Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/09_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 09-99 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Henkell will weiter an aktiver Akquisitionsstrategie festhalten Die Sekt-, Wein- und Spirituosengruppe Henkell & Söhnlein Sektkellereien KG, Wiesbaden, will auch weiterhin an ihrer aktiven Akquisitionsstrategie im In- und Ausland festhalten. Den Weg zum Ausbau einer mitteleuropäischen Getränkegruppe wolle man konsequent und systematisch fortsetzen, sagte der Sprecher der Geschäftsführung, Hans-Henning Wiegmann, bei der Bilanzvorlage in Wiesbaden. Man sei stolz auf das Wachstum durch Akquisitionen, denn nur gesunde Unternehmen könnten aus eigener Kraft ein solches Wachstum darstellen, meinte er. Priorität soll jedoch weiterhin Deutschland behalten, als größter und bedeutendster Absatzmarkt für Schaumwein.

holwirtschaft 1999“ veröffentlicht. Dieses Datenwerk enthält aktuelle Informationen über die Struktur der Branche, ihre Distributionswege, den Absatz und Verbrauch alkoholhaltiger Getränke sowie die Besteuerung von Bier, Schaumwein, Spirit ...

Gi 09-99 Angekratzt
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Angekratzt Interview mit Klaus Hillebrand, Director External Affairs der Coca-Cola GmbH, Essen, zum Thema Krisenmanagement 39 belgische Jugendliche wurden Mitte Juni in ein Krankenhaus eingeliefert, weil sie nach dem Genuß von Coca-Cola Produkten an Brechreiz und Übelkeit litten. Was anfangs für ein lokal begrenztes Problem von Coca-Cola Belgien gehalten wurde, dehnte sich rasch auf den ganzen US-Konzern aus, und dies obwohl mittlerweile klar ist, daß zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher bestand. Emotionen sind eben stärker als Fakten. Dies bekam auch CC Deutschland zu spüren, denn trotz Notfallstrategien und Krisenteams blieb man von negativen Auswirkungen nicht verschont. Mit etwas Abstand, rund zwei Monate nach den Vorfällen in Belgien, sprach die GETRÄNKEINDUSTRIE mit dem Director External Affairs der Coca-Cola GmbH, Essen, Klaus Hillebrand. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Hillebrand, es ist viel in der Öffentlichkeit über die Vorfälle in Belgien bericht ...

Gi 09-99 Arndt geht Omlor kommt
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 9 · SEPTEMBER 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Arndt geht, Omlor kommt „Ott geht, Arndt kommt“, hatten wir den Leitartikel in unserer Fachzeitschrift GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 2/99 überschrieben, in dem wir die Heirat und damit auch Namensänderung unserer Redakteurin Friederike Ott /Arndt bekannt gaben. Unter ihrem Bild war dann freudestrahlend zu lesen: „Gottseidank nur den Namen gewechselt ....“ Und jetzt ist es halt doch passiert: Mit Bedauern mußten wir Friederike Arndt nach Bonn ziehen lassen, wohin die Bundeswehr ihren Ehegatten unlängst für längere Zeit versetzt hatte. Die Trauer in Mindelheim ist groß, etwas gemildert allerdings durch die Tatsache, daß Friederike Arndt uns weiterhin für Sonderaufgaben zur Verfügung stehen wird. Seit Mitte September ist nun Dirk Omlor als neuer Redakteur für unsere Fachzeitschriften GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL und Getränke-Ring AKT ...

Gi 09-99 Das Besondere suchen
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Das Besondere suchen Geschenkverpackungen für Wein, Sekt und Delikatessen „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ – so lautet ein bekanntes, oft zitiertes Sprichwort. Sicher nur wenn die Geschenke dem Beschenkten Freude machen. Wenn sie Individualität und Esprit haben. Ein hoher Anspruch Sicher. Doch sind nicht genau dies die Attribute, mit denen jeder von uns die Geschenke, die er bekommt, beurteilt und wertet Es ist also eine lohnende und wichtige Aufgabe für jeden der schenkt und Freude bzw. Dank vermitteln will und von entscheidender Bedeutung, das Besondere zu suchen. Gerade Wein-, Sekt- und Kombinationsgeschenke aus Wein und Delikatessen können zu einem außergewöhnlichen Präsent werden. Voraussetzung ist, daß man nicht nur 6 Literflaschen Wein in einen schmucklosen Versandkarton mit einem nichtssagenden „Lieferschein“ versenden läßt und denkt, damit habe ich meine „Pflicht“ getan. Nein – auch bei einem bekannten Geschenk wie Wein oder Sekt gibt es ...

Gi 09-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Brandenburg mit neuem Altglas-Sammelrekord Mit 44,6 kg haben die Brandenburger im ersten Halbjahr 1999 bundesweit am meisten Altglas pro Kopf gesammelt. Das zeigt eine aktuelle Statistik der GGA Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung, die im gesamten Bundesgebiet für die Verwertung von Altglas verantwortlich ist. Brandenburg hat damit im Vergleich zu den Vorjahren einen neuen Sammelrekord aufgestellt. Der letztjährige Erstplazierte Mecklenburg-Vorpommern ist mit knapp 42 kg pro Kopf auf den zweiten Platz zurückgefallen. Schleswig-Holstein belegt mit 39,8 kg wie im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres den dritten Platz. Weniger sammelfreudig zeigten sich wieder einmal das Saarland (28,3 kg) und Hamburg (26,8 kg), die erneut das Schlußlicht in der Statistik bilden. Die Pro-Kopf Menge des gesammelten Altglases in der gesamten Bundesrepublik beträgt im Durchschnitt 34,3 kg. Damit wurde erneut das hohe Niveau des Vorjahres erreicht. Eingangsmengenst ...

Gi 09-99 GI International
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NTERNATIONAL m SPANIEN

Sektexporte bei 98 Mio. Flaschen Die spanischen Kellereien exportierten im vergangenen Jahr 98 643 777 Flaschen Sekt der Marke Cava. Größter Exportmarkt ist Deutschland: Mit 53,5 Mio. verkauften Flaschen stieg der Absatz auf dem deutschen Markt um 11,2 Prozent. Auf den Plätzen zwei und drei lagen Großbritannien mit 11,9 Mio. und die USA mit 10,9 Mio. Flaschen. Der Weinexport stieg bis November vergangenen Jahres weltweit auf 9,84 Mio. hl. Der Ausfuhrerlös der spanischen Kellereien belief sich auf umgerechnet 2,1 Mrd. DM. 73 Prozent der Exporte gingen in die europäischen Nachbarländer, vor allem Deutschland, mit einem Verbrauch von 1,8 Mio. hl. Es folgten Frankreich, Portugal und Großbritannien.

m FRANKREICH

Coca-Cola/Minute Maid investiert 50 Millionen Die Coca Cola Co-Tochter Minute Maid Co plant, 50 Mio. USD in die Umgestaltung und neue Ausstattung einer bestehenden CocaCola-Fabrik in Südfrankreich zu investieren. ...

Gi 09-99 Im Netz der Kaelte
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Im Netz der Kälte Online-Informationen zum Thema Kältetechnik Ob „Verflüssigung“ von CO2 Gas mittels „Kompressionskälteanlagen“ etwa in der Brauindustrie oder „Kühlzellen“ für den Verkauf von Getränken im Lebensmitteleinzelhandel – Verantwortliche aus Getränkeindustrie und -handel finden heute per Internet schnell und unkompliziert detaillierte Informationen bei Herstellern. Gleichfalls unterrichten Forschungseinrichtungen mit Schwerpunkt Kältetechnik über ihre Aktivitäten. Wo Sie sich online informieren können, wird im folgenden an ausgewählten Beispielen aufgezeigt. Immer hilfreich sind spezialisierte Internetauftritte bei denen der Interessierte gebündelt Fachinformationen oder Links zu weiteren Anbietern findet.

Basisinformationen und Verbände c Informationsdienst für Kälte- und Klimabranche (www.kaelte.de) – Der auf private Initiative ins Leben gerufene Internetauftritt will „für alle Bereiche der Kälte- und Klimabranche“ eine z ...

Gi 09-99 Investitionsbedarf
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Investitionsbedarf Intelligente Finanzierungskonzepte für die mittelständische Getränkeindustrie Der deutsche Getränkemarkt stößt langsam an seine Sättigungsgrenzen. Innerhalb der mittelständisch geprägten Branche gibt es Gewinner und Verlierer, denn die strukturellen Verschiebungen zugunsten des Verbrauchs von nichtalkoholischen Getränken werden immer offensichtlicher. Alle Teilbereiche des Getränkesektors präsentieren sich allerdings als ausgesprochen innovativ und suchen sich immer wieder – wenn auch teilweise nur kurzlebige – neue Marktnischen. Darüber hinaus unternehmen die Firmen der Branche deutliche Modernisierungs- und Rationalisierungsanstrengungen, um ihre Zukunft zu sichern. Zunehmend an Bedeutung gewinnen werden im übrigen Investitionen in neue Verpackungen. Für all diese Branchenherausforderungen sind intelligente Finanzierungskonzepte gefragt. Das deutsche Unternehmensfinanzierungssystem ist im Gegensatz zum angloamerikanischen Raum eher fremdkapital ...

Gi 09-99 Linientreue
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Linientreue Inline-Mischung von flüssigen Mehrkomponentenprodukten Die Inline-Mischung von Flüssigkeiten bietet eine Menge gravierender Vorteile gegenüber der Chargenmischung, insbesondere wenn auch eine nachfolgende direkte Verarbeitung (z. B. Abfüllung) erfolgen kann.

Bei der Inline-Mischung werden flüssige Komponenten kontinuierlich bereits in der Rohrleitung auch bei wechselndem Gesamtdurchfluß in einem konstanten Verhältnis gemischt. Sie ermöglicht eine genaue Mischung von nahezu beliebig vielen Komponenten. Lediglich der Aufwand und der Preis setzen hier Grenzen.

Durch die Kombination aus hochgenauen Meßgeräten, digital arbeitenden Reglern und hochwertigen Regelorganen sowie ausgefeilten Überwachungen, ist die InlineMischung eine ideale Methode zur Herstellung von Mehrkomponentenprodukten, sofern die Ansatzgrößen eine laufende Produktion von ca. zwei Stunden nicht unterschreiten. Da die manuelle Analyse der abgefüllten Produkte nur stichpro ...

Gi 09-99 Mechanische Sperre
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Mechanische Sperre Der Einsatz von Membranverfahren zur Wasseraufbereitung in der Fruchtsaftindustrie hohem CSB. Ein Molch-System reduziert Produktverluste und die nötige Spülwassermenge drastisch. Dies kommt besonders bei kleinen Chargen und häufigen Produktwechseln zum Tragen.

Renate Verschaeve*

Wasser spielt in der Fruchtsaftindustrie eine zentrale Rolle. Zum Transport und zum Waschen der Früchte, zur Ausmischung, zum Kühlen und Aufheizen sowie für Spül- und Reinigungszwecke wird Wasser benötigt. In der Wahrnehmung des fruchtverarbeitenden Betriebes tritt Wasser hauptsächlich als Kostenfaktor auf: Kosten für Aufbereitung und Enthärtung auf der Frischwasserseite, Abwassergebühren und Starkverschmutzerzuschlag auf der anderen. Hinzu kommt die Sorge der Produktion um mikrobiologisch einwandfreie Prozesse. Daß die Membrantechnik sowohl auf der Frischwasser- als auch auf der Abwasserseite einige Sorgenfalten glätten kann, zeigt der folgende Beitrag ...

Gi 09-99 Prophylaxe
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Prophylaxe Expertengespräch zum Thema Krisenmanagement auf Schloß Mindelburg Es liegt in der Natur des Menschen, sich über Negatives erst Gedanken zu machen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Gerade für Unternehmen der Nahrungsmittelbranche kann eine Erpressung, eine berstende Flasche oder Drucktank oder wie das jüngste Coca-ColaBeispiel zeigt, ein LebensmittelSkandal, oft existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Auch wenn der Faktor „Zufall“ eine große Rolle spielt und praktisch jedes Unternehmen damit konfrontiert werden kann, durch entsprechende Krisenvorbeugung und -bewältigung kann zumeist Schlimmeres abgewendet werden. Zu diesem Thema trafen sich hochkarätige Vertreter der Versicherungsbranche, Sachverständige der Brau- und Getränkeindustrie sowie der Geschäftsführer einer der größten deutschen Brauereien, zu einem Expertengespräch auf Schloß Mindelburg. Nach Angaben des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmitteleinzelhandels werden jährlich rund 150 Unte ...

Gi 09-99 Zulieferindustrie
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bereitung von PET-Flaschen angekündigt, die sich mit herkömmlichen Recyclingsystemen nicht verarbeiten lassen.

ZULIEFERINDUSTRIE Seit 40 Jahren unter Dampf Am Anfang der Firmenentwicklung von Certuss stand 1959 die Idee, bei geringem Platzbedarf geräuscharme Dampferzeuger für den zuverlässigen Dauerbetrieb zu entwickeln, deren Wartung unkompliziert ist.

Certuss produziert in drei Werken. Das neueste, kürzlich in Betrieb genommene Werk befindet sich ebenfalls auf der Hafenstraße in Krefeld-Linn auf einem Gelände von ca. 7 000 qm. Dort werden auf der Basis einheitlicher Plattformen nach neuesten Sicherheitsund Qualitätsstandards Dampfautomaten hergestellt.

Um den Anforderungen eines zeitgemäßen Umweltschutzes noch besser gerecht zu werden, sind alle Dampfautomaten seit 1993 mit Vorrichtungen zur Abgasrückführung ausgerüstet. Sie können jederzeit auf NOx-armen Betrieb umgerüstet werden.

Neben der Eröffnung des neuen Werkes ...
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