Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2005/02_05
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GI 02-05 12-14 Quo vadis PET
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SPECIAL: VERPACKUNG + VERPACKUNGSTECHNIK

Quo vadis PET Meinungsumfrage zur Akzeptanz von PET als Getränkeverpackung Nach wie vor herrscht große Unsicherheit über die tatsächliche Akzeptanz von PET. Nachdem uns Mineralwässer, Limonaden und Colas in PET ein vertrautes Bild geworden sind, rücken nun auch die Fruchtsäfte in PET-Verpackung zunehmend ins Blickfeld. Gleichwohl wirkt ein Bier in PET noch etwas exotisch. Einerseits setzen zunehmend Premiumhersteller auf die Kunststoffflasche, andererseits kehrt die Getränkedose in die Regale einiger Discounter zurück. Hat PET nun den Durchbruch geschafft Selbst Experten können keine einheitliche Einschätzung abgeben und eine Prognose wagt niemand. Der Siegeszug bei alkoholfreien Getränken scheint ungebrochen. Im alkoholischen Bereich dagegen schwingt das Pendel zwischen Erfolg, Stagnation und Rückzug.

D

ie Arbeitsgemeinschaft für Marktund Meinungsforschung Agemas in München hat in Zusammenarb ...

GI 02-05 16-19 Biokunststoffe als Entwicklungsschwerpunkt
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SPECIAL: VERPACKUNG + VERPACKUNGSTECHNIK

Biokunststoffe als Entwicklungsschwerpunkt Leipziger Fachtagung „Innovative Entwicklungen bei Verpackungen aus abbaubaren Werkstoffen“ Die zunehmende Verknappung fossiler Rohstoffe und die steigenden Rohstoffpreise haben in jüngster Zeit zu Überlegungen über die Möglichkeiten einer stärkeren Nutzung nachwachsender Rohstoffe in den produzierenden Unternehmen geführt. Ausgangspunkt der Überlegungen ist dabei die Erkenntnis, daß neben der Gewinnung von Sekundärrohstoffen aus dem Stoffkreislauf der Einsatz nachwachsender Rohstoffe eine Voraussetzung ist, um die Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen langfristig zu sichern. Eine besondere Bedeutung hat die Nutzung nachwachsender Rohstoffe für die Herstellung von Packstoffen und Packmitteln.

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke studierte Chemie und Physik an den Universitäten Breslau und Jena und promovierte in Jena 1953 zum Dr. rer. nat. 1955 promovierte er an der ...

GI 02-05 20-21 Ein Arm mit mehr Effizienz
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SPECIAL: VERPACKUNG + VERPACKUNGSTECHNIK

Ein Arm mit mehr Effizienz Palettier-Roboter für große Lasten und Geschwindigkeiten Die Bestückung leistungsfähiger Abfüllanlagen erfordert heute den Einsatz leistungsfähiger Roboter – auch im vorgelagerten Trockenbereich. Um die für die effiziente Bestückung notwendigen Taktraten zu erreichen, müssen große Material- und Palettengewichte mit hoher Geschwindigkeit bewegt werden. Eine Herausforderung für Konstrukteure und Komponenten der Roboter. Die Krones AG hat in Zusammenarbeit mit Sumitomo jetzt einen neuen Roboter für das Entpalettieren leerer Flaschen im Trockenbereich von Abfüllanlagen entwickelt, der Scara 150.

D

er mächtige, zwei Meter lange Tragarm positioniert präzise die Greifvorrichtung mit Vakuumsaugern, um nach und nach die Verpackungszwischenlagen angelieferter Flaschenpaletten zu entfernen und anschließend

die leere Palette vom Band auf einen Stapel zu heben. Das ...

GI 02-05 22-26 Aufs Outfit kommts an
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SPECIAL: VERPACKUNG + VERPACKUNGSTECHNIK

Auf’s Outfit kommt’s an Verpackungsmaschinen von Cermex Daß nicht nur der Inhalt sondern auch die Form zählt, ist eine Binsenweisheit unserer Großeltern. Und daß der Mensch oft vorschnell von der Form auf den Inhalt schließt und dabei manchmal hereinfällt, ist auch nichts neues. Mogelpackungen sind schließlich keine Erfindungen der jüngsten Zeit. Primärverpackungen, also Umhüllungen, die das Produkt unmittelbar begrenzen, wo Design, Farbe und Form unverzichtbaren Bestandteil der Werbebotschaft darstellen, sind schon seit langem eine Domäne der Marketingstrategen und nicht unbedingt die der Ingenieure. Hingegen die Sekundärverpackungen schon eher, die Verpackung um die Verpackung quasi. Da kommt es weniger auf die tiefenpsychologische Kundenwirkung beim Endverbraucher an, da ist es wichtiger zu wissen, was soll die zusätzliche Hülle leisten, was darf sie kosten, und – nicht zu vergessen, wie kriegt man sie auch w ...

GI 02-05 27-29 Trends im Getraenke Markt
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SPECIAL: VERPACKUNG + VERPACKUNGSTECHNIK

Trends im Getränke-Markt Pro Carton Fachkongreß setzt Akzente in der Branche Hersteller wie Packaging-Experten wissen: Durst ist beileibe nicht das Haupt-Kaufmotiv, wenn Verbraucher sich für ein Getränk entscheiden. Mehr zählen Attraktivität und Ästhetik, Anmutung und Verlockung durch die Verpackung, aber auch praktische Aspekte wie Öffnen/Wiederverschließen, bequemer und sicherer Transport, kreativ konzipierte Zusatznutzen. Wer sich hier beraten läßt und sich das Know-how der Verpackungsbranche zunutze macht, kann seine Getränkeprodukte wirksamer präsentieren und erfolgreicher verkaufen. Denn durch Packaging lassen sich Effekte erzielen, die Marke und Botschaft Gestalt geben und durch eine stimmige, unverwechselbare Konzeption Kaufanreize vermitteln. Was möglich ist und wie sich Ideen in Verkaufserfolg umsetzen lassen, zeigen einige Fallbeispiele aus dem Verpackungswettbewerb von Pro Carton, der internationalen Verei ...

GI 02-05 30-32 Mehr Platz im Schaltschrank
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SPECIAL: VERPACKUNG + VERPACKUNGSTECHNIK

Mehr Platz im Schaltschrank Dezentrale Frequenzumrichter optimieren Verpackungsmaschinen Der Schweizer Hersteller von Kunststoffverschlüssen und Verschlußapplikatoren SIG allCap AG mit Stammsitz in Neuhausen am Rheinfall setzt für seinen combifit-Applikator ACB 15 für Getränkekartons bis zu sieben dezentrale, über Profibus betriebene Frequenzumrichter FCD 300 von Danfoss ein. Diese motornah auf Schwenkrahmen montierten Umrichter schaffen nicht nur zusätzlichen Platz im Schaltschrank, sondern verringern auch den Zeit- und Kostenaufwand beim Montieren und Verdrahten. Die bereits am Vorgänger-Modell von den Frequenzumrichtern VLT 2800 erreichte Zuverlässigkeit bei hohen Verpackungsleistungen, die Bedienbarkeit sowie zahlreiche Zusatzfunktionen sind auch hier gegeben.

M

it seinen mehr als 9 000 Mitarbeitern erzielt der SIG-Konzern einen Jahresumsatz von rund zwei Mrd. Euro. Die 2001 gegründete SIG allC ...

GI 02-05 33 Viel Durst auf alkoholfreie Getraenke
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Viel Durst auf alkoholfreie Getränke Auch 2004 standen alkoholfreie Getränke ganz hoch im Kurs der Verbraucher. Trotzdem sank nach Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) der Pro-KopfVerbrauch in Deutschland um 3,2 Prozent auf 282,1 Liter Alkoholfreie Getränke (AfG). Dies teilte wafg-Präsident Martin Möller im Januar in Berlin mit.

A

ls Gründe für den Rückgang nannte Möller – nach dem Ausnahmejahr 2003 – „den verregneten Sommer 2004 und die anhaltenden Schwierigkeiten mit dem Dosenpfand“. Verglichen mit dem Jahr 2002 sei jedoch der Aufwärtstrend der Branche ungebrochen. Nach Möllers Angaben verteilen sich die 282,1 Liter AFG auf folgende Segmente. Demnach trank jeder Deutsche im Schnitt 113,2 Liter Erfrischungsgetränke (– 1,2 Prozent gegenüber 2003), 128,4 Liter Wasser (– 4,8 Prozent) und 40,5 Liter Säfte und Nektare (– 3,6 Prozent).

zurückzuführen. Hier sank der Anteil an der gesamt ...

GI 02-05 34-37 Pflanzensaft bringt Bewegung
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Chancen und Grenzen des Biodiesels in der Getränkeindustrie Angesichts immer neuer Rekordpreise an den Zapfsäulen, sehen sich mehr und mehr Entscheider aus der Getränkeindustrie beziehungsweise Getränkehandel mit einem eigenen Getränkefuhrpark veranlaßt, beim Tanken nach günstigeren Alternativen zu suchen. Biodiesel kann ein Kostensenkungsinstrument im Kraftstoffbereich sein. Jedoch können nicht alle Nutzfahrzeugbesitzer davon profitieren, weil der Rapssaft bisher nicht für jeden Getränkewagen freigegeben wurde.

Eckhard Boecker Speditionskaufmann, Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Abschluß Diplom-Betriebswirt in Hamburg. 1995 bis 1998 Verantwortlich bei der UNI-DATA AG, Hamburg für die Bereiche: Fuhrpark, Qualitätsmanagement, Controlling, Allgemeine Verwaltung. 1998 bis heute bei der F.S.G Fair and Exhibition Service GmbH, Hamburg (als stellvertretender Geschäftsführer in Hamburg sowie als Niederlassungsleiter in Hannover), die mit Wirkung vom 1. Jan ...

GI 02-05 38-39 PET-Recycling
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PET-Recycling Wiederverwendung in Lebensmittelkontakt-Applikationen Als Reaktion auf die steigende Verwendung von PET entwickelte die österreichische Starlinger & Co. Ges.m.b.H. das Recostar PET-iV+-Verfahren. Aus PET-Produktionsabfällen oder PET-Mahlgut aus Postconsumer-Ware wird schmelzefiltriertes amorphes Granulat, bzw. in Kombination mit dem Festphasenpolykondensator (SSP) kristallines Granulat mit Neuwaren-Werten (z.B. IV, AA) hergestellt. Für den gesamten Prozeß inklusive dem SSP wurde bereits im Juni 2004 der Non-Objection-Letter der amerikanischen Lebensmittelbehörde FDA erteilt, was eine Zulässigkeit von Regranulat für direkten Lebensmittelkontakt zertifiziert.

Funktionsweise Das vorzerkleinerte Material wird aus einem beheizten Kristallisationstrockner in den Extruder gefördert, welcher die Restwärme nutzt. Flüchtige Verunreinigungen und Monomere werden im Hochvakuum-Entgasungssystem (ca. 1 mbar)

Kristallisationstrockner und Extruder mit H ...

GI 02-05 3 Getraenkeindustrie wird Organ der wafg
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

GETRÄNKEINDUSTRIE wird Organ der wafg Nachdem wir in der letzten GETRÄNKEINDUSTRIE alle Leser der Zeitschrift „AfG-Wirtschaft“, die wir übernommen und in die GETRÄNKEINDUSTRIE integriert haben, begrüßen durften, steht heute ein weiterer Willkommensgruß an: Die GETRÄNKEINDUSTRIE wird ab 1. März 2005 offizielles Organ der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg), Berlin. Ungeachtet der nun engeren, auch redaktionellen Kooperation mit der wafg, bleibt die inhaltliche Konzeption der GETRÄNKEINDUSTRIE unverändert. Wir verstehen uns auch weiterhin als Fachmagazin, das die Branchen Fruchtsaft, Erfrischungsgetränke und Mineralwasser gleichrangig im Fokus seiner Berichterstattung sieht und – wo angebracht – auch redaktionelle „Ausflüge“ in Fragestellungen der technisch verwandten Bereiche Milch bzw. Wein, Sekt und Spirituosen unternimmt. wafg-Präsident Martin Möller (r ...

GI 02-05 40-41 Was eine Software alles kann
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Was eine Software alles kann Traceability in der Praxis Bei der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln geht es längst nicht mehr um die Fragen: Weshalb Oder was bringt es dem Betrieb Es geht einzig noch darum, wie die Anforderung umgesetzt wird. Am Ende des Prozesses müssen die logistischen Abläufe ideal gestaltet, die Flexibilität gewährleistet und die Lösung finanzierbar sein. Ausgangspunkt für die Realisierung der Anforderungen ist ein funktionierendes Warenwirtschaftsund Lager-Verwaltungs-System.

zeichnung der Lagerplätze und deren Koordinaten sowie der Personalstruktur mit Zuweisung erlaubter Aktivitäten und Prioritäten sowie die Beschreibung der Einsatzbeschränkungen der Stapler.

D

– Etikettiersysteme, um EAN 128-Etiketten am Palettisierer sowie bei der Kommissionierabgabe zu erstellen und anzubringen;

ie bessere Gestaltung der logistischen Abläufe erfordert, daß bestehende Prozesse analysiert werden: vom Wareneingan ...

GI 02-05 42-43 Doemens News
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News Chargenrückverfolgung und Lageroptimierung aus Sicht des Mittelstandes Um das Vertrauen der Öffentlichkeit hinsichtlich Lebensmittelsicherheit wieder zu gewinnen und bestehende Systeme weiterzuentwickeln, wurden innerhalb der EU lebensmittelrechtliche Maßnahmen getroffen. Eine dieser Maßnahmen ist die Basis-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit). Nach der Basis-Verordnung sind Lebensmittelunternehmen, hier die Getränkehersteller, verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, um ein Lebensmittel aus dem Verkehr zu ziehen, sobald ein Risiko für die Gesundheit der Verbraucher besteht [1].

Noch viel Unsicherheit bei den Betroffenen

Aufmerksame Zuhörer beim ausgebuchten Seminar „Cha ...

GI 02-05 44 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Adelholzener startet mit drei Produktneuerungen ins Jahr 2005 Mit fruchtig gesunden Produktinnovationen wollen die Adelholzener Alpenquellen die Weichen für ein erfolgreiches Jahr 2005 stellen.

Die neue Adelholzener Sport Schorle zeichnet der besonders hohe Fruchtsaftgehalt von sechzig Prozent aus. Die milde Saftmischung aus Apfel, schwarzer Johannisbeere und Kirsche ist frei von Zuckerzusatz oder sonstigen Süßstoffen. Unter der Submarke „Alpengenuß“ präsentiert sich ab Jahresbeginn eine Neuheit für alle, die eine geschmackliche Abwechslung zum klassischen Mineralwasser suchen. Das authentische Wellnessgetränk in zwei Geschmacksrichtungen basiert auf natürlichem Adelholzener Mineralwasser. Eine Alternative ganz ohne Kalorien soll Adelholzener Lemon jetzt auch in PETMehrweg bieten. Das Produkt verbindet natürliches Mineralwasser mit einem erfrischenden, natürlichen Zitronenaroma. Es steht ebenfalls seit Januar in den Regalen.

Z ...

GI 02-05 45-46 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Mehr Verantwortung für Geschäftsführer von Elopak Deutschland Vor einigen Tagen wurde eine umfassende Änderung der Struktur im Konzern Elopak bekannt gegeben. Dadurch erweitert sich das Aufgabengebiet des Geschäftsführers der deutschen Niederlassung in Speyer, Stephen Naumann, maßgeblich. Zu den Märkten BeNeLux, England und Irland, für die er bereits seit 2000 zusätzlich zum deutschen Markt verantwortlich zeichnet, kommen nun Norwegen, Finnland, die Baltischen Länder, Dänemark, Schweden und Polen hinzu. Die neue Struktur wird die ambitionierten Pläne im Hause Elopak unterstützen, Marktvolumen weiter auszubauen und langfristig Arbeitsplätze zu sichern. Sie stellt zudem eine Reaktion auf die zunehmende Fusionierung und Globalisierung auf Kundenseite dar.

HochleistungsStretchfolien-Wickelautomat von Quandel Die Quandel Verpackungs- und Fördertechnik GmbH ist bereits im dritten Jahrzehnt als Vetriebspartner des finnischen Maschinenherstellers ...

GI 02-05 6-7 Getraenke Welt
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· NKE-WELT GETR · A Konjunkturschwäche bei deutschem Sektabsatz Mit dem Verkauf von jährlich 400 Mio. Flaschen Sekt ist Deutschland der weltweit größte Markt für diesen Schaumwein. Doch das Geschäft mit dem prickelnden Trinkvergnügen leidet unter der Konjunkturschwäche. Mit rund 100 Mio. Flaschen wird jede vierte Flasche zum Jahresende gekauft. Rund 1,2 Mrd. Euro werden in Deutschland jedes Jahr mit Sekt umgesetzt. Damit werden ein Viertel des weltweiten Verkaufs und knapp die Hälfte des EU-Absatzes im Sektland Nummer eins gemacht. Und auch was in deutschen Regalen an prickelnden Getränken zu finden ist, stammt in drei Viertel der Fälle von hier. Über 1 000 Sektkellereien gibt es, doch den Markt bestimmen drei Große: die Henkell & Söhnlein-Gruppe, die Rotkäppchen Mumm Sektkellereien und die Sektkellereien Schloß Wachenheim. Sie alle hoffen auf das Jahresendgeschäft.

Bundestag billigte neue Pfandregelung Nach jahrelangem Streit um die Novellierung der Ve ...

GI 02-05 8-10 Weltmesse fuer alle trinkbaren Fluessigkeiten
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Weltmesse für alle trinkbaren Flüssigkeiten GETRÄNKEINDUSTRIE im Gespräch mit der Projektleitung der drinktec 2005 Aufbauend auf ihrer jahrzehntelangen Kernkompetenz in Sachen Bier wird die drinktec, Weltmesse Nr. 1 für Getränke- und Liquid Food Technologie, den Segmenten Alkoholfreie Getränke, Wasser, Milch und Milchmischgetränke, Wein, Sekt und Spirituosen künftig ein noch stärkeres Gewicht einräumen. Sie bietet eine vollständige Präsentation der Technologien (inklusive Rohstoffe) und Innovationen für das liquid processing von morgen. Unter dem Slogan „Alles fließt“ werden auf der drinktec 2005 neben den neuesten Technologien für die Herstellung, Abfüllung und Verpackung sämtlicher Getränkeprodukte jetzt auch Technologien aus dem Bereich der flüssigen Nahrungsmittel präsentiert. Die Besucher haben dadurch die Möglichkeit, sich prozeßübergreifend über die Produktvielfalt im Markt zu informieren. Die GETRÄNKEINDUSTRIE fragte bei der Projektleitung der Me ...
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