Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2001/06_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 06-01 Aktuelle lebensmittelrechtliche Entwicklungen
Vorschau
Wirkungsaussagen bei Lebensmitteln Aktuelle lebensmittelrechtliche Entwicklungen „Trink deine Milch – das ist wichtig, damit du gesunde Knochen bekommst!” Wer kennt sie nicht, diese oder vergleichbare Aussagen besorgter Eltern, die versuchen, ihren Sprößlingen das vor ihnen auf dem Frühstückstisch stehende Glas Milch schmackhaft zu machen. Es ist eigentlich nicht zu glauben – diese in Deutschland sicherlich tausendmal am Tag gepredigte Weisheit wäre auf einem Lebensmitteletikett ein Grund für eine mit einem Bußgeld bedrohte lebensmittelrechtliche Beanstandung: nach §18 LMBG ist diese Aussage angreifbar.

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rotz der Tatsache, daß eine gesunde Ernährung eine anerkannt wichtige Rolle letztendlich für die gesamte Gesellschaft spielt, ist es verboten, auch unbestritten richtige gesundheitsbezogene Aussagen, neudeutsch „health claims” genannt, zu machen. Dabei beklagen Ernährungswissenschaftler die oftmals ungesunde Ernährungsweise ganzer Bev ...

Gi 06-01 Alkoholindustrie
Vorschau
ALKOHOLINDUSTRIE Bube, Dame, VSOP… Ab sofort können Cognac-Freunde mit Rémy Martin Fine Champagne Cognac mal so richtig auftrumpfen. Der Cognac ist in einer neuen Geschenkpackung erhältlich, die neben der VSOP-Qualität in der markanten schwarzen Flasche ein hochwertiges Kartenspiel enthält. Eine informative Broschüre führt den Genießer in die Welt des Cognacs ein.

Jahren. Um Escorial wieder stärker ins Bewußtsein der Verbraucher zu rücken, werden die Attribute Jugenstil und 20er Jahre ganz bewußt in den Vordergrund gestellt. Der Slogan „Escorial – der Kräuterliqueur der 20er Jahre“ macht das ebenso deutlich wie die neue Flaschenausstattung. Der zartgrüne Escorial weist geschmacklich einen Kontrast aus mild-süßer Kräuternote und einem Alkoholgehalt von 56 Vol.Prozent auf. Hergestellt wird er aus einer Vielzahl harmonisch abgestimmter Kräuter- und Gewürzdestillate, die sich nach einem sorgfältig gehüteten Rezept mit Alkohol zu einem abgerundeten ...

Gi 06-01 Entscheidungskriterien Berufskleidung
Vorschau
Schutz und Modebewußtsein Entscheidungskriterien bei der Wahl der Berufskleidung Berufskleidung ist nicht gleich Berufskleidung. Arbeitsschutz und hygienische Aspekte sind ebenso von Bedeutung wie modische Akzente als Visitenkarte für das Unternehmen. Sie prägen das Image des Unternehmens und auch gerade in der Getränkeindustrie hält die Imagekleidung, das sogenannte Corporate Identity, immer mehr Einzug.

G

ut gekleidete Mitarbeiter sind die Visitenkarte für das Unternehmen, die wichtigsten Botschafter. Umgekehrt schadet ein „ungepflegter“ Mitarbeiter dem Ansehen des Unternehmens und der schlechte Eindruck, den er hinterläßt, wird auf das ganze Unternehmen übertragen. In immer mehr Betrieben präsentieren sich daher die Mitarbeiter im farblich einheitlichen „Team Look“, ausgestattet mit Namensschild und Emblem des Unternehmens. So nutzen diese Unternehmen die Möglichkeit, da Produkte und Dienstleistungen immer vergleichbarer werden, sich von ...

Gi 06-01 Erfolgspotentiale durch Umweltcontrolling
Vorschau
– Die geförderte Frischwassermenge wurde innerhalb von zehn Jahren um mehr als 50 Prozent reduziert.

Synergie

– Die Produktpalette der Öle und Schmierstoffe wurde halbiert, die Austauschintervalle wurden optimiert.

Erfolgspotentiale durch Umweltcontrolling Die Wild-Werke waren im Jahre 1992 in Deutschland das erste Unternehmen der Lebensmittelbranche, das nach ISO 9001 zertifiziert wurde. Vier Jahre später gehörten sie zu den Pionierunternehmen, die ein integriertes Managementsystem nach ISO 9001, ISO 14001 und nach EMAS zertifizieren bzw. validieren ließen. Für ein Lebensmittelunternehmen sollte es eine Verpflichtung sein, sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Vermeidung, der Verringerung und der Beseitigung der Umweltbelastungen. Basis hierfür ist nicht nur die Betrachtung des Produktes, sondern vielmehr des gesamten Herstellungsprozesses, über Entwicklung, Einkauf, Produktion, Versand bis hin zu ...

Gi 06-01 Getraenke-Welt
Vorschau
· · GETRANKE-WELT Getränkekarton: 65 Prozent recycelt Von Sammelmüdigkeit keine Spur. Die Deutschen warfen letztes Jahr genau 130 595 Tonnen Milch- und Safttüten in die Wertstoffbehälter des Dualen Systems. Wie die für das Recycling zuständige ReCarton GmbH, Wiesbaden, mitteilte, entspricht dies einer Recyclingquote von rund 65 Prozent. Erst kürzlich hatte Bundesumweltminister Jürgen Trittin den Getränkekarton als „ökologisch vorteilhafte“ Verpackung eingestuft und dies entscheidend auf die positive Recyclingbilanz zurückgeführt. „Nicht nur mengenmäßig wurde mehr verwertet, auch die Qualität der Verwertung hat sich durch neuen Verfahren verbessert. Hierzu haben die Verbraucher durch das Getrenntsammeln besonders beigetragen“, erklärte Trittin. Aus den zurückgewonnenen Zellstoffasern werden z.B. Wellpappen, Faltschachteln oder Wickelhülsen hergestellt. Rund 36 Milliarden Packungen wurden so seit dem Start des Dualen Systems vor zehn Jahren zu nützlichen Pr ...

Gi 06-01 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Sinziger verlost Bausparvertrag Pünktlich zum Saisonauftakt startet der Sinziger Mineralbrunnen, Sinzig/Eifel eine groß angelegte, mediaunterstützte Endverbraucher-Promotion. Unter dem Motto „Sinziger erfüllt den Traum vom Haus“ wird ein LBS-Bausparvertrag im Wert von 100 000,– DM (angespart mit 60 000,– DM) verlost, daneben noch weitere 100 attraktive Sachpreise für Familien. Dieser Hauptgewinn zieht auf die Positionierung der Marke Sinziger als die Mineralwassermarke für Familien. Neben Plakat und Funk werden auch Peel-OffEtiketten, die von den Verbrauchern als Teilnahmecoupon genutzt werden können, auf den Mineralwasserflaschen des Mineralbrunnens diese Promotion unterstützen. Gleichzeitig werden mehr als 500 Promotion-Plazierungen in den Getränkeabholmärkten und in den Großflächen des Lebensmit-

teleinzelhandels auf die Promotion aufmerksam machen. Die dem Handel zur Verfügung stehenden Promotion-Pakete bestehen aus Palettendis ...

Gi 06-01 Instandhaltungsmanagement
Vorschau
Instandhaltungsmanagement Teil 2 – Total Productive Maintenance Die GETRÄNKEINDUSTRIE Mai 2001 erläuterte die prinzipiellen Grundlagen des Instandhaltungsmanagements mit Instandhaltungsstrategien und Definitionen der Verfügbarkeit der Anlage. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der weitergehenden Total Productive Maintenance.

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otal Productive Maintenance (TPM) ist die totale produktive Instandhaltung. Sie verbessert ständig die gesamte Effektivität der Betriebsanlagen unter aktiver Beteiligung aller Mitarbeiter. Eine vollständige Definition von TPM umfaßt die folgenden fünf Kernelemente: – Maximierung der Anlageneffektivität – Produktive Instandhaltung über die gesamte Lebensdauer der Anlagen – Alle Abteilungen der Unternehmung sind einbezogen – Beteiligung jedes Mitarbeiters, vom Manager bis zum Anlagenbediener – Motivierendes Management der autonomen Kleingruppenaktivitäten Zur Steigerung der Anlageneffektivität setzt sich TPM ...

Gi 06-01 Internationaler Weinerzeuger demonstrieren
Vorschau
Wenn ein Produkt „Gestalt“ annimmt Internationale Weinerzeuger demonstrieren Etikettengestaltung Über Jahrzehnte waren die Etiketten der Getränkebranchen quadratisch, praktisch, gut. Sie wurden lediglich mit unterschiedlichen Bildchen ausgeschmückt, die mehr oder weniger dem Geschmack der Putzfrau entsprechen mußten – die Marktforschung spricht offiziell von „Putzfrauentests“. Die Zeiten sind vorbei. Der internationale Durchbruch begann mit bildschönen italienischen, australischen und kalifornischen Weinetiketten. Ihnen folgten andere Erzeuger und inzwischen auch andere Branchen. Was der Autor beispielhaft aus dem Weinbereich berichtet, wird langsam, aber zunehmend auch von Brauern, Mineralbrunnen und der Erfrischungsgetränkeindustrie adaptiert.

V

or allem jüngere Konsumenten legen Wert auf Design, auf eine Verpackung, mit der man „sich sehen lassen“ kann. Der Qualitätssicherung durch ISO-Normen muß auch eine Qualitätssicherung durch Ma ...

Gi 06-01 Kanadische Indianer fuellen Eisberge in PET
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Zum Dahinschmelzen Kanadische Indianer füllen Eisberge in PET-Flaschen Wenn Eskimos mit dem Lasso arktische Eisberge fangen, die von Indianern als Mineralwasser abgefüllt werden, dann klingt das zunächst nach Räuberpistole. Doch diese Idee ist im wahrsten Sinne des Wortes nur die Spitze des Eisbergs einer Marktinitiative von MohawkIndianern. Mit der Installation einer kompletten Abfülllinie für Mineralwasser haben die Indianer jetzt sowohl Vertrieb als auch Produktion in die eigene Hand genommen.

D

as Stammesgebiet der 13 000 Mohawks liegt sowohl auf amerikanischem, französisch-kanadischem (Quebec) als auch englischsprachigem kanadischen Gebiet am Ufer des St. Lawrence River. Mit der Verweigerung des Einfuhrzolls an der kanadischamerikanischen Grenze hatte Häuptling Michael Kanantakeron Mitchell 1988 in vorderster Front einen Rechtsstreit vor den höchsten Bundesgerichten in den USA und Kanada provoziert und letztendlich das Recht der „First Nation P ...

Gi 06-01 Neue Materialien
Vorschau
Etikettengestaltung flexibel lösen Neue Materialien bieten eine Vielzahl von Lösungsangeboten Eine stetig wachsende Zahl neuer Materialien bietet für selbstklebende Produktlabel eine Vielzahl von Lösungsangeboten, mit denen sich auch in der Getränkeindustrie neue Wege beschreiten und nahezu alle Wünsche an die Produktkennzeichnung umsetzen lassen. Für entsprechende Materialkombinationen und wirtschaftliche Etikettengestaltung im Printing-on-Demand sorgen professionelle Anbieter mit kompetenter Beratung sowie einem Komplettprogramm an benötigter Hard- und Software. Bei der werbenden und informatorischen Produktkennzeichnung in Industrie und Handel ist der Informationsträger Etikett heute unverzichtbar. Ob als Typenschild, Organisationsund Steuerungsmittel, als werbendes Schmucketikett, schützendes Sicherheitsetikett oder als Träger verschlüsselter Informationen innerhalb eines Barcode-gestützten Materialflußsystems – Etiketten lassen sich vielseitig und äußerst effiz ...

Gi 06-01 Personalien
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PERSONALIEN Grundfos GmbH unter neuer Leitung

Neuer Vorstand bei Rottaler

Hermann W. Brennecke heißt der neue Geschäftsführer der Grundfos GmbH. Der 1949 in Hameln geborene Kaufmann trat 1971 in die Business Unit Pumpen und Energietechnik von KSB ein, wo er im Laufe der Jahre mehrere Managementfunktionen bis zum Vertriebsdirektor für die Business Unit Valves übernahm. Zuletzt war Brennecke Geschäftsführer der Ostaco-Group in Zürich.

Udo Schirmer (42) ist neuer hauptamtlicher Vorstand bei der Rottaler Fruchtsaft eG, Rotthalmünster, und zeichnet in dieser Funktion verantwortlich für den kaufmännischen Bereich sowie Marketing und Vertrieb. Der studierte Diplompädagoge und Diplombetriebswirt begann 1992 bei der Fa. Trinks in Goslar als Assistent der Geschäftsleitung und Verkaufsleiter im Innendienst. Danach führte er als Leiter Qualitätsmanagement Trinks zur Zertifizierung nach DIN ISO 9001 und war bis zu seinem Wechsel zu Rottaler mit d ...

Gi 06-01 Rationalisierungsreserve
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Rationalisierungsreserve Verpackungsdienstleistungen für die Getränkeindustrie Durch die zunehmende Anzahl von Möglichkeiten für den Verpackungseinsatz ist in zahlreichen Industriezweigen die Frage entstanden, ob und in welchem Umfang Dienstleister zur Bestimmung und Realisierung optimaler Lösungen herangezogen werden sollten. Diese Frage ist auch für Unternehmen der Getränkeindustrie aktuell und wichtig, ganz speziell weil verschiedene Neuentwicklungen die Erwartungen nicht erfüllt haben und die Rationalisierungsmöglichkeiten in der Produktion und im Vertrieb noch nicht ausgeschöpft werden konnten.

I

n der Breite der Volkswirtschaft hat der Bedarf an Verpackungsdienstleistungen ein Ausmaß angenommen, daß die traditionellen Dienstleistungsbereiche – die Verpackungsberatung und das Lohnverpacken – nur noch Teile eines umfangreichen Dienstleistungsangebotes sind. Auch in den Katalogen der Verpackungsmessen spiegelt sich das gegenwärtige Angebot ...

Gi 06-01 Schnelldampfer kontra Kessel
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Mit Volldampf durchstarten Schnelldampferzeuger kontra Kessel Schnelldampferzeuger laufen konventionellen Kesseln zunehmend den Rang ab. Das prompte Ansprechverhalten und der geringe Platzbedarf sind wesentliche Merkmale der modernen Apparate. In vielen Applikationen dürfte jedoch das Argument „niedriges DruckLiter-Produkt“ entscheidend sein – dadurch erübrigt sich der Bau eines separaten Kesselhauses.

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chnelldampferzeuger zeichnen sich gegenüber konventionellen Kesseln gleich durch mehrere Merkmale aus: Sie benötigen nur 25 Prozent des Platzes den ein Dreizugkessel einnimmt und auch das Gewicht und der Wasserinhalt des Schnelldampferzeugers sind wesentlich geringer. Dieser ist dadurch viel schneller in der Lage, nach einem Kaltstart Dampf zu liefern. In der Regel reichen fünf Minuten aus. Ein Dreizugkessel benötigt dafür 30 bis 90 Minuten. Bei einem Dreizugkessel der täglich z.B. acht Stunden in Betrieb ist und eine Anfahrzeit von einer Stunde ...

Gi 06-01 Thueringer Fruchtsaft GmbH
Vorschau
Neuer Betrieb – neues Gesicht Thüringer Fruchsaft GmbH mit neuer Produktionsstätte 10 Jahre nach der Reprivatisierung der Thüringer Fruchtsaft GmbH in Rudolstadt investiert der expandierende Betrieb in eine neue Produktionsstätte und eine neue Etikettierung. Die Ergebnisse der letzten Jahre lassen die Firma optimistisch in die Zukunft blicken.

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ie Thüringer Fruchtsaft GmbH Rudolstadt, deren Ursprung als Fruchtsaft-Hersteller bis ins Jahr 1927 zurückreicht, ist eingebettet in die landschaftliche Schönheit des Thüringer Waldes. Sie hat sich mit über 70 Jahren Erfahrung bei der Obstverarbeitung zur Maxime gemacht,

36 · GETRÄNKEINDUSTRIE 6/2001

nur qualitativ hochwertige Erzeugnisse anzubieten und produziert seit 1990 unter dem Markennamen „Schlör“ Säfte und Nektare, welche sich durch Qualität, Sortimentsvielfalt und hohen Bekanntheitsgrad auszeichnen. Mittlerweile fertigt das Unternehmen über 40 Artikel, die an den Et ...

Gi 06-01 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Abwasser und Umwelt Am 20. und 21. Juni 2001 findet im Bürgerhaus in 35792 Löhnberg an der Lahn die Internationale Fachausstellung für kommunale, industrielle, gewerbliche und häusliche Wasser-, Abwasserund Umwelttechnik statt. Bei der von Kommunen, Landkreisen, wissenschaftlichen Institutionen, Verbänden und Vereinen unterstützten Veranstaltung präsentieren Aussteller aus dem In- und Ausland ihre Produkte, Anlagen, Verfahren und Dienstleistungen zu den Themen Wasser, Abwasser und Umweltschutz. Begleitende Fachtagungen, Fachvorträge sowie Aussteller- und Innovationsforen runden das Programm der „Abwasser & Umwelt 2001 – Mitte“ ab. Die Ausstellung bietet den Besuchern im Bürgerhaus Löhnberg einen umfassenden Überblick über den Stand der Wasser-, Abwasser- und Umwelttechnik. Verschiedene Sachthemen, unter anderem Beratung, Planung und Automatisierung werden an den beiden Ausstellungstagen im Bürgerhaus in Löhnberg präsentiert. Außerdem bieten die A ...

Gi 06-01 Vorwort
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 6 · JUNI 2001 · 55. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

One man, one vote Hohe Diskussionskultur auf VDF-Mitgliederversammlung Nicht nur von den Inhalten, sondern auch vom formalen Ablauf her, gestaltete die Mitgliederversammlung des Verbandes der Deutschen Fruchtsaftindustrie (VDF) vom 21. bis 23. Mai in Straßbourg sich hochinteressant. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Frage – die sich schon letztes Jahr in Lindau andeutete – ob bei Direktsäften die zusätzliche Bezeichnung „Nicht aus Konzentrat“ verwendet werden soll/darf. Das Thema wäre schnell erledigt gewesen, hätte man geheime Abstimmung beantragt. Die großen Mitgliedsbetriebe hätten mit ihren erheblichen Mehrfachstimmrechten schnell für klare Ergebnisse gesorgt. Statt dessen wurde in Straßbourg in offener Abstimmung nach dem Prinzip „One man, one vote“ entschieden. Das Ergebnis 36 zu 31 gegen die zusätzliche Deklar ...

Gi 06-01 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Eigene Schilder von Brady

Segmenten Mineralwasser und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke. Für diese Segmente werden Wachstumsraten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten vier Jahren prognostiziert. Allein der Mineralwassermarkt in Indien, der derzeit ein Volumen von rund 400 Millionen Flaschen umfaßt, wird in 2002 voraussichtlich Absatzsteigerungen von 25 bis 30 Prozent erzielen.

Etikettiermaschinen von Langguth Gerade in Zeiten von BSE und MKS gewinnen naturbelassene Lebensmittel eine immer größere Bedeutung. Eine umweltfreundliche Verpackung erhöht die Glaubwürdigkeit eines Produktes. Dem allgemeinen Trend zu einer Produktion nach ökologischen Gesichtspunkten folgend setzt man bei Langguth auf die Etikettierung mit Papier anstelle von Kunststoff. Für diese Anforderungen wurden die Naßleim-Etikettiermaschine der 200er Klasse entwickelt. Diese versehen zylindrische oder leicht konische Gebinde mit Rundum-, Schild- oder Formeti ...
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