Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2001/08_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 08-01 Abwasserbehandlung
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Abwasserbehandlung Rechtliche Rahmenbedingungen und Erfahrungen aus der Praxis Abwasseraufbereitung/-behandlung findet an verschiedenen Stufen innerhalb des Produktionsprozesses der Getränkeindustrie statt – ob Crossflow-Mikrofiltration zur Klärung bei der Wein- und Fruchtsaftherstellung, Siebung und Filtration des Produktionsabwassers nach dem Gärungsprozeß in der Brauerei oder die schlichte Schlammbehandlung. Geht es um entsprechende Produkte, so kann sich der für diese Aufgaben zuständige Abteilungsleiter aus der Getränkeindustrie heute online schnell und bequem informieren. Ein kurzer Überblick verdeutlicht an ausgewählten Beispielen wie Hersteller und andere Anbieter über ihre Produkte und Anwendungen unterrichten.

A

ls eine der ersten Ansprechstellen ist an die ATV Abwassertechnische Vereinigung/DVWK Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (www.atv.de) aus Hennef zu erinnern. Ihr Arbeitsfeld erstreckt sich rund um Them ...

Gi 08-01 Alkoholindustrie
Vorschau
ALKOHOLINDUSTRIE Kirschwasser in Eiche Warum dürfen Obstbrände nur in großen Korbflaschen, glasierten Tontanks oder Edelstahl reifen und müssen bis an ihr Ende farblos bleiben, so fragte sich Martina Scheibel und wagte einen ganz neuen Weg. Kleine Eichenholzfässer verwendet sie dafür. Nach mehreren Versuchen, zeigten sich diese am besten geeignet. Kenner wissen, daß viele Aromen nicht von der Brennblase laufen, sondern erst mit der Reife wachsen. Zur wahren Finesse braucht es nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge an Know-how. Die Reifung in kleinen Eichenholzfässern jedenfalls ließ ein ganz neues Produkt entstehen. Cognacfarben präsentiert es sich im Glas. Der oft silberhelle Duft eines Schwarzwälder Kirschwassers wird durch die an Vanille und Karamell erinnernde Holznote wunderbar eingebunden, umkleidet, umspielt. Das Nippen bringt die zweite Überraschung. Der ausladende Duft läßt Süße erwarten, doch im Geschmack zeigt sich der Faßgelagerte trocken, vornehm und vo ...

Gi 08-01 Anlagenservice als qualitive Ergaenzung
Vorschau
Instandhaltungsmanagement Teil 3 – Anlagenservice als qualitative Ergänzung Die Produktivität ist überwiegend von der Anlagenkonzeption und -verfügbarkeit abhängig geworden. In den beiden vorangegangenen Ausgaben haben wir die Begriffe der Instandhaltungsstrategien, der Anlagenverfügbarkeit und der Total Productive Maintenance unter die Lupe genommen. Dieser letzte Teil beschäftigt sich nun mit den Fremdleistungen im Rahmen der Instandhaltung.

Anlagenbetreibern (Produktion) etabliert werden. Die Autonome Instandhaltung bietet die optimalen Voraussetzungen für die Integration der Produktion in das Instandhaltungssystem. Sie kann deshalb nur vom Betreiber der Anlage ausgeführt werden. Die Leistung des Anlagenservice beschränkt sich hier auf die Einführung des Systems. Das Modul „Vorbeugende Instandhaltung“ beinhaltet die klassischen Aufgaben des Instandhaltungspersonals, die sich aus folgenden Tätigkeiten zusammensetzen:

D

– Anlag ...

Gi 08-01 Auf den Spuren des Malt Whiskey
Vorschau
Auf den Spuren des Malt Whisky durch Schottland Die Erwähnung von Schottland erweckt automatisch Assoziationen – Schottenröcke, Dudelsackmusik und schottische Volkstänze (Bild) und – natürlich – Whisky. Bei einer Reise durch Schottland sollte man auf gar keinen Fall die Gelegenheit versäumen, einige der berühmtesten WhiskyBrennereien zu besuchen (Bild). Heute befindet sich das Zentrum der Whisky-Produktion in der Region Speyside. Hier entlang des Flusses Spey in Norden der Grampian Highlands reiht sich eine Brennerei an die andere und hier befindet sich auch der weltweit einzige Malt Whisky Trail. Auf einer Länge von 110 km erwarten den Besucher auf einer landschaftlich reizvollen Tour acht Brennereien und eine Böttcherei, in der noch hölzerne Fässer hergestellt werden. Eine besondere

Attraktion in diesem Jahr ist das 200-jährige Bestehen des Whisky-Herstellers Chivas Brothers, aus dessen Anlaß zwischen April und November 2001 mehrere Veranstaltungen sta ...

Gi 08-01 Beispielhafte Kooperation
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Beispielhafte Kooperation Brohler/Rhodius investieren 12 Mio. DM in gemeinsame PET-EW-Anlage Was tun, wenn der Markt sich dramatisch von Einweg-Glas zu EW-PET verschiebt, die Unternehmensgröße aber die sinnvolle Auslastung einer eigenen PET-Abfüllanlage nicht erlaubt und noch dazu ein so komplexes Produkt wie Mineralwasser zur Diskussion steht Der Brohler Mineralbrunnen und die Rhodius Mineralquellen haben einen pfiffigen Lösungsweg aufgezeigt, indem Sie auf dem Rhodius-Gelände für 12 Mio. DM eine eigene PET-EW-Abfüllanlage errichteten. (Bu) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Dr. Tack, Herr Schilling, bitte stellen Sie kurz die Kernstrukturdaten Ihrer Betriebe vor. Markus Schilling: Der Brohler Mineralbrunnen beschäftigt zur Zeit etwa 140 Mitarbeiter, die Füllungen belaufen sich auf 130 Mio. pro Jahr. Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit zwei Produktionsstätten, dem traditionellen Betrieb hier in Brohl

ke und Rhodius-Mineralwasser, Fructi als Fruchtsaftm ...

Gi 08-01 Card4Pins
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Glücksgefühl für Ihre Kunden Card4Pins: Das Werbegeschenk mit Dauernutzen Sie kennen die Situation: Sie brauchen dringend Bargeld, womöglich im Ausland und haben die PIN-Nummer Ihrer EC-Karte, ganz zu schweigen von der PIN Ihrer Kreditkarte, vergessen. Zunehmend spielen sich ähnlich verzweifelte Situationen vor Computern, Handys und sonstigen nützlichen elektronischen Helfern ab. Die Firma Anina aus Freiburg im Breisgau schaffte Abhilfe: Ihre Card4Pins ist ein kreditkartengroßes quasi „unknackbares“ PIN-Verwaltungssystem, das man gefahrlos zusammen mit seinen Kreditkarten aufbewahren kann. Wir sprachen mit Sandra Cacace-Ganter über Einsatzmöglichkeiten der pfiffigen Karte. (Bu)

Die Karte wird auf einer Trägerkarte in Postkartengröße eingesteckt geliefert.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Frau CacaceGanter, wie kam es zur Idee Card4Pins und welche Philosophie steckt dahinter

Sandra Cacace-Ganter: Die Grundidee, die dahinter steckt, ist, einen Wer ...

Gi 08-01 DrinkTec-Interbrau 2001
Vorschau
Weltmesse für Getränketechnik Die drinktec-interbrau 2001 zeigt den neuesten Stand der Technik bei der Herstellung alkoholfreier Getränke Alkoholfreie Getränke sind fast überall auf der Welt die Gewinner der vergangenen Jahre. Wasser, Schorle, Saft und Co. erfreuten sich steigender Beliebtheit bei den Konsumenten. Doch die klassische Limo hat längst starke Konkurrenz bekommen. Wellness, Mixomania und Convenience lauten die Schlagworte, die Erfolg verheißen und den Weg zum Konsumenten ebnen. Allerdings wird damit die Produktion nicht unbedingt leichter. Einen Überblick über den Stand der Technik bei der AfG-Herstellung gibt die drinktec-interbrau, Weltmesse für Getränketechnik, vom 20. bis 27. September 2001 auf dem Münchner Messegelände.

N

eue Getränke und innovative Verpackungen stellen die Abfülltechnik vor immer spezifischere Anforderungen. Hoher Wirkungsgrad gepaart mit maximaler mikrobiologischer Sicherheit für trendgerechte Produkte laute ...

Gi 08-01 Erscheinungsbild
Vorschau
Erscheinungsbild Optimierung der KleinflaschenGefache-Trayverpackung bei Jägermeister Mast-Jägermeister mit seinen drei Produktionsstätten – am Stammhaus Wolfenbüttel-Stadt, dem Kleinflaschen-Produktionswerk Wittmar bei Wolfenbüttel und dem neuesten Betrieb in Kamenz, Sachsen, (plus Zentrallager Wolfenbüttel-Linden) ist – allen gegenläufigen Trends im deutschen Spirituosengewerbe zum Trotz – weiter auf Erfolgskurs. Es wird Wachstum im Inland und im Ausland erzielt – mit steigender Tendenz. Dabei erfreut sich der wohl weltbekannte Bitter verstärkt auch wachsender Beliebtheit bei den jugendlichen „Pistenjägern“ und den Konsumenten bis 40 Jahre – neben den „Liebhabern“ im reiferen Alter.

E

iskalt genossene JägermeisterMixturen – mit Tonic, Cola und heutigen Modegetränken wie dem z.B. „Red Bull“ – sind ein Renner und beweisen, wie ausbau- und wandlungsfähig das Image eines Produkts sein kann, kennt man seine Kundengruppen gena ...

Gi 08-01 Fuellsysteme aus dem Hause alfill
Vorschau
Technologien für die Zukunft Füllsysteme aus dem Hause alfill Die Firma alfill ist bekannt für patentierte Fülltechnologien für PET- und HDPE-Behälter. Aus den anfänglich kleinen, eckigen Linear-Füllsystemen entwickelte das junge Unternehmen inzwischen innovative technische Lösungen und neue (Füll-) Technologien. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach in Hamburg mit den Geschäftsführern Jörn Fehland und Georg Zuzok.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Fehland, einige Worte zur Firmengeschichte und -entwicklung. Jörn Fehland: Das jetzige Unternehmen alfill mit 58 Beschäftigten wurde 1995 von Herrn Friedsch und mir, mit der Maßgabe, sich mit elektronischen Abfüllsystemen und Komplettanlagen für PET zu beschäftigen, gegründet. In der ersten Zeit haben wir ausschließlich kleine Linearfüller gebaut und auf den Markt gebracht. Durch das Sammeln von Erkenntnissen konnten wir zügig die Maschinen optimieren und eine hohe Flexibilität erreichen. Daraufhin haben wir uns entschie ...

Gi 08-01 Fuer den Einsatz muessen Rahmenbedingungen stimmen
Vorschau
Persönliche Schutzausrüstung Für den Einsatz müssen die Rahmenbedingungen stimmen Helm auf, Schuhe an und schon ist hinsichtlich der Persönlichen Schutzausrüstung nach landläufiger Ansicht alles in bester Ordnung. Wenn es denn so wäre, dann hätten wir im Arbeitsleben keine Probleme in dieser Hinsicht. Doch schon allein die Festlegung, ob und, wenn ja, welche Persönliche Schutzausrüstung wo und wie lange getragen werden muß, kann mehr Probleme und Verdruß bereiten als man denkt.

D

ie Rechtslage ist dabei eindeutig. Der Arbeitgeber hat zu beurteilen (Gefährdungsbeurteilung nach §5 Arbeitsschutzgesetz) und festzulegen was zu tun ist. Diese Überlegungen hat er zu dokumentieren (§ 6 Arbeitsschutzgesetz) und durch Anweisungen, gegebenenfalls durch eine schriftliche Betriebsanweisung, durchzusetzen. Dabei handelt es sich hier um eine ständige Maßnahme. Aktualität ist gefragt. In Betrieben mit einer Arbeitnehmervertretung hat er diese im Rahmen der ...

Gi 08-01 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT VdF-Mehrwegsystem Die aktuelle Diskussion um die Novellierung der Verpackungsverordnung rückt die Frage nach Einweg oder Mehrweg bei Experten wie bei Laien erneut ins Bewußtsein. Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn stellt in einem neuen Informationsblatt Daten und Fakten sowie Vorteile des VdF-MehrwegSystems für Verbraucher, Handel und Fruchtsaft-Industrie anschaulich dar. Die dunkelgrünen Kästen des VdF mit ihren schlanken Flaschen im zeitlosen Design sind mittlerweile überall im Handel zu finden. Seit der Einführung des VdF-Mehrweg-Systems im Jahr 1972 ist die Zahl der beteiligten Unternehmen auf mehr als 300 angestiegen. Insgesamt werden über 80 Prozent des Mehrwegvolumens in der deutschen Fruchtsaft-Industrie durch das verbandseigene Mehrweg-System des VdF abgedeckt. Das zehnseitige Faltblatt „Das Mehrweg-System des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V.“ kann kostenlos angefordert werden bei Weber Shandwick B ...

Gi 08-01 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Selters mit zwei neuen Produkten Die Selters Mineralquelle Augusta Victoria GmbH, Löhnberg, präsentiert zwei neue Produkte: Die rote, fruchtige „Selters ApfelKirsch-Schorle“ und „Selters Still“, „Selters Apfel-Kirsch-Schorle“ wird in der 0,7 Liter Mehrweg-Brunnenflasche im 12er Kasten sowie in der 0,5 Liter und 1,0 Liter PETEinwegflasche angeboten. Für PET stehen auch handliche Trays für je sechs Flaschen zur Verfügung. Die rote Schorle hat einen Fruchtgehalt von 55 Prozent und ist erfrischend fruchtig im Geschmack. Ohne Zuckerzusatz, mit 18 mg Vitamin C, 5,6 g Kohlenhydraten, 0,1 g Eiweiß und einem Brennwert von 103 KJ/25 kcal (pro 100 ml) ist sie ein kalorien-

armer Durstlöscher. Mit der „stillen Variante“ der Marke Selters reagiert der Brunnen auf die gestiegene Nachfrage nach stillen Wässern in der Gastronomie. „Selters Still“ wird in der 0,7 und 0,25 Liter „La Culinaria“ Flasche sowie in PET in der 0,5 und 1,0 Liter ...

Gi 08-01 Informationsforum
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Informationsforum 8. Deutscher IIR AfG-Kongreß 2001 Über 70 Hochkaräter aus der Getränkebranche trafen sich Ende März zum 8. Deutschen IIR AfG-Kongreß 2001 in Heidelberg. Die IIR Deutschland GmbH als Veranstalter bot mit einem hervorragend organisierten Kongreß neben vielen interessanten Vorträgen ausreichend Zeit für Dialoge zwischen den Teilnehmern. Während der erste Kongreßtag vom Thema Verpackungsverordnung geprägt war, stand am zweiten Tag neben vielen wertvollen Brancheninformationen ein „Blick über den Tellerrand“ der Branche auf dem Programm. So gab es auch beim 8. AfG-Kongreß wieder reichlich Gelegenheit, den unternehmerischen Weitblick zu schärfen. Einen ausführlicheren Bericht über die Veranstaltung finden Sie im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 7/2001.

Wie eine Pfandregelung für Einweg-Getränkeverpackungen organisiert und technisch umgesetzt werden könnte, erläuterte Thomas Dory, Geschäftsführer Tomra Systems GmbH, Hilden.

Günte ...

Gi 08-01 Innovativ etikettieren
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Innovativ etikettieren Seit Jahrzehnten wird aus entrahmter Milch gewonnenes Kasein als Basisprodukt vieler Bindemittel genutzt, zum Beispiel für Farben und als Grundstoff der verschiedensten Klebstoffe. In jüngster Zeit hat sich jedoch dieser aus Kuhmilch gewonnene Rohstoff, unter anderem als Folge des global steigenden Absatzes an Milchprodukten, verknappt und damit extrem verteuert. Die weltweit als qualitativ hochwertig geltenden, aus Australien und Neuseeland stammenden Kaseine erfuhren zusätzliche Preissteigerungen, die unter anderem auf die Entwicklung des Dollarkurses zurückgeführt werden müssen. Eine synthetische Herstellung des hochkomplexen Eiweißmoleküls gilt als kompliziert und daher, anders als z.B. bei Insulin, als nicht rentabel. Außerdem weist Kasein verarbeitungstechnisch neben seinen unbestrittenen Qualitäten auch Schwächen auf.

Abwaschbarkeit [min]

Die Entwicklung eines Klebstoffsystems ohne Kasein

Klebstoff Kaseinfre ...

Gi 08-01 Kennzeichnung und Rueckverfolgbarkeit
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Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit Artikel-Code EAN 128 in Verbindung mit der Palettenkennzeichnung Die Rückverfolgbarkeit von Paletten in der Lebensmittelindustrie und speziell in der Getränkeindustrie ist ein wichtiges Kriterium für die Industrie und den Handel. Solche Probleme, die z.B. in Belgien vor gut zwei Jahren in Verbindung von verschmutzten Coca-Cola Dosen zu einem Skandal geführt haben, sind heute noch in bester Erinnerung, obwohl in der Öffentlichkeit kaum noch jemand daran denkt. Solche Probleme können für einen Betrieb tödlich sein. Nicht zuletzt ist dies ein Beispiel, das die Rückverfolgbarkeit von Paletten rechtfertigt.

J

ede Palette in einer modernen Logistik sollte mit einem Etikett und dem dazu gehörenden EAN 128 Code versehen sein, damit eine lückenlose Verfolgbarkeit aller Paletten, die die Produktionslinien verlassen, gewährleistet ist. Nicht nur für die Produktion, Lagerverwaltung, Vertrieb und Rechnungswesen ist das Pal ...

Gi 08-01 Maerchenhaft
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Märchenhaft Die Erfolgsgeschichte des größten jugoslawischen Mineralbrunnens

B

ereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde „königliche Qualität” international entdeckt. 1906 erhielt das jugoslawische Mineralwasser in Brüssel die Goldmedaille für beste Qualität. 1907 gab es bereits die nächste Goldmedaille, diesmal in London. Seit 1990 wurde Knjaz Milos ˇ unter anderem mit der Goldmedaille „Monde Selection” in Brüssel und Varna sowie dem internationalen Preis „Eureka 1996” ausgezeichnet. Weitere Medaillen folgten. Begründen läßt sich die Qualität des Mineralwassers vor allem mit der hohen Mineralisation. Knjaz Milos ˇ ist heute der größte Mineralbrunnenbetrieb in Jugoslawien. Im Jahr 2000 wurden 200 Millionen Einheiten gefüllt. An Produkten befindet sich neben stillem und kohlensäurehaltigem Mineralwasser ein breites Spektrum an Erfrischungsgetränken und Fruchtsäften im Angebot. In Jugoslawien hält Knjaz Milos ˇ einen Marktantei ...

Gi 08-01 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG

dem Heißluftballon nach Brüssel zu fahren. Dort möchten wir unsere Weinflasche präsentieren und 35 Meter hoch zeigen, was wir geschützt behalten wollen“. Auch Andreas Oestemer, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, zeigt sich begeistert:

Auftritt par Excellence Einen „Auftritt par Excellence“ nennt Franz J. Walkucz, Geschäftsführer der Jacquart Champagne Deutschland GmbH, die Intensivierung seines zielgruppengerechten Engagements im GolfSport und bei Springreit-Turnieren, also Events mit hohem gesellschaftlichen Stellenwert. Sieben Karstadt- und fünf Volvo-Golf-

turniere stehen auf dem PR-Programm des Wiesbadener Champagner-Importeurs. „Heimspiele“ wie der Prix de Jacquart während der Viererwoche, WiesbadenChausseehaus, oder die Jacquart Open in Bad Münster am Stein nehmen im Turnier-Kalender von Walkucz ebenso eine besondere Stellung ein wie das Turnier der Deutschen Sporthilfe, Ende September in Chi ...

Gi 08-01 Materialverwendung
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Materialverwendung von schwermetallhaltigen Kunststoffen Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle Die Beratung der Verpackungsrichtlinie 94/62/EG in Rat und Parlament in den Jahren 1993/94 war u.a. geprägt von den europäischen Auswirkungen der Umsetzung der deutschen Verpackungsverordnung. Im Zuge zahlreicher Kompromisse erhielt die Verpackungsrichtlinie auch eine Regelung über die Begrenzung des Einsatzes von Schwermetallen in Verpackungen. Dies war einerseits Ausdruck der generellen europäischen Politik, insbesondere der Kommission, die Verwendung von Schwermetallen auf das unumgänglich Notwendige zu begrenzen. Danach ist der zulässige Gehalt an Schwermetallen in Verpackungen und Verpackungskomponenten stufenweise begrenzt auf 600 ppm zum 1. Juli 1998 über 250 ppm zum 1. Juli 1999 auf letztlich 100 ppm zum 1. Juli 2001.

D

ie grundsätzlich zu begrüßende Verminderung des Schwermetallgehaltes stand allerdings im Widerspruch zur t ...

Gi 08-01 Mergers und Acquisitation
Vorschau
Mergers & Acquisitions Überlegungen zur Auswahl der Beteiligungsgesellschaft in einer Buy-Out-Situation Zunehmende Globalisierungstendenzen, verschärfter Wettbewerbsdruck, eine allgemein rückgehende Eigenkapitalquote sowie das Erfordernis zur Lösung der Nachfolgeproblematik aufgrund fortgeschrittenen Alters, wegen gesundheitlicher Probleme oder auch durch „Unternehmermüdigkeit“. Alles Aspekte, die gerade in jüngster Zeit eine allgemein zunehmende Bedeutung erlangen und bei denen es gilt, sich möglichst aktiv mit deren Konsequenzen auseinanderzusetzen.

I

n dieser Situation ist es nicht verwunderlich, daß vor allem mittelständische Unternehmer verstärkt mit strategischen Allianzen „liebäugeln“ oder sogar ernsthaft mit dem Gedanken eines Unternehmensverkaufes spielen. Häufig wollen sie dabei allerdings nicht an einen Wettbewerber veräußern. In diesem Fall wäre ein „Buy-Out“ eine möglicherweise interessante Alternative, bei dem eine Bet ...

Gi 08-01 Pepsi International Pfiffiges Marketing
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Pepsi International: Pfiffiges Marketing Nicht ganz unaufwendig aber hoch effizient ist die dargestellte Pepsi-Werbung in Rio de Janeiro. Überschaubar der Aufwand für die dominikanische Präsentation der Marke, die durch kluge Positionierung an publikumsstarken Standorten ebenfalls ihr Geld wert sein dürfte. „Werbung wirkt“, wie unsere vier Beispiele zeigen.

Werbung mit lokalem Bezug die doch weltweit verstanden wird. Pepsi-Cola hat sich die Filetstücke an den Stränden Rio de Janeiros gesichert. Hier das Motiv „Seilbahn zum Zuckerhut“ am Strand von Ipanema, im Hintergrund Sao Conrado mit dem berühmten Rio-Sheraton. Ein guter Deal: Der Hausbesitzer hat einen neuen Anstrich, Pepsi-Cola einen neuen Blickfang an der vielbefahrenen Straße von Puerto Plata nach Samana. Die letzten beiden Motive fanden wir anläßlich eines Besuches des Alaface-Kongresses in Santo Domingo, bei dem sich jedes Jahr Vertreter der gesamten süd- und mittelamerikanischen Getränkebranc ...

Gi 08-01 Personalien
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PERSONALIEN Columbus-Team verstärkt sich Neue Mitarbeiter im Marketing und im Außendienst meldet die Columbus Vertriebs-GmbH, Hamburg. Zum Portfolio des Spezialisten für Import und Vermarktung internationaler Getränkemarken gehören Marken wie Anheuser Busch B, SOL, Hooper’s Hooch und Snapple. Christiane Gilles (32) startete als Produktmanagerin für den Alcopop Hooper’s Hooch und wird das Marketing, welches von Marco Sündermann verantwortet wird, weiter unterstützen. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Marketing/ Vertrieb, speziell der Verkaufsförderung und Promotion in der Getränkeindustrie. Zuletzt war Christiane Gilles als Junior Sales Promotion Manager bei Borco-Marken-Import tätig.

Der gebürtige Finne übernimmt damit die Funktion von Tryggve Sthen, der von nun an als Präsident ausschließlich für den neu gegründeten Unternehmensbereich Volvo Globel Trucks inner-

Neuer Geschäftsführer bei Thermo Finnigan

ha ...

Gi 08-01 Sauerkirschen und schwarze Johannisbeeren
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Fruchtsaftindustrie in Zahlen Sauerkirschen und schwarze Johannisbeeren im Blickpunkt Schwarze Johannisbeeren und Sauerkirschen sind zwei Obstarten, die fast ausschließlich für die Verarbeitung angebaut werden. Bei beiden wird der überwiegende Teil des Bedarfs eingeführt als frisches, als tiefgefrorenes Erzeugnis und als Konzentrat, bei Sauerkirschen auch als Konserve. Dabei ist der inländische Marktanteil bei Sauerkirschen, auch wenn er in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist, höher als bei schwarzen Johannisbeeren.

D

ie Preise sind in 2001 gegenüber dem relativ hohen Niveau im letzten Jahr deutlich zurückgegangen. Bei den schwarzen Johannisbeeren haben dazu die Aussichten auf eine höhere Produktion in Westeuropa beigetragen. Wie die Ernte in Polen ausgefallen ist, wird sich angesichts widersprüchlicher Informationen erst im Nachhinein feststellen lassen. Bei Sauerkirschen ergibt sich die paradoxe Situation, daß die Preise trotz einer kl ...

Gi 08-01 Veranstaltungen
Vorschau
VERANSTALTUNGEN 19. SIMEI Weltausstellung Die neunzehnte Veranstaltung der SIMEI – Internationale Ausstellung für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen – findet vom 28. November bis 2. Dezember 2001 in den „Portello“ Pavillons des Messegeländes Mailand statt. SIMEI, die internationale Ausstellung auf Weltniveau, ist höchst spezialisiert und stellt in einem Zug sämtliche Arten von Maschinen und Anlagen für die Flaschenabfüllung dar (Wein, Bier, Likör, Schnaps, Säfte, Mineralwasser, kohlensäurehaltige Getränke, Essig, Öl, Alkohol usw. Große, mittlere und kleine Anlagen für die Flaschenabfüllung, Maschinen aller Art für die Produktion der verschiedenen Getränke, Materialien für die Verpackung und Aufmachung der abgefüllten Flüssigkeiten, Betriebsausrüstungen, Gefäße jeder Art und jeden Ausmaßes, technologische Arbeitsmittel und anderes mehr werden in technisch modernster Form und wirtschaftlich günstiger Ausführung präsentiert. Die großen und kleinen ...

Gi 08-01 Vom blauen Ochsen und Schokoladenbier
Vorschau
InterBev New Orleans: Die Ideenmaschine Vom blauen Ochsen und Schokoladenbier

Diese etwas ungewöhnliche Überschrift zur InterBev, die Ende letzten Jahres in New Orleans stattfand, hat viele Leser zur Reaktion auf unseren kurzen Rückblick in der GETRÄNKEINDUSTRIE veranlaßt. Nachstehend deshalb – dem Wunsch unserer Leser folgend – einige weitere Impressionen zur InterBev. Eine verrückte Messe, diese InterBev! Alle zwei Jahre an wechselnden Orten in den USA präsentiert primär die US-Getränke- und Verpackungsindustrie ihre neuesten Kreationen. In New Orleans überraschten vor allem wieder die mittelständischen Anbieter mit „verrückten“ Innovationen. Neben Bier mit Schokoladengeschmack und Bier in Weithals-PET-Flaschen beeindruckte insbesonders das breite Angebot an Functional- und Energy-Drinks. Ob Dark Dog und Blue Ox als Antwort auf Red Bull oder SoBe´s Adrenaline Rush: Weniger die Produkte (die auch in den USA mittlerweile eher unseren Geschmacksvorstel ...

Gi 08-01 Vorwort
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 8 · AUGUST 2001 · 55. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Vom Vergehen und Entstehen drinktec-interbrau: Das Megaereignis Als letzte der großen Münchener Weltmessen, findet die drinktec-interbrau erstmals auf dem neuen Münchener Messegelände in Riem statt. Alle Messen haben sich auf dem modernen und großzügigen Messegelände prächtig entwickelt und gleiches wird nach Stand der Dinge auch am 27. September über die drinktec zu berichten sein. Eine bestechende Idee entwickelte die drinktec-Projektleitung mit dem Konzept der messebegleitenden Foren. In sechs nach Themen strukturierten Tagen werden über 200 hochkarätige internationale Referenten die Getränkeindustrie und ihr Umfeld beleuchten. Wer dieses gebündelte Branchenwissen nicht nur hören, sondern auch zur Vertiefung gedruckt mit nach Hause nehmen möchte, dem kann geholfen werden. Als Exklusivpartner der Messe München erstellen und ve ...

Gi 08-01 WAG Freiburg stellt neues Konzept vor
Vorschau
Frischwasserverbrauch reduzieren WAG Freiburg stellt neues Konzept vor Die Flaschenwaschmaschine ist innerhalb des Flaschenkellers der größte Verbraucher von Frischwasser und somit fällt genau dort das meiste Abwasser an. Die bisher erzielten Reduzierungen des Frischwasserverbrauchs von Flaschenwaschmaschinen resultieren aus maschinentechnischen Verbesserungen. Dazu zählen Maßnahmen wie die Optimierungen der Behandlungszonen, Spritzeinrichtungen, Flaschenfördersysteme, Abtropfzeiten usw. Der Wasserverbrauch konnte demzufolge in den letzten Jahren von 1000 ml pro Flasche (1980) auf ca. 150 ml pro Flasche gesenkt werden. Die Anforderungen an das Spülwasser sowie an die damit in Verbindung stehenden Kreisläufe werden immer höher. Auch bei älteren Waschmaschinen gibt es, wie im folgenden aufgezeigt, wesentliche Einsparungspotentiale. Die als Beispiel aufgeführte Anwendung wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

I

n den vergangenen Jahr ...

Gi 08-01 Zukunftsvisionen
Vorschau
Zukunftsvisionen Jubiläumsseminar bei Wild in Heidelberg Drei Jubiläen bildeten den Rahmen für die Veranstaltung der Wild-Werke in Heidelberg. Neben dem 70jährigen Bestehen der Firma feierten Kunden aus 32 Ländern, Partner des Unternehmens, Freunde und Mitarbeiter 50 Jahre Libella und 40 Jahre Heidelberger Fachseminare. „Visionen über die Zukunft in einer zunehmend globalen Welt“ lautete das Thema der Jubiläumsveranstaltung.

Z

ur Begrüßung der Teilnehmer warf Dr. Hans-Peter Wild einen kurzen Blick zurück auf die Anfänge der WildWerke und skizzierte den Werdegang des Unternehmens. Wild betonte, daß die Philosophie seines Vaters, „im Mittelpunkt steht der Kunde“, noch heute unverändert Gültigkeit habe und sich beispielsweise in der regelmäßigen Durchführung der Fachseminare dokumentiere. Wild zeigte auf, daß sich die Unternehmensgruppe, zu der aktuell elf Produktionsstätten weltweit zählen, schon heute auf die globalen Strukturen der ...

Gi 08-01 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Tetra Pak sponsert BeachvolleyballMeisterschaften Tetra Pak sponsert in diesem Jahr die D2 Beachvolleyball Masters Tour sowie die anschließenden Deutschen Meisterschaften vom 24. bis 26. August in Timmendorf. Allerdings tritt der Verpackungsspezialist nicht selbst als Sponsor auf. Tetra Pak hat die Ausschankund Werberechte für seine Kunden Pfanner, Christinen Brunnen und Emmi erworben. Gemeinsam werden sie während der Meisterschaften an der Beach-Bar vertreten sein und eigene Verkaufsstände betreiben. Dafür hat Tetra Pak eigens einen isotonischen Energy-Drink entwickelt: „Untouchable“ mit Kaktus-Feige-Geschmack. Der Promotion-Drink wurde bereits zum offiziellen D2 MastersGetränk gekürt. „Mit unserem Sponsoring-Engagement wollen wir vor allem unsere Kunden unterstützen und Synergien zwischen Getränk und Verpakkung schaffen“, erläutert Matthias Kreuter, Manager Handelsmarketing von Tetra Pak. An der Beach-Bar werden verschiedene Getränke angeboten: ...
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