Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2002/03_02
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GI 3-02 19 Leipziger Verpackungsseminar
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19. Leipziger Verpackungsseminar Die neuen Anforderungen an Verpackungen aus der Sicht der Entsorgung und Verwertung In der Getränkeindustrie sind mit dem zunehmenden Einsatz von Flaschen aus Kunststoff und von Verpackungen aus beschichtetem Karton Fragen, die mit der Verwertung der gebrauchten Verpackungen zusammenhängen, in das Blickfeld des Interesses gelangt. Die Praxis zeigt allerdings, daß im Hinblick auf die ökonomische und ökologische Bewertung der eingesetzten Verpackungen Unklarheiten bestehen, daß die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen beim Sammeln, Sortieren und Verwerten der gebrauchten Verpackungen wenig bekannt sind und daß der Erfahrungsaustausch zu diesen Fragen wenig entwickelt ist.

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ür die Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e.V. waren diese Tatsachen der Anlaß, Verpackungs- und Entsorgungsspezialisten gemeinsam mit Vertretern aus der Industrie und dem Handel zu einem Austausch einzuladen. Dieser Austausch f ...

GI 3-02 Der Geist des Weines
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Der Geist des Weines Beim Weinbrand spielt die Lagerung eine wichtige Rolle

Im Bereich der alkoholischen Genußmittel ist die Geschichte des Weines als Rohstoff für destillierten Alkohol sicher eines der interessantesten Kapitel. Für viele internationale Spirituosen ist Wein der wichtigste Rohstoff. Dazu zählen z.B. Cognac, Brandy, Weinbrand und Armagnac.

Cognac: Tatsachen und Legenden In der Geschichte des Weinbrennens spielen die Kleinstadt Cognac und das Gebiet Charente im Südwesten Frankreichs eine wichtige Rolle, denn Meersalz und Weinbau machten es bereits im Mittelalter zu einem Handelszentrum. Da der dort angebaute weiße Landwein jedoch kaum lagerfähig war, entstand die Idee, den Wein zu destillieren. Dadurch wurde der Wein länger haltbar und konnte besser exportiert werden. Zugleich wurde das Raumvolumen beim Handelsgut reduziert und die Frachtkosten damit gesenkt. Von wem der Cognac entdeckt wurde, ist bis heute nicht geklärt: Eine Geschichte ...

GI 3-02 Flasche zu Flasche
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Flasche zu Flasche Erste PET-Recyclinganlage nach URRC-Verfahren in Deutschland in Betrieb Für PET wird zukünftig ein gewaltiges Wertwachstum erwartet. Analysen zufolge lag der weltweite Gesamtverbrauch im Jahr 2001 bereits bei rd. 7,1 Mio. Tonnen und soll bis zum Jahr 2008 auf 11,4 Tonnen steigen. Innerhalb des Verpackungsmarktes sind die Getränke und Lebensmittel führend. PET hat bereits in manchen Ländern einen Anteil von über 50 Prozent an Getränkeverpackungen: PET ist im Getränkemarkt nicht mehr aufzuhalten, und die Getränkeverpackung ist wesentlich für die Dynamik des gesamten Marktwachstums für PET verantwortlich.

H

auptanwendungsgebiet für PETFlaschen sind kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke. Sie repräsentierten in Westeuropa im Jahre 2000 etwa 44 Prozent des gesamten PETFlaschenmarktes. Wasserflaschen sind der zweitgrößte Markt mit 38,5 Prozent. Die verbleibenden 17,5 Prozent des PET-Flaschenmarktes bedienen einen weiten Produktbe ...

GI 3-02 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Nacherhebung zum Mehrweganteil darf veröffentlicht werden Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat den Beschluß des Oberverwaltungsgerichts Berlin im Beschwerdeverfahren gegen das Dosenpfand begrüßt. Das Gericht entschied in letzter Instanz, daß die Bundesregierung das Ergebnis einer Nacherhebung über den Mehrweg-Anteil bei Getränkeverpackungen bekannt geben darf, teilte das Bundesumweltministerium mit. Das Gericht bestätigte damit entsprechende Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Berlin vom August 2001. Die Nacherhebung für den Zeitraum von Februar 1999 bis Januar 2000 bestätigte die Unterschreitung der 72-Prozent-Mehrweg-Quote. Sechs Monate nach der Veröffentlichung müsse für Einweg-Getränkeverpackungen ein Pfand in Höhe von 0,25 EUR, bei einem Volumen über 1,5 l in Höhe von 0,50 EUR erhoben werden. Die Pfandpflicht erfasse zunächst nur Dosen und Einwegflaschen bei Bier und Mineralwasser. In Kürze werde jedoch schon eine weitere Nacherheb ...

GI 3-02 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Rapp’s Bio Apfel Direktsaft Rapp’s Kelterei erweitert ihre Fruchtsaft-Produktpalette um Rapp’s Bio Apfel Direktsaft. Damit reagiert die Kelterei auf den weiterhin ungebrochenen Trend zu Direktsäften und Bio-Artikeln. Dieses Produkt ist ein aromatischer klarer Direktsaft in der 1l- Mehrwegflasche.

Durch die jetzt erfolgte Zusammenlegung in eine gemeinsame Vertriebsgesellschaft will das Familienunternehmen seine Kräfte bündeln, sich den Herausforderungen der Zukunft noch besser stellen und seinen Kunden damit eine professionellere Unterstützung bei der Vermarktung seiner Marken bieten. In der Markenpolitik hat das Unternehmen seine Marken klar positioniert. Geschäftsführer Thomas Palloks: Die Marke beckers bester wird in den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel, Getränkemärkte und Cash & Carry angeboten, während wir die Marke Neu’s ausschließlich in der Gastronomie und im Getränkemarktbereich aktiv vermarkten.

Vital Water von ...

GI 3-02 Gute Qualitaet
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Gute Qualität Grundzüge der Spirituosenherstellung Für Spirituosen muß ein Mindestalkoholgehalt von 15 Prozent vol. (Ausnahme bei Eierlikör 14 Prozent vol.) vorliegen. Der Einsatz von natürlichen oder naturidentischen Aromastoffen und die Zuckerung sind je nach erwünschtem Erzeugnis möglich. Die Vorschriften über die Herstellung, Zusammensetzung und Kennzeichnung von Spirituosen wurden in den nationalen Begriffsbestimmungen, zuletzt überarbeitet im Jahre 1971, zusammengefaßt. Es sind keine rechtsbindenden Vorschriften; sie wurden aber vielfach als Beurteilungshilfen für Gerichte herangezogen.

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ach Einführung der EWG-Verordnung Nr. 1576 im Jahre 1989 haben die Begriffsbestimmungen an Bedeutung viel eingebüßt. In der letzten Fassung von 1998 haben alle Länder die von ihnen ausgehandelten Bedingungen in den EU- Begriffsbestimmungen niedergelegt. Da Spirituosen nach dem Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes den Lebensmitteln zugerechnet we ...

GI 3-02 Laenger frisch in PET
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Länger frisch in PET Ob Bier, Mineralwasser oder Schorlen: Fortschritte bei Multilayer-Technik verlängern die Haltbarkeit Seit Anfang 2002 wird die 1-Liter-Magnum-Flasche für Tucher Pilsener bundesweit vertrieben. Mit dieser jüngsten Innovation hat SchmalbachLubeca inzwischen für insgesamt elf Biermarken mehrschichtige PET-Gebinde bis zur Marktreife entwickelt. Doch die Multilayer-Gebinde halten nicht nur Bier länger frisch, sondern auch Mineralwasser, Schorlen und „Functional Drinks“.

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er leidenschaftliche Biertrinker will nicht, daß ihm Hören und Sehen vergeht: Für den wahren Genießer muß es Zischen und Schäumen beim Öffnen einer Flasche. Bier ist ein Frischeprodukt erster Güte und wird vorzugsweise direkt aus dem Zapfhahn getrunken. Doch der Vertrieb über den Lebensmittelhandel mit seiner zeitaufwendigen Distributionslogistik erfordert eine Verpackung, die in erster Linie die Haltbarkeit gewährleistet. Entscheidend für die Haltbarkeit ...

GI 3-02 Leitmesse mit Tradition
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Leitmesse mit Tradition interpack vom 24. bis 30. April 2002 in Düsseldorf Vom 24. bis 30. April 2002 findet in Düsseldorf die 16. interpack, internationale Messe für Verpackungsmaschinen, Packmittel und Süßwarenmaschinen, statt. Seit mehr als vierzig Jahren ist die interpack das Schaufenster und der wichtigste Innovationstermin der gesamten Branche. Als Leitmesse für die gesamte abpackende Industrie präsentiert die interpack alle drei Jahre Trends, neue Konzepte und Technologien.

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urch den im Mai 2000 abgeschlossenen Ausbau des Düsseldorfer Messegeländes kann die interpack 2002 eine erweiterte Fläche von insge-

42 · GETRÄNKEINDUSTRIE 3/2002

samt ca. 152 000 Quadratmetern netto in 17 Hallen belegen. Platz finden Aussteller und Besucher jetzt unter anderem in der neuen, hochmodernen „Rheinhalle“ 6, der mit 25 000 Quadratmetern größten freitragenden Messehalle Europas, sowie in der Halle 7 mit 4 500 Quadratmetern. Trot ...

GI 3-02 Oekologische Sammelmotivation
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Ökologische Sammelmotivation PET-Sammlung im Wandel Nur noch wenige Hersteller sind mit Mehrweg-PET auf dem Markt. Seit dem 1. Februar sind die letzten bepfandeten Einwegflaschen beim größten Schweizer Großverteiler aus den Regalen verschwunden. Die Nummer zwei im Softdrink-Markt Schweiz vollzog die Entpfandung bereits vergangenes Jahr. Auch der Haraß wird nächstens sein Pfand verlieren und damit die Funktion des Rückgabe-Mediums verlieren. Bis dato beträgt der Rückgang 75 Prozent bei den Harassen mit Einwegflaschen ohne Pfand. Darüber hinaus wird der Haraß sukzessive durch Schrumpfpackungen ersetzt.

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er Schweizer Detailhandel entdeckte schon früh das Potential der „unkaputtbaren“ PET-Flasche. Eines der tragenden Argumente sind sicherlich die enormen Vorteile hinsichtlich der Logistikkosten. Mittlerweile sind acht von zehn verkauften

Einweggebinden PET-Flaschen. Der Rest verteilt sich überwiegend auf Glas und auch auf Aluminium. N ...

GI 3-02 Optimierungslupe
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Optimierungslupe Energiesparpotentiale bei PET-Blasluftkompressoren Der Umstand, daß Streckblasmaschinen für die Erzeugung von PET-Gebinden auch ölfreie 40 bar-Blasluftkompressoren benötigen, wird sehr oft zu Beginn einer Investition zu wenig kritisch unter die „Optimierungslupe“ genommen. Die Kompressoranlage wird als ein Nebenaggregat der Blasmaschine zumeist ohnedies vom Blasmaschinen-Hersteller „zwingend“ vorgeschrieben und steht damit als „Black Box“ außer jeder Diskussion. Wie falsch diese Einschätzung ist, stellen viele Betreiber erst fest, wenn die eigene Betriebserfahrung vorliegt und sich die Kompressoranlage als wesentlicher Betriebskostenfaktor (als zumeist wenig energiesparende Einrichtung) nicht mehr vernachlässigen läßt.

Diagramm 1: „Fieberkurven“ eines energetisch sehr ungünstigen, aber leider realen Lastverhaltens, des dauernd umschaltenden PET-Blasluftverdichters.

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ie Auslegung von PET-Kompressoren erfol ...

GI 3-02 Qualitaet lohnt sich
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Qualität lohnt sich Die Herstellung von Edelbränden und Industriealkohol Der größte Teil der Brennereien in Deutschland ist mit kleinbäuerlichen und mittelständischen Betrieben verbunden. In Deutschland gibt es etwa 1 200 Verschluß- und 30 000 Abfindungsbrennereien. Die Verschlußbrennereien – mit einem Anteil von 95 Prozent an der gesamten Alkoholproduktion – sind zollamtlich gesichert (verschlossen). Der erzeugte Alkohol wird vollständig amtlich erfaßt (z.B. über Meßuhren). Bei den kleinen Abfindungsbrennereien fehlt eine zollamtliche Sicherung, ihre Erzeugungsmenge wird daher nur pauschal geschätzt.

E

s gibt feste Ausbeutesätze für jede Obstsorte, z.B. 3,6 LA/hl (Liter reinen Alkohols pro Hektoliter Maische) bei Kernobst, nach denen der Abfindungsbrenner besteuert wird. Enthält die Maische jedoch mehr Alkohol, was fast immer der Fall ist, dann handelt es sich um steuerfreie Überausbeute. Entsprechend der Höhe des festen Ausbeutesatzes z ...

GI 3-02 Rundumbetreuung
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Rundumbetreuung Events – Organisation und Ausstattung Es muß nicht gerade der Mega-Event sein, schon für ein Firmenjubiläum, eine Messepräsentation oder eine Verkaufsveranstaltung kann ein Ausschankwagen, eine Kühltheke oder gar ein Zelt benötigt werden. Event-Agenturen oder Catering-Services bieten in der Regel Rundumbetreuung, so daß der Veranstalter nur seine Wünsche zu äußern braucht und mit der Organisation als solcher nichts zu tun hat. Wer’s eine Nummer kleiner haben will und „nur“ einen Ausschankwagen benötigt, für den gibt’s reichlich Auswahl.

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etränke-Kirstein, Niederdorfelden, vermietet Ausschankwagen in verschiedenen Größen, Kühlwagen, Kühlschränke und -truhen. Über ein umfangreiches Lieferprogramm an Verkaufsinseln für die verschiedensten Gelegenheiten verfügt Brand GetränkeFahrzeuge, Extertal-Bösingfeld. Relativ neu im Programm Bojen mit festem Dach, Flaschenverkaufswagen „Ocean“ mit Kühlraum und Verkaufsins ...

GI 3-02 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Resale 2002 in Nürnberg Die 8. Internationale Messe für gebrauchte Maschinen und Anlagen findet vom 22. bis 24. April 2002 im Messezentrum Nürnberg statt. Die Resale ist ein Marktforum für alle Firmen, die gebrauchte Maschinen und Industriegüter anzubieten haben: Gebrauchtmaschinenhändler bieten neben ihren gebrauchten Maschinen auch neuwertige, ungenutzte Güter an, die aus Überproduktionen stammen oder zu viel geordert wurden. Hersteller nutzen die Messe als Marketinginstrument, um an die Abnehmer ihrer Gebrauchtmaschinen in der Folge auch ihre neuen Maschinen verkaufen zu können. Firmen, die eigene, nicht mehr genutzte Maschinen verkaufen, schaffen in ihren Betriebsräumen Platz und haben zusätzliche Erträge. Die Messe bietet optimale Möglichkeiten zum Einkauf preiswerter Gebrauchtmaschinen für Existenzgründer und internationale Besucher, vor allem aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Industrie und Handwerk finden gebrauchte Maschinen und Anlagen f ...

GI 3-02 Verknuepfung von Innovation und Tradition
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Verknüpfung von Innovation und Tradition Aseptische Lösungen aus dem Hause Procomac

Procomac S.p.A. mit Sitz in Sala Baganza (Parma) ist Hersteller von aseptischen Abfüllinien. Am Anfang wurden Rinser und Transporteure hergestellt. Inzwischen entwickelte das Unternehmen innovative und schlüsselfertige Komplettanlagen aus einer Hand. Das Geheimnis des Erfolges liege in der Aufmerksamkeit, die den Anforderungen der Kunden geschenkt wird, in Zuverlässigkeit und Flexibilität, so die Firmenphilosophie des Unternehmens. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Carlo Ferrari, Media Group Manager, über das Unternehmen, die Technologien und die Zukunftsperspektiven. GETRÄNKEINDUSTRIE: Stellen Sie bitte kurz Ihr Unternehmen, z.B. Firmengeschichte und Entwicklung vor. Carlo Ferrari: Das Unternehmen Procomac wurde 1979 von einem Techniker-Team mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich Abfüllanlagen gegründet. Das Unternehmen befaßte sich anfangs mit der Herstellung von Rinsern und ...

GI 3-02 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Neues Regelungszubehör von Tyco Valves Tyco Valves & Controls ergänzt seine Produktreihen von Armaturen und Antrieben mit einem umfangreichen Programm an Regelungszubehör. Die unter der Produktbezeichnung Tyco Avid jetzt lieferbaren Komponenten bieten dem Anwender den Vorteil eines komplett integrierten Steuerungssystems aus einer Hand. Die Serie umfaßt Position Monitors, analoge (pneumatisch-elektrische) und intelligente Stellungsregler, Kontrolleinheiten und so genannte Network Monitors, die mit allen führenden Netzwerkprotokollen kommunizieren können. Neu ist der ‚ZR Plus‘ Position Monitor für die Steuerung und Positionsüberwachung automatisierter Armaturen. Die häufig mühsame Kalibrierung von Stellungsreglern wird mit der Produkteinführung der nicht aufschaltbaren, analogen ‚EaziCal IR‘ Stellungsregler vereinfacht und sicherer. Über AutoCal Steuertasten,

Trinkwasserschutz von Honeywell

oder durch Infrarotsignal einer h ...

GI 3-02 Zuversicht waechst
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

ZUVERSICHT WÄCHST Man hat sich ja schon sowas von gewöhnt an all die schlechten Nachrichten: schleppende Konsumentwicklung, zunehmende Konzentration in Getränkeindustrie und -handel, immer noch keine Klarheit beim Pflichtpfand, und endlos weitere Jammergesänge. Dem Ifo-Institut scheint das „Gejammere auf hohem Niveau“ wohl auch nicht gefallen zu haben und es veröffentlichte flugs einen unerwartet und sensationell positiven Geschäftsklima-Index. Befreites Aufatmen der deutschen Wirtschaft, plötzlich keimt Hoffnung, Aussagen wie „Der Wendepunkt naht“, „Das Konjunkturbild festigt sich“, „Anzeichen für eine konjunkturelle Wende“ prägen die Blätter der Wirtschaftspresse. Dieser erfreulich schnelle Meinungsumschwung wirkt ansteckend, der Dax steigt, der Verbraucher entspannt sich, es darf wieder konsumiert werden.

Der GFGH-Verband Nord-Ost tagte in Hannover und alle waren ...
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