Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/06_99
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Gi 06-99 Business-to-Business-Kultur
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Business-to-Business-Kultur Tetra Pak baut verstärkt auf die Dienstleistungsstrategie Die bereits 1997 begonnene Neuausrichtung der Unternehmensstrategie habe sich bewährt, erklärte Harry Salonaho, Vorsitzender der Geschäftsführung der deutschen Tetra Pak-Gruppe, während eines Pressegesprächs in Limburg. Als konkretes Beispiel nannte er die Weiterentwicklung der aseptischen Abfülltechnik. Da der Markt in diesem Bereich nach Schnelligkeit und Flexibilität verlange, sei man vor diesem Hintergrund durch die aseptischen TBA-Abfüllmaschinen seinen Kunden entgegen gekommen. Ebenso positiv sei die Zusammenarbeit mit den Kunden bei der Einführung sowie der Vermarktung von Produktinnovationen, erklärte Salonaho weiter. Mit einem weiteren Ausbau des Leistungsspektrums wird Tetra Pak den schnellen VerŠnderungen der MŠrkte sowie den Globalisierungstendenzen und Konzentrationsprozessen begegnen. ãWir wollen ein Dienstleister sein, der Standards fŸr die Business-toBusiness-Kultur d ...

Gi 06-99 Coca-Cola Skandal
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 6 · JUNI 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Coca-Cola „Skandal“ Aus der Krise lernen †ber die Konsequenzen fŸr das betroffene Unternehmen hinaus, bietet das ãCoca-Cola DesasterÒ in Belgien und Frankreich AnsŠtze fŸr einige grundsŠtzliche Betrachtungen. Interessant ist u.a., da§ es Einweg und Mehrweg gleicherma§en ãerwischtÒ hat. Ob Ausdampfung von Fungiziden aus Paletten in die mit Folie geschŸtzten Leerdosen oder Probleme mit Produktverunreinigungen bei der FŸllung von Mehrweg-Glasflaschen: Die RealitŠt Ÿbertrifft wieder einmal die schlimmsten Phantasien. Ob die Horrormeldungen Ÿber staatenweite Verkaufsverbote die GDB-Genossen erschreckt und ihre vorlŠufige Ablehnung der 1-l-PET-MW-Poolflasche fŸr Mineralwasser beeinflu§t hat, darŸber lŠ§t sich trefflich spekulieren. Interessant Ð und fŸr manchen Betroffenen wohl ziemlich peinlich Ð ist auch die zwangslŠufi ...

Gi 06-99 Dynamischer Markt
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Dynamischer Markt

GI: Zum Schlu§ eine persšnliche Frage: Welche Tips wŸrden Sie jemandem geben, der in China GeschŠfte machen will

Gespräch mit Klaus Beisse und Rainer Gras über den chinesischen Bier- und AfG-Markt

Gras: Der Weg, eigene Produkte in China erfolgreich zu vertreiben, geht Ÿber eine intensive Marktakquisitation, d.h. dem Kunden die eigenen Produkte zur Kenntnis zu bringen Ÿber Seminare und direkte Kundenbesuche. Hierzu ist sicher auch notwendig, potente Kunden Ÿber Besuche von Referenzanlagen im Ausland Ÿber die Funktion und Ÿber die besonderen Merkmale der Maschinen zu informieren. Das besondere chinesische GeschŠftsgebaren klassifizieren wir dahingehend, da§ detailliertere Formulierungen der Leistungen sowohl des Lieferanten als auch des Kunden vorgenommen werden sollten. Weiterhin ist zu beachten die notwendigerweise in das GeschŠft einzubringende grš§ere FlexibilitŠt durch einen extrem dynamischen Markt.

...

Gi 06-99 Einsatz von Foerdergasen in der Gastronomie
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Gas geben Einsatz von Fördergasen in der Gastronomie Die Förderung offener Getränke in der Gastronomie erfolgt weitestgehend durch Gase. Kohlensäure wird zusätzlich für die Carbonisierung von Mineral-, Tafelwasser und Süßgetränken benötigt. Um die Vielfalt der Möglichkeiten zu beschreiben, dient die nachfolgende Zusammenstellung. Im Schankbereich ist CO2 derzeit das Ÿbliche Gas zum Fšrdern der GetrŠnke. KohlensŠure bzw. Kohlendioxid sind die gebrŠuchlichen Bezeichnungen fŸr die chemische Verbindung CO2. Das Gas ist geruchs-, geschmack- und farblos. Es ist nicht brennbar und inert. Das spezifische Gewicht betrŠgt 1,977 kg/m3 und ist daher ca. 1,5 mal schwerer als Luft. Unter Umgebungsbedingung (1 bar) existiert neben der gasfšrmigen auch eine feste Phase. Trockeneis (festes CO2) ist rein wei§ und ebenfalls geruchs- und geschmacklos. Die Temperatur betrŠgt ca. Ð 79 ¡C. Die flŸssige Phase von KohlensŠure existiert nur unter Druck im Bereich zwischen Trippelpunkt ...

Gi 06-99 Geschlossenes System
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Geschlossenes System Die Kegtechnik für den Kleinanwender im Wein und AfG-Bereich

G.W. Scheuer*

Seitens der Großgastronomie gibt es in letzter Zeit vermehrt Impulse zum Ausschank von Wein und AfG aus Keg. Hierbei steht der Rationalisierungseffekt im Vordergrund. Das Kegsystem ist sowohl für den Gastronomen als auch für den abfüllenden Betrieb leicht zu handhaben. Das Keg läßt sich automatisiert Reinigen, der manuelle Aufwand ist – im Vergleich zu konventionellen Faßsystemen – gering, weiterhin ist es vorteilhaft, daß es sich beim Keg um ein geschlossenes System handelt, das über den ganzen Behandlungsprozess eine hohe Sicherheit für das Produkt gewährt. Dem stehen ein hoher Investitionsbedarf, Raummangel und oftmals auch „Angst“ vor der neuen, unbekannten Technik im Wege. Generell läßt sich jedoch feststellen, daß diejenigen Abfüller, die diesen Schritt wagten und die üblichen Anfangsschwierigkeiten überwanden, sich ein „Zurück“ ...

Gi 06-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT SŸ§stoffverbrauch leicht gestiegen

Trend zu Rotwein hält an

Die Verbraucher haben 1998 im Vergleich zum Vorjahr 3,4 Prozent mehr SŸ§stoff-Tabletten bzw. 5,2 Prozent mehr FlŸssigsŸ§e gekauft. KonsumrŸckgŠnge in Hšhe von 14,6 Prozent waren jedoch bei der StreusŸ§e zu verzeichnen, die allerdings nur einen Marktanteil von 9,6 Prozent im Segment der TafelsŸ§en hat. Insgesamt ersetzten die kalorienfreien TafelsŸ§en im letzten Jahr die SŸ§kraft von rund 170 Millionen Kilogramm Zucker, was einer Energieersparnis von 680 Milliarden Kilokalorien entspricht.

Auf dem deutschen Weinmarkt hŠlt der Trend zu Rotweinen und trockenen Weinen an. Trotz scharfer auslŠndischer Konkurrenz wachse die AnbauflŠche fŸr Rotwein in Deutschland um jŠhrlich ein bis zwei Prozent, sagte der Weinexperte der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Werner Fader, anlŠ§lich der BundesweinprŠmierung 1999. Mehr und mehr deutsche Winzer ...

Gi 06-99 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Coca-Cola Deutschland fŸr Zukunft optimistisch Die deutsche Coca-Cola Organisation erzielte im abgelaufenen GeschŠftsjahr 1998 ein Absatzvolumen an alkoholfreien GetrŠnken von 38,8 Mio hl. Dies entspricht einem leichten RŸckgang der VerkŠufe von 1,7 Prozent gegenŸber dem Rekordjahr 1997 (39,9 Mio hl). ãDas 98er Ergebnis ist fŸr uns kein Grund zur Zufriedenheit, zumal die Wachstumspotentiale fŸr ErfrischungsgetrŠnke enorm sind. Dies zeigt das Ÿbrige Europa mit einem deutlichen Plus in den vergangenen fŸnf JahrenÒ, kommentiert John P. Sechi, GeschŠftsfŸhrer der Coca-Cola GmbH, Essen, das Verkaufsergebnis des vergangenen Jahres. FŸr 1998 zeichnet Sechi dennoch eine optimistische Prognose. ãWir haben in den vergangenen Monaten die Basis fŸr profitables Wachstum fŸr unsere Kunden und das Coca-Cola System gelegt.Ò Die Entscheidung, die Werbeausgaben um 25 Prozent zu steigern und auf die beiden Kernmarken Coca-Cola und Fanta zu konzentrieren, zeigten ...

Gi 06-99 GI-International
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sen, bevor sie Ÿber eine BefŸrwortung entscheide. Man werde sich dagegen entscheiden, wenn sie fŸr die breite Bevšlkerung einen negativen Effekt mit sich bringt, denn ErfrischungsgetrŠnke sollten auch fŸr die einfachen Leute erschwinglich bleiben.

INTERNATIONAL Ⅵ JAPAN

Neue Verpackungsstatistik vorgestellt AnlŠ§lich des 35jŠhrigen Bestehens des Japanischen Verpakkungsinstituts (JPI) ist die neueste japanische Verpackungsstatistik vorgestellt worden. Danach hat die Verpackungsproduktion in Japan eine Menge von 23,52 Millionen Tonnen erreicht, und zwar 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach dem Materialaufwand entfŠllt die Hauptmenge auf Papier, Karton und Pappe (41,4 Prozent des eingesetzten Verpackungsmaterials). Mit Abstand folgen Kunststoffe mit 22,7 Prozent, Metalle mit 22,3 Prozent sowie Holz mit 4,4 Prozent und Glas mit 3,1 Prozent. Auf alle Ÿbrigen Packstoffe entfallen 6,1 Prozent. Ⅵ KROATIEN

GetrŠnkeexporte rŸcklŠufig Die kr ...

Gi 06-99 IFAT 99
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IFAT 99 Mehr als 100.000 Besucher aus 100 Staaten des europäischen und außereuropäischen Auslandes konnten sich auf der 12. Internationalen Fachmesse für Umwelt und Entsorgung – IFAT 99 – über die Bereiche Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling in München informieren.

Integrierter Umweltschutz gewinnt an Bedeutung

Vorbehandlung von belasteten AbwŠssern Das Laran௡-Verfahren ist ein anaerober Proze§ zur Vorbehandlung von hochbelasteten AbwŠssern, die mit konventionellen aeroben Verfahren nur unter Schwierigkeiten und hohem Energieaufwand gereinigt werden

Dabei wurde deutlich, daß integrierter Umweltschutz, d.h. Schadstoffreduzierung oder Belastungsvermeidung bereits während des Produktionsablaufs, immer mehr an Bedeutung gewinnt. Vorsorgender Umweltschutz löst nachsorgende Umweltschutzmaßnahmen mehr und mehr ab. Gerade die Getränkebranche wird aus ökologischer, aber auch ökonomischer Sicht in Zukunft gezwungen sein, diesem Thema ...

Gi 06-99 Kapazitaetsausbau - Emig AG
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Kapazitätsausbau Emig AG erweitert den Prozessbereich in Waibstadt Als 1998 bei der Emig AG, einem der größten deutschen Fruchtsafthersteller, die Entscheidung für eine Kapazitätserweiterung des Standortes Waibstadt getroffen wurde, mußten die Ingenieure der angefragten Fachfirmen innerhalb kürzester Zeit Lösungsvarianten für eine komplexe Aufgabenstellung ausarbeiten. Nachfolgend werden die neuen einzelnen Komponenten zur Saftherstellung bei der Emig AG beschrieben.

Ð 100 Prozent aseptische Sicherheit, Ð Minimalste RŸst- und Stillstandszeiten der gesamten Produktionslinien, Ð Hšchste Ausbringleistung der AbfŸllmaschinen, Ð Hoher Automatisierungsgrad, Ð KostengŸnstige Betriebsweise.

Moderne Technik bei der Saftausmischung Aus einem TiefkŸhllager werden alle Konzentrate im sogenannten Vollrohrverfahren den Wiegetanks zugefŸhrt. Vollrohrverfahren bedeutet, da§ in einer bestimmten Rohrleitung immer das gleiche Produkt ansteht. Eine SpŸlung d ...

Gi 06-99 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG

JŠgermeister mit neuer Handelspromotion Am 1. September 1999 startet JŠgermeister eine Promotion-Aktion fŸr den Handel. Unter dem Motto ãHol Dir Deine Harley!Ò kšnnen Endverbraucher bis zum 15. Oktober 1999 die Harley-Davidson Fat Boy zum Preis von 9 999 DM bestellen. DafŸr hat JŠgermeister insgesamt 25 MotorrŠder des Typs erworben. Diese Zahl entspricht genau einem zusŠtzlichen Jahreskontingent fŸr Deutschland. ãEasy RiderÒ mŸssen dann nur knapp ein Drittel des Normalpreises fŸr ihren Traum ausgeben. Die legendŠre Fat Boy kostet eigentlich 33 450 DM, so

die unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Sollten sich mehr als 25 Kaufinteressierte fŸr die Harley finden, wird das Los Ÿber den Zuschlag entscheiden. Der Zeitraum ist bewu§t gewŠhlt worden. Nach Ende der Urlaubszeit kšnnen die Konsumenten auf breiter Basis angesprochen werden. ãDarŸber hinaus zieht der Spirituosenverkauf zu dieser Jahreszeit Ð nach den S ...

Gi 06-99 Massgeschneidert
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Maßgeschneidert Anforderungen an eine PET-Flasche und deren Herstellungsweise Maschinenentwicklungen sind untrennbar mit der Anwendungs- bzw. Flaschenentwicklung verbunden. Im Vordergrund der Entwicklungen stehen die Marktanforderungen an Preis und Eigenschaften der streckgeblasenen Flaschen. Die Anforderungen an die Flascheneigenschaften richten sich nach dem jeweiligen FŸllgut. So werden Frucht- und GemŸsesŠfte, Tees, Sport-GetrŠnke und milchhaltige Produkte hei§ und damit keimfrei abgefŸllt. Dabei werden FŸlltemperaturen von bis zu 95¡C bei PET-Flaschen angewendet. Zum Schutze des FŸllgutes werden weiterhin hohe Barriereanforderungen an die PET-Flasche gestellt. Dies verhindert bzw. reduziert sowohl den Verlust von KohlensŠure, Aromen und Wasserdampf als auch die Aufnahme von Sauerstoff.

Dr.-Ing. Klaus Hartwig*

Im Streckblasverfahren werden qualitativ hochwertige PET-Flaschen mit hervorragenden mechanischen, optischen und Barriereeigenschaften be ...

Gi 06-99 Personalien
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PERSONALIEN Dr. Wolf H. Pršpsting neuer PrŠsident des Verbandes Deutscher Sektkellereien Zentraler Punkt der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Sektkellereien war die Neuwahl des PrŠsidenten des Verbandes. Die Mitgliederversammlung folgte der Empfehlung des Vorstandes und wŠhlte in dieses Amt einstimmig Dr. Wolf H. Pršpsting, Henkell & Sšhnlein Sektkellereien KG, Wiesbaden. Dr. Pršpsting war bisher Vorsitzender des Technischen Ausschusses des Verbandes Deutscher Sektkellereien. In dieser Position hat Dr. Pršbsting viel fŸr den Verband geleistet und mit dazu beigetragen, da§, nicht zuletzt auf europŠischer und internationaler Ebene, die WŸnsche und Interessen des Verbandes Deutscher Sektkellereien Gehšr fanden. Der bisherige PrŠsident, Hanns Christof Wegeler, wurde zum EhrenprŠsidenten berufen. Er war Mitglied des Vorstandes seit 1968 und fŸhrte den Verband von 1989 bis 1999. In seiner Amtszeit wurde Hanns Christof Wegeler in Spitzenpositionen internationale ...

Gi 06-99 Rangfolge der groessten Mineralbrunnen
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Die Top 41 Rangfolge der größten Mineralbrunnen Die Mineralbrunnenbranche hat 1998 nach den Angaben des Verbandes mit ihren 242 Betrieben (28 davon in den neuen Bundesländern) einen Gesamtumsatz von 4.768,4 Mio. DM erzielt (1997: 4.769,7 Mio. DM). Die gesamte Abfüllmenge der Branche erreichte mit 9.481,4 Mio. l (1997: 9.591,7 Mio. l) einen Rückgang um – 1,1 Prozent. Davon entfielen auf Mineral- und Heilwasser 7.392,6 Mio. l (1997: 7.515,4 Mio. l), ein Minus von –1,6 Prozent. Von dieser Gesamtmenge entfielen auf Heilwasser lediglich 319,4 Mio. l (1997: 345,6 Mio. l), was einem Rückgang von –7,6 Prozent entspricht. Mineralwasser hatte einen Rückgang um –1,3 Prozent zu verzeichnen. Auf die alten Bundesländer entfiel ein Rückgang von –2,2 Prozent, in den neuen Bundesländern stieg die Abfüllmenge um 5,2 Prozent. Die Mineralwasser-Erfrischungsgetränke stiegen von 2.076,3 Mio. l in 1997 auf 2.088,8 Mio. l in 1998, ein Anstieg um 0,6 Prozent. Der Anteil Mineralwasser mi ...

Gi 06-99 Rationalisierungspotentiale erschliessen
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Rationalisierungspotentiale erschließen Flurförderzeuge für effizientes Getränke-Handling beispielsweise eine ãAlles inklusiveÒMonatspauschale, die sŠmtliche Wartungs- und Servicekosten, Ersatzteile, Arbeitsstunden des Kundendienstes und ErsatzgerŠte einschlie§t. Der Kontrakt, der Ÿber die škonomisch sinnvolle Nutzungsdauer der betreffenden Flurfšrderzeuge lŠuft, deckt auch permanent hohe Belastungen ab. Alternativen sind Leasing, Teilzahlung und Mietkauf. Daneben gestatten bestimmte Programme den Anwendern wŠhrend der Vertragslaufzeit Wechsel von einer Variante zur anderen.

Sofortreparaturen in Verbindung mit Ersatzteillogistik Dr. Dieter Helmke*

Die innerbetriebliche Logistik ist auch für die Getränkeindustrie ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor, denn durch die Wahl der richtigen Flurförderzeuge lassen sich in großem Umfang Rationalisierungspotentiale erschließen. Ferner sind heute zunehmend Dienstleistungen gefragt, die von Finanzi ...

Gi 06-99 Silversterstimmung
Vorschau
Silvesterstimmung Funk-Kommissionierung bei Rotkäppchen vermeidet Engpässe auch in Spitzenzeiten RotkŠppchen Sekt Ð die Erfolgsmarke der 90er Jahre Die RotkŠppchen Sektkellerei GmbH gehšrt zu den Unternehmen, die es bereits kurz nach der politischen Wende 1989 schafften, ihre Produkte bei nahezu allen bundesweit tŠtigen Handelsketten zu listen und erfolgreich zu vertreiben. Hierzu wurden im Laufe der Jahre Ÿber 50 Mio. DM in neue Produktions- und AbfŸllanlagen investiert, so da§ die stetig steigende Nachfrage Ð sie stieg von 5,7 Mio. Flaschen in 1993 auf heute Ÿber 40 Mio. Flaschen Ð befriedigt werden konnte. Heutzutage kommt mehr als jeder zweite in Ostdeutschland gekaufte Sekt aus dem Hause RotkŠppchen; und auch in Gesamtdeutschland zŠhlt das Unternehmen zu den fŸhrenden vier Sektherstellern.

Uwe Keddi*

Der Aufbau einer effizienten Warenverteilung, die Vermeidung von Falschlieferungen und die Verfolgbarkeit jeder einzelnen Produktcharge waren ...

Gi 06-99 Vakuum-Sterilkammer-Technologie
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Vakuum-Sterilkammer-Technologie Kaltsterile und sauerstoffarme Abfüllung von Getränken speziell in PET-Flaschen – Teil 2 Es bedarf daher einer kritischen Analyse, ob man mit einem konventionellen Weg die Lšsung der Probleme der Aseptik sinnvoll, d.h. optimal, angeht. Oder ob nicht die Erarbeitung und Realisierung innovativer Anlagenkonzeptionen, speziell ausgerichtet auf die Belange einer aseptischen GetrŠnkeverpackung, das Ziel sein mu§. Dies vor allem unter dem Aspekt der zunehmenden Verwendung der PET-Flasche als Allzweckgebinde und der Beachtung des ãSauerstoffproblemsÒ bei der Verpackung O2-empfindlicher GetrŠnke. Die folgenden VorschlŠge liefern hierfŸr einen Ansatz.

GetrŠnkeabfŸllung mit kontinuierlich arbeitenden RundlŠufer-Aggregaten Dr.-Ing. Manfred Mette* Versucht man die heute am Markt verfügbaren „Aseptikanlagen“ technisch und technologisch zu bewerten, so ist zunächst zu konstatieren, daß sie für den Bereich der Füll- und Verschließe ...

Gi 06-99 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Neue RecyclingAnlage fŸr GetrŠnkekartons

Neuer hygienischer Durchflu§messer fŸr bakterienfreie Anlagen

Im thŸringschen Rohr hat die Firma Wertstoff-Trennungsgesellschaft mbH & Co. KG jetzt eine všllig neuartige Recycling-Anlage fŸr GetrŠnkekartons in Betrieb genommen. Die Anlage trennt die Bestandteile von Milch- und SafttŸten Ð 75 Prozent Zellstoff, 21 Prozent Polyethlen (PE) und vier Prozent Aluminium Ð mit einer bis zu 99prozentigen Sortenreinheit erstmals im Trockenverfahren.

Mit der EinfŸhrung des neuen MAG 1100 Food PFA hat Danfoss sein Angebot an magnetisch-induktiven Durchflu§messern er-

ãDas System ermšglicht eine škologische Aufarbeitung von Verbundstoffen ohne Einsatz von Wasser, Hitze und ChemieÒ, erklŠrte der GeschŠftsfŸhrer der Wertstoff-Trennungsgesellschaft, Volker Heiss, bei der Einweihung der Anlage. Informationszentrale Verpackung und Umwelt 70199 Stuttgart Tel. (0711) 649888-0 Fa ...
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