Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2002/01_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 01-02 Auf Schritt und Tritt
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Auf Schritt und Tritt Optimale Sanierung von Bodenbelägen in der Getränkeindustrie Die Belastung der Bodenbeläge in den Produktionsstätten durch Produktionsrückstände, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, aggressive Flüssigkeiten, hohe thermische, mechanische, statische und fahrdynamische Belastung erfordert eine Vielzahl von Eigenschaften, die ein Bodenbelag in einem Produktionsbetrieb erfüllen muß, um dauerhaft standfest zu sein. Maschinen und Anlagen werden auf diesem Bodenbelag teilweise befestigt. Alle Pumpen und Rohrleitungen, Tanks, Ventilknoten, Förderbänder etc. sind auf die Fertighöhe dieses Bodens teilweise endgültig abgestimmt und fixiert. In jedem Betrieb, in jedem Produktionsbereich sind die Belastungen unterschiedlich.

W

as ist zu tun, wenn der so belastete Bodenbelag nach Jahren seinen Dienst quittiert Müssen alle Maschinen und Anlagen demontiert und wieder neu eingebaut und angepaßt werden Bei Sanierungen bieten hier keramische ...

GI 01-02 Erfolg durch Liebe zum Detail
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Erfolg durch Liebe zum Detail Bacchus – Produktqualität, Attraktivität, soziales Engagement und noch viel mehr Mitten in Almaty, ehemals Hauptstadt und heute Wirtschaftszentrum von Kasachstan, gibt es eine ganz besondere Art einer Oase. Diese Oase ist umringt von zahlreichen attraktiven optischen Accessoires. Dazu zählen großformatige und äußerst ansprechend gestaltete Wein-, Sekt, Cognac- und Spirituosenflaschen ebenso wie in Gold gehaltene Abbildungen von Weinreben. Die mit viel Liebe gestalteten Details zeigen von außen bereits bildlich auf, was im Inneren der Oase vor sich geht. Wein-, Sekt-, Spirituosen- sowie CognacHerstellung und -abfüllung stehen hier auf dem Programm. Was das äußere Erscheinungsbild verspricht, halten die Produkte. Ausschließlich beste Produktqualitäten – das ist Firmenphilosophie. Nur eine solche Firmenphilosophie kann auch einem großen Firmennamen gerecht werden. Bacchus, Name des Weingottes und gleichzeitig Bezeichnung des Unternehmens ...

GI 01-02 Frequenzgesteuert
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Frequenzgesteuert Frequenzumrichter-Motoren übernehmen dezentrale Steuerung des Flaschentransports in Getränkeabfüllbetrieben Kostendruck und deutliche Vorteile bei der Installation fördern die Entwicklung dezentraler Antriebe. Viele Antriebslösungen werden vom Schaltschrank weg, zur Motorwelle verlagert. Durch diesen Trend ergeben sich ständig neue Einsatzgebiete und Anwendungen für Frequenzumrichter-Motoren, so auch in der Getränkeindustrie.

Technologischer Hintergrund Ein permanent wachsender Automatisierungsgrad in Anlagen und Maschinen füllt zunehmend die Schaltschränke mit intelligenten Schaltgeräten, Frequenzumrichtern und Steuerungen. Kilometerlange Leitungen zur Versorgung und Steuerung von Motoren, Bremsen und Sensoren durchziehen die Anlagen und Hallen. Daraus resultieren erhöhte Aufwendungen bei Entstörungskomponenten zur Einhaltung von EMV-Richtlinien. Hunderte von

Bild 2: Moderne Flaschentransportanlage der Firma KHS, Dortmund, in Li ...

GI 01-02 Fuhrparkoptimierung
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Fuhrparkoptimierung Intelligente Beschaffungskonzepte bieten klare Wettbewerbsvorteile Nie war es so sinnvoll wie heute, über einen Komplettaustausch des Fuhrparks nachzudenken: Die aktuelle Niedrigzinsphase in Verbindung mit scharfem Wettbewerb bei den Nutzfahrzeug- und Aufbauherstellern sorgen für ausgesprochen gute Konditionen. Kann dann noch der Altfuhrpark optimal verwertet werden, verbessert sich die Liquidität und damit die Verhandlungsposition mit den Banken – Stichwort Basel II. Auch das brisante Thema der Ladegutsicherung ist mit einem neuen Fuhrpark wesentlich eleganter und wirtschaftlicher gelöst als mit kostenträchtigen Nachrüstungen. Und nicht zuletzt lassen sich Mitarbeiterzufriedenheit und Image durch einen modernen Fuhrpark steigern. Wie eine Komplettumstellung optimal geplant und in die betrieblichen Abläufe integriert wird, zeigt das Fallbeispiel aus der Beratungspraxis von Hüsch & Partner, Köln.

Bernd Hüsch Geschäftsführer der Hüsch & Pa ...

GI 01-02 Getraenke-Welt
Vorschau
· · GETRANKE-WELT GDB-Mehrwegflaschen sind in Top-Form Vor genau einem Jahr beschloß die Generalversammlung der Genossenschaft Deutscher Brunnen in Aachen, neue Größen neben die erfolgreich eingeführte 1,0 l PET-Mehrwegflasche zu stellen. Bereits jetzt zeigen sich Erfolge dieser Beschlüsse am Markt. Besonders die kleine 0,5 Liter PETMehrwegflasche fand schnell neue Freunde bei Handel und Verbrauchern. Mit dem bestehenden Angebot an Glas- und PET-Mineralwassergebinden ist die GDB für den Mineralwassermarkt von morgen gut gerüstet. Im Rückblick auf das Ende Oktober abgelaufene Geschäftsjahr 2000/2001 sieht die GDB ihre Prognosen bestätigt. Die Zuwächse bei PETGebinden sind das Kennzeichen des Marktes. Insgesamt stieg der PET-Anteil im Mineralwassermarkt auf 22,4 Prozent im ersten Halbjahr 2001. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag er noch bei 12,9 Prozent. Die GDB habe wie prognostiziert rund 200 Millionen PETMehrwegflaschen im Markt. Bis zum Jahresende werden darin fast ...

GI 01-02 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Mit evian in das Jahr 2002 Zum Jahreswechsel bringt der französische Mineralwasserhersteller evian wieder eine Jahresflasche in limitierter Auflage von 50 000 Stück auf den Markt.

spitz zulaufende Verschluß und der reduzierte Schriftzug in Gold, welcher den hochwertigen Charakter der weiß-transparenten Glasflasche prägt. Ein Blickfang ist die vertikal angeordnete Zahl 2002 in der Mitte der Flasche, die sowohl rückwärts als auch auf dem Kopf lesbar ist. Am unteren Rand erinnert das Muster, das die Flasche umgibt, an die Silhouette der französischen Alpen. Regentropfen, die auf die Gipfel der französischen Alpen fallen, werden auf einer fünfzehnjährigen Reise durch Gesteinsschichten gefiltert, bis sie aus der Quelle von Cachat wieder als natürliches Mineralwasser entspringen.

Sinziger Kombucha Trunk Nach der Einführung des Wellness-Getränkes Sinziger Holunderblüte erweitert die Sinziger Mineralbrunnen GmbH nun diese Range ihres ...

GI 01-02 Impulse und Wuensche
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

IMPULSE UND WÜNSCHE Zwei positive Nachrichten zum Jahresbeginn: Die Euro-Einführung hat reibungslos geklappt und der Winter zeigt sich wie er sein sollte: sonnig und eiskalt. Wenn der nächste Sommer seinem Namen genauso Ehre macht, steht einem erfreulichen Getränkeabsatz 2002 eigentlich nichts mehr im Wege. Weitere Impulse wird die Branche wieder durch Messen* wie die Internorga (8.– 13. 3. in Hamburg), die Interpack (24.– 30. 4. in Düsseldorf) sowie die BRAU (13.– 15. 11. in Nürnberg) erhalten. Nicht zu unterschätzen sind auch die Anregungen, die der Besucher von der InterBev (20.– 22. 10., Atlanta, USA) mitnehmen kann. Manche Nischenprodukte bzw. innovative Verpackung war auf der InterBev lange vor ihrem Auftauchen in Deutschland zu sehen. Gerade diese Produkte abseits der preisproblematischen Mainstream-Produkte sorgten durch ihre erfreulichen Preisstellungen und damit Spannen für pos ...

GI 01-02 Marktbeobachtung
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Marktbeobachtung Behälterglas: Instrument für Markt und Marke Zwar sind die Bilanzen für das zurückliegende Jahr noch nicht vollständig erstellt, doch zeichnet sich bereits heute ab: 2001 war für die Behälterglasindustrie ein Jahr mit Licht und Schatten. Während der Exportumsatz in den ersten drei Quartalen kräftig um 26 Prozent zulegte, blieb der Inlandsumsatz als Folge von Substitutionseffekten um drei Prozent hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Insgesamt erreichte die Branche bis Ende September 2001 ein Umsatzwachstum von 3,4 Prozent auf 2,207 Milliarden DM.

D

ie überaus kräftige Auslandsnachfrage begünstigte durchgängig alle Produktbereiche der Behälterglasindustrie. Bis einschließlich Oktober 2001 betrug der mengenmäßige Exportzuwachs bei Getränkeflaschen 12 Prozent, bei Konservenglas 35 Prozent und bei Verpackungsgläsern für Nahrungsmittel, Pharmazie und Kosmetik 17 Prozent.

Uneinheitliche Entwicklung im Inlandsgeschäft ...

GI 01-02 Neue Verpackungen fuer die Getraenkeindustrie
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Neue Verpackungen für die Getränkeindustrie Von der 12. Fachmesse für Verpackungs-, Kennzeichnungs- und Lagertechnik in Nürnberg In der Zeit vom 10. bis 12. Oktober 2001 fand im Messezentrum in Nürnberg die 12. Fachmesse für Verpackungs-, Kennzeichnungs- und Lagertechnik, die FachPack 2001, statt. Das aus den letzten Jahren bekannte Ausstellungsprogramm, das von Packstoffen und Packmitteln bis zum Verpackungsrecycling und zu Verpackungsdienstleistungen reicht (vgl. Übersicht 1), wurde dabei durch eine zweite Fachmesse ergänzt, die gleichzeitig durchgeführt wurde: Durch die PrintPack 2001, eine Fachmesse für Verpackungsdruck, Etikettendruck und Packmittelproduktion. Beide Messen wurden von 991 Ausstellern genutzt. Von der Ausstellungsfläche von 33 159 Quadratmetern entfielen acht Prozent auf ausländische Unternehmen.

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke studierte Chemie und Physik an den Universitäten Breslau und Jena und promovierte in Jena 1953 zum Dr. rer. nat. 19 ...

GI 01-02 Personalien
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PERSONALIEN Neue Produktmanagerin bei den Adelholzener Alpenquellen Seit Oktober ist Astrid Carstensen (30) für die Marken Adelholzener und Active 02 zuständig. Nach Ihrem Ökotrophologie-Studium war sie bei den Unternehmen Emzett, Ferrero und United Distillers and Vintners im Marketingbereich tätig.

son (St. Gobain Glass Deutschland) als Vizepräsident. Neu in den Vorstand gewählt wurden Arndt H. Ehrlich (BSN Glasspack) als weiterer Vizepräsident und Adolf Fischer (Schott Rohrglas) als Schatzmeister. Der BV Glas als wirtschaftspolitische Interessenvertretung der deutschen Glasindustrie hat eine Neuausrichtung eingeleitet mit dem Ziel der Effizienzsteigerung bei deutlicher Reduzierung von Sachund Personalkosten. Mit der Restrukturierung der Düsseldorfer Geschäftsstelle wurde Walter Flecken als interimistischer Geschäftsführer beauftragt. Kontakt: Miachael Frerker Öffentlichkeitsarbeit BV Glas Tel.: 0211/16894-33 Fax: 0211/16894-27 E-Mail: frerker@bvglas.de
...

GI 01-02 Quo Vadis PET
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Quo Vadis PET Fachtagung des Vereins PET-Recycling Schweiz Der Einsatz von PET als Verpackungsmaterial hat sich in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt. Prognosen sagen, daß diese Wachstumsraten auch in den kommenden Jahren anhalten werden. Was für Anbieter von PET und PETVerpackungen erfreulich ist, ist es für die PET-Recycler in der Schweiz nur bedingt. Darauf wies jetzt der Verein Pet-Recycling Schweiz (PRS) hin, der in der Schweiz das Recycling von PET-Flaschen organisiert. Der Verein hat in Zürich auf der Tagung „Quo Vadis PET“ einen Weg aufgezeigt wie diese unterschiedlichen Ansprüche ausgeglichen werden können.

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eim PET-Recycling hält die Schweiz im europäischen Vergleich eine Spitzenposition, so Urs Bürgin, Präsident des Vereins PRS. Rund 82 Proze-

Artenvielfalt

„Beim PET-Recycling hält die Schweiz im europäischen Vergleich eine Spitzenposition“, so Urs Bürgin, Präsident der Vereins PRS, in seiner B ...

GI 01-02 Schaumzerfall
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Schaumzerfall Schaumbildung, Schaumzerfall und Oberflächenspannung imprägnierter alkoholfreier Getränke Beim Trinken von Bier oder Schaumwein erwartet der Verbraucher ein getränketypisches Erscheinungsbild des Schaumes. Er ist, wenn vom Gushing abgesehen wird, erwünscht. Er soll lange im Glas erhalten bleiben und eine geringe Zerfallsneigung haben. Das Schäumen von Getränken, die auf künstlicher oder natürlicher Weise mit CO2 versetzt sind, ist beim Abfüllen in Flaschen unerwünscht. Durch das Schäumen wird die Abfülleistung einer Abfüllanlage beeinträchtigt. Sebastian Loitsch Jahrgang 1970; Lehre zum Hotelfachmann. Lehramtstudium in den Fächern Lebensmitteltechnologie und Politikwissenschaft. Seit November 2001 Referendar.

Bild 1: Versuchsanlage 1 CO2-Druckflasche, 2. Ventil mit Stellung ein und aus, 3. Reduzierventil, grob, bis maximal 15 bar, 4 Reduzierventil fein, bis maximal 2 bar, 5 Verbindungsschlauch, Durchmesser 8 mm außen, 6 Glasfritte, Porung 2, ...

GI 01-02 Sicher in die Zukunft
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Sicher in die Zukunft Rating als Signal und Chance offensiv nutzen Versetzen Sie sich als mittelständischer Unternehmer einmal in die Situation eines Geldgebers, der ein Geschäft finanzieren beziehungsweise sich an einem Betrieb „still“ beteiligen soll. Nehmen wir ferner an, die Inhaber des Betriebes zeigten wenig aufeinander abgestimmte Auffassungen über den zukünftigen Kurs ihres Unternehmens, das Management sei zudem überaltert und es gäbe keine erkennbare Nachfolgeregelung. Die Organisation und Infrastruktur erscheinen wenig leistungsfähig beziehungsweise time-to-market ausgestattet. Die Führung versteht es nicht, die Firma in einer klaren und werthaltigen Perspektive zu positionieren. Das Portfolio gleicht eher dem sogenannten „Sowieso“-Prinzip als einer geordneten Familie komplementärer und synergiehaltiger Aktivitätsfelder in klar bestimmten Segmenten. Hand auf’s Herz: Würden Sie in dieses Unternehmen investieren

Hubertus Wolf Dipl. Kfm.; Jahrg ...

GI 01-02 Sprudelnder Erfolg
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Sprudelnder Erfolg durch effiziente Personalwirtschaft Mittelständischer Mineralwasserhersteller wickelt Personaladministration/-abrechnung und Reisekosten innerhalb einer voll integrierten Unternehmenssoftware ab Die Mineralbrunnen Überkingen – Teinach AG steht seit Jahrzehnten für Qualität und Innovation. Um auch weiterhin an der Quelle des Erfolgs zu sitzen, stellte das Unternehmen seine Personalwirtschaft auf mySAP Human Resources um. Das Ergebnis: Mehr Effizienz und somit mehr Kapazitäten für die Kernaufgaben eines modernen Human Capital Managements.

W

er auch weiterhin an der Quelle des Erfolgs sitzen will, wird auf PET-Flaschen nicht mehr verzichten können. Meint Dr. Birgit Eschenbruch, Marketingreferentin bei der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, und spielt auf das Topthema an, das die Getränkeindustrie derzeit beschäftigt: Die Gebindesituation. Denn der Verbraucher will neben Qualität auch zunehmend Convenience: Verpackungen, die leic ...

GI 01-02 Standfest
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Standfest Fußböden sicher gestalten und begehbar halten Jahr für Jahr sind fast 20 Prozent der meldepflichtigen Unfälle und mehr als 1/4 aller durch eine Rente zu entschädigenden Unfälle im gewerblichen Bereich auf den Stolper-, Rutsch- und Sturzunfall beim unbelasteten Gehen und bei Transportarbeiten zurückzuführen. Insbesondere der konstante Anteil dieses Unfallherganges gibt Anlaß zu vielen Fragen, denn schon seit Jahren unternehmen die Unfallversicherungsträger und auch viele Unternehmen große Anstrengungen die Situation zu verbessern. Gewiß sinkt die absolute Zahl der Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle, aber in anderen Bereichen wird ähnlich erfolgreich gearbeitet und so ist zu überlegen, ob nicht doch noch mehr getan werden kann, ohne in Aktionismus zu verfallen.

Die aktuelle Rechtslage Die Arbeitsstättenverordnung und die Unfallverhütungsvorschriften stellen

Wolfgang Jäger Staatlich geprüfter Maschinentechniker. 1955/56 Tätigkeit als ...

GI 01-02 Umweltbewusst
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Umweltbewußt Neue Wege in der Abwasserreinigung Für den Schutz unserer Gewässer müssen industrielle Produktionsabwässer behandelt werden, um so aquatische Lebensräume dauerhaft zu erhalten. Bei vielen Abwasserbehandlungskonzepten stellt sich jedoch häufig die Frage: „Wer soll denn das bezahlen“. Daher ist es in der heutigen Zeit wichtiger denn je, Umweltkonzepte zu entwickeln, die gleichzeitig den Interessen der Ökonomie sowie Ökologie gerecht zu werden. Zur Erreichung dieser Maxime hat sich ein schrittweise Vorgehen bewährt, bei dem zunächst mit kleinen Schritten versucht wird, eine Verbesserung der Situation zu erreichen.

Die neue montierte Belüftungsanlage.

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er kostenintensive Neu- bzw. Ausbau sollte also das letzte Mittel der Wahl sein, wenn alle Optimierungsmöglichkeiten erschöpft sind.

Grundlage für eine auf die Bedürfnisse des Abwassererzeugers zugeschnittenen Abwasserbehandlungskonzeption ist immer eine deta ...

GI 01-02 Unbemannt
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Unbemannt FTS für die Getränkeindustrie

Bild 1: FTS-Fahrstrecken-Netz bei Perrier mit den Hauptpositionen: 1 Bereitstellbahnen an der Flaschenproduktion, 2 Abfüllstationen, 3 Automatisches Hochregallager. (Fotos: Swisslog)

Um den Förderfluß leerer Glasflaschen ablauftechnisch und wirtschaftlich zu verbessern, hat PerrierVittel France im Mineralwasser-Abfüllbetrieb Vergèze ein Fahrerloses Transportsystem, FTS, von Swisslog eingesetzt. Lasergesteuerte Fahrzeuge mit magazinähnlichen Aufbauten übernehmen den jeden Schaden ausschließenden Transport palettierter Flaschentrays. Ein zentraler FTS-Leitrechner bestimmt die Transporte zwischen Flaschenproduktion, Abfüllinien und Hochregallager, je nach Füllungsgrad der Staustrecken an den Abfüllinien oder Produktionsprogramm. Da keine personelle Überwachung dieser Betriebsabläufe verlangt ist, erfüllt das FTS die wichtige Voraussetzung für den mannlosen Nachtbetrieb.

Markus Brun Jahrgang 1954 ...

GI 01-02 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Seminar zum Thema „Gebindepolitik und Qualitätsansprüche im mittelständischen Brunnenbetrieb“

mation über das Gesamtgebiet der Spirituosenherstellung in technologischer und rechtlicher Hinsicht interessiert sind, aber die Destillateurmeisterprüfung nicht ablegen wollen, können als Gasthörer aufgenommen werden.

Vom 14. – 15. Februar 2002 veranstaltet der Bund der Getränkebetriebsmeister in Gräfelfing ein Seminar zum Thema „Gebindepolitik und Qualitätsansprüche im mittelständischen Brunnenbetrieb.” Zielgruppe sind hierbei Verantwortliche im Bereich Technik und / oder Qualitätswesen in einem mittelständischen Brunnenbetrieb, als Zielsetzung wurde die Entscheidungsfindung für die Zukunft der Gebindeauswahl und im Bereich Qualitätswesen definiert. Themen der Fachreferate sind am Donnerstag (Beginn 13.00 Uhr) unter anderem „Zukunftschancen für den mittelständischen Brunnenbetrieb“, „Möglichkeiten des Einsatzes von P ...

GI 01-02 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Zufriedene Toyota Kunden Eine europaweite Studie der Brahm Research and International Research Bureau in Leedes hat gezeigt, daß Kunden mit Toyota Gabelstaplern der Baureihe 7FDF/7FGF mit dem System für Aktive Stabilität (SAS) sehr zufrieden sind und die Sicherheit und Produktivität der Geräte in großem Maße schätzen. Die Studie setzte sich aus einer detaillierten Umfrage anhand eines Fragebogens sowie nachfassenden Interviews zusammen. Der Kunde

wurde zur Sicherheit, dem Fahrverhalten und der Ergonomie der Stapler der Generation 7 mit SAS befragt: 95 Prozent der Kunden waren mit der Leistung der Toyota Stapler zufrieden, wobei 96 Prozent besonders von der Sicherheit der Stapler durch das System für Aktive Stabilität beeindruckt waren; 90 Prozent sprachen sich für das Fahrverhalten und die Ergonomie der Fahrzeuge aus. Volker Schüssler, General Manager der Toyota Gabelstapler Deutschland GmbH, kommentierte das Ergebnis wie folgt: „Die Studie ...
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