Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/07_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 07-99 Aus den Leib geschnitten
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Auf den Leib geschnitten Etikettenpapiere müssen den unterschiedlichsten Anforderungen genüge leisten höheren Beanspruchung in der Weiterverarbeitung muß ein hochwertiges Etikettenpapier ohne Verlust seiner Qualität gewachsen sein. Für den Etikettenpapierhersteller bedeutet dies eine ständige Optimierung der Produkteigenschaften.

Erfüllung zweier gegensätzlicher Anforderungen

Christine Mangoldt* Je nach Anwendungsbereich und Verarbeitungsmethode müssen Etikettenpapiere den unterschiedlichsten Anforderungen genügen. Denn an Bierlabel stellen Abfüller und Konsumenten andere Ansprüche als an Weinetiketten, an Dosenbanderolen andere als an Softdrinketiketten. Entsprechend der Warengruppe und ihrer jeweiligen Zielgruppenansprache variieren die technischen Anforderungen an ein Papier also erheblich.

Bierflaschen sind häufig großen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt. Wurden sie im Kühlschrank gelagert und kommen dann in e ...

Gi 07-99 Das Ende des uns bekannten TV
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 7 · JULI 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

PVR: Das Ende des uns bekannten Fernsehens Zwei technische Innovationen, die die Leistungsfähigkeit und die Anwendungsbereiche des Fernsehens weiter steigern, lassen zur Zeit die Augen der Marketing-Profis begehrlich leuchten. Zwar hat sich herumgesprochen, daß die lemminghafte Konzentration der Werbegelder auf TV zunehmend hinterfragt wird, mit der Folge, daß die Kundengelder wieder differenzierter eingesetzt werden, der Schaltung – und vor allem Produktion – von TV-Spots haftet jedoch nach wie vor ein gewisser Mythos an. Jetzt kommen unsere Innovationen in’s Spiel: 1. Ein europaweites Projekt namens MOTIVATE soll das „mobile InternetFernsehen“ bis zum Jahr 2001 realisieren. Ziel ist die „Integration von Navigation, Mobilfunk sowie Rundfunk/Fernsehen“. 2. Zwei US-Firmen aus Silicon Valley sind dabei, mit ihrem PVR (Personal Vid ...

Gi 07-99 Dekorativ
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Dekorativ Techniken, Wirkungen und Einsatzformen moderner Trinkglas-Dekore Bereits um 1500 v.Chr. beherrschten die Ägypter kunstvolle Techniken der Glasdekoration wie Fadenauflagen mit Kammzug, Überfang und das Schleifen. Um die Zeitenwende, nach der Erfindung der Glasmacherpfeife, machte die Glasmacherkunst einen gewaltigen Sprung. Die alten Römer beherrschten im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereits alle handwerklichen Dekorationstechniken, die wir heute kennen. Sie wandten neben dem Schliff unter anderem auch die Emailbemalung, die Ritzung und die Dekoration mit Goldblatt an.

Siebdruck auf Glas – ein moderner Klassiker Wolfgang Heinz * Die Grundlagen der heutigen Glasveredelung reichen weit zurück. Die glatte, schmucklose Außenfläche eines Trinkglases verlockte in der Geschichte des Gebrauchsglases zur Gestaltung und verlangt dies zumeist auch heute; sei es aus dekorativen Gründen oder den werblichen, marketingpolitischen Motiven einer modernen Getränkeindustri ...

Gi 07-99 Die Top 23
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Fruchtsaftgetränke“ ohne Kohlensäure mit einem Saftgehalt von 30 bis 50 Prozent (Apfel) bzw. 6 bis 20 Prozent (Zitrus) liegt der Verbrauch noch um ca. 7 bis 8 l höher.

Die Top 23 Rangfolgeliste der Fruchtsaft-/Fruchtnektarund Fruchtsaftgetränke-Hersteller in Deutschland 1998 und 1997 Von der Branche schon heiß erwartet: Die Rangfolgeliste der Fruchtsaft-/Fruchtnektar- und Fruchtsaftgetränke-Hersteller in Deutschland für die Jahre 1998 und 1997. Unser Autor Dr. Kai Kelch hat wieder einmal umfassend recherchiert und präsentiert die 23 Größten in Zahlen. Aufgrund der vorläufigen Veröffentlichungen des Verbandes der Deutschen Fruchtsaftindustrie ergibt sich für das Jahr 1998 kein DM-Umsatzanstieg für die Fruchtsaft-/Fruchtnektarund Fruchtsaftgetränke-Hersteller (im Vorjahr noch 3,8 Prozent Anstieg).

Für die Litermenge wurde ein ca. zweiprozentiger Anstieg geschätzt (7,6 Prozent im Vorjahr). Hierbei sind alle Unternehmen mit mehr als 10 Beschäft ...

Gi 07-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Getränkeverbrauch ‘98 Der mengenmäßige Getränkeverbrauch pro Kopf hat zwar 1998 in Deutschland leicht zugenommen (+ 0,4 Prozent), doch ist – mittelfristig betrachtet – die Sättigungsgrenze bei der Mehrzahl der Getränkearten erreicht. Trotz der Zunahme um gut 21/2 Liter auf fast 669 Liter unterschritt der Getränkeverbrauch 1998 weiterhin deutlich den bisherigen Höchststand von 683 Litern (1990). Der Zuwachs des vergangenen Jahres war in erster Linie auf den Mehrkonsum von Tee und Milch, in geringerem Maße auch von Erfrischungsgetränken, zurückzuführen (Tab. 1). Der Verbrauch der anderen Getränkearten wurde dagegen mehr oder weniger stark vom schlechten Sommerwetter sowie vom geringen Anstieg der verfügbaren Einkommen und den gestiegenen Sozialabgaben und Gebühren beeinflußt. Auch im vergangenen Jahr haben die alkoholfreien Getränke deutlich besser abgeschnitten als die Alkoholgetränke, deren Verbrauch merklich sank. Verbrauch an Getränken i ...

Gi 07-99 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT afri-cola mit neuen Gebindegrößen

Europa bringt Eckes Erfolg

Ein Getränke-Klassiker im neuen Gewand: Die berühmte afri-colaPalme ziert jetzt drei unterschiedliche Flaschen aus dem Hause Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Nach der Übernahme der Markenrechte im vergange-

Die Eckes AG, Nieder-Olm, steigerte 1998 ihren Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf 2,216 Mrd. DM (1996: 2,127 Mrd. DM). Davon entfielen 68 Prozent auf das Inland. Während der Inlandsumsatz knapp gehalten wurde, legte das Auslandsgeschäft deutlich um 18 Prozent zu. Der Umsatzbeitrag der alkoholischen Getränke blieb bei 62 Prozent. Die alkoholfreien Fruchtgetränke erbrachten 36 Prozent, 2 Prozent resultierten aus sonstigen Geschäften. In Deutschland konnten die führenden Marktpositionen der beiden Unternehmensbereiche bei Spirituosen behauptet und bei den Fruchtgetränken ausgebaut werden. Die Geschäfte der ausländischen Tochterges ...

Gi 07-99 Gut sortiert
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Gut sortiert Roboter-Einsatz bei Sortieranlage der Saar-Pfalz Erfrischungsgetränke in Kaiserslautern erhöht Verfügbarkeit Kurz nach dem Krieg begann der Siegeszug von Coca-Cola in Deutschland. 1950 entstand die Pfälzische Getränke GmbH in Kaiserslautern als Konzessionär für den Bereich Westpfalz. In den 80er Jahren siedelte das Unternehmen mit einem neuen Betrieb auf der grünen Wiese aus. Im Zuge der Konzentration der deutschen CocaCola Konzessionen gründete die Pfälzische Getränke zusammen mit dem Konzessionsnehmer für Saarland und Eifel, Okko-Getränke, 1990 das Gemeinschaftsunternehmen Saar-Pfalz Erfrischungsgetränke, das seitdem als reine Produktionsgesellschaft fungiert.

1,2 Mio Hektoliter Ausstoß der Saar-Pfalz Erfrischungsgetränke Hans-Jürgen Koch *

Sortierprobleme drücken die CocaCola Konzessionsträger – und nicht nur die – allerorten. Die Durchmischung des Leerguts ist hoch, ohne vorherige Sortierung wäre keine vernünftige Abf ...

Gi 07-99 Im Reich der Sinne
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Im Reich der Sinne Einprägsame Inszenierungen mittels „Besonderer Außenwerbung“ Die Verhüllung des Henninger Turmes zu einem gigantischen Radler Glas in Frankfurt brachte über Hundert Millionen Werbekontakte, TV-Auftritte, redaktionelle Beiträge auf der ganzen Welt. Mit diesem Werbeauftritt setzte die Brauerei ihrem Produkt ein wahres Denkmal. Die Werbewirkung war enorm und der Henninger Turm ist für viele erst seit seiner Verhüllung ein Begriff. Dieses Pionierprojekt im Bereich der Besonderen Außenwerbung erfüllte alle wünschenswerten Faktoren effektiver Werbung: Hohe Kontaktzahlen, großer Erinnerungswert, Eigenständigkeit im Werbeauftritt, klare Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz, starke Profilierung des Produkts.

Eindeutige Zeichen setzen Thomas Adam *

Wer Getränke verkauft, verkauft immer mehr auch Erlebnisse. Um sich auf dem weitgehend homogenen Getränkemarkt noch von der Konkurrenz abheben zu können, muß man sich bereits bei der Wah ...

Gi 07-99 Investition in die Zukunft
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Investition in die Zukunft Symposium der Brunnenindustrie bei der Krones AG in Neutraubling Unsicherheit macht sich schon seit längerer Zeit bei den deutschen Brunnenbetrieben breit. Wird eine PET-Mehrweg-Flasche mit dazugehörigem Kasten in absehbarer Zeit in den Pool der Genossenschaften Deutscher Brunnen (GDB) aufgenommen Wird Zweiweg in Zukunft in der Verpackungsverordnung als Mehrweg gewertet Sollte man nicht doch lieber bei der bewährten Glasverpackung bleiben In dieser undurchsichtigen Situation hat die Krones AG zu einem Symposium der deutschen Brunnenindustrie nach Neutraubling geladen, um zumindest von technischer Seite der Entscheidungsfindung beizutragen. Im Fokus standen dabei Anlagen zur Reinigung, Etikettierung und Abfüllung der PET-Mehrweg-Flasche. Die einzelnen Spartenleiter der Krones AG berichteten über Neuentwicklungen aus ihrem Hause. Dabei standen die Bereiche Etikettierung, Entetikettierung, Kontaminationserkennung und die Flaschenreinigung im Mittelpunkt i ...

Gi 07-99 Leblos Gluecklich
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LEBLOS GLÜCKLICH Kaltsterile und sauerstoffarme Abfüllung von Getränken speziell in PET-Flaschen – Teil 3 Die unreflektierte Übertragung konventioneller Anlagenkonzeptionen ‚aseptischer’ Systeme, wie sie für die Verpackung von Milcherzeugnissen bekannt sind, auf die ‘kaltsterile Getränkeabfüllung’ von Bier und Säften würde zu einem unberechtigten technischen Aufwand mit unnötigen Kosten führen. Dies gilt vor allem für die Anlagen- und Packmittelsterilisation. Die Verfahren dafür sind produktspezifisch auszuwählen, um nicht „mit Kanonen auf Spatzen zu schießen“. Wobei als erstes die Gesetzmäßigkeiten der Abtötung von Verderbniserregern im Füllgut zu berücksichtigen sind.

Abtötungskinetik von Mikroorganismen Dr.-Ing. Manfred Mette* Die Anfänge der „aseptischen Verpackung“ von Lebensmitteln liegen etwa 60 Jahre zurück. Anlagen zum sterilen Abfüllen flüssiger Erzeugnisse wurden zuerst eingesetzt für Milchprodukte. Für diese kann ma ...

Gi 07-99 Marketing und Werbung
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Kult-Spirituose Persico in neuem Gewand

MARKETING & WERBUNG

Erfolgreiche Joe Clever-Kampagne In der Grundschule Reichertsberg in Trier ist die 100 Millionste Joe Clever-Packung geleert worden. Damit gehört die seit 1995 laufende Joe Clever-Kampagne zu den erfolgreichsten Schulmilchprogrammen in Deutschland.

Zur weiteren Popularisierung der Aktion werden im Handel 500.000 Flaschen mit Anhängern ausgestattet, die das Mix-Rezept von Orange Batida enthalten sowie das ArT-Shirt zum Erwerb anbieten. Parallel hierzu läuft in den Sommermonaten eine kompakte TVWerbung.

Nationale Bluna-Vkf-Aktion für Endverbraucher

Für viele ist es ebenso untrennbar mit den 70er Jahren verbunden wie Rex Gildos „Fiesta Mexicana“ oder der gute alte Flokati: Die Rede ist vom Kult-Getränk Persico. Doch auch wenn der fruchtige Likör durch die Schlagerrevivalpartys der 90er neuen Schwung bekam, schmeckt er nicht nur zur Musikberieselung mit Diete ...

Gi 07-99 Personalien
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Wild-Werke: Neue Führung für internationalen Einkauf

PERSONALIEN

Die Wild-Werke, Heidelberg-Eppelheim,haben einen neuen Managing Director Global Supply Chain. Der 43jährige Christian Andreas Mangelsdorff verantwortet die Bereiche Einkauf, Logistik und Lagerhaltung. Mangelsdorff kommt vom Metro-Konzern zu der Heidelberger Unternehmensgruppe. Seine neue Tätigkeit hat er in der Wild Group Management AG, Zug, in der Schweiz aufgenommen.

Heye-Glas verabschiedet zwei Direktoren in den Ruhestand Mit Irmingard Meier und HansJürgen Fensch treten zwei Direktoren nach langjährigem Wirken für Heye-Glas in den Ruhestand. Irmingard Meier war nahezu 39 Jahre für Heye-Glas tätig. Seit 1983 leitete sie den Geschäftsbereich Heye-International mit seinen weltweiten Aktivitäten als kaufmännische Direktorin. Seit Anfang der 90er Jahre war Irmingard Meier Mitglied des Aufsichtsrates von Heye America, Marion, USA. Nachfolger von Irmingard Meier ist Dipl.-Ing. ...

Gi 07-99 Sicher sit sicher
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Sicher ist sicher Zweistufige Betriebs- und Prozeßluftaufbereitung bei Bacardi in Buxtehude Erzeugung der Prozeßluft in unserem gesamten Tanklager-Bereich. Die Druckluft dieses Kompressors, der heute noch in Betrieb ist, haben wir lediglich durch einen Kältedrucklufttrockner mit Drucktaupunkt + 3 °C getrocknet”, erläutert Produktionsleiter Horst Cziczek von Bacardi in Buxtehude. Die Betriebsluft wurde damals durch einen heute ebenfalls noch vorhandenen Schraubenverdichter mit Öleinspritzkühlung erzeugt.

Norbert Barlmeyer * Südländisches Flair, Sonne, Palmen, Strand, erfrischende Getränke und schöne Menschen in Urlaubsstimmung . . . Wer kennt sie nicht aus den Medien – die BacardiWerbung. Wünsche, die hier geweckt werden, erfüllt Bacardi in Buxtehude bei Hamburg als Teil der Bacardi GmbH Deutschland. Aber nicht nur Bacardi Rum, auch Martini Wermuth, Sambuca, Amaretto und andere bekannte Marken verlassen Jahr für Jahr den hochmodernen Abfüllbetrieb in Bux ...

Gi 07-99 Stein fuer Stein im Netz
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Stein für Stein im Netz Vorstellung unterschiedlicher Internetpräsentationen zum Thema „Bauen in der Getränkeindustrie“ Will ein Unternehmen online Informationen beschaffen, so ist zunächst immer die Frage zu beantworten, wo die entsprechenden Unterlagen zu finden sind. Hilfreich sind Spezialisten, die einen schnellen Zugriff ermöglichen. Für den Bereich „Bau“ gibt es sogenannte „Baunetze“, die bei der Recherche nach Gesetzen, Produkten, Anbietern, aktuellen Informationen usw. sehr nützlich sind.

■ BauNet (http://www.baunet.de) wird von Informationsanbietern des deutschen Baugewerbes getragen. Rubriken wie Produkte/Firmen/Verbände, Gesetze oder Software halten Informationen und Links zu Messen, Tagungen und Verbänden (wie dem Institut für Fenstertechnik e.V. in Rosenheim) ebenso wie Rechtsvorschriften (z.B. die Wärmeschutzverordnung) vor. Im „online Branchen-

■ Baunetz (http://www.baunetz.de) wurde u.a. von Bertelsmann initiiert un ...

Gi 07-99 Wasser ist nicht gleich Wasser
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Wasser ist nicht gleich Wasser Auch im Kostenvergleich schneiden die Leitungswasser-Sprudler schlechter ab Ein Kostenvergleich, den die Unternehmensberatung Weihenstephan, Freising, vorgelegt hat, belegt, daß für einen Durchschnittshaushalt aufgesprudeltes Leitungswasser deutlich teurer ist als die gleiche Menge Mineralwasser. Sicher gerade in Zeiten allgemeiner Konsumzurückhaltung ein entscheidendes Argument für so manchen Verbraucher, der durch die Werbebotschaften der Sprudler-Hersteller bisher ins Schwanken geriet, natürlich auch durch die Aussage, er könne sich sein „Mineralwasser“ selbst herstellen. Mineralwasser ist und bleibt Mineralwasser. Niemand kann es künstlich herstellen. Mit diesen Geräten aufgesprudeltes Leitungswasser bleibt Leitungswasser.

Wolfgang Stubbe *

Die jüngsten Absatzzahlen beweisen es: Mineralwasser liegt in der Gunst der Verbraucher immer noch weit vorn. 1998 konnte die Mineralbrunnenbranche ihre guten Ergebnisse des V ...

Gi 07-99 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Tetra Pak gewinnt japanischen Design-Preis Tetra Pak wurde zum zweiten Mal in Folge der japanische DesignPreis „Good Design Award“ zugesprochen. Für das Jahr 1998 ausgezeichnet wurde der Tetra Top Mini GrandTab-Karton. Bereits im vergangenen Jahr war der „Good Design Award“ an die Tetra Prisma Aseptic 330 Square-Packung gegangen. Der Preis wird seit 42 Jahren vom japanischen Ministerium für internationalen Handel und Industrie vergeben. Ausgezeichnet werden Qualität, Funktionalität und Nutzwert der Verpackung sowie ihr äußeres Erscheinungsbild.

Intelligente Druckmessumformer Zur Erweiterung der Einsatzgebiete der genauen Volumenstrombestimmung in lüftungstechnischen Anlagen sowie der Druckmessung in der Verfahrenstechnik wurde von Airflow ein intelligenter Druckmessumformer entwickelt. In Verbindung mit Druckaufnehmern wie Wilson-Staugittern, Messkreuzen, Lochblenden oder Staurohren ist die Möglichkeit gegeben, bei Volumenstrom-

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