Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2002/05_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 05-02 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Cachaca muß aus Brasilien stammen Cachaca, der Zuckerrohrlikör in dem beliebten Cocktail Caipirinha, repräsentiert Brasilien in gleicher Weise wie gedeckter Apfelkuchen die USA und Tequila Mexiko. Eine neue Verordnung des brasilianischen Präsidenten hat diese Ansicht nun amtlich gemacht. Wie die Zeitung „Official Gazette“ berichtet, dürfen ausschließlich brasilianische Produzenten Likör mit dem Etikett „Cachaca“ oder „Brasilian Cachaca“ herstellen. Brasilianische Produzenten hatten diese Verordnung gefordert, um zu verhindern, daß ausländische Wettbewerber von der weltweit wachsenden Popularität von Caipirinha profitieren.

Blanchet in zwei Farben Blanchet ist nun auch als Rotwein Blanchet rouge im Handel, neben dem weißen Pendant Blanchet Blanc de Blancs. Blanchet rouge ist ein trockener Syrah (Shiraz). Aus dieser französischen Rebsorte werden sehr fruchtige Rotweine gewonnen.

Single Barrel Tennessee Whiskey Aus dem Hau ...

GI 05-02 Bewegende Augenblicke
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Bewegende Augenblicke Stets gut unterhalten mit elektronischen Medien im ÖPNV Informationen und Werbung auf flimmernden Bildschirmen verkürzt Fahrgästen des öffentlichen Personennahverkehrs die Wartezeiten am Bahnhof und hält sie auch während der Fahrt bei Laune. Beim Schlendern durch die Stadt wird der Blick auf die riesigen Großmonitore an den Häuserfronten gelenkt. Ob stationäres Infoscreen oder VideoBoard – elektronische Außenwerbung gewinnt in größeren Städten immer mehr an Bedeutung.

W

er heutzutage auf die U-Bahn wartet, der ist immer bestens informiert. Aktuelle Nachrichten, Magazine, Wettervorhersagen und Werbung halten die Fahrgäste an den Bahnsteigen über das Weltgeschehen, über regionale Ereignisse und neue Produkte auf dem Laufenden. Stationäres Infoscreen nennt sich eine Form der elektronischen Außenwerbung, die via Bildschirm nonstop tonlos am Bahnsteig infotainment bietet.

Infotainment vertreibt die Langeweile be ...

GI 05-02 Die Wasserschau
Vorschau
Die Wasserschau Aquaskopie – ein neues Verfahren zur Schnellanalytik der Getränkequalität Die Vielzahl der Qualitätsprüfungen unserer Lebensmittel und Getränke hat inzwischen ein Ausmaß angenommen, das als ausreichend und vorbildlich, in einigen Fällen sogar als übertrieben angesehen werden kann. Um so mehr überraschen Nachrichten, wonach die Gefahren von Schadstoffen, mikrobieller Kontaminationen und sogar tödlicher Infektionen keineswegs gebannt sind. Spezifische Methoden allein sind für optimale Analyseverfahren in der Praxis ebenso unzureichend wie unspezifische. Die optimierte Kombination aus beiden Methoden reduziert bei größtmöglicher Sicherheit den Aufwand und die Kosten auf ein Minimum.

Abb. 2: Prinzip der Aquaskopie: Legt man an zwei in die Flüssigkeit getauchte Elektroden eine Spannung an, dann fließt ein elektrischer Strom. Die erzeugten Ladungsträger rekombinieren u.a. in Abhängigkeit von der Leitfähigkeit der Flüssigkeit. Beim Übergang ...

GI 05-02 Effizienz und Wirtschaftlichkeit
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Effizienz und Wirtschaftlichkeit Aktueller Stand der Mineral- und Tafelwasserfiltration Die Filtration ist ein elementarer Teilbereich im Gesamtprozeß bei der Getränkeherstellung, so auch bei der Mineral- und Tafelwasserproduktion. Sie dient der Abtrennung natürlicher Inhaltsstoffe wie Eisen und Mangan sowie anderer unerwünschter Partikel. Somit ist die Filtration im Produktionsprozeß in den meisten Anwendungsfällen ein unerläßlicher Bestandteil zur Absicherung der Produktqualität. Der nachfolgende Bericht geht auf die in der Praxis anzutreffende Filtrationstechnologie ein.

A

uch bei der Filtration gelten die Prinzipien der Effizienz und der Wirtschaftlichkeit, nach dem Motto: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Aktueller Technologiestand sind platzsparende, geschlossene, anschlußfertige Filtersysteme, die sich im Vergleich zum konventionellen Schichtenfilter durch das bessere Handling auszeichnen.

Komplett verrohrte, kompakte, ...

GI 05-02 Fit fuer die Zukunft
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„Fit“ für die Zukunft Neue Verpackungs- und Verschlußideen für den Getränkekarton Konsumentenbefragungen und Studien beweisen: Convenience (Bequemlichkeit) ist ein Qualitätsmerkmal, das für Verbraucher zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bereits jeder Fünfte wählt der Studie „Food Trends 2001“ des Marktforschungsunternehmens Growth from Knowledge zufolge inzwischen seine Lebensmittel unter dem Gesichtspunkt der Alltagserleichterung aus – Tendenz steigend.

H

altbarkeit und bequemes, praktisches Handling sind ConvenienceAspekte, die den Verbraucher beim Kauf seiner Nahrungsmittel überzeugen. Mit Produkten, die diese Kriterien erfüllen, läßt sich Zeit sparen und Zufriedenheit gewinnen: Wer haltbare Lebensmittel zu Hause bevorratet, muß weniger häufig zum Einkaufen. Wer zudem seine individuellen Komfort- und Qualitätsansprüche an das Produkt erfüllt sieht, hat mehr Spaß daran und wird auch bei künftigen Kaufentscheidungen eher darauf zurü ...

GI 05-02 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A „Wunderwasser“ sorgt in Australien für Aufsehen In Australien ist ein auf den Namen „Unique Water“ getauftes „Wunderwasser“ auf dem Markt. Das Mineralwasser lindert gemäß seinem Hersteller „Bert´s Soft Drinks“ Krankheiten wie Arthritis und Osteoporose. Er sei von einer ganzen Reihe von Beschwerden geheilt worden, bestätigte ein Journalist, der das Getränk probeweise zwei Jahre lang gekostet hat. Andere Testpersonen berichteten von ähnlichen Heilerfolgen. Inzwischen darf das Wasser nach behördlicher Genehmigung in Australien und den USA offiziell damit werben, „Entzündungs- und Verfallskrankheiten“ vorzubeugen.

Rotwein erreicht absolute Mehrheit in Deutschland Erstmals hat der Rotwein im Jahr 2001 beim gesamten Weinkonsum in Deutschland mit 51 Prozent die absolute Mehrheit erreicht. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor, die das Deutsche Weininstitut (DWI), Mainz, im Vorfeld der Fachmesse „ProWein“ in Düsseldorf ...

GI 05-02 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Gerolsteiner in 1,0 l PET-Einwegflasche Seit Februar bietet der Gerolsteiner Brunnen exklusiv für den Convenience-Markt eine 1,0 Liter PET-Einwegflasche an. Neben den bekannten Vorteilen von PET bietet das neue Einweggebinde mit seiner praktischen Griffmulde einen weiteren Pluspunkt. Die beiden Marken Gerolsteiner Sprudel und Gerolsteiner Stille Quelle werden in der neuen Einwegflasche angeboten.

Diem Kefir ist ein schonendes fermentiertes Getränk auf Basis von Wasserkefir-Kulturen und Holunderbeerensaft. Die antioxidativen Inhaltsstoffe der Holunderbeere schützen den menschlichen Organismus vor sogenannten freien Radikalen. Die in Kefir enthaltene Milchsäure hilft zudem, den Stoffwechsel zu aktivieren. Alle Carpe Diem Wirkungsgetränke schmecken am besten pur und gekühlt. Carpe Diem Kombucha, Ginkgo und Kefir werden aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt und sind frei von Konservierungsstoffen. Die Produktneuheiten werden im deutschen Lebensmitt ...

GI 05-02 Gut plaziert
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Gut plaziert Hohe Zielgruppenaffinität der Plakatwerbung entscheidend für Erfolg Mit Micromedia ist es möglich, das bisher als Massenmedium genutzte Plakat in ein Zielgruppenmedium zu verwandeln. Voraussetzung ist die Kenntnis über die örtlichen Gegebenheiten und der Besitz des entsprechenden Datenmaterials auf einer kleinen geografischen Ebene, um eine zielgruppengenaue Ansprache zu erreichen.

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ut of Home tut sich was! Klassiker wie die Großfläche oder die Ganzstelle wurden in der letzten Zeit qualitativ verbessert. Elektronische und digitale Medien, wie z. B. Videoboards, etablieren sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens, ebenso AmbientMedien. Aber neben neuen bzw. verbesserten Werbeträgern halten auch neue Planungstools Einzug in die Out of Home-Mediaplanung. Neben einer klassischen Plakatierung von 1 : 3 000 (1 GF pro 3 000 EW) können mittels der einzeln belegbaren Werbeträger wie Großflächen und Ganzstellen zielgruppenspezifische Kamp ...

GI 05-02 Intelligente Verschlussloesungen
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Intelligente Verschlußlösungen Tetra Pak bietet individuelle Verschluß-Systeme nach Maß Verpackungsverschlüsse sind die Eingangstüren zum Trinkgenuß. Genau wie bei hochwertigen Türsystemen kommt es bei Verschlüssen auf ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Komfort an. Außerdem müssen sie kostengünstig und umweltfreundlich, das heißt vor allem leicht recycelbar sein.

E

ine umfassende Forschungs- und Entwicklungsarbeit sorgt dafür, daß alle Öffnungs- und Verschluß-Systeme des Hochheimer Verpackungshersteller Tetra Pak kontinuierlich optimiert werden. Diese Entwicklungsarbeit stellt sicher, daß Hersteller und Abfüller effektive Convenience-Lösungen erhalten und sich auf diese Weise einen Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften Getränkemarkt verschaffen können. Auch im Handel erkennt man zunehmend, daß Verschlüsse weit mehr als das „Tüpfelchen auf dem i“ sind und eine strategische Bedeutung bei der Differenzierung im Hande ...

GI 05-02 Kennzeichnungsmoeglichkeiten via Internet
Vorschau
Kennzeichnungsmöglichkeiten via Internet Kennzeichnung – per Tintenstrahl, durch Stempeln oder mittels Etikettieren „Wir möchten einen Code auf Mehrwegflaschen aufbringen, der sich abwaschen läßt“, ist nur eine von vielen Anforderungen, die Getränkehersteller an Kennzeichnungssysteme stellen. Ebenso gilt es, den Eigenschaften verschiedener Materialien (PET oder Glas) gerecht zu werden – und daß jedes (Kennzeichnungs-)Etikett auch eine Marketingfunktion besitzt, liegt auf der Hand. Welche Produkte und Systeme am Markt sind, wird im folgenden an einigen ausgewählten Beispielen vorgestellt. Gleichfalls wird kurz darauf eingegangen, welche Daten Kennzeichnungen enthalten sollen.

Rahmenbedingungen und Herstellerinformationen gebündelt Eine Kennzeichnung von Getränken, Getränkeverpackungen bzw. -umverpackungen muß verschiedene Daten bereitstellen. Sie informiert über die Inhaltsstoffe des Produktes (etwa hinsichtlich des Alkoholgehaltes), gibt

Ke ...

GI 05-02 Klotzen statt kleckern
Vorschau
Klotzen statt kleckern Neue Formen der Außenwerbung sprengen gewohnte Dimensionen TV-Werbung und Sponsoring sind nach wie vor die häufigsten und zugleich kostenintensivsten Werbe-Instrumente. Gerade in Hinblick auf die Gewinnung jüngerer Zielgruppen sollte jedoch eine Umstrukturierung der Budgets für die einzelnen Mediengattungen angegangen werden. Neue kreative Formen der Außenwerbung sind hier eine Alternative. Der große Vorteil: sie können nicht umgeblättert und weggezappt werden.

Ü

berall ist zu lesen, daß die Werbeausgaben in Deutschland im letzten Jahr deutlich zurückgegangen sind. Rund 1,1 Milliarden Euro weniger als noch im Vorjahr haben die Werbungtreibenden laut AC Nielsen Werbeforschung 2001 in die Werbung investiert. Das entspricht einem Minus von 6,3 Prozent. Innerhalb dieses Rückgangs verzeichnete die Plakatwerbung mit 0,5 Prozent jedoch den geringsten Anteil, was zeigt, daß die Außenwerbung als sehr wichtig und effektiv angesehen w ...

GI 05-02 Kontakte
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Kontakte Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. Präsident: Uller Muttke Hauptgeschäftsführer: Dr. Andreas Stücke Geschäftsführer: Ernst Kammerinke Friedrichstr. 231, 10969 Berlin Tel.: (0 30) 25 92 58-0, Fax: 25 92 58-20 Internet: www.wafg-online.de e-mail: mail@wafg-online.de

Verband der Deutschen Milchwirtschaft (VDM) Präsident: Otto-Dietrich Steensen Geschäftsführer: Ass. Michael Schauff Meckenheimer Allee 137, 53115 Bonn Tel.: (02 28) 9 82 43-0, Fax: 9 82 43-20 Internet: www.vdm-deutschland.de e-mail: info@vdm-deutschland.de

Milchindustrie-Verband e.V. (MIV) Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. Präsident: Dipl.-Kfm. Karl-Otto Becker Geschäftsführer: RA Karsten Sennewald Dipl.-oec. Klaus Sondhauß Mainzer Str. 253, 53179 Bonn Tel.: (02 28) 9 54 60-0, Fax: 9 54 60-20 Internet: www.fruchtsaft.de e-mail: info@fruchtsaft.org

Schutzgemeinschaft der Fruchtsaftindustrie e.V. ...

GI 05-02 Kultiviert
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Kultiviert Schneller und einfacher Nachweis von Mikroorganismen in Getränken Eine neue Gensondentechnologie erlaubt den schnellen und hochspezifischen Nachweis von Bakterien und Pilzen in Prozessen der Getränkeindustrie. Mikroorganismen werden in den untersuchten Proben zuverlässig sichtbar gemacht und damit identifiziert. Anwendung findet diese Methode für Brauereien und für Hersteller von Fruchtsaftgetränken und Mineralwasser.

Der „Gold Standard“ Konventionelle Methoden arbeiten auf Basis der Kultivierung. Hierbei wird die zu untersuchende Probe auf ein künstliches Nährmedium übergeführt, das dem einzelnen Bakterium ein Wachstum zu einer sichtbaren Kolonie ermöglichen soll. Das Verfahren erfaßt oft nur einen Bruchteil der relevanten Bakterien, ist langwierig und ungenau. Dennoch hat sich die Methode der Kultivierung im Laufe der Jahrzehnte zu einem „Gold Standard“ etabliert. Heutzutage muß sich jede neue Methode, die in der Industrie eine Chance erh ...

GI 05-02 Oekologischer Musterknabe
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Ökologischer Musterknabe Getränkekartons können zu 100 Prozent verwertet werden Bis vor zwei Jahren galt es als ökologisch nicht korrekt, Getränke im Karton zu kaufen. Das ist heute anders: Die Ökobilanz des Umweltbundesamtes vom August 2000 hat den Getränkekarton von einem Stigma befreit. Aus dem Schmuddelkind von einst ist ein ökologischer Musterknabe geworden. Wie ist dies zu erklären

H

ersteller und Vormateriallieferanten haben in den letzten zehn Jahren viel investiert, um den Getränkekarton ökologisch zu optimieren. So konnte z.B. die Luft- und Wasserbelastung in vielen Bereichen um mehr als 90 Prozent reduziert werden, nicht einmal 30 Prozent des verarbeiteten Zellstoffs werden heute noch gebleicht, auf Elementarchlor wird vollständig verzichtet. Auch die Flächengewichte des Rohkartons sind zurückgegangen – um bis zu 23 Prozent. Nicht zu vergessen: das Recycling. Was Anfang der 90er Jahre noch als unmöglich galt, ist inzwischen Realitä ...

GI 05-02 Quote im freien Fall
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

QUOTE IM FREIEN FALL Während der Einweganteil sich lange Jahre – nicht zuletzt wegen der Angst des Handels vor einer drohenden Bepfandung von Einweggebinden – relativ stabil gehalten hatte, ist seit 1999 und vor allem seit dem Scheitern der Reform der Verpackungsverordnung 2001 ein dramatischer Anstieg des Einweganteils festzustellen. Ernstzunehmende Untersuchungen sprechen von nur noch 60 Prozent Mehrweganteil in diesem Jahr, die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM), die immerhin mit der jährlichen Feststellung der offiziellen Quote beauftragt ist, rechnet für 2002 gar mit einem Rückgang auf 58 Prozent. Interessant ist, daß dabei die Dose auf hohem Anteilsniveau stagniert, die PET-Einwegflaschen hingegen z. Zt. für das EW-Wachstum verantwortlich sind. Deren Anzahl hat sich laut GVM seit 1999 auf heute 5,7 Mrd. in EW-PET-Flaschen abgefüllte Liter in kürzester Zeit versiebenfacht ...

GI 05-02 Saftige Umsaetze
Vorschau
Saftige Umsätze Eine Rangfolgeliste der Fruchtsaft-/Fruchtnektar- und Fruchtsaftgetränke-Hersteller für die Jahre 2001 und 2000 Der Verband der Deutschen Fruchtsaft-Industrie hat für das Jahr 2001 nach vorläufigen Schätzungen eine wertmäßige Zunahme von ca. 1 Prozent und eine mengenmäßige Entwicklung des Gesamtmarktes um ca. 1,5 Prozent vorgelegt. Der Zuwachs kommt ausschließlich aus dem Auslandsgeschäft. Im Inland ist Stagnation bzw. leichter Rückgang zu verzeichnen. Im vergangenen Jahr wurden Preiserhöhungen notwendig, und die einzelnen Unternehmen hatten sehr unterschiedliche Entwicklungen. Tabelle 1: Die wichtigsten Fruchtsaft-/Nektar-/Fruchtsaftgetränke-Hersteller (ab 19 Mio. Liter) für 2001 und 2000 2001 1.

Riha Richard Hartinger Getränke GmbH & Co., Rinteln (Naturella, Wesergold, Wesergarten) einschl. Fruchtquelle Getränkeindustrie Dodow (einschl. im Ausland produzierte Ware) davon in Deutschland

Mio. l 2000

(757,0 #)
...

GI 05-02 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Flaschenbeschriftung mit Tintenstrahldrucker Die albi GmbH + Co., Berghülen, hat in allen Produktionsstätten das Kennzeichnungssystem ihrer Getränkeflaschen auf Tintenstrahldrucker von Imaje umgestellt. Der eingesetzte Druckertyp ist aufgrund seines widerstandsfähigen Edelstahlgehäuses besonders für die Kennzeichnung im Naßbereich geeignet. Vor dem Beschriften werden die Deckel durch Anblasen mit Luft getrocknet, so daß die Tinte optimal haftet. Auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten liefert der G-Kopf ein optimales und zuverlässiges Druckergebnis. Der gesamte Aufbau von Druckkopf und Versorgungsschlauch ermöglicht den Schutz vor Umgebungseinflüssen sowie eine große Flexibilität an der Produktionslinie. Die integrierte Überdruckeinheit im Druckkopf verhindert, daß Feuchtigkeit oder Staub eindringen. Das neueste Druckermodell verfügt über einen Wysiwyg-Modus, was die Programmierung von Texten, Barcodes und Sonderzeichen erheblich vereinfacht. Außerde ...
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