Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2004/07_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 07-04 Doemens News
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News Die neue Handwerksordnung – Inhalte und Konsequenzen Termingerecht zum 24. Dezember 2003 hat die Bundesregierung vielen Handwerksberufen ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art in Gestalt der Novellierung der Handwerksordnung beschert. Grundgedanke dieser Änderung war es, in möglichst vielen Berufen den Schritt in die Selbständigkeit nicht mehr an den „großen Befähigungsnachweis“, sprich Meisterprüfung, zu binden, um damit auch dem Gesellen bzw. Facharbeiter ohne den finanziellen und zeitlichen Mehraufwand von Meisterkurs und Meisterprüfung den Einstieg in die Selbständigkeit zu ermöglichen. Die neue Handwerksordnung unterscheidet jetzt in zwei Berufsgruppen, nämlich: die den zulassungspflichtigen und die den zulassungsfreien Handwerken zugehörigen Berufe. Zulassungspflichtig bedeutet, daß in diesen Handwerken nach wie vor der Meistertitel eine unabdingbare Voraussetzung zur Selbständigkeit ist. Diese Handwerke sind in der sogenannten Anlage A zum Gesetz zur ...

GI 07-04 EU-Erweiterung - Chancen und Verantwortung
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EU-Erweiterung – Chancen und Verantwortung VdF/SGF Mitgliederversammlung 2004 Stuttgart war in diesem Jahr der Veranstaltungsort der Mitgliederversammlung des Verbands der deutschen Fruchsaft-Industrie (VdF) und der Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e. V. (SGF), die in die Intervitis Interfructa 2004 integriert war.

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n seiner Eröffnungsrede ging der Präsident des VdF, Karl-Otto Becker, becker’s bester, auf das Motto der diesjährigen Mitgliederversammlung „EUErweiterung – Chancen und Verantwortung im größten Binnenmarkt“ ein. Das Motto spiegelt nach seiner Ansicht die gewaltige Veränderung der EU wider und bietet Chancen, die z. B. der deutschen Wirtschaft zugute kommt. Der bisherige Binnenmarkt sei nun mit all seinen Risiken, aber vor allem mit seinen positiven Einflüssen ausgedehnt. Als Teil der Intervitis Interfructa 2004 sah Becker die diesjährige Mitgliederversammlung. Besonders stolz sei aber der Verband auf die Gastgeberschaf ...

GI 07-04 EU-Verordnung umgesetzt
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EU-Verordnung umgesetzt Rückverfolgbarkeit in der Getränkeindustrie sichern

Die Rückverfolgbarkeit von Produkten und Komponenten in der gesamten Lebensmittelbranche ist deutlich in den Vordergrund gerückt. Die Anforderungen der einzelnen Branchen der Foodindustrie und der jeweiligen Unternehmensbereiche sind sehr unterschiedlich. Eines ist allen gemeinsam: Es geht um den lückenlosen Nachweis des Warenstromes, den ein Rohstoff vom Erzeuger über verschiedene Handels- und Verarbeitungsstufen bis zum Endverbraucher genommen hat. Die CSB-System AG hat eine Software entwickelt, die eine lückenlose Erfassung der Daten und somit der Rückverfolgbarkeit ermöglicht.

produkt in kürzester Zeit der übergeordneten Charge bis hin zum Erzeuger zuzuordnen sein. Dafür ist ein kompetentes Handling mit unmittelbarer Reaktion erforderlich.

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Bei einer sogenannten stillen Rückrufaktionen zur Schadenseingrenzung in bestimmten Ereignisfällen wird ...

GI 07-04 Fruchtsaftindustrie in Zahlen
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Ranking der Fruchtsaft-, Fruchtnektarund Fruchtsaftgetränkehersteller 2003 Pro-Kopf-Verbrauch bei Fruchtsäften und Fruchtnektaren nach fünf Jahren Stagnation erstmals wieder gestiegen. Doch die betriebswirtschaftliche Lage der Branche bleibt unbefriedigend. Im Ranking gab es Gewinner und Verlierer.

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as Sonnenjahr 2003 hat der deutschen Fruchtsaftindustrie erstmals seit 1999 wieder eine deutliche Steigerung des Konsums an Fruchtsäften und Fruchtnektaren beschert, vermeldet stolz der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF), Bonn, im April 2004. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg um gut 1,6 Liter auf 42 Liter (2002: 40,4

Liter). Aber es gab im Jahr 2003 auch gravierende Veränderungen im Markt. Vor allem das Pflichtpfand auf Einweg und die Hinwendung von Handel und Verbrauchern zu ökologisch vorteilhaft eingestuften und daher pfandfreien Karton-Verpackungen hat den Markt der Fruchtsaftanbieter – der Großteil der deutschen Fruchtsaftunterneh ...

GI 07-04 Geschwindigkeit ist keine Hexerei
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Geschwindigkeit ist keine Hexerei Installation einer Fruchtverarbeitungslinie

Das patentierte Frupex-Verfahren von Westfalia Separator kombiniert eine schonende Herstellung von Fruchtsäften mit Wirtschaftlichkeit. In kompletten Verarbeitungslinien werden die Früchte zerkleinert, entsaftet, erhitzt und separiert – schnell und kontinuierlich. Das Wesentliche dieser Anlage ist, daß die wertvollen Inhaltsstoffe so weitgehend erhalten bleiben, was zu einer sehr hohen Produktqualität führt. Eine solche Anlage betreibt u. a. die Stute Nahrungsmittel GmbH & Co. KG in Paderborn, zur Herstellung von naturtrübem Apfelsaft seit einigen Jahren. Für die Kapazitätsausweitung der Klarsaftproduktion entschied sich das Unternehmen daher auch für die Kombination von Dekanter und Separator, wodurch in Paderborn eine der weltweit größten Frupex-Anlagen mit einer Leistung von 20 Tonnen Äpfel pro Stunde entstand.

D Georg Grothaus Geschäftsführer Westfalia Separator E ...

GI 07-04 Gesundheit auf der Prioritaetenskala oben
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Gesundheit auf der Prioritätenskala oben Getränkeinnovationen Quelle: Döhler.

Quelle: Wild.

Die Analyse von Marktdaten und Konsumziffern gehört in der Getränkeindustrie zum Arbeitsalltag. Spannender als ein Blick in die Vergangenheit ist jedoch die Frage: Was trinken die Konsumenten morgen oder übermorgen Hier sind sich die Experten in einer Prognose einig: Das Thema Gesundheit wird ganz oben auf der Prioritätenskala der Konsumenten bleiben und die Entwicklungen bei Getränken nachhaltig beeinflussen. Wellness Drinks und gesundheitsfördernde Produkte haben seit Jahren Rückenwind. Der Wunsch der Verbraucher, möglichst lange „jung“ und „fit“ zu bleiben, spielt dabei ebenso eine Rolle wie die zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft.

Gesamtmarkt profitiert. Besonders vielversprechend entwickelte sich Blutorange ACE. Produktbereiche wie Energy, Sport und Schorlen weisen ebenfalls erfreuliche Absatzzahlen auf. Dies hat auch die He ...

GI 07-04 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Sinalco trauert um Martin Konnerth Der Geschäftsführer der Sinalco International GmbH & Co. KG, Martin Konnerth, verstarb am 9. Juni 2004 nach schwerer Krankheit im Alter von 56 Jahren. Seit 1985 lenkte Martin Konnerth die Geschicke der Weltmarke Sinalco, zunächst als Alleinvorstand der Sinalco AG in Detmold und ab 1997 als Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Sinalco International, Duisburg. In diesen und weiteren Funktionen war der studierte Betriebswirt als Hüter der Marke Sinalco u. a. für die Vergabe der weltweiten Nutzung der Markenrechte, für die innovative Weiterentwicklung der Produktrange und für die Kontrolle der international einheitlich hohen Qualitätsstandards verantwortlich. Maßgeblich ist es seinen Kontakten und seinem persönlichen Engagement zu verdanken, daß Sinalco heute wieder in über 50 Ländern der Erde abgefüllt wird. Auch in Deutschland prägte und entwickelte Martin Konnerth durch gezieltes Marketing fast zwei ...

GI 07-04 Getraenkewelt wird bunter
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Getränkewelt wird bunter Der Saftmarkt in den baltischen Ländern 2003 machten Säfte und Nektare 47 Prozent aller im Baltikum abgesetzten alkoholfreien Getränke aus. Das Gesamtvolumen des entsprechenden Marktes von Lettland, Litauen und Estland entsprach 91 Mio. Liter. Davon entfielen 25 Mio. auf Lettland, 21 Mio. auf Estland und 45 Mio. auf Litauen. Unter den baltischen Staaten ist Estland der Marktführer beim Pro-Kopf-Verbrauch von Säften und Fruchtgetränken. Im Durchschnitt trinkt jeder Este 14,5 Liter dieser Getränke jährlich, jeder Lette 13,7 Liter, jeder Litauer 12,1 Liter. Doch im Vergleich zu Finnland mit 37,8 Liter im Durchschnitt pro Kopf der Bevölkerung ist es ein spürbarer Unterschied.

Irina Nazarova Journalistin; geb. 1979 in Astrachan, Russland; von 2000 bis 2002 arbeitete sie bei Itar Tass (Itar-Tass News Agency) als Spezialistin für Leitung internationaler Zusammenarbeiten sowie Führung spezieller Projekte; 2002 absolvierte sie mit hervorragend ...

GI 07-04 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Neue Cola von Lichtenauer Damit reagiert der ostdeutsche Marktführer für alkoholfreie Brunnengetränke auf den Trend zur gesundheitsbewußten Ernährung. Als erster Anbieter weltweit bietet Lichtenauer eine Cola mit nur der Hälfte er Kalorien einer regulären Cola an. Unterstützt wird der Launch von Score Cola durch eine Werbekampagne, die vor allem auf den Spaßfaktor beim Colatrinken setzt. Headlines wie „Die Welt ist schlecht, aber nur zur Hälfte.“ sprechen laut und frech die Verbraucher an.

Die Motive dramatisieren den entscheidenden Produktvorteil von Score Cola: Ganze Cola – halber Zucker. Mit hohem Werbedruck in Print und Funk geht Score Cola in

den Neuen Bundesländern an den Start. Am POS wird die Produkteinführung mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog unterstützt. Score Cola ist seit Juni im Handel erhältlich.

Mineralwasser gut verkauft Die genaue Kenntnis der eigenen Ware ist die Basis für Verkaufse ...

GI 07-04 Keine halben Sachen
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Keine halben Sachen Kennen Sie die Bedeutung des Begriffs „halbschwanger“ Sie werden sich jetzt sicherlich denken: „So ein Unsinn, „halbschwanger“ gibt es nicht, man ist entweder schwanger oder nicht“. Richtig, dieser Zustand ist in der Natur nicht vorgesehen. Warum also dann die Frage Nach Meinung der Experten ist „Semi-Aseptik“ ebenfalls ein Begriff, der nichts über den wahren Zustand eines Verfahrens bzw. einer Technik zur Abfüllung von Getränken aussagt. Nur mit dem Unterschied, daß eben „halbschwanger“ in unserem Sprachgebrauch nicht verwendet wird, der Begriff „Semi-Aseptik“, also die Herstellung und Abfüllung von Getränken unter halbaseptischen Bedingungen, aber sehr wohl Anwendung findet. Der Appell der Spezialisten auf diesem Gebiet kam bei der 2. Fresenius Fachtagung „Aseptische Getränkeproduktion“, am 22. und 23. Juni in Bingen, klar zum Ausdruck: wenn Asept ...

GI 07-04 Kommunikation gefordert
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Kommunikation gefordert Getränkeindustrie nutzt Siegeszug der dezentralen Antriebstechnik In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind gute Nachrichten eher selten. Um so erfreulicher ist es, daß die im vorigen Jahr eingeführte neue Generation dezentraler Frequenzumrichter FCD 300 derzeit einen wahren „Siegeszug“ erlebt. Die Bereitschaft, dezentrale Antriebstechnik einzusetzen, ist ungebrochen und steigt kontinuierlich. Die dezentralen Umrichter haben sich in widrigsten Umgebungen und den verschiedensten Anwendungen bestens bewährt, wie die bereits realisierten KundenApplikationen belegen.

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eit ist Geld. Um dieser Devise gerecht zu werden, wurden der Aufbau und die Verdrahtungstechnik optimiert. Der Anschluß erfolgt in einem großzügig dimensionierten Anschlußraum, der sich im Unterteil des Frequenzumrichters FCD 300 (Abb. 1) befindet und auch für dicke Leitungen genügend Platz läßt. Die Klemmen sind ausschließlich als Federzugklemmen ausgeführt ...

GI 07-04 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Staatl. Fachingen erfrischt mit Zugabeaktion den Handel In den heißen Tagen erfrischt der renommierte Mineralbrunnen Staatl. Fachingen mit einer Kastenzugabeaktion den Lebensmitteleinzel- und Getränkefachhandel. Im Juli wird das Haut-BalanceWasser „Staatl. Fachingen P’eau – l’eau pour la peau“ in der 25 ml Spraydose zunächst als Kastenzugabe bei Staatl. Fachingen erhältlich sein. Die Zugabeaktion wird von aussagekräftigen POSDekorationen unterstützt.

sechs Hauptmarken eine gemeinsame Promotion mit einem Volumen von ca. 100 Millionen Flaschen. Auf vielen Etiketten der 0,5 l PET-Mehrwegflaschen der Marken Coca-Cola, Coca-Cola light, Fanta Orange, Sprite, Mezzo Mix Orange und Lift Apfelschorle befinden sich im Rahmen der Promotion individuelle NummernCodes. Ab vier gesammelten Codes kann man im Internet unter www. coke.de seinen Songfavoriten auswählen und downloaden. Parallel weisen die Etiketten der 1,0 und 1,5 l PET-Mehrwegflaschen auf ...

GI 07-04 Neue Gesetze in Kraft getreten
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Neue Gesetze in Kraft getreten

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Aktuelle Änderungen im Lebensmittelrecht

Die Aktivitäten des Gesetzgebers auf nationaler und internationaler Ebene haben in jüngster Zeit zu einer Reihe von Rechtsänderungen geführt, die bei vielen Nahrungsmitteln Anpassungen der Rezepturen beziehungsweise Verpackungen notwendig machen. Neben der Auseinandersetzung mit den neuen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen kommt erschwerend hinzu, daß in allen Fällen unterschiedliche Übergangsfristen zu beachten sind. Armin Behringer, Leiter Recht und Versicherungen der Wild-Gruppe, HeidelbergEppelheim, erläutert die Auswirkungen der neuen Regelungen für die Getränkeindustrie und gibt Tips zur fristgerechten Umsetzung.

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n den vergangenen Wochen und Monaten sind sowohl auf deutscher als auch auf europäischer Ebene eine Reihe von Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Diese werden ...

GI 07-04 Saftige Farbenvielfalt
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Saftige Farbenvielfalt Herstellung von stabilen Buntsäften Die Farbe von Buntsäften und daraus hergestellten Konzentraten ist ein geschätztes Qualitätsmerkmal. Sie soll fruchttypisch, intensiv und auch, hinsichtlich der Lagerfähigkeit, stabil sein. Oxidationsbedingte Bräunung ist überwiegend qualitätsmindernd. Die zumeist teure Rohware erfordert eine besonders wirtschaftliche Saftgewinnung und somit eine gelungene Synthese zwischen Quantität („Saftausbeute“) und Qualität („Farbausbeute und Farbstabilität“).

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er Verarbeitungsprozeß wird aufgrund des Zusammenspiels von Qualität und Quantität individuell der verwendeten Frucht und deren Beschaffenheit angepaßt. Bei vorgegebener Rohware und Anlagentechnologie sind folgende Verarbeitungsparameter variabel und können fruchtspezifisch angepaßt werden: – mechanische Beanspruchung, – thermische Behandlung, – enzymatische Behandlung.

Abb. 1: Schema einer Fruchtfleischzelle. (Q ...

GI 07-04 Sensoren fuer jedes Beduerfnis
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Sensoren für jedes Bedürfnis Moderne Ausmischtechnologie für die Herstellung von Erfrischungsgetränken Der Verbraucher verlangt heute nicht nur nach individuelleren Verpackungen, sondern auch nach immer neueren Getränken. Es werden nicht nur innovative Geschmacksrichtungen, sondern auch ein gesundheitlicher, aufbauender oder belebender Zusatznutzen erwartet. Diese Getränke sind oft durch einen sehr kurzen Lebenszyklus gekennzeichnet. Diesen Anforderungen gerecht zu werden erfordert neben einem guten Händchen für das richtige Produkt zur richtigen Zeit, auch flexible Lieferanten für die Grundstoffe und eine excelente technische Ausstattung des Betriebes.

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a aus betriebswirtschaftlicher Sicht für diese kurzlebigen Getränke keine Anlagen maßgeschneidert werden können, besteht eine gute Lösung darin, einen Zwei-Komponenten Durchfluß-Mixer einzusetzen. Hierbei wird im abfüllenden Betrieb ein vorgemischter

Sirup mit Wasser und CO2 zum fe ...

GI 07-04 Verkaufe nur was du vertreten kannst
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„Verkaufe nur, was du vertreten kannst“ Zipperle beginnt in der Natur Was ursprünglich als Limonadenfabrik begann, ist heute ein führendes Unternehmen der Fruchtsaftindustrie in Europa. Mit einer Verarbeitungsmenge von 250 000 t Früchten pro Jahr beliefert die Hans Zipperle AG die Fruchtsaft- und Getränkehersteller der EU mit Säften, Konzentraten und Fruchtmark. Und obwohl der harte Konkurrenzdruck auch in Meran zu spüren ist, wird das Unternehmen nicht müde, sich weiter zu entwickeln und nach Marktlücken zu suchen. Die GETRÄNKEINDUSTRIE besuchte den Halbware-Hersteller an seinem Standort Meran, eingebettet in die Südtiroler Bergwelt, inmitten des größten erschlossenen Obstanbaugebiets Eurapas, und sprach mit Helmuth Brandstätter, Geschäftsführer, und seinem Sohn Dr. Thomas Brandstätter, Mitglied der Geschäftsleitung, über die Entwicklungen des Marktes und die Ziele des Unternehmens. (saz)

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Brandstätter, die Hans Zipperle AG ...

GI 07-04 Werkstoff der Zukunft
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Werkstoff der Zukunft Cross-Flow-Filtration von Fruchtsäften mit Keramik-Membranen Die Cross-Flow-Filtration mit Polysulfonmembranen ist in der Fruchtsaftindustrie seit vielen Jahren Stand der Technik. In jüngster Zeit liest man vermehrt in der Fachliteratur über die Vorteile von Keramikmembranen für die Filtration von Getränken allgemein und Fruchtsäften im speziellen.

Microfiltrationsanlage Cerinox mit zwei Dualflow-Modulen

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er Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Getränkefiltration, Filtrox, hat bereits vor mehr als zehn Jahren den Schritt vollzogen und Keramikmembrane für die Getränkefiltration industriell eingesetzt, speziell für die Bierrückgewinnung aus Hefetrub. Mittlerweile haben auch die KeramikHersteller ihre Produktionsverfahren so weit optimiert, daß die Preise der Keramik und damit der gesamten Anlagen

Mikofiltrationsanlage mit Keramik-Membranen.

dank den größeren Stückzahlen durchaus mit de ...

GI 07-04 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Rademacher neuer CEO bei SIG

Trockenschmiermittel von Fritz Manke GmbH

Rolf-Dieter Rademacher, CEO der SIG Combibloc Division und Mitglied der Konzernleitung, übernimmt im Laufe des Jahres die Leitung des SIG-Konzerns. Dr. Roman Boutellier hat dem Verwaltungsrat seinen Rücktritt als Delegierter des Verwaltungsrates und CEO eingereicht. Damit übergibt nach dem Verwaltungsratspräsidenten auch der operative Leiter die Umsetzung der strategischen Ausrichtung in die Hände seines Nachfolgers Rolf-Dieter Rademacher. Roman Boutellier bleibt weiterhin Verwaltungsrat der SIG.

Nicht nur an den KunststoffFörderketten von Verpackungsstraßen, sondern auch bei vielen anderen Anwendungen, in denen Reibung eine Rolle spielt, werden heute oft noch wässrige Lösungen auf Seifen- oder Silikonbasis als Schmierstoffe eingesetzt. Dabei sind die Kosten für das Brauch- und Abwasser sowie der Verschleiß von Maschinenteilen erheblich. Eindringende ...

GI 07-04 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die GETRÄNKEINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

KLAUS SONDHAUSS gerade 60 geworden, geschieden, aber in festen Händen. 1972 Fachschulabschluß Ing.-Oec., 1978 Hochschuldiplom Dipl.-Oec. Seit 34 Jahren in der obst- und gemüseverarbeitenden Industrie tätig, davon 19 Jahre in der DDR und fast 15 Jahre im vereinten Deutschland. Nach der Lehre zum Werkzeugmacher sechs Jahre Marinezeit, danach Fuhrparkleiter und zuständig für Transportfragen (Eisenbahn, Lkw, Binnenschiff) in einem Dresdner Getreidehandelsbetrieb. Ab 1970 in der obst- und gemüseverarbeitenden Industrie erst in Dresden, dann im Zentralen Warenkontor Obst, Gemüse, Speisekartoffeln, Berlin, tätig. Als Fachgebietsleiter Produktion, Abteilungsleiter Materialwirtschaft, Hau ...
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