Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2004/10_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 10-04 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Rémy Martin V.S.O.P im neuen Design Seit September 2004 präsentiert sich Rémy Martin V.S.O.P in veredeltem Verpackungsdesign. Die Überarbeitung der Produktausstattung mit neu gestaltetem Etikett

gangenen Jahr verkauft. Der Markt für Yeni Raki in Deutschland teilt sich in drei verschiedene Absatzkanäle: LEH, Getränke-Fachgroßhandel und der stetig wachsende Ethnik-Handel. Über diese Kanäle werden zielgruppenspezifisch die 2,5 Millionen in Deutschland lebenden Mitbürger türkischer Abstammung und auch die deutschen Konsumenten erreicht. Für jeden dieser drei relevanten Vertriebskanäle entwickelt drinks & food Vertriebsorganisationen und individuelle Marketingkonzepte. Im Vordergrund steht hierbei, daß den Vertriebspartnern europaweit gleiche Preise und Konditionen angeboten werden.

Neuer Vertriebschef bei Berentzen-Gruppe

und Logo sowie neuem Farbdesign in Rot soll seine Spitzenposition im Cognac-Segment unterstreichen. ...

GI 10-04 Andere Laender andere Sitten
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Andere Länder, andere Sitten Global Soft Drinks – Internationale Verbraucherstudie

Themen wie Gesundheit und Schönheit spielen heute im Leben vieler Menschen weltweit eine große Rolle. Viele Konsumenten sorgen sich verstärkt um ihre Gesundheit und besonders das Gewicht spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle. Das hat viele Menschen dazu bewogen, ihren Konsum an zuckerhaltigen Getränken drastisch zu reduzieren und zu gesunden Getränken wie Fruchtsäften und Mineralwasser zu greifen. Trotz dieser Bewußtseinsänderung bevorzugt die Mehrzahl der Konsumenten weltweit immer noch die süßen Softdrinks, wie die neuesten Daten der internationalen Verbraucherstudien TGI (Target Group Index) zeigen: In elf von 15 untersuchten Märkten ist der Verbrauch an kohlensäurehaltigen Softdrinks deutlich höher als von Fruchtsäften oder Mineralwasser in Flaschen.

große Mengen davon zu sich nehmen. In Brasilien beispielsweise trinkt jeder Zweite mehr als 15 Softdri ...

GI 10-04 Apotekarnas und Hyvaeae Paeivaeae
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Apotekarnas und Hyvää Päivää Profitchance durch kalorienreduzierte Getränke „Obesity“ ist ein Begriff, der sich langsam in das Bewußtsein der Getränkeindustrie „eingefressen“ hat. Lange nicht ernst genommen, beeinflußt das Problem der Fettleibigkeit (Obesity) nun auch unsere Branche mit Macht. Zum einen geraten die zuckergesüßten Getränke als „Dickmarken“ negativ in den Focus, zum anderen ist die Industrie schon lange dabei auf die gesellschaftliche Herausforderung „Obesity“ zur reagieren. Bei den Wild Fachseminaren war Ende September viel zu diesem Thema zu lernen, insbesondere der Blick in die USA brachte neue interessante Einblicke. Dort gibt es inzwischen schon alkoholfreie Getränke, die mit einem eigenen „Logo“ dem Verbraucher ein Qualitätsversprechen signalisieren „Smart choices made easy“Logo darf nur verwenden, wer die Anforderungen der zuständigen Behörde ...

GI 10-04 Ausbeute maximieren
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Ausbeute maximieren Fruchtsaftherstellung mit Bandpressen Der immer schärfer werdende internationale Wettbewerb unter den Anbietern von Fruchtsäften und Konzentraten zwingt die Produzenten zur Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte bei verhältnismäßig niedrigen Margen. Dies bedeutet einerseits, daß eine höchstmögliche Ausnutzung der Rohmaterialien anzustreben ist, andererseits sollen die erforderlichen Investitions- und Betriebskosten der dafür benötigten Anlagen so niedrig wie möglich gehalten werden. Logischerweise beinhalten die beiden oben genannten Forderungen einen Widerspruch. Jedes in der Praxis realisierte System stellt somit einen Kompromiß zwischen konträren Forderungen dar. Ein guter Kompromiß wird als wirtschaftlich bezeichnet und setzt sich somit in der Praxis durch. Ein schlechter Kompromiß gilt als unwirtschaftlich und verschwindet vom Markt.

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as Entsaftungssystem nimmt im obstverarbeitenden Betrieb die Schlüsselposition ...

GI 10-04 BRAU Beviale 2004
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BRAU Beviale 2004 Getränketrends: Es tut sich eine Menge Die BRAU Beviale 2004 ist auch in diesem Jahr das wichtigste Messeereignis für die europäische Getränkewirtschaft. Vom 10. bis 12. November dreht sich im Messezentrum Nürnberg wieder alles um Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Dazu werden gut 1 400 Aussteller und rund 38 000 Fachbesucher erwartet. Als klassische Investitionsgütermesse spiegelt die BRAU Beviale die Tendenzen auf den internationalen Getränkemärkten wider. Und da tut sich im Moment jede Menge...

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orbei die Zeit, als ein Getränk ganz einfach Getränk war, schlichter Durstlöscher sozusagen – als Verbraucher noch „ein Wasser“ oder „ein Pils“ orderten. Die Getränkebranche hat jede Menge an Aufklärung geleistet, Markenphilosophien vermittelt, dem Konsumenten anhand umfassender Kampagnen klar aufgezeigt, warum Produkt X überhaupt nicht mit Produkt Y zu vergleichen ist – und ist dabei gleichzeitig unheimlich ...

GI 10-04 Da geht dem Sauerstoff die Puste aus
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Da geht dem Sauerstoff die Puste aus Entgasungssysteme und Karbonisieranlagen Die Entgasung und die Karbonisierung sind wesentliche Bestandteile der Getränkeproduktion. Bei Getränken führt eingelagerter Sauerstoff zu einer Beeinträchtigung des Geschmacks und zur Verkürzung der Haltbarkeit. Um den Sauerstoffgehalt auf ein vertretbares Maß zu senken, werden die Zutaten oder das Fertigprodukt entgast. Die Karbonisierung von Getränken dient der Geschmacksverbesserung und verlängert die Haltbarkeit der Getränke. Im nachfolgenden Beitrag werden verschiedene Entgasungssysteme sowie Vorgehensweisen der Karbonisierung beschrieben.

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ie einfachste Art der Entgasung ist die Lagerung von Flüssigkeiten in Tanks über eine gewisse Zeit. Während der Verweilzeit kann eingeschlossene Luft durch Auftrieb aus der Flüssigkeit entweichen. Dieses Verfahren wendet man hauptsächlich bei Vor- und Zwischenprodukten an, wie zum Beispiel Zuckerlösung oder Fertigsirup. Der S ...

GI 10-04 Doemens News
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News Sensorik als Instrument der Produktentwicklung in der Brauerei Der Biermarkt unterliegt heute weltweit einem typischen Verdrängungswettbewerb. Werden neue Produkte auf den Markt gebracht, müssen diese in der Regel auf spezielle Zielgruppen ausgerichtet werden. Die Zeitabstände für die Einführung von Produktinnovationen werden dabei zunehmend kürzer. Die Produktion eines „Flops“ stellt aufgrund der hohen Kosten für die Markteinführung eines Produktes für das Unternehmen eine existenzbedrohende Gefahr dar. Erfolgsentscheidend ist also die Kunst, das herzustellen, was der Kunde will. Die hohe Kunst, ein Produkt herzustellen, das der Kunde auch wirklich will, erfordert zunächst die Beantwortung folgender Fragen: – Kennen wir die Wünsche der Kunden – Wissen wir, ob alle Kunden dasselbe wollen – Können wir die Kundenwünsche umsetzen – Unter welcher Marke können wir das Produkt verkaufen – Verstehen wir, warum die Kunden unser Produkt wollen

Wir ...

GI 10-04 Druck auf Mostapfelpreise
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Druck auf Mostapfelpreise Ernteentwicklung und Verarbeitung von Äpfeln 2003/2004 Den derzeitigen Prognosen zufolge ist in der nördlichen Hemisphäre mit einem ähnlichen Angebot an Äpfeln zur Verarbeitung zu rechnen wie in 2003/2004, die Verarbeitung in 2002/2003 wird deutlich überschritten. Die Verarbeitungsmenge aus dem Marktobstbau der EU dürfte wegen geringerer Hagelschäden und einer besseren Qualität trotz etwas größerer Ernte unverändert sein. Dagegen sind die Aussichten in den Streuobstgebieten Mitteleuropas besser als im Vorjahr. Überhangvorräte an Konzentrat und Direktsaft sowie eine schwache Nachfrage dämpfen die Nachfrage der Verarbeitungsbetriebe.

größten Teil der Apfelproduktion der nördlichen Hemisphäre ab. Mit 42,2 Mio. t wird die Ernte um 0,4 Mio. t oder ein Prozent niedriger geschätzt als im Vorjahr. Es wäre die drittgrößte Produktion nach 2003 und 2000. In 2004 wird nur in der GUS/Türkei mit einem deutlichen Rückgang gerechnet.

GI 10-04 Ein Blick zu unseren Nachbarn
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Ein Blick zu unseren Nachbarn Polens größter Saftanbieter auf Erfolgskurs 1990 erschien zum ersten Mal auf dem polnischen Markt eine Firma mit dem Namen Maspex. Dieses Handelsunternehmen beschäftigte zum damaligen Zeitpunkt nur wenige Mitarbeiter und verkaufte in erster Linie Kakao, Kaffeemilch, Cappuccino, heiße Schokolade und Früchtetees. Mit dem Jahr 1996 erfolgte in der Geschichte von Maspex der entscheidende Durchbruch. Im besagten Jahr kaufte das Unternehmen die polnische Firma Polska Zywnosc S.A. in Olsztynek auf, und damit auch die populärste Kindersaftmarke Kubus. Den eingeleiteten Erfolg krönte im Jahr 1999 eine weitere erfolgreiche Transaktion. In diesem Jahr ging der bekannte polnische Saftgetränkeproduzent Tymbark S.A. in die Hände der Firma Maspex Wadowice über. Von nun an ging es für die einst unbekannte Firma aufwärts. Sie wurde zu einer der größten Firmenkomplexe auf dem polnischen Lebensmittelmarkt.

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nzwischen besteht die Grupp ...

GI 10-04 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Verband Deutscher Mineralbrunnen feiert 100jähriges Bestehen Natürliches Mineralwasser steht in Deutschland für stets gleichbleibende, höchste Qualität. Ein Verdienst der deutschen Mineralbrunnen und des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM): Seit seiner Gründung im Jahr 1904 hat sich der VDM erfolgreich für einheitliche Qualitätsstandards eingesetzt. Ein Meilenstein war die Mineral- und Tafelwasserverordnung von 1984, die nationale Umsetzung der europäischen Mineralwasser-Richtlinie, an deren Entstehung der VDM mitgearbeitet hat. „Durch die MineralwasserRichtlinie wird sichergestellt, daß EU-weit die gleichen Rahmenbedingungen und Anforderungen gelten, sodaß die Verbraucher auf

RA Wolfgang Stubbe, Geschäftsführer des VDM.

die Qualität und ursprüngliche Reinheit von natürlichem Mineralwasser vertrauen können“, erklärt Wolfgang Stubbe, Geschäftsführer des VDM. In den vergangenen Jahren hat der Verband aktiv zum A ...

GI 10-04 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Peter Eugen Eckes feiert 65. Geburtstag

Polnischer Getränkehersteller Hoop S.A. startet in Deutschland

Von 1974 bis 1994 zeichnete er als Vorstand der Eckes-Gruppe für die Bereiche Produktion, Forschung, Qualitätssicherung und Umwelt verantwortlich. Er wechselte dann in den Beirat der Familienstiftungen und ist seit 2002 stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Eckes AG, Finanzholding von Eckes-Granini und von Eckes & Stock. Ein besonderes Anliegen des Dipl.-Ing.

der Fachrichtung Lebensmitteltechnologie war und ist die Sicherung der Produktqualitäten, für die sich Peter E. Eckes auf nationaler und internationaler Ebene engagiert. So gehörte er verschiedenen Ausschüssen im Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) und im Bundesverband der Spirituosenindustrie (BSI) an. Bis 1993 war er Präsidiumsmitglied des VdF. Von 1991 bis 1998 war er Präsident des Europäischen Fruchtsaftverbandes (AIJN) in Brüssel ...

GI 10-04 Inline-Messtechnik
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Inline-Meßtechnik „Über Rosen läßt sich dichten, in Äpfel muß man beißen“ Johann W. von Goethe

Die in diesem Beitrag vorgestellte neuartige Meßund Überwachungsanlage Quatrol.50 für Alkohol, Dichte, °Oechsle und °Brix, CO2, Leitwert als Kompaktmeßanlage gemäß ISO 900(x) wird seit Anfang 2004 zur Überwachung und Qualitätssicherung von unterschiedlichen Apfelweinsorten und diversen Fruchtsäften im Abfüllbereich in der Kelterei Heil in LaubusEschbach eingesetzt.

Leserrefraktometer LR.10 direkt in Hauptleitung eingebaut

Dichtemeßgerät DM.30 inkl. Durchflußadapter Varivent

Inline-C=2-Messung CO.20 für kontinuierliche Messung

Leitfähigkeitsmessung LF.40

Abb. 2: Komplette Inline-Meßanalge für °Oechsle, °Brix, Dichte, CO2 Leitwert, Alkohol und Abfülltemperatur.

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er Apfelwein ist ein Fruchtwein, der richtig gekeltert, ein reines Naturprodukt ist. Er enthält fünf b ...

GI 10-04 Klar fuer den Startschuss
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Klar für den Startschuß Toll Collect und BAG geben sich gerüstet Glaubt man der Politik, so ist nun endgültig ab 1. Jnauar 2005 mit Gebühren auf Deutschlands Autobahnen für Lkw zu rechnen. Voraussetzung hierfür ist ein fristgerechter Start des Mautsystems, das bereits seit letztem Jahr auf Hochtouren laufen sollte. m 29. Februar 2004 haben sich die Bundesregierung und das Betreiberkonsortium Toll Collect auf einen zweistufigen Start geeinigt: Spätestens am 1. Januar 2005 soll das System mit den Empfangsgeräten in den Fahrzeugen (OBU 1) in Betrieb genommen werden, das noch geringfügige Einschränkungen enthält. Daher müssen nur 95 Prozent des ursprünglich vereinbarten Betrages gezahlt werden, da die Technik noch nicht voll funktionsfähig ist, für die Erfassung der Mautgebühr aber zunächst ausreichen soll. Die voll funktionstüchtigen Geräte (OBU 2) sollen genau ein Jahr später an den Start gehen. Doch wie wahrsche ...

GI 10-04 Kreativitaet ist gefragt
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Kreativität ist gefragt Studenten entwickeln Getränkeinnovationen Seit 2001 ist es für die Studenten der Fachrichtung Getränketechnologie der Fachhochschule Wiesbaden, Standort Geisenheim, eine freiwillige Aufgabe, sich und die Fachhochschule auf der Intervitis Interfructa in Stuttgart zu präsentieren. Basis dieser Präsentation ist das Seminar für Getränketechnologie, welches im Rahmen des Hauptstudiums stattfindet, sowie das Projekt „Getränkeentwicklung“ im Anschluß an das Seminar. Hierbei entwickeln die Studenten des 6. Semesters eigenverantwortlich ganzheitliche Getränkekonzepte. Dies bedeutet, daß von der Idee, über die Entwicklung, Beschaffung und Auswahl der Grundstoffe, Entscheidung der Abfülltechnik bis hin zur Verpackungsfrage und der „Vermarktung“ alle Bereiche bei der Herstellung ihren Einfluß nehmen.

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a die Zeit mit acht Wochen vom Bekanntwerden bis zur Präsentation auf der Intervitis Interfructa 2004 in Stuttgart für das ...

GI 10-04 Mischen possible
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Mischen possible Welche Anforderungen werden an Ausmischanlagen der Zukunft gestellt Das Grundverfahren Mischen spielt bei der Herstellung einer Vielzahl von Produkten eine große Rolle. Aufgrund der vom Verbraucher geschätzten neuen Mixgetränke wie Alcopops und andere (zum Teil kurzlebige) Szenegetränke wird das Mischen in Zukunft noch wichtiger werden. Die Mischanlagen der Zukunft müssen sich anhand von Reproduzierbarkeit und insbesondere an Flexibilität messen lassen.

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ie zur Zeit gängigen Mischverfahren sind das Batchverfahren, die kontinuierliche Ausmischung (Inline) und das von GEA Diessel entwickelte Tandemmischverfahren (siehe auch GETRÄNKEINDUSTRIE Ausgabe 04/02).

nannt Dima, zur Mischung von Mehrkomponentenprodukten (flüssig und Feststoff) ist eine praxiserprobte und kostengünstige Lösung zur Automatisierung des Sirupraumes. Die Anlage ist angeordnet zwischen Rohstofflagerung und den Mischtanks.

Batchverfahren
...

GI 10-04 Motivierte Steuerung
Vorschau
Motivierte Steuerung Höhere Profite durch Fuzzy Logic und dynamische Sollwertgeber „Eine gute Steuerung arbeitet wie der beste, hochmotivierteste Mitarbeiter, nur viel schneller und absolut fehlerfrei.“ Mit solchen oder ähnlichen Aussagen wurden die meisten Anlagenbetreiber Ende der 70er Jahre von der Überlegenheit der Automatisation mit Hilfe von Speicherprogrammierbaren Steuerungen überzeugt. Nach der anfänglichen Begeisterung folgte bald die Ernüchterung. Nicht nur, daß die Hardware störanfällig war, sondern auch die Sprache und Denkweise der Programmierer unterschied und unterscheidet sich meist noch heute von der, der Technologen. Viele haben den Kampf aufgegeben und überlassen die Kontrolle über den Prozeß, Programmierern und Maschinenbauern. Abgesehen von einigen arroganten, unbelehrbaren Programmierern, sind die meisten eigentlich nett und würden die Hilfe der Technologen gerne annehmen, wenn sie sie nur verständen.

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ieses Verständi ...

GI 10-04 Mundgefuehl
Vorschau
Mundgefühl Aspartam – Funktionale Zutat für globalen Trend

Übergewicht und Diabetes entwickeln sich zurzeit weltweit in epidemischem Ausmaß – daher sind kalorienarme Süßungsmittel heute wichtiger denn je. Harald Meyer von Ajinomoto betrachtet die Funktionalität von Aspartam aus der Perspektive der Gesundheitsförderung und der Produktformulierung.

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iabetes und Übergewicht sind schwere Krankheiten, die weltweit in epidemischem Ausmaß zunehmen. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der übergewichtigen Kinder verdreifacht, und laut aktuellen Prognosen wird Übergewicht das Zigarettenrauchen als häufigste Ursache für vorzeitige Todesfälle überholen. Der Mythos, daß Übergewicht nur die Industrienationen betrifft, muß ausgeräumt werden. Laut WHO sind rund 115 Millionen Menschen in den Ländern der Dritten Welt übergewichtig. Es besteht daher der globale

Harald Meyer Technischer Direktor, Ajinomoto Switzerland AG, ...

GI 10-04 Nachgewiesen
Vorschau
Nachgewiesen Unterschiedliche Verfahren zum Nachweis von Alicyclobacillus Der Nachweis von Alicyclobacillus in Fruchtsäften- und Fruchtsaftkonzentraten wird derzeit meist über langwierige kulturelle Verfahren durchgeführt. In der vorliegenden Studie wurde in einem akkreditierten Prüflaboratorium das schnelle und spezifische Nachweissystem VIT-Alicyclobacillus der vermicon AG, München, im Vergleich zu kulturellen Verfahren getestet. Neben Keimen aus Stammsammlungen wurden 20 Realproben untersucht, wobei keine falsch-positiven sowie keine falsch-negativen Ergebnisse mit VIT-Alicyclobacillus im Vergleich zu den Kulturverfahren erhalten wurden. In acht der untersuchten Realproben wurde eine Kontamination festgestellt, wobei mit VIT-Alicyclobacillus ein eindeutiger Nachweis von A. acidoterrestris bereits nach zwei Tagen erzielt wurde.

Abb. 1: Schematische Übersicht der angewandten Methoden. (Quellen: vermicon)

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 10 /2004

GI 10-04 Prinzipien treu geblieben
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Prinzipien treu geblieben Serbischer Mineralbrunnen expandiert weiter Wird in Serbien Mineralwasser konsumiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß es sich um die Marke Knjaz Milos handelt. Genauer gesagt liegt sie bei ca. 60 Prozent und damit bei dem Marktanteil, den der Mineralbrunnen am serbischen Mineralwassermarkt hält. Der etwa 80 km von der Hauptstadt Belgrad entfernt gelegene Mineralbrunnen ist heute die Nummer Eins unter den serbischen Mineralbrunnenbetrieben. Mit neuer KHS-Anlagentechnik setzte Knjaz Milos eine lange Zusammenarbeit fort. Seit Beginn der industriellen Produktion des Mineralbrunnens in 1960 pflegen die beiden Unternehmen einen engen Kontakt. Heute leisten insgesamt sieben Abfüllinien ihre Dienste – vier Glas- und drei PET-Abfüllinien.

B

etrachtet man die Entwicklung von Knjaz Milos in den letzten Jahren, wird deutlich, wie steil die Erfolgskurve des Mineralbrunnens nach oben zeigt.

Fruchtsäfte, Nektare und Fruchtsaf ...

GI 10-04 Produktionspotential erschliessen
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Produktionspotential erschließen Neues Konzept zur Effizienzsteigerung bei Reinigungs- und Desinfektionsverfahren Der Getränkemarkt ist heute dynamischer als je zuvor. Verschiedene Marktstudien zeigen, daß der durchschnittliche Marktlebenszyklus einer Getränkemarke, der in den achtziger Jahren noch bei acht bis zehn Jahren lag, inzwischen auf vier bis fünf Jahre gesunken ist. Verbunden ist dieser Trend mit einem enormen Anstieg in der Portfoliodiversifikation. Im Ergebnis bedeutet dies eine erhebliche Zunahme des operationellen Risikos.

A

Temperatur °C 80 70 60

1h

2h

Temperatur °C 80 70 60 50

20 10

Schlußreinigung

30

Beschleunigte Reinigung und Desinfektion

40

Herkömmliches CIP-Programm

1h

Robert Najman European Marketing Manager Beverage, Ecolab.

Reinigungszeit

Abb. 1: Herkömmliches dreistufiges ...

GI 10-04 Schluesselfertig
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Schlüsselfertig Komplettlösung für die Getränkeherstellung Die steigende Getränkevielfalt sowie die komplexe Zusammensetzung vieler Erzeugnisse stellen heute hohe Anforderungen an die Prozeßtechnologie. Ideal sind flexible, erweiterbare Anlagen mit einem angemessenen Automatisierungsgrad. Kompakt aufgestellt arbeiten Komplettsysteme besonders effektiv. Eine solche Fertiggetränkeherstellung hat die Indag-Wild Process Technology, Heidelberg-Eppelheim, schlüsselfertig bei der Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG in Bielefeld realisiert. Zwei Füllinien sind bereits seit Ende 2003 in Betrieb, zwei weitere sollen hinzukommen.

D

er Bau eines neuen Betriebs in Bielefeld-Ubbedissen bot Wüllner die Gelegenheit, ein modernes Konzept für die Getränkeabfüllung umzusetzen. Idee des Unternehmens war es, die Fertiggetränkeherstellung so zu zentralisieren und zu automatisieren, daß der Personaleinsatz effizienter gestaltet werden kann. Zudem legte Mineralquelle ...

GI 10-04 Verpackungsgestaltung und Verpackungsdruck
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Verpackungsgestaltung und Verpackungsdruck Print Media Messe Drupa 2004 Düsseldorf stand im Mai im Zeichen der Print Media Messe Drupa 2004, der bisher größten Messe für Print Medien. An dieser Messe hatten sich 1862 Aussteller aus 52 Ländern mit ihren Neuheiten beteiligt. Für den internationalen Charakter sprach auch die Tatsache, daß 60 Prozent der Messebesucher Ausländer waren und daß im Pressezentrum 2 585 Journalisten aus 73 Ländern zur Berichterstattung über die Drupa akkreditiert waren. In den Düsseldorfer Messehallen waren 161 415 Quadratmeter belegt, dabei knapp 91 000 Quadratmeter von ausländischen Firmen.

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as Ausstellungsprogramm reichte von der Druckvorstufe bis zu Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit dem Drucken und der Packmittelproduktion angeboten werden. Für Fachbesucher aus Unternehmen, die Packmittel und Packhilfsmittel herstellen oder anwenden, waren sowohl die Fortschritte bemerkenswert, die in der Drucktechnik und in d ...

GI 10-04 Wunder gibt es immer wieder
Vorschau
Wunder gibt es immer wieder Sucos Mais wächst in zwei Jahren zum zweitgrößten Saftanbieter Brasiliens Selbst für ein Land wie Brasilien, das in bestimmten Bereichen einen starken Nachholbedarf hat und demzufolge über starke Wachstumsraten verfügt, ist eine Erfolgsgeschichte wie die von Sucos Mais außergewöhnlich. Die Produktion von Sucos Mais in Linhares, im brasilianischen Staat Espirito Santo, startete im Jahr 2002 mit einem Neubau auf der grünen Wiese. Die beiden Unternehmen Gruppe WRV und MonteSanto Tavares, beide aus dem Bundesstaat Minas Gérais, gründeten im Jahr 2002 Sucos Mais und halten bis heute 100 Prozent des Kapitals. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach in Linhares mit dem technischen Direktor Humberto B. Malard. (bu)

D

ie Gruppe Tavares handelte bis zur Gründung von Sucos Mais ausschließlich mit Kaffee, die Gruppe WRV war aktiv im Geschäft mit Supermärkten und setzte zum damaligen Zeitpunkt schon mehr als 1,5 Mrd. brasilianische REAL (= ...

GI 10-04 Zukunftsweisende Abfuellung
Vorschau
Zukunftsweisende Abfüllung Grundlagen der Kaltaseptik Aseptisch, steril, getränkesteril, ultraclean – viele Begriffe beschreiben die „aseptische Abfüllung“, tragen aber auch zur Verwirrung bei. Im wesentlichen geht es darum, ein Produkt bei Umgebungstemperaturen ohne den Einsatz von Konservierungsstoffen oder Kaltentkeimungsmitteln so abzufüllen, daß es für einen definierten Zeitraum haltbar bleibt. Welche Hygienemaßnahmen dazu ergriffen werden, hängt letztendlich von der Art des Getränks ab, wie empfindlich es für ein Mikroorganismenwachstum ist. Daneben legen diverse nationale und internationale Vorschriften bestimmte Merkmale zur aseptischen Abfüllung fest, z.B. die log-Rate der Entkeimung oder ähnliches. Die Krones AG in Neutraubling hat für dieses Segment eine kaltaseptische Abfülltechnologie und -methode entwickelt, das PET-Asept Verfahren.

Getränk Schaden zufügen können. Das beginnt bei den eher harmlosen Hefen über Schimmelpilze, hitzelabil ...

GI 10-04 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE BIS – Brehm Industry Service

Neben dem altbekannten Kronenkorken wäre hier auch der noch wenig gebräuchliche, dafür umso attraktivere Ring Pull Verschluß einsetzbar, der von verschiedenen Herstellern sowohl in Weißblech wie auch materialgerecht ebenso in Aluminium angeboten

Zum 1. Oktober 2004 hat sich Dipl.-Ing. Werner Brehm mit über 20jähriger weltweiter Erfahrung als Produktmanager, Projektmanager und Verkaufsleiter für Verschließsysteme und Verschluß-Fördersysteme für die Getränke-, Weinund Spirituosenindustrie, selbständig gemacht. Seine Erfahrungen sammelte er bei der Alcoa Deutschland GmbH, Maschinenbau, welche die Maschinenfertigung in Deutschland eingestellt und in die USA verlagert hat. Sein Bestreben ist es, mit einem projektbezogenen oder zeitlich begrenztem Einsatz die Abfüllbetriebe bei der Klärung technischer/ kommerzieller Fragen und Abläufe,

wird. Und auch mit einem Bügelverschluß läßt sich ...
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