Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/02_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 02-99 Alles aus einem Netz
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Alles aus einem Netz Informationsbeschaffung aus dem Internet zum Thema Umweltmanagement Im Juni 1993 verabschiedete die EUKommission die o.g. EWG Verordnung. Online wird sie u.a. bei der Online-Umweltmesse (http://www.umwelt-online. de, Wahl: Umweltrecht, Umweltmanagement / Öko-Audit) vorgehalten. Der Besucher kann gezielt auf einzelne Paragraphen zugreifen, sie lesen und natürlich auch auf seinen Rechner herunterladen („Download“). Gleichfalls sind in diesem Internetangebot weitere für die Thematik Umweltmanagement wichtige Rechtsbestimmungen vorhanden. Zu ihnen gehören u.a.

Dr. Dieter Maass* Ziel eines Umweltmanagementsystems „ist die Förderung der kontinuierlichen Verbesserung der betrieblichen Umweltschutzes im Rahmen der gewerblichen Tätigkeit“. Hierzu ist ein firmen- bzw. standortbezogenes Umweltprogramm festzulegen und umzusetzen, die Leistung von Maßnahmen und Instrumenten sind systematisch und regelmäßig zu bewerten, sowie „Informationen über ...

Gi 02-99 Den Wildwuchs eindaemmen
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Den Wildwuchs eindämmen Einsatz von PPS-Systemen in der Getränkebranche Dipl.-Math. Mark Scharbrodt * Univ.-Prof. Dr. Ing Horst Weisser ** Dr.-Ing. Frank Bechmann *** Dipl.-Inf. Reinhard Ewert ****

Produktionsplanung und -steuerung ist ein vieldiskutiertes Managementthema. Erfahrungen aus der Praxis reichen von extremen Erfolgen bis hin zu Projekten, die trotz einer aufwendigen Einführungszeit nicht die erwünschten Ergebnisse erbringen konnten. Es herrscht aber trotzdem Einigkeit, daß eine Beschäftigung mit der DV-gestützen Produktionsplanung aufgrund des zunehmenden Kostendrucks und der stetig steigenden Qualitätsanforderung auch in der Getränkeindustrie nicht zu umgehen ist. Die Aufgabe von Produktionsplanungs- und Steuerungssystemen (kurz PPS-Systemen) ist, die Verantwortlichen in den Betrieben in ihren täglichen planerischen Tätigkeiten zu unterstützen. Sie bieten zahlreiche Planungsfunktionen und ermöglichen das strukturierte Aufbereiten von Information. ...

Gi 02-99 Der Umwelt zuliebe
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Der Umwelt zuliebe Praxisbericht über die biologische Kläranlage bei Förstina Sprudel Rinnenschieber kann der Abwasserstrom entsprechend verteilt werden. Das Abwasser kann hier ebenfalls umgeleitet werden, was eine flexible Betriebsweise der Kläranlage ermöglicht. Das Verteilerbauwerk ist so gestaltet, daß das Abwasser auch einer späteren Erweiterungsstufe zugeführt werden kann.

Michaela Urban*

Förstina Sprudel hat schon sehr früh den notwendigen Umweltschutz ernst genommen und im Jahre 1970 eine eigene Betriebskläranlage gebaut.

Belebungsbecken

Durch Expansion des Betriebes wurde es jedoch notwendig die Kläranlage zu erweitern bzw. neu zu errichten. Nach 15monatiger Bauzeit konnte eine neue biologische Kläranlage 1996 in Betrieb genommen werden. Die biologische Kläranlage reinigt die häuslichen Abwässer von Förstina Sprudel, sowie die Abwässer, die bei der Abfüllung von Mineralwasser, Limonaden, Apfelsaft und Apfelwe ...

Gi 02-99 Es wird Zeit
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Es wird Zeit Jahr-2000-Problematik und EURO-Umstellung

werden Spuren im Markt hinterlassen

Hans-Jürgen Paß *

Der EURO ist praktisch schon da und das Nahen des Jahres 2000 unserer Zeitrechnung kann sowieso nicht aufgehalten werden. Zwei Ereignisse, die insbesondere in der DV-Welt sowohl auf Seiten der Anbieter als auch der Anwender höchste Priorität haben sollten und mit Sicherheit Spuren im Markt hinterlassen werden. Die Aufwendungen und Probleme, die mit dieser Umstellung im „Doppelpack“ korreliert sind, vor allem aber die Dringlichkeit dieser Angelegenheit, werden jedoch nach wie vor von großen Teilen der Betroffenen unterschätzt oder gar gänzlich ignoriert.

Daß mit dem 31. Dezember 1999 zweistellige Datumsformate nicht mehr ausreichen werden, ist schon 25 Jahre bekannt. Um Speicherplatz zu sparen, legten die Programmierer seit jeher Datumsfelder mit nur zwei Stellen an, in der Überzeugung, ihre Lösungen würden die Jahr ...

Gi 02-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Leichtes Absatzminus der Mineralbrunnen Der Absatz der deutschen Mineralbrunnenbranche hat sich im Geschäftsjahr 1998 auf hohem Niveau stabilisiert. Allerdings mußten die 242 deutschen Mineralbrunnen im vergangenen Jahr aufgrund des verregneten Sommers ein leichtes Absatzminus im Vergleich zum Rekordjahr 1997 hinnehmen. Angesichts der ungünstigen Bedingungen äußerte sich RA Wolfgang Stubbe, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), trotzdem zufrieden über die aktuellen Marktdaten. Nach den ersten vorliegenden Zahlen, die der VDM in Bonn bekanntgab, sank der Gesamtabsatz der Branche – natürliche Mineralund Heilwässer sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozent auf 9,5 Mrd. l (Vorjahr: 9,6 Mrd. l). Das Segment Mineral- und Heilwasser verzeichnete 1998 ein Absatzminus von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mineralwasser mit klassischem Kohlensäuregehalt bleibt zwar mit einem Marktanteil von derz ...

Gi 02-99 Gutes Klima
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Gutes Klima Instandhaltung und Betrieb von Klimaanlagen in Büros und Abfüllbetrieben Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Erfurt eine grundlegende wissenschaftliche Analyse aus. Die ersten Ergebnisse verblüfften selbst Fachleute: Das Sick building syndrom tritt nicht nur in klimatisierten, sondern in gleicher Häufigkeit auch in fensterbelüfteten Räumen auf. Pilze und Bakterien fühlen sich in nichtklimatisierten Räumen sogar wohler und sind dementsprechend häufiger vertreten.

Martin Schellhorn*

Eine Studie des Umweltamtes der Stadt Marburg kommt zu dem Ergebnis, daß die Schadstoffbelastung der Luft in Büros zu einem volkswirtschaftlichen Problem geworden ist. Arbeitgeber müßten deswegen ständig auf rund 700.000 Mitarbeiter verzichten, die sich aufgrund des „Sick building syndroms” ärztlich behandeln ließen. Als Essenz aus dieser Studie wird eine häufige Wartung der Klimaanlagen und das Prinzip empfohlen, Frischluft in das Geb ...

Gi 02-99 Industrie trifft Forschung
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Industrie trifft Forschung Flaschenkellerseminar des Lehrstuhls für Brauereianlagen und Lebensmittel-Verpackungstechnik Zum fünften mal lud der Lehrstuhl für Brauereianlagen und Lebensmittel-Verpackungstechnik der TU München / Weihenstephan zum sog. Flaschenkellerseminar nach Freising ein. Geboren wurde die Idee 1994, als viele Getränkeabfüller das Thema BetriebsdatenErfassungs-Systeme (BDE) im Zusammenhang mit der Optimierung ihrer Abfüllinien bewegte. Aufgrund eines “gewissen Informationsdefizites” entschloß sich Prof. Weisser von unabhängiger Seite über Nutzen und Möglichkeiten, aber auch Grenzen solcher Systeme zu informieren. Nach großem Erfolg der ersten Veranstaltung fühlte sich der Lehrstuhl ermutigt, weitere Themenschwerpunkte aus dem Bereich Flaschenkeller/Abfülltechnik aufzugreifen und jeweils zum Jahresende zu präsentieren. Beim fünften Flaschenkellerseminar wurden Zwischenberichte aus unterschiedlichen Forschungsarbeiten des Lehrstuhls vorgestellt und ...

Gi 02-99 Ott geht Arndt kommt
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 2 · FEBRUAR 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Ott geht, Arndt kommt SACHON-WEBBY: Preise für beste Online-Auftritte All diejenigen, die unsere Chefredakteurin Friederike Ott persönlich oder aus unseren Fachzeitschriften kennen, werden umdenken müssen: Kurz nach Erreichen des Zehnjährigen auf der Mindelburg entschloß sich Friederike Ott, eine wichtige Weichenstellung in ihrem Leben vorzunehmen. Sie hat am 22. Januar geheiratet. Unsere Gratulation und guten Wünsche wiederhole ich an dieser Stelle gerne, jetzt müssen wir – genau wie Sie – üben: Friederike Arndt, Friederike Arndt . . ., irgendwann werden wir uns schon daran gewöhnen. Die zweite News: Erstmals in diesem Jahr wird der „Sachon-Webby“ für die besten Online-Auftritte unserer Branche vergeben. Ausgezeichnet werden Internet-Auftritte verschiedener Kategorien wie zum Beispiel Getränkehersteller, Getränkefachgroßh ...

Gi 02-99 Reiner Wein
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Reiner Wein Alles über die faszinierende Welt der Weinkristalle Kristalle im Wein sind etwas ganz natürliches. Unter dem Mikroskop betrachtet sind die Kristalle in ihren Variationen sogar etwas Schönes und Faszinierendes.

Soll eine Auskristallisation verhindert bzw. die Kristallisationsgeschwindigkeit erhöht oder vermindert werden, so muß man diese drei Phasen berücksichtigen und nach der jeweiligen Zielvorstellung beeinflussen.

Der Kellermeister sieht in der Ausscheidung von Kristallen ein Qualitätsmerkmal. Wird der Wein doch durch die Ausscheidung der im Überschuß vorliegenden Weinsäuren und der Alkalien, Kalium und Calcium auf natürliche Weise harmonischer, runder und reifer. Trotz aller Aufklärung sieht der Kunde Kristalle in Flaschenwein immer noch häufig als Reklamationsgrund an. Die Folge davon sind Ärger, Kosten und Kundenverdruß. Auch Schaumwein muß unbedingt ausscheidungsstabil sein, damit sich das Kohlendioxid nicht an den Kristallen ...

Gi 02-99 Schluck aus der Foerderquelle
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Schluck aus der Förderquelle Staatliche Fördermittel im Bereich Umweltschutz für die Getränkeindustrie Thomas Blaschke*

Ob eine abwassersparende Abfüllanlage angeschafft oder von Einweg- auf Mehrwegverpackung umgestellt wird – durch Förderhilfen des Bundes über die Deutsche Ausgleichsbank (DtA) kann die Getränkeindustrie im Bereich Umweltschutz durchaus profitieren. Die DtA ist als Gründerund Mittelstandsbank des Bundes ein Partner bei der Finanzierung und Beratung von Existenz- und Unternehmensgründungen, Technologiebeteiligungen, Umweltschutzmaßnahmen und Vorhaben im sozialen Bereich. Im folgenden Beitrag werden Fördermöglichkeiten im Bereich Umweltschutz anhand von Beispielen aus der Getränkeindustrie eingehend erläutert.

weltschutz das wesentliche Investitionsmotiv ist, gefördert. Eine spezielle Branchenförderung gibt es nicht. Gleichwohl nutzen die Unternehmen der Getränkeindustrie das Angebot auf vielfältige Weise. Zum Beispiel bei d ...

Gi 02-99 Spaete Bekenntnis
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Späte Bekenntnis Keg-Technik für alkoholfreie Getränke Im Jahr 1994 schlug die Stunde der Wahrheit für das Soft Drink Keg: CocaCola führte nach umfangreicher Vorarbeit in Deutschland, der Schweiz und Portugal, Feldtests durch – zum größten Teil mit polyurethan-ummantelten Soft Drink Kegs. Die Ergebnisse waren überaus positiv in Bezug auf Automatisierung, Produktqualität, Kostensenkungen, Rückgang der Reklamationen, und teilweise sogar recht überraschend, was das Ausmaß der Umsatzerhöhung und der Steigerung der Kundenzufriedenheit betraf. Pepsi-Cola begann wenig später mit der flächendeckenden Einführung des Keg-Systems.

1,5 g Salz als Höchstgrenze Markus Müller*

In fast allen Brauereien wird seit Jahrzehnten das Keg-System mit Erfolg eingesetzt, für die Abfüllung alkoholfreier Getränke fand es allerdings erst in den 90er Jahren breitere Akzeptanz. Dabei ist das Keg-System allen bis dato eingesetzten Behältern überlegen. Der seit langem ...

Gi 02-99 Sterile Flexibilitaet
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Sterile Flexibilität Präsentation eines neuen Füllerblocks zur kaltsterilen Abfüllung von stillen und CO2-haltigen Getränken bei KHS Unmittelbar vor Auslieferung eines neuen aseptischen Füllerblocks nach Ljubljana, Slowenien, lud die KHS Maschinen und Anlagenbau AG in ihr Fertigungswerk nach Bad Kreuznach ein. Anwesend waren Interessenten aus dem Inund Ausland und eine Delegation des slowenischen Getränkebetriebes Pivovarna Union, die das neue System im Frühjahr 1999 in Betrieb nehmen wird. Neben technischen Erläuterungen zur Anlage gab es im Anschluß an die Präsentation die Möglichkeit vom Generaldirektor der Pivovarna Union, Mitja Lavic, ´ nähere Informationen über dessen Betrieb und den slowenischen Getränkemarkt im Allgemeinen zu erhalten.

Pivovarna füllt jährlich 1,3 Millionen Hektoliter

Slowenien – ein höchst entwickeltes Land

Insgesamt füllt die Pivovarna Union jährlich 1,3 Million Hektoliter Getränke ab. Allein 1,0 M ...

Gi 02-99 Unterwegs in die Marktwirtschaft
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Unterwegs in die Marktwirtschaft Mineralbrunnen Mirgorodskaya aus der Ukraine baut für die Zukunft Ludmilla Enke*

Erst seit 1991 ist die Ukraine ein eigenständiger Staat. Der östliche Nachbar von Polen mit einer Flächenausdehnung, die vergleichbar mit der von Frankreich ist, und einer Bevölkerung von 52 Mio Einwohnern, war bis dahin Mitglied der ehemaligen Föderation UdSSR - mit allen bekannten Umständen eines sozialistischen Regierungsgefüges und einer zentralen Planung. Das hatte auch Auswirkungen auf die heimische Getränkebzw. Mineralwasserindustrie. Ein freier Markt war nicht vorhanden, die Mineralbrunnen produzierten zum Großteil für andere Föderationsländer, wie etwa Weißrußsland oder Rußland. Das Mineralwasser Mirgorodskaya etwa, der heutige Marktführer der Ukraine „exportierte“ 90 Prozent der Produktion in die Republiken der ehemaligen Sowjetunion, in der Quellstadt Mirgorod selbst war die Marke dagegen z.T. gar nicht verfügbar. Mit Erlangung ...

Gi 02-99 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN 2. World Beer & Drinks Forum 1999

Was bringt der Hotelboom in China den internationalen Getränkeherstellern

7. und 8. Oktober 1999 in Köln vor der Anuga ’99

Wie schützen internationale Firmen ihre Mitarbeiter vor kriminellen Mächten und wie geht man mit dem Thema „Schutzgelder“ erfolgreich um Mit Schwerpunkt Rußland.

Rüdiger Ruoss präsentiert nach dem Erfolg des 1. World Beer & Beverage Forum’s 1997 vor der Interbrau in München (September 1997) das 2. Forum. Auf Wunsch internationaler Spirituosenhersteller wurde das Forum umbenannt (von World Beer & Beverage Forum auf World Beer & Drinks Forum). Thema: Chancen und Risiken in den Boom-Märkten Osteuropa und China

Die Shake-Out Situation im chinesischen Bier- und Getränkemarkt „WAL-MART“ in den chinesischen und osteuropäischen Märkten Sponsoren (unter anderem): A.T. Kearney Düsseldorf/ München /Chicago

Referenten (unter ande ...

Gi 02-99 Zulieferindustrie
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Öffnung von 20 Millimetern Durchmesser ist die neue Schraubverschlußvariante von Tetra Pak. Er wird voraussichtlich ab Frühjahr dieses Jahres für die Tetra Brik Square zur Verfügung stehen. Mit seinem hermetischen Wiederverschluß ist der SpinCap für unterwegs – in der Freizeit und auf Reisen – eine geeignete Lösung. Der Verschluß bietet außerdem „hörbaren Verbraucherschutz“: Ein Knacken beim ersten Öffnen stellt sicher, daß die Packung nicht bereits angebrochen war.

ZULIEFERINDUSTRIE Incentives und Werbemittel Das internationale Renommée des Hauses Goldpfeil ermöglicht es Unternehmen, von dem Prestige der Offenbacher Traditionsmarke zu profitieren und dadurch das eigene Firmenimage zu unterstreichen. Wie alle Goldpfeil-Produkte zeichnen sich auch die Incentives und Werbemittel durch handwerkliche Perfektion aus und sind vielseitig

Kollektion Specials, Material: Rindleder geprägt, feine Kreuznarben, Artikel: Schein-Kreditkartentaschen, V ...
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