Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/04_99
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 04-99 Aeusserlichkeiten
Vorschau
Äußerlichkeiten Die Wirkung von Promotionsverpackungen in der Getränkeindustrie In ähnlicher Form gilt dies auch für jedes Produkt, das um die Gunst des Verbrauchers wirbt. Wer befaßt sich schon mit einem Produkt, das unattraktiv verpackt ist – auch wenn es noch so positive Eigenschaften mitbringt Wie anders soll eine neue Marke auffallen - wenn nicht durch ein ansprechendes Äußeres Das Produkt selbst steht also zunächst hinter der Verpackung zurück. Sie erst macht das Produkt begehrens- und damit kaufenswert. Nicht vergessen darf man dabei, daß der erste Kontakt nicht mit dem Produkt selbst, sondern mit dessen Verpackung hergestellt wir.

Stilelement des Marketings Claudia Rivinius* Über 70 Prozent aller Kaufentscheidungen fallen erst im Handel, am POS. Diese bereits seit mehreren Jahren kursierende Zahl wurde jetzt in der aktuellen consumer buying habits-Studie von POPAI Europe (point of purchase advertising institute) erneut bestätigt – und gilt dabei i ...

Gi 04-99 Alkoholindustrie
Vorschau
ALKOHOLINDUSTRIE Averna in der Miniaturflasche Als erster italienischer Halbbitter wird Averna jetzt auch in der 0,02 l Miniaturflasche angeboten. Im Kräutermarkt hat diese Größe unter den Kleinflaschen mit einem Anteil von über 85 Prozent die größte Bedeutung. Mit der Miniaturflasche besetzt Averna aber nicht nur ein erfolgsträchtiges Segment, sondern sorgt über den Probiereffekt auch für zusätzliche Kaufimpulse im Lebensmittelhandel. Zwei bewährte Verpackungseinheiten decken den Bedarf ab: 24 x 3 x 0,02 l und 6 x 12 x 0,02 l.

Destillerie Dr. Rauch übernahm 3 Richter Die oberfränkische Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH, expandiert weiter. Dr. Rauch übernahm den Vertrieb der Produkte von 3 Richter. Das Hofer Unternehmen war im vergangenen Jahr in Konkurs gegangen. Juniorchef André Rauch: „Die drei bekanntesten Produkte von 3 Richter sind sehr erfolgversprechend und haben eine lange Tradition, die wir durch die Übernahme des Vertriebs fortführen wollen. ...

Gi 04-99 Die Zeiten aendern sich
Vorschau
Die Zeiten ändern sich Getränkeverpackungen in der Verpackungsverordnung Mit Datum vom 21.1.99 wurde vom Bundesumweltministerium die Unterschreitung der Mehrwegquote gemäß § 9 Abs. 2 der Verpackungsverordnung vom 21.8. 1998 (VerpackV) im Getränkeverpackungsbereich festgestellt. Hieraus resultierend wird nun für einen Zeitraum von 12 Monaten eine erneute Erhebung des Anteils an Mehrwegverpackungen in den von der VerpackV betroffenen Getränkebereichen durchgeführt. Sollte die erneute Erhebung wiederum eine Unterschreitung der Mehrwegquote von 72 Prozent ergeben (und diese auch bekanntgegeben werden), so werden nach einer sechsmonatigen Frist die Getränkebereiche, die ihre Quote von 1991 unterschritten haben, bundesweit verpflichtet ein Pflichtpfand auf alle Einweggetränkeverpackungen in Höhe von mindestens 50 Pfg. zu erheben. Hiervon betroffen sind nach den Quoten von 1997 wahrscheinlich die Getränkebereiche Wasser, Bier und Wein. Dies würde zu der skurrilen Situation fü ...

Gi 04-99 Ein ganzes Jahr Saison
Vorschau
Ein ganzes Jahr Saison Der Einsatz von Verkaufs- und Ausschanksystemen hat sich erweitert Immer wieder stellt sich die Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Ausschank- und einem Verkaufsanhänger“ Ausgeschenkt wird in der Gastronomie hinter der Theke und das Bedienungspersonal verkauft. Beim rollenden Gasthaus besteht teilweise eine Trennung zwischen dem Aus- oder Einschenken und dem Verkauf, teilweise erfolgt dies in Personalunion. Bei ge-

nauer Überlegung stellt sich heraus, daß beide Bezeichnungen ihre Bedeutung haben. Im folgenden werden beide Hänger-Typen unter der Abkürzung „VAU-Hänger“ zusammengefaßt. Um eine Übersicht ins Angebotsspektrum der VAU-Hänger zu bringen, wurden die Aussteller der Brau 98 gebeten, gewisse Angaben über ihre Angebotspalette zu machen. Anbieter der Verkaufs- und Ausschankanhänger,

Heinrich Bosch* Wenn vom Gasthaus auf der grünen Wiese oder ähnlichen Bezeichnungen gesprochen oder geschrieben wird, sin ...

Gi 04-99 Erster Kontakt
Vorschau
Erster Kontakt Die dominante Rolle der Verpackung im Kaufentscheidungsprozeß Die Getränkemärkte sind größtenteils gesättigt und teilweise sogar rückläufig. Trends im Konsumentenverhalten führen zu einer Umschichtung von alkoholhaltigen hin zu alkoholfreien Getränken. Immer deutlicher bestimmen Wellness- und Gesundheitsaspekte den Getränkekonsum. Insbesondere der Biermarkt ist betroffen – nachlassender Bierdurst erzeugt zunehmenden Wettbewerbsdruck. Parallel dazu wird die Produktvielfalt in allen Segmenten stetig unüberschaubarer. Der Verbraucher blickt längst nicht mehr durch und fühlt sich nicht mehr angesprochen. Es kommt darauf an, die Verpackung als zentrales Kommunikations-Instrument zu begreifen, das die gewünschten Botschaften visuell vermittelt. Schließlich prägt die Verpackung den ersten Kontakt des Verbrauchers mit dem Produkt bzw. der Marke am Point of Sale. Das Selbstbedienungsprinzip im Handel, die wachsende Austauschbarkeit vieler Produkte und der Wun ...

Gi 04-99 Getraenke-Welt
Vorschau
· · GETRANKE-WELT Käuferreichweite der Getränkemarken Der Lebensmittelhandel in Deutschland ist ein Milliardengeschäft. An jedem verkaufsoffenen Tag geben die deutschen Haushalte mehr als eine Milliarde DM für Güter des täglichen Bedarfs aus. Auf der Hitliste der Top Konsumgütermarken in Deutschland rangieren Maggi und Knorr auf den ersten Plätzen.

© GfK Panel Services Consumer Research

Wie mißt man die Bedeutung einer Konsumgüter-Marke – Wolfgang Twardawa von GfK Panel Services Consumer Research: „Ähnlich dem Gesundheits-Check beim Menschen gibt es auch für die ‘Gesundheit’ der Marke aussagekräftige ‘Werte’. Einer davon ist, neben anderen Kriterien der Markenbindung, die Käuferreichweite. Anders ausgedrückt: Wie viele Käufer haben mindestens einmal im Jahr das Produkt einer bestimmten Marke erworben“ Die Kaltgetränke führt Coca Cola mit 57 Prozent vor hohes C (35 Prozent) und Fanta (32 Prozent) an. Bei den Heißgetränken be ...

Gi 04-99 Getraenkewirtschaft
Vorschau
GETRÄNKEWIRTSCHAFT Punica im 1,5-Liter-Familienpack Über 60 Prozent der Haushalte decken ihren Bedarf an fruchthaltigen Getränken überwiegend mit Einweg-Familienpackungen.

Vergleich zum Vorjahresvolumen mit +114 Prozent mehr als verdoppeln können (Quelle: GfK Handelspanel 1998).

Traditionell besonders stark im Mehrwegbereich, erschließt sich der Marktführer Punica mit dem 1,5-Liter-Vorratspack jetzt einen zusätzlichen Kundenkreis.

Besonders beliebt sind sie natürlich bei Familien, die mit über 140 Litern im Jahr zweieinhalb mal so viele fruchthaltige Getränke wie Haushalte ohne Kinder mit knapp 55 Litern verbrauchen.

Karton-Familienpackungen von über einem Liter sind das dynamischste Verpackungssegment im Markt und haben sich in ‘98 im

Punica bietet vier beliebte Sorten im 1,5-Liter Family-Pack an.

Peterstaler Gourmet-Flasche Die Peterstaler Mineralquellen erweitern ihr Sortiment mit einer attraktiv ...

Gi 04-99 GI-International
Vorschau
INTERNATIONAL Ⅵ AUSTRALIEN

Ⅵ USA

Trendwechsel beim Alkoholkonsum

Entwicklung frosttoleranter Rebsorten

Australier trinken voraussichtlich wieder etwas mehr alkoholische Getränke in Gaststätten. Das Marktforschungsunternehmen BIS Shrapnel erwartet aufgrund seiner Befragung von 500 Ausschankstätten landesweit in den zwei Jahren bis Ende 2000 eine Zunahme des Konsums um knapp drei Prozent.

Rebsorten oder -klone, die Frost besser vertragen, werden derzeit für den Anbau im Mittleren Westen der USA entwickelt. Sie sollen dazu beitragen, den Absatz der aufstrebenden Weinindustrie des US-Bundesstaates Indiana zu vergrößern. Der Absatz von Wein aus Indiana hat in den vergangenen Jahren nach Angaben des Indiana Wine Grape Council deutlich zugenommen. 1994 verkauften die Hossier Weingüter rund 69.345 Gallonen Wein, inklusive des Großhandels. 1998 waren es 156.308 Gallonen, ein Plus von 225 Prozent innerhalb von fünf Jahren ...

Gi 04-99 Im Wandel der Zeit
Vorschau
Im Wandel der Zeit Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Verpackung In Verbindung mit dem zunehmenden Einsatz von Flaschen aus Kunststoff, insbesondere aus Polyethylenterephthalat (PET), und von Verpackungen aus Karton für Getränke ist in der Getränkeindustrie die Frage nach den Entwicklungstendenzen auf dem Gebiet der Verpackung und den Schlußfolgerungen für die Getränkebranchen entstanden. Bei der Suche nach Antworten sind die Entwicklungen im Angebot an Verpackungsmaterialien ebenso zu beachten wie die erzielbaren technischen Fortschritte. Aus Erfahrungen ergibt sich, daß die einsetzbare Technik in hohem Maße von den Verpackungsmaterialien abhängt. Dies gilt ganz allgemein für den Übergang zu Maschinen und Anlagen mit hohem Automatisierungsgrad, speicherprogrammierbaren Steuerungen, Sensoren und Selbstdiagnosesystemen ebenso wie für den Übergang von gestanzten Klebeetiketten zu selbstklebenden Etiketten bzw. zu durchsichtigen Etiketten im No-Label-Look. Wer abschätze ...

Gi 04-99 Konzentration auf TV und Sponsoring
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 3 · MÄRZ 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Konzentration auf TV und Sponsoring: Tod für den Markenkern Die Märkte werden enger, die Absatzsteigerungen vergangener Jahre sind vorbei, doch keine Panik, die Marketingprofis werden’s schon richten. Von wegen: „... statt durch kontinuierliche und ausgewogene Kommunikation den Markenkern zu stärken, verzetteln sie sich. Immer mehr Geld wird für Werbekampagnen ausgegeben, die zwar kreativ sind, die Marken aber nicht voranbringen“, mault ein Autor in HORIZONT, der Zeitung für Kommunikation. Besonders extrem sind die Beispiele in der deutschen Brauindustrie, Analogien lassen sich problemlos auch in der alkoholfreien Getränkeindustrie finden: Unter einem enormen Werbedruck haben Deutschlands Brauer 1998 840 Mio. DM in Werbung investiert, ein mit anderen Branchen verglichen extrem hohes Gesamtbudget. Dabei ist das TV-Budget in der Bierwe ...

Gi 04-99 Marketing und Werbung
Vorschau
Fanta-Couch auf Tour

MARKETING & WERBUNG

Fünf Fanta Teen-Teams sind mit der Fanta-Couch unterwegs und garantieren mit ihrem Fanta-Couch Mobil, einem nostalgischen VW-Bully, Spaß und Action. An circa 280 ausgesuchten jugendrelevanten Orten der gesamten Bundesrepublik, wie z.B. McDonald’s, Spaßbädern, Multiplex-Kinos, Karstadt-Häuser etc., wird zur Fanta-Couch Foto Aktion aufgerufen. Dort gibt es die Gelegenheit zu spontanen Gruppenfotos mit Freunden auf einer Couch. Alle Fotos werden an einer Pinwand ausgestellt, und die Fotografierten erhalten ihr Bild in einer original 3D-Klappkarte. Wer obendrein sein Foto einschickt, nimmt an der Verlosung von drei Wochenend-Trips für vier Personen zur Love Parade nach Berlin teil.

Das siebenstellige Budget der Adelholzener Alpenquellen wechselt von Müller, Coburg, an Heye & Partner, Unterhaching.

Auszeichnung für 0,75 Liter Sportflasche Die neue 0,75 Liter Sportflasche von Vittel wurde in ...

Gi 04-99 Mehr als eine Umverpackung
Vorschau
Mehr als eine Umverpackung Die veränderte Funktion der Getränke-Mehrstückverpackung da sie leichter und bequemer zu tragen sind. Zusätzlich erhält der Verbraucher umfangreichere Produktinformationen oder auch Gesundheitstips, Rezeptvorschläge etc. Der größte Vorteil für den Hersteller liegt in dem enormen Potential, die Umsätze zu steigern, das Image der Produkte zu verbessern und sich von Wettbewerbsprodukten zu differenzieren.

Viel Platz für eine attraktive Gestaltung

Petra Decker* Die primäre Aufgabe einer Mehrstückverpackung ist die Erhöhung der Mengeneinheit - also „mehr Stück“ pro Kaufakt. Es gelangen größere Mengen eines Produktes in die Haushalte, werden rascher konsumiert und in größerem Umfang wieder nachgekauft. Langfristig verändert sich das Kaufverhalten dahingehend, daß der Konsument an größere Mengeneinheiten herangeführt wird. Diese eigentliche Aufgabe der Mehrstückverpackung - oder auch Multipacks genannt - hat sic ...

Gi 04-99 Packen wirs an
Vorschau
Packen wir’s an Im Vorfeld der 15. interpack Seit mehr als vier Jahrzehnten steht der Name interpack Düsseldorf für den Weltmarkt für Verpackungsmaschinen, Packmittel und Süßwarenmaschinen. Rund 2.400 Unternehmen aus der ganzen Welt – Maschinenbauer, Packmittelhersteller und Dienstleister für die verpackende Wirtschaft – zeigen in Düsseldorf ihre Leistungspalette. Auch der Getränkebranche wird vom 6. bis 12. Mai die Gelegenheit gegeben, sich über die rasanten Entwicklungen der jüngsten Zeit im Bereich Verpackung umfassend zu informieren. – Packen wir‘s an.

Hallenplan Blau: Verpackungsmaschinen Hallen 7 – 15 Gelb: Packmittel Hallen 3 – 6 Rot: Süßwarenmaschinen Hallen 1 – 3,15

198 · GETRÄNKEINDUSTRIE 4/99

Die Aussteller werden sich auf einer Gesamtfläche von über 136.000 Quadratmetern netto präsentieren. 60 Prozent der Aussteller kommen aus Europa und Übersee nach Düsseldorf. Besonders stark vertreten sind die führ ...

Gi 04-99 Personalien
Vorschau
PERSONALIEN Wechsel der Geschäftsführung bei Frucade Nach 27 Jahren erfolgreicher Tätigkeit wurde Frucade-Geschäftsführer Horst Gabriel von H&R-Geschäftsführer Lambert Courth in den Ruhestand verabschiedet. Die zur Haarmann & Reimer-Gruppe gehörende Frucade Essenzen GmbH wird seit 1. April von Frank Alexander von Keutz geführt. Mit Frank Alexander von Keutz übernimmt ein mit 37 Jahren vergleichsweise junger Mann die Geschicke des Rosenheimer Traditionsunternehmens. Von Keutz war zunächst bei der Werbeagentur Mc CannErickson in Frankfurt tätig. Anschließend wechselte er zu den Oral-B Laboratories und von dort als Marketing-Manager zur Eckes AG nach Nieder-Olm. Seit Januar 1999 ist er bereits bei Frucade in Rosenheim tätig.

Frucade Geschäftsführer Horst Gabriel (rechts) mit seinem Nachfolger Frank Alexander von Keutz.

Peter Schulz † Peter Schulz, Prokurist und Vertriebsleiter der Sparte Meßtechnik der Diessel GmbH & Co., Hildesheim, wurde plö ...

Gi 04-99 Vertiefung
Vorschau
Vertiefung Reparatur- und Umbaumaßnahmen an älteren Bohrbrunnen Produktionsbrunnen älterer Bauart genügen heute aus unterschiedlichen Gründen häufig nicht mehr den an sie gestellten Anforderungen. Es sind in erster Linie drei Kriterien, die Anlaß für eine Regenerierung, Sanierung oder sogar eines Rückbaus mit anschließendem Neuausbau geben. Auf Grund der gestiegenen Schadstoffeinträge ins Grundwasser, z. B. durch den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft beziehungsweise CKW Verbindungen in der Industrie, kommt es bei vielen älteren Brunnen zu Qualitätsproblemen, da sie über keine ausreichende Oberwasserabdichtung verfügen. Bei älteren Produktionsanlagen sind die Ausbaurohre häufig durch Korrosion, Bruch, Brunnenalterung beziehungsweise fehlerhafte Aufteilung von Aufsatz- und Filterrohren in mangelhaftem Zustand, der in Verbindung mit verbackenem Filterkies zu Eintrittswiderständen und somit zu Quantitätsminderungen führt. Neben diesen ...

Gi 04-99 Wesentliche Forderungen durchgesetzt
Vorschau
Wesentliche Forderungen durchgesetzt Schwermetallhaltige Kunststoffkästen bleiben verkehrsfähig Ende 1994 ist die EG-Verpackungsrichtlinie veröffentlicht worden. Darin, aber zwischenzeitlich auch in der novellierten deutschen Verpackungsverordnung, sind für die Stoffe Blei, Cadmium, Quecksilber und Chrom VI, die in Verpackungen vorhanden sein können, folgende zulässige Höchstmengen festgelegt worden: – ab 1. 7. 1998: 600 ppm – ab 1. 7. 1999: 250 ppm – ab 1. 7. 2001: 100 ppm Diese Grenzwerte gelten auch für Getränkekästen.

Gottfried Meier *

Nach mehr als zweijährigen, äußerst schwierigen Verhandlungen hat die EU-Kommission dem Verlangen der Wirtschaft nach einer Ausnahmeregelung gemäß Art. 11 (3) der EG-Verpackungsrichtlinie zugestimmt. Danach sind schwermetallhaltige Kunststoffkästen und -paletten weiterhin – unter Auflagen – verkehrsfähig. Auch deren Recycling bleibt – ebenfalls unter Auflagen – erlaubt.

Noch bis Anf ...

Gi 04-99 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Millennium-Glas Pünktlich zur Jahrtausendwende präsentiert Spiegelau ein edles Champagner-Glas mit dem Namen „Millennium“.

Er ist für den Kleinleistungsbereich bestimmt, und wird bis 7,5 kW (Motorwellenleistung) erhältlich sein. Zusätzlich zu den bekannten Eigenschaften bietet der VLT௡ 2800 eine Reihe neuer Eigenschaften wie AC-Bremse, automatische Motoranpassung (AMT), „Coldplate“, „Quick“- und kundenspezifisches Menü, PID-Drehzahl- und Prozeßregler, 4 Parametersätze, hohes Startmoment, automatische Lüftersteuerung, und einen elektronischen Motorschutz.

Brega-BTS: Paletten-Ladungssicherung mit Schrumpffolie Mit dem weiterentwickelten Brega-Schrumpfhauben-Überziehsystem wird das Packgut wie in einem Karton schonend umhüllt. Die Folienhaube wird passend zu jeder Palette fertig konfektioniert, also geschnitten und geschweißt. Anschließend wird diese fertige Schrumpfhaube zwischen den beidseitigen Saugplatten eingefäd ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

01_99 | 02_99 | 03_99 | 04_99 | 05_99 |
06_99 | 07_99 | 08_99 | 09_99 | 10_99 |
11_99 | 12_99

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 |
Mitteilungen

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

www.getraenkeindustrie.deMediadaten
Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim