Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/11_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 11-99 Apfelessig Drink bei Mueller
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Trendig Interview mit Susanne Hofmann, Marketingleiterin der Molkerei Müller, über den neuen Apfelessig Drink GETRÄNKEINDUSTRIE: Welches Produktkonzept steckt hinter den Müller Drinks Susanne Hofmann: Bei den Müller Drinks handelt es sich um Getränke mit Molke und wertvollem Fruchtanteil (z.T. bis zu 60 Prozent). Sie werden sehr schonend verarbeitet und im Gegensatz zu Fruchtsaft nicht sterilisiert. Deshalb stehen sie auch im Kühlregal. Die Molke liefert hochwertiges Milcheiweiß, Mineralstoffe so z.B. Kalium, Spurenelemente und zusätzlich Vitamine. Außerdem enthält sie praktisch kein Fett. „Aufgewertet“ wird die DrinkRezeptur (Multivitamin-, Blutorangen-, ACE und Ballaststoffhaltiger-Drink) des weiteren mit zusätzlichen Vitaminen und/oder Ballaststoffen: der ACE-Drink beispielsweise ist ein erfrischender Vitamincocktail mit den Vitaminen A, C und E, der Ballaststoff Drink liefert dem Körper wertvolle Ballaststoffe in Form von Zitrus- und Apfelpektin sowie Erbsenfaser ...

Gi 11-99 Aufgeblasen
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Aufgeblasen Blasformen von PET-Flaschen mit ölfreier Hochdruckluft von 40 bar bei Christinen Brunnen Die Herstellung von PET-Flaschen ist eine noch relativ junge und erst in den 90er Jahren mehr und mehr verbreitete Technologie. Doch bei der Teutoburger Mineralbrunnen GmbH & Co. in Bielefeld befasst man sich damit immerhin schon seit zehn Jahren. „Mit unserer Marke Christinen Brunnen gehören wir zu den größten Brunnenbetrieben Deutschlands“, betont Werkstattleiter Siegfried Höcker. Er ist auch für die Druckluftversorgung verantwortlich, und die ist für das sogenannte Blasformen der PET-Flaschen unverzichtbar. Allerdings sind dafür 40 bar Druck und absolute Ölfreiheit erforderlich.

Wolfgang Domke*

Kunststoffflaschen aus Polyethylenterephthalat – kurz PET – sind auf dem Vormarsch. Selbst Bier – bislang noch eine Bastion der guten alten Glasflasche – soll künftig in die wesentlich leichteren PET-Flaschen abgefüllt werden. Während beim Bier ...

Gi 11-99 Das Auge trinkt mit
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Das Auge trinkt mit Moderne Dekorationstechniken machen das Trinkglas zum idealen Werbeträger Soll sich eine Marke nachhaltig einprägen und sich auf dem immer härter werdenden Markt erfolgreich behaupten, braucht sie eine eigene, unverwechselbare Produktpersönlichkeit. Ob bei der Einführung einer Marke oder deren Relaunch - Werbemaßnahmen sollten immer auch eine langfristige Komponente berücksichtigen. Der Kunde muss immer wieder an die Marke erinnert werden, damit eine dauerhafte Bindung entsteht. Hierzu sind dekorierte Trinkgläser geradezu prädestiniert. – Sie bieten einen klaren Nutzen, werden regelmäßig gebraucht und verstauben nicht in einer Ecke. – Sie werden nahezu rund um die Uhr benutzt, ob Zuhause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. – Sie können gezielt verteilt werden und minimieren somit Streuverluste.

Manfred Wansner*

Trinkgläser kommen öfter in unser Blickfeld, als wir das bewusst wahrnehmen.

Die Geschichte des T ...

Gi 11-99 Fluessige Geschaeftsporzesse
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Flüssige Geschäftsprozesse Ablauf und Nutzen eines integrierten EDV- und Dokumentenmanagement-Systems Als Beispiel wurde die Einführung eines integrierten EDV- und Dokumentenmanagement-Systems bei einem namhaften Getränkehersteller gewählt.

Ausgangssituation Der Getränkehersteller arbeitet mit verteilten Verwaltungs- und Produktions-Standorten. Die Preis- und Absatzsituation zwingt zu permanenter Rationalisierung.

Ziel Ⅺ Organisatorische Verbesserungen im administrativen Bereich, die zu einer Verkürzung und Verbesserung der Arbeitsabläufe führen.

H. Jürgen Würth*

Ⅺ Erhöhung der Auskunftsbereitschaft durch schnelleren Zugriff auf sämtliche zu einem Vorgang gehörenden Unterlagen. Ⅺ Abwicklung des Tagesgeschäfts mit einer integrierten, branchenorientierten Standard-Software.

Mit dem im Folgenden vorgestellten Software-System steht dem Brauereigewerbe, der Getränkeindustrie und dem Getränkefachgroßhandel ...

Gi 11-99 French Paradoxon
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French Paradoxon Phenolische Inhaltsstoffe und ihre antioxidative Wirkung in Fruchtweinen

Dr. Frank Will *

Über die gesundheitlichen Aspekte eines moderaten Alkohol- bzw. Weinkonsums wird in den letzten Jahren zunehmend diskutiert (Kinsella et al. 1993). Nachdem in den USA Untersuchungen über die positive Gesundheitswirkung von Rotwein bekannt wurden, führte dies zu einer Erhöhung des Weinkonsums. Das sogenannte „French Paradoxon“ beruht auf der epidemiologischen Tatsache, dass die französische Bevölkerung trotz eines höheren Fettkonsums weniger an Herz- und Kreislauferkrankungen leidet als die Amerikaner, vermeintlich deshalb, weil die Franzosen mehr Wein, insbesondere Rotweine trinken, die „Schutzstoffe“ gegen diese Erkrankungen enthalten sollen. Es scheint jedoch schon heute festzustehen, dass etwaige positive gesundheitliche Aspekte eines moderaten Weinkonsums nicht auf den Alkohol selbst, sondern vermutlich auf andere Weininhaltsstoffe zur ...

Gi 11-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Winzer erwarten bis zu zwölf Mio. hl Wein Deutschlands Winzer werden in diesem Herbst nach Einschätzung des Deutschen Weinbauverbands bis zu zwölf Mio. hl Wein lesen. Damit läge die Erntemenge rund zehn Prozent über der des Vorjahres und rund 30 Prozent über den Ernten von 1995 bis 1997. Qualität und Menge seien 1999 in gleichem Maße herausragend, sagte Verbandspräsident Norbert Weber auf der Herbstpressekonferenz des Deutschen Weininstituts.

Mineralbrunnen erneut auf Rekordkurs Die 241 deutschen Mineralbrunnen sind weiterhin auf Rekordkurs. In den ersten acht Monaten dieses Jahres erzielten sie ein Absatzplus von 1,5 Prozent. Dies

deutet darauf hin, dass die Branche 1999 ein Rekordergebnis erzielen kann. Damit würden die deutschen Mineralbrunnen nach 1997 und 1998 ihr drittes Rekordjahr in Folge verbuchen. 1998 hat jeder Deutsche – statistisch gesehen – 93,4 l Mineralund Heilwasser getrunken. Zum Vergleich: 1970 waren es ledi ...

Gi 11-99 Hazing und Stress-Cracking
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Hazing und Stress-Cracking Der Korrosionsproblematik von PET-Mehrwegflaschen kann entgegen gewirkt werden Neue, moderne, speziell abgestimmte Wirkstoffkonzentrate sind in der Lage, über die Reinigung von PET und Glas hinaus einen nahezu 100-prozentigen Schutz der PET-Oberfläche vor diesen schädigenden Einflüssen zu gewährleisten. Dieser Produktgruppe kommt somit eine besondere Bedeutung für den Erhalt des Flaschenbildes zu. Einerseits wird über das Erscheinungsbild das Markenimage beeinflusst, andererseits kann über geringere Neuflascheneinspeisung der Verpackungskostenanteil gesenkt werden.

Zustandekommen des Hazing-Effektes Holger Theyssen*

Durch das Design der Abfüll-Linien werden die mechanischen Faktoren festgelegt, welche über den Erhalt des Flaschenbildes bestimmen. Darüber hinaus haben Reinigungs-, Desinfektions- und Bandschmiermittel einen entscheidenden Einfluss auf das Flaschenbild. PET-Mehrwegflaschen bieten Vorteile wie z.B. Verbraucher ...

Gi 11-99 Kastenfrage
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Kastenfrage Technische Konsequenzen der Regeneratverwendung bei der Herstellung von Getränkekästen Erfreulicherweise gibt es jedoch eine Ausnahmeregelung für Verpackungen, die in dafür eingerichteten Systemen zur Wiederverwendung vorgesehen. D.h., bestehende Getränkekästen unterliegen somit als Mehrwegverpackungen nicht diesen Schwermetalllimitierungen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Verwender der Transportverpackungen deren Bewegungen und Bestandveränderungen dokumentieren und dass die Verlustquote im Verwenderkreislauf maximal 10 Prozent beträgt. Außerdem muss eine kontrollierte Wiederverwendung bzw. Wiederverarbeitung sichergestellt sein.

Kurt Leissler*

In Deutschland sind ca. 1 Mio. Tonnen Polyethylen hoher Dichte in Form von Getränkekästen der Bier- und Süßgetränkeindustrie im Umlauf. Da viele der Kästen bereits aus Regenerat hergestellt worden sind, ergibt sich für das Material ein geschätztes durchschnittliches Alter von ...

Gi 11-99 Kubas modernster Soft-Drink Betrieb 2
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Abb. 1: Namhafte Unternehmen setzen das Milch + Frucht-Konzept bereits erfolgreich ein.

mit einer ACE-Vitamin-Kombination, mit Magnesium oder mit Koffein variiert werden. Das Konzept „Morning Star“ nutzt die Orange als Fruchtkomponente mit einem Fruchtsaftgehalt von 35 Prozent im Endprodukt und wiederum Kalzium und Dextrose als Zusatznutzen.

Flüssiger Obstsalat

chene Verbrauchergruppe sind alle, die zwar gesundheitsbewusst leben, aber wenig Zeit haben. Als Gebinde empfiehlt sich auch hier entweder ein Becher oder ein Tetra Prisma als Portionspackung. Mit 40 Prozent Joghurt und 50 Prozent Saft sind diese Getränke hochsafthaltig. Das Produkt „Milky Meal“ beinhaltet die Fruchtkombination Birne und Holunder mit Zusatz von Ballaststoffen in Form von

Der Obstsalat ist etwas, was viele um die Gesundheit besorgte Mütter ihren Sprösslingen traditionell zum Frühstück bereiten, was sich aber auch Geschäftsreisende vom Frühstücksb ...

Gi 11-99 Kubas modernster Soft-Drink Betrieb
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Selbstbewusster Markenauftritt: „Tropi Cola – La Cola de Cuba“.

Bebidas del Caribe Besuch bei Kubas modernstem Soft-Drink Betrieb Auf halber Strecke zum TouristenEldorado Varadero, liegt das verträumte Städtchen Santa Cruz del Norte. Dieses kleine Städtchen an Kubas Nordküste wäre nicht weiter bemerkenswert, gäbe es dort nicht den modernsten Abfüllbetrieb für alkoholfreie Getränke in Kuba. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit der Firmenchefin Lourdes Castillo Azaret. Hat man die Firma Becasa, Bebidas del Caribe, im etwas trostlosen Industriegebiet von Santa Cruz del Norte

erst einmal gefunden, fühlt man sich auf merkwürdige Weise zu Hause. Die cubanische Getränkeindustrie glänzt nicht gerade mit modernen Vorzeigebetrieben und so bildet Becasa mit seinen hochmodernen Anlagen einen beeindruckenden Kontrast zu den sonst eher weniger leistungsfähigen Getränkefabriken. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann im Dezember 1997, als die Firma a ...

Gi 11-99 Marketing und Werbung
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Melitta startet neue Marketingoffensive Melitta startet die neue TV-Kampagne „Vater und Sohn“. Mit dieser frischen Marketingoffensive läutet Melitta eine neue Ära in der Markenkommunikation ein. Im Mittelpunkt der Melitta Geschichten stehen ein junger Vater (Anfang 30), sein kleiner Sohn (7 Jahre) und ihr cleverer Mischlingshund. Die drei teilen die klei-

MARKETING & WERBUNG

nen Freuden des Alltags und umschiffen mit Humor und Zuneigung auch so manche Klippe. Mit einer Mischung aus emotionalen Momenten und fast schon „duftenden“ Szenen des Kaffeegenusses präsentieren sich die Melitta Produkte in dieser TVKampagne mit einem Augenzwinkern auf sympathische Art und Weise. Dadurch soll der Name Melitta mit Genuß und herzlicher Sympathie verknüpft werden.

Harald Juhnke greift wieder zur Flasche Harald Juhnke, hilft Blue Fontain Dr. Hechtl Sauerstoffwasser jene Aufmerksamkeit am Mark zu verschaffen, die für eine Neueinführung benötigt wird ...

Gi 11-99 Meldungen 2
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Schachtmodule nach Marktanteilen oder Kundenwunsch kombinieren. Ist Ihr Automat erst in Betrieb, ist strenge Überwachung der Verkaufszahlen, statistische Auswertung und die Konsequenzen aus der Auswertung für den Erfolg unerlässlich.

Probleme der Euro-Umstellung Die Umstellung auf den Euro ab 1.1.2002 macht vielen schlagartig klar, wie weit verbreitet der Absatz von Waren und Dienstleistungen aus Automaten ist. Neben der Parkuhr, dem Münzkopierer und dem Einkaufswagen ist der Umsatz aus Warenverkaufsautomaten betroffen. Dieser wird weniger oder ganz ausbleiben, wenn der Automat am Tag der Euro-Umstellung immer noch nur die DM kennt. Spätestens jetzt sollte der vorhandene Bestand analysiert und schlussfolgernd die nötigen Maßnahmen getroffen wer-

Prüfen Sie in diesem Zusammenhang die Frage der Wirtschaftlichkeit: Soll noch in alte und älteste Geräte mit überholter Technik investiert werden oder ist nicht auf lange Sicht die Investition in neue, zukun ...

Gi 11-99 Neuorientierung
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Neuorientierung Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie in München Zahlreiche personelle Veränderungen kennzeichneten die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie (BDE) in München. Uller Muttke (59) wurde für die nächsten zwei Jahre zum neuen Präsidenten gewählt. Er löst damit Dr. Friedrich Pachmayr ab, der nach 14 Jahren Amtszeit als Präsident zurück trat, dem Verband aber als Präsidialmitglied weiterhin erhalten bleibt. Neben dem Präsidentschaftsamt hat sich das neunköpfige Präsidium auf weiteren drei Positionen gewandelt. Bereits am Vorabend der Mitgliederversammlung wurde der bisherige Hauptgeschäftsführer, Carl Jakob Bachem, feierlich verabschiedet. Für die Zukunft darf man gespannt sein, ob nach der personellen Neuorientierung, eine inhaltliche folgen wird.

Der Bundesverband der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie ist geprägt durch eine ...

Gi 11-99 PET differenziert sich weiter
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 11 · NOVEMBER 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

PET differenziert sich weiter Neue MW-Flasche, neue Pools,neue Technologien Einige richtige „Kracher“ zum Thema PET gab es Mitte November dort, wo es eigentlich keiner so richtig erwartet hatte: auf der BRAU 99 in Nürnberg. Auf der sonst eher schlappen Nebenmesse für den GFGH, der „Bier und Getränke“, schoss Franken Brunnen Chef Schlick den Vogel ab: Neben der 1-l-GDB-Mehrweg-Poolflasche im 12er-Kasten, in die die eher preisgünstigen Regionalmarken gefüllt werden, präsentierte Schlick eine individuelle 9er(!)-Kiste für die ebenso individuelle 1-l-MW-PET-Flasche, die für die überregionale Marke Franken-Brunnen reserviert ist. Der Kasten von Oberland mit den Maßen 300 x 266 mm ist zwar auf der Europalette stapelbar, hat aber kein Modulmaß im klassischen Sinn (Teilmenge von 600 x 400 mm). Auf die Reaktionen des Getränkefachg ...

Gi 11-99 Tabellen
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Beherrschende Stellung der drei Großverbraucher Das angenommene Wachstum p.a. zwischen 4,9 Prozent in UK und einer Abnahme von 0,2 Prozent in der Schweiz ist ebenso extrem. In den meisten Ländern ist jedoch nur mehr mit einer geringfügigen Zunahme zu rechnen. Geht man bei dem Pro-KopfVerbrauch von der Ländergröße bzw. der Bevölkerungszahl aus, so zeigt sich, dass die drei größten Märkte Deutschland, Frankreich und UK ihren hohen Anteil an den Tops von 80 Prozent noch auf 81 Prozent im betrachteten Zeitraum steigern sollen. Auch die Einbeziehung der übrigen europäischen Ländern ändert nichts an der beherrschenden Stellung dieser drei Großverbraucher, die immer noch 65 Prozent Anteil haben. Eine Ergänzung um weitere Länder wie Spanien und Italien bewirkt, dass die erwähnten fünf Länder innerhalb von 16 europäischen Ländern einen Anteil von 78 Prozent (1997) und 79 Prozent (2001) erreichen. Der Konsum ist sowohl aufgrund des hohen Pro-Kopf-Verbrauchs als auch der h ...
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