieren wollen: Unsere Online Archiv-Datenbank hilft Ihnen weiter. „www.sachon.d ...

Gi 01-99 Getraenkeverpackungen im Fokus
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Taropak 98

erzielt worden sind. Dabei war deutlich erkennbar, daß die Voraussetzungen verbessert worden sind, den steigenden Verbrauch der polnischen Wirtschaft an Verpackungsmaterialien zu befriedigen.

Getränkeverpackungen im Fokus

Besonders beachtlich ist bereits die Entwicklung des Angebots an Packmitteln aus Kunststoff. Für die nächsten fünf Jahre wird inzwischen eine Steigerung der Produktion an Packmitteln aus Kunststoff um 65 Prozent prognostiziert, bei einer erwarteten Steigerung der gesamten Packmittelproduktion um 40 Prozent. In einem zunehmenden Maße werden vor allem Packmittel aus Polyethylen, Polypropylen und Polyethylenterephthalat und Laminate eingesetzt.

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke *

Auf dem Gelände der Internationalen Messe Poznan (Posen) fand die Taropak ´98 als Internationale Fachausstellung für Verpackungstechnik und Logistik statt. Mit 733 Ausstellern aus 19 Ländern und einer Ausstellungsflä ...

Gi 01-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Neue Prüfungsordnung im Fachbereich Weinbau und Getränketechnologie der Fachhochschule Wiesbaden, Standort Geisenheim Mit Beginn des Wintersemesters 1998/99 begrüßte der Dekan, Prof. Karl Bayer, insgesamt 83 Studierende im Fachbereich Weinbau und Getränketechnologie der Fachhochschule Wiesbaden, Standort Geisenheim. Sie beginnen ihr Studium nach einer neuen Studien- und Prüfungsordnung. Damit hat der Fachbereich die bisherige Prüfungsordnung von 1988/89 in wesentlichen Bereichen geändert, um neue Akzente im Ausbildungsprofil der „Geisenheimer Ingenieure“ zu setzen. Unverändert geblieben sind die schulischen Eingangsvoraussetzungen. Jedoch verkürzt sich das erforderliche Vorpraktikum auf 26 Wochen. Die Verkürzung dieser Praktikumszeit mußte der Fachbereich wider besserer Erkenntnis aufgrund bundesweiter Rahmenbedingungen für alle Fachhochschulen hinnehmen. Ein gewisser Ausgleich fehlender Vorpraxis kann durch die Einführung des Berufspraktischen S ...

Gi 01-99 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Mineralwasser-Spende von Hassia & Luisen

Hero verkaufte Lindavia

Die durch den Hurrikan „Mitch“ in Mittelamerika verursachten Verwüstungen haben tausende von Opfern gefordert. Zahlreiche Hilfsaktionen für die Überlebenden sind inzwischen angelaufen. „Hassia & Luisen hat sich spontan entschlossen, einen Beitrag zur Unterstützung der WirbelsturmGeschädigten zu leisten, nachdem bekannt wurde, daß weite Landstriche unter akutem Mangel an hygienischen Wasservorräten leiden“, erklärt der Marketing Geschäftsführer des Bad Vilbeler Mineralbrunnens, Ulrich Schweitzer. Mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes, Bremen, startete von Bad Vilbel ein Transport mit 36.000 Litern Mineralwasser in die betroffenen Länder Honduras, Guatemala und Nicaragua.

Hero, Lenzburg, hat die Marke Lindavia an die Karlsberg Gruppe, Homburg, verkauft. Der Umsatz von Lindavia wird 1998 rund 36 Mio. DEM betragen. Das Unternehmen arbeitet s ...

Gi 01-99 GI International
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Ⅵ RUSSLAND

Ⅵ RUSSLAND

Weniger Wodka erzeugt

Coca-Cola expandiert durch Zukauf

Rußland hat von Januar bis Oktober 657 Mio l Wodka produziert, 3,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Kommitees, konnte die Produktion nur in 36 von 77 Regionen gesteigert werden. Die Alkoholsteuereinnahmen hätten sich in den zehn Monaten auf 8,5 Mrd RUR belaufen.

INTERNATIONAL Ⅵ USA

PepsiCo teilt Nordamerika-Geschäft auf PepsiCo Inc. hat ihr nordamerikanisches Pepsi-Cola-Geschäft in separate Einheiten aufgeteilt: einen Bereich Flaschen unter Leitung von Craig Weatherup und eine Konzentrat-Gesellschaft unter Philip Marineau, die sich um die Vermarktung der Pepsi-ColaMarken kümmern soll. Die neue Pepsi Bottling Group wird alle nordamerikanischen Flaschenbetriebe von PepsiCo einschließen und möglicherweise noch um einige internationale Aktivitäten erweitert. Ihren Sitz wird ...

Gi 01-99 Krisenbewaeltigung
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Krisenbewältigung Geschicktes Verhalten des Managements vor, während und nach einer Krise Viele unternehmerische Risiken liegen im verborgenen Teil des Eisbergs. Gefahren werden häufig nicht richtig eingeschätzt. Daß ein einzelner die Geschicke eines Unternehmens erfolgreich steuern kann, mag sehr überzogen klingen – in turbulenten Krisenzeiten sind Führungsqualitäten der Person an der Spitze erwiesenermaßen wichtiger als Management.

Unternehmenskrisen sind auch Chancen

Dr. Peter Dilly*

Fast jeden Tag macht irgendein Unternehmen Schlagzeilen, das ganz unerwartet in Turbulenzen geraten ist. Dabei können die Ursachen und Umstände jeweils sehr unterschiedlich sein. So manche Krise ist hausgemacht und hätte bei frühzeitigem Eingreifen voraussichtlich vermieden werden können. Andere wiederum betrafen Produktkontaminationen. Ebenso können Erpressungsversuche Unternehmen in kritische Ausnahmesituationen bringen. Echte oder vermeintliche K ...

Gi 01-99 Mehr Ideen pro PS
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Mehr Ideen pro PS Fahrzeugwerbung als Fuhrparkkonzept Hohe Erinnerungswerte

Rolf Wankmüller *

Ein interessierter Blick auf der Autobahn liefert den Beweis. Intelligent gemachte und kreativ gestaltete Fahrzeuge sind selten. Nur wenige Getränkehersteller und einige Lkw der Lebensmittelindustrie können überzeugen. Dabei sind plakativ gestaltete Fahrzeuge auffällig und erzielen einen hohen Aufmerksamkeitsgrad. Und das in ganz Europa, 24 Stunden pro Tag, auf mehr als 80 qm Werbefläche pro Lkw. Auch Reichweiten von über 60 Prozent und eine durchweg positive Einstellung seitens der Verbraucher sprechen für das kreative Werbemedium. Was hier zählt, ist die kreative Umsetzung, die über den Einsatz einfacher Schriftzüge hinausgeht. Denn nur plakative, emotional starke Bilder setzen sich im Straßenbild der Städte und auf den Autobahnen durch. Vor allem in den Stadtzentren und den großen Zubringerstraßen setzt sich ein neuer Trend im Umgang mit dem Medium d ...

Gi 01-99 Neue oenologische Verfahren
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Neue önologische Verfahren Vortragsveranstaltung des Verbandes der Weinkellereien Mosel-Saar-Ruwer e.V. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes der Weinkellereien Mosel-Saar-Ruwer e.V. in Bernkastel, fand eine Vortragsveranstaltung statt. Dem Verband war es gelungen, zu einem brisanten Themenkreis hochkarätige Referenten zu gewinnen. Der Vorsitzende des Verbandes, Artur Gesthüsen, begrüßte als Referenten Frau Prof. Dr. Christmann, Fachgebiet Kellerwirtschaft und Prof. Dr. Großmann, Fachgebiet Mikrobiologie und Biochemie der Forschungsanstalt Geisenheim. Der Vorsitzende wies darauf hin, daß das Thema „Neue önologische Verfahren“ international diskutiert wird. Aus der Sicht des Verbandes der Weinkellereien wird es höchste Zeit, daß sich auch die deutsche Weinwirtschaft intensiv mit den neuen Methoden der Weinbereitung auseinandersetzt. Das Thema muß deshalb von der deutschen Weinwirtschaft ernstgenommen werden, weil über die Brüsseler Weingesetzgebung die Gat ...

Gi 01-99 Safety first
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Safety first Rechtssicherheit bei Online-Geschäften durch zertifizierte Signatur-Verfahren Seit dem 1. August 97 besteht nun für Verträge, die elektronisch abgeschlossen werden, auf nationaler Ebene Rechtssicherheit. Das zu diesem Zeitpunkt in Kraft getretene Signaturgesetz (Artikel 3 des IuKDG, Informations- und Kommunikationsdienstegesetz) schafft die dazu erforderliche gesetzliche Grundlage. Das Signaturgesetz ermöglicht Wirtschaft und Verwaltung den vollständigen Umstieg vom Papierdokument auf das elektronische Dokument, sofern das Gesetz nicht ausdrücklich die Schriftform fordert. Um eine mit der Schriftform vergleichbare Rechtssicherheit zu erzielen, ist ein elektronisches Dokument mit einer digitalen Signatur zu versehen, die den Anforderungen des Gesetzes entspricht.

Digitale Signatur Eberhard Zerres *

Mit wachsender Nutzung elektronischer Kommunikationsmöglichkeiten (E-Mail, Electronic Commerce, EDI, Electronic Banking usw.) stellt sich die Fra ...

Gi 01-99 Schicht fuer Schicht
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Schicht für Schicht Industrie-Fußböden für unterschiedliche Aufgabenbereiche in der Getränkeindustrie

Wilhelm Michel*

Leistungsfähige Betonflächen bilden die Basis für ungestörte Betriebsabläufe in der Getränke-Industrie. Rohböden aus Beton oder Estrich weisen dabei die geforderten Eigenschaften zumeist nicht auf. Es ist ein hochwertiger Industrieboden zur Oberflächenvergütung notwendig. An erster Stelle der Anforderungen steht dabei die Beständigkeit gegen mechanische und chemische Belastungen, wie sie zum Beispiel durch den Produktionsprozeß oder das Bewegen von Güter entstehen. Zusätzliche Kriterien sind der Schutz der Umwelt, die Ableitfähigkeit, das Erhalten der Reinheit von Lebensmitteln sowie die Arbeitssicherheit. Ein „Universal-Industrieboden“ kann eine so breite Anforderungspalette nicht erfüllen. Hierzu ist ein flexibles Beschichtungsprogramm erforderlich, das mit wenigen aber vielseitig einsetzbaren Werkstoffen ein breites A ...

Gi 01-99 Sterilkammer-Technik
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SterilkammerTechnik Neue aseptische Verpackungs-Linie für die Konservenfabrik Bischofszell, Schweiz

Abfüllsystem mit integrierten Sterilkammern Das Abfüllsystem in Bischofszell zeichnet sich dadurch aus, daß keine komplexen Reinräume benötigt werden, sondern nur einfach integrierte Sterilkammern. Die Linear-Abfüllmaschine, die in Darmstadt bei Tetra Pak entwickelt wurde, ist in der Lage 5.000 Flaschen pro Stunde, in den Größen 500 ml bis 1,5 Liter, abzufüllen.

Rotierende aseptische Verpackungssysteme Tetra Pak hat bereits auf Rotations-Abfülltechnologie basierende aseptische Verpackungs-Linien bei Felegara Food in Italien installiert. Dieses Unternehmen ist Teil der Boschi Luigi & Figli S.p.A. in der Nähe von Parma. Das Rotationssystem ist für einen Durchsatz von 12.000 Flaschen pro Stunde ausgelegt, ebenfalls in den Größen 500 ml und 1,5 Liter.

Abb. 1: Lineares aseptisches PET-Abfüllsystem mit einer Leistung von 5.000 Flaschen pro ...

Gi 01-99 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN BDO-Tagung in Geisenheim Funktionelle Getränke verbunden mit den Schlagworten ACE, Wellnessdrinks, Isotonics, Alcopops, Obst-Gemüse-Mischgetränke, Aromawasser, Eistee, Schorle, usw. sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Anläßlich der BDO-Tagung des Bund Deutscher Oenologen e.V. werden am 17. März 1999 von 14.00 bis 17.00 Uhr in Geisenheim anerkannte und praxisorientierte Referenten aus der Wissenschaft und der Industrie Funktionelle Zusatzstoffe, Technologische und Lebensmittelrechtliche Aspekte, neuartige Kombinationen, Bioaktive Substanzen, Nutzen und Sinn der Supplemente näher und kontrovers beleuchten.

IAA Nutzfahrzeuge 2000 in Frankfurt, 2002 wieder in Hannover Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) hat mit der Deutschen Messe AG die Vereinbarung getroffen, die 59. IAA Nutzfahrzeuge im Jahr 2002 wieder am Messeplatz Hannover durchzuführen. Vorgesehen ist ein Termin ab Mitte September. Die 58. IAA Nutzfahrzeuge im Jahr 2000 f ...

Gi 01-99 Visionen
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Visionen Trends in der Gastronomie für alkoholfreie Getränke kraft und Einsatz der Gläserexperten selbstverständlich darauf, daß es allen Segmenten des Getränkemarktes gut geht. Doch während man im AfGBereich eher von einer Branchenkonjunktur sprechen kann, ist in der Brauwirtschaft die Situation schwieriger. Von Firmen- oder Markenkonjunkturen ist hier die Rede. Und wo liegt der Schlüssel zum individuellen Erfolg Welche Ansätze bieten sich, um gegen den Trend zu steuern

Gerhard Abraham*

Im Biermarkt ist keine Trendwende in Sicht: „Der Wettbewerb unter den rund 1200 Brauereien ist knallhart. Umsatz, Pro-Kopf-Verbrauch und Bierabsatz stagnieren.“ So Erich Dederichs, Geschäftsführer des Deutschen BrauerBundes. Auch die neuen Bundesländer, die der Brauindustrie nach der Wende zweistellige Zuwachsraten beim Bierabsatz brachten, können die Einbußen insgesamt nicht ausgleichen. Die alkoholfreien Getränke vermelden dagegen weiterhin gute Zuwächse. ...

Gi 01-99 Wachstumspotentiale
Vorschau
Wachstumspotentiale Entwicklung des Aluminium-Getränkedosenmarktes weltweit Aluminium ist ein relativ junger Werkstoff, der großtechnisch erstmals vor 110 Jahren produziert wurde. Aufgrund seiner chemischen und physikalischen Eigenschaften – Korrosions- und Lichtbeständigkeit, hervorragende Wärmeleitfähigkeit, hohe Festigkeit bei relativ niedriger Schmelztemperatur, hohe Gasdichtigkeit, geringes Gewicht und ideale Voraussetzungen für ein ökonomisch und ökologisch sinnvolles Recycling – finden wir heute Aluminium in vielen industriellen Anwendungsbereichen. Die aufgeführten Eigenschaften gelten besonders prägnant für Verpackungsanwendungen mit Aluminium. Die AluminiumGetränkedose, ebenfalls relativ jung und erstmals im Jahr 1958 produziert, hat sich als erfolgreiche Verpackung für CO2-haltige Erfrischungsgetränke und Bier positioniert. In Zukunft werden auch verstärkt neue Produkte, wie isotonische Getränke, Eistee oder Kaffee in AluminiumGetränkedosen abgefüllt. ...

Gi 01-99 Waermebedarfsdeckung
Vorschau
Wärmebedarfsdeckung Grundlagen zu Kesselanlagen in Betrieben der Getränkeindustrie Sattdampf für Heizzwecke Die Wärme der heißen Abgase wird an den Heizflächen auf den Wärmeträger übertragen. Der Wärmeträger Wasser (Speisewasser) wird im Kessel unter Druck erwärmt, bis die Siedetemperatur erreicht wird. Bei der zugehörigen Siedetemperatur beginnt die Verdampfung des Wassers. Bis das letzte Wassermolekül in den dampfförmigen Zustand übergeht, ändert sich Temperatur und Druck des Dampf/FlüssigkeitsGemisches nicht. In diesem Zustand liegt das Wasser als Sattdampf vor, und besitzt aufgrund seines guten Wärmeübergangskoeffizienten und der hohen spezifischen Kondensationswärme bei konstanter Temperatur eine hervorragende Eignung für Heizzwecke [2].

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Roland Meyer-Pittroff *

Steffen Wiegland **

In Betrieben der Getränkeindustrie werden zur Deckung des Wärmebedarfs Dampf oder Heißwasser eingesetzt. Zum Einen wird ...

Gi 01-99 Zulieferindustrie
Vorschau
Neue Beratungsgruppe Hüsch, Hiltmair & Partner GbR

ZULIEFERINDUSTRIE agiplan: Wechsel in Führung und Aufsichtsrat

Saftpressen mit GKD-Kunststoffprozeßbändern

Keppler: Vom Aufbau- zum Fahrzeug-Hersteller

Mit einer Festveranstaltung verabschiedete die agiplan Aktiengesellschaft, Mülheim, an der Ruhr, ihren früheren Vorstandsvorsitzenden Bernhard Lehmköster.

Die GKD - Gebr. Kufferath GmbH & Co. KG, Düren, Marktführer in Deutschland, stattet europaweit Anlagenanbieter mit Kunststoffprozeßbändern aus. Die Kernbestandteile des maschinellen Entsaftungsprozesses sind, je nach Konsistenz der Maische, mehr oder weniger feine KunststoffOber- und Unterbänder. Hier bietet GKD mit Maschenöffnungen von 150 ␮ bis 500 ␮ eine Sortimentstiefe an, die vom Apfel bis zur Dattel, von der Karotte bis zur Pflaume so gut wie alle Anwendungsbereiche abdeckt.

Mit der Fertigstellung des ersten, selbst produzierten AnhängerF ...
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