Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2004/08_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 08-04 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE

Dieter Blokesch feiert 70. Geburtstag Am 5. August feierte Dieter Blokesch, Geschäftsführender Gesellschafter der GEFA Nürnberger Likörfabrik, seinen 70. Geburtstag. Der Jubilar kann auf ein ereignisreiches, erfolgreiches Unternehmerleben zurückblicken. 1934 in Breslau geboren, prägten die ereignisreichen Kriegs- und Nachkriegsjahre das Leben des jungen Blokesch nachhaltig.

Exclusives aus Katlenburg Mit dem Relaunch der beiden Produkte Katlenburger Erdbeer Perlwein und Katlenburger Exquisit

Nach Flucht und Verreibung aus Schlesien gründete sein Vater Richard Blokesch 1948 mit dem Erwerb nicht mehr benötigter Kellereiräume der Nürnberger Tucher Brauerei die Firma GEFA Nürnberger Likörfabrik, in die Dieter Blokesch nach absolvierter Weinküfer-, Destillateur- und kaufmännischer Lehre 1956 eintrat. Durch Firmenübernahmen und die ständige Verbesserung des Produktsortiments entwickelte sich GEFA in den 60er und 70er Jahre ...

GI 08-04 Delegieren Sie schon
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„Delegieren Sie schon, oder übernachten Sie noch im Büro“ Zum Thema „Delegieren“ ist mir unlängst ein interessanter Beitrag in die Finger gefallen. Unter einer absolut treffenden Überschrift (s.o.) schreibt Martin Limbeck vom Trainings Team Bad Homburg u.a.: „Führungskräfte sind sich ihrer Bestimmung, nämlich die Führung zu übernehmen, oft gar nicht bewußt. Durch das Erledigen von Kleinkram und Aufhalten an Nebenkriegsschauplätzen verzetteln sie sich und verlieren den Blick fürs Ganze. Doch Nebensächlichkeiten sind nicht Aufgabe von Führungskräften. Delegieren scheint in vielen Management-Etagen noch immer ein Fremdwort zu sein. Überarbeitete und gestreßte Menschen hasten von Besprechung zu Besprechung, suchen Ordner oder Adressen von Ansprechpartnern und machen sich gegenseitig verrückt und das Leben schwer.“ Dann bemerkt Limbeck sarkastisch weiter: „Dafür sind die Schr ...

GI 08-04 Der erste Blick entscheidet
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Verkaufserfolg durch innovative Verpackung In einer wissenschaftlichen Arbeit hat der Berliner Kommunikations-Experte Stephan Deisenhofer herausgefunden: Für den Verkaufserfolg entscheidend ist die Faszination, die ein Produkt auslöst. Nachdem die Verpackung das Erste ist, was ein Verbraucher von einem Produkt wahrnimmt, ist es auch die Verpackung, die faszinieren muß. Insbesondere dann, wenn in einem durchschnittlichen Geschäft zwischen 2 000 und 40 000 Produkte um die Gunst des Verbrauchers werben. Wenn es gelingt, Emotionen auszulösen, lassen sich Verbraucher gerne dazu verführen, etwas Neues auszuprobieren.

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ie Verpackung erfüllt in Punkto Getränke nicht nur eine wichtige logistische Funktion, sondern muß auch hohen kommunikativen Ansprüchen gerecht werden. Ohne Verpackung wäre Coca-Cola eine braune Flüssigkeit und Bier manchmal einfach nur Bier. So konnte im Rahmen einer Blindverkostung nur ein Bruchteil der deutschen Braumeister ihren eigene ...

GI 08-04 Doemens News
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News Off-Flavour Training mit Hilfe sensorischer Ringanalysen Wie bei vielen anderen Lebensmitteln erwartet der Verbraucher auch bei Bier bestimmte Geruchs- und Geschmackseindrücke. Das Auftreten sogenannter „Off-Flavour“ stellt laut Statistik die Hauptursache für Verbraucherbeschwerden gegenüber der Nahrungsmittelindustrie dar. Dies zeigt die Notwendigkeit einer umfassenden sensorischen Qualitätskontrolle in der Brauerei, welche bereits prophylaktisch die Möglichkeit ausschließen soll, daß ein Bier mit sensorisch wahrnehmbaren Fehlern auf den Markt kommt.

Beurteilung von Off-Flavour-Noten Die wichtigsten Off-Flavour-Substanzen in Bier wurden im Rahmen der Doemens Ringanalyse verkostet und beurteilt. Hierzu werden bei jedem Durchgang zwei verschiedene Kapseln versandt, die in jeweils einem Liter des mitgelieferten Standardbieres aufgelöst werden. Eine dieser Kapseln enthält einen „Placebo“, durch welchen das frische Standardbier sensorisch nicht beeinträ ...

GI 08-04 Druckluft-Effizienz erhoehen
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Druckluft-Effizienz erhöhen Optimiertes Kostenmanagement erschließt Einsparpotential Druckluft bildet neben der Elektrizität eine der tragenden Säulen der hohen Produktivität moderner Getränkebetriebe. Doch nicht allein die auf Druckluft angewiesene Automatisierung vieler Arbeitsvorgänge, auch die Drucklufttechnik selbst bietet ein erhebliches Effizienz-Steigerungspotential. Optimiertes Kostenmanagement hilft den Anwendern, sich dieses Potential zu erschließen.

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ruckluft und elektrischer Strom weisen in der Struktur der Versorgungssysteme größte Ähnlichkeiten auf: Deren Hauptelemente sind Erzeugung, Aufbereitung, Verteilung und Verbrauch. Hier wie dort kommt es vor allem auf höchstmögliche Verfügbarkeit und Effizienz an.

Kostenanalyse, Kostenplanung und kontinuierliches Kostenmanagement sind daher bei der Druckluft- wie bei der Stromversorgung unerläßliche Grund-

lagen für wirtschaftliches Arbeiten im modernen Getränk ...

GI 08-04 Ein Vorbild fuer Grosse
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SPECIAL: VERPACKUNG

Ein Vorbild für Große Convenience auch bei der Verpackung von Produkten Entgegen allen Prophezeiungen und dank marketing-orientierter Genossenschafts-Leitung bereits seit den Gründerjahren ist das übersichtlich große Milchverarbeitungs-Unternehmen „Stainzer Milch“ in Stainz/Steiermark, Österreich, zu einem Vorzeige-Unternehmen über die letzten zwei Jahrzehnte geworden. Neben der Vermarktungs-Strategie wurde ein konsequenter Marken-Aufbau und intensiver Marken-Auftritt betrieben, der durch eine ansprechende und conveniente Verpackung unterstützt wird.

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ie 1991 aus einer Fusion der Molkereigenossenschaften Stainz (bereits 1928 gegründet) und Leibnitz / Mureck entstandene Firma ist als Genossenschaft zu 100 Prozent Eigentum der rund 900 Milchbauern. Hier, in der Region, werden täglich 78 000 Liter Milch mit modernen Tankfahrzeugen abgeholt und in Stainz zum Verarbeiten angeliefert. Ca. 50 Mitarbeiter erwirtschaften h ...

GI 08-04 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Brau und Brunnen muß Absatzeinbruch hinnehmen Der Getränkekonzern Brau und Brunnen (BuB) hat in den ersten fünf Monaten dieses Jahres Absatzeinbrüche hinnehmen müssen. Bis einschließlich Mai lag der Absatz der Konzernbrauereien bei den A- und B-Marken um 5,7 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum, wie der ehemalige BuB-Vorstandsvorsitzende Michael Hollmann auf der Hauptversammlung in Dortmund sagte. Bei den alkoholfreien Getränken sei ein Absatzminus von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet worden. Nach Angaben Hollmanns lag das Ergebnis des mittlerweile zur Oetker-Gruppe gehörenden Konzerns Ende März mit minus 18,8 Mio. Euro um 4,4 Mio. Euro unter dem Vorjahresquartal. Dennoch zeigte sich Hollmann zuversichtlich, in diesem Jahr ein positives operatives Ergebnis zu erzielen. 2003 hatte BuB erstmals seit Jahren wieder einen Jahresüberschuß (7,5 Mio.) erwirtschaftet.

Als Hauptgründe für den Absatzrückgang verwies H ...

GI 08-04 Getraenkewelt wird bunter
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Getränkewelt wird bunter Der polnische Alkoholmarkt Die Europäische Union (EU) ist am 1. Mai 2004 um zehn neue Mitgliedsländer Mittel-, Ost- und Südeuropas erweitert worden und weitere Länder sollen in den nächsten Jahren der EU beitreten. Der mit Abstand größte Staat, der in diesem Jahr der Europäischen Union beigetreten ist, ist die Republik Polen. Hier leben auf einer Fläche von 312 678 km2 38,6 Mio. Menschen. Betrachtet man den polnischen Alkoholmarkt, so dominieren vor allem zwei Arten alkoholischer Getränke: Bier und Wodka. Gemessen nach dem Verkaufwert bilden beide Produkte einen Anteil von über 90 Prozent des Gesamtverkaufes. Berechnet nach Verkaufszahlen beträgt der Anteil sogar ca. 96 Prozent Diese Entwicklung wird als Konsequenz der im Jahr 2002 stattgefundenen Herabsenkung von indirekten Steuern gesehen. Dieser Trend setzte sich auch Anfang 2003 fort.

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aut Angaben von ACNielsen, nahm das Verkaufsvolumen von alkoholischen Getränken im ...

GI 08-04 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT granini Fruchtig-Frisch mit Sportscap

Dextro Energy Power Drink

Um allen Verbraucherwünschen gerecht zu werden und das Absatzpotential dieses vielseitigen Getränks optimal auszuschöpfen, bietet Eckes-Granini granini Fruchtig-Frisch sowohl in einem Vorratsgebinde als auch in einem speziellen Gebinde für den Unterwegs-Konsum an. Nachdem die neue Fruchtgetränke-Range im März zunächst im 1 Liter Karton mit Schraubverschluß auf den Markt kam, gibt es granini Fruchtig-Frisch im Lebensmittelhandel seit dem 1. Juli 2004 nun auch in der pfandfreien 0,5 Liter PETFlasche mit Sportscap. Im Convenience Kanal verkauft sich granini Fruchtig-Frisch bereits seit April erfolgreich in diesem Gebinde, das im vergangenen Jahr schon bei FruchtTiger für einen kräftigen Absatzschub gesorgt hat. Die Sportscap-Flasche soll, nach Angaben des Unternehmens, die perfekte Getränkeverpackung für den Verbraucher „on-the-move“

Der Dextro Energy P ...

GI 08-04 Heisser Prozess
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Zuverlässige Dampfversorgung in einer Kelterei Gemäß der Firmenphilosophie, als ein Unternehmen, das natürliche Produkte herstellt, fühlt sich die Großkelterei Rötha GmbH der Umwelt besonders verpflichtet und ist bestrebt, ökologische und ökonomische Gesichtspunkte in Einklang zu bringen. Ziel ist es, Umweltbelastungen durch Abfälle, Emissionen und Abwässer zu vermeiden sowie alle Produktionsabläufe umweltschonend zu konzipieren. Im Rahmen dieser Konzeption wurde 1998 begonnen die Dampfversorgung umzustellen.

– Kochprozesse – Reinigungszwecke – CIP-Anlagen benötigt.

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Umweltschonende Verbrennung durch speziell konzipierte Brenner

nstalliert wurde eine Certuss Dampfanlage auf Basis von zwei Universal 1500 Erdgas-Kesseln, mit der Option der Erweiterung auf vier Universal 1500/1800-Kessel. Der dritte Dampferzeuger wurde zur Kapazitäts- und Betriebssicherheitserhöhung – der Betrieb produziert 24 Stunden täglich, in S ...

GI 08-04 Kapitalquelle fuer Investitionen
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Kapitalquelle für Investitionen Finanzielle Fördermaßnahmen in der Fruchtsaftindustrie Unternehmen der Frucht- oder Gemüsesaftindustrie haben die Möglichkeit, für Investitionen in den Bereichen Qualitätsverbesserung, Erfassungskapazitäten und Umweltmaßnahmen Zuschüsse zu erhalten. Durch diese Förderung soll zum einen ein Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Verarbeitungs- und Vermarktungsunternehmen geleistet werden, zum anderen den Obsterzeugern, besonders den Besitzern von Streuobstwiesen, eine gesicherte Absatzmöglichkeit zu stabilen Preisen gewährleistet werden. Die Antragstellung bzw. die Erfüllung der Zuwendungsvoraussetzungen ist zwar sehr aufwendig, lohnt sich aber bei höheren Investitionssummen.

I

m letzten Jahr wurden nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung alkoholfreier Getränke rund 23,4 Mrd. Liter Erfrischungsgetränke, Wasser, Säfte und Nektare verkauft. Dies entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von 292 Litern, d ...

GI 08-04 Oekonomisch sinnvoll
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Ökonomisch sinnvoll Kraft-Wärme-Kopplung in der Getränkeindustrie Neben den klassischen Methoden der Wärmeversorgung durch Dampf- und Heißwasserkessel existieren weitere Verfahren, die für die Getränkeindustrie von Interesse sein können. Insbesondere Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung sind nicht nur interessant, da sie zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen, sondern da sie auch ökonomisch sinnvoll sein können. Zu diesen Anlagen gehören Blockheizkraftwerke mit Verbrennungsmotoren, Gas- und Dampfturbinen und auch Brennstoffzellen mit Abwärmenutzung.

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ür eine Vielzahl von Prozessen in der Getränkeindustrie wird Wärme benötigt. Dazu gehören nicht nur wichtige Prozeßschritte wie zum Beispiel das Kochen der Würze in der Brauerei, die Pasteurisation oder Sterilisation von Getränken, sondern auch die Beheizung der CIP-Anlagen, der Flaschenwaschmaschinen und der Betriebsgebäude.

In vielen Betrieben wird die Wärmeversorgung derzei ...

GI 08-04 Seit 50 Jahren im Einsatz
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SPECIAL: VERPACKUNG

Seit 50 Jahren im Einsatz Mehrstückverpackungen für Flüssiges Mehrstückverpackungen für Getränke (auch „Sixpacks“) sind Ihnen als Abfüller oder Verbraucher ein Begriff. Bier, Limonaden, Cola, Wasser, Mix-Getränke werden heute in einer Vielzahl von „Primärverpackungen“ aus Glas, Kunststoff (PET, PP, …), Metall und Kartonverbünden angeboten. Nur wenige Produzenten in einigen Ländern Europas nutzen als „Zweitverpackung“ mehrwegtaugliche Behälter, wie Kunststoff- oder Holzkästen. Der Großteil wird in Karton- oder Foliensammelpackungen in den Markt gebracht. Die nachfolgende Darstellung zeigt Ihnen die Vielzahl der Möglichkeiten von Mehrstückpackungen aus Karton auf.

50 Jahre Mehrstück-Verpackungen. Erfahrung ist nur ein Teil des Erfolges. Herausforderungen des Marktes zu erfüllen, neue Technologien kurzfristig einzusetzen, Verpackungsmaterialien den Anforderungen anzupassen, sich vom Bekannten in Form und Gestalt ...

GI 08-04 Stimulation der Sinne
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SPECIAL: VERPACKUNG

Stimulation der Sinne Verpackung gezielt als Marketing-Instrument nutzen „Die Konsumenten sind überfordert. Rund 3 000 Werbebotschaften erreichen den Verbraucher täglich. Von den 55 000 bis 60 000 beworbenen Marken am Markt kennt er gerade mal 191. Und jährlich kommen 30 000 neue Marken dazu, von denen sich zwei Drittel bereits nach einem Jahr als Flop erweisen.“ So stellte Dr. Peter Haller von der Münchner Agenturgruppe Serviceplan die Lage für Werbetreibende und Marketing-Spezialisten auf dem 4. Pro Carton Fachkongreß unter dem Motto „Verpackung, Design und Marketing“ dar. Angesichts dieser Zahlen macht es Sinn, sich auf das zu konzentrieren, was sich am unmittelbar nächsten zum Kunden befindet: Am POP ist es die Verpackung, die als eye catcher und Marken-Kommunikator dient. Bis zu 75 Prozent der Konsumenten treffen je nach Produktgattung ihre Kaufentscheidung am Point of Sale – und stützen sich dabei auf die Verpackung als wichtige ...

GI 08-04 Tetra Pak Deutschland auf Erfolgskurs
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Tetra Pak Deutschland auf Erfolgskurs Verpackungsspezialist Tetra Pak Deutschland kann im vergangenen Jahr eine Erfolgsbilanz vorweisen. Gründe hierfür sind die ökologische Vorteilhaftigkeit, sowie innovative Verpackungen und Verschlüsse. Zum Erfolg beigetragen hat auch das Zwangspfand. Tetra Pak Deutschland GmbH verkündet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2003 gute Zahlen. Der Umsatz stieg um 11 Mio. Euro auf 701 Mio. Euro. Das entspricht einem Wachstum von 1,6 Prozent. Mehr als ein Prozent zuzulegen, ist für Dr. Alfred F. Zopf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Tetra Pak Deutschland mit Sitz in Hochheim, ein „guter Wert“. Die Zahl der verkauften Verpackungen verbesserte sich in Deutschland um 267 Mio. Stück auf 7 852 Mrd. Das Wachstum der Tetra Pak Deutschland erwirtschaftet damit etwa zehn Prozent des weltweiten Umsatzes der Tetra PakGruppe in Höhe von mehr als 7,3 Milliarden Euro bei einem Absatz von erstmals über 104,975 Mrd. verkauften Verpackungen.

GI 08-04 Vereinigung der Destillateurmeister
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Vereinigung der Destillateurmeister e.V. Symposium 2004 in Leipzig Wieder großen Zuspruch bei ihren Mitgliedern fand das diesjährige Symposium der Vereinigung der Derstillateurmeister e.V. Am 3. und 4. Juni 2004 konnten sich die Teilnehmer über interessante Themen wie Trends im Spirituosenmarkt, lebensmittelrechtliche Grundlagen, technische Aspekte, aber auch über Geschichtliches und Verpackungstips informieren. Als Außer-Haus-Veranstaltung stand diesmal die Besichtigung der Produktionsstätte des Aromenherstellers Bell Flavors & Fragrances in Miltlitz auf den Programm. Hier bekamen die Mitglieder nicht nur einen Einblick in die Aromen- und Grundstoffherstellung sondern auch in die legendäre Schimmel-Bibliothek, die eine der größten Sammlungen von Büchern, Periodensystemen und anderen Informationen über Geschmacksstoffe, Pflanzenextrakte und ätherische Öle, die jemals zusammengestellt wurde, beinhaltet. innerhalb der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, z.B. Süßwaren, N ...

GI 08-04 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Einweihungsfeier für KHS-ACFAnlagentechnik bei Eckes-Granini Mit der neuen KHS-ACF-Anlagentechnik beginnt bei EckesGranini gleichzeitig auch eine neue Epoche. Heute noch realisiert Eckes-Granini auf dem deutschen Markt 60 Prozent des Absatzes in der Glas/ PETEinwegverpackung, 20 Prozent im Einwegkarton und 20 Prozent in der Mehrwegglasflasche. Diese Aufteilung soll sich bis Ende 2004 entscheidend verändern. KHSACF-Anlagentechnik, deren Kapazität bei 24 000 PET-EinwegFlaschen/h liegt, ermöglicht, daß der deutsche Lebensmittelhandel bis zu diesem Zeitpunkt das komplette Granini- und hohes CSortiment statt in der Glasverpackung in der PET-EInwegFlasche erhält. Dabei orientiert sich die Optik der PET-Flasche exakt an der bislang im Markt

TwinPack erweitert seine Modellpalette

befindlichen Glasflasche – der Markentypik wegen. Peter Eugen Eckes, einer der Mitgesellschafter der Eckes AG: „Die Investition in KHS-ACF-Anlagentechnik ist ein z ...
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