Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/08_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 08-99 Alles in einem Tank
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Alles in einem Tank Ein effektives Verfahren zur Reinigung und Aufbereitung von Abwasser bei der Rapp’s Kelterei Wiederaufbereitung von Prozeßwasser zu Brauchwasser Bereits für die nähere Zukunft wird, in einer zweiten Baustufe, die Wiederaufbereitung von Prozeßwasser zu Brauchwasser angestrebt. In einem von der HLT, Wiesbaden, geförderten Pilotprojekt werden derzeit alle relevanten Kenngrößen, für eine kosten-

günstige Aufbereitung des biologisch behandelten Abwasser zu Brauchwasser, nach der Trinkwasserverordnung, untersucht. Die bisherigen Ergebnisse stimmen bereits für eine großtechnische Realisierung sehr zuversichtlich. Sowohl unter dem Aspekt der Ressourcenschonung als auch für innerbetriebliche Kosteneinsparungen besitzt die geplante Maßnahme eine zunehmend wichtige Rolle.

Dr. Thomas Jäger* Rapp´s Kelterei ist, mit einem Ausstoß von ca. 400.000 Hektoliter pro Jahr, Hessens größter Hersteller von Fruchtsaft, Fruchtnektar, Apfelwein u ...

Gi 08-99 Bodenstaendig
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Bodenständig Bodenbelag der neuen Produktions- und Lagerhalle bei Oberselters im Taunus erhöht die Sicherheit

Susanne Brendle* * Jahrgang 1968; Studium der Biologie und Französisch in Konstanz; 1. Staatsexamen 1995; 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien 1997; 1997-1998 Französischlehrerin in Brandenburg; seit 1998 Fachjournalistin bei der PR-Agentur Solutions, hier für SKS-Technik Spezialbeschichtungs GmbH tätig.

Die Oberselters Mineral- und Heilquellen wurden 1668 erstmals urkundlich erwähnt und seit 1871 kommerziell genutzt. Das Unternehmen war immer auf der Höhe der Zeit und war in den mehr als 125 Jahren ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region und weit über ihre Grenzen hinaus ein Begriff für natürliches Mineralwasser geworden. So prickelnd lebendig wie seine Geschichte zeigt sich das Unternehmen auch heute. Neue Quellen wurden erschlossen, neue Märkte erobert und als Höhepunkt für die Jahrtausendwende wurde eine neue Produk ...

Gi 08-99 Die Sache mit den 50jaehrigen
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Bitterer Nachgeschmack oder neue Chance Die Sache mit den 50jährigen

Gerhard Conrad Fürst* Die verschiedenen Methoden, sich teurer – und somit auch älterer Mitarbeiter sanft zu entledigen, ohne den bitteren Nachgeschmack einer Kündigung ungemildert in Kauf nehmen zu müssen, sind bekannt: Beim Outplacement unterstützt man den betroffenen Mitarbeiter durch spezifische Einzelberatung bei der Suche nach einem neuen Job. Man stellt dem oder der Betreffenden sozusagen zwar den Stuhl vor die Tür, bietet ihm oder ihr aber zumindest noch für eine gewisse Zeit weiterhin „Sitzgelegenheit“ an New Placement klingt etwas umgänglicher und deutet das Positive in den Absichten an, einen neuen Arbeitsplatz suchen zu helfen. Im Grunde genommen handelt es sich um das gleiche. Schließlich kennt man das System des Outsourcing. Dem Mitarbeiter wird der Start in die – mangels anderer Chancen auf dem Arbeitsmarkt – unausweichliche Selbständigkeit erleichtert, indem man ihm zu ...

Gi 08-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Maschinenabsatz wächst mit Getränkemarkt Der Markt für Maschinen zur Lebensmittelverarbeitung ist europaweit gesättigt, wird jedoch dank technologischer Innovationen und der veränderten Gesetzeslage auch in Zukunft expandieren. Eine neue Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan prognostiziert Zuwächse von 13,54 Mrd. USD (1998) auf insgesamt 18,25 Mrd. USD (2005). Wichtige Impulse sollen auch vom expandierenden Getränkemarkt, der sinkenden Bedrohung durch BSE, der steigenden Beliebtheit von Gefrier- und Fertigkost und der Nutzung von Marktnischen ausgehen. Neue Technologien zur Verlängerung der Haltbarkeit von Lebensmitteln sowie Verbesserungen in Nährwert, Gechmack und Produktqualität sollen laut Studie in den kommenden Jahren das Marktgeschehen prägen.

Säure als Weinzusatz zugelassen

Eistee – eine Kalorienbombe

Säuremangel von Most und Wein soll künftig durch die Zugabe von chemischer Apfel- und Milchsä ...

Gi 08-99 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT

Neben der Stärkung des Mehrweggeschäftes nutzt die CocaCola Organisation ihre Möglichkeiten, das Geschäft mit nichtwiederbefüllbaren Verpackungen weiterzuentwickeln. Die deutsche Coca-Cola Organisation hat die nichtwiederbefüllbare 2 Liter PETFlasche, die schrittweise die 1 Liter Glaseinwegflasche ersetzen wird, eingeführt.

Fiesta Joghurt Power Mit Fiesta Joghurt Power wird RhönSprudel den Anforderungen und den veränderten Konsumgewohnheiten der modernen Verbraucher gerecht. Denn Fiesta Joghurt Power ist Gesundheit aus frischem Joghurt, den Vitaminen A, C, E, Mineralwasser, Orange, Banane und Ballaststoffen. Der Joghurt sorgt für die gesunde Basis, die Vitamine wirken zellschützend und krankheitsvorbeugend, Orangen und Banane sorgen für den guten Geschmack und die Ballaststoffe für eine gute Verdauung. Zudem ist Fiesta Joghurt Power prebiotisch, was ebenfalls der Darmflora zugute kommt. Laut der GfK-Studie „Food Trends 1998 ...

Gi 08-99 Implosionen
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Implosionen Auswirkungen von berstenden unter Vakuum stehenden Getränkeflaschen

Dr. Bernd Seidel *

Prof. Dr.-Ing. Günter Bärwald **

Bei Verpackungsmitteln aus Glas zum Abfüllen von Flüssigkeiten besteht immer ein gewisses, wenn auch sehr geringes Restrisiko beim Vermeiden von zu Verletzungen führenden Flaschenberstungen. Diese Berstungen werden meistens beim Öffnen von Flaschen mit imprägnierten Flüssigkeiten beobachtet. Nicht im ausreichendem Maße wurde bisher das Berstrisiko beim Öffnen von unter Vakuum stehenden Flaschen beachtet. Leergut-, Vakuum- und Verschließmomentenkontrolle sind als kritische Kontrollpunkte (CCP) zu sehen. Der folgende Beitrag soll auf der Grundlage von Gerichtsakten *) den Hergang eines Unfalles auf diesem Gebiet genauer verdeutlichen und Hinweise für die Erhöhung der Produktsicherheit beim Nutzen des Verpackungsmittels Glas geben.

In diesen Ausführungen wird der Beweis erbracht, daß ein Berstu ...

Gi 08-99 Individuell und flexibel
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Individuell und flexibel Versicherungskonzepte speziell für die Getränkeindustrie Die Zeiträume, in denen sich Investitionen in die Gebäude oder den Maschinenpark amortisieren müssen, werden immer kürzer. Gleichzeitig muß die Qualifikation der Mitarbeiter stetig zunehmen, damit die immer sensibler werdenden Produktionsabläufe reibungslos funktionieren können – was wiederum erhöhte Personalkosten nach sich zieht.

Risiken analysieren – Schadenpotentiale erkennen

Andreas Luberichs* Die Getränkehersteller standen in den letzten Jahren vor der Aufgabe, ihre Produkte im harten Wettbewerb konkurrenzfähig zu machen. Und das in einer modernen Wirtschaft, die sich schier zu überschlagen scheint, was Produktions- und Produktzyklen anbelangt. Die Hersteller haben diese Aufgabe gemeistert. Die liebgewonnene Glasflasche wird heutzutage teilweise durch die PETFlasche, das Tetrapack oder die Blechdose ersetzt. Die Getränke werden bunter, bekommen mannigfalti ...

Gi 08-99 Qualitaet via Internet
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Qualität via Internet Online-Informationen zum Thema Qualitätsmanagement und Produkthaftung Ein Qualitätmanagement-System nach den Normen 9000ff der ISO International Organization for Standardization ist ein Führungssystem, das Strukturen und Werkzeuge zur Verfügung stellt, die dreierlei gewährleisten: – gelieferte Produkte entsprechen den mit den Kunden vereinbarten Anforderungen, – gültige Gesetze und Normen, insbesondere in bezug auf die Produktsicherheit und -haftung werden strikt eingehalten, sowie – definierte Qualität wird entsprechend des geplanten Kostenrahmens erreicht.

Drei ISO Normen als Basis Dr. Dieter Maass*

„Die Leistung normengerechter Qualitätsmanagement-Systeme für das Unternehmen erschöpft sich nicht darin, Produkte und Dienstleistungen zuverlässig in der erwarteten Qualität zu erbringen. Sie ermöglichen den Unternehmen auch die Absicherung gegen Risiken, die insbesondere aus der Produkthaftung entstehen können“, he ...

Gi 08-99 Sauberes Kostenbild
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Sauberes Kostenbild Technische Optionen für die Werksreinigung Als grundlegendes Orientierungsmittel beim technologischen Fine-Tuning dient das detaillierte Anforderungsprofil. In ihm spiegeln sich die Bedarfsparameter wider, die in der heutigen Betriebspraxis einem immer schnelleren Wandel unterliegen. Vorrangig handelt es sich um • Schmutzeintrag nach Art und Menge • Sauberkeits- und Hygieneansprüche • Fußbodenmaterialien • Grundriß und Überstellung des Areals • Flächenpensum pro Maßnahme • Reinigungstermine und -fristen. Diesen teils objektbezogenen, teils organisatorisch-personellen Faktoren müssen die technischen Spezifikationen der Reinigungsmaschinen und -systeme genügen.

Erwin Jaborek *

Allroundverfahren Hochdruckreinigung Wie kaum ein anderes betriebliches Aufgabenfeld ist die Gebäudereinigung durch Effizienzverluste gefährdet. Allzuleicht verbreitet sich in derart facettenreichen, personalintensiven Nebenfunktionen ein Gemeinko ...

Gi 08-99 Stabilitaetspakt
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Stabilitätspakt Neue Möglichkeiten der Verhinderung von Kristallausscheidungen in der Weinflasche Bestimmung der Weinsteinsättigungstemperatur Einem temperierten Wein wird, bei gleichzeitiger Messung der Leitfähigkeit, fein gemahlener Weinstein zugesetzt. Dieser löst sich, abhängig von der Weintemperatur auf und erhöht damit die Leitfähigkeit. Aus der Veränderung der Leitfähigkeit kann die ursprüngliche Sättigungstemperatur errechnet werden.

Calciumtartratstabilität Zur Bestimmung der Calciumtartratstabilität wurde die Durchführung des Minikontaktverfahrens verändert und den Kristallisationsbedingungen des Calciumtartrates angepaßt.

Siegmar Görtges*

Rolf Stocké**

Im Fachartikel „Reiner Wein“ (GETRÄNKEINDUSTRIE 2/99) wurden die Grundlagen, die kristallisationsbeeinflussenden Faktoren sowie die verschiedenen Kristallarten und deren Unterscheidungsmerkmale näher erläutert.

Sicherlich gibt eine Analyse ...

Gi 08-99 Systemfrage
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Systemfrage Die Wahl des richtigen Kompressors in der Getränkeindustrie Produktionsstätten in der Industrie kommen heute nicht mehr ohne Druckluft aus. Sie wird sowohl als Prozeß- als auch als Energieluft eingesetzt. Um einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Produktionsanlagen zu gewährleisten werden an die Druckluftversorgung hohe Anforderungen gestellt. Sie muß nicht nur eine hohe Verfügbarkeit aufweisen sondern auch den Qualitätsanforderungen entsprechen. Deshalb ist die Wahl des richtigen Kompressorsystems von entscheidender Bedeutung.

Wolfgang Domke* * Jahrgang 1948; nach Schlosser-Lehre und Maschinenbau-Studium drei Jahre Betriebsingenieur; ab 1974 als Atlas Copco Außendienstmitarbeiter im Raum Berlin tätig; seit 1977 Produktmanager; in den letzten Jahren zuständig für zweistufig ölfrei verdichtende Drehzahn- und Schraubenkompressoren sowie für zwei- und dreistufige Turbo-Kompressoren bei Atlas Copco.

Dies gilt um so mehr, wenn es s ...

Gi 08-99 Technische Konzepte fuer die Saftherstellung
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Mixtur allein genügt nicht Technische Konzepte für die Saftherstellung

Hartmut Meinert* Die Entwicklung der Technik hat auch bei der Saftherstellung in den letzten Jahren einiges in Bewegung gesetzt. Hat man noch vor einigen Jahren die benötigten Komponenten Wasser, Saftkonzentrat, Fruchtfleisch und Aromastoffe einfach nach der erforderlichen Rezeptur vermischt, so geht man heute mehr und mehr dazu über anstelle des normalen aufbereiteten Wassers entlüftetes Wasser zu verwenden, um so Qualitätseinbußen, wie zum Beispiel Verlust der Geschmacksstoffe oder Farbveränderungen durch Oxydation, zu vermeiden. Weiterhin wird bei der Heißabfüllung und gleichfalls bei der Flaschen-Pasteurisation (Tunnel-Pasteur) durch die gelösten Restgase im Fertigsaft das Problem von aufgetriebenen Fruchtfleischpartikeln, die sich in Höhe des Flüssigkeitsspiegels in der Flasche, an die Flaschenwand anlegen und dort festbrennen, verkleinert. Um diese Risiken zu verringern wird, je nach ...

Gi 08-99 Viele Wege fuehren zu PET
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 8 · AUGUST 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Viele Wege führen zu PET Obwohl die Unsicherheit darüber, wann und wie der Verordnungsgeber auf die Quotenverfehlung bei Getränkeverpackungen reagiert, weiter anhält, purzelt eine Gebindeinnovation nach der anderen aus der Ideenkiste der Zulieferindustrie. So wurde eine von Schmalbach-Lubeca entwickelte 1 Liter PET-EW-Flasche für Frischmilch in Belgien und den Niederlanden eingeführt. Weiter hat Sidel mit der französischen Brauerei Les Brasseurs de Gayant einen Anwender für sein ACTIS Verfahren gefunden. Die 0,5-l-EW-PET Flasche wurde mit dem leichten Weißbier Amadeus am Markt eingeführt. Bereits auf der Interbrau 1997 in München hatte der Abfüllmaschinenhersteller Kettner mit einem Plasmaverfahren Furore gemacht, das die kaltsterile Abfüllung von Getränken in PET sicherstellen sollte. Das System kam nie zum Einsatz, man wird auf ...

Gi 08-99 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Neuer Elektro-GehGabelhubwagen Die neue Elektro-Geh-Gabelhubwagen-Serie WP 2000 von Crown stößt mit innovativer Technik und einmaligem Ergonomiekonzept in neue Dimensionen vor. Bei wenig Platz und wenig Zeit – stark fre-

quentierte Lagerhäuser, enge Gänge, dicht bepackte LKW-Anhänger – kann sich der WP 2000 voll entfalten. Mit dem kleinsten Wendekreis seiner Klasse bietet er überlegene Manövrierfähigkeit auf engstem Raum in Kombination mit Leistungsstärke und Strapazierfähigkeit.

ren beiden mit Drehstrom betrieben werden, überzeugen durch zahlreiche Detaillösungen, die den Bedienkomfort und Gebrauchsnutzen gegenüber ihren Vorgängern deutlich erhöht haben.

Rastal baut Logistikzentrum in Ransbach-Baumbach aus Rastal errichtet auf dem im vorigen Jahr erworbenden Gelände in Ransbach-Baumbach ein vollautomatisches Hochregallager. Zusammen mit den dort bereits bestehenden Gebäuden entsteht somit ein hochmodernes Log ...

Gi 08-99 Zusammenfuehrung
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Zusammenführung Integration im Zusammenhang mit Managementsystemen Manche werden sich fragen, wie es denn möglich gewesen ist, in der Vergangenheit auch ohne derartige Systeme zu bestehen. Sollte dies letztendlich bedeuten, daß alles Vergangene grundsätzlich falsch war

Andreas Werner* Betrachtet man die rasche Veränderung von Rahmenbedingungen, ist es für ein Unternehmen unserer heutigen Zeit überlebenswichtig, sich diesen ständig ändernden Bedingungen des Marktes anzupassen. Ziel ist es, die sowohl internen als auch externen Anforderungen möglichst reibungslos und effizient zu erfüllen. Aus diesen Grundsätzen ergeben sich die sogenannten „guten Managementpraktiken”, was bedeutet, betriebliche Aktivitäten systematisch zu planen, umzusetzen, zu steuern, die vorgegebene Zielerreichung zu kontrollieren und im Gesamtfeld eine kontinuierliche Verbesserung zu verfolgen. Es ist dabei nicht Genüge getan, sich einmal für ein System zu entscheiden und dies zu ver ...
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