Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2001/01_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 01-01 Anforderungen an Fussboeden
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Standortfrage Anforderungen an Fußböden sind vielfältig Da den Fußboden jeder mit Füßen tritt, ist es noch lange nicht angezeigt, den Blick vom Fußboden abzuwenden. Vielfältige Anforderungen sind nämlich zu berücksichtigen.

Der Fußbodenbelag ist eine entscheidende Größe bei den Unterhaltungskosten einer Betriebsstätte. Die Art des Belags hat Einfluß auf dessen Reinigung, Wartung und Instandhaltung. Welches Anforderungsprofil muß ein Fußboden erfüllen, um den betrieblichen Erfordernissen zu genügen Nachfolgend sind einige Informationen zu diesem Themengebiet zusammengestellt, die einer Fachpublikation der BGN entnommen wurden.

Böden bestehen aus einem tragenden Untergrund und einer Nutzschicht. Bei speziellen Konstruktionen können tragender Untergrund und Nutzschicht auch zusammenfallen. Der tragende Untergrund muß den statischen und konstruktiven Anforderungen der vorgesehenen Nutzung genügen. Die Nutzschicht ist die Oberfläche oder der ...

Gi 01-01 Bodenreinigung
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Nicht nur sauber ... Bodenreinigung: Anbieter, Produkte und Dienste Der Bodenreinigung in Produktionsund Lagereinrichtungen kommt in der Getränkeindustrie (wie auch in allen anderen Betrieben der Nahrungs- und Genußmittelbranche) aus mehreren Gründen eine besondere Bedeutung zu: Vor dem Hintergrund der Lebensmittelhygieneverordnung für die Produktqualität sowie auf Basis der Arbeitsstättenverordnung zum Schutz der Mitarbeiter. Ebenso sind die Auswirkungen auf Produktionsmaschinen und automatisierte Lageranlagen (Schlagwort: Maschinenverschmutzung) in Hinblick auf eine langandauernde Nutzung der Anlagen nicht zu vergessen. Welche Bodenreinigungsgeräte und -mittel bekannter Hersteller am Markt sind, und was Angebote aus dem Dienstleistungsbereich für Boden-/ Industriereinigung sind, wird im folgenden an einigen ausgewählten Beispielen vorgestellt.

Hochdruckreiniger, Naß-/ Trockensauger und diverse Bodenreinigungsgeräte bei Wap Alto Gruppe „Eines der umfangreich ...

Gi 01-01 Capsa investiert in neue Abfuellinien
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Auf dem Weg an die Spitze Capsa investiert in neue Abfüllinien und ändert dabei seinen Markenauftritt Im hart umkämpften spanischen Milchmarkt hat sich Anfang der 70er Jahre ein Unternehmen auf den Weg gemacht, die Marktführerschaft zu übernehmen. Heute steht das Unternehmen Capsa an vierter Stelle, mit der Marke Asturiana hat man die Marktführerschaft schon beinahe erreicht. So bleibt es nicht aus, daß kontinuierlich in die insgesamt 8 Produktionsstätten investiert wird, so wie erst jüngst in sieben neue Abfüllinien in Oviedo im Norden Spaniens.

Betrachtet man den spanischen Milchmarkt, so fällt auf, daß die Iberer mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 116,9 Liter aus dem Jahr 1998 deutlich über dem europäischen Durchschnitt von rund 90 kg/Kopf und Jahr liegen. Von den 116,9 Litern fallen 108,9 Liter auf abgefüllte Milch, davon wiederum der Löwenanteil mit 104 Litern auf sterilisierte Milch. Mehr als 90 Prozent der Milch in Spanien wird in Kartonverpackungen a ...

Gi 01-01 Der Durst regelt die Logistik
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Der Durst regelt die Logistik Produktionsabhängige Logistik trägt zur Kostensenkung bei Ob Multivitamin-Trunk, Mineralwasser oder Bier. Nach Angaben des Deutschen Brauerbundes löschte sich 1999 jeder Einwohner in Deutschland mit rund 157 Litern alkoholhaltiger und 248 Litern alkoholfreier Getränke seinen Durst. Der Verbrauch hat dabei in den Sommermonaten seine Spitzenzeit. Neben dem unterjährig schwankenden Bedarf beeinflusst die wachsende Vielfalt an Bieren, Weinen, Limonaden oder den Mineralwässern die betriebliche Planung und den Materialfluß.

Das Ziel sollten Logistikkosten sein, die an die transportierte oder gelagerte Menge gekoppelt sind.

Das sich wandelnde Angebot und die schwankende Nachfrage ergeben neue Anforderungen an die Organisation der Logistik. Außer Produktvielfalt und Nachfragemenge hinterlassen neue Gebindearten oder beispielsweise die Einführung der PET-Mehrwegflasche ihre Spuren auch bei den Materialströmen. Weitere Änderungen ...

Gi 01-01 Die Strafrechtschutzversicherung
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Nicht schutzlos ausgeliefert Die Strafrechtschutzversicherung – ein existenzsicherndes Produkt für Unternehmer Tausende von Gesetzen und Verordnungen, deren Inhalte selbst Juristen oft nicht bekannt sind, gilt es täglich zu beachten. Zahlreiche, meist unbewußte Verstöße sind die Folge. Unwissenheit jedoch schützt vor Strafe nicht. Justizund Verwaltungsbehörden sind gesetzlich verpflichtet, jedem Verdacht nachzugehen und Verstöße zu ahnden. Oft genug bringen mißgünstige Wettbewerber, angeblich geschädigte Mitarbeiter, die sich schlecht oder ungerecht behandelt fühlen, den Stein ins Rollen. Dabei sind in vielen Fällen die Strafverfolgung und der darauf folgende Prozeß, nicht aber das Urteil die schlimmste Strafe. Nach jahrelangen Ermittlungen ist der Verdacht häufig zusammengebrochen, das Unternehmen jedoch hat die Strafverfolgung kaum überlebt. Negative Pressemitteilungen, Umsatzausfälle, langwierige Vernehmungen der Geschäftsleitung bis hin zum einfachen Mitarbei ...

Gi 01-01 Drei Jahrhunderte Erfolgsgeschichte
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Drei Jahrhunderte Erfolgsgeschichte Quinta da Aveleda, Portugal, investiert in Flaschenfüllerei Erhard Magin*

Quinta da Aveleda – klingender Name eines Weingutes in Portugal. Wäre es allerdings nur der Name, den Quinta da Aveleda zu bieten hätte, so könnte wohl schwerlich auf eine derart erfolgreiche Entwicklungsgeschichte zurückgeblickt werden. Quinta da Aveleda steht beispielhaft für einen erfolgreichen Familienbetrieb. Zwar wurde das Unternehmen in seiner heutigen Form erst im Jahre 1947 gegründet. Die Eigentümer, die Familie Guedes, verschrieb sich der Kunst des Weinbaus jedoch schon lange vorher. Bereits drei Jahrhunderte ist Weinproduktion Familientradition. Schon 1888 wurde Wein der Quinta da Aveleda auf der Weltausstellung in Berlin ausgezeichnet.

Seit drei Jahrhunderten ist Weinproduktion bereits Familientradition. Dr. Roberto Guedes, General Director, (links) und Antonio Guedes, President, (rechts) führen das Familienerbe weiter und leiten ...

Gi 01-01 Einsatz von Transpondern in der Logistik
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Konkurrenz für Barcode Einsatz von Transpondern in der Logistik Die Umstrukturierung in Handel,Transport und Logistik ist weltweit in vollem Gange. Der Warenumschlag und das Transportgüteraufkommen steigen stetig und stellen Transportunternehmen vor große logistische Herausforderungen. Noch sind Barcode und Scannertechnologien die Basis der gesamten Systemsteuerung und Dokumentation. Doch der „traditionelle” Barcode hat Konkurrenz bekommen. Der Trans-ponder – als Mikrochip mit Antenne oder als Folienetikett – überträgt seine Informationen mit Radiofrequenz. Über Transponder kann der Weg der Transportgüter über Lesestellen an entscheidenden Schnittstellen individuell zurückverfolgt, koordiniert und gesteuert werden. Weltweit wurden in den letzten 10 Jahren etwa 100 Mio. Transponder eingesetzt, Tendenz steigend. Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert der Industrie, das 21. wird das Jahrhundert des E-Business. Die Innovationskraft des Internets ist vergleichbar mit der ...

Gi 01-01 Erfolgreicher Unternehmensverkauf
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Erfolgreicher Unternehmensverkauf Leitfaden für eine professionell durchgeführte Fusion Wohl jeder Unternehmer kennt die Situationen, in denen er alles hinschmeißen möchte und lieber heute als morgen seine Firma verkaufen würde. Dieser spontan geäußerte Wunsch gerät im Tagesgeschäft zumeist allerdings rasch wieder in Vergessenheit und wird erst dann zum Gegenstand ernsthafter Überlegungen, sobald sich beispielsweise gesundheitliche Probleme beim Unternehmer abzeichnen oder aber die Frage einer Nachfolgelösung für den bisherigen Firmeninhaber ansteht. Ganz akut wird die Thematik spätestens dann, wenn eine Erbengemeinschaft überstürzt tätig werden muß, weil versäumt worden ist, die Nachfolge rechtzeitig vernünftig zu regeln. Die Entscheidung zu einem Unternehmensverkauf findet aufgrund ihrer Dimension und Tragweite keine Parallele zu anderen strategischen Fragestellungen im unternehmerischen Bereich. Für den Firmeninhaber und seine Familie ist sie in der Regel einma ...

Gi 01-01 Fit fuer die Zukunft
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Fit für die Zukunft Getränke-Ring blickt auf vier Jahrzehnte Firmengeschichte Eine Einkaufsgenossenschaft als Lösung in schwierigen Zeiten – unter diesem Aspekt gründeten vor 40 Jahren 19 Getränkehändler in Frankfurt am Main den Getränke-Ring. Ziel der unter Federführung von Rudolf Linke ins Leben gerufenen Genossenschaft war insbesondere die Steigerung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitglieder. Im Hintergrund standen für Linke und seine Mitstreiter der enger werdende Markt sowie der expandierende Lebensmitteleinzelhandel, zu dem die Genossenschaft ein Gegengewicht bilden sollte.

Bereits ein Jahr nach der Gründung hatte sich die Genossenschaft mit ihren Mitgliedern über die Grenzen Hessens hinaus entwickelt. Nachdem zu Beginn die Idee der starken Gemeinschaft nicht bei allen Brauereien auf Interesse gestoßen war, ließ die Fusion mit der „Deutsche Tropi-Getränke-Genossenschaft GmbH“ 1962 die Mitgliederzahl von 321 auf 526 steigen. Zum heutigen Na ...

Gi 01-01 Flaschenfuehrungssysteme
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Stolpersteine minimieren Flaschenführungssystem zur erhöhten Durchlaufleistung Julian Braschos* Die Ableitung von Flaschen bei einem herkömmlichen Geländer in eine andere Laufrichtung bringt in aller Regel Nachteile mit sich, die durch den Aufpralleffekt, die Abbremsung und das Kippmoment entstehen können. Die Folge sind umfallende Flaschen, Geräusche, Abrieb an den Flaschen und nicht immer einreihige Führung am Ende der DF. Der folgende Beitrag zeigt die Problematik auf und vermittelt Lösungsvorschläge. Der Aufpralleffekt entsteht dadurch, daß das Führungsgeländer schräg zur Laufrichtung steht. Bei einer Steigung von 1 : 5 und einer Bandgeschwindigkeit von 1.500 mm/sec beträgt die Aufprallgeschwindigkeit 300 mm/sec, die Rückprallgeschwindigkeit 150 mm/sec bei herkömmlichen Geländern. Mit einem neuen Geländertypus reduziert sich diese Rückprallgeschwindigkeit auf 10 mm/sec. Die schon oben erwähnte Abbremsung ist für das Überleiten der Flaschen besonders problema ...

Gi 01-01 Frucht und Technologie
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Frucht & Technologie für innovative Getränke Gemeinschaftsseminar von Doehler und der TUM München/Weihenstephan Mit einer Rekordteilnahme von über 220 Teilnehmern aus neun Ländern, diesmal neben Deutschland, Österreich und Osteuropa auch aus dem Mittleren Osten, zeigte das 12. Gemeinschafts-Seminar von Döhler-/TUM-Weihenstephan am 21. und 22. September 2000 erneut seine Stärke. Namens der Geschäftsleitung begrüßte DöhlerGeschäftsführer Kees Cools die Vertreter der internationalen Getränkeindustrie. Neue Trends erfordern neue Ideen, neue Produkte neue Gebinde, so Kees Cools. Das jährlich stattfindende Seminar habe sich zum Ziel gesetzt, Antworten und Denkanstöße, neue Aspekte zu vielen Fragen zu geben.

Mikrobiologische Anfälligkeit neuer Getränkeprodukte Auf die Mikrobiologie neuer Produktinnovationen ging Prof. Back, TUMWeihenstephan, in seinem Vortrag ein. Die alkoholfreien Getränke sind durch wesentliche selektive Merkmale, wie niedriger pH-Wert und ...

Gi 01-01 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT drinktec-interbrau: Informations- und Kommunikationsplattform Die drinktec-interbrau stellte kürzlich bei einer Pressekonferenz ihr neues Konzept vor, das erstmals vom 20. bis 27. September auf dem neuen Messegelände umgesetzt werden soll. Mit neu entwickelten Foren will sie der internationalen Getränkeindustrie einen Rahmen bieten, um aktuelle Themen zu erörtern und über die Zukunft der Branche zu diskutieren. Insgesamt wird es drei Foren geben, die mitten im Messegeschehen plaziert sind und in denen rund 50 Einzelveranstaltungen auf dem Programm stehen. Damit die Fachbesucher ihren Messeaufenthalt besser planen können, werden jene Messetage, an denen die Foren stattfinden, unter bestimmte thematische Schwerpunkte gestellt. Diese sechs Tagesschwerpunkte lauten: Bankers Day (21. September), Rohstoffe (22. September), Hygiene (23. September), Technologie und Innovationen (24. September), E-commerce (25. September) und Verpackung (26. September). Mit dem Banke ...

Gi 01-01 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT San Pellegrino auf „Kulinarischer Weinreise“ Nach dem großen Erfolg des „Kulinarischen Streifzugs durch den Sommer“, zu dem nicht zuletzt auch Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann mit fachlichem Rat und praktischen Tips beigetragen hatte, liegt jetzt eine weitere Broschüre von San Pellegrino vor.

deraten Rückgang von 4,4 Prozent sogar im Vergleich zum Gesamtmarkt gesteigert werden. Die Absatzreduzierung von 4,8 Prozent bei Mineralwasser und das nur leichte Wachstum von 0,6 Prozent bei Süßgetränken sind in erster Linie auf einen überproportionalen Rückgang der in Glasflaschen abgefüllten Produkte im Gesamtmarkt zurückzuführen. Die Mineralbrunnen AG plant deshalb die Einführung eines differenzierten Systems von Einweg- und Mehrweg-PET-Gebinden für das Frühjahr 2001, um eine starke Position im wachsenden PET-Markt aufzubauen.

Vita-Cola-PET als „Limited Edition“ Vita-Cola ergänzt das Sortiment bis Februar ’01 um eine l ...

Gi 01-01 Hohe Hygiene-Standards
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Hohe Hygiene-Standards Lufttechnische Lösungen bei der Getränkeabfüllung Klaus Wendler*

Verbraucher und Handel fordern mehr denn je eine höhere Qualität, besseren Geschmack und längere Haltbarkeit für Getränke. Dies erfordert neue oder zumindest verbesserte Produktionsbedingungen und hohe Hygienestandards, vor allem auch im Füllbereich von Flaschen und Dosen. Wichtig sind nicht nur hygienegerechte Füllerkonstruktionen, sondern auch sorgfältig geplante lufttechnische Anlagen. Temperatur und Feuchte der Luft müssen in bestimmten Grenzen gehalten werden, um keimarme Zustände zu ermöglichen. Sie sind Voraussetzung für höchste Produktqualität, denn hohe Raumtemperaturen und Luftfeuchtigkeiten ergeben ideale Voraussetzungen für das Wachstum von Mikroorganismen.

Der Betreiber jeder Anlage muß entscheiden, ob aus hygienischen Gründen eine reine Außenluftanlage oder aus Betriebskostengründen eine Umluftanlage mit entsprechenden hygienischen Vorkeh ...

Gi 01-01 Sauberkeit und Umweltschutz als Zwillinge
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Sauberkeit und Umweltschutz als Zwillinge Die Bodenreinigung bei einem Mineral- und Heilwasserabfüller Sauberkeit und Umweltschutz schließen sich nicht aus. Das wird vom Beispiel der Ensinger Mineralund Heilwasser GmbH unterstrichen. Mit den richtigen Geräten und einem funktionierenden Kon-zept lassen sich Böden, Maschinen und Fahrzeuge auch ohne aggressive Mittel reinigen. Und eben das ist von existentieller Bedeutung für einen Betrieb der Lebensmittelbranche.

In der Verladehalle der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH in Vaihingen/ Enz-Ensingen herrscht Hochbetrieb. Mehrere Gabelstapler türmen Vollgutkisten aufeinander oder beladen Lkws, die am riesigen Rolltor zur Abholung bereitstehen. Mit Mineralwasser oder anderen Erfrischungsgetränken. In den vorderen Bereich der Halle – dort warten die vorbestellten Getränkekisten auf ihre Abholer – dürfen die Lastwagen zum Beladen auch reinfahren. Im hinteren Teil, dem Lagerbereich direkt neben der Produktionshalle, ha ...

Gi 01-01 Verpackung als Marketinginstrument
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Verpackung als Marketinginstrument Stellenwert von Miniaturflaschen im Spirituosenmarkt Der deutsche Spirituosenmarkt ist zwar der größte Europas, hat aber derzeit ein Problem: er ist rückläufig. Verantwortlich dafür ist eine deutliche Umschichtung im Konsumverhalten. Während sich alkoholfreie Getränke – auch bedingt durch ein gestiegenes Gesundheitsbewußtsein – auf Wachstumskurs befinden, zeigt die Absatzkurve bei alkoholischen Getränken, insbesondere bei Spirituosen, nach unten. Es stellt sich die Frage: Quo vadis Spirituosenmarkt Genauer gefragt: Gibt es für die Spirituosenindustrie trotz weiterer Konzentration Möglichkeiten, diesen Trend zu überwinden Bietet die EU-Osterweiterung – bei derzeit noch höheren Pro-Kopf-Verbräuchen – Möglichkeiten, neue Märkte zu erschließen Bestehen neue Chancen, erfolgreiche Marken auszubauen oder neue Marken zu kreieren Welche Produktinnovationen können Wachstum generieren Bei allen Fragen kommt der Produktdifferenzierung ...

Gi 01-01 Vorwort
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 1 · JANUAR 2001 · 55. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

InterBev: Die Ideenmaschine Von Blauen Ochsen und Schokoladenbier Eine verrückte Messe, diese InterBev! Alle zwei Jahre an wechselnden Orten in den USA präsentiert primär die US-Getränke- und Verpackungsindustrie ihre neuesten Kreationen. Vom 4. bis 6. Dezember überraschten in diesem Jahr in New Orleans vor allem wieder die mittelständischen Anbieter mit „verrückten“ Innovationen. Neben Bier mit Schokoladengeschmack und Bier in Weithals-PETFlaschen beeindruckte insbesonders das breite Angebot an Functional- und Energy-Drinks. Ob Dark Dog und Blue Ox als Antwort auf Red Bull oder SoBe’s Adrenaline Rush: weniger die Produkte (die auch in den USA mittlerweile eher unseren Geschmacksvorstellungen entsprechen) als vielmehr Markennamen, Positionierungen und Verpackungen demonstrierten die Innovationskraft der US-Getränkeindustrie. Auch ...

Gi 01-01 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Dienstleistungsangebot rund um E-Business und EDI Dem E Business gehört die Zukunft ASP (Application Service Providing) und ISP (Internet Service Providing) werden bei der Verlagerung der Geschäftsabläufe ins Internet vor allem für kleine und mittlere Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Die ASP/ ISP Initiative stützt sich auf die internetfähige Branchen Software CSB online.com. Folgende Schwerpunkte im Bereich der Dienstleistungen werden dabei integriert: Unter ASP Branchen Software im Internet und EDI Providing (Electronic Data Interchange) und unter ISP E Shop Hosting sowie Internet Hosting. Anwendern des CSB Systems steht weltweit standortunabhängig die Branchen Software CSB System im zentralen Zugriff via Internet zur Verfügung. Rund um die Uhr können dabei die Geschäftspartner die gewünschten Applikationen individuell abrufen. Die schnelle Implementierung der

benötigten Module bedeuten Zeit und Ressourcenersparnis. Von der Auslageru ...
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